Freibetrag kind

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    Kinderfreibeträge – Allgemeine Informationen

    Kinderfreibeträge können Ihre Einkommensteuer verringern. Für jedes Kind, für das Sie den Freibetrag bekommen, müssen Sie im Normalfall 307 Euro im Monat nicht versteuern. Das sind 3678 Euro im Jahr.

    Bis zum Jahr 2016 waren es 302 Euro im Monat und 3624 Euro im Jahr.

    Den doppelten Freibetrag können Sie zum Beispiel bekommen,

    • falls Sie mit dem anderen Elternteil verheiratet sind und gemeinsam zur Einkommensteuer veranlagt werden oder
    • falls Sie das Kind alleine adoptiert haben oder
    • falls der andere Elternteil gestorben ist oder
    • falls Sie alleine das Sorgerecht haben und der andere Elternteil den Unterhalt nicht zahlt.

    Außerdem können Sie Ihren Freibetrag übertragen auf den anderen Elternteil oder auf die Großmutter oder den Großvater des Kindes. Das geht aber nur unter besonderen Voraussetzungen. Mehr zum Thema: Steuerfreibeträge – Eintragung – Übertragung des Kinderfreibetrags

    • ab dem Monat, in dem Ihr Kind geboren wurde,
    • bis zu dem Monat, in dem Ihr Kind 18 Jahre alt wird. Danach gibt es den Freibetrag nur noch unter besonderen Voraussetzungen. Mehr zu diesem Thema: Kinderfreibeträge – Besonderheiten für Kindern ab 18 Jahren

    • die Lohnsteuer,
    • der Solidaritätszuschlag und
    • falls Sie in einer Kirche sind, die Kirchensteuer.

    Dieses Verfahren nennt man „Lohnsteuerabzug“.

    Dabei werden Ihre Kinder unter 18 Jahren automatisch berücksichtigt. Für Kinder über 18 Jahren müssen Sie einen Antrag stellen. Mehr zu dem Thema: Kinderfreibeträge – Besonderheiten für Kindern ab 18 Jahren

    Voraussetzungen

    • Steuererklärungen mit Anlage Kind

    • Ihr leibliches Kind oder

    • Ihr Adoptivkind oder

    • Ihr Pflegekind, mit dem Sie als Familie zusammenleben.

    Erforderliche Unterlagen

    • Steuererklärungen mit Anlage Kind

    • elektronisch, zum Beispiel mit dem Programm „Elster“ oder

    • im Internet bei „Elster Online“ oder

    • auf den amtlichen Formularen; siehe Abschnitt „Formulare“

    Gebühren

    Rechtsgrundlagen

    Weiterführende Informationen

    Zuständige Behörden

    Zuständig ist das Finanzamt Ihres Wohnsitzes.

    Diese Seiten werden verantwortet durch die Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters.

    Kinderfreibetrag 2015 / 2016 / 2017 / 2018

    Freibetrag für Kinder bei der Einkommensteuer nach § 32 Abs. 6 EStG

    Ist der Steuervorteil höher als das gezahlte Kindergeld, senkt der Kinderfreibetrag die Steuerlast bei der Einkommensteuer.

    Foto © Kzenon – bigstockphoto.com

    Kindergeld und Kinderfreibetrag sind eng miteinander gekoppelt und von staatlicher Seite aus eine Unterstützung für Familien, um den Grundbedarf der Kinder zu decken. Dabei gilt, entweder Kindergeld ODER Kinderfreibetrag, beides zusammen ist nicht möglich.

    Ob nun das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag für Steuerpflichtige vorteilhafter ist, ermittelt das Finanzamt automatisch bei der jährlichen Berechnung der Einkommensteuer (Veranlagung) im Rahmen einer Günstigerprüfung. Eltern müssen den Kinderfreibetrag also nicht gesondert beantragen. Letztmalig wurden der Kinderfreibetrag und das Kindergeld in 2016 angehoben.

    Kindergeld

    Das Kindergeld ist ein Betrag, der Eltern monatlich überwiesen wird und der nicht der Einkommensteuer unterliegt, also nicht versteuert werden muss. Der Anspruch auf Kindergeld entsteht im Geburtsmonat des Kindes und die Höhe richtet sich dabei nach der Anzahl der Kinder:

    Das Kindergeld wurde in 2015 um 4 Euro je Kind angehoben. Im Jahr 2016 stieg es um weitere 2 Euro und erhöhte sich jeweils zum 01.01.2017 sowie zum 01.01.2018 erneut um 2 Euro je Kind.

    Kinderfreibetrag

    Im Gegensatz zum Kindergeld wird der Kinderfreibetrag nicht ausgezahlt sondern ist ein Freibetrag, der vom zu versteuerndem Einkommen abgezogen wird und sich bei der Berechnung der Einkommensteuer steuermindernd auswirkt. Die monatlichen Kindergeldzahlungen können dabei als Vorausleistungen auf den Kinderfreibetrag zum Jahresende betrachtet werden.

    Analog zum Grundfreibetrag, der Einkommen von Erwachsenen steuerfrei stellt und das Existenzminimum sicherstellen soll, wird für Kinder der Kinderfreibetrag (§ 32 Abs. 6 EStG) gewährt, der den Grundbedarf des Kindes decken soll.

    Anspruch auf Kinderfreibetrag

    Der Anspruch auf den Kinderfreibetrag entsteht im Geburtsmonat des Kindes und hat so lange Bestand, wie auch der Kindergeldanspruch besteht. Allgemein gilt:

    • bis zum 18. Lebensjahr
    • bis zum 25. Lebensjahr, wenn sich das Kind noch in Ausbildung oder Studium befindet
    • auch über das 25. Lebensjahr hinaus, wenn das Kind behindert ist und außerstande, sich selbst zu unterhalten

    Höhe des Kinderfreibetrages

    Nachdem berichtet wurde, dass der Bund ein Jahr früher als geplant ohne neue Schulden auskommt, besteht Raum für eine Erhöhung. Auf Grundlage des 10. Existenzminimum-Berichts vom 30. Januar 2015 hatte das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf zur Anhebung des Kinderfreibetrages, Kindergeldes sowie des Kinderzuschlags beschlossen. Für die Jahr bis 2018 ergeben sich folgende Werte für den Kinderfreibetrag, nachdem es zum 01.01.2017 eine Erhöhung um 168 Euro sowie eine weitere um 72 Euro zum 01.01.2018 gibt:

    Aktuell beträgt dieser in der Summe 7.356 Euro (7.248 Euro bis 2016) jährlich je Kind für beide Elternteile und setzt sich zusammen aus

    • 2.640 Euro für den Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf (bleibt zunächst unverändert)
    • 4.608 Euro für das sächliche Existenzminimum des Kindes (steigt 2017 und 2018)

    Bei getrennten Elternteilen wird der halbe Kinderfreibetrag angesetzt: ab 01.01.2017 sind das 3.678 Euro (3.624 Euro bis 2016).

    Diese Beträge werden vom zu versteuerndem Einkommen abgezogen, so dass sich eine neue, reduzierte Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Einkommensteuer ergibt.

    Anteilige Berechnung im Geburtsjahr des Kindes

    Wird ein Kind nicht im Januar sondern etwa im Mai geboren, so wird im Geburtsjahr der Kinderfreibetrag anteilig gewährt. Am Beispiel Mai besteht der Kindergeldanspruch für acht Monate des Jahres, so dass auch der Kinderfreibetrag nur für acht Monate berechnet wird: 7.248 / 12 x 8 = 4.832 Euro.

    Kinderfreibetrag übertragen

    In einigen Fällen kann der halbe Kinderfreibetrag von 3.678 Euro (3.624 Euro bis 2016) auf den anderen Elternteil übertragen werden, so dass bei einem Steuerpflichtigen die vollen 7.356 Euro (7.248 Euro bis 2016) angerechnet werden. Das ist dann der Fall, wenn die Eltern getrennt leben oder geschieden sind und ein Elternteil seine Unterhaltspflichten nicht erfüllt oder aufgrund mangelnder Leistungsfähigkeit keine Unterhaltspflicht (§ 1603 BGB) gegeben ist.

    Kinderfreibetrag oder Kindergeld – Günstigerprüfung

    Ob die Kindergeldzahlungen oder der Kinderfreibetrag für Steuerpflichtige vorteilhafter ist, prüft das Finanzamt automatisch im Rahmen einer Günstigerprüfung. Im erster Schritt wird dazu die Einkommensteuer auf das zuvor ermittelte zu versteuernde Einkommen berechnet. Anschließend wird das zu versteuernde Einkommen um den Kinderfreibetrag vermindert und die Einkommensteuer aufgrund der neuen Bemessungsgrundlage erneut ermittelt. Erst wenn bei beiden Berechnungen die Differenz der Einkommensteuer die Höhe des Kindergeldes übersteigt, ergibt sich ein Steuervorteil. Die Grenzen sind:

    • 2.280 Euro bei Verheirateten (190 Euro Kindergeld x 12 Monate; 2.280 Euro ab 2016 (2.256 Euro bis 2015)
    • 1.140 Euro bei getrennt lebenden Elternteilen (das Kindergeld wird nur zur Hälfte berücksichtigt)

    Berechnungsbeispiele nach dem Einkommensteuertarif 2016

    Die nachfolgenden Beispiele werden mit den Werten für Kindergeld und Kindefreibetrag noch nach der Rechtslage 2016 gerechnet, da die Veranlagung zur Einkommensteuer für das Jahr 2017 erst im Jahr 2018 durchgeführt wird. Zum Jahreswechsel 2017/ 2018 werden die Werte entsprechend angepasst.

    Berechnungsbeispiel 1: verheiratete Eltern mit einem Kind (nach Splittingtabelle)

    Berechnungsbeispiel 2: lediger Elternteil mit einem Kind (nach Grundtabelle)

    Quellen und weiterführende Links

    (Letzte Aktualisierung: 02.11.2017)

    Kinderfreibetrag 2015 / 2016 / 2017 / 2018 :

    3,65 von 5 Punkten, basierend auf 75 abgegebenen Stimmen.

    Wie funktioniert das mit dem Kinderfreibetrag?

    Der Staat unterstГјtzt Eltern mit dem sogenannten Kinderfreibetrag: 7.356 Euro dГјrfen Eltern pro Kind im Jahr verdienen und einnehmen, ohne dafГјr Steuern zu zahlen.

    Jeder, der auf irgendeine Art und Weise Geld einnimmt – zum Beispiel dadurch, dass er arbeiten geht oder eine Wohnung vermietet – muss dafür Steuern zahlen. Ganz bestimmte Personengruppen müssen für spezielle Kosten keine Steuern zahlen, sie erhalten sogenannte Freibeträge.

    Das gilt auch für Frauen und Männer mit leiblichen und adoptierten Kindern sowie – je nach Betreuungsumfang – mit Pflegekindern: Sie können 7.356 Euro im Jahr einnehmen, ohne dafür Steuern zu zahlen. Das ist der so genannte Kinderfreibetrag. Damit will der Staat erreichen, dass Eltern genug Geld übrig bleibt, um für ihre Kinder Dinge wie Essen, eine Wohnung, Betreuung oder eine Ausbildung zahlen zu können.

    Genau den gleichen Zweck hat auch das Kindergeld: FГјr jedes erste und zweite Kind bekommen die Eltern 192 Euro, fГјr das dritte 198 Euro und fГјr jedes weitere 223 Euro, und zwar jeden Monat steuerfrei. Sowohl Kindergeld als auch Kinderfreibetrag sind also steuerbegГјnstigt. Der groГџe Unterschied ist aber: Das Kindergeld zahlt der Staat jeden Monat an die Eltern aus, den Kinderfreibetrag nicht. Stattdessen zieht das Finanzamt die 7.356 Euro Kinderfreibetrag rГјckwirkend von Ihrem zu versteuernden Jahreseinkommen ab.

    Sie möchten einen schnellen Überblick zum Thema Kinderfreibetrag? Schauen Sie sich unser Video an:

    Was gilt fГјr mich, Kindergeld oder Kinderfreibetrag?

    Eltern dürfen nur eine Form der Steuererleichterung bekommen: Kindergeld oder Kinderfreibetrag. Wenn Sie Ihre Steuererklärung ans Finanzamt abgegeben haben, prüfen deshalb die Finanzbeamten, was für Sie günstiger ist und womit Sie der Staat finanziell mehr unterstützt ("Günstigerprüfung").

    Wie rechnet das Finanzamt?

    Das ist etwas kompliziert. Wir erklären es an einem Beispiel: Nehmen wir einmal an, zwei Vollzeit arbeitende Ehepartner mit kleinem Sohn haben ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro, das sie versteuern müssen. Das Finanzamt berechnet jetzt, wie viel Steuern Sie bezahlen müssten, und zwar erst ohne und dann mit dem Kinderfreibetrag.

    Ohne den Kinderfreibetrag müssten Sie 7.914 Euro Steuern (ohne Solidaritätszuschlag) zahlen. Mit dem Kinderfreibetrag, also minus 7.356 Euro, schrumpft Ihr zu versteuerndes Einkommen auf 42.644 Euro. Dann müssten Sie nur noch 5.836 Euro Steuern zahlen.

    Steuer ABC

    Und jetzt kommt der eigentliche Knackpunkt: Die Differenz zwischen den Steuern, die Sie mit und ohne Kinderfreibetrag bezahlen müssten, beträgt 2.078 Euro. So viel Steuern würden Sie also mit dem Kinderfreibetrag sparen.

    In den letzten zwölf Monaten haben Sie aber insgesamt 2.304 Euro Kindergeld für Ihren Sohn bekommen – das ist mehr, als Sie durch den Kinderfreibetrag sparen. Der Freibetrag ist also finanziell nicht günstiger für Sie. Deshalb rechnet der Finanzbeamte für Sie nicht mit dem Kinderfreibetrag.

    Für Alleinerziehende lohnt sich der Kinderfreibetrag ab 30.000 Euro zu versteuerndes Einkommen im Jahr, für Eheleute ab 60.000 Euro. Und zwar, nachdem Sie alle Kosten, die Sie von der Steuer absetzen können, abgezogen haben.

    Unsere Infografik zeigt Ihnen anschaulich, wie so eine Rechnung aussehen kann:

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    Kann ich mir den Kindergeld-Antrag sparen, wenn sich fГјr mich der Kinderfreibetrag sowieso mehr lohnt?

    Das Kindergeld wird Ihnen nach der Geburt Ihres Kindes nicht automatisch aufs Konto überwiesen. Stattdessen müssen Sie den Staat informieren, dass Sie Nachwuchs bekommen haben. Zuständig dafür sind die Familienkassen. Sie müssen lediglich das nötige Formular ausfüllen und den Geburtsschein Ihres Kindes vorlegen. Bis zu vier Jahre können Sie Kindergeld rückwirkend beantragen.

    Auch wenn Sie sicher sind, dass bei Ihnen der Kinderfreibetrag angewendet wird, sollten Sie auf jeden Fall Kindergeld beantragen. Denn erstens bekommen Sie das Kindergeld jeden Monat auf Ihr Konto Гјberwiesen und nicht erst am Ende des Jahres rГјckwirkend angerechnet. Zweitens geht das Finanzamt bei allen Eltern davon aus, dass sie Kindergeld beantragt und erhalten haben und rechnet diesen Betrag bei der SteuererklГ¤rung mit ein – ganz gleich ob Sie es tatsГ¤chlich beantragt haben oder nicht. Denn dafГјr sind Sie nГ¤mlich selbst verantwortlich. В

    Wem steht der Kinderfreibetrag zu?

    Der Kinderfreibetrag steht beiden Elternteilen je zur Hälfte zu, nämlich bis das Kind 18 ist, oder aber bis es 25 Jahre alt ist, wenn es so lange noch eine Ausbildung macht oder studiert. Auf Antrag kann der Kinderfreibetrag auch auf einen Stiefeltern- oder Großelternteil übertragen werden, wenn das Kind bei einem von ihnen lebt.

    Mit einem Schreiben vom 17.01.2014 hat das Bundesfinanzministerium klar gestellt, dass die Gleichstellung von Lebenspartnern mit Ehegatten auch bei der Übertragung und Gewährung von Kinderfreibeträgen greift.

    Das bedeutet: Adoptieren eingetragene Lebenspartner gemeinsam ein Kind oder adoptiert ein Lebenspartner das Kind des anderen Lebenspartners, stehen beiden Adoptiveltern Kinderfreibeträge zu. Das Gleiche gilt auch für Stiefeltern, wenn ein Stiefelternteil das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat.

    Wie errechnet sich der Kinderfreibetrag bei mehreren Kindern?

    Eltern erhalten für jedes Kind einen vollen Kinderfreibetrag. Diesen teilen sie sich nach dem sogenannten Halbteilungsprinzip. Bei verheirateten Paaren, die beide die Steuerklasse IV (4) haben, wird der gleiche Kinderfreibetrag angerechnet. Hier wird bei einem Kind der Zähler 1,0 und bei zwei Kindern entsprechend der Zähler 2,0 für jedes Elternteil angerechnet. Bei Eheleuten mit den Steuerklassen III (3) und V (5) hingegen wird der gesamte Kinderfreibetrag komplett bei dem Partner mit der Steuerklasse III (3) berücksichtigt. Für unverheiratete Paare mit der Steuerklasse I (1) oder II (2) gilt pro Kind der Zähler 0,5.

    Wie verteilt sich der Kinderfreibetrag bei Trennung oder Scheidung?

    Im Falle einer Trennung oder Scheidung gilt: Bei beiden Eltern wird der Kinderfreibetrag jeweils zur Hälfte berücksichtigt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kinder beim Vater oder bei der Mutter leben. Kommt ein Elternteil seiner Unterhaltspflicht nicht zu mindestens 75 Prozent nach, dann werden dem betreuenden Elternteil die vollen 7.356 Euro angerechnet.

    Wie funktioniert eine Гњbertragung des Kinderfreibetrags?

    Wie schon erwähnt, steht eigentlich beiden Elternteilen der Kinderfreibetrag zu. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Kinderfreibetrag aber auch auf einen Elternteil übertragen werden.

    • mГјssen beide Elternteile eine getrennte EinkommensteuererklГ¤rung abgeben.
    • muss der antragstellende Elternteil seine Unterhaltsverpflichtung erfГјllen – das ist in der Regel der Fall, wenn das Kind bei diesem Elternteil lebt.
    • muss der andere Elternteil seiner Unterhaltsverpflichtung weniger als 75 Prozent nachkommen oder nicht unterhaltspflichtig sein.

    Konsequenz des Ganzen: Wird der Kinderfreibetrag auf ein Elternteil Гјbertragen, bekommt dieser Elternteil auch den Ausbildungsfreibetrag.

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    Источники: http://service.berlin.de/dienstleistung/325035/, http://www.kindergeld.org/kinderfreibetrag.html, http://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/wie-funktioniert-das-mit-dem-kinderfreibetrag.html

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