Kind auf steuerkarte eintragen

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    Lohnsteuerkarte – Wie Sie Ihr Kind eintragen lassen

    Frisch gebackene Eltern merken schnell, dass mit der Geburt ihres Kindes viele finanzielle Fragen auftreten. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn das Kind auf der Lohnsteuerkarte der Eltern eingetragen werden soll. In diesem Artikel erhalten Sie eine nützliche Anleitung, mit der Sie den Eintrag möglichst unkompliziert vornehmen lassen können.

    Gründe um Ihr Kind auf der Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen

    Ein Kind auf der Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen, hat steuerliche Vorteile. Hierdurch reduziert sich nämlich das zu versteuernde Einkommen. Das ist insbesondere bei verheirateten Paaren von Vorteil. Diese lassen sich das Kind jeweils mit 0,5 in die Lohnsteuerkarte eintragen. Unverheiratete Paare haben ebenfalls die Möglichkeit, diese Art der Eintragung vorzunehmen. Eine positive Auswirkung auf die Lohnsteuer hat dies jedoch nicht. An sich gehört bei verheirateten Paaren ein Kind also zu jeweils 50% zu den beiden Elternteilen. Gelegentlich ist jedoch nur einer der beiden Elternteile berufstätig. In diesem Fall lohnt sich eine Eintragung mit jeweils 0,5 nicht. Vielmehr sollte das Kind dann mit 1,0 beim berufstätigen Elternteil eingetragen werden.

    Lohnsteuerkarte: Tipps wie Sie ihr Kind eintragen lassen

    Üblicherweise wird ein Kind von der jeweiligen Orts- beziehungsweise Stadtverwaltung automatisch in die Lohnsteuerkarte der Eltern eingetragen. In einigen Fällen müssen Sie als Eltern sich aber selbst um die Eintragung kümmern und das Finanzamt damit beauftragen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Ihr Kind dauerhaft bei jemand anderem oder im Ausland lebt. Ähnliches gilt, wenn Ihr Kind das 18. Lebensjahr bereits vollendet hat. In diesen Fällen müssen Sie die Eintragung auf Ihre Lohnsteuerkarte speziell vornehmen lassen. Hierfür müssen Sie einige Unterlagen mitbringen. Genaue Informationen über den Ablauf der Eintragung erhalten Sie auf Nachfrage auch von Ihrem zuständigen Finanzamt.

    Das benötigen Sie für den Eintrag

    Von Ihrer Seite her sind für die Eintragung lediglich der Personalausweis und die Lohnsteuerkarte notwendig. Über diese können Sie identifiziert und die Eintragung kann vorgenommen werden. Zusätzlich brauchen Sie jedoch einige Unterlagen von Ihrem Kind. Das gilt vor allem, wenn Ihr Kind dauerhaft bei jemand anderem oder im Ausland lebt. In diesem Fall müssen Sie beim Finanzamt eine Lebensbescheinigung Ihrs Kindes vorlegen. Ebenfalls wichtig ist es, dass Sie eine Abstammungsurkunde Ihres Kindes einreichen können. Nur dann ist es möglich, Ihnen den Freibetrag zukommen zu lassen. Hin und wieder wollen Eltern ein Kind eintragen lassen, das bereits das 18. Lebensjahr vollendet hat. In diesem Fall ist das Vorlegen einer Lebensbescheinigung nicht nötig. Es werden ausschließlich Ihre Lohnsteuerkarte, Ihr Personalausweis und die Abstammungsurkunde des Kindes verlangt.

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    Richtig den Kinderfreibetrag eintragen

    • Man muss den Kinderfreibetrag einmalig über den ‚Antrag auf Lohnsteuerermäßigung‘ beantragen.
    • Nach der Beantragung des Kinderfreibetrages führt das Finanzamt eine Günstigerprüfung durch.
    • Den Kinderfreibetrag kann man nicht gleichzeitig mit dem Kindergeld beanspruchen.
    • Für die meisten Familien ist es steuerlicher günstiger, sich das Kindergeld auszahlen zu lassen.

    Wo kann man den Kinderfreibetrag eintragen lassen?

    Seit 2011 lässt man den Freibetrag im Finanzamt eintragen. Wer dies zum ersten Mal erledigt, wählt hierfür das FormularAntrag auf Lohnsteuerermäßigung.

    Bei späteren Änderungen kann man dann das wesentlich knapper gehaltene Formular Vereinfachter Antrag auf Lohnsteuerermäßigung nehmen.

    Ist der Kinderfreibetrag einmal eingetragen, führt das Finanzamt bei jeder Steuererklärung automatisch die Günstigerprüfung durch. Durch sie ermittelt das Finanzamt, ob sich für den Steuerzahler der Kinderfreibetrag günstiger auswirkt oder das Kindergeld. Beides gleichzeitig kann allerdings nicht in Anspruch genommen werden.

    • Das Finanzamt geht bei der Günstigerprüfung grundsätzlich davon aus, dass das Kindergeld beantragt worden ist.

    Einen Rechtsanspruch auf den Freibetrag hat man vom Geburtsmonat des Kindes an. Man sollte den Freibetrag zeitnah eintragen lassen, heißt es immer wieder von den Finanzämtern.

    Häufig gestellte Fragen – Kinderfreibetrag eintragen

    Was genau ist der Kinderfreibetrag?

    Der Kinderfreibetrag ist für Eltern eine Möglichkeit der steuerlichen Entlastung. Streng genommen gibt es eigentlich nicht nur einen Freibetrag für Kinder, sondern zwei.

    Jährlich haben Eltern einen allgemeinen Freibetrag pro Kind in Höhe von 4.716 Euro. Hinzu kommt ein spezieller Freibetrag für Ausbildung, Erziehung und Betreuung in Höhe von 2.640 Euro.

    In Summe liegt der Kinderfreibetrag demnach bei 7.356 Euro.

    • Sind beide Eltern gemeinsam in der Steuerklasse 4, erhalten sie je die Hälfte der genannten Beträge.

    Wie wirkt sich der Freibetrag für Kinder steuerlich aus?

    Mancherorts kann man lesen, dass seit 2006 der Freibetrag überhaupt nicht mehr für die Lohnsteuer berücksichtigt wird, sondern sich lediglich hemmend auf die Kirchensteuer und den Solidaritätszuschlag auswirkt.

    Dies ist so nicht ganz richtig: Der Freibetrag wird über das Kindergeld monatlich direkt ausgezahlt.

    Es ist deshalb unbedingt notwendig, das Kindergeld bei der Familienkasse zu beantragen, um so seine steuerliche Vergünstigung nicht zu verlieren.

    Diejenigen, die sich mehr Geld davon versprechen, sich den Kinderfreibetrag nicht als Kindergeld auszahlen zu lassen, sondern diesen direkt über die Einkommenssteuer als Ersparnis zu erhalten, können dies beim Finanzamt beantragen. Dieses führt dann mit der Steuererklärung eine Günstigerprüfung durch.

    Hatte man tatsächlich einen finanziellen Nachteil, überweist das Amt die Differenz. Zumeist ist das Kindergeld allerdings vorteilhafter – den Überschuss dürfen die Empfänger im Sinne ‚der Förderung der Familien‘ behalten.

    Wie funktioniert das mit dem Kinderfreibetrag?

    Der Staat unterstГјtzt Eltern mit dem sogenannten Kinderfreibetrag: 7.356 Euro dГјrfen Eltern pro Kind im Jahr verdienen und einnehmen, ohne dafГјr Steuern zu zahlen.

    Jeder, der auf irgendeine Art und Weise Geld einnimmt – zum Beispiel dadurch, dass er arbeiten geht oder eine Wohnung vermietet – muss dafür Steuern zahlen. Ganz bestimmte Personengruppen müssen für spezielle Kosten keine Steuern zahlen, sie erhalten sogenannte Freibeträge.

    Das gilt auch für Frauen und Männer mit leiblichen und adoptierten Kindern sowie – je nach Betreuungsumfang – mit Pflegekindern: Sie können 7.356 Euro im Jahr einnehmen, ohne dafür Steuern zu zahlen. Das ist der so genannte Kinderfreibetrag. Damit will der Staat erreichen, dass Eltern genug Geld übrig bleibt, um für ihre Kinder Dinge wie Essen, eine Wohnung, Betreuung oder eine Ausbildung zahlen zu können.

    Genau den gleichen Zweck hat auch das Kindergeld: FГјr jedes erste und zweite Kind bekommen die Eltern 192 Euro, fГјr das dritte 198 Euro und fГјr jedes weitere 223 Euro, und zwar jeden Monat steuerfrei. Sowohl Kindergeld als auch Kinderfreibetrag sind also steuerbegГјnstigt. Der groГџe Unterschied ist aber: Das Kindergeld zahlt der Staat jeden Monat an die Eltern aus, den Kinderfreibetrag nicht. Stattdessen zieht das Finanzamt die 7.356 Euro Kinderfreibetrag rГјckwirkend von Ihrem zu versteuernden Jahreseinkommen ab.

    Sie möchten einen schnellen Überblick zum Thema Kinderfreibetrag? Schauen Sie sich unser Video an:

    Was gilt fГјr mich, Kindergeld oder Kinderfreibetrag?

    Eltern dürfen nur eine Form der Steuererleichterung bekommen: Kindergeld oder Kinderfreibetrag. Wenn Sie Ihre Steuererklärung ans Finanzamt abgegeben haben, prüfen deshalb die Finanzbeamten, was für Sie günstiger ist und womit Sie der Staat finanziell mehr unterstützt ("Günstigerprüfung").

    Wie rechnet das Finanzamt?

    Das ist etwas kompliziert. Wir erklären es an einem Beispiel: Nehmen wir einmal an, zwei Vollzeit arbeitende Ehepartner mit kleinem Sohn haben ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro, das sie versteuern müssen. Das Finanzamt berechnet jetzt, wie viel Steuern Sie bezahlen müssten, und zwar erst ohne und dann mit dem Kinderfreibetrag.

    Ohne den Kinderfreibetrag müssten Sie 7.914 Euro Steuern (ohne Solidaritätszuschlag) zahlen. Mit dem Kinderfreibetrag, also minus 7.356 Euro, schrumpft Ihr zu versteuerndes Einkommen auf 42.644 Euro. Dann müssten Sie nur noch 5.836 Euro Steuern zahlen.

    Steuer ABC

    Und jetzt kommt der eigentliche Knackpunkt: Die Differenz zwischen den Steuern, die Sie mit und ohne Kinderfreibetrag bezahlen müssten, beträgt 2.078 Euro. So viel Steuern würden Sie also mit dem Kinderfreibetrag sparen.

    In den letzten zwölf Monaten haben Sie aber insgesamt 2.304 Euro Kindergeld für Ihren Sohn bekommen – das ist mehr, als Sie durch den Kinderfreibetrag sparen. Der Freibetrag ist also finanziell nicht günstiger für Sie. Deshalb rechnet der Finanzbeamte für Sie nicht mit dem Kinderfreibetrag.

    Für Alleinerziehende lohnt sich der Kinderfreibetrag ab 30.000 Euro zu versteuerndes Einkommen im Jahr, für Eheleute ab 60.000 Euro. Und zwar, nachdem Sie alle Kosten, die Sie von der Steuer absetzen können, abgezogen haben.

    Unsere Infografik zeigt Ihnen anschaulich, wie so eine Rechnung aussehen kann:

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    Kann ich mir den Kindergeld-Antrag sparen, wenn sich fГјr mich der Kinderfreibetrag sowieso mehr lohnt?

    Das Kindergeld wird Ihnen nach der Geburt Ihres Kindes nicht automatisch aufs Konto überwiesen. Stattdessen müssen Sie den Staat informieren, dass Sie Nachwuchs bekommen haben. Zuständig dafür sind die Familienkassen. Sie müssen lediglich das nötige Formular ausfüllen und den Geburtsschein Ihres Kindes vorlegen. Bis zu vier Jahre können Sie Kindergeld rückwirkend beantragen.

    Auch wenn Sie sicher sind, dass bei Ihnen der Kinderfreibetrag angewendet wird, sollten Sie auf jeden Fall Kindergeld beantragen. Denn erstens bekommen Sie das Kindergeld jeden Monat auf Ihr Konto Гјberwiesen und nicht erst am Ende des Jahres rГјckwirkend angerechnet. Zweitens geht das Finanzamt bei allen Eltern davon aus, dass sie Kindergeld beantragt und erhalten haben und rechnet diesen Betrag bei der SteuererklГ¤rung mit ein – ganz gleich ob Sie es tatsГ¤chlich beantragt haben oder nicht. Denn dafГјr sind Sie nГ¤mlich selbst verantwortlich. В

    Wem steht der Kinderfreibetrag zu?

    Der Kinderfreibetrag steht beiden Elternteilen je zur Hälfte zu, nämlich bis das Kind 18 ist, oder aber bis es 25 Jahre alt ist, wenn es so lange noch eine Ausbildung macht oder studiert. Auf Antrag kann der Kinderfreibetrag auch auf einen Stiefeltern- oder Großelternteil übertragen werden, wenn das Kind bei einem von ihnen lebt.

    Mit einem Schreiben vom 17.01.2014 hat das Bundesfinanzministerium klar gestellt, dass die Gleichstellung von Lebenspartnern mit Ehegatten auch bei der Übertragung und Gewährung von Kinderfreibeträgen greift.

    Das bedeutet: Adoptieren eingetragene Lebenspartner gemeinsam ein Kind oder adoptiert ein Lebenspartner das Kind des anderen Lebenspartners, stehen beiden Adoptiveltern Kinderfreibeträge zu. Das Gleiche gilt auch für Stiefeltern, wenn ein Stiefelternteil das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat.

    Wie errechnet sich der Kinderfreibetrag bei mehreren Kindern?

    Eltern erhalten für jedes Kind einen vollen Kinderfreibetrag. Diesen teilen sie sich nach dem sogenannten Halbteilungsprinzip. Bei verheirateten Paaren, die beide die Steuerklasse IV (4) haben, wird der gleiche Kinderfreibetrag angerechnet. Hier wird bei einem Kind der Zähler 1,0 und bei zwei Kindern entsprechend der Zähler 2,0 für jedes Elternteil angerechnet. Bei Eheleuten mit den Steuerklassen III (3) und V (5) hingegen wird der gesamte Kinderfreibetrag komplett bei dem Partner mit der Steuerklasse III (3) berücksichtigt. Für unverheiratete Paare mit der Steuerklasse I (1) oder II (2) gilt pro Kind der Zähler 0,5.

    Wie verteilt sich der Kinderfreibetrag bei Trennung oder Scheidung?

    Im Falle einer Trennung oder Scheidung gilt: Bei beiden Eltern wird der Kinderfreibetrag jeweils zur Hälfte berücksichtigt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kinder beim Vater oder bei der Mutter leben. Kommt ein Elternteil seiner Unterhaltspflicht nicht zu mindestens 75 Prozent nach, dann werden dem betreuenden Elternteil die vollen 7.356 Euro angerechnet.

    Wie funktioniert eine Гњbertragung des Kinderfreibetrags?

    Wie schon erwähnt, steht eigentlich beiden Elternteilen der Kinderfreibetrag zu. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Kinderfreibetrag aber auch auf einen Elternteil übertragen werden.

    • mГјssen beide Elternteile eine getrennte EinkommensteuererklГ¤rung abgeben.
    • muss der antragstellende Elternteil seine Unterhaltsverpflichtung erfГјllen – das ist in der Regel der Fall, wenn das Kind bei diesem Elternteil lebt.
    • muss der andere Elternteil seiner Unterhaltsverpflichtung weniger als 75 Prozent nachkommen oder nicht unterhaltspflichtig sein.

    Konsequenz des Ganzen: Wird der Kinderfreibetrag auf ein Elternteil Гјbertragen, bekommt dieser Elternteil auch den Ausbildungsfreibetrag.

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    Источники: http://www.familie-kompakt.de/artikel/lohnsteuerkarte-wie-sie-ihr-kind-eintragen-lassen.html, http://www.steuerklassen.com/kinderfreibetrag/eintragen/, http://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/wie-funktioniert-das-mit-dem-kinderfreibetrag.html

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