Kindergeldzulage rechner

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    Einkommensgrenzen beim Kinderzuschlag

    Zunächst gibt es beim Kinderzuschlag eine Mindesteinkommensgrenze. Eltern müssen also ein bestimmtes Einkommen und Vermögen vorweisen können, was dazu ausreicht die eigenen, nicht aber die Bedürfnisse eines Kindes zusätzlich zu decken. Die Regelungen des Arbeitslosengeld II (Hartz IV) zeigen den Bedarf im Einzelfall auf und bilden die so genannte Mindesteinkommensgrenze.

    Mindesteinkommensgrenzen

    Die Mindesteinkommensgrenzen sind beim Kinderzuschlag einheitlich geregelt und betragen

    Dabei muss die Mindesteinkommensgrenze von den Eltern oder Elternteilen aus eigenem Einkommen bestritten werden, beispielsweise aus Erwerbseinkommen, wobei hier vom Bruttoeinkommen auszugehen ist. Dem Erwerbseinkommen sind auch das Arbeitslosengeld (ALG I), Kurzarbeitergeld sowie das Krankengeld gleichgestellt. Werden hingegen ausschließlich Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld II/ Hartz IV, Sozialgeld oder Sozialhilfe in Anspruch genommen, kann die Mindesteinkommensgrenze nicht erreicht werden und der Anspruch auf den Kinderzuschlag entfällt.

    Höchsteinkommensgrenze

    Die zweite Einkommensgrenze bildet die Höchsteinkommensgrenze beim Kinderzuschlag. Eltern und Elternteilen kann kein Kinderzuschlag gewährt werden, wenn das vorhandene Einkommen und Vermögen so hoch ausfällt, dass im Sinne der Regelungen zu Hartz IV der eigentliche Bedarf des Gesamtkinderzuschlags überschritten wird.

    Ein Bedarf und somit ein Anspruch auf Kinderzuschlag besteht allerdings nur dann, wenn die Eltern gemäß geltender, gesetzlicher Lage nur ihren eigenen Unterhalt bewerkstelligen könnten, nicht aber noch zusätzlich den Bedarf eines Kindes mit abdecken könnten. Gleichzeitig darf das vorhandene Einkommen einschließlich des Kinderzuschlags allerdings nicht höher ausfallen, als es die Regelungen zum Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld vorschreiben, denn dann wäre die Höchsteinkommensgrenze erreicht, die den Anspruch verweigert.

    Pauschale Regelsätze im Sinne des ALG II

    Diese Grenze ist die Summe, die sich aus pauschalisierten Regelsätzen zur Lebensunterhaltssicherung (Grundbedarf) und den Kosten für Unterkunft und Heizung ergibt. Pauschalisierte Leistungen sind zum einen die Regelleistung und die Leistungen für Mehrbedarfe, die gesetzlich festgeschrieben sind und sich wie folgt verteilen:

    Zu den Regelleistungen kommen die bereits erwähnten Leistungen für Mehrbedarfe. Ein Mehrbedarf entsteht zum Beispiel bei einer Schwangerschaft, bei Behinderung oder auch bei einer gesundheitlich bedingten und somit kostenaufwändigeren Verpflegung. Auch hier gibt es pauschalisierte Sätze. Mehr zu diesem Thema können Sie unter http://www.hartziv.org/mehrbedarf.html nachlesen.

    Prozentualer Wohnanteil der angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung

    Neben der Unterhaltskosten, die im oberen Absatz erläutert wurden, sind auch die angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung zu berechnen. Berechnet werden die tatsächlichen Kosten, wobei eine Angemessenheit vorzufinden sein muss. Der elterliche Bedarf wird dann entsprechend berechnet und entspricht einem anteiligen Wert der Wohnkosten. Grundlage für die anteilige Berechnung in 2017 ist der 10. Bericht zum Existenzminimum vom 28.01.2015 (hier nachzulesen) und daraus ergeben sich folgende Anteile:

    Rechenbeispiel für den Anspruch auf Kinderzuschlag

    Grundlage für den folgenden Rechengang ist die Situation eines

    • Elternpaares
    • das mit zwei Kindern zusammen im gemeinsamen Haushalt lebt
    • Mietkosten betragen 600 Euro monatlich

    Dieses Rechenbeispiel für 2017 ist authentisch, denn es basiert auf Informationen des Bundesfamilienministeriums und wird auch dort unverändert angeführt.

    Grundbedarfsermittlung für den Kinderzuschlag:

    Der Kindergeldberechtigte erhält 90 Prozent der Regelleistungen (368 Euro) genauso wie der Ehegatte 368 Euro erhält (gesamt 736 Euro für das Elternpaar). Der Wohnbedarf der Eltern liegt bei 71,31 Prozent von 600 Euro, welches gerundet eine Summe von 428 Euro ergibt. Zusammen ergibt das einen Gesamtbedarf der Eltern von 1.164 Euro.

    Nun rechnet man den möglichen Kinderzuschlag, 2 x 170 Euro (ab 01.01.2017), direkt hinzu und erreicht die Höchsteinkommensgrenze. In diesem Fall also insgesamt 1.504 Euro monatlich. Die Eltern der beiden Kinder wären also nur berechtigt, Kinderzuschlag zu erhalten, wenn ihr Einkommen mindestens 900 Euro beträgt (Mindesteinkommensgrenze), aber 1.504 Euro (Höchsteinkommensgrenze) nicht übersteigt. Ist das Einkommen höher, besteht kein Anspruch auf Kinderzuschlag.

    Letzte Aktualisierung: 23.01.2017

    Kinderzuschlag

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    Kinderzuschlag

    Bonus beim Kindergeld für Geringverdiener

    • Zuletzt aktualisiert: 3. Mai 2017
    • Von: Udo Reuß

    Das Wichtigste in Kürze

    • Wer wenig verdient, bekommt unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschlag zum Kindergeld.
    • Der Kinderzuschlag kann monatlich seit dem 1. Januar 2017 bis zu 170 Euro je Kind betragen. Geringverdiener beantragen ihn bei der Familienkasse der Arbeitsagentur.
    • Das Kind muss jünger als 25 Jahre und unverheiratet sein.
    • Den Kinderzuschlag gibt es ab einem Einkommen von 900 Euro, bei Alleinerziehenden ab 600 Euro.
    • Als Sozialleistung wird der Zuschlag nur bis zu einem Höchsteinkommen gezahlt. Dieses wird individuell berechnet und ist je nach Familie deutlich unterschiedlich.
    • Kinderzuschlag wird nicht gezahlt an Empfänger von bestimmten Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld II, Sozialgeld oder Sozialhilfe.
    • Mit dem Kinderzuschlags-Check können Eltern überprüfen, ob ein Antrag erfolgversprechend ist.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu Arbeits- und Sozialrecht immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Essen, Kleidung, Spielzeug und Schulsachen: Kinder sind teuer. Das merken vor allem diejenigen, die ein geringes Monatseinkommen haben und schon ohne Nachwuchs vorne und hinten sparen müssten.

    Um zu verhindern, dass Familien mit niedrigem Einkommen vorschnell in den Bezug von Arbeitslosengeld II (ALG II) rutschen, hat das Bundesfamilienministerium den Kinderzuschlag eingeführt. Nach Angaben des Ministeriums haben 2014 rund 260.000 Kinder vom Kinderzuschlag profitiert.

    Wer Anspruch hat

    Den Kinderzuschlag gibt es als Ergänzung zum Kindergeld. Einen Anspruch auf diese Leistung können Sie haben, wenn Sie als Eltern oder Alleinerziehende zwar Ihren eigenen Bedarf finanziell decken können, aber nicht den Bedarf Ihrer Kinder. Seit dem 1. Juli 2017 liegt der Kinderzuschlag bei höchstens 170 Euro monatlich.

    Das Verfahren zur Berechnung des Kinderzuschlags ist kompliziert, weil es sowohl eine Mindest- als auch eine Höchsteinkommensgrenze gibt. Nur wer mit seinem Einkommen zwischen diesen beiden Werten liegt, hat überhaupt Anspruch auf den Kinderzuschlag.

    Diese Voraussetzungen müssen Sie erfüllen

    Als Eltern oder alleinerziehendes Elternteil haben Sie laut Bundeskindergeldgesetz (§ 6a BKGG) Anspruch auf Kinderzuschlag für ein Kind, wenn

    • dieses unverheiratet sowie jünger als 25 Jahre ist und mit Ihnen in einem Haushalt lebt,
    • Sie für dieses Kind Kindergeld oder eine das Kindergeld ausschließende Leistung beziehen,
    • Ihre monatlichen Einnahmen die Mindesteinkommensgrenze erreichen,
    • Ihr zu berücksichtigendes Einkommen und Vermögen nicht über der Höchsteinkommensgrenze liegen und
    • der Bedarf Ihrer Familie durch den Kinderzuschlag und eventuell ergänzendes Wohngeld gedeckt ist und Sie somit keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld haben.

    Der Kinderzuschlag soll also verhindern, dass eine Familie Arbeitslosengeld II (= Hartz IV) beantragen muss.

    Höhe des Mindesteinkommens

    Für Elternpaare gilt eine Mindesteinkommensgrenze von monatlich 900 Euro, Alleinerziehende müssen über ein Mindesteinkommen von 600 Euro im Monat verfügen. Den Kinderzuschlag können Eltern nur dann beanspruchen, wenn ihre monatlichen Einnahmen (beispielsweise Bruttoeinkommen aus Erwerbstätigkeit, Arbeitslosengeld I oder Krankengeld) dieses Mindesteinkommen erreichen. Kindergeld und Wohngeld zählen nicht zum Einkommen.

    Höchsteinkommensgrenze

    Das Einkommen einer Familie darf nicht über der Höchsteinkommensgrenze liegen. Dabei handelt es sich nicht um einen festen Wert, die Höchsteinkommensgrenze wird individuell ermittelt. Dazu werden die ALG II-Regelsätze und Wohnkosten berechnet, die der Familie zustehen würden, wenn sie Arbeitslosengeld II beziehen würde.

    Die Eltern hätten als ALG-II-Empfänger einen Regelbedarf zur Sicherung des Lebensunterhalts von 736 Euro (zweimal 368 Euro für beide Partner, Stand: 1. Januar 2017).

    Dazu kommt ein bestimmter Anteil an der Miete – je nach Familienkonstellation gibt es feste Prozentsätze: Bei zwei Kindern beträgt der Wohnanteil der Eltern 71,17 Prozent an der Miete von 800 Euro, das macht einen Wohnbedarf nach ALG II von 569,36 Euro.

    Regelbedarf und Wohnbedarf zusammen bilden die sogenannte Bemessungsgrenze, in unserem Rechenbeispiel 1.305,36 Euro.

    Aus der individuellen Bemessungsgrenze zuzüglich des Gesamtkinderzuschlags für zwei Kinder (340 Euro) ergibt sich die Höchsteinkommensgrenze von 1.645,36 Euro. Das zu berücksichtigende Monatseinkommen dieser Familie muss also zwischen 900 Euro und 1.645,36 Euro liegen, damit sie einen Anspruch auf den Kinderzuschlag hat. Die Höchsteinkommensgrenze kann sich durch sogenannten Mehrbedarf nach ALG II erhöhen.

    Wohn- und Mehrbedarf

    Je nachdem, ob Sie ein Elternpaar oder alleinerziehend sind und wie viele Kinder mit Ihnen zusammenleben, haben Sie einen bestimmten prozentualen Wohnbedarf. Nachlesen können Sie das im Merkblatt Kinderzuschlag der Agentur für Arbeit.

    Zum Regelbedarf nach ALG II können noch pauschalierte Mehrbedarfe hinzukommen, beispielsweise für Schwangerschaft, Alleinerziehende, Behinderung oder kostenaufwändige Ernährung. Dadurch würde die Höchstgrenze steigen. Wie hoch Regelbedarf und Mehrbedarfe sind, können Sie in der Broschüre der Arbeitsagentur zum Arbeitslosengeld II erfahren.

    So hoch ist der Anspruch

    Kinderzuschlag in voller Höhe – Ein Beispiel: Familie S. hat ein Bruttoeinkommen von monatlich 1.900 Euro. Nach Abzug von Steuern, Sozialversicherungsbeiträgen, Aufwendungen für Altersvorsorge, Versicherungen, Werbungskosten und Freibeträgen bleiben 1.200 Euro als zu berücksichtigendes (Netto-)Einkommen.

    Um Anspruch auf Kinderzuschlag zu haben, muss das monatliche Bruttoeinkommen (1.900 Euro) über der Mindesteinkommensgrenze (900 Euro) liegen. Das zu berücksichtigende Einkommen (1.200 Euro) darf die errechnete Höchsteinkommensgrenze nicht überschreiten.

    Liegt das zu berücksichtigende Einkommen von Familie S. unter der individiduellen Höchsteinkommensgrenze, steht ihr der Kinderzuschlag in ungeminderter Höhe zu: insgesamt 340 Euro für zwei Kinder.

    Kinderzuschlag, gemindert – Ein höheres Einkommen wirkt sich auf den Anspruch auf Kinderzuschlag aus, er wird nur noch anteilig gezahlt. Und zwar reduziert sich der volle Kinderzuschlag stufenweise um 5 Euro für jeweils 10 Euro, die das Einkommen über der Bemessungsgrenze liegt. Voraussetzung: Es handelt sich um Einkommen aus selbstständiger oder nichtselbstständiger Tätigkeit. Andere Einkommensarten werden voll vom Kinderzuschlag abgezogen.

    Auch dazu ein Beispiel: Familie M. hat ein Bruttoeinkommen von 2.400 Euro. Das zu berücksichtigende Einkommen von 1.470 Euro bleibt zwar unter der errechneten Höchsteinkommensgrenze, liegt aber um 193 Euro über der individuellen Bemessungsgrenze. Es werden 95 Euro (19 mal 5 Euro) vom eigentlichen Anspruch auf Kinderzuschlag abgezogen. Familie M. erhält für zwei Kinder 225 Euro statt 340 Euro.

    Kinderzuschlags-Rechner nutzen

    Eltern können mit diesem Kinderzuschlags-Check auf der Seite des Bundesfamilienministeriums mit wenigen Eingaben ermitteln, ob ein Antrag auf Kinderzuschlag bei der Familienkasse erfolgversprechend ist. In den Rechner geben Sie Daten zu Ihrer persönlichen Situation, zum Einkommen und den Wohnkosten an.

    Was als Einkommen und Vermögen gilt

    Zum Einkommen gehören beispielsweise Einnahmen aus selbstständiger und nichtselbstständiger Tätigkeit, Entgeltersatzleistungen wie Arbeitslosen- oder Krankengeld, Elterngeld, Betreuungsgeld, Renten aus der Sozialversicherung aber auch Zinsen sowie Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung.

    Als Vermögen gilt abzüglich fester Freibeträge beispielsweise Bargeld, Sparguthaben oder Wertpapiere sowie Haus- oder Grundeigentum, wenn Vermögen zum Lebensunterhalt verwendet oder sein Wert durch Verkauf genutzt werden kann. Selbstverständlich müssen Sie nicht Ihr Haus verkaufen oder Ihre private Altersvorsorge auflösen, dies wird nicht als Vermögen berücksichtigt.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu Arbeits- und Sozialrecht immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Wenn das Kind eigenes Einkommen hat

    Haben die Kinder ein eigenes Einkommen oder beziehen sie Leistungen wie Unterhalt oder Waisenrente, wird dieser Betrag pro Kind vom höchstmöglichen Kinderzuschlag (160 Euro) abgezogen. Beispiel: Hat das erste Kind ein Einkommen von 120 Euro, bleiben 40 Euro, beim zweiten Kind mit einem Einkommen von 100 Euro bleiben 60 Euro. Insgesamt hätte die Familie also noch einen Anspruch auf Kinderzuschlag von 100 Euro.

    Bildungspaket: Bildung und Teilhabe

    Wer den Kinderzuschlag erhält, hat zusätzlichen Anspruch auf das sogenannte Bildungspaket – offiziell „Leistungen zur Bildung und Teilhabe“. Damit verbunden sind folgende ergänzende Sozialleistungen:

    • Kosten für eintägige Klassenausflüge, mehrtägige Klassenfahrten oder für Lernförderung übernimmt der Staat auf Antrag.
    • Pro Jahr wird der persönliche Schulbedarf mit 100 Euro gefördert, und Sie können einen Zuschuss zu Fahrtkosten und Schulessen beantragen.
    • 10 Euro monatlich kann Ihr Kind erhalten für die „Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft“.

    Wie Sie den Kinderzuschlag beantragen

    Den Kinderzuschlag müssen Sie schriftlich bei der zuständigen Familienkasse beantragen. Formulare gibt es bei jeder Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit oder zum Herunterladen unter www.arbeitsagentur.de.

    Einkommen und Vermögen müssen Sie durch entsprechende Nachweise belegen. Welche genau erforderlich sind, ergibt sich aus dem Antrag.

    Den Kinderzuschlag bekommen Sie zusammen mit dem Kindergeld, in der Regel geht er an den Elternteil, der auch das Kindergeld erhält. Beziehen Sie eine das Kindergeld ausschließende Leistung und ist das Kind bei beiden Elternteilen steuerlich zu berücksichtigen, dann können die Eltern untereinander ausmachen, wer den Kinderzuschlag erhält.

    Solange die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind, wird der Zuschlag gezahlt, bis das Kind 25 Jahre alt ist. Alle Änderungen der finanziellen oder persönlichen Verhältnisse, beispielsweise wenn Ihr Einkommen steigt oder Ihr Kind aus Ihrer Wohnung auszieht, müssen Sie der Familienkasse mitteilen. Ansonsten müssen Sie die zu Unrecht bezogene Leistung zurückzahlen.

    Bei Fragen wenden Sie sich am besten direkt an Ihre Familienkasse. Sie können auch die kostenlose Service-Telefonnummer der Familienkasse der Arbeitsagentur für Kindergeld und Kinderzuschlag nutzen: 0800/455 55 30.

    Kinderzuschuss

    Eine das Kindergeld ausschließende Leistung kann beispielsweise eine Kinderzulage aus der gesetzlichen Unfallversicherung oder ein Kinderzuschuss aus der gesetzlichen Rentenversicherung sein. Mehr dazu erfahren Sie im „Merkblatt Kindergeld“ des Bundeszentralamts für Steuern.

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