Haftpflicht absetzen

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    Kann man das absetzen?

    Haftpflichtversicherung absetzen

    Kann man Haftpflichtversicherung bei der Steuer absetzen?

    Haftpflichtversicherungen können als Sonderausgaben abgesetzt werden. Handelt es sich um eine spezielle Haftpflichtversicherung und steht sie im Zusammenhang mit dem Erzielen von Einkünften, können diese Kosten evtl. als Werbungskosten voll berücksichtigt werden.

    Steuerrechner

    Weitere Informationen zum Thema Haftpflichtversicherung absetzen

    Folgende Haftpflichtversicherungen können als Sonderausgaben abgezogen werden.

    • Privathaftpflichtversicherung
    • Die Autohaftpflicht – wenn das KFZ (auch) beruflich genutzt wird
    • Familienhaftpflicht
    • Tierhaftpflicht (beispielsweise für Hunde oder Pferde)
    • Hausbesitzerhaftpflicht
    • Bootshaftpflicht

    Bitte achten Sie darauf, ob die Kosten evtl. Werbungskosten oder Betriebsausgaben sein könnten. Dies ist der Fall, wenn die Haftpflichtversicherung im Zusammenhang mit Ihrem Beruf bzw. mit der Erzielung von Einkünften steht.

    Max vermietet in seinem Haus eine Wohnung. Er erzielt Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung. Das Haus hat eine Fläche von 200 qm. Auf die vermietete Wohnung entfallen 100 qm. Die Kosten für seine Hausbesitzerhaftpflicht belaufen sich auf 300 € im Jahr. Max kann 150 € als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ansetzen und 150 € als Sonderausgaben.

    Haftpflichtversicherung absetzen – Versicherungen steuerlich geltend machen

    Die Haftpflichtversicherung schützt Sie vor Ansprüchen Dritter. Haben Sie einen Personen- oder Sachschaden verursacht, können Sie dafür haftbar gemacht werden. Um sich vor solchen finanziellen Forderungen zu schützen, gibt es die Haftpflichtversicherungen für verschiedene Lebensbereiche zu unterschiedlich hohen Beiträgen. Sie können Ihre Haftpflichtversicherung von der Steuer absetzen. Dadurch soll vor allem Privatpersonen die Entscheidung für den Abschluss dieser Versicherungen erleichtert werden. Doch auch Unternehmen können die Haftpflichtversicherung als Betriebsausgabe absetzen und damit Steuern sparen. Entscheidend ist, um welche der vielen Haftpflichtversicherungen es sich handelt.

    Gesetzgeber stuft Haftpflichtversicherungen als Vorsorgeaufwendungen ein

    Wie die Krankenversicherung oder eine Absicherung der möglichen Berufsunfähigkeit wird die Haftpflichtversicherung vom Gesetzgeber als Vorsorgeaufwendung anerkannt. Damit können Sie die Haftpflichtversicherung von der Steuer absetzen. Verschiedene Versicherungen dieser Art werden hier berücksichtigt. Neben der Tierhalterhaftpflicht und der Privathaftpflicht können Sie auch die Jagd- und Bootshaftpflicht absetzen. Steuerlich absetzbar sind zudem eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht sowie die Bauherrenhaftpflicht.

    Damit Sie die Versicherungsbeiträge absetzen können, gibt es in der Einkommenssteuererklärung die Anlage Vorsorgeaufwände. Sie nimmt die Zeilen 46 bis 50 ein und bietet ausreichend Platz, um die Haftpflichtversicherung abschreiben zu können. Es gibt keine umfassenden Voraussetzungen, damit Sie die Versicherungsbeiträge absetzen dürfen. Wichtig ist nur, dass Sie ein steuerpflichtiges Einkommen haben. Hier kann es sich um folgende Einnahmen handeln:

    • Lohn, Gehalt
    • Einkommen aus selbständiger oder freiberuflicher Tätigkeit
    • Einnahmen aus einem Gewerbebetrieb
    • Einnahmen aus Vermietung und Pacht

    Die geleisteten Versicherungsbeiträge werden von den Einnahmen abgezogen. Das heißt: Das Einkommen, das Sie versteuern müssen, sinkt. Es wird also auch die Steuerlast geringer. Haben Sie mehrere Versicherungen und möchten beispielsweise auch die Kosten für Berufsunfähigkeitsversicherung absetzen, müssen Sie auf die gültigen Höchstsummen achten.

    Damit Sie auch tatsächlich Ihre Haftpflicht absetzen können, ist es wichtig, dass Sie die Zahlung gegenüber dem Finanzamt nachweisen. Legen Sie hierfür eine Kopie des Versicherungsvertrags der Steuererklärung bei. Oft reicht auch eine Kopie des Kontoauszugs aus.

    Haben Sie mehrere Vorsorgeaufwendungen, kann es möglich sein, dass Sie in der Summe nicht mehr die Haftpflicht absetzen können, denn in der Regel berücksichtigen die Finanzbehörden hier zuerst die Kosten für Kranken- und Pflegeversicherung.

    Geschäftliche oder private Absicherung – So können Sie richtig anfallende Kosten absetzen

    Haben Sie sich nach einem Haftpflichtversicherung Vergleich mit einem Online Rechner für den Versicherungsabschluss entschieden und möchten nun die Gebühren absetzen, ist es unter anderem entscheidend, ob Sie den Versicherungsschutz privat oder geschäftlich benötigen. Die Nutzung hat auf die Absetzungsart Einfluss. Möchten Sie private Versicherungsbeiträge absetzen, ist dies über die privaten Vorsorgeaufwendungen bis zu den genannten Höchstgrenzen möglich.

    Sind Sie als Freiberufler einem größeren Risiko der Haftung ausgesetzt, ist es ratsam, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, die diese Gefahr abdeckt. Erledigen Sie freiberufliche Aufträge bei einem Ihrer Kunden, haften Sie für die Arbeit, die Sie vornehmen. Unterlaufen Ihnen Fehler, müssen Sie für diese aufkommen. Es gibt für viele Berufe und Branchen Haftpflichtversicherungen, die diese Absicherung bieten. Beachten Sie dabei immer, dass Sie beispielsweise auch durch einen Unfall mit Ihrem Auto auf dem Weg zu Ihrer Arbeit einen Schaden verursachen können, für den Sie haften müssen.

    Für einen Freiberufler, der die Versicherung zur Abdeckung des beruflichen Risikos abschließt, gilt: Sie können als Werbungskosten die Versicherungsbeiträge absetzen. Dies ist möglich, wenn die Versicherung für die Ausübung des Berufs benötigt wird. Das ist beispielsweise bei den Haftpflichtversicherungen der Fall, die freiberufliche Hebammen abschließen müssen.

    Haftpflichtversicherung als Betriebsausgabe absetzen – Vorgehensweise in Unternehmen

    Auch Unternehmen können eine Haftpflichtversicherung abschließen, um sich dem Haftungsrisiko zu entziehen. Wie andere betriebliche Versicherung können sie dann die Haftpflichtversicherung als Betriebsausgabe absetzen. Das ist insbesondere für Existenzgründer interessant, die oft aus Kostengründen nicht der Empfehlung vom Steuerberater folgen und sich gegen den Abschluss entscheiden.

    Die Betriebsausgabe Haftpflichtversicherung wird den klassischen Betriebskosten zugesprochen. Damit mindert Sie den Gewinn. Wie Aufwendungen für Büromaterial oder Fuhrpark wird sie vom Umsatz abgezogen. Der geringere Gewinn bedeutet für ein Unternehmen dann eine niedrigere steuerliche Belastung. Will ein Unternehmen die Versicherungsbeiträge absetzen, ist dies sowohl über die Bilanz als auch über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung möglich. Wichtig ist, dass der Versicherungsumfang zum Unternehmen passt. Es erfolgt jedoch keine Abschreibung über die Afa Tabelle, da die Versicherung nicht dem Vermögen des Unternehmens zugesprochen wird.

    Steuerliche Behandlung von Schadensersatzleistungen

    Hat Ihnen oder Ihrem Besitz jemand Schaden zugeführt, können Sie Schadenersatz beanspruchen. Besitzt der Schadensverursacher eine Haftpflichtversicherung, wird diese den Schaden übernehmen. Sie erhalten also von dem Versicherer eine finanzielle Entschädigung, die Ihnen auf Ihrem Konto gut geschrieben wird. Aber müssen Sie diese Zahlung eigentlich versteuern?

    Hier gibt es kaum pauschale Regelungen, denn die Entscheidung wird im Einzelfall unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren getroffen. Grundsätzlich gilt: Ist der Schaden im privaten Bereich entstanden, ist diese Entschädigung für Sie als Steuerzahler steuerfrei. Das heißt: Die Summe, die Sie erhalten, müssen Sie nicht versteuern. Anders ist die Situation, wenn der Schaden einen Gegenstand betrifft, den Sie zum Beispiel als Werbungskosten beim Finanzamt geltend gemacht haben. In diesem Fall sind Sie sowohl als Angestellter als auch als Freiberufler dazu verpflichtet, die Schadenersatzleistung anzugeben. Demnach wird die Zahlung auch bei der Steuerberechnung berücksichtigt. Das ist übrigens auch dann der Fall, wenn Sie einen Gegenstand sowohl beruflich als auch privat nutzen. In diesem Fall wird die Entschädigung anteilig berücksichtigt.

    Nutzen Sie die Vorsorgeaufwendungen

    Die Haftpflichtversicherungen gehören zu den Vorsorgeaufwendungen, zu denen die Bundesregierung 2010 ein neues Gesetz und damit eine neue Regelung auf den Weg gebracht hat. In der Theorie können Sie, sobald Sie über steuerpflichtiges Einkommen verfügen, die Beiträge der Haftpflichtversicherung geltend machen. Allerdings werden diese nur bis zu den gültigen Höchstgrenzen berücksichtigt. Haben Sie also viele Vorsorgeaufwendungen, werden die Höchstgrenzen kaum reichen, um alles abzudecken. Grund ist die Berücksichtigung von Kranken- und Pflegeversicherung, die bereits einen Großteil dieser Summen einnehmen. Trotzdem lohnt es sich immer, die Versicherungsbeiträge in der passenden Anlage anzugeben.

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass bei der Menge an Informationen trotz größter Sorgfalt nicht garantiert werden kann, dass alle Angaben richtig oder aktuell sind. Deshalb erfolgen alle Angaben ohne Gewähr.

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    Welche Versicherungsbeiträge Sie absetzen können

    Die jährliche Steuererklärung ist für viele Menschen eine lästige Angelegenheit. Oft lohnt sich der Aufwand aber, denn es winken Steuerrückzahlungen vom Finanzamt. Was manche nicht wissen: Auch Versicherungsbeiträge können unter bestimmten Umständen steuerlich geltend gemacht werden.

    Neben privaten Versicherungen können auch beruflich bedingte Policen bei der Steuererklärung angeführt werden. Letztere können als Werbungskosten angegeben werden. Die Beiträge für private Versicherungen können dagegen im Regelfall als Sonderausgaben beziehungsweise als sogenannte Vorsorgeaufwendungen abgesetzt werden. Hier wird unterschieden zwischen:

    Altersvorsorgeaufwendungen: Darunter fallen die Beiträge für die gesetzliche und private Rentenversicherung. Aktuell können die geleisteten Aufwendungen bis maximal 76 Prozent abgesetzt werden – oder bis zu einer Höhe von maximal 20.000 € bei Ledigen beziehungsweise 40.000 € bei Verheirateten.

    Sonstige Vorsorgeaufwendungen: Dazu zählen etwa Prämien für die Arbeitslosen-, Pflege-, Kranken-, Unfall-, Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Ebenso fallen darunter die Haftpflicht-, Kapitallebens- sowie Risikolebensversicherung. Hier beträgt die jährliche Höchstgrenze der absetzbaren Kosten für sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer 1.900 € und für Selbstständige 2.800 €. Für Verheiratete gilt jeweils der doppelte Höchstbetrag.

    Der Höchstbetrag ist entscheidend

    Wichtig: Weitere Versicherungsprämien – etwa für eine Zahnzusatzversicherung – können nur dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn der jeweilige Höchstbetrag noch nicht durch Aufwendungen für die Kranken-, Pflege-, Rentenversicherung ausgeschöpft wurde.

    Ein Fallbeispiel soll die steuerliche Absetzbarkeit von Versicherungsbeiträgen veranschaulichen:

    Eine unverheiratete Angestellte ist gesetzlich krankenversichert. Ihr jährlicher Arbeitnehmeranteil zur Krankenversicherung beträgt 1.300 €. Für die Pflegeversicherung werden ihr pro Jahr 150 € abgezogen, für die Arbeitslosenversicherung 200 €. Damit belaufen sich ihre Vorsorgeaufwendungen insgesamt auf 1.650 €. Ausgehend von ihrem Höchstbetrag von 1.900 € kann sie weitere 250 € im Jahr für andere absetzbare Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend machen.

    Wie können Versicherungen steuerlich geltend gemacht werden?

    Zu den Versicherungen mit steuerlich absetzbaren Beiträgen gehört die private Unfallversicherung. Diese greift sowohl bei Unfällen in der Freizeit als auch bei anerkannten Arbeitsunfällen. Da sich der Versicherungsschutz auf beide Lebensbereiche erstreckt, können die Versicherungsbeiträge anteilig als Werbungskosten und als Sonderausgaben beziehungsweise Vorsorgeaufwendungen abgesetzt werden. Als Berechnungsgrundlage dient der jährliche Gesamtbetrag inklusive der Versicherungssteuer.

    Ebenfalls steuerlich geltend gemacht werden können Haftpflichtversicherungen wie die Privathaftpflicht und die Kfz-Haftpflichtversicherung. Die Prämien hierfür können unter Berücksichtigung der genannten Höchstbeträge als sonstige Vorsorgeaufwendungen bei der Steuererklärung angeführt werden.

    Die Beiträge für eine private Berufshaftpflichtversicherung, die ausschließlich berufsrelevante Risiken abdeckt, können als Werbungskosten geltend gemacht werden.

    Selbstständige und Unternehmer können solche Aufwendungen in aller Regel als Betriebsausgaben steuermindernd absetzen.

    Rechtsschutzversicherung ist nur teilweise absetzbar

    Bei der Rechtsschutzversicherung kann nur der Baustein Arbeitsrechtsschutz als Sonderausgabe beziehungsweise Vorsorgeaufwendung abgesetzt werden. Haben Sie beispielsweise eine Rechtsschutzversicherung mit den Leistungen Privat-, Verkehrs- und Arbeitsrechtsschutz, können Sie im Normalfall also nur ein Drittel der Versicherungsprämie als Werbungskosten angeben. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Versicherer am besten einen Nachweis über die Beiträge ausstellen, die nur auf den Arbeitsrechtsschutz entfallen.

    Bevor Sie mühevoll die Rechnungen für Ihre Versicherungen zusammensuchen, prüfen Sie am besten zunächst anhand Ihrer Lohnsteuerbescheinigung, ob Sie mit Ihren Jahresbeiträgen für die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung bereits den Höchstbetrag für Sonderausgaben überschritten haben. Ist das der Fall, sollten Sie überprüfen, ob Ihre weiteren Versicherungen beruflich bedingt sind und Sie die Prämien womöglich als Werbungskosten angeben können.

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