Einkommensteuer pauschalen

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    Arbeitnehmer-Pauschbetrag

    Ohne Nachweise 1.000 Euro als Werbungskostenpauschale absetzen

    • Zuletzt aktualisiert: 19. November 2015
    • Von: Sabine Himmelberg

    Das Wichtigste in Kürze

    • Beruflich veranlasste Kosten, sogenannte Werbungskosten, können Sie steuerlich geltend machen. Bis zu einem Pauschalbetrag von 1.000 Euro müssen Sie keine Belege oder Nachweise einreichen. Ihr zu versteuerndes Einkommen reduziert sich automatisch um diese Werbungskostenpauschale.
    • Die Pauschale gilt für jeden einzelnen Arbeitnehmer – also doppelt für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften, wenn beide arbeiten.
    • Auch wenn Sie mehrere Jobs haben, können Sie den Pauschbetrag nur einmal in Anspruch nehmen.
    • Für viele Arbeitnehmer kommt allein schon durch die Kilometerpauschale ein Jahresbetrag von mehr als 1.000 Euro für Kosten zusammen, die durch den Beruf entstanden sind.
    • Sie sollten deshalb unbedingt Belege sammeln, die Sie zusammen mit Ihrer Einkommensteuererklärung einreichen können, wenn Ihre Aufwendungen den Pauschbetrag übersteigen.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Das Finanzamt berücksichtigt von sich aus als Werbungskosten einen Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 Euro – ganz ohne Nachweise. Dieser Betrag wird auch dann von Ihren Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit abgezogen, wenn Ihnen nur geringe oder gar keine Werbungskosten entstanden sind. Liegen die Kosten, die Sie für Ihren Beruf geltend machen können und wollen, höher, müssen Sie sie durch Einzelbelege nachweisen.

    Diese Bedingungen müssen Sie erfüllen

    Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag ist ein Jahresbetrag. Selbst wenn Sie also nicht das ganze Jahr über gearbeitet haben, verringert er sich nicht. Ihr Arbeitgeber berücksichtigt diesen Pauschbetrag bereits beim monatlichen Lohnsteuerabzug.

    Als Arbeitnehmer haben Sie einen Rechtsanspruch darauf, dass das Finanzamt den ungekürzten Arbeitnehmerpauschbetrag ansetzt – selbst wenn feststeht, dass bei Ihnen keine oder nur geringe Werbungskosten angefallen sind.

    Ganz oder gar nicht

    Sie können entweder mit dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag vorliebnehmen oder höhere Werbungskosten angeben. Eine Kombination aus Werbungskostenpauschale und Einzelnachweis zwecks höheren Werbungskostenabzugs ist nicht möglich.

    Einmal pro Arbeitnehmer

    Die Werbungskostenpauschale wird insgesamt nur einmal bei jedem Arbeitnehmer abgezogen. Die 1.000 Euro werden auch dann nicht doppelt berücksichtigt, wenn Sie mehrere Arbeitsverhältnisse oder sowohl inländische als auch ausländische Arbeitseinkünfte erzielt haben. Das heißt: Wird der Arbeitnehmerpauschbetrag bei Ihnen berücksichtigt, haben Sie beispielsweise für ein zweites Arbeitsverhältnis kein Wahlrecht, Werbungskosten von der Steuer abzusetzen.

    Sofern Ihre Werbungskosten aus mehreren Arbeitsverhältnissen aber zusammengerechnet 1.000 Euro übersteigen, können Sie diese Kosten in Ihrer Einkommensteuererklärung angeben, damit das Finanzamt sie steuermindernd berücksichtigt. Und das sollten Sie auch unbedingt tun.

    Ehepaare und eingetragene Lebenspartner

    Die Werbungskostenpauschale wird bei jedem Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartner jeweils einmal berücksichtigt. Entscheidet sich eine oder einer von Ihnen für einen Einzelnachweis der Werbungskosten, ist der oder die andere deshalb nicht gezwungen, seine oder ihre Werbungskosten ebenfalls einzeln nachzuweisen.

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    Das müssen Sie beachten

    Die 1.000 Euro dürfen laut Gesetz nur bis zur Höhe der Einnahmen abgezogen werden. Die Berücksichtigung des Arbeitnehmerpauschbetrags kann also nicht zu negativen Einkünften führen. Betragen Ihre Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit beispielsweise 800 Euro, mindern sich Ihre zu versteuernde Einkünfte auf 0 Euro – zu einem Verlust von 200 Euro kann es nicht kommen.

    Den pauschal versteuerten Arbeitslohn aus einem Minijob müssen Sie nicht in Ihrer Steuererklärung angeben. Ihre Verpflichtung gegenüber dem Finanzamt hat sich mit der Pauschalsteuer von zwei Prozent erledigt, die Ihr Arbeitgeber abführt. Die Kehrseite der Medaille ist, dass Sie keine Werbungskosten absetzen können und auch der Arbeitnehmerpauschbetrag nicht berücksichtigt wird. Anders ist das nur, wenn Sie statt als Minijobber wie ein normaler steuer- und sozialversicherungspflichtiger Mitarbeiter tätig sind.

    Haben Sie Arbeitslosengeld I, Kurzarbeitergeld, Elterngeld oder andere Lohnersatzleistungen bezogen, werden diese Leistungen bei der Ermittlung des auf Ihr übriges steuerpflichtiges Einkommen anzuwendenden Steuersatzes berücksichtigt – der sogenannte Progressionsvorbehalt. Bei der Berechnung dieses besonderen Steuersatzes wird der Arbeitnehmerpauschbetrag von den Lohnersatzleistungen abgezogen.

    Sollten Sie von Ihrem Arbeitgeber eine steuerlich ermäßigte Entschädigung erhalten haben, wird der Arbeitnehmer-Pauschbetrag vorrangig vom laufenden Arbeitslohn abgezogen. Falls Sie keinen laufenden Arbeitslohn mehr bezogen haben, weil Ihnen nur die Abfindung gezahlt wurde, wird der Arbeitnehmerpauschbetrag bei der Ermittlung der begünstigten außerordentlichen Einkünfte abgezogen (Bundesfinanzhof, Urteil vom 29. Oktober 1998, Az. XI R 63/97).

    Sammeln Sie das ganze Jahr Belege

    Wenn Sie in Ihrer Einkommensteuererklärung höhere Werbungskosten als 1.000 Euro nachweisen, berücksichtigt das Finanzamt den höheren Betrag. Auch wenn Sie zunächst annehmen, dass Ihre Werbungskosten nicht über dem Arbeitnehmerpauschbetrag liegen werden, sollten Sie schon ab Jahresbeginn sämtliche Belege über Aufwendungen aufbewahren, die durch Ihr Arbeitsverhältnis entstanden sind. Denn erst am Jahresende können Sie mit Sicherheit errechnen, wie hoch Ihre Werbungskosten ausfallen. Dazu gehören beispielsweise Aufwendungen für Arbeitsmittel, Bewerbungs- und Fortbildungskosten, Kontoführungsgebühren, Reisekosten bei Auswärtstätigkeiten sowie Beiträge zu Berufsverbänden. Viele Arbeitnehmer erreichen schon allein durch die Entfernungspauschale von 30 Cent pro Kilometer einfacher Fahrstrecke zur Arbeit einen 1.000 Euro übersteigenden Betrag: Wer beispielsweise an 230 Arbeitstagen 20 km zur Arbeit fährt, hat allein dadurch schon Werbungskosten in Höhe von 1.380 Euro.

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    Die gesetzliche Regelung zu den Pauschbeträgen für Werbungskosten können Sie in § 9a EStG nachlesen. Dort sind neben dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag noch zwei andere Pauschbeträge genannt:

    Versorgungsbezüge sind unter anderem Beamten- und Werkspensionen, die ein Arbeitgeber finanziert hat. Bei Empfängern von Versorgungsbezügen zieht das Finanzamt für Werbungskosten automatisch einen Pauschbetrag von 102 Euro jährlich von den steuerpflichtigen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit ab. Die beiden Pauschbeträge von 1.000 Euro und 102 Euro können Ihnen nebeneinander gewährt werden, wenn Sie gleichzeitig Arbeitslohn und Versorgungsbezüge beziehen. Bei Versorgungsempfängern bleiben ein Versorgungsfreibetrag und ein Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag steuerfrei (siehe § 19 Abs. 2 EStG).

    Ein Pauschbetrag von 102 Euro wird auch bei Einkünften aus Unterhaltsleistungen, aus Versorgungsleistungen, aus Ausgleichszahlungen im Rahmen des Versorgungsausgleichs sowie bei Leistungen aus Altersvorsorgeverträgen, Pensionsfonds, Pensionskassen und Direktversicherungen gewährt.

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    Artikel verfasst von

    freie Finanztip-Mitarbeiterin (bis 2015)

    Als freie Mitarbeiterin hat Sabine Himmelberg auf Finanztip zum Thema Steuern geschrieben. Sie blickt auf mehr als zwanzig Jahre Redaktionsarbeit im Steuerrecht zurück. Als spezialisierte Fachjournalistin deckt Sabine Himmelberg ein breites inhaltliches Spektrum für Publikationen namhafter Fachverlage ab. Nach ihrem Magisterabschluss an der Universität zu Köln trat sie in die Redaktion des Deubner Verlags ein, der Informationen für Rechtsanwälte und Steuerberater herausgibt und der WEKA-Gruppe angehört. Sie leitete dort drei Jahre lang die Redaktion Steuern.

    Steuererklärung: Wo das Finanzamt nicht so genau hinschaut

    Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit wenig Aufwand Ihre Werbungskosten optimieren und lästige Rückfragen vermeiden – legal und ohne Nachweise.

    Die Finanzämter sind bundesweit überlastet und können längst nicht mehr jede Steuererklärung bis ins kleinste Detail prüfen. Um den Arbeitsaufwand für alle Beteiligten (also auch für Sie!) so gering wie möglich zu halten, gibt es gewisse Pauschalbeträge, die Sie ganz legal und ohne weitere Nachweise in Ihrer Steuererklärung geltend machen können.

    Wichtig: Die aufgeführten Pauschalen werden erfahrungsgemäß von Finanzämtern anerkannt. Einen rechtlichen Anspruch auf die Anerkennung haben Sie jedoch nicht. Im Einzelfall kann das Finanzamt die Werte an Ihre individuellen Verhältnisse anpassen. Wenn von Ihrer Erklärung abgewichen wird, können Sie das aber sofort erkennen: Ihr Sachbearbeiter muss Sie im Steuerbescheid darüber informieren.

    Fahren Sie täglich mehrere Kilometer zur Arbeit? Gut! Diese Fahrten sind nämlich sogenannte Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und als Werbungskosten abzugsfähig. Das Finanzamt gewährt Ihnen dafür die Entfernungspauschale, auch Pendlerpauschale genannt. Sie beträgt 0,30 € je Entfernungskilometer.

    Ob Sie zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren oder das Auto benutzen spielt dabei an sich keine Rolle. Als Arbeitnehmer können Sie das Verkehrsmittel frei wählen. Jedoch ist, wenn Sie nicht ihr eigenes Auto nutzen, der Abzug der Entfernungspauschale auf insgesamt 4.500,00 € pro Jahr beschränkt.

    Ein Ansatz der Fahrtkosten ist bares Geld wert! Ab einer Entfernung von nur 15 Kilometer lohnt sich das nämlich schon. Denn dann liegen Ihre Kosten bereits über der Arbeitnehmerpauschale von 1.000 € (bei üblichen 230 Arbeitstagen).

    Abzugsmöglichkeit: 0,30 € pro Kilometer; maximal 4.500 €

    Einzutragen: Anlage N unter Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte , Zeilen 31 – 39

    Die Finanzämter sehen bei einer 5-Tage-Woche 230 Arbeitstage und bei einer 6 / 7-Tage-Woche 270 Arbeitstage als glaubhaft an.

    An sich kann jeder Gegenstand ein steuerlich absetzbares Arbeitsmittel sein. Voraussetzung ist, dass Sie ihn überwiegend für berufliche Zwecke nutzen. Typische Arbeitsmittel sind z. B. Aktentaschen, PCs, Büromöbel, Fachliteratur, Werkzeuge etc.

    Wenn Sie sich für Ihre berufliche Tätigkeit Kleinigkeiten kaufen, aber keinen genauen Betrag beziffern können, ist das kein Problem. Die Finanzämter erkennen einen pauschalen Betrag für Anschaffung, Reparatur und Reinigung von Arbeitsmitteln als Werbungskosten an.

    Abzugsmöglichkeit: 110 € pauschal

    Einzutragen: Anlage N unter Aufwendungen für Arbeitsmittel , Zeile 41

    Falls Sie mehr als 110 € für Arbeitsmittel ausgegeben haben, sollten Sie die Kosten aber einzeln in Ihrer Steuererklärung angeben und anhand von Rechnungen oder Quittungen nachweisen.

    Manche Banken nehmen heutzutage noch Geld dafür, dass sie mit Ihrem Geld spielen dürfen. Wenn Sie also für Überweisungen Geld zahlen müssen oder für andere Leistungen von Ihrer Bank zur Kasse gebeten werden, freut es Sie vielleicht zu hören, dass Sie auch hier Kosten geltend machen können.

    Abzugsmöglichkeit: 16 € pauschal

    Einzutragen: Anlage N unter Weitere Werbungskosten , Zeilen 46 – 49

    Nutzen Sie Ihr privates Telefon oder Handy auch für berufliche Gespräche, können Sie die Kosten steuerlich geltend machen. Sie können pauschal 20 % des Rechnungsbetrages absetzen, höchstens jedoch 20 € pro Monat.

    Abzugsmöglichkeit: 120 € – 240 € pauschal

    Einzutragen: Anlage N unter Weitere Werbungskosten , Zeilen 46 – 49

    Wenn Sie sich auf Jobsuche begeben und die eine oder andere Bewerbung auf den Weg bringen, können Sie die Kosten hierfür von der Steuer absetzen. Sie müssen dabei nicht jeden einzelnen Beleg für Bewerbungsmappen, Papier, Druckerpatronen oder Porto aufbewahren oder gar die Kosten auf einzelne Bewerbungen herunterbrechen. Vielmehr können Sie die Aufwendungen pauschal als Werbungskosten zum Abzug bringen: 8,50 € für Bewerbungen mit Mappe, 2,50 € für Bewerbungen per E-Mail.

    Abzugsmöglichkeit: bis zu 8,50 € pro Stück pauschal

    Einzutragen: Anlage N unter Weitere Werbungskosten , Zeilen 46 – 48

    Nicht jede Kleidung, die Sie im Beruf tragen, ist deswegen gleich typische Berufskleidung. Wie der Name schon sagt: die Kleidung muss berufstypisch sein. Dass Sie Ihre Kleidung ausschließlich für den Beruf gekauft haben reicht nicht aus. Kosten für normale Kleidung, die Sie auch außerhalb des Berufs tragen können, sind steuerlich nicht abziehbar.

    Zur Berufskleidung gehören zum Beispiel:

    Schutzbekleidung jeder Art, z. B. Labormäntel, Arbeitskittel, Sicherheitsschuhe;

    Uniformteile bei Uniformträgern und Dienstkleidung mit Dienstabzeichen;

    weiße Hosen, Hemden und Blusen ohne Emblem bei Mitarbeitern eines Metzgereibetriebes

    weiße Berufskleidung bei Heilberufen;

    weiße Kittel sowie weiße Arztjacken bei Ärzten;

    Modische weiße Oberbekleidung bei Friseuren.

    Wenn Sie einen Beruf ausüben, bei dem Sie spezielle Berufskleidung tragen, können Sie entweder die tatsächlich entstandenen Kosten absetzen, oder eine Pauschale.

    Abzugsmöglichkeit: 150 € – 200 € pauschal

    Einzutragen: Anlage N unter Aufwendungen für Arbeitsmittel , Zeile 41

    Achtung: Es gibt natürlich auch Bereiche, wo das Finanzamt Nachweise und Belege erwartet. Vor allem, wenn die Verwaltung sicher gehen will, dass neue Gesetze auch richtig umgesetzt werden.

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    Steuerfreibetrag

    Welche Frei- und Pauschbeträge Sie entlasten

    • Zuletzt aktualisiert: 6. Dezember 2017
    • Von: Udo Reuß

    Das Wichtigste in Kürze

    • Es gibt feste Frei- und Pauschbeträge, die Ihr zu versteuerndes Einkommen reduzieren. Denn Sie müssen nur den Betrag oberhalb des Freibetrags versteuern.
    • Wichtige Pauschbeträge für alle Arbeitnehmer sind die Werbungskostenpauschale sowie die Entfernungspauschale.
    • Wenn Sie Kinder haben, können Sie von weiteren Freibeträgen profitieren. Alleinerziehende erhalten einen zusätzlichen Freibetrag: den Entlastungsbetrag.
    • Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen fördern ein freiwilliges Engagement.
    • Pflege-, Behinderten- und Hinterbliebenen-Pauschbeträge unterstützen Steuerzahler in schwierigen Lebenslagen.

    So gehen Sie vor

    • Einige Freibeträge zieht der Fiskus automatisch ab, andere müssen Sie in Ihrer Steuererklärung beantragen.
    • Für eine Pauschale benötigen Sie keine Kostennachweise.
    • Haben Sie höhere Kosten, dann können Sie diese statt der Pauschale geltend machen. Sie müssen die Aufwendungen jedoch belegen können.
    • Einen individuellen Steuerfreibetrag können Sie sich mit einem Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag eintragen lassen. Dann wird bereits bei der Gehaltsauszahlung weniger Lohnsteuer einbehalten.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Ob haushaltsnahe Dienstleistungen oder Fachliteratur: Wer sich private oder berufliche Ausgaben über die Steuererklärung zurückholen will, muss diese oft auch belegen können. Doch um die Bürokratie ein wenig einzudämmen, gibt es im deutschen Steuerrecht viele Frei- und Pauschbeträge, die Sie als Steuerzahler ohne Quittung oder Rechnung nutzen können.

    Helfer für die Steuererklärung

    Freibetrag, Pauschbetrag und Freigrenze

    Die Finanzämter haben millionenfach Steuerfälle zu bewältigen. Freibeträge und Pauschbeträge vereinfachen die Bearbeitung und entlasten die Masse der Steuerzahler, insbesondere wenn sie keine hohen abzugsfähigen Kosten haben. Denn wenn Ihnen der Abzug in der Höhe des Frei- oder Pauschbetrags genügt, müssen Sie Ihre Aufwendungen nicht belegen. Frei- und Pauschbeträge funktionieren gleich. Davon zu unterscheiden sind jedoch Freigrenzen.

    Freibetrag – Er markiert die Höhe, bis zu der ein bestimmtes Einkommen steuerfrei bleibt. Alles, was darüber liegt, müssen Sie versteuern. Ein Beispiel hierfür ist der Sparerfreibetrag in Höhe von 801 Euro für jeden Steuerpflichtigen. Sie müssen nur Steuern auf Kapitaleinkünfte zahlen, die diesen Betrag übersteigen.

    Pauschbetrag – Den Pauschbetrag erkennt das Finanzamt ohne Nachweis an, um einen bestimmten Teil des Einkommens steuerfrei zu stellen. Haben Sie Ausgaben, die über dem Pausch- oder Freibetrag liegen, können Sie diese meist zusätzlich geltend machen. Sind Ihre Ausgaben niedriger, wird auf jeden Fall der Pauschbetrag von Ihrem zu versteuernden Einkommen abgezogen. Bekanntestes Beispiel: der Arbeitnehmerpauschbetrag in Höhe von 1.000 Euro.

    Freigrenze – Überschreiten Sie hingegen eine Freigrenze, so müssen Sie den gesamten Betrag versteuern. Das gilt beispielsweise für private Veräußerungsgeschäfte wie den Verkauf von Edelmetall und Kunst innerhalb eines Jahres. Ein Gewinn bis 600 Euro (= Freigrenze) im Jahr bleibt steuerfrei. Ein Cent mehr führt dazu, dass Sie den kompletten Gewinn versteuern müssen.

    Arbeit und Einkommen

    Dieser Freibetrag wird nach dem Sozialhilferecht ermittelt und soll das Existenzminimum für jeden Steuerzahler sichern. Der Grundfreibetrag ist bereits in die Steuertabellen eingearbeitet und wird automatisch berücksichtigt, so macht es auch der Arbeitgeber bereits bei der Berechnung der Lohnsteuer. Sie müssen also nichts tun, um ihn zu erhalten.

    Der Klassiker unter den Pauschbeträgen ist der Arbeitnehmerpauschbetrag, auch als Werbungskostenpauschale bekannt. Der Fiskus zieht von Ihrem zu versteuernden Einkommen automatisch 1.000 Euro als Werbungskosten ab. So werden beruflich veranlasste Kosten ohne Nachweis anerkannt. Erst wenn Sie Werbungskosten über der 1.000-Euro-Grenze haben, lohnt es sich, diese in der Steuererklärung einzutragen (Anlage N). Diese Ausgaben werden dann zusätzlich anerkannt.

    Belege sammeln lohnt sich

    Auch wenn Sie zu Jahresbeginn vermuten, dass Sie nicht über die Werbungskostenpauschale kommen, lohnt es sich, alle Quittungen für beruflich veranlasste Kosten zu sammeln. Denn erst am Ende des Jahres wissen Sie, wie hoch Ihre Werbungskosten tatsächlich sind.

    Viele Arbeitnehmer knacken bereits mit den Fahrtkosten ihren Werbungskostenpauschbetrag und können alles, was darüber liegt, zusätzlich absetzen. Fahren Sie beispielsweise an 228 Tagen im Jahr 15 Kilometer zur Arbeit, kommen 1.026 Euro an Fahrtkosten zusammen. Haben Sie noch eine Weiterbildung besucht oder Fachliteratur gekauft, können Sie diese Kosten dann ebenfalls geltend machen. Um die Entfernungspauschale zu erhalten, müssen Sie Ihre Fahrten zur Arbeit in der Steuererklärung eintragen (Anlage N).

    Tipp: Falls Ihre Kosten mit dem eigenen Auto 30 Cent pro Kilometer übersteigen, können Sie auch höhere Fahrtkosten angeben, sofern Sie diese belegen können.

    Frei- und Pauschbetrag für Renten und Versorgungsbezüge

    Die gesetzliche Rente ist teilweise steuerfrei. Für jeden Rentner wird ein individueller Freibetrag berechnet. Bezieht er beispielsweise 2017 erstmals eine Rente, sind davon 26 Prozent steuerfrei. Dieser Betrag in Euro wird als Rentenfreibetrag für die Folgejahre festgeschrieben. Darüber liegende Beträge und künftige Rentenerhöhungen sind voll steuerpflichtig.

    Rentnern steht eine Werbungskostenpauschale von 102 Euro zu. Haben sie höhere Werbungskosten, können sie stattdessen diese in der Steuererklärung ansetzen.

    Wer Versorgungsbezüge erhält, also eine Pension, Witwengeld oder eine Betriebsrente, dem steht dafür ebenfalls ein Werbungskostenpauschbetrag von 102 Euro zu. Dieser wird automatisch vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen. Die beiden Pauschbeträge von 1.000 Euro und 102 Euro können Sie nebeneinander erhalten, wenn Sie gleichzeitig Arbeitslohn und Versorgungsbezüge beziehen.

    Lohnsteuerpflichtige Firmen- und Beamtenpensionen, beispielsweise Zahlungen aus Unterstützungskassen und Pensionszusagen, sind teilweise steuerfrei gestellt. Dafür gibt es einen Versorgungsfreibetrag sowie einen Zuschlag darauf. Den Rest müssen Sie versteuern. Tragen Sie dazu Ihre Bezüge in die Anlage N der Steuererklärung ein.

    Die Freibeträge richten sich nach dem Jahr des Zahlungsbeginns laut Tabelle im Einkommensteuergesetz und gelten für die gesamte Laufzeit. Sowohl der Versorgungsfreibetrag als auch der Zuschlag schmelzen bis 2040 ab. Wer 2017 erstmals eine Pension erhält, dem steht ein Versorgungsfreibetrag von 20,8 Prozent bis höchstens 1.560 Euro zu, sowie ein Zuschlag von 468 Euro. Für das Jahr 2018 liegt der Versorgungsfreibetrag bei 19,2 Prozent bis maximal 1.440 Euro, hinzu kommt der Zuschlag von 432 Euro.

    Sind Sie beruflich viel unterwegs oder auf Dienstreisen, können Sie auch für die Verpflegung eine Pauschale geltend machen. Es gibt feste Pauschalen, je nachdem, wie lange Sie auf Reisen sind: Bei mehr als 8 Stunden Abwesenheit erhalten Sie 12 Euro, ab 24 Stunden 24 Euro. Für den An- und den Abreisetag können Sie immer 12 Euro geltend machen – unabhängig von der Dauer der Abwesenheit. Tragen Sie die Dauer Ihrer Abwesenheit in der Steuererklärung ein (Anlage N). Höhere Kosten können Sie nicht geltend machen, auch nicht, wenn Sie unterwegs Restaurant-Rechnungen gesammelt haben.

    Viele Ausgaben, etwa für das Renovieren der alten Wohnung oder den Kabelanschluss in der neuen Wohnung, müssen Sie nicht einzeln belegen. Ehepaare, die ab März 2017 aus beruflichen Gründen umgezogen sind, können in der Steuererklärung pauschal 1.528 Euro geltend machen. Für Ledige gilt eine Pauschale von 764 Euro. Tragen Sie einfach „Pauschale für Umzugskosten“ in Ihrer Steuererklärung ein (Anlage N). Die Umzugskostenpauschalen passt das Bundesfinanzministerium regelmäßig an.

    Zusätzlich zur Pauschale können Sie viele weitere Ausgaben für Ihren Umzug absetzen, die Sie aber belegen müssen. Dazu gehören beispielsweise die Fahrten zu Wohnungsbesichtigungen, der Transport des Hausrats oder eine doppelte Miete.

    Freibeträge für Kinder

    Kinderfreibetrag und BEA-Freibetrag

    Der Staat unterstützt auch Familien und Alleinerziehende mit Freibeträgen. So gibt es einen sächlichen Kinderfreibetrag, der das Existenzminimum des Kinds absichern soll. Für 2017 beträgt dieses 2.358 Euro pro Kind und Elternteil, für Zusammenveranlagte sind das 4.716 Euro. Ab 2018 steigt der Kinderfreibetrag um 36 Euro pro Kind und Elternteil, sodass ein Ehepaar dann 4.788 Euro erhält. Hinzu kommt der Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf (BEA-Freibetrag) von 2.640 Euro. Ehepaaren stehen 2017 somit insgesamt 7.356 Euro und 2018 dann 7.428 Euro zu.

    Die Freibeträge berücksichtigt der Fiskus allerdings nur, wenn die Ersparnis daraus höher ist als das Kindergeld, das Sie während des Jahres erhalten haben. Was für Sie vorteilhafter ist, ermittelt das Finanzamt in der sogenannten Günstigerprüfung. Dazu müssen Sie nur die Anlage Kind ausfüllen. Das monatliche Kindergeld für das erste und zweite Kind beträgt 2017 jeweils 192 Euro, 2018 steigt das Kindergeld um zwei Euro auf 194 Euro.

    Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

    Wenn Sie alleinstehend sind und ein Kind erziehen, für das Sie Anspruch auf Kindergeld beziehungsweise einen Kinderfreibetrag haben, können Sie einen Entlastungsbetrag von 1.908 Euro steuerlich geltend machen. Für jedes weitere im Haushalt gemeldete Kind gibt es seit 2015 einen zusätzlichen Entlastungsbetrag von 240 Euro je Kind. Den Entlastungsbetrag zieht das Finanzamt von der Summe Ihrer Einkünfte ab. Diesen beantragen Sie über Ihre Steuererklärung (Anlage Kind, Seite 2, Zeile 44 bis 49). Sind Sie der Steuerklasse II zugeordnet, wird der Entlastungsbetrag schon im laufenden Jahr beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt.

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    Nebentätigkeiten und Ehrenämter

    Wenn Sie sich als Ausbilder, Künstler oder Pfleger nebenberuflich etwas dazuverdienen, können Sie in vielen Fällen vom Übungsleiterfreibetrag profitieren: Von Ihrem Einkommen wird eine Pauschale von 2.400 Euro abgezogen. Nur den darüber liegenden Betrag müssen Sie versteuern. Wichtig ist, dass Sie nebenberuflich für eine öffentlich-rechtliche oder gemeinnützige Organisation tätig sind. Gefördert werden Beschäftigungen mit einer pädagogischen Ausrichtung. Auch Hausmänner, Rentner oder Arbeitslose können diesen Freibetrag nutzen.

    Sind Sie im Hauptberuf Arbeitnehmer, tragen Sie den Übungsleiterfreibetrag in der Anlage N Ihrer Steuererklärung ein (Seite 1, Zeile 26 als „steuerfrei erhaltene Aufwandsentschädigungen/Einnahmen“). Selbstständige geben den Freibetrag als „steuerfreie selbstständige Tätigkeiten im Nebenberuf“ in der Anlage S, Zeile 36 und 37 an.

    Helfen Sie nebenberuflich und ehrenamtlich im ideellen Bereich, zum Beispiel in einem Altenheim, einer Jugendherberge oder in einer Behindertenwerkstatt, können Sie den Ehrenamtsfreibetrag nutzen. Ehrenamtliche dürfen für ihre freiwillige Mitarbeit steuerfrei 720 Euro im Jahr als Aufwandspauschale annehmen. Auch diesen Betrag gibt es nur, wenn Sie ihn in der Steuererklärung eintragen. Dies machen Sie entweder in der Anlage N oder in der Anlage S.

    So erhalten Sie beide Freibeträge

    Sie können beide Pauschalen nutzen, aber nicht für dieselbe Tätigkeit. Üben Sie verschiedene Ehrenämter aus, die separat bezahlt werden, können Sie sowohl vom Übungsleiter- als auch vom Ehrenamtsfreibetrag profitieren. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Sie als Trainer für einen Sportverein arbeiten und zusätzlich die Vereinskasse verwalten.

    Kapitalerträge und Sonderausgaben

    Dafür müssen Sie bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag einreichen. Ohne Freistellungauftrag oder wenn die Kapitalerträge über den Sparerpauschbetrag hinausgehen, zieht das Kreditinstitut grundsätzlich 25 Prozent Abgeltungssteuer (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) ab und leitet sie ans Finanzamt weiter. Diese unfreiwillige Zahlung können Sie sich nur über die Steuererklärung wieder zurückholen.

    Für verschiedene Ausgaben des privaten Lebens gilt der Sonderausgaben-Pauschbetrag. 36 Euro beziehungsweise 72 Euro bei Verheirateten und eingetragenen Lebenspartnern zieht Ihnen das Finanzamt automatisch von Ihrem zu versteuernden Einkommen ab. Erst Sonderausgaben, die darüber liegen, müssen Sie in der Steuererklärung eintragen und nachweisen, beispielsweise Kinderbetreuungskosten. Weil der Pauschbetrag relativ niedrig ist, können Sie oft weitere Posten wie Spenden oder Vorsorgeaufwendungen absetzen. Was Sie in die verschiedenen Formulare eintragen können, lesen Sie in unserem Ratgeber Sonderausgaben.

    Pauschbeträge für Pflegende, Behinderte und Hinterbliebene

    Wer einen Angehörigen im häuslichen Bereich ohne Bezahlung pflegt, kann dafür pauschal 924 Euro geltend machen. Das gilt auch bei der Pflege eines nahestehenden Menschen, der hilflos oder schwerstpflegebedürftig ist (Pflegegrad 4 und 5). Den Pauschbetrag müssen Sie im Mantelbogen, Zeile 65 und 66, beantragen.

    Der Pauschbetrag ist personenbezogen: Teilen Sie sich beispielsweise die Pflege der Mutter mit Ihrer Schwester, müssen Sie auch den Pflegepauschbetrag aufteilen. Auch wenn Sie den Pflegebedürftigen nicht das ganze Jahr über gepflegt haben, haben Sie Anspruch auf den vollen Pauschbetrag.

    Liegen Ihre Ausgaben für die Pflege des Angehörigen über dem Pauschbetrag, können Sie die tatsächlichen Kosten als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Der Fiskus erkennt sie allerdings erst an, wenn sie über einer zumutbaren Eigenbelastung liegen.

    Anstatt den Behindertenpauschbetrag zu nutzen, können Sie höhere Aufwendungen, die Ihnen wegen der Behinderung entstehen, einzeln nachweisen und in voller Höhe als außergewöhnliche Belastungen allgemeiner Art geltend machen. Auch an dieser Stelle kürzt das Finanzamt die Ausgaben um die zumutbare Eigenbelastung. Weiterhin können Sie die Kosten für die Betreuung eines behinderten oder pflegebedürftigen Familienmitglieds in Ihrem Haushalt auch als haushaltsnahe Dienstleistung von der Steuer absetzen (Mantelbogen).

    Behindertenpauschbetrag übertragen lassen

    Sie können beantragen, dass der Behinderten-Pauschbetrag für ein Kind oder Enkelkind auf Sie übertragen wird, wenn Sie für den Nachwuchs Anspruch auf Kindergeld haben. Das ist vor allem sinnvoll, wenn das Kind kein eigenes Einkommen hat. Diesen Antrag stellen Sie, indem Sie in der Anlage Kind die Zeilen 64 bis 66 ausfüllen.

    In bestimmten Fällen können Witwen, Witwer, Waisen und Halbwaisen den Hinterbliebenen-Pauschbetrag von 370 Euro erhalten. Er wird als Jahresbetrag auch von Ihrem zu versteuernden Einkommen abgezogen, wenn die Voraussetzungen nicht während des gesamten Jahres vorlagen.

    Bedingung ist, dass Sie Hinterbliebenenbezüge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder vergleichbarer Versorgungsgesetze erhalten. Den Hinterbliebenen-Pauschbetrag müssen Sie im Mantelbogen unter den außergewöhnlichen Belastungen in Zeile 61 bis 64 beantragen.

    Freibeträge eintragen lassen

    Um schon im laufenden Jahr weniger Lohnsteuer zu zahlen, können Sie beim Finanzamt einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung stellen. Ihre Werbungskosten – beispielsweise für die Fahrten zur Arbeit – können als eingetragener Freibetrag jeden Monat den Lohnsteuerabzug reduzieren. Dies ist allerdings erst möglich, wenn die Werbungskosten über 1.000 Euro liegen und zusammen mit anderen Beträgen, beispielsweise den Sonderausgaben, einen Mindestbetrag von 600 Euro überschreiten.

    Andere Freibeträge, wie den Behinderten- und den Hinterbliebenen-Pauschbetrag, können Sie ohne Mindestbetrag eintragen lassen und profitieren sofort von einem geringeren Steuerabzug. Wer Freibeträge eintragen lässt, muss in den meisten Fällen eine Steuererklärung abgeben.

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    Artikel verfasst von

    Finanztip-Experte für Steuern

    Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter [email protected] .

    ehemalige Finanztip-Redakteurin (bis 2015)

    Andrea Wekenborg verfasste für Finanztip Artikel im Ressort Recht & Steuern. Ihre Begeisterung für Verbraucherthemen entdeckte sie in der Ombudsredaktion der Berliner Zeitung. Später schrieb sie fünf Jahre für einen Online-Finanzvergleich über Versicherungen, Konten und Steuern. Zudem war sie bereits beim Verbraucherzentrale Bundesverband tätig.

    Источники: http://www.finanztip.de/werbungskostenpauschale/, http://www.steuertipps.de/steuererklaerung-finanzamt/themen/steuererklaerung-wo-das-finanzamt-nicht-so-genau-hinschaut, http://www.finanztip.de/freibetraege-pauschbetraege/

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