Bewerbungskosten formular

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    Antrag auf Erstattung von Bewerbungskosten

    Auch die Arbeitssuche kostet Geld. Gerade wenn Sie ohne Einkommen sind, kann dies zu spürbar hohen Kosten führen. Sie können sich diese Kosten deshalb von der Agentur für Arbeit erstatten lassen. Stellen Sie einen Antrag auf Erstattung von Bewerbungskosten und nutzen Sie dafür unser Muster. Erstattet werden können unter anderem Kosten für Bewerbungsfotos, Mappen und Briefporto. Die jährliche Obergrenze beträgt hierbei 260€. Dieses Muster ist frei editierbar und somit schnellstens auf Ihre Bedürfnisse anpassbar.

    Als Arbeitssuchender haben Sie ganz bestimmte Rechte. Die Erstattung von Bewerbungskosten gehört dazu. Dabei ist zu beachten, dass Sie mit der zuständigen Agentur für Arbeit vertraglich vereinbaren, wie viele Bewerbungen Sie pro Monat zu schreiben haben. Sie sind verpflichtet, sich an diese Vorgabe zu halten und ihre Bemühungen regelmäßig nachzuweisen. Da diese Pflichten recht hoch ausfallen können, ist es sinnvoll, sich die dadurch entstehenden Kosten erstatten zu lassen. Allerdings gibt es hierbei eine Obergrenze von 260 Euro jährlich.

    Übersicht Bewerbungskosten – Erstattung vom Arbeitsamt, die 5 € Pauschale

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    Auf welchen Paragraphen stützt sich die Erstattung der Bewerbungskosten?

    Was genau bedeuten die Paragraphen?

    Konkret heißt das, dass Sie bis zu 260 € pro Kalenderjahr von der Bundesagentur für Arbeit (Arbeitsamt oder Ihrem Jobcenter / Ihrer ARGE) für Ihre Bewerbungskosten wiederbekommen können.

    In der Regel werden pro Bewerbung 5 € erstattet. Man spricht hier von einer pauschalen Erstattung. Diese Pauschale kann jedoch in der Höhe des Betrages von Arbeitsamt zu Arbeitsamt unterschiedlich sein. Das Wort „können“ bedeutet, dass kein allgemeiner Rechtsanspruch auf die Erstattung besteht.

    Mit anderen Worten, Sie müssen VORHER das schriftliche OK von der Arbeitsagentur bekommen.

    Ob Sie eine Erstattung der Bewerbungskosten beantragen können und wie Sie dies machen, erfahren Sie nachfolgend in Teil 3 und Teil 4.

    Bin ich berechtigt für die Erstattung?

    Um Bewerbungskosten vom Arbeitsamt erstattet zu bekommen, müssen Sie prüfen, ob Sie zu einer der folgenden Gruppen gehören:

    • arbeitslos,
    • von Arbeitslosigkeit bedroht,
    • ausbildungssuchend.

    Vorgehen für die Erstattung

    Prüfen Sie ob in Ihrer Eingliederungsvereinbarung festgehalten ist, dass Sie die Bewerbungskosten erstattet bekommen. Wissen Sie nichts von einer solchen Vereinbarung, sprechen Sie Ihrem Betreuer beim Arbeitsamt bzw. Ihrem Jobcenter / Ihrer ARGE:

    a) Die Erstattung von Bewerbungskosten IST in der Eingliederungsvereinbarung geregelt:

    Bitte klären Sie jetzt nur noch vorab mit Ihrem Betreuer bzw. entnehmen Sie aus Ihrer Eingliederungsvereinbarung, welchen Betrag Sie pro Bewerbung erstattet bekommen. Viele Jobcenter erstatten pauschal einen Betrag von 5 €, jedoch liegt die Höhe der Erstattung im Ermessen des jeweiligen Betreuers. In der Regel bekommen Sie mit der Eingliederungsvereinbarung ein Formular, in das Sie Ihre Bewerbungen eintragen. Dieses Formular dient später als Nachweis bei der Arbeitsagentur, dass Sie Bewerbungen tatsächlich verschickt haben. Bitte füllen Sie dies wie gewöhnlich aus.

    Zusätzlich notwendige Nachweise entnehmen Sie bitte Ihrer Eingliederungsvereinbarung oder erfragen Sie bei Ihrem Berater.

    Bewerbungen mit Kostenerstattung drucken und versenden lassen? Ganz einfach, besserbewerben.de druckt und verschickt Ihnen Ihre Bewerbungen. Alle Bewerbungsmappen werden versandkostenfrei innerhalb Deutschlands für Sie verschickt und gibt es in 3 Preiskategorien. Die preiswerteste Bewerbungsmappe gibt es schon für 7,99 €.

    Diese Kosten können Sie dann im Anschluss von Ihrem Arbeitsamt erstattet bekommen. Die besserbewerben.de Rechnungen eigenen sich zudem als perfekter Nachweis dafür, dass Sie sich bei einem Arbeitgeber beworben haben und die Bewerbungen verschickt haben. Sehen Sie hier wie einfach besserbewerben.de funktioniert oder legen Sie gleich los und verschicken Sie Ihre Bewerbungsmappe.

    b) Die Erstattung von Bewerbungskosten ist NICHT in der Eingliederungsvereinbarung geregelt:

    Wenn dies NICHT der Fall ist, müssen Sie BEVOR Sie Bewerbungen versenden wollen einen „Antrag auf Erstattung der Bewerbungskosten“ formlos bei Ihrer Arbeitsagentur stellen. Nachdem Sie das OK für die Erstattung erhalten haben, können Sie Bewerbungen verschicken und bekommen im Anschluss Ihre Kosten erstattet. Über besserbewerben.de ist es übrigens möglich Ihre Bewerbungen direkt an den Arbeitgeber oder zu Ihnen nach Hause zu versenden und im Anschluss haben Sie die Möglichkeit das Geld von der Arbeitsagentur zurückerstattet zu bekommen. Prüfen Sie jedoch vorher, welchen Betrag Sie pro Bewerbung erstattet bekommen. Wie weiter oben bereits angedeutet gehen die meisten Jobcenter bzw. ARGEn dazu über eine Pauschale von 5 € pro Bewerbung zu erstatten. In der Regel erhalten Sie mit dem OK für die Erstattung der Bewerbungskosten ein Formular, in das sie Ihre Bewerbungen eintragen.

    Zusätzlich notwendige Nachweise entnehmen Sie bitte Ihrer Eingliederungsvereinbarung oder erfragen Sie bei Ihrem Berater. Rechnungen von besserbewerben.de eignen sich als perfekter Nachweis dafür, dass Sie sich bei einem Arbeitgeber beworben haben.

    Mit dieser Anleitung sollten Sie keinerlei Probleme haben Ihre Bewerbungskosten erstattet zu bekommen. Versenden Sie nun im Anschluss gleich Ihre schriftlichen Bewerbungen bequem von zu Hause aus mit besserbewerben.de.

    Ihr besserbewerben.de Team

    Die gesetzlichen Grundlagen zu der Erstattung von Bewerbungskosten zum Nachlesen:

    Anordnung zur Unterstützung der Beratung und Vermittlung (Anordnung UBV) [UBV-AnO] des Verwaltungsrats der BA vom 10.04.2003 (ANBA S. 731), § 3 Anordnung UBV

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    Leistungen

    Sie finden uns auch bei:

    Das Gründungsprojekt Damondo wurde in den Jahren 2010/2011 unterstützt durch das Förderprogramm EXIST-Gründerstipendium

    des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), kofinanziert aus dem Europäischen Sozialfonds.

    Bewerbungskostenerstattung: Gibt es Leistungen vom Jobcenter?

    Die Suche nach einem neuen Job kann nicht nur nervenaufreibend und frustrierend sein sondern auch ins Geld gehen. Besonders als Arbeitsloser haben Sie nur eine geringe Summe pro Monat zur Verfügung. Wenn dann noch Bewerbungskosten hinzukommen, kann es am Monatsende schnell knapp werden.

    Bewerbungskosten: Eine Erstattung vom Jobcenter ist grundsätzlich möglich.

    Aus diesem Grund haben Sie die Möglichkeit, sich beim Jobcenter oder der Agentur für Arbeit einen Antrag auf die Erstattung der Bewerbungskosten zu stellen. Aber welche Leistungen zählen zur Bewerbungskostenerstattung? Wo ein Formular zur Beantragung zu finden ist und was Sie sonst noch wissen sollten, lesen Sie hier.

    Kurz & bündig: Das Wichtigste zur Bewerbungskostenerstattung

    1. Die Bewerbungskostenerstattung kann sowohl beim Bezug von ALG 1 als auch bei Hartz 4 bei der zuständigen Behörde beantragt werden.
    2. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf die Bewerbungskostenerstattung. Sofern diese nicht in der Eingliederungsvereinbarung festgelegt wird, entscheidet das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit im Einzelfall.
    3. Unter anderem können die Fahrtkosten, die Bewerbungen sowie nötige Nachweise gefördert werden.

    Erstattung der Bewerbungskosten durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter

    Damit Arbeitslose nicht auf den Bewerbungskosten sitzen bleiben und diese aus dem geringen Regelsatz begleichen müssen, können sie einen Antrag auf Bewerbungskostenerstattung beim Jobcenter oder der Agentur für Arbeit stellen.

    Die Gesetzesgrundlage dafür bildet § 44 Sozialgesetzbuch (SGB) III zur Förderung aus dem Vermittlungsbudget. Das Gesetz besagt dazu Folgendes:

    Ausbildungsuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitsuchende und Arbeitslose können aus dem Vermittlungsbudget der Agentur für Arbeit bei der Anbahnung oder Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung gefördert werden, wenn dies für die berufliche Eingliederung notwendig ist. Sie sollen insbesondere bei der Erreichung der in der Eingliederungsvereinbarung festgelegten Eingliederungsziele unterstützt werden. Die Förderung umfasst die Übernahme der angemessenen Kosten, soweit der Arbeitgeber gleichartige Leistungen nicht oder voraussichtlich nicht erbringen wird.

    Die Agentur für Arbeit zahlt eine Bewerbungskostenerstattung, wenn diese nicht selbst bezahlt werden können.

    Grundsätzlich sollten Sie dabei allerdings beachten, dass die Leistungen der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters nicht verpflichtend sind. Sie haben dementsprechend keinen Rechtsanspruch auf diese Leistungen.

    Zudem ist die Höhe der Leistungen im Gesetz nicht festgeschrieben. Die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter legen im Einzelfall fest, ob und in welcher Höhe die Bewerbungskostenerstattung geleistet wird.

    Dabei wird u. a. geprüft, ob der Arbeitslose Bewerbungen auch aus eigener Tasche bezahlen kann. Eine Eigenleistungsfähigkeit wird beispielsweise bei einem gerade gekündigten, ledigen und kinderlosen Arbeitslosen vermutet, wohingegen ein monatelanger Arbeitsloser mit Frau und Kindern gute Chancen auf eine Bewerbungskostenerstattung hat.

    Welche Leistungen zur Bewerbungskostenübernahme zählen

    Eine Erstattung der Bewerbungskosten von der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter ist nur möglich, wenn der potentielle Arbeitgeber die Kosten nicht selbst übernimmt. Welche Leistungen die Behörden in dem Fall übernehmen können, zeigt unsere folgende Liste:

    • Bewerbungskosten
    • Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen und zur Unterzeichnung des Arbeitsvertrags (bei weiter entfernten Arbeitgebern: Übernachtungskostenübernahme und Tagegelder)
    • Erforderliche Arbeitsmittel (beispielsweise Arbeitskleidung, Werkzeug etc.)
    • Kosten für benötigte Nachweise wie Gesundheitsnachweis, Führungszeugnis, Schufa-Auskunft etc.
    • Kosten, die im Zusammenhang mit dem Anerkennungsverfahren nach dem Anerkennungsgesetz des Bundes entstehen
    • Kosten für die Übersetzung von Dokumenten, wenn dies für die Anbahnung oder den Abschluss eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis erforderlich ist
    • Kosten für die Unterstützung der Persönlichkeit beispielsweise ein Friseurbesuch oder ein Anzug für das Vorstellungsgespräch
    • Führerschein, sofern dieser nötig ist, weil der Arbeitsplatz mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar wäre. Zusätzlich ist auch die Förderung eines Fahrzeugs und des Ersten-Hilfe-Kurses möglich
    • Fahrtkosten bis zur ersten Gehaltszahlung
    • Kosten für Arbeitsproben
    • Kosten wegen vorübergehender getrennter Haushaltsführung durch die Arbeitsaufnahme

    Eine Erstattung der Bewerbungskosten vom Arbeitsamt ist möglich. Dabei wird pauschal meistens ein Betrag von 5 Euro pro schriftliche Bewerbung festgesetzt. Für eine Online-Bewerbung erhalten Arbeitslose jeweils 20 Cent. Dies ist bis zu einem Höchstbetrag von 260 Euro pro Jahr möglich. Als Nachweis genügen die Anschreiben sowie die Antworten der Unternehmen.

    Für Bewerbungskosten und Fahrtkosten kann eine Erstattung beantragt werden.

    Die Reisekosten sind meistens der höchste Posten, wenn es beim Vorstellungsgespräch ums Finanzielle geht. Eine Erstattung der Bewerbungskosten durch den Arbeitgeber ist möglich.

    Sollte dieser die Fahrtkosten nicht übernehmen, muss dies auf einem entsprechenden Formular vom Unternehmen bestätigt werden. Nur so kann das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit die Bewerbungskostenerstattung übernehmen.

    Für Fahrtkosten zahlen die Behörden in der Regel 20 Cent pro gefahrenem Kilometer mit dem Pkw. Für Bahnfahrten bzw. öffentliche Verkehrsmittel sollten Sie direkt bei der zuständigen Behörde nachfragen, welcher Betrag übernommen wird.

    Besitzen Sie keinen Anzug oder entsprechende Kleidung für ein Bewerbungsgespräch, können Sie Leistungen zur Persönlichkeit beantragen. In diesem Fall kann sogar ein Friseurbesuch vom Jobcenter oder der Agentur für Arbeit gezahlt werden. Bevor diese Bewerbungskostenerstattung allerdings ausgezahlt wird, prüfen die Behörden die finanzielle Situation des Arbeitslosen eingehend.

    Wie Sie einen Antrag auf Erstattung der Bewerbungskosten beim Jobcenter stellen

    Wie bereits erwähnt ist es grundsätzlich wichtig, dass Sie einen Antrag auf eine Bewerbungskostenerstattung immer im Vorfeld stellen. Eine nachträgliche Genehmigung ist meistens nur bei der Erstattung der Bewerbungskosten und nicht bei Fahrtkosten etc. möglich.

    Als Nachweis müssen Sie dem Formular Kopien Ihrer Anschreiben und der Antworten des Unternehmens beifügen. Auf einem zweiten Blatt können Sie sowohl die Anschrift des Unternehmens als auch das Bewerbungsdatum eintragen.

    Antrag auf Bewerbungskosten: Wenn die Rückerstattung abgelehnt wird

    Für die Erstattung der Bewerbungskosten von der Agentur für Arbeit genügt ein Formular.

    Wenn Sie für die Bewerbungskostenerstattung einen Antrag gestellt haben, sollten Sie zunächst die Antwort des Jobcenters oder der Agentur für Arbeit abwarten. Unter bestimmten Umständen ist es möglich, dass Ihr Antrag abgelehnt wird.

    Dies ist beispielsweise möglich, wenn Sie keine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben haben. Im Rahmen dieser verpflichten sich Arbeitsloser und Behörde auf gegenseitige Rechte und Pflichten. Wurde die Eingliederungsvereinbarung nicht unterschrieben, liegt es im Ermessensspielraum der Behörde, ob der Antrag genehmigt wird oder nicht. Einen grundsätzlichen Anspruch auf die Leistung haben Sie daher nicht.

    Durch den Widerspruch wird die Bewerbungskostenerstattung erneut geprüft. Die zuständige Behörde erlässt daraufhin den Widerspruchsbescheid. Fällt dieser negativ aus, können Sie eine Klage beim Sozialgericht einreichen.

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    Источники: http://mobile.formblitz.de/products/arbeitsagentur-erstattung-bewerbungskosten.html, http://www.besserbewerben.de/bewerbungstipps/bewerbungskosten-erstattung-vom-arbeitsamt-die-5-euro-pauschale, http://www.hartz4hilfthartz4.de/bewerbungskostenerstattung/

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