Einkommensteuererklärung selbst machen

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    So machen Sie Ihre Steuererklärung 2017

    Mit einer Software geht es schnell und einfach

    Mit der Software SteuerSparErklärung haben Sie Ihre Steuererklärung schnell und bequem vom Tisch. Der Rote Faden führt per Interviewmodus auch den Steuerlaien sicher durch die Steuererklärung. Und nach der Steuererklärung lassen wir Sie nicht allein: Mithilfe der Software kann der Steuerbescheid des Finanzamts überprüft werden. Unstimmigkeiten werden dabei exakt aufgelistet und Formulierungsvorschläge für den Einspruch beim Finanzamt gegeben.

    Beachten Sie die Abgabefristen

    • Sie einen Freibetrag für den Lohnsteuerabzug beantragt haben,

    Wichtige Steueränderungen für 2017

    Grundfreibetrag wird erhöht

    Der Grundfreibetrag beträgt seit dem 1.1.2017 8.820 Euro. Als Ausgleich der 2014 und 2015 entstandenen kalten Progression werden zusätzlich die Eckwerte des Steuertarifs um 0,73 % angehoben. Das entspricht der Inflationsrate des Jahres 2016 und führt ab 2017 zu einer zusätzlichen Steuerentlastung. Der Eingangssteuersatz von 14 Prozent bleibt konstant.

    Schreib- und Rechenfehler: Korrektur möglich

    Hat der Steuerpflichtige bei der Erstellung seiner Steuererklärung einen Schreib- oder Rechenfehler eingebaut und dies nicht innerhalb der Einspruchsfrist gemerkt, war bisher keine Änderung des Steuerbescheids mehr möglich.

    Durch die neue Vorschrift des § 173a AO können Steuerpflichtige ab dem 1.1.2017 ihre Fehler korrigieren lassen. Danach muss das Finanzamt Steuerbescheide aufheben oder ändern, soweit dem Steuerpflichtigen bei Erstellung seiner Steuererklärung Schreib- oder Rechenfehler unterlaufen sind und er deshalb dem Finanzamt Tatsachen unzutreffend mitgeteilt hat.

    Steuerbescheide: Bekanntgabe auch elektronisch erlaubt

    Wer seine Steuererklärung per ELSTER abgibt, wird normalerweise vom Finanzamt per E-Mail informiert, wenn der Steuerbescheid im ELSTER-Portal abgerufen werden kann. Zusätzlich erhält der Steuerpflichtige seinen Steuerbescheid auf Papier per Post zugeschickt. Für den Beginn der Einspruchsfrist war die Benachrichtigung durch die E-Mail bisher unerheblich. Erst mit Bekanntgabe des Papier-Steuerbescheids begann die Einspruchsfrist zu laufen.

    Das wird sich ändern, denn Steuerbescheide dürfen ab 2017 elektronisch bekannt gegeben werden. Der neu eingeführte § 122a AO macht es möglich. Allerdings geht das nur, wenn Sie der elektronischen Bekanntgabe zustimmen. Auch Einspruchsentscheidungen dürfen – mit Ihrer Zustimmung – zukünftig elektronisch bekannt gegeben werden.

    Der elektronische Bescheid gilt am dritten Tag nach Absendung der elektronischen Benachrichtigung über die Bereitstellung der Daten als bekannt gegeben.

    Spendenbescheinigungen: Vorlage nur noch auf Anforderung des Finanzamts

    Selbst wer seine Steuererklärung per ELSTER und Zertifikat und damit komplett elektronisch versendet, musste bisher bestimmte vorgeschriebene Belege auf dem Postweg hinterherschicken. Damit soll es nun vorbei sein. Denn das Finanzamt fordert die Belege, die es sehen will, nur noch bei Bedarf an. Sie müssen von sich aus also keine Belege mehr einreichen. Das gilt insbesondere für Spendenquittungen, die Sie bisher zwingend vorlegen mussten.

    Aus der Vorlagepflicht wird damit eine Aufbewahrungspflicht. Belege, die nicht vom Finanzamt angefordert werden, müssen Sie ab Erhalt des Steuerbescheids noch ein Jahr aufheben (§ 50 Abs. 8 EStDV). Die Vorschrift gilt für alle Zuwendungen, die ab 1.1.2017 dem Spendenempfänger zufließen.

    Belege: Elektronische Übermittlung erlaubt

    Fordert das Finanzamt ausnahmsweise Belege an, dürfen Sie diese auch elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Das gilt zum Beispiel für Bescheinigungen der Kapitalertragssteuer (§ 45a EStG). Diese Regelung gilt bereits seit dem 23.7.2016.

    Automatisch erlassene Steuerbescheide werden möglich

    Die Zeiten, dass ein Sachbearbeiter jede Steuererklärung persönlich bearbeitet und Punkt für Punkt prüft, sind endgültig vorbei. Besteht für das Finanzamt kein Anlass zu einer individuellen Prüfung, darf die Prüfung der Steuererklärung, Steuerberechnung und Steuerfestsetzung vollständig automationsgestützt erfolgen. Die Finanzbeamten sollen sich dadurch auf die wirklich prüfungsbedürftigen Steuerveranlagungen konzentrieren können (§ 155 Abs. 4 und 5 AO).

    Erlaubt ist deshalb der Einsatz eines Risikomanagementsystems, mit dem einzelne Fälle für eine individuelle Prüfung ausgewählt werden. Eine Steuererklärung muss auch dann individuell geprüft werden, wenn der Steuerpflichtige in seiner Steuererklärung entsprechende Angaben macht (§ 88 Abs. 5 AO).

    Verbindliche Auskunft: Finanzamt muss schneller entscheiden und darf nur einmal Gebühren erheben

    Über einen Antrag auf Erteilung einer verbindlichen Auskunft soll das Finanzamt in Zukunft (Eingang des Antrags ab dem 1.1.2017) innerhalb von sechs Monaten ab Eingang des Antrags entscheiden. Ist in dieser Zeit eine Entscheidung nicht möglich, müssen dem Antragsteller die entsprechenden Gründe mitgeteilt werden.

    Gibt es mehrere Antragsteller, wird für eine einheitlich erteilte verbindliche Auskunft nur eine Gebühr erhoben (§ 89 Abs. 2 und 3 AO).

    Falsche Daten der Rentenversicherung oder einer anderen Stelle können korrigiert werden

    Viele Daten der Steuerpflichtigen werden heute bereits elektronisch an das Finanzamt übermittelt, so zum Beispiel die Höhe der Rentenzahlungen, Lohnersatzleistungen und Krankenversicherungsbeiträge. Eine neue Korrekturvorschrift sorgt zugunsten der Steuerpflichtigen für mehr Rechtssicherheit. Denn stellt sich heraus, dass die übermittelten Daten falsch sind, muss der Steuerbescheid aufgehoben oder geändert werden – und zwar auch dann, wenn die Einspruchsfrist schon längst abgelaufen ist (§ 175b AO).

    Behinderten-Pauschbetrag: Nachweis einer Behinderung wird erleichtert

    Wenn Sie den Behinderten-Pauschbetrag in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie dem Finanzamt entsprechende Unterlagen zu Ihrer Behinderung vorlegen. In Zukunft ist dieser Nachweis nicht mehr jedes Jahr nötig, sondern nur noch erforderlich, wenn Sie den Behinderten-Pauschbetrag zum ersten Mal beantragen oder sich etwas ändert (z. B. Grad der Behinderung) oder das Finanzamt diesen anfordert.

    Ab 2017 gibt es für das erste und zweite Kind ein Kindergeld in Höhe von 192 Euro, für das dritte Kind 198 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind je 223 Euro.

    Der Kinderfreibetrag fällt ab 2017 mit 4.716 Euro ebenfalls etwas höher aus. Der Erziehungsfreibetrag bleibt unverändert bei 2.640 Euro.

    Der Kinderzuschlag wird ab dem 1.1.2017 auf 170 Euro monatlich angehoben, 2016 lag er bei 160 Euro. Ihn erhalten Eltern, die zwar ihren eigenen Lebensunterhalt selbst bestreiten können, aber nicht genug Geld haben, um auch den Bedarf für ihre Kinder zu decken.

    Für Kinder von bis zu fünf Jahren gibt es ab 1.1.2017 einen Unterhaltsvorschuss von 152 Euro pro Monat, für ältere Kinder von 203 Euro pro Monat.

    Entsprechend der Änderung beim Grundfreibetrag erhöht sich auch der Unterhaltshöchstbetrag ab 2017. Er beträgt dann 8.820 Euro. Durch die Erhöhung können auch höhere Unterhaltsleistungen steuerlich geltend gemacht werden.

    Steueränderungen für Selbstständige ab 2017

    Am 29.6.2016 hat das Bundeswirtschaftsministerium den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Entlastung der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie vorgelegt. Das Gesetzgebungsverfahren läuft noch und wird voraussichtlich im Februar 2017 abgeschlossen.

    Grenze für die Abgabe von Lohnsteuer-Anmeldungen

    Die Grenze für die vierteljährliche Lohnsteuer-Anmeldung soll von bisher 4.000 Euro auf 5.000 Euro angehoben werden. Dadurch bleibt einigen Unternehmern die monatliche Lohnsteuer-Anmeldung erspart.

    Aufbewahrungspflicht von Lieferscheinen

    Die bisherige Aufbewahrungspflicht von Lieferscheinen soll entfallen. Sie soll jeweils mit Erhalt oder Versand der Rechnung enden.

    Anhebung der Kleinbetragsgrenze bei Rechnungen

    Für Rechnungen bis zu 150 Euro gelten bisher einfachere Vorschriften: Auf Name und Adresse des Käufers, Rechnungsnummer sowie Ausweis des Nettobetrags und der Umsatzsteuer wird hier verzichtet. Es genügt die Angabe des Bruttobetrags und des Umsatzsteuersatzes (7 % oder 19 %). Das ist vor allem bei Bargeschäften eine große Erleichterung. Diese sogenannte Kleinbetragsgrenze soll nun auf 200 Euro erhöht werden.

    Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge bei Arbeitgebern

    Seit 1996 sind die Sozialversicherungsbeiträge, die Arbeitgeber an die Einzugsstellen zahlen müssen, früher fällig. Das bringt große Probleme bei der Lohnabrechnung mit sich. Eine „vereinfachte Lösung“ in Bezug auf die Fälligkeit und Berechnung der Beiträge soll den Unternehmern Entlastung bringen.

    Wichtige Muster-Briefe

    Wer nicht muss, der kann – die freiwillige Steuererklärung

    Wenn es schnell gehen muss: Unvollständige Steuererklärung

    Lexikon-Begriffe

    Wenn es noch schneller gehen muss: Versand per Elster

    Ihre Steuererklärung senden Sie am schnellsten elektronisch per ELSTER via Internet ans Finanzamt. Dadurch ersparen Sie auch dem Finanzamt das Erfassen der Daten. Das hat Vorteile für Sie: Erstens geht die Bearbeitung schneller. Und zweitens können beim Finanzamt keine Eingabefehler mehr auftreten.

    Müssen Sie die Abgabefrist einhalten, heißt es aber aufgepasst: Versenden Sie Ihre Steuererklärung elektronisch per ELSTER ohne digitale Signatur, zählt bei dieser Versandart nicht der Zeitpunkt der elektronischen Übermittlung. Entscheidend ist der Eingang der komprimierten Steuererklärung. Wenn diese erst nach dem 31.12. beim Finanzamt eingeht, haben Sie die Frist versäumt. Versenden Sie mit digitaler Signatur, haben Sie Ihre Steuererklärung mit erfolgreicher Übersendung wirksam abgegeben und damit Ihre Pflicht als Steuerzahler getan.

    Form der Steuererklärung: Handschriftlich oder mit PC – beides geht

    Belege und Nachweise: Finger weg von Manipulationen und erfundenen Aufwendungen

    Wenn Sie bestimmte Aufwendungen von der Steuer absetzen wollen, müssen Sie diese nachweisen. Das geht am einfachsten mit Quittungen und Rechnungen oder anderen Belegen. Sammeln und sortieren Sie diese am besten schon während des Jahres. Wenn Sie am Jahresende vor unzähligen Ordnern stehen, die Sie erst nach steuerlich relevanten Belegen durchsuchen müssen, oder Sie eine ungeordnete Schachtel voller Quittungen vor sich haben, vergeht Ihnen die Lust auf die Steuererklärung.

    Verwenden Sie nur eigene Quittungen, die Sie selbst oder Ihr Ehepartner bezahlt haben. Von einem Tausch von Belegen unter Freunden oder Kollegen oder gar von einem Kauf fremder Quittungen lassen Sie besser die Finger! Denn das ist verboten! Auch das Ausstellen unrichtiger Belege oder das „Berichtigen“ eines Belegs kann eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung nach sich ziehen.

    Machen Sie es sich leichter: Wertvolle Arbeitshilfen

    Ihr Steuerbescheid kommt: Sorgfältig prüfen

    Nachdem Ihre Steuererklärung bei der Steuerverwaltung bearbeit wurde erhalten Sie Ihren Steuerbescheid per Post oder via Elsteronline. Lesen Sie Ihren Steuerbescheid von vorne bis hinten ganz genau durch? Eher nicht, oder? Wichtig ist doch nur, ob unter dem Strich das rauskommt, was Sie sich an Erstattung oder Nachzahlung ausgerechnet haben. Aber was, wenn da ein ganz anderer Betrag steht und Sie im schlimmsten Fall statt der erwarteten Erstattung kräftig Steuern nachzahlen müssen?

    Abweichungen von der Einkommensteuererklärung sind allerdings leider nicht immer so offensichtlich. Der Teufel steckt oft im Detail. Nehmen Sie deshalb nicht nur Ihren Steuerbescheid genau unter die Lupe. Ein wichtiger Punkt, den Sie besonders sorgfältig prüfen sollten, ist der Vorläufigkeitsvermerk. Denn in diesen Punkten bleibt Ihr Steuerbescheid offen und kann später noch zu Ihren Gunsten geändert werden, auch wenn die einmonatige Einspruchsfrist schon längst abgelaufen ist.

    Fehler im Steuerbescheid: Einspruch einlegen

    Einspruchsfrist abgelaufen (I): Antrag auf Wiedereinsetzung

    Haben Sie die Einspruchsfrist versäumt, kann ein „Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand“ helfen. Dieser kann aber nur dann Erfolg haben, wenn Sie die Einspruchsfrist ohne Verschulden versäumt haben. Geht Ihr Einspruchsschreiben auf dem Postweg verloren, sind Sie längere Zeit wegen Urlaub oder Dienstreise abwesend oder erkranken Sie plötzlich schwer, kann dies eine Wiedereinsetzung rechtfertigen und Sie können trotz Fristversäumung doch noch Einspruch einlegen.

    Hier hängt viel von den Umständen des Einzelfalls ab. Mal urteilen die Gerichte ziemlich streng, mal großzügig – wie in diesem Fall: Ein Familienvater hatte seine drei Kinder im Alter von 13 bis 17 Jahren angewiesen, nach der Schule den Briefkasten zu leeren, die Post sorgfältig von der Reklame zu trennen und auf seinen Schreibtisch zu legen. Den Steuerbescheid übersahen die Kinder jedoch. Der Vater fand ihn im Altpapier, nachdem die Einspruchsfrist bereits abgelaufen war. Die Kinder bestätigten vor Gericht diese Darstellung. Dem Gericht reichte das als Nachweis, dass der Vater ohne Verschulden die Einspruchsfrist versäumt hatte. Ihm wurde Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gewährt.

    Einspruchsfrist abgelaufen (II): Antrag auf Änderung eines bestandskräftigen Steuerbescheids

    Der SteuerBerater für jeden

    Wenn die Steuererklärung ansteht, ist es meist schon zu spät, um alle Steuersparmöglichkeiten auszuschöpfen. Treffen Sie rechtzeitig die richtigen steuerlichen Entscheidungen und nutzen Sie die Gestaltungsmöglichkeiten zu Ihrem Steuervorteil. Steuerfälle werden lebensnah und praxisgerecht abgebildet. Sofort umsetzbare Steuertipps, Mustereinsprüche und Beispiele zeigen Ihnen klipp und klar, wie Sie Steuern sparen können.

    Finanzamt ändert Steuerbescheid zu Ihrem Nachteil: Einspruch

    Für eine Änderung zu Ihren Gunsten hat der Gesetzgeber die Hürden sehr hoch gelegt. Aber auch das Finanzamt kann einen bestandskräftigen Steuerbescheid nicht so einfach ändern. Und das ist gut so, denn das ist natürlich immer eine Änderung zu Ihrem Nachteil.

    Und wenn Ihnen doch mal ein geänderter Steuerbescheid vom Fiskus ins Haus flattert? Gegen die Änderung Ihres Steuerbescheids sollten Sie zum einen Einspruch einlegen, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Zum anderen sollten Sie aber gleichzeitig überprüfen, ob nicht auch eine Änderung zu Ihren Gunsten möglich ist. Ändert das Finanzamt zum Beispiel einen Steuerbescheid wegen nachträglich festgestellter Einnahmen bei einem Steuer-Sparer, können mit einem Einspruch gegen die Änderung alle im Zusammenhang mit diesen Einnahmen stehenden Aufwendungen steuermindernd geltend gemacht werden.

    Das Finanzamt macht einen Fehler: Schadensersatz?

    Gesetze und Erlasse

    Die Klage vor dem Finanzgericht: Nur was für Profis?

    Das Finanzamt hat Ihren Einspruch ganz oder teilweise mit einer Einspruchsentscheidung abgelehnt. Wer jetzt zu seinem Recht kommen will, muss den nächsten Schritt gehen: Das ist die Klage vor dem Finanzgericht. Klagen oder nicht? Das ist die Frage, die Sie sich stellen müssen. Denn anders als der Einspruch entstehen bei einer Klage teilweise erhebliche Kosten.

    Gegen welche Bescheide kann ich klagen? Wann beginnt die Klagefrist, wann endet sie und was kann ich tun, wenn ich die Klagefrist versäumt habe? Wie formuliere ich eine Klage richtig? Verschicke ich die Klage per Fax, per E-Mail oder per Post? Wann muss ich vor Gericht erscheinen und wann verzichtet das Gericht auf eine mündliche Verhandlung? In welchen Fällen entscheidet das Gericht durch Urteil und wann erhalte ich einen Gerichtsbescheid? Warum ist eine Erledigung besser als eine Rücknahme der Klage? Mit diesen und noch mehr Fragen müssen Sie sich ebenfalls auseinander setzen. Klingt kompliziert und ist es auch. Unser kleiner Ratgeber zur Klage vor dem Finanzgericht zeigt Ihnen mit vielen Steuertipps, was Sie bei einer solchen Klage beachten müssen.

    Selbstanzeige: Das Wichtigste in Kürze

    Wenn Sie Steuern hinterzogen haben und eine Selbstanzeige planen, dann raten wir auf jeden Fall dazu, einen Steuerberater oder Rechtsanwalt hinzuzuziehen! Die wichtigsten Grundlagen, die Sie natürlich selbst kennen sollten, haben wir in einem kostenlosen Ratgeber für Sie zusammengefasst: Wir erklären Ihnen, wann eine Selbstanzeige möglich ist, wer sie einreichen kann und wo, was angezeigt werden muss, ob es Formvorschriften gibt und was nach der Selbstanzeige passiert.

    Ist die Steuererklärung für 2017 dann in trockenen Tüchern, heißt es es erstmal „zurücklehnen und entspannen“. Aber leider folgt auf jede Steuererklärung die des nächsten Jahres, und da heißt es gut gerüstet sein und jeden Steuertipp mitnehmen. Deswegen haben wir Ihnen auch hier die wichtigsten Neuigkeiten zur Steuererklärung 2018 zusammengestellt.

    Interessante Beiträge zu diesem Thema:

    Der Blick in Gesetze und Durchführungsverordnungen könnte wahrscheinlich oft helfen – wären sie denn bloß verständlich geschrieben! Die Akademische Arbeitsgemeinschaft hat es sich schon seit den 1970er Jahren zur Aufgabe gemacht, Steuer-Kauderwelsch in verständliche Sprache und konkrete Tipps zu übersetzen. Und das mit großem Erfolg. Profitieren auch Sie von unserem Wissen! Einige wichtige Beispiele finden Sie im folgenden Text.

    Das Finanzamt hat Ihren Einspruch ganz oder teilweise mit einer Einspruchsentscheidung abgelehnt. Wer jetzt zu seinem Recht kommen will, muss den nächsten Schritt gehen: Das ist die Klage vor dem Finanzgericht. Sind Sie sich nicht sicher, ob die Klage für Sie der richtige Weg ist? Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung. In dieser Broschüre erfahren Sie,

    Die Steuererklärung – oft lästige Pflicht, der man aber gerne nachkommt, wenn am Ende eine schöne Steuererstattung winkt. In dieser Broschüre lesen Sie alles zu den Formalien, die Sie bei der Einkommensteuererklärung beachten müssen.

    Lesen Sie Ihren Steuerbescheid von vorne bis hinten durch? Eher nicht, oder? Wichtig ist doch nur, ob unter dem Strich das herauskommt, was Sie sich an Erstattung oder Nachzahlung ausgerechnet haben. Und wenn da ein ganz anderer Betrag steht oder Sie im schlimmsten Fall statt der erhofften Erstattung kräftig Steuern nachzahlen müssen?

    Wenn Sie Steuern hinterzogen haben und eine Selbstanzeige planen, dann raten wir auf jeden Fall dazu, einen Steuerberater oder Rechtsanwalt hinzuzuziehen! Die wichtigsten Grundlagen – beispielsweise wann, wo und wie – sollten Sie natürlich selbst kennen. Aber die Untiefen des deutschen Steuerrechts sind mitunter tückisch, und bevor alles ganz furchtbar schief geht und die Situation noch schlimmer wird, sollten Sie sich unbedingt von einem Fachmann unterstützen lassen.

    Als Arbeitnehmer ist die Lohnsteuer Ihr täglicher Begleiter. Haben Sie sich nicht auch schon mal gewünscht am Monatsende etwas mehr Geld übrig zu haben? Gerade wenn Sie verheiratet sind, kann ein Steuerklassenwechsel Bares bringen. Wenn Sie wissen wollen, was Sie beim ändern der Steuerklasse zu beachten haben und wie ein solcher Wechsel funktioniert, hilft Ihnen diese kleine Broschüre.

    News zum Thema

    Neue Steuerleitlinien sollen grenzübergreifendes Anlegen erleichtern

    [15.12.2017] Die EU-Kommission hat neue Quellensteuer-Leitlinien vorgelegt, die die Verfahren für grenzübergreifend tätige Anleger in der EU vereinfachen sollen. mehr

    Jetzt noch freiwillig die Steuererklärung für 2013 abgeben!

    [13.12.2017] Wer nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist, sondern diese freiwillig einreicht, hat dafür vier Jahre Zeit. Also nichts wie ran an die Steuererklärung für 2013! mehr

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    Steuererklärung selber machen

    Vermutlich macht es den Wenigsten Spaß, ihre Steuererklärung zu erstellen, denn es kann eine ganze Weile dauern, bis alle notwendigen Formulare ausgefüllt und die benötigten Belege zusammengesammelt sind. Aber die Abgabe einer Steuererklärung kann sich durchaus lohnen, denn wenn sich herausstellt, dass im Laufe des Jahres zu viele Steuern bezahlt wurden, wird der Differenzbetrag erstattet. Zunächst einmal muss aber geklärt werden, ob die Steuererklärung überhaupt abgegeben werden muss oder ob die Abgabe freiwillig ist.

    Eine Verpflichtung zur Abgabe besteht beispielsweise dann, wenn Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosen-, Kranken- oder Mutterschaftsgeld oder neben dem Arbeitseinkommen Einkünfte von mehr als 410 Euro bezogen wurden, wenn ein Arbeitgeber bei mehreren Arbeitgebern beschäftigt ist oder wenn auf der Lohnsteuerkarte Freibeträge eingetragen sind. Daneben gibt es noch einige andere Fälle, die zur Abgabe der Steuererklärung verpflichten, aber ein Großteil der Steuerzahler kann selbst entscheiden, ob die Steuererklärung abgegeben werden soll oder ob nicht. Der Aufwand, die Steuererklärung anzufertigen, lohnt sich jedoch tatsächlich, denn in den meisten Fällen kann sich der Steuerzahler über eine Steuerrückerstattung freuen.

    Nun haben jedoch viele Bedenken, ob sie die vielen Formulare überhaupt richtig ausfüllen, denn schließlich ist das deutsche Steuerrecht bekanntermaßen sehr komplex und die vielen Gesetze und Verordnungen sind für einen Laien nicht immer nachvollziehbar. Eine Möglichkeit ist natürlich, sich professionelle Hilfe zu holen und sich an einen Steuerberater oder einen Steuerhilfeverein zu wenden. Diese übernehmen dann die gesamte Arbeit, berechnen allerdings auch entsprechende Gebühren oder Mitgliedsbeiträge. Daneben gibt es unzählige Bücher, Computerprogramme, Internetseiten und Foren, die sich mit dem Thema Steuern beschäftigen und wichtige Informationen, Hinweise und Tipps liefern können. Wer sich jedoch ein wenig mit dem Thema auseinandersetzt und konzentriert zu Werke geht, kann seine Steuererklärung selber machen, ohne dabei auf umfangreiche Hilfe angewiesen zu sein. Dies liegt unter anderem daran, dass die Steuererklärung auf amtlichen Vordrucken abgegeben werden muss. Diese Vordrucke erklären sich in vielen Punkten von selbst, zudem stellt das Finanzamt für jedes Formular eine Anleitung mit Ausfüllhinweisen zur Verfügung.

    Die wichtigsten Formulare beim Selbermachen der Steuererklärung

    2.) Wer eine normale Steuererklärung selber machen möchte, beginnt in aller Regel mit dem Mantelbogen. Auf der ersten Seite des Mantelbogens werden die allgemeinen Angaben zur Person und die Bankverbindung erfasst. Daneben werden auf den weiteren Seiten des Mantelbogens die Formulare angekreuzt, die ebenfalls abgegeben werden, und die Sonderausgaben sowie die außergewöhnlichen Belastungen erfasst. Letztere werden vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen und können so die Steuerschuld mindern, wobei hierzu beispielsweise Krankheitskosten, Kosten im Fall einer Scheidung, Unterhaltszahlungen, Kosten für die Beschäftigung einer Haushaltshilfe oder Handwerkerlöhne gehören. Sehr wichtig ist zudem die handschriftliche Unterschrift, denn wenn diese fehlt, kann die Steuererklärung nicht bearbeitet werden.

    3.) Welche Formulare zusammen mit dem Mantelbogen und eventuellen Belegen abgegeben werden müssen, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Hat der Steuerpflichtige Kinder, muss er für jedes Kind die Anlage Kind ausfüllen. Als Arbeitnehmer muss er seiner Steuererklärung die Anlange N beilegen. In der Anlage N werden zum einen die Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit erfasst, die aus der Lohnbescheinigung des Arbeitgebers übernommen werden können. Zudem können auf der Anlage N die Werbungskosten geltend gemacht werden. Werbungskosten sind alle die Kosten, die im Zusammenhang mit der Berufstätigkeit entstanden sind, also beispielsweise Fahrtkosten, Beiträge zu Berufsverbänden, Kosten für Arbeitskleidung, Fachliteratur und andere Arbeitsmittel oder Weiter- und Fortbildungskosten. Ein weiteres wichtiges Formular ist die Anlage Vorsorgeaufwand. Hier werden die Beiträge für die Altersvorsorge sowie die Beiträge und Prämien für abgeschlossene Versicherungen eingetragen.

    Die Steuererklärung am Computer erstellen

    Die benötigten Formulare stehen bei den Finanzämtern und auch auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums bereit. Werden die Formulare heruntergeladen, können sie direkt am Computer ausgefüllt und nach dem Ausdrucken und Unterschreiben an das zuständige Finanzamt geschickt werden.

    Und welchen Weg die Steuerklärung dann nimmt, wird in diesem Video gezeigt:

    Eine andere Möglichkeit besteht darin, ELSTER zu nutzen. Im Rahmen von ELSTER kann der Steuerpflichtige seine Steuererklärung am PC ausfüllen und nach der Registrierung auch online an die Finanzbehörden übermitteln. Vorteilhaft an der elektronischen Steuererklärung ist, dass die Steuern automatisch berechnet werden und die Steuererklärung bevorzugt und damit schneller bearbeitet wird. Nachteilig ist jedoch, dass ELSTER selbst keine Hilfestellungen oder Tipps bietet.

    Thema: Steuererklärung selber machen mit Formular

    Steuererklärung selber machen: Die besten Tipps!

    Manche Arbeitnehmer, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, scheuen die Kosten für einen Steuerberater und verzichten damit häufig auf eine Steuererstattung. Der Grund: In 9 von 10 Antragsveranlagungen gibt es Geld zurück.

    Der Ausweg: SteuererklГ¤rung selber machen. Mit den richtigen Tipps und Tools ist das kein Problem – und als steuerlicher Laie mГјssen Sie selbst dann keine Angst vor dem Finanzamt haben, wenn Ihnen mal ein Fehler unterlГ¤uft.

    Packen Sie es an und holen Sie sich Ihr Geld zurГјck. Wir zeigen Ihnen hier, wie einfach es ist!

    Schritt für Schritt die Steuererklärung 2015 online ausfüllen

    Die Steuerklärung 2015 am Beispiel smartsteuer ausfüllen und abgeben. Eine Steuererklärung abzugeben muss nicht kompliziert sein.

    Steuererklärung selber machen: Wann sich der Aufwand lohnt

    Gerade für Arbeitnehmer, von denen das Finanzamt keine Steuererklärung erwartet, lohnt es sich in der Regel, eine Steuererklärung selber zu machen. Denn durchschnittlich erhalten Steuerpflichtige mit Antragsveranlagung knapp 1.000 EUR zurück. Das liegt v. a. daran, dass das Finanzamt bei sämtlichen steuermindernden Ausgaben (z. B. Werbungskosten, Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen, Außergewöhnliche Belastungen, aber auch Mitgliedsbeiträge, Spenden etc.) nur die pauschalen Sätze bzw. Freibeträge abzieht. Wenn Ihre individuellen Ausgaben höher sind, können Sie diese nur in einer Steuererklärung geltend machen, ansonsten fallen sie unter den Tisch.

    Und: Wer die Ausgaben für Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine scheut, kann seine Steuererklärung auch selber machen. Das ist kein Hexenwerk und lohnt sich besonders in folgenden Fällen:

    • Wenn Sie sehr hohe Werbungskosten haben und den Werbungskostenpauschbetrag Гјberschreiten.
    • Wenn Ihre auГџergewГ¶hnlichen Belastungen besonders hoch sind.
    • Wenn Sie verheiratet sind und trotz sehr unterschiedlicher Einkommen die Steuerklassenkombination IV/IV gewГ¤hlt haben.
    • Wenn Sie Ausgaben fГјr haushaltsnahe Dienst- oder Handwerkerleistungen haben.
    • Wenn Sie eine Haushaltshilfe beschГ¤ftigen.

    Derartige Aufwendungen kann Ihr Arbeitgeber bei der Berechnung Ihrer monatlichen Lohnsteuer und des Lohnsteuerjahresausgleichs im Dezember nicht berücksichtigen. Daher ist zu erwarten, dass diese Kosten zu einer Steuererstattung führen, wenn Sie eine Steuererklärung abgeben. Als Arbeitnehmer können Sie die Steuererklärung ohne Schwierigkeiten selber machen. Aber auch Arbeitnehmer und Selbstständige, die der Einkommenssteuerpflicht unterliegen, können Ihre Steuererklärung selber machen. Alles Wichtige dazu haben wir im Beitrag Steuererklärung 2015 (umgangssprachlich auch Lohnsteuererklärung 2015) für Sie zusammengefasst.

    Sie haben wenig Ahnung von Steuern und Steuererklärung, möchten aber gerne Ihr Geld zurück haben? Dann nutzen Sie eine professionelle Steuersoftware. Für Angestellte ohne Einkünfte aus selbstständiger Arbeit reicht eine günstige Steuersoftware. Dies ist auch viel einfacher als die Nutzung von Elster-Formular.

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    Fast die Hälfte schafft ihr Steuererklärung in unter 3 Stunden. Erfahren Sie, welcher Steuerzahler welche Methode einsetzt: Software, Papier, Elster?

    Unsere Umfrage-Ergebnisse zeigen es.

    Steuererklärung selber machen ist einfach

    Die Antragsveranlagung (wenn man nicht verpflichtet ist eine Steuererklärung zu machen) erfordert keine besonderen Kenntnisse im Steuerrecht und auch keinen gesonderten Antrag. Es genügt schon, wenn Sie eine Steuererklärung abgeben, auch eine vereinfachte Steuererklärung ist ausreichend. Das dazu notwendige Formular umfasst gerade einmal 2 Seiten, sodass Sie die Steuererklärung problemlos selber machen können. In das Formular tragen Sie neben den Daten aus Ihrer elektronischen Lohnsteuerkarte die Höhe der entsprechenden Kosten ein. Dieses Formular müssen Sie unterschreiben und gegebenenfalls zusammen mit Belegen an das für Ihren Wohnort zuständige Finanzamt schicken oder persönlich dort abgeben.

    Steuererklärung selber machen: ELSTER versus Steuersoftware

    Aber auch wenn Sie zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet sind, können Sie Ihre Steuererklärung selber machen. Als Privatperson haben Sie die Wahl zwischen der Verwendung der Steuerformulare, die Sie bei den Finanzämtern sowie in Kommunalbehörden erhalten, oder der elektronischen Abgabe der Steuererklärung. Dieses Verfahren können Sie mithilfe der komplizierten Software ohne Hilfefunktion der Finanzbehörden, ELSTER-Formular, durchführen oder auf professionelle Steuersoftware zurückgreifen.

    Mit diesen Programmen können Sie auch als Laie einfach und sicher eine inhaltlich richtige und vor allem in Bezug auf Ihre Ausgaben steueroptimierte Steuererklärung abgeben. Über die sogenannte ELSTER-Schnittstelle wird am Ende Ihrer Erstellung die Steuererklärung elektronisch an das Finanzamt übermittelt.

    Die Website "Meine erste Steuererklärung" bietet Hilfe für alle die noch nie eine Steuererklärung abgegeben haben! Hier findet sich auch eine einfache Schritt für Schritt Anleitung!

    Ideal für den Fall, dass Sie Ihre Steuererklärung selber machen möchten, ist die Verwendung einer komfortablen Steuersoftware wie TAXMAN oder einer anderen Lösung aus unserem Steuersoftware Test. Die Software führt Sie Schritt für Schritt durch Ihre Steuererklärung und gibt Ihnen zu jedem Punkt ausführliche Erläuterungen. Dabei erhalten Sie auch Tipps, welche Steuersparmöglichkeiten Sie nutzen können. Detaillierte Hinweise erinnern Sie an die Berücksichtigung einzelner Punkte, Alternativrechnungen tragen zur Optimierung bei. Einige Programme zeigen Ihnen im Verlauf der Eingaben die voraussichtliche aktuelle Steuererstattung oder Nachforderung des Finanzamts an.

    Besonders komfortabel sind Belegmanager, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Belege unter Zuordnung zu einzelnen Kategorien zu erfassen, und diese später automatisch den jeweiligen Bereichen zuordnen. Dadurch sparen Sie Zeit und Mühe für das Durchsuchen Ihrer Belege. Zur Berechnung der Kosten, die für Dienstreisen, ein häusliches Arbeitszimmer oder andere Aufwendungen geltend gemacht werden, stehen Ihnen in der Steuersoftware entsprechende Tabellen zur Verfügung, die auf Wunsch auch ausgedruckt und der Steuererklärung als Anlage beigefügt werden können. Da die kommerziellen Steuerprogramme über eine Schnittstelle zum ELSTER-Portal verfügen, haben Sie außerdem die Möglichkeit, aus dem Steuerprogramm heraus die Steuererklärung online an das Finanzamt zu übermitteln.

    Источники: http://www.steuertipps.de/steuererklaerung-finanzamt, http://www.selber-machen.de/basteln/steuererklaerung-selber-machen-mit-formular/, http://www.steuern.de/steuererklaerung-selber-machen.html

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