Einkommensteuererklärung mantelbogen

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    Willkommen!

    Formular-Management-System (FMS) der Bundesfinanzverwaltung

    Auf dieser Webseite werden Online-Dienstleistungen sowie interaktive Formulare der Bundesfinanzverwaltung zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören u.a. Formularangebote des Bundesministerium der Finanzen und seinen zugehörigen Bundesoberbehörden, sowie Formulare der Bundeszollverwaltung. Mit Hilfe des Formularservers ist ein vollständiger und medienbruchfreier Datenaustausch zwischen Verwaltung, Bürgern und Unternehmen möglich.

    Über die Navigationsleiste auf der linken Seite erhalten Sie Zugriff auf elektronische Formulare der Bundesfinanzverwaltung.

    Zahlreiche Steuerformulare werden seit 2006 auf dieser Webseite zur Verfügung gestellt.

    Hinweis zur barrierefreien Nutzung von Formularen:

    Die wichtigsten Steuerformulare (Formulare zur Einkommensteuererklärung, Formulare für Nichtveranlagungsbescheinigungen, Formulare zur einheitlichen und gesonderten Feststellung sowie die Formulare zur gesonderten Feststellung und einige Formulare zur Lohnsteuer) sind ab sofort auch im barrierefreien Modus nutzbar. Für Blinde und stark Sehbehinderte ist hierfür ein entsprechendes Bildschirmleseprogramm (sog. Screenreader) erforderlich und der barrierefreie Modus ist mit der Tastenkombination Alt und 9 zu aktivieren (siehe entsprechende Schaltfläche in der Symbolleiste im FMS). In Kürze werden auch weitere Steuerformulare barrierefrei nutzbar sein.

    Sie wollen oder müssen Ihre Steuererklärung elektronisch übermitteln?

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Die Dienstleistungen Zahlungsaufschub und Vergabe deutscher Umsatzsteueridentifikationsnummern werden seit Ende 2008 ebenfalls auf dieser Seite angeboten.

    Einkommensteuererklärung

    • Das wichtigste Formular für die Einkommensteuererklärung ist der vierseitige Mantelbogen.
    • Verpflichtend sind die Angaben auf Seite 1 sowie die Unterschrift auf Seite 4.
    • Hat ein Steuerberater die Einkommensteuererklärung gemacht, muss dies gekennzeichnet werden.
    • Ergänzend zum Mantelbogen können verschiedene Anlagen mit eingereicht werden.
    • Ehepartner müssen sämtliche Anlagen mit einer Ausnahme (Anlage V) separat einreichen.

    Das Herzstück der jährlichen Einkommensteuererklärung ist der ESt 1A Mantelbogen. Er besteht aus vier Seiten und fragt die Personalien, die Art der Einkünfte, mögliche Sonderausgaben sowie sonstige Belastungen ab.

    Zudem erteilt das Dokument für die Einkommensteuer Auskunft darüber, welche sonstigen Anlagen der Einkommensteuererklärung beiliegen. In gewisser Hinsicht ist er also so etwas wie ein Inhaltsverzeichnis.

    Mit dem Bogen kann das Finanzamt rasch die wichtigsten Anlagen finden und zuordnen, die der Erklärung beiliegen. Der ESt 1A Mantelbogen teilt sich nach Zeilen auf. Das Modell des Jahres 2012 besteht beispielsweise aus 109 Zeilen.

    • Online Formular und DownloadFormular-Management-System (FMS) der Bundesfinanzverwaltung

    Inhaltsverzeichnis

    ESt 1A Mantelbogen für die Einkommensteuererklärung

    Die Pflichtangaben auf dem ESt 1A Mantelbogen

    Selbst, wenn man über das Recht verfügt, eine im Prinzip leere Einkommensteuererklärung abzugeben, müssen bestimmte Felder ausgefüllt werden. Die betrifft beispielsweise die Seite 1 komplett. Hier dürfen nur die offensichtlichen Ausnahmen freigelassen werden.

    Wer einen Ehepartner hat, muss die entsprechenden Felder natürlich ausfüllen. Zudem muss der Mantelbogen auf Seite 4 unbedingt unterschrieben werden, um Gültigkeit zu erhalten. Auch das Datum darf dabei nicht vergessen werden.

    Wenn zudem ein Steuerberater oder aber eine Institution, die auf eine derartige Dienstleistung spezialisiert ist, bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung mitgewirkt haben sollte, muss dies auch unbedingt in dem Mantelbogen neben der Unterschrift des Steuerpflichtigen auf Seite 4 vermerkt werden. Die anderen Pflichtfelder bestimmen sich nach der individuellen Lebenssituation.

    Ein Landwirt muss beispielsweise andere Anträge als ein Arbeitnehmer ausfüllen. Die entsprechende Auswahl wird auf Seite 2 getroffen.

    Der Mantelbogen: Seite 1 im Überblick

    Die Einkommenssteuererklärung muss auf dem sogenannten ESt 1A Mantelbogen erledigt werden, der vom Finanzamt erstellt wird. Dieser ist das Herzstück der Erklärung.

    Um beim Ausfüllen des Bogens zu helfen, sollen die Inhalte von Seite 1 kurz näher dargestellt werden.

    Diese fragt die Formalien der steuerpflichtigen Person ab.

    Die äußere Form von Seite 1 des ESt 1A Mantelbogens

    Der ESt 1A Mantelbogen für die Einkommensteuer ist nach einem Zeilensystem aufgebaut. Dabei beginnt die Zeilenzählung auf Seite 1 und setzt sich bis zum Ende des Bogens auf Seite 4 fort. Insgesamt gibt es 109 Zeilen.

    Auf Seite 1 des Mantelbogens zur Einkommensteuererklärung sind die Zeilen 1 bis 28 zu finden. Sie dienen dazu, die Personalien sowie die wichtigsten Rahmendaten des Steuerpflichtigen zu überprüfen.

    Der Kopf von Seite 1: Die Zeilen 1 bis 6

    Die Zeilen 1 bis 6 bilden den Kopf von Seite 1 des ESt 1A Mantelbogens zur Einkommensteuer. In den Zeilen 1 und 2 müssen die Anlagen per Ankreuzen vermerkt werden, die dem Mantelbogen beigegeben sind. Dabei handelt es sich um:

    In Zeile 3 ist die Steuernummer einzutragen. In Zeile 4 wird die Identifikationsnummer der steuerpflichtigen Person vermerkt. Bei Eheleuten wird hier auch die entsprechende Nummer des Partners eingetragen.

    Die Zeile 5 ist für den Namen des Finanzamts reserviert, an den die Erklärung geschickt wird. Zeile 6 ist nur bei einem Wohnortwechsel von Relevanz. In diesem Fall wird hier das bisherige Finanzamt eingetragen.

    Allgemeine Angaben: Die Zeilen 7 bis 19

    In den Zeilen 7 bis 19 werden die allgemeinen Angaben zur Einkommensteuererklärung abgefragt. Die Zeilen 7 bis 13 betreffen die steuerpflichtige Person, die Zeilen 14 bis 18 den Ehepartner. Abgefragt werden die Namen, die Adresse, der ausgeübte Beruf, der Zeitpunkt der Eheschließung sowie eine etwaige Verwitwung oder Scheidung.

    Zeile 19 ist noch einmal von besonderer Bedeutung, weil hier entschieden wird, ob die Eheleute zusammen veranlagt werden, dies getrennt geschieht, ob es sich um eine besondere Veranlagung für das Jahr der Eheschließung handelt oder ob eine Gütergemeinschaft vereinbart worden ist.

    Allgemeine Angaben

    Bankverbindung und Steuerbescheid: Die Zeilen 20 bis 28

    In den Zeilen 20 bis 24 von Seite des ESt 1A Mantelbogens für die Einkommensteuerklärung wird die Bankverbindung der steuerpflichtigen Person angegeben.

    Es ist an dieser Stelle nicht nötig, alle Konten anzugeben, sondern nur dieses, von dem die Steuer abgebucht wird und auf das im etwaigen Fall eine Rückzahlung zu überweisen ist. Die restlichen vier Zeilen von dem Mantelbogen drehen sich um die Adresse, an die der Steuerbescheid zu senden ist.

    Der Mantelbogen: Seite 2 im Überblick

    Auf Seite 2 vom ESt 1A Mantelbogen für die Einkommensteuererklärung müssen die Einnahmearten des Steuerjahres, für den die Einkommensteuererklärung gilt, vermerkt werden.

    Diese Seite umfasst die Zeilen 31 bis 56 und gliedert sich nach den Themen Einkünfte, Kinder sowie ausländische Einkünfte und Förderung von Wohneigentum.

    Die Einkunftsarten: Die Zeilen 31 bis 38

    In den Zeilen 31 bis 38 werden die unterschiedlichen Einkunftsarten vermerkt, aus denen man im Steuerjahr Gewinne erzielt hat. Diese sind zugleich mit einer entsprechenden Anlage zu kennzeichnen, auf denen die Zahlen im Detail ausgeführt werden. Die Einkunftsarten und Anlagen auf einen Blick:

    Hinweis: Bei Eheleuten müssen für den Partner mit Ausnahme von Anlage V alle Anlagen noch einmal separat eingereicht werden.

    Kinder, ausländische Einkünfte, Förderung von Wohneigentum: Zeile 39

    In Zeile 39 von Seite 2 vom Mantelbogen ESt 1A zur Einkommensteuererklärung muss vermerkt werden, ob der Steuerpflichtige Kinder hat und wenn ja, wie viele. Zudem ist anzukreuzen, ob es ausländische Einkünfte gibt und ob es eine Förderung von Wohneigentum gibt. Die zugehörigen Anlagen heißen KIND, AUS und FW.

    Sonderausgaben: Zeilen 40 bis 56

    Die Zeilen 40 bis 56 drehen sich um wirksame (also abzugsfähige) Sonderausgaben. In den Zeilen 41 bis 46 sind dabei Renten, dauernde Lasten, Unterhaltszahlungen sowie die Kirchensteuer zu vermerken. Die Zeilen 47 und 48 drehen sich um die Kosten für die eigene Berufsausbildung sowie für die des Ehepartners.

    Zeilen 31 bis 38

    Die verbleibenden acht Zeilen geben Auskunft über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Dabei müssen in den Zeilen 53 bis 56 keine Beträge vermerkt werden. Hier geht es um Zahlungen in den Vermögensstock einer Stiftung im In- oder Ausland.

    Der Mantelbogen: Seite 3 im Überblick

    Die Seite 3 vom ESt 1A Mantelbogen für die Einkommensteuererklärung umfasst die Zeilen 61 bis 79.

    Die Abschnitte gliedern sich dabei nach den Themen Außergewöhnliche Belastungen, haushaltsnahe Beschäftigungs-verhältnisse, Dienstleistungen und Handwerker sowie Steuerbegünstigungen.

    Seite 3 vom ESt Mantelbogen setzt folglich Seite 2 konsequent fort und ermöglicht es weiterhin, Abzüge geltend zu machen.

    Außergewöhnliche Belastungen: Die Zeilen 61 bis 71

    In den Zeilen 61 bis 71 hat der Steuerpflichtige die Möglichkeit, Außergewöhnliche Belastungen anzuführen. Dazu gehören Ausgaben für behinderte Personen sowie Hinterbliebene. Bei einer persönlichen Pflege eines Angehörigen wird hier zudem der Pflege-Pauschbetrag (Zeile 65) eingetragen und muss noch einmal per Anlage bewiesen werden.

    Zeilen 61 bis 71

    In Zeile 67 kann zudem ein Unterhalt für bedürftige Personen vermerkt werden. Der Rest der Felder ist sonstigen Belastungen außergewöhnlicher Natur gewidmet. Hierbei müssen die Art der Belastung, der Kostenumfang sowie die Höhe der Versicherungsleistungen angezeigt werden.

    Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse: Die Zeilen 72 bis 77

    Die Zeilen 72 bis 77 von Seite 3 des ESt 1A Mantelbogen für die Einkommensteuererklärung werden öfter auch leicht spöttisch als die ‚Putzfrauen-Zeilen‘ bezeichnet.

    Hier können Ausgaben geltend gemacht werden, die zur Pflege, zur Reparatur und zum Unterhalt des eigenen Wohnraums von Nöten waren.

    Unterschieden wird bei den Haushaltskräften zwischen geringfügig Beschäftigten im Haushalt, haushaltsnahen Beschäftigten sowie sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Haushalt.

    Auch bestimmte Pflege- und Betreuungsdienstleistungen (Zeile 74), die nicht eigenständig durchgeführt werden, sind hier anzugeben.

    Steuerbegünstigungen: Die Zeilen 78 und 79

    In den Zeilen 78 und 79 geht es um unterschiedliche Steuerbegünstigungen. Zum einen kann eine Steuerermäßigung aufgrund einer Belastung durch die Erbschaftssteuer beantragt werden.

    Zum anderen besteht aber auch die Möglichkeit, eine Steuerbegünstigung aufgrund von Investitionen in schutzwürdige Kulturgüter zu erreichen. Die Kulturgüter dürfen dabei allerdings weder zum Erzielen von Einkünften noch als eigener Wohnraum verwendet werden.

    Die Sonderausgaben von Seite 3 des Mantelbogens auf einen Blick

    Der Mantelbogen: Seite 4 im Überblick

    Die Seite 4 markiert den Schluss vom ESt 1A Mantelbogen für die Einkommenssteuererklärung.

    Er umfasst die Zeilen 91 bis 109.Thematisch gliedert er sich in die Abschnitte Sonstige Angaben und Anträge sowie Unterschrift.

    Die letzte Seite ist vor allem für Personen gedacht, die ihren Wohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland führen, jedoch trotzdem hierzulande der Steuerpflicht unterliegen.

    Sonstige Angaben und Anträge: Die Zeilen 91 bis 108

    Der Bereich Sonstige Angaben und Anträge gliedert sich seinerseits noch einmal nach Besonderheiten bei der Steuerpflicht sowie bei besonderen Wohnsituationen. Ein tabellarischer Überblick soll verdeutlichen, worum es hier in diesem Bereich konkret geht.

    Der Überblick zeigt, dass die meisten Felder von Seite 4 des ESt 1A Mantelbogens für die Einkommensteuererklärung zumeist offengelassen werden können bzw. zu streichen sind. Insbesondere die besonderen Wohnsituationen haben für den durchschnittlichen Steuerpflichtigen kaum eine konkrete Bewandtnis.

    Sonstige Angaben und Anträge

    Die Unterschrift: Die Zeile 109

    In Zeile 109 auf Seite 4 vom ESt 1A Mantelbogen für die Einkommensteuererklärung muss die Unterschrift geleistet werden.

    Mit dieser bezeugt der Steuerpflichtige, dass er wahrheitsgemäße Angaben gemacht hat. Dazu zählt auch, dass nichts wissentlich weggelassen wurde.

    Neben der Unterschrift ist auch das Datum zu vermerken. Hat ein Steuerberater mitgearbeitet oder eine entsprechende Hilfsinstitution, muss diese neben dem Feld mit der Unterschrift vermerkt werden.

    Die geringfügige Beschäftigung: Steuerrechtliche Aspekte

    Die Minijobs haben in Deutschland schnell Karriere gemacht.

    Im Jahr 2012 gab es mehr als 7,5 Millionen dieser Arbeitsplätze, die in der Amtssprache geringfügige Beschäftigung genannt werden.

    Anders als häufig gedacht, sind die Einkünfte, die aus solchen Arbeitsverhältnissen erwirtschaftet werden, nicht steuerfrei. Allerdings belasten sie den Arbeitnehmer auch nicht über die Gebühr.

    Was ist eine geringfügige Beschäftigung

    Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten der geringfügigen Beschäftigung: Die Arbeitsplätze mit einer geringfügigen Entlohnung (geringfügig entlohnte Beschäftigung) sowie die Jobs mit einer sehr kurzen Arbeitszeit (kurzfristige Beschäftigung).

    Grundsätzlich ist eine geringfügige Beschäftigung von den Beiträgen zur Sozialversicherung befreit.

    Einzige Ausnahme ist die Rentenversicherung. Eine Befreiung von dieser ist allerdings auch möglich. Wer bereits vor 2013 einen Minijob hatte, war ohnehin von der Pflicht zur Rentenversicherung befreit und darf dies auch bleiben.

    Die Verdienstgrenzen für eine geringfügige Beschäftigung

    Früher waren die Minijobs auch als sogenannte 400 Euro Jobs bekannt, weil die Verdienstgrenze bei dieser Summe lag.

    Damit ist seit dem 1.Januar 2013 Schluss, denn die Verdienstgrenze wurde angehoben und liegt nun bei 450 Euro.

    Allerdings besteht bei dieser Verdiensthöhe eine Pflicht zur Teilnahme an der gesetzlichen Rentenversicherung.

    Möchte der Arbeitnehmer dies nicht, sinkt sein Gehalt wieder auf den ursprünglichen Wert ab.

    Die steuerliche Behandlung der Minijobs

    Die geringfügige Beschäftigung ist für den Arbeitnehmer steuerlich einfach in der Handhabung: Er muss seine Bezüge zwar in der Steuererklärung vermerken, aber hat ansonsten keine weitere Arbeit durch den Minijob. Die Probleme entstehen beim Arbeitnehmer.

    Er hat die folgenden Möglichkeiten:

    Das Einkommen des Arbeitnehmers bleibt in der Höhe von den Steuernunberührt. Diese sind also zusätzliche Kosten für den Arbeitgeber.

    Entscheidet sich dieser für den Pauschalsteuersatz von zwei Prozent auf den Minijob, werden die Einkünfte beim Arbeitnehmer steuerlich nicht weiter erfasst. In der Folge unterliegen diese also nicht dem Progressionsvorbehalt.

    Minjob: Rentenversicherung – ja oder nein?

    Hat man eine geringfügige Beschäftigung, ist für einen selbst also die wichtigste Frage, ob man in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen möchte. Experten raten unbedingt zu: Schon ab einem Beitrag von 3,9 Prozent kann man nämlich von der Riester-Rente profitieren.

    Bei einem Jahresbeitrag von 60 Euro winkt so die Grundzulage von 154 Euro. Bei Kindern kommen noch einmal 185 Euro pro Kind (bzw. 300 Euro, wenn dieses nach 2008 geboren wurde) hinzu.

    Источники: http://www.formulare-bfinv.de/, http://www.steuerklassen.com/einkommensteuererklaerung/, http://www.steuerklassen.com/einkommensteuererklaerung/die-geringfuegige-beschaeftigung-steuerrechtliche-aspekte/

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