Einkommensteuererklärung tipps

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    Das können Sie absetzen

    Die sieben besten Tipps für Ihre Steuererklärung

    • Zuletzt aktualisiert: 29. Januar 2015
    • Von: Finanztip-Redaktion

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    Die Frist rückt immer näher: Bis zum 31. Mai müssen Sie Ihre Steuererklärung abgeben. Für viele sind mehrere Hundert Euro Rückzahlung drin – auch ohne Hilfe vom Steuerberater! Wir haben die sieben wichtigsten Möglichkeiten für den Abzug aufgelistet und zeigen Ihnen, wo Sie die Aufwendungen in Ihrer Steuererklärung eintragen müssen. Details zu den einzelnen Punkten finden Sie in unseren Ratgebern.

    1. Entfernungspauschale – Von Ihrem zu versteuernden Einkommen wird immer die Werbungskostenpauschale abgezogen, mit der Sie sich aber nicht zufriedengeben sollten. Viele Arbeitnehmer erreichen einen höheren Wert allein dadurch, dass sie die Entfernungspauschale für ihren Arbeitsweg geltend machen. Dazu berechnen Sie die einfache Strecke, die Sie zurücklegen – Hin- und Rückweg zählt nicht doppelt. Die Kilometerzahl multiplizieren Sie mit 30 Cent und tragen den Euro-Betrag in der Steuererklärung ein. [Hierhin in der Steuererklärung: Anlage N, Seite 2, Zeilen 31 bis 39]

    2. Handwerkerkosten – Haben Sie einen Handwerker in Ihrer Wohnung oder Ihrem Eigenheim für sich arbeiten lassen, können Sie seinen Arbeitslohn zu 20 Prozent direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen – bis zu einer Summe von 1.200 Euro. Begünstigt sind Tätigkeiten, die der Reparatur oder Wartung dienen, nicht aber die Herstellung von etwas Neuem. Selbst wenn Sie zur Miete wohnen, können Sie diesen Steuervorteil nutzen: Was Ihr Vermieter an Handwerkerleistungen im Mietshaus auf Ihre Nebenkostenrechnung gesetzt hat, ist ebenfalls abzugsfähig. [Hierhin in der Steuererklärung: Mantelbogen, Seite 3, Zeile 75]

    3. Haushaltsnahe Dienstleistungen – Ebenfalls einen direkten Steuerabzug bietet Ihnen die Beschäftigung haushaltsnaher Dienstleister in der eigenen Wohnung oder im eigenen Heim – zum Beispiel der Lohn für die Putzfrau. Was in der Nebenkostenabrechnung für Ihre Mietwohnung zum Beispiel für einen Hausmeister anfällt, können Sie ebenfalls geltend machen. Abzugsfähig sind 20 Prozent der Arbeitskosten, höchstens aber 4.000 Euro. Wichtig für beide Möglichkeiten: Sie brauchen eine Rechnung und die Summe müssen Sie überwiesen haben – bar auf die Hand erkennt das Finanzamt nicht an. [Hierhin in der Steuererklärung: Mantelbogen, Seite 3, Zeile 73]

    4. Altersvorsorge – Was Sie für das Alter zurücklegen, können Sie von der Steuer abziehen. Das sollten Sie auch tun, denn im Alter werden Sie Ihre Einkünfte in zunehmendem Maße versteuern müssen. Nutzen Sie also den Vorteil und setzen Sie diesen Posten als Sonderausgaben an. Das geht etwa für einen Riester-Vertrag mit bis zu 2.100 Euro im Jahr. Auch wenn Sie eine private Krankenversicherung oder eine Zusatzversicherung haben, verringern die Ausgaben dafür Ihr zu versteuerndes Einkommen. [Hierhin in der Steuererklärung: Anlage Vorsorgeaufwand, Anlage AV]

    5. Kinderbetreuung – Die lieben Kleinen kosten Geld – nicht nur neue Schuhe und Hosen, sondern auch die Betreuung. Die Aufwendungen dafür sind abzugsfähig und mindern die Summe, die Sie versteuern müssen. Das gilt für zwei Drittel der Aufwendungen bis zu einer Höhe von 4.000 Euro. Ansetzen können Sie zum Beispiel die Kosten für den Hort oder die Kita, aber auch für eine Tagesmutter oder für eine Aufsichtsperson während der Schularbeiten zuhause. [Hierhin in der Steuererklärung: Anlage Kind, Seite 3, Zeilen 67 bis 73]

    6. Ehrenamt/Übungsleiter – Sind Sie zum Beispiel als Trainer einer Amateurfußballmannschaft oder als Leiter eines Kirchenchors tätig, profitieren Sie von der Übungsleiterpauschale von bis zu 2.400 Euro, die Sie dabei steuerfrei verdienen dürfen. Für ein Ehrenamt in einer gemeinnützigen Organisation können Sie bis zu 720 Euro annehmen, ohne darauf Steuern zahlen zu müssen. Beide Möglichkeiten sind kombinierbar, solange Sie sie nicht für dieselbe Tätigkeit beanspruchen, und Sie können Sie auch als Hausfrau/-mann oder Arbeitsloser in Anspruch nehmen. Wollen Sie kein Geld nehmen, sollten Sie sich das auch bestätigen lassen: Ist Ihre Organisation entsprechend anerkannt, können Sie den Betrag, auf den Sie verzichten, als Spende absetzen. [Hierhin in der Steuererklärung: Anlage S, Seite 2, Zeilen 36 und 37; Mantelbogen, Seite 2, Zeilen 45 bis 56 (Spenden)]

    7. Umzugskosten – Kosten für einen beruflich veranlassten Umzug können Sie nicht nur dann geltend machen, wenn Sie den Job wechseln. Das Finanzamt erkennt Ihre Ausgaben auch dann als Werbungskosten an, wenn Sie näher an Ihren Arbeitsplatz heranziehen. Ihr Arbeitsweg muss sich dazu aber um insgesamt eine Stunde für Hin- und Rückweg vermindern – die Entfernung spielt keine Rolle. Dann profitieren Sie auch von den Umzugspauschalen. Selbst wenn Sie aus rein privaten Gründen umziehen, sollten Sie daran denken, dass einige Posten abzugsfähig sind – etwa die haushaltsnahe Dienstleistung der Umzugshelfer, die Ihnen einen direkten Steuerabzug bescheren kann. [Hierhin in der Steuererklärung: Anlage N, Seite 2, Zeilen 45 bis 48; Mantelbogen, Seite 3, Zeile 73 (haushaltsnahe Dienstleistung)]

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    Die Finanztip-Redaktion besteht aus einem Team von Experten, die völlig unabhängig für Sie recherchieren, damit Sie die beste Entscheidung treffen können. Die Experten arbeiten in den Teams Bank & Geldanlage, Versicherung & Vorsorge, Recht & Steuern sowie Energie/Reise/ Mobilität & Medien. Bei der Wahl der Zeitschrift „Wirtschaftsjournalist“ zur Wirtschaftsredaktion des Jahres belegte die Redaktion 2015 den zweiten Platz.

    Einkommensteuer-Tipps: Was Steuerzahler alles absetzen können

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    Bewirtungskosten: Zu den Werbungskosten gehören auch beruflich veranlasste Bewirtungskosten eines Arbeitnehmers. Wenn Sie Kunden oder Geschäftpartner aus eigener Tasche zum Essen eingeladen haben, sollten Sie den ausgefüllten Bewirtungsbeleg auf jeden Fall zusammen mit der Steuererklärung einreichen. Wer eine Leitungsfunktion innehat und teilweise ein am Unternehmenserfolg oder an der Erreichung persönlich vereinbarter Ziele orientiertes variables Gehalt bezieht, hat meistens gute Karten beim Fiskus. Denn eine Möglichkeit, die eigenen Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren, kann z. B. gelegentlich eine Einladung zum Essen (und/oder Trinken) sein. Aber auch wer nicht erfolgsabhängig bezahlt wird, sollte seine beruflich veranlassten Ausgaben für die Bewirtung ihm unterstellter Arbeitskollegen in der Steuererklärung als Werbungskosten angeben! Denn variable Bezüge gelten nur als Indiz für den beruflichen Charakter der Aufwendungen, sind aber nicht das allein entscheidende Kriterium für die Beurteilung, ob die Bewirtungskosten beruflich oder privat veranlasst sind.

    Ehrenamt/Übungsleiter: Einkünfte aus nebenberuflichen Tätigkeiten für Vereine, Verbände und öffentliche Einrichtungen sind bis zu 500 Euro jährlich steuerfrei. Interessant ist das aber nur, wenn Ihr Verein tatsächlich Zahlungen an Sie geleistet hat. Der Steuerfreibetrag ist so zu verstehen, dass Sie nicht 500 Euro pauschal von der Steuer absetzen können, sondern dass Ihre Einkünfte aus der ehrenamtlichen Tätigkeit bis zu diesem Betrag steuerfrei sind. Viele Ehrenamtliche versuchen deshalb, ihren Aufwand als Spende geltend zu machen.

    Das funktioniert aber nur, wenn Sie dem Finanzamt eine schriftliche Vereinbarung vorlegen, aus der sich ergibt, dass Sie tatsächlich Anspruch auf Ersatz Ihrer Aufwendungen haben und auf diesen förmlich verzichten. Nachträgliche Bescheinigungen erkennt das Finanzamt in der Regel nicht an.

    Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer, aus nebenberuflichen künstlerischen Tätigkeiten oder aus der nebenberuflichen Pflege alter, kranker oder behinderter Menschen sind bis zu 2.100 Euro jährlich steuerfrei. Die Steuerfreiheit können Sie beanspruchen, wenn Sie für eine inländische juristische Person des öffentlichen Rechts oder für eine steuerbegünstigte Körperschaft (z. B. Sportverein) arbeiten. Sie können dann monatlich 175 Euro z. B. als Übungsleiter „dazuverdienen“, ohne dass hierfür Lohnsteuer oder Einkommensteuer anfällt.

    Ihre steuerfreien Aufwandsentschädigungen/Einnahmen geben Sie in Zeile 24 der Anlage N ein.

    Kontoführungsgebühren: Nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ sollten Sie auch Ihre Kontoführungsgebühren anteilig als Werbungskosten abziehen. Denn auf normalen Girokonten finden regelmäßig auch beruflich veranlasste Transaktionen (z. B. Über¬weisung des Arbeitslohns) statt. Hier hat sich eine „Nichtbeanstandungsgrenze“ von 16 Euro jährlich durchgesetzt. Die meisten Finanzämter berücksichtigen diesen Betrag auch bei kostenfreien Girokonten.

    Weitere Gestaltungsmaßnahmen und Tipps für Arbeitnehmer, Angestellte und Selbständige finden Sie bei Konz-Steuertipps.

    Lesen Sie weiter auf Seite 7: Was jetzt in puncto Arbeitszimmer gilt

    Steuererklärung selber machen: Die besten Tipps!

    Manche Arbeitnehmer, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, scheuen die Kosten für einen Steuerberater und verzichten damit häufig auf eine Steuererstattung. Der Grund: In 9 von 10 Antragsveranlagungen gibt es Geld zurück.

    Der Ausweg: SteuererklГ¤rung selber machen. Mit den richtigen Tipps und Tools ist das kein Problem – und als steuerlicher Laie mГјssen Sie selbst dann keine Angst vor dem Finanzamt haben, wenn Ihnen mal ein Fehler unterlГ¤uft.

    Packen Sie es an und holen Sie sich Ihr Geld zurГјck. Wir zeigen Ihnen hier, wie einfach es ist!

    Schritt für Schritt die Steuererklärung 2015 online ausfüllen

    Die Steuerklärung 2015 am Beispiel smartsteuer ausfüllen und abgeben. Eine Steuererklärung abzugeben muss nicht kompliziert sein.

    Steuererklärung selber machen: Wann sich der Aufwand lohnt

    Gerade für Arbeitnehmer, von denen das Finanzamt keine Steuererklärung erwartet, lohnt es sich in der Regel, eine Steuererklärung selber zu machen. Denn durchschnittlich erhalten Steuerpflichtige mit Antragsveranlagung knapp 1.000 EUR zurück. Das liegt v. a. daran, dass das Finanzamt bei sämtlichen steuermindernden Ausgaben (z. B. Werbungskosten, Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen, Außergewöhnliche Belastungen, aber auch Mitgliedsbeiträge, Spenden etc.) nur die pauschalen Sätze bzw. Freibeträge abzieht. Wenn Ihre individuellen Ausgaben höher sind, können Sie diese nur in einer Steuererklärung geltend machen, ansonsten fallen sie unter den Tisch.

    Und: Wer die Ausgaben für Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine scheut, kann seine Steuererklärung auch selber machen. Das ist kein Hexenwerk und lohnt sich besonders in folgenden Fällen:

    • Wenn Sie sehr hohe Werbungskosten haben und den Werbungskostenpauschbetrag Гјberschreiten.
    • Wenn Ihre auГџergewГ¶hnlichen Belastungen besonders hoch sind.
    • Wenn Sie verheiratet sind und trotz sehr unterschiedlicher Einkommen die Steuerklassenkombination IV/IV gewГ¤hlt haben.
    • Wenn Sie Ausgaben fГјr haushaltsnahe Dienst- oder Handwerkerleistungen haben.
    • Wenn Sie eine Haushaltshilfe beschГ¤ftigen.

    Derartige Aufwendungen kann Ihr Arbeitgeber bei der Berechnung Ihrer monatlichen Lohnsteuer und des Lohnsteuerjahresausgleichs im Dezember nicht berücksichtigen. Daher ist zu erwarten, dass diese Kosten zu einer Steuererstattung führen, wenn Sie eine Steuererklärung abgeben. Als Arbeitnehmer können Sie die Steuererklärung ohne Schwierigkeiten selber machen. Aber auch Arbeitnehmer und Selbstständige, die der Einkommenssteuerpflicht unterliegen, können Ihre Steuererklärung selber machen. Alles Wichtige dazu haben wir im Beitrag Steuererklärung 2015 (umgangssprachlich auch Lohnsteuererklärung 2015) für Sie zusammengefasst.

    Sie haben wenig Ahnung von Steuern und Steuererklärung, möchten aber gerne Ihr Geld zurück haben? Dann nutzen Sie eine professionelle Steuersoftware. Für Angestellte ohne Einkünfte aus selbstständiger Arbeit reicht eine günstige Steuersoftware. Dies ist auch viel einfacher als die Nutzung von Elster-Formular.

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    Steuererklärung selber machen ist einfach

    Die Antragsveranlagung (wenn man nicht verpflichtet ist eine Steuererklärung zu machen) erfordert keine besonderen Kenntnisse im Steuerrecht und auch keinen gesonderten Antrag. Es genügt schon, wenn Sie eine Steuererklärung abgeben, auch eine vereinfachte Steuererklärung ist ausreichend. Das dazu notwendige Formular umfasst gerade einmal 2 Seiten, sodass Sie die Steuererklärung problemlos selber machen können. In das Formular tragen Sie neben den Daten aus Ihrer elektronischen Lohnsteuerkarte die Höhe der entsprechenden Kosten ein. Dieses Formular müssen Sie unterschreiben und gegebenenfalls zusammen mit Belegen an das für Ihren Wohnort zuständige Finanzamt schicken oder persönlich dort abgeben.

    Steuererklärung selber machen: ELSTER versus Steuersoftware

    Aber auch wenn Sie zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet sind, können Sie Ihre Steuererklärung selber machen. Als Privatperson haben Sie die Wahl zwischen der Verwendung der Steuerformulare, die Sie bei den Finanzämtern sowie in Kommunalbehörden erhalten, oder der elektronischen Abgabe der Steuererklärung. Dieses Verfahren können Sie mithilfe der komplizierten Software ohne Hilfefunktion der Finanzbehörden, ELSTER-Formular, durchführen oder auf professionelle Steuersoftware zurückgreifen.

    Mit diesen Programmen können Sie auch als Laie einfach und sicher eine inhaltlich richtige und vor allem in Bezug auf Ihre Ausgaben steueroptimierte Steuererklärung abgeben. Über die sogenannte ELSTER-Schnittstelle wird am Ende Ihrer Erstellung die Steuererklärung elektronisch an das Finanzamt übermittelt.

    Die Website "Meine erste Steuererklärung" bietet Hilfe für alle die noch nie eine Steuererklärung abgegeben haben! Hier findet sich auch eine einfache Schritt für Schritt Anleitung!

    Ideal für den Fall, dass Sie Ihre Steuererklärung selber machen möchten, ist die Verwendung einer komfortablen Steuersoftware wie TAXMAN oder einer anderen Lösung aus unserem Steuersoftware Test. Die Software führt Sie Schritt für Schritt durch Ihre Steuererklärung und gibt Ihnen zu jedem Punkt ausführliche Erläuterungen. Dabei erhalten Sie auch Tipps, welche Steuersparmöglichkeiten Sie nutzen können. Detaillierte Hinweise erinnern Sie an die Berücksichtigung einzelner Punkte, Alternativrechnungen tragen zur Optimierung bei. Einige Programme zeigen Ihnen im Verlauf der Eingaben die voraussichtliche aktuelle Steuererstattung oder Nachforderung des Finanzamts an.

    Besonders komfortabel sind Belegmanager, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Belege unter Zuordnung zu einzelnen Kategorien zu erfassen, und diese später automatisch den jeweiligen Bereichen zuordnen. Dadurch sparen Sie Zeit und Mühe für das Durchsuchen Ihrer Belege. Zur Berechnung der Kosten, die für Dienstreisen, ein häusliches Arbeitszimmer oder andere Aufwendungen geltend gemacht werden, stehen Ihnen in der Steuersoftware entsprechende Tabellen zur Verfügung, die auf Wunsch auch ausgedruckt und der Steuererklärung als Anlage beigefügt werden können. Da die kommerziellen Steuerprogramme über eine Schnittstelle zum ELSTER-Portal verfügen, haben Sie außerdem die Möglichkeit, aus dem Steuerprogramm heraus die Steuererklärung online an das Finanzamt zu übermitteln.

    Источники: http://www.finanztip.de/steuererklaerung-tipps/, http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/einkommensteuer-tipps-was-steuerzahler-alles-absetzen-koennen-seite-6/3383802-6.html, http://www.steuern.de/steuererklaerung-selber-machen.html

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