Kleinunternehmer steuer absetzen

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    10 Steuertipps für Selbständige, Kleinunternehmer & Freiberufler

    Nachdem ich dir schon Tipps gegeben hat, was du von zuhause aus arbeiten kannst und dir auch schon gezeigt habe, wie du durchhälst, möchte ich mich heute darum kümmern, dass so viel als möglich von deinen Einnahmen auch bei dir bleiben.

    Natürlich gibt es neben der Steuer noch andere Abgaben – die Krankenversicherung, die IHK bzw. die HWK und andere mehr wollen etwas vom Kuchen abhaben. Doch meist lässt sich bei diesen Beträgen nichts (oder nur im Centbereich) ändern.

    Aber Steuern sparen ist kein Hexenwerk – Geld sparen durch (legale) Steuertipps ist meist gar nicht so schwer. Du musst nur wissen, was alles geht – und was alles legal ist.

    Nachdem ich hier aber keine Steuerfachfrau bin – und somit nur aus meinen Erfahrungen plaudern könnte, habe ich dir hier eine Liste mit echt guten Tipps rund um die Steuer für Selbständige, Kleinunternehmer und Freiberufler zusammengestellt:

    1. Steuertipp: Was tun, wenn ich die Belege verloren oder verlegt habe?

    Steuererklärung Kleinunternehmer: Diese Regeln gelten

    Wer selbstständig tätig ist, hat regelmäßig mit dem Finanzamt zu tun. Neben der jährlichen Einkommensteuererklärung fällt auch regelmäßig die Umsatzsteuervoranmeldung an, außerdem müssen viele Unternehmen darüber hinaus Gewerbesteuer bezahlen.

    Trotzdem haben Kleinunternehmer und Kleingewerbetreibende einen großen Vorteil: Sie müssen keine Bilanz erstellen, eine einfache Einnahmen-Überschussrechnung genügt in den meisten Fällen. Auch bezüglich der Gewerbe- und Umsatzsteuerpflicht sieht die Steuergesetzgebung Ausnahmen vor.

    In diesem Beitrag erfahren Sie:

    Kleinunternehmer müssen ihre Steuererklärung elektronisch abgeben

    Alle Steuerzahler, die Gewinneinkünfte erzielen, müssen Ihre Steuererklärungen elektronisch abgeben. Seit einigen Jahren bieten die Finanzbehörden die Möglichkeit, über den ELSTER-Zugang Steuererklärungen elektronisch per Internet zu übermitteln; doch während Privatpersonen die Wahl haben, sind Selbstständige und Kleinunternehmer verpflichtet, ihre Steuererklärung elektronisch abzugeben. Das gilt für alle Einkünfte aus folgenden Bereichen:

    • Land- und Forstwirtschaft
    • Gewerbebetrieb
    • selbststГ¤ndiger Arbeit

    Von dieser Verpflichtung sieht die Steuergesetzgebung lediglich 2 Ausnahmen vor:

    • FГјr NebeneinkГјnfte von Arbeitnehmern unter 410 EUR im Jahr.
    • In HГ¤rtefГ¤llen, wenn die Erzielung der GewinneinkГјnfte einmalig ist oder es einen nachvollziehbaren Grund gibt, prinzipiell keinen Computer zu nutzen. Dieser Grund muss dem Finanzamt schriftlich erklГ¤rt werden.

    Kleinunternehmerregelung bei der Umsatzsteuer: So geht’s!

    Obwohl Selbstständige grundsätzlich zur Erhebung von Umsatzsteuer verpflichtet sind, sieht die Steuergesetzgebung auch in diesem Punkt eine Ausnahme vor: Sofern der Umsatz eines Kleinunternehmens im Vorjahr unter 17.500 EUR lag und der Umsatz im Folgejahr voraussichtlich 50.000 EUR nicht überschreiten wird, besteht im Rahmen der Kleinunternehmerregelung ein Wahlrecht, ob Umsatzsteuer berechnet wird oder nicht. Wenn Sie sich für die Verpflichtung zur Umsatzsteuererhebung entscheiden, gilt die Verpflichtung für die nächsten 5 Jahre unabhängig von der Höhe des Umsatzes. Mit der Umsatzsteuerpflicht geht aber auch das Recht zum Vorsteuerabzug einher. Daher kann es insbesondere für Kleinunternehmer mit hohen Investitionskosten und Lieferantenrechnungen sinnvoll sein, auf die Kleinunternehmerregelung zu verzichten.

    Insbesondere in den ersten 5 Jahren, wenn Sie als Unternehmer hohe Vorsteuern für die Anschaffung von Maschinen und Geräten bezahlen müssen, kann die Umsatzsteuererklärung zu einer Steuererstattung führen. Neben der jährlichen Umsatzsteuerklärung sind Sie dann aber auch zur regelmäßigen Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung verpflichtet. In den ersten Betriebsjahren erwarten die Finanzbehörden in der Regel die Umsatzsteuervoranmeldungen monatlich, später vierteljährlich. Sind die Umsätze dauerhaft vergleichsweise gering, kann die Finanzbehörde auch auf die Umsatzsteuervoranmeldungen verzichten.

    Kleinunternehmer: EГњR statt Bilanz

    Eine große Erleichterung für Kleinunternehmer und Kleingewerbetreibende stellt die Ausnahme von der Verpflichtung zur Erstellung einer Bilanz dar. Einzelkaufleute, deren Firmen nicht als Gesellschaften im Sinne des Handelsregisters (AG, GmbH, KG, UG, OHG etc.) gelten, und deren Jahresumsatz bzw. Jahresgewinn bestimmte Grenzen (Umsatz: 600.000 EUR; Gewinn: 60.000 EUR) nicht überschreiten, können Ihren Gewinn mit einer einfachen Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ermitteln. In diesem Fall müssen Kleinunternehmer im Rahmen ihrer Steuererklärung lediglich das Formular EÜR ausfüllen.

    Tipp: Informationen rund um das Thema "EinkГјnfte aus Gewerbebetrieb" finden Sie auch in unseren Gestaltungshinweisen zur Anlage G sowie in der AusfГјllhilfe Anlage G.

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    Gewerbesteuererklärung erst ab 24.500 EUR Gewinn

    Wer ein Gewerbe betreibt, ist grundsätzlich gewerbesteuerpflichtig. Die Abgabe der Gewerbesteuererklärung ist jedoch nur erforderlich, wenn der Gewinn höher ist als 24.500 EUR. Ob Sie zur Abgabe der Gewerbesteuererklärung verpflichtet sind, hängt also von Ihrem Gewinn ab, nicht wie im Fall der Umsatzsteuerpflicht von Ihren Umsätzen.

    Wer eine Photovoltaikanlage besitzt, ist auch Kleinunternehmer

    Neben Gewerbetreibenden und Kleinunternehmern, die ihr Einkommen ganz oder zu einem groГџen Teil auf selbststГ¤ndiger Basis erzielen, gibt es eine Gruppe von Gewerbetreibenden, die sich dessen nicht unbedingt bewusst ist: Wer auf seinem privaten Wohnhaus eine Photovoltaikanlage betreibt und Strom in das Netz einspeist, verkauft diesen an den Energieversorger gegen die EinspeisevergГјtung – und ist damit automatisch Kleinunternehmer, zumindest aus Sicht der FinanzbehГ¶rden. Als Besitzer einer Photovoltaikanlage sind Sie daher verpflichtet, ihre gewerblichen Einnahmen mit der Anlage G zu Ihrer Einkommenssteuer zu erklГ¤ren.

    Obwohl die Anlage G eine Bilanz oder eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung voraussetzt, lohnt sich dieser kleine Mehraufwand, denn als Kleinunternehmer können Sie auch die Betriebsausgaben Ihrer Photovoltaikanlage geltend machen. Dazu zählen neben den Wartungs- und Reparaturkosten auch die Abschreibung für die Anschaffungskosten verteilt auf 20 Jahre. Das Ergebnis ist aufgrund der Abschreibung nicht zwangsläufig ein zu versteuernder Gewinn. Trotzdem müssen Sie auch Ihren Eigenverbrauch in die Gewinnermittlung einfließen lassen.

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    • angestellt oder verbeamtet ohne weitere EinkГјnfte
    • selbstГ¤ndig oder habe ein Gewerbe
    • Bin im Ruhestand ohne weitere EinkГјnfte
    • Finanzbeamte/r
    • NebeneinkГјnfte aus selbstГ¤ndiger TГ¤tigkeit
    • Besitz einer Photovoltaikanlage
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    als Kleinunternehmen etwas von Steuer absetzen

    ich hab da mal eine Frage, kann mann eigentlich als Klenunternehmen seine Sachen auch von der Steuer absetzen.

    Du kannst nur was von der Steuer absetzen wenn Du auch Steuern bezahlst. Generell gilt aber natürlich auch für Kleinunternehmer das eine Gewinnermittlung nacht § 4 (3) erstellt werden muss.

    Kleinunternehmer haben genau die gleichen Verpflichtungen wie normale Unternehmer. Die „einzige“ Ausnahme besteht in der Befreiung der Umsatzsteuerpflicht.

    Wissen ist Macht ! . nichts Wissen macht auch nichts.

    Ich übernehme keine Garantie für die Aktualität und Richtigkeit meiner Beiträge. Also nehmt sie als Hinweise und holt Euch dann Verbindliche Auskünfte an Richtiger Stelle.

    tut mir leid, aber irgend wie fehlt mir etwas um alles zu verstehen.

    Als Kleinunternehmer kann ich nichts von der Steuer absätzen, weil ich keine USt. bezahle.

    Aber wie kann ich meine Materialien für Büro, Verpackung, also meiene Unkosten gegen rechnen ?

    Bei der Gewinnermittlung am Jahres Ende?

    Bei der Gewinnermittlung, werden die Ausgaben gegenüber den Einnahmen gestellt. Die Differenz ist der Gewinn.

    Was muß ich nun von dem Gewinn an das Finanzamt bezahlen?

    Vielen Danke für deine Geduld !

    Fuchs : Also Umsatzsteuer ist nur ein durchlaufender Posten. Den kannst du nicht durch das Abschreiben von Sachanlagen etc. mindern. Der Zahlbetrag ergibt sich hier einzig und allein aus der Gegenüberstellung von vereinnahmter Umsatzsteuer und der Vorsteuer. Aber das nur zum allgemeinen Verständnis. Das musst du ja eh nicht machen.

    Wie Epic sagte: Erst wenn Du dann einen hohen Gewinn (Stichwort: Freigrenzen) hast musst Du Steuern bezahlen. Diese Steuern lassen sich dann durch das Abschreiben mindern. Das ist dann auch bei Dir der Fall. Wenn du dann einen Computer für 1000€ kaufst musst du den über die gewöhnliche Nutzungsdauer abschreiben. Dies mindert dann den Gewinn in den nächsten Jahren und somit auch die zu zahlende Umsatzsteuer.

    Meinst Du mit der Freigrenze bei Keinunternehmern die Regelung:

    Heist das, das ich als Kleinunternehmer erst Steuern zahlen muß, wenn ich über diese

    Exakt. Allerdings heißt es nicht „17.500 im 1. und 50.000 im 2. Jahr“ (nach der Firmengründung, oder wie auch immer du es verstanden hast), sondern „17.500 im vorigen Kalenderjahr und voraussichtlich höchstens 50.000 im laufenden“.

    Vielen Dank für die Hilfe .

    Oje Stop, das läuft hier gerade total Falsch

    @ Fuchs Bitte vergiss die Beiträge nach Deiner ersten Frage, denn Ihr habt Euch da total missverstanden und aus dem Grund sind die Antworten auch nicht richtig. Ich Beantworte Deine Fragen gleich mal komplett neu !

    Wissen ist Macht ! . nichts Wissen macht auch nichts.

    Ich übernehme keine Garantie für die Aktualität und Richtigkeit meiner Beiträge. Also nehmt sie als Hinweise und holt Euch dann Verbindliche Auskünfte an Richtiger Stelle.

    Als Kleinunternehmer kann ich nichts von der Steuer absätzen, weil ich keine USt. bezahle.

    Doch auch als Kleinunternehmer kannst Du etwas von der Steuer absetzen. Wenn wir davon sprechen etwas von der Steuer abzusetzen, dann sprechen wir nicht von Umsatzsteuer oder Vorsteuer, sondern in der Regel von Einkommensteuer. Mit Umsatzsteuer und Vorsteuer hast Du als Kleinunternehmer nichts zu tun. Darfst keine Umsatzsteuer berechnen und bekommst auch keine Vorsteuer vom Finanzamt wieder.

    Aber wie kann ich meine Materialien für Büro, Verpackung, also meiene Unkosten gegen rechnen ?

    Bei der Gewinnermittlung am Jahres Ende?

    Genaus. Du musst eine Gewinnermittlung erstellen in der Du Deine Umsätze Deinen Betriebsausgaben gegenüber stellst. Die Differenz dieser beiden Beträge sind dann Dein Gewinn oder Dein Verlust. Kleinunternehmer nach § 19 UStG, dessen Umsätze 17.500 € nicht überschreiten dürfen, haben mit Gewerbesteuer nichts zu tun, da Gewinne bis 24.000 € von der Gewerbesteuer befreit sind. Also bleibt für Dich nur noch die Einkommensteuer.

    Was bedeutet dann von er Steuer absetzen ?

    ist nicht so einfach zu erklären, aber ich versuch es mal

    Unternehmer U hat im Jahr 2003 Umsätze in Höhe von 6.000€ erziehlt und hat sonst keine weitern steuerpfichtigen Einkünfte. Ob U jetzt Betriebsausgaben hat oder nicht ändert im Jahr 2003 nichts an der Einkommensteuerbelastung, da Einkommensteuer erst erhoben wird wenn ein bestimmtest zu versteuerndes Einkommen überschritten wird. Im Jahr 2003 wird erst Einkommensteuer erhoben wenn ein zu versteuerndes Einkommen von 7235 € überschritten wird. Es spielt also keine Rolle, ob U nun 6.000 € Gewinn beim Finanzamt angibt oder nur 1,00 € er muss sowieso keine Einkommensteuer bezahlen. Im Ergebnis heißt das, das U die Betriebsausgaben die er in 2003 hatte nicht von der Steuer absetzen kann, weil er eben keine Steuern bezahlen muss. In der Praxis wird U natürlich eine normale Gewinnermittlung estellen müssen sprich 6000€ Umsatz minus Betriebsausgaben z.B. 3000€ = Gewinn 3000€ und diese 3000 dann auch beim Finanzamt angeben. Es geht in diesem Beispiel nur darum zu verdeutlichen das sich Betriebsausgaben nur dann steuermindernd auswirken, wenn auch eine Steuerbelastung vorhanden ist. Eventuelle Verlusste müssen unbedingt genau ermittelt werden, da diese Verluste unter bestimmten Umständen in alte Jahre oder in Zukünftige Jahre zurück oder Vorgetragen werden können und dann in diesen Jahren die Einkommensteuer mindern können. Ich hoffe das war jetzt nicht zu kompliziert :p

    Was muß ich nun von dem Gewinn an das Finanzamt bezahlen?

    Dein Gewinn unterliegt der Einkommensteuer. Wie bereits erklärt wird nur dann Einkommensteuer festgesetzt wenn der Gewinn höher ist als 7.235 € Allerdings entspricht Dein Gewinn nicht dem was am ende wirklich zu versteuern ist. Dein Gewinn ist erst mal nur der Betrag Deine Einkünfte und von diesem Betrag erlaubt das Einkommensteuergesetzt noch diverse Sachen ab zu ziehen. z.B. Sonderausgaben wie Krankenversicherung, Rentenversicherung, Haftpflichtversicherung etc. oder außergewöhnliche Belastungen wie Artzrechnungen etc. (diese Sachen dürfen natürlich nicht in der genauen höhe abgezogen werden wie sie bezahlt worden sind, sondern dafür gibt es bestimmte Berechnungsmethoden).

    So von Deinem Gewinn werden also noch ein paar Sachen abgezogen und dann landet man irgendwann beim zu versteuernden Einkommen und wenn dieser Betrag über 7.235€ liegt, dann musst Du Einkommensteuer bezahlen. Die genau Höhe der Einkommensteuer kann man aus der Einkommensteuertabelle ablesen (einfach mal googeln).

    Meinst Du mit der Freigrenze bei Keinunternehmern die Regelung:

    Heist das, das ich als Kleinunternehmer erst Steuern zahlen muß, wenn ich über diese

    Nur damit es ganz klar ist, diese Grenzen haben nur Bedeutung für die Umsatzsteuer. Es ist also nicht richtig zu sagen das Du erst Steuern bezahlen musst wenn Du über diesen Grenzen liegst. Liegst Du über den 17.500€ Gesamtumsatz wirst Du zusätzlich zur Einkommensteuer Umsatzsteuerpflichtig. Das ist ein großer Unterschied.

    So ich hoffe ich hab es jetzt nicht zu kompliziet erklärt. wird immer bissel mehr an text wenn man versucht einem Leihen sowas zu erklären sorry.

    Wissen ist Macht ! . nichts Wissen macht auch nichts.

    Ich übernehme keine Garantie für die Aktualität und Richtigkeit meiner Beiträge. Also nehmt sie als Hinweise und holt Euch dann Verbindliche Auskünfte an Richtiger Stelle.

    Nein, Du hast ech sehr gut erklärt.

    Ich bin schon seit Dienstag hier im Forum auf der Suche nach Antorten auf meine Fragen.

    Aber jetzt habe ich sie, dank Dir.

    Jetzt sehe ich schon viel klarer.

    bin totaler Neuling-was heißt eigentlich absetzen, ich meine damit, wie gehe ich da vor,

    schreibe ich den Betrag die Einkommenssteuereklärung und wohin?

    Danke Euch vielmals!

    Gruss Neuling 2004

    habe ich das richtig verstanden, wenn ich also keine Einkommensteuer zahlen muss, dann komme ich von meinem Notebook das ich für mein Kleinunternehmen benötige nichts zurückerstattet?

    Источники: http://www.fibb.de/selbststandigkeit/10-steuertipps-fuer-selbstaendige-kleinunternehmer-freiberufler, http://www.steuern.de/steuererklaerung-kleinunternehmer.html, http://traumprojekt.com/forum/thread/44245-als-kleinunternehmen-etwas-von-steuer-absetzen/

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