Arbeitstage in steuererklärung

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    Entfernungspauschale: Wie viele Arbeitstage in der Steuererklärung angeben?

    Als Berufspendler nimmt man täglich zusätzlichen Stress auf sich: Der Arbeitsweg ist hektisch, Sie müssen sich beim Autofahren konzentrieren, kommen mit dem Fahrrad in den Regen oder finden nur Stehplätze in den überfüllten Bussen und Bahnen. Zudem nehmen Sie Kosten für Benzin oder Monatskarten auf sich, die Angestellte mit einem Arbeitsplatz in der Nachbarschaft nicht haben. Um hier einen Ausgleich zu schaffen, hat der Gesetzgeber die Entfernungspauschale vorgesehen. Die Steuer-Ersparnis berechnet sich durch die Länge Ihres Arbeitswegs und die Anzahl der Arbeitstage. Doch wie viele Arbeitstage können Sie in der Steuererklärung angeben?

    Die Steuersoftware für Ihre Steuererklärung 2017

    Pendlerpauschale berechnen durch Wegstrecke und Arbeitstage in der Steuererklärung

    Als Berufspendler haben Sie die Möglichkeit, bei den Werbungskosten die Entfernungspauschale geltend zu machen. Sie wird umgangssprachlich auch „Pendlerpauschale“ genannt und bringt Ihnen eine Steuerersparnis von 0,30 € pro Kilometer für die Anzahl der Arbeitstage ein, die Sie in Ihrer Steuererklärung angeben. Doch dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten.

    Für die Länge des Arbeitswegs müssen Sie die kürzeste Strecke angeben, egal ob Sie diese Strecke nutzen oder eine längere Strecke wählen, die für Sie möglicherweise eine angenehmere Fahrt bedeutet. (Ausnahmen können nur bei begründetem Antrag gemacht werden.) Außerdem ist die Wegstrecke nur einfach zu zählen – also nicht der Hin- und Rückweg.

    Zudem fragt sich, wie viele Arbeitstage Sie in der Steuererklärung angeben. Selbstverständlich möchten Sie nicht anhand von Ihrem Kalender alle Arbeitstage nachzählen. Zudem werden dabei schnell Feiertage übersehen, die Sie natürlich nicht als Arbeitstage in Ihrer Steuererklärung angeben können. Schauen Sie die Arbeitstage für das Jahr Ihrer Steuererklärung am einfachsten auf einer kostenlosen Kalender-/Schulferien-Website nach. Einige Websites liefern die Anzahl der Arbeitstage auf einen Blick und haben die Feiertage für Ihr Bundesland schon herausgerechnet. Auf diese Weise bringen Sie am schnellsten in Erfahrung, wie viele Arbeitstage Sie in die Steuererklärung eintragen können.

    Hilfe bei Angabe der Arbeitstage durch Steuererklärungs-Software

    Am Beispiel der Angabe von Arbeitstagen in der Steuererklärung lässt sich gut verdeutlichen, wie praktisch die Eingabehilfe der Steuersoftware TAXMAN funktioniert. Öffnen Sie das Fenster für die Entfernungspauschale, wird Ihnen direkt angezeigt, dass Sie bei einer 5-Tage-Woche maximal 230 Arbeitstage in Ihrer Steuererklärung angeben dürfen. Zudem verrät Ihnen die Eingabehilfe der Steuererklärungs-Software, dass die Maximalzahl der Arbeitstage im Fall einer 6-Tage-Woche 280 Tage beträgt. Somit wissen Sie sofort, ob Sie mit der von Ihnen anvisierten Anzahl der Arbeitstage bei Ihrer Steuererklärung rechtlich auf der sicheren Seite sind.

    TAXMAN-Bibliothek: Weitere Infos zum Thema „Arbeitstage in der Steuererklärung“

    In der TAXMAN-Software können Sie zudem auf den Link in die Bibliothek klicken. Dies lohnt sich beim Thema „Arbeitstage in der Steuererklärung“, wenn Sie z.B. Lehrer oder Schichtarbeiter sind und daher an weniger Tagen zur Arbeit fahren. In der TAXMAN-Bibliothek erfahren Sie, dass Sie z.B. als Lehrer maximal 192 Arbeitstage in Ihrer Steuererklärung angeben dürfen. Auf diese Weise hilft Ihnen die Steuersoftware gut auf die Sprünge.

    Doch abgesehen vom Thema „Arbeitstage in der Steuererklärung angeben“ bietet TAXMAN noch viele weitere praktische Funktionen und Infos, um Ihnen die Steuererklärung so leicht wie möglich zu machen. Probieren Sie es am besten aus!

    Höhere Entfernungspauschale bei Umwegstrecke eingeben

    In der Bibliothek von TAXMAN 2018 finden Sie auch den Hinweis, dass anstatt der kürzesten Entfernung zwischen Wohnung und Arbeit ausnahmsweise eine längere Umwegstrecke akzeptiert wird. Das ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:

    • Die längere Strecke ist verkehrstechnisch günstiger. Das ist immer der Fall, wenn Sie im Vergleich zur kürzesten Strecke pro Tag 10% Fahrtzeitersparnis nachweisen können.
    • Diese längere, verkehrstechnisch günstigere Strecke, wurde tatsächlich und nachweislich genutzt.

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    Werbungskosten: Fahrten zur Arbeit

    Für die Wege zur Ihrer Arbeitsstätte können Sie die Entfernungspauschale nutzen. Die Pauschale berücksichtigt 0,30€ pro km der einfachen Entfernung (also nicht für Hin- und Rückweg).

    Tätigkeitsstätte

    Der Begriff »Arbeitsstätte« wird ab 2014 durch den Begriff »erste Tätigkeitsstätte« ersetzt. Die erste Tätigkeitsstätte entspricht bei den meisten Arbeitnehmern der früheren Arbeitsstätte. Es ist meist das Büro bzw. der Ort, wo man arbeitstäglich hinfährt. Sie wird in der Regel vom Arbeitgeber festgesetzt.

    Reisekosten – Fahrtkostenpauschale

    Für Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte wird die Fahrtkostenpauschale angesetzt. Für weitere Wege, zum Beispiel zu weiteren Tätigkeitsstätten oder auch für Dienstreisen gilt werden Reisekosten angesetzt. Für jeden, der sich nicht hinsichtlich seiner Tätigkeitsstätte nicht sicher ist, gibt es in smartsteuer einen Tätigkeitsstätten-Assistenten.

    Transportmittel

    Mit welchem üblichen Transportmittel Sie zur Arbeit kommen, oder ob Sie sogar hinlaufen, ist für die Anwendung der Pauschale egal. Auch wenn Sie mit einer Fahrgemeinschaft zur Arbeit gefahren werden, ist die Pauschale anwendbar. Für Flugkosten kann die Pauschale nicht angewendet werden. Hier werden die tatsächlichen Kosten des Flugtickets erfasst. Für den Weg zum Flughafen kann die Pauschale allerdings angewendet werden.

    Maximal wird ein Höchstbetrag von 4.500€ für die pauschale Berechnung der Fahrtkosten anerkannt. Diese Kostendeckelung gibt es nicht für Wege mit den eigenen oder Firmen-PKW oder sonstigem zur Nutzung überlassenen PKW.

    Für Wege zur Arbeit, für die ein Arbeitgeber eine steuerfreie Sammelbeförderung gem. § 3 Nr. 32 EStG durchführt, wird kein Werbungskostenabzug für Fahrtkosten gewährt.

    Minderungen

    Viele Arbeitgeber zahlen Ihren Mitarbeitern steuerfreie Zuschüsse zu den Fahrtkosten oder übernehmen einen Teil der Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr. Diese Zuschüsse werden von den Fahrtkosten abgezogen, da der Steuerpflichtige in der Höhe der Zuschüsse nicht belastet ist. Die Zuschüsse sind auf Ihrer Lohnsteuerbescheinigung aufgeführt und werden von Ihrem Arbeitgeber an das Finanzamt elektronisch gemeldet.

    Angenommen, Sie fahren täglich 23 km zur Arbeit hin und zwar an 230 Tagen im Jahr. Die Entfernungspauschale wird dann wie folgt berechnet:

    23 km * 230 T * 0,3 € = 1.587 €

    Einfache Entfernung * Arbeitstage * 0,30 € = Fahrtkosten nach Fahrtkostenpauschale

    Arbeitstage

    Für die weit verbreitete 5-Tage Woche werden 230 Arbeitstage im Jahr anerkannt, für eine 6-Tage Woche sind es 280 Tage. Häufig müssen Arbeitstage nachgewiesen werden, wenn diese höher sind als die üblichen Arbeitstage pro Jahr. Die Fahrten zur Arbeit sind nur 1x pro Arbeitstag ansetzbar, selbst wenn die Arbeitsstätte mehrmals angefahren wird (z.B. wenn die Mittagspause zu Hause verbracht wird).

    Entfernung

    Anerkannt wird die kürzeste Straßenverbindung zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte. Eine längere Strecke wird nur vom Finanzamt akzeptiert, wenn diese offensichtlich verkehrsgünstiger ist (z.B. nutzen Sie eine Umgehungsstrasse statt des direkten Weges durch die Innenstadt).

    Tatsächliche Kosten

    Wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen und oft weit fahren und öfters auch auf ein Taxi angewiesen sind, dann kann sich der Vergleich der Pauschale mit den tatsächlichen Kosten lohnen. Ist der Betrag für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel höher, so setzen Sie diesen an. Eine Kostendeckelung für tatsächliche Fahrtkosten gibt es nicht.

    Bsp: Sie fahren 5 Tage in der Woche zu Ihrem Arbeitsplatz in 40km (Straßen)Entfernung. Hierfür nutzen Sie die erste Klasse der Bahn und zahlen 250€ pro Monat für die Fahrkarten.

    Eine Pauschale würde 230*40*0,3= 2.760€. Tatsächliche Kosten fallen von 250*12= 3.000€ an. In diesem Fall wären die tatsächlichen Kosten für die Tickets höher und damit als Werbungskostenansatz günstiger.

    Sie fahren an 5 Tagen in der Woche zu Ihrer Arbeitsstätte, die in 6km kürzester Straßenentfernung liegt. Da die S-Bahn, die Sie nutzen, aber nicht direkt fährt, sondern Sie einmal ins Zentrum der Stadt fahren müssen, um umzusteigen, legen Sie wesentlich mehr km zurück.

    Diese sind für die Pauschale nicht erheblich. Fahrtkostenpauschale: 230 * 6 * 0,3€ = 414€. Da Sie mit Ihrer Monatskarte fahren, für die Sie 65€ mtl. bezahlen, ergeben sich tatsächliche Kosten von 65€ * 12 = 780€.

    Behinderung

    Behinderte Menschen können unter bestimmten Voraussetzungen tatsächliche Aufwendungen für Fahrtkosten geltend machen.

    • Grad der Behinderung von 70% und höher, oder
    • Grad der Behinderung mind. 50% und in der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich eingeschränkt

    können auch höhere Fahrtkosten als Werbungskosten geltend gemacht werden.

    Die Voraussetzungen müssen gegenüber dem Finanzamt nachgewiesen werden können.

    Fahrgemeinschaft

    Nutzen Sie eine umweltfreundliche Fahrgemeinschaft, um zur Arbeit zu gelangen, so steht Ihnen auch die Fahrtkostenpauschale für die Entfernung zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte zu. Umwege, um einen Mitfahrer abzuholen, dürfen nicht berücksichtigt werden. Für Mitfahrer gilt die Kostendeckelung von 4.500€, für den Fahrer der Fahrgemeinschaft wird diese nicht angewandt.

    Im Normalfall wird das Finanzamt nicht prüfen, ob Sie wirklich mit dem Auto zur Arbeit gefahren sind. Für den Fall, dass das Finanzamt nachfragt, heben Sie bitte Unterlagen auf, auf denen Km-Stand und Datum vermerkt sind (z.B. Werkstattrechnungen). Mit Hilfe dieser können Sie gefahrene km nachweisen.

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    Arbeitstage in der Steuererklärung richtig eintragen

    In Anlage N der Steuererklärung müssen in den Zeilen 31 bis 40 die geleisteten Arbeitstage vermerkt werden.

    Das Finanzamt benötigt diese beispielsweise dazu, um die in der Steuererklärung eingetragenen Fahrkosten überprüfen zu können.

    Die Arbeitstage werden dreistufig vermerkt: Ab Zeile 32 werden zuerst die wöchentlichen Arbeitstage und dann die Urlaubs- sowie Krankheitstage vermerkt.

    Ab Zeile 36 werden die Arbeitstage des ganzen Jahres eingetragen. Hier sind die Urlaubs- und Krankheitstage bereits abgezogen.

    Muss man die Arbeitstage tatsächlich berechnen?

    In der Regel ist es nicht notwendig, die exakte Zahl der Arbeitstage für die Einkommensteuererklärung zu berechnen, denn auch das Finanzamt nutzt Richtwerte.

    • Bei einer Fünf-Tages-Woche werden 230 Tage anerkannt. Bei einer Sechs-Tages-Woche werden 280 anerkannt.

    Will man jedoch mehr, als diesen Richtwert an Arbeitstagen in der Steuererklärung geltend machen, dann muss dies begründet werden. Eine mögliche Begründung für mehr Arbeitstage in der Steuererklärung ist beispielsweise der Zwang zur Wochenendarbeit.

    Will man also mehr Arbeitstage in der Steuererklärung geltend machen, muss man neben der exakten Anzahl an Arbeitstagen in der Steuererklärung auch das Dokument (z.B. der Arbeitsvertrag), auf dem diese Pflicht zur Wochenendarbeit vermerkt ist, der Steuererklärung in Kopie als Beleg beifügen.

    Wie kommen die Richtwerte zustande?

    Die Richtwerte für Arbeitstage in der Steuererklärung basieren auf Durchschnittsberechnungen. So gibt es beispielsweise durchschnittlich neun Feiertage in den deutschen Bundesländern. Wer fünf Mal die Woche arbeitet, kommt abzüglich des Wochenendes auf 257 Tage pro Jahr.

    Werden noch die Feiertage, der Urlaub sowie die Krankheitstage abgezogen, landet man eigentlich bei 220 Tagen. Zu Gunsten des Arbeitnehmers erkennt das Finanzamt aber auch 230 Arbeitstage in der Steuererklärung ohne Überprüfung an.

    Bei einer Sechs-Tages-Woche liegt der Richtwert bei 307 Tagen. Nach allen Abzügen würde man eigentlich bei 260 Tagen landen, doch auch hier räumt das Finanzamt einen gewissen Spielraum nach oben ein, um dem Arbeitnehmer zu helfen.

    Dies ist allerdings auch dem Umstand geschuldet, dass es für das Finanzamt selbst deutlich zu schwierig wäre, alle in der Steuererklärung erklärten Besuche bei der Arbeitsstätte präzise nachzuprüfen.

    Unter bestimmten Umständen kann es zu Streichungen kommen

    Allerdings kann es in bestimmten Situationen dazu kommen, dass die Finanzämter die Zahl der Arbeitstage in der Steuererklärung reduzieren oder gar zusammenstreichen.

    Ein klassisches Beispiel für diese Reduzierung der Arbeitstage sind Lehrer: Hier glauben viele Sachbearbeiter nicht, dass diese täglich die Fahrt zur Schule antreten müssen und rechnen deshalb mit einer Vier-Tages-Woche.

    Auch Arbeitnehmer, deren Betrieb im Laufe des Jahres geschlossen worden ist, müssen damit rechnen, dass die Richtwerte bei ihnen kleiner ausfallen.

    Wer diesbezüglich gefährdet ist, sollte automatisch entsprechende Nachweise erbringen, die beweisen, dass die angegebene Zahl der Arbeitstage auch tatsächlich geleistet worden ist. Lehrer können beispielsweise ihre Stundenpläne in Kopie der Steuererklärung beilegen.

    Wie wird eine halbe Stelle behandelt?

    Personen, die nur eine halbe Stelle haben, machen häufig einen Fehler in der Einkommensteuererklärung: Im Anflug von vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem Finanzamt halbieren sie einfach die Zahl ihrer Arbeitstage.

    Dies ist jedoch nicht notwendig. Denn ausschlaggebend für die Berechnung der Arbeitstage in der Steuererklärung sind einzig die Tage, die man tatsächlich an seinem Arbeitsplatz verbracht hat, nicht die genaue Stundenanzahl. Wer 20 Stunden arbeitet, aber fünf Mal pro Woche seinen Arbeitsplatz aufgesucht hat, darf hierfür eine reguläre Fünf-Tages-Woche in der Steuererklärung vermerken.

    Источники: http://www.taxman.de/steuer-wissen/detailseite/news-action/detail/steuer-wissen/entfernungspauschale-wie-viele-arbeitstage-in-der-steuererklaerung-angeben.html, http://www.smartsteuer.de/online/steuertipps/werbungskosten-fahrten-zur-arbeit/, http://www.steuerklassen.com/steuererklaerung/anlage-n/arbeitstage-richtig-eintragen/

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