Lohnsteuer abzug

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    Lohnsteuer abzug

    Wie Sie eine Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug beantragen können

    24.03.2014, 14:53 Uhr | so (TP)

    Mit einer Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug können Sie bei Ihrem Arbeitgeber Steuern sparen. Auf der Lohnsteuerkarte sind alle Daten, die für den Lohnsteuerabzug relevant sind, eingetragen. Da es keine Lohnsteuerkarten in Papierform mehr gibt, können Sie eine Bescheinigung beim Finanzamt beantragen, damit der Lohnsteuerabzug vorgenommen werden kann.

    Lohnsteuerabzug leicht gemacht

    Seit 2011 werden keine Lohnsteuerkarten in Papierform mehr ausgestellt. Jeder hat vom Finanzamt eine Steuernummer erhalten, die er bei einem neuen Arbeitgeber angeben muss. Trotzdem kann Ihr Arbeitgeber von Ihnen fordern, eine Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug zu beantragen. Das ist der Fall, wenn Ihnen die Lohnsteuerkarte 2010 abhanden gekommen ist.

    Wechseln Sie Ihren Arbeitgeber, so kann der alte Arbeitgeber die Aushändigung der Lohnsteuerkarte 2010 oder die Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug als Ersatz fordern. Sie ist möglicherweise auch für ein zweites Arbeitsverhältnis erforderlich. Die Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug wird auch als Lohnsteuerersatzbescheinigung bezeichnet.

    Antragstellung für die Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug

    Bei Ihrem zuständigen Finanzamt beantragen Sie die Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug. Das dafür entsprechende Formular können Sie online herunterladen. Sie müssen steuerrelevante Angaben machen:

    • Name und Geburtstag
    • Wohnort
    • Religionszugehörigkeit
    • Zahl der Kinder
    • Steuerklasse

    Pausch- oder Freibeträge melden Sie dem Finanzamt, die dann auf der Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug eintragen werden. Zu diesen Beträgen zählen Werbungskosten, sofern sie jährlich den Betrag von 1.000 Euro übersteigen, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen. Bei Sonderausgaben handelt es sich um Beiträge zu Berufsverbänden, Unterhaltszahlungen an den getrennten Partner oder Ausgaben für die Weiterbildung.

    Wenn Änderungen eintreten

    Kommt es zu Änderungen in den Steuermerkmalen, beispielsweise durch Heirat, Geburt eines Kindes oder Volljährigkeit eines Kindes, so können Sie das innerhalb eines Jahres dem Finanzamt melden. Diese Änderungen wirken sich möglicherweise auf Ihre Steuerklasse aus.

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    Die Abzüge in der Steuerklasse 1

    • Die Abzüge in Steuerklasse 1 und in Steuerklasse 4 sind identisch.
    • Generell setzten sich die Abzüge in der Steuerklasse 1 wie in den anderen Steuerklassen zusammen.
    • Es werden Steuern und Sozialabgaben abgezogen.
    • Die Steuerfreibeträge in Steuerklasse 1 fallen deutlich niedriger aus.

    Die Abzüge in Steuerklasse 1

    Vom Bruttogehalt werden Steuern abgezogen:
    • der Solidaritätszuschlag,
    • die Lohnsteuer,
    • und die Kirchensteuer.

    Zu beachten ist, dass es sich bei Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag um sogenannte indirekte Steuern handelt. Sie werden nicht auf das Bruttogehalt erhoben, sondern prozentual auf die Lohnsteuer.

    Es werden allgemeine Sozialabgaben abgezogen:

    Oftmals führt ein Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen ab. In diesem Fall verringert auch dies das Nettoeinkommen, das letztendlich ausgezahlt wird.

    Auf einen Blick: Abzüge in Steuerklasse 1

    Wer ist in Steuerklasse 1?

    Die Steuerklasse 1 ist für alle Personen vorgesehen, die nicht oder nicht mehr verheiratet sind. Das heißt, folgende Personen sind der Steuerklasse 1 zuzuordnen:

    Wichtig für die Abzüge in Steuerklasse 1: Privat oder gesetzlich versichert?

    Für den Gesetzgeber macht es keinen Unterschied, ob man privat oder gesetzlich versichert ist. Die Abzüge vom Lohn finden immer statt. Doch wer nach Steuerklasse 1 veranlagt wird und seinen Nettolohn berechnen möchte, muss wissen, dass die prozentualen Abzüge schwanken.

    Gesetzlich Versicherte müssen 14,6 Prozent für die Krankenversicherung aufwenden. Dieser Beitragssatz ist bei allen Krankenkassen gleich. Des Weiteren ist ein Zusatzbeitrag vom Arbeitnehmer zu leisten, der von Krankenkasse zu Krankenkasse variiert.

    Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung in Steuerklasse 1 sind vom Tarif anhängig und richten sich in der Regel nach Alter, Beruf und ggf. Gesundheitszustand.

    Abzüge in Steuerklasse 1: Steuerfreibeträge machen den Unterschied

    Grundsätzlich setzen sich die Abzüge vom Lohn bei Steuerklasse 1 genauso zusammen, wie in anderen Steuerklassen auch. Wesentlicher Unterschied sind die Steuerfreibeträge. In der Steuerklasse 1 fallen die Steuerfreibeträge deutlich niedriger aus, als in den anderen Steuerklassen.

    • In fast allen Steuerklassen gibt es Freibeträge, die jedoch unterschiedlich hoch sind und nicht nur den Familienstand des Arbeitnehmers, sondern auch die Zahl seiner Kinder berücksichtigen.

    Beispiel: Abzüge in Steuerklasse 1

    Szenario: Keine Kinder, in der Kirche, gesetzlich versichert, Bruttogehalt von 2.500 Euro

    Um eine Vorstellung zu erhalten, wie sich die Abzüge in der Steuerklasse 1 auf das Nettogehalt auswirken, hier ein Beispiel. Gehen wir davon aus, dass eine steuerpflichtige Person keine Kinder hat, in der Kirche und gesetzlich versichert ist (Barmer GEK) und über ein Bruttoeinkommen von 2.500 Euro verfügt.

    Als Single ist die Person in Steuerklasse 1 eingestuft. Ihre Abzüge bei Steuerklasse 1 setzen sich in diesem Fall wie folgt zusammen:

    Die Person verdient demnach bei einer Einstufung in Steuerklasse 1 1.630,08 Euro netto.

    Häufig gestellte Fragen zu Abzüge in der Steuerklasse 1

    Was kann in der Steuererklärung abgesetzt werden?

    Es hängt immer vom Einzelfall ab, was in der Steuererklärung abgesetzt werden kann. Generell gilt: Absetzbar ist unter anderem eine benötigte Zweitwohnung. Steuerpflichtige haben aber auch die Möglichkeit, über den Posten der Werbungskosten Folgendes abzusetzen:

    • Dienstreisekosten
    • Aufwendungen für Berufsbekleidung
    • Gewerkschaftsbeiträge
    • Arbeitswege

    Auch möglich ist es, verschiedene Versicherungen wie die Berufsunfähigkeitsvorsorge oder die private Altersvorsorge abzusetzen. Die Abzüge in der Steuerklasse 1 vom Lohn lassen sich mit verschiedenen Rechnern berechnen.

    Wie kann die Steuerklasse 1 gewechselt werden?

    Anders als Ehepaare oder eingetragene Lebenspartnerschaften haben Personen in Steuerklasse 1 keine Möglichkeit, die Steuerklasse zu wählen. Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Steuerklassenwechsel hin zu einer anderen Steuerklasse sinnvoll bzw. sogar erforderlich ist.

    Bekommt eine alleinstehende Person ein Kind, hat sie – sofern sie nicht mit ihrem Partner zusammenlebt – das Anrecht, in die Steuerklasse 2 zu wechseln.

    Heiratet eine ledige Person, kommt sie nach der Heirat gemeinsam mit ihrem Ehepartner in Steuerklasse 4.

    Sind die Bedingungen für einen Steuerklassenwechsel erfüllt, kann dieser einmal jährlich vollzogen werden. Stichtag ist dabei der 30. November.

    Das wird Arbeitnehmern vom Lohn abgezogen

    Lohnsteuer, Kirchensteuer, SolidaritГ¤tszuschlag und SozialversicherungsbeitrГ¤ge – wir erklГ¤ren, welche monatlichen AbzГјge das Gehalt schmГ¤lern.

    Berufseinsteiger Markus hält zum ersten Mal seinen Lohnzettel in den Händen. Dank Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag und Sozialversicherungsbeiträgen versteht er allerdings nur Bahnhof. Was hat er denn nun wirklich verdient?

    Markus‘ Eltern beschweren sich immer Гјber zu hohe Steuern.В SeineВ Freunde sagen, vom Gehalt bleibe nichts mehr Гјbrig. So schlimm kann es doch aber nicht sein, denkt sich der Berufseinsteiger und schaut sich neugierig seineВ Lohnabrechnung genauer an. Oben steht das Gehalt, das er mit seinem Chef ausgehandelt hat: 1.900 Euro. Unten steht aber ein wesentlich geringerer Betrag. Das ist das Nettogehalt, das der 21-jГ¤hrige auf seinem Konto gutgeschrieben bekommt. Dazwischen stehen jede Menge AbkГјrzungen und unverstГ¤ndliche Begriffe.

    Brutto ist nicht gleich netto, hat sein Bruder ihm erklärt. Jetzt ahnt Markus, was das heißen soll. Von den 1.900 Euro brutto bekommt er knapp 1.300 Euro netto raus, weil jeden Monat ganz automatisch viele Abzüge seinen Lohn schmälern.

    Unser Video gibt Ihnen einen schnellen Гњberblick:

     Sie möchten ausführliche Informationen und ein Rechenbeispiel? Lesen Sie weiter.

    1. Lohnsteuer

    Markus verdient 1.900 Euro. Als Single ist er Steuerklasse I zugeordnet. Was das bedeutet erklГ¤rt unser Steuer ABC Welche Steuerklassen gibt es und was bedeuten sie?. Mit rund 170 Euro monatlich ist die Lohnsteuer der größte Abzug, denВ Markus‘ Arbeitgeber direkt an das Finanzamt Гјberweist.

    Wer wie viel Lohnsteuer zahlen muss, ist in Deutschland nach folgendem Grundprinzip geregelt: Wer mehr verdient, der soll auch mehr Steuern zahlen. Je hГ¶her also das Einkommen, desto hГ¶her der Prozentsatz an Steuern. Der liegt zurzeit zwischen 14 und 45 Prozent des gesamten Einkommens in einem Jahr.В

    2. Solidaritätszuschlag

    Seit 1991 zahlen deutsche Arbeitnehmer einen Solidaritätszuschlag, der auch als Soli bekannt ist. Zurzeit gehen dafür 5,5 Prozent der Lohnsteuer an das Finanzamt. Für Markus sieht die Rechnung also so aus:

    Ausnahme: Wer im Monat weniger als 81 Euro an Lohnsteuer zahlt (zum Beispiel mit einem Gehalt von 1.400 Euro), fällt in die so genannte Nullzone und muss keinen Soli zahlen.

    3. Kirchensteuer

    Wer – wie Markus – Mitglied einer Kirche ist, zahlt zusГ¤tzlich noch Kirchensteuer. Die HГ¶he des Abzugs hГ¤ngt zum einen vom Gehalt und zum anderen vom Bundesland ab, in dem man arbeitet. Markus ist evangelisch und arbeitet in Hessen.

    Wer in Baden-WГјrttemberg oder in Bayern arbeitet, zahlt nur acht Prozent seiner Lohnsteuer.

    4. Krankenversicherung

    Wer krank wird, geht zum Arzt, der eine Diagnose stellt und ein Medikament verschreibt. Die Krankenkasse zahlt das. Diese Art von Krankenversicherung ist in Deutschland vorgeschrieben, egal ob man bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse ist. Damit soll sichergestellt werden, dass eine Krankheit nicht den finanziellen Ruin bedeutet.

    Gesetzlich Versicherte zahlen 2017 einen Krankenkassenbeitrag von einheitlich 14,6 Prozent. Markus bekommt 7,3 Prozent direkt vom Gehalt abgezogen, sein Chef zahlt die restlichen 7,3 Prozent der Krankenversicherung. Hinzu kommt ein kassenindividueller, einkommensabhГ¤ngiger Zusatzbeitrag, den der Versicherte alleine bezahlen muss. Markus‘ Krankenkasse erhebt einen Zusatzbeitrag von 1,1 Prozent.

    Die SozialversicherungsbeitrГ¤ge – dazu gehГ¶ren die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung -В werden jeweils zur HГ¤lfte vom Arbeitnehmer und vom Arbeitgeber getragen.

    Wie hoch die Kosten für eine private Krankenversicherung sind, lässt sich pauschal nicht sagen. Die Höhe richtet sich nach den Leistungen, die man in Anspruch nehmen will.

    5. Rentenversicherung

    Markus muss vorsorgen. Auch wenn er gerade erst mit seinem Beruf beginnt, denkt der Staat schon weiter und verpflichtet ihn, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Damit hat er im Alter einen Anspruch auf Rente.

    9,35 % (Beitrag fГјr die Rentenversicherung) von 1.900 Euro (Gehalt) = 177,65 Euro

    6. Pflegeversicherung

    Die Krankenversicherung hat ihre Grenzen. Und so zahlt sie nicht, wenn ein Arbeitnehmer pflegebedürftig wird. In diesem Fall greift die Pflegeversicherung. 2017 ist diese auf einheitlich 2,55 Prozent erhöht worden. Die Beiträge teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer hälftig

    Eines gibt es bei der Pflegeversicherung aber zu beachten: Wer Гјber 23 Jahre alt ist und keine Kinder hat, zahlt einen Zuschlag von 0,25 Prozent oben drauf. Da Markus aber erst 21 Jahre alt ist, muss er noch keinen Zuschlag zahlen.

    Nur im Bundesland Sachsen ist die Verteilung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer anders – Arbeitnehmern mГјssen hier einen hГ¶heren Anteil zahlen als der Arbeitgeber.

    7. Arbeitslosenversicherung

    Damit ein Arbeitnehmer im Falle der Arbeitslosigkeit abgesichert ist, ist auch ein monatlicher Beitrag für die Arbeitslosenversicherung fällig. Beamte und Soldaten sind davon befreit, genauso wie Mini-Jobber, die nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen. Markus gehört nicht zu diesen Berufsgruppen und muss zahlen. Er rechnet aus:

    Alle VersicherungsbeitrГ¤ge, die auf Ihrer Gehaltsabrechnung stehen, kГ¶nnen Sie von der Steuer absetzen. Wie das funktioniert und welche Bedingungen gelten, erklГ¤rt unser Artikel Diese Versicherungen kГ¶nnen Sie absetzen.В

    Ihre individuelle Lohnabrechnung

    Wie das alles bei Ihrem Gehalt konkret aussieht? Rechnen Sie es aus:

    Lohnabrechnung gut aufheben

    Es ist sinnvoll, die Lohnabrechnung aufzubewahren. Markus musste zum Beispiel gerade fГјr seine neue Wohnung bei seinem Vermieter die erste Lohnabrechnung vorlegen, um zu beweisen, dass er ein geregeltes Einkommen hat. Oft verlangen auch Kreditgeber einen solchen Nachweis. Eine gesetzliche Regelung zur Aufbewahrung gibt esВ allerdings nicht.

    Markus wird zur Sicherheit seine Gehaltsabrechnungen von jedem Monat sammeln und aufheben. Erst wenn er seine Steuererklärung gemacht und schriftlich das endgültige Ergebnis vom Finanzamt zurück bekommt, wird er die Belege wegwerfen. Sein Arbeitgeber ist übrigens dazu verpflichtet, die Lohnabrechnungen aufzubewahren.

    Ein Mal im Jahr muss Markus‘ Chef ihm auГџerdem eine Гњbersicht darГјber geben, welches Gehalt er im Jahr erhalten hat und wie viel ihm davon beispielsweise fГјr die Krankenversicherung oder die Kirchensteuer abgezogen wird. Das nennt sich Lohnsteuerbescheinigung. Gleichzeitig schicktВ sein Chef die Daten elektronisch auch direkt an die Finanzverwaltung.

    Als Großverdiener stößt Markus an Grenzen

    Ein Blick in die Zukunft: Nehmen wir an, Markus arbeitet inzwischen seit etlichen Jahren und ist in die Chefetage aufgestiegen. Sein Beitrag für Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung wird immer noch auf Basis des Einkommens berechnet – allerdings nur bis zu einer bestimmten Einkommenshöhe. Das ist die Beitragsbemessungsgrenze. Für das über der Beitragsbemessungsgrenze liegende Gehalt zahlt Markus keinen Beitrag zu den Sozialversicherungen mehr.

    • 4.350 Euro monatlich (52.200 Euro jГ¤hrlich) in der gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
    • 6.350 Euro monatlich (76.200 Euro jГ¤hrlich) in den alten BundeslГ¤ndern, 5.700 Euro (68.400 Euro jГ¤hrlich) in den neuen BundeslГ¤ndern in der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung

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    Источники: http://www.t-online.de/finanzen/id_68599660/bescheinigung-fuer-den-lohnsteuerabzug-beantragen.html, http://www.steuerklassen.com/lohnsteuerklassen/steuerklasse-1-abzuege/, http://www.vlh.de/arbeiten-pendeln/beruf/das-wird-arbeitnehmern-vom-lohn-abgezogen.html

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