Einkommensteuererklärung nachzahlung

    0
    133

    Die 11 häufigsten Irrtümer bei der Steuererklärtung

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Nach erfolgter Abgabe der Steuererklärung ist eine Änderung nicht mehr möglich.

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Nachzahlung trotz freiwilliger Abgabe zahlen.

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Hin- und Rückfahrt zur Arbeitsstätte gilt als Entfernungspauschale.

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Kindergeldzahlung bis das Kind berufstätig ist.

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Handwerkerleistungen lassen sich vollständig von der Steuer absetzen.

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Steuerbescheinigung der Bank wurde trotz Abgabefrist von der Bank nicht verschickt.  Die Mahngebühren werden von der Bank gezahlt.

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Steuererklärung trotz Steuersoftware fehlerhaft. Der Anbieter haftet.

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Freiwillig die Steuererklärung abgegeben.

    Nun muss ich meine Steuererklärung jährlich einreichen.

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Lässt sich das Arbeitszimmer vollständig von der Steuer absetzen?

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Rentner sind nicht verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung ans Finanzamt zu verschicken.

    Die elf häufigsten Irrtümer bei Steuererklärungen

    Ich muss mich dauerhaft für eine Veranlagungsform entscheiden.

    Hier finden Sie weitere Tipps und Tricks zur Steuererklärung

    Steuernachzahlung – was tun, wenn das Finanzamt mehr Geld fordert?

    Warum muss ich Steuern nachzahlen?

    Insgesamt müssen nur wenige Steuerpflichtige eine Nachforderung des Finanzamts befürchten. Nur bestimmte Personengruppen leben mit dem Risiko, dass der Staat sich mit einer nachträglichen Forderung an sie wendet.

    Ledige Menschen, die nur bei einem einzigen Arbeitgeber beschäftigt sind, müssen ebenso wie viele weitere Personengruppen i.d. Regel keine Steuern nachzahlen. In diesem Fall wird die Steuer monatlich bereits vom beschäftigenden Unternehmen an das Finanzamt abgeführt. Das bedeutet, dass sämtliche generierten Einnahmen durch die monatlich vom Lohn einbehaltenen Abschläge bereits korrekt versteuert wurden. Anders stellt sich die Sache dar, wenn im abgelaufenen Steuerjahr keine oder nicht genügend „Zahlungen“ an das Finanzamt geleistet wurden. Zu solchen steuerlich komplizierten Situationen kommt es z.B. dann, wenn unterschiedliche Einnahmequellen für den Lebensunterhalt in Anspruch genommen werden.

    Wann erfolgt eine Nachzahlung? (5 Beispiele)

    Die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung ist ein guter Indikator, um das Risiko auf eine Steuernachzahlung zu beurteilen. Der Staat hat ausschließlich jene Personengruppen von der Abgabepflicht befreit, die unter keinen bekannten Umständen zu wenig Steuern zahlen würden. In diesen Fällen ist die Abgabe der Erklärung freiwillig, da sie häufig zu einer Steuerrückerstattung führt. Anders stellt sich die Situation bei folgenden Personen dar:

    Bei mehreren Einkunftsarten

    Sämtliche Personen, die zusätzlich zu ihrem Arbeitslohn noch weitere Einkünfte erzielen (siehe Einkunftsarten), haben unter Umständen einen zu geringen Steuerbetrag abgeführt. Diese Situaution ist gegeben, wenn die zusätzlichen Einkünfte einen Wert von 410 Euro im Jahr überschreiten. In der Praxis wird diese Grenze häufig durch den Bezug einer Rente oder Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung erreicht.

    Bei Wahl der Steuerklassen 3 und 5

    Weiterhin müssen auch verheiratete Menschen mit einer Nachforderung rechnen, wenn sie sich für die Steuerklassen drei und fünf entschieden haben. In der Praxis lohnt sich die Wahl dieser Steuerklassen nur dann, wenn ein Partner mehr als 60 Prozent des Gesamteinkommens verdient. Dabei kann jedoch die tatsächliche Verteilung des Einkommens nicht im Vorfeld steuerlich berücksichtigt werden. Darüber hinaus entsteht bei der Berechnung der abzuführenden Lohnsteuer ein Problem. Die zu zahlende Lohnsteuer wird anhand der Splittingtabellen in Abhängigkeit vom Gesamteinkommen eines Paares errechnet. Das beschäftigende Unternehmen darf die zur Berechnung benötigten Daten jedoch nicht erheben. Deshalb versteuert es den Lohn des Beschäftigten ohne Berücksichtigung des Einkommens seines Ehepartners. Aufgrund dieses „Rechenfehlers“ ist eine Steuernachzahlung häufig nicht zu vermeiden.

    Bei Steuerklasse 4 mit Faktorverfahren

    Eine ähnliche Situation liegt bei Paaren vor, die eine Besteuerung mit Steuerklasse 4 und Faktor gewählt haben. Dabei ermittelt das Finanzamt einen Faktor, der kleiner als eins ist und drei Nachkommastellen besitzt, um die annähernd korrekte Lohnsteuer zu ermitteln. Dieser wird schließlich in die Lohnsteuerkarte eingetragen, und dem Unternehmen mitgeteilt. Da jedoch auch in diesem Fall aufgrund von Runden oder Änderungen im Laufe des Jahres keine korrekte Besteuerung gegeben sein kann, muss der Betroffene häufig Steuern nachzahlen.

    Bei der Nutzung von Freibeträgen

    Zu einer Nachzahlung kann es auch kommen, wenn bereits im Vorfeld vom Finanzamt ein Freibetrag in der Lohnsteuerkarte eingetragen wird. Dieser richtet sich meist nach den Fahrtkosten zur Arbeit oder den Kinderbetreuungskosten. Jedoch können sich auch hier viele Einflüsse im Laufe des Jahres ändern, sodass nur in wenigen Fällen ein korrekter Freibetrag eingetragen werden kann. Dadurch ist eine zu hohe Steuervergünstigung möglich, die schließlich in einer Nachforderung des Finanzamts endet.

    Mehrere Arbeitgeber

    Letztlich sind vor allem Selbstständige und Arbeitnehmer, die bei mehreren Arbeitgebern arbeiten, von Steuernachzahlungen betroffen. In diesen Fällen ist grundsätzlich keine korrekte Berechnung der Steuerschuld im Vorfeld möglich, sodass meist deutlich zu wenig gezahlt wird. Aus diesem Grund sind beide Personengruppen stets zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet.

    Was ist der Progressionsvorbehalt?

    Neben den o.g. genannten Beispielen können auch durch den Progressionsvorbehalt Steuernachzahlungen auf die Betroffenen zukommen. Jedes Jahr sind insbesondere junge Mütter sehr erbost über diese Feinheit des deutschen Steuerrechts, da sie teilweise zu unerwarteten Nachzahlungen von über 1.000 Euro führt. Grundsätzlich ist in Deutschland der Bezug von Sozialleistungen gemäß § 32b des Einkommensteuergesetzes nicht steuerpflichtig. Dabei ist im Gesetz eindeutig geregelt, dass unter anderem die Erträge aus Krankengeld, Arbeitslosengeld und Elterngeld nicht versteuert werden müssen. In der Praxis ist dies jedoch nicht vollständig gegeben, da Sozialleistungen durch die Progression in vielen Fällen indirekt besteuert werden.

    Was tun bei einer Steuernachzahlung?

    In den meisten Fällen kommt eine Steuernachzahlung für die Betroffenen unerwartet. Das Finanzamt ist jedoch neben den Krankenkassen einer der unangenehmsten Gläubiger in Deutschland. Aus diesem Grund ist eine hohe Nachzahlung in den meisten Fällen existenzbedrohend. Kommt es zu einer unerwarteten Steuerforderung, sollten Betroffene in jedem Fall erst einmal Ruhe bewahren. Darüber hinaus sollte schnell gehandelt werden. Denn grundsätzlich steht nicht viel Zeit zur Verfügung, um die Schuld zu begleichen.

    Steuerbescheid gründlich lesen

    Als Erstes sollte der beigefügte Steuerbescheid gründlich gelesen werden. Ebenso wie Steuerpflichtigen Fehler bei Anfertigung der Steuererklärung passieren, unterlaufen auch Mitarbeitern des Finanzamts regelmäßig Fehler bei der Prüfung der Bescheide. Aus diesem Grund lohnt sich in den meisten Fällen die Überprüfung der Forderung durch einen Steuerberater.

    Finanzierung sicherstellen

    Während der Bescheid überprüft wird, sollten sich Steuerpflichtige schnellstmöglich um die Finanzierung der Nachzahlung kümmern. Selbst wenn sich herausstellt, dass der Steuerbescheid fehlerhaft war, so muss die Forderung des Finanzamts dennoch zunächst beglichen werden. Durch einen berechtigten Widerspruch verschiebt sich die Zahlungsfrist für Forderungen des Finanzamts in Deutschland erst mal nicht. Bei einem Einspruch muss eine ausführliche schriftliche Begründung vorgelegt werden, die im Idealfall mit zusätzlichen Belegen und Verweisen auf finanzgerichtliche Urteile untermauert wird.

    Zinsen beachten

    Unabhängig davon ob der Bescheid korrekt ist, sollten Betroffene daher in jedem Fall pünktlich zahlen. Ein Einspruch lohnt sich aktuell in jedem Fall. Bei einer Nachzahlung fordert das Finanzamt nicht nur die Steuerschulden, sondern ebenfalls Zinsen in Höhe von sechs Prozent pro Jahr ein. Mit der Unterstützung eines Steuerberaters kann dieser oft auf marktübliche zwei Prozent gesenkt werden.

    Fristen beachten

    Um teure Konsequenzen zu vermeiden, sollten bei einer Steuernachzahlung sämtliche Fristen auf den Tag genau beachtet werden. Dabei ist vor allem der Beginn der Frist von großer Bedeutung. Dies ist jeweils der Tag, an dem der Steuerbescheid verschickt wurde, nicht jedoch der Tag des postalischen Zugangs. Sowohl für die Nachzahlung als auch für den Einspruch wird Steuerpflichtigen eine Frist von insgesamt einem Monat gewährt. Sowohl das Datum des Fristbeginns als auch des Fristendes sind in der Regel auf dem Bescheid vermerkt.

    Kein Geld für Nachzahlung – was tun?

    Selbstständige können bei einer hohen Steuernachzahlung eine Herabsetzung der Steuervorauszahlung beantragen. Auf diese Weise senkt sich die Steuerlast in den meisten Fällen bereits erheblich. Arbeitnehmer können an der Höhe der zu leistenden Steuern jedoch zu diesem Zeitpunkt nichts mehr ändern. Wer seine Steuern bis zum Ende der gewährten Frist nicht bezahlen kann, sollte sich mit dem Finanzamt in Verbindung setzen. Die Abgabenordnung sieht für diese Situation mehrere Möglichkeiten vor, wie mit Steuerschulden umzugehen ist. Eine Stundung der Steuerschuld ist immer dann möglich, wenn die Zahlung für den Schuldner eine „erhebliche Härte“ darstellen würde. Bei einem Aufschub handelt es sich um eine gewöhnliche Ratenzahlung der Steuerschulden. Diese wird jedoch nur im Ausnahmefall gewährt, wenn eine Vollstreckung droht. In Einzelfällen ist jedoch auch ein vollständiger Erlass der Steuerschuld möglich.

    About the author: admin View all posts by admin

    Related Posts

    Steuererklärung – was kann ich absetzen und wo muss ich es eintragen?

    Eine Steuererklärung ist lästig und macht Arbeit. So weit so schlecht. Wer darin ungeübt ist, sollte 3 bis 4 Stunden für die Anfertigung einplanen. Hört .

    Kirchensteuer sparen ohne Austritt

    Die Abgabe für die Kirche schlägt mit bis zu 9 Prozent der gesamten Einkommensteuer zu Buche. Für viele Steuerzahler ein lästiges Übel. Doch wer sich .

    Bundesregierung will Steuerzuschüsse für Krankenkassen kürzen

    Mit ihren Plänen die Steuerzuschüsse für Krankenkassen zu kürzen, ist die Bundesregierung auf starke Kritik gestoßen. Opposition, Wohlfahrtsverbände und Krankenkassen lehnen die Maßnahme geschlossen ab

    Steuererklärung machen – wie es geht und was es kostet

    Zum Finanzamt gehen, die grünen Vordrucke abholen, und diese per Hand ausfüllen? Das war gestern. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Daten werden heute .

    2 Comments

    ich hätte folgende Frage… ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Das Finanzamt hatte mich in diesem Jahr aufgefordert, eine Steuererklärung abzugeben. Warum habe ich ehrlich gesagt nicht genau verstanden, da ja alles schon vom Arbeitgeber abgeführt wird. Nun kam vor ein paar Wochen der Bescheid. Ich sollte 32 Euro nachzahlen.

    Ich kann mir nicht so wirklich erklären, wie diese Nachzahlung zu Stande kommt. Ich bin ledig und Steuerklasse 1. Mein Verdienst ist eher gering… unter 20.000 in 2016.

    es ist tatsächlich eher selten, dass man bei Steuerklasse 1 etwas nachzahlen muss. Ich kann mir aktuell 2 Szenarien für eine Steuernachzahlung in Steuerklasse 1 vorstellen.

    1. Es liegt tatsächlich unversteuertes Geld vor. Das kann z.B. sein, wenn Sie in 2016 Lohnersatzleistungen oder Nebeneinkünfte aus einem Zweitjob bezogen haben. Daraus wurden dann möglicherweise gar keine Steuern abgeführt.

    2. Der Steuerbescheid ist falsch. Mit anderen Worten: das Finanzamt hat sich verrechnet, und Ihnen zu viel abgezogen.

    Ich rate Ihnen zunächst, Ihren Steuerbescheid genau zu lesen. Vielleicht finden Sie dort schon Hinweise. Wenn Sie der Meinung sind, der Bescheid könnte falsch sein, legen Sie Widerspruch ein. Bedenken Sie, dass Sie hierfür nur 4 Wochen nach Ausstellung des Bescheids Zeit haben.

    Leave a Reply Click here to cancel reply

    Neueste Beiträge
    • Rentenformel einfach erklärt – wie die Rente berechnet wird 24. November 2017
    • Hinzuverdienst bei der Erwerbsminderungsrente – das ändert sich 2017 12. Oktober 2017
    • Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeit – sinnvoll oder nicht? 13. August 2017
    • Steuernachzahlung – was tun, wenn das Finanzamt mehr Geld fordert? 14. Juni 2017
    • Mehr Geld für Arbeitnehmer 2017? wie viel Netto Ihnen vom Brutto bleibt 25. Mai 2017
    Weitere Onlinetools

    Copyright © 2017 – brutto-netto-rechner24.de

    Freiwillige Steuererklärung Rückzieher bei Nachzahlung

    Längst nicht jeder Arbeitnehmer muss eine Steuererklärung machen. Die meisten tun es dennoch, denn normalerweise lohnt sich der Aufwand. Allerdings nicht immer. Fordert das Finanzamt wider Erwarten Geld zurück, kann man die Steuererklärung einfach für null und nichtig erklären lassen.

    Bis zum 31. Mai sollte die Steuererklärung für 2011 beim Finanzamt einlaufen, dann endet jedenfalls die Frist für alle, die sich ohne Hilfe eines Steuerberaters ans Werk machen. Viele Arbeitnehmer können sich den Aufwand allerdings sparen, denn längst nicht jeder ist zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet.

    In rund zehn Prozent aller Fälle fordert das Finanzamt Geld nach. Meistens betrifft das aber jene, die zur Steuererklärung verpflichtet sind.

    Bis zum Grundfreibetrag von 8004 Euro (bei Ehepaaren 16.008 Euro) sind ohnehin alle Einkünfte von der Steuer befreit. Hat man nicht mehr eingenommen – egal, auf welche Weise – braucht man auch keine Steuererklärung zu machen. Wer über den Freibetrag hinauskommt und Einnahmen aus selbstständiger Arbeit hat, muss die Steuererklärung auf jeden Fall abgeben.

    Bei Arbeitnehmern wird die Lohnsteuer gleich bei der Gehaltsabrechnung einbehalten. Hier greift nur in bestimmten Fällen eine Abgabepflicht. Insbesondere dann, wenn man Lohnersatzleistungen von mehr als 410 Euro erhalten hat, etwa Eltern-, Arbeitslosen- oder Krankengeld. Die 410 Euro-Grenze gilt auch für andere Einkünfte, etwa aus Mieteinnahmen oder einer gewerblichen Nebentätigkeit. Auch bei Abfindungen kommt man üblicherweise nicht um die Steuererklärung herum. Verpflichtend ist sie zudem für Angestellte, die bei mehreren Arbeitgebern beschäftigt sind und für Ehegatten mit der Steuerklassenkombination III / V oder IV.

    Vier Jahre Zeit

    Es gibt noch diverse andere Fälle, in denen die Steuererklärung gesetzlich vorgeschrieben ist. Die meisten Steuerzahler geben ihre Steuererklärung aber freiwillig ab. Dazu hat man vier Jahre Zeit. Bis Ende 2012 kann man also noch die Steuererklärung für 2008 abgeben. In den meisten Fällen lohnt sich die Arbeit, oft schon allein wegen der Werbungskosten und absetzbarer Vorsorgeaufwendungen. Wer im vergangenen Jahr Nachwuchs bekommen oder geheiratet hat, darf ebenso mit einer Rückzahlung rechnen wie Ex-Paare, die sich haben scheiden lassen.

    Im Schnitt hat die Steuererklärung im letzten Jahr rund 800 Euro eingebracht. Verlassen sollte man sich auf die Rückerstattung allerdings nicht. Im ungünstigsten Fall verlangt das Finanzamt eine Nachzahlung. Das Praktische daran: In diesem Fall kann man die Steuererklärung zurückziehen. Dazu genügt es, Einspruch gegen den Einkommensteuerbescheid einzulegen und den Antrag auf Veranlagung zurückzuziehen. Dazu hat man einen Monat nach Verkündung des Steuerbescheids Zeit. Bei einem Rückzug steht man so da, als hätte man die Erklärung nie abgegeben. Aber Vorsicht: Wahrscheinlich wird das Finanzamt in diesem Fall sehr genau prüfen, ob man nicht doch zur Steuererklärung verpflichtet ist.

    Источники: http://m.rp-online.de/leben/ratgeber/steuern/die-11-haeufigsten-irrtuemer-bei-der-steuererklaertung-bid-1.2832897, http://www.brutto-netto-rechner24.de/steuernachzahlung-was-tun-wenn-das-finanzamt-mehr-geld-fordert.html, http://mobil.n-tv.de/ratgeber/Rueckzieher-bei-Nachzahlung-article5407481.html

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here