Lohnsteuer was absetzen

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    Steuerlich absetzbar: Was man von der Steuer absetzen kann

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Gute Vorbereitung kann dabei helfen. Sammeln und ordnen Sie während des ganzen Jahres Ihre Belege, dann haben Sie sie schneller griffbereit.

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Achten Sie auf die Fristen für die Abgabe der Steuererklärung. In der Regel gilt die Abgabe bis zum 31. Mai des darauffolgenden Jahres. Auf Antrag und für Steuerberater gibt es Fristverlängerungen.

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Prüfen Sie Ihre Steuerklassen. Gerade bei Verheirateten mit unterschiedlichen Gehältern lässt sich durch die optimale Steuerklasse Geld sparen.

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    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Der Grundfreibetrag, bis zu dem Einkommen steuerfrei bleibt, ist 2010 um 170 Euro auf 8004 Euro gestiegen. Für Ehepaare ist er doppelt so hoch. Das bringt auch Eltern mit erwachsenen Kindern Vorteile. Sind diese in der Ausbildung, dürfen sie mehr verdienen. Ein Lehrling konnte vergangenes Jahr beispielsweise bis zu 11.186 Euro brutto heimbringen, ohne dass seine Eltern Kindergeld oder Kinderfreibeträge verlieren.

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    Der Freibetrag fürs Kind liegt 2010 bei 4368 Euro, dazu kommen pro Kind 2640 Euro Betreuungsfreibetrag. Weil Kindergeld wie Kinderfreibeträge gestiegen sind, ist je nach Einkommen bis zu 467 Euro Steuerersparnis drin, wie „Finanztest“ berechnet hat. Zusätzlich drücken Kosten für Kita, Hort oder Tagesmutter die Steuerlast. Das Finanzamt muss bis zu 4000 Euro Kinderbetreuungskosten akzeptieren.

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Dank Bundesverfassungsgerichtsurteil gibt es keine Grenzen mehr fürs Absetzen der Kranken- und Pflegeversicherung. Jetzt können alle Beiträge voll als Sonderausgaben in die Steuer hinein. Für privat versicherte Familien zählen nun auch die Ausgaben für den Ehepartner und die Kinder, und zwar für die medizinische Grundversorgung. Das bringt höhere Abzüge als bisher und spürbar mehr Steuern zurück.

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Auch für die Altersvorsorge ist wieder mehr drin. 20 Prozent des gesetzlichen Rentenbeitrags sind absetzbar, außerdem 70 Prozent der Ausgaben für berufliche Pensionswerke oder Rürup-Verträge. Insgesamt lassen sich bis zu 20.000 Euro (Ehepaare 40.000 Euro) geltend machen. Wer das ausschöpft, kann je nach Steuersatz bis zu 9496 Euro sparen.

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Mit diesen Werbungskosten lässt sich richtig viel wieder reinholen, dafür haben oberste Gerichte gesorgt. Beispiel Arbeitszimmer: Wer beim Chef keinen Arbeitsplatz hat, kann für seinen Platz daheim wie früher wieder bis maximal 1250 Euro abziehen. Für Mieter gehören dazu anteilige Miete und Renovierungskosten, für Eigentümer auch Finanzierungsaufwendungen, Kosten für Heizung, Wasser oder die Gebäudeversicherung. Wer wie Telearbeiter seinen Beruf komplett von zu Hause aus managt, darf auch mehr als 1250 Euro absetzen.

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Berufstätige wie Jobsuchende können alles absetzen, was sie für ihren Job angeschafft haben. Also Schreibtisch, Stuhl, Regal, Handy oder Arbeitstasche. Alles unter jeweils 487,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer kann voll abgesetzt werden. Was teurer ist, muss über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Zum Beispiel ein Computer über 3, ein Kopierer über 7 Jahre. Wird Büroausstattung höchstens zu 10 Prozent privat genutzt, ist sie trotzdem voll als Werbungskosten anzuerkennen.

    Was Sie von der Steuer absetzen können

    Rechnungen für Hilfen im Haushalt bringen kräftig Nachlass. Insgesamt sind bis zu 5710 Euro Steuervorteil drin. Absetzbar sind fast alle Arbeiten vom Reparieren, Modernisieren bis zum Klavierstimmen. Es zählen auch anteilige Kosten, die einer Hausgemeinschaft anfallen, etwa für Reinigung, Hausmeister oder Gartenpflege. Voraussetzung: Die Rechnung wurde nicht bar bezahlt. Material lässt sich nicht absetzen.

    Einkommensteuer-Tipps: Was Steuerzahler alles absetzen können

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    Wer viel in Renovierung und Instandhaltung von Haus oder Wohnung investiert, kann auch mit hohen Steuererstattungen rechnen.

    Haushaltsnahe Dienstleistungen: Eine noch höhere Steuerersparnis winkt im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen von der Putzhilfe bis zum Betreuungspersonal für Kinder oder den Pflegedienst für Alte und Kranke. Wer beispielsweise gegen Rechnung eine Haushaltshilfe bezahlt, einen Gärtner, Fensterputzer oder einen Schneeräumdienst, kann 20 Prozent seiner Aufwendungen von bis zu 20 000 Euro absetzen. Das macht eine kräftige Steuerentlastung von maximal 4 000 Euro im Jahr aus.

    Denn nicht nur Eigentümer, sondern auch Mieter können Geld vom Finanzamt zurückholen, wenn in den Nebenkosten Beträge für haushaltsnahe Dienstleistungen enthalten sind. Absetzbar sind beispielsweise Kosten für Hausmeisterarbeiten, für Hausreinigung, Gartenpflege oder den Heizungsmonteur. Dazu muss aber der Anteil an den Personalkosten in der „zweiten Miete“ in der Nebenkostenabrechnung vom Vermieter ausgewiesen werden.

    Auch wer seine Putzkraft oder die Köchin als Minijobber im Privathaushalt angemeldet hat, kann damit Steuern sparen. Steuervorteil: Ebenfalls 20 Prozent der Lohnkosten, maximal 510 Euro.

    Für Gutverdiener gilt: Wer eine Immobilie im EU-Ausland besitzt, kann selbst die Personalkosten für den dortigen Haushalt in seiner Steuererklärung geltend machen. Auch Kosten, die in Ferien- und Zweitwohnungen anfallen, sind steuerbegünstigt.

    Wer genau wissen will, welche Rechnungen und Dienstleistungen durchgehen und welche nicht, findet die neueste Liste auf der Internet-Seite des Bundesfinanzministeriums.

    Ein Beispiel für eine gängige Kombination aus Handwerker- und Dienstleistungs-Boni: Im Jahr 2009 ließ eine Familie für 5.000 Euro Arbeitskosten die Wohnung putzen, die Wände streichen, das Kind hüten und das Bad renovieren. Davon drücken 20 Prozent direkt die Steuerlast nach unten, macht also eine Ersparnis von 1 000 Euro. Müsste die Familie normalerweise 5 400 Euro Einkommensteuer zahlen, sind es jetzt nur noch 4 400 Euro. Die Sparbeträge stehen jedem Haushalt aber nur einmal zu. Auch zusammenlebende Paare bekommen sie nur einmal.

    Lesen Sie weiter auf Seite 3: Manche Verluste können verrechnet werden

    Tipps für die Steuererklärung: Diese Kfz-Ausgaben können Sie absetzen

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    Tipps für die Steuererklärung

    Düsseldorf . Autofahren ist teuer, nicht zuletzt durch die hohen Mineralöl- und Kfz-Steuern. Doch einmal im Jahr ist Tag der Abrechnung – bei der Steuererklärung. Dann kann man sich ganz legal einige, manchmal sogar ein paar hundert Euro wieder vom Staat zurückholen.

    So sollten beispielsweise im Bereich Sonderausgaben die Beiträge der Kfz-Haftpflichtversicherungen abgesetzt werden. Den größten Posten macht aber die sogenannte Pendlerpauschale aus. Den Arbeitsweg können Berufspendler steuerlich als Werbungskosten geltend machen.

    Die Pauschale beträgt 30 Cent pro einfach gefahrenen Kilometer – und zwar unabhängig vom Verkehrsmittel. Auch Zugreisende, Fahrradfahrer und Mitglieder einer Fahrgemeinschaft können die Werbungskosten absetzen. Der Höchstbetrag liegt bei 4500 Euro pro Jahr.

    Pauschalbetrag steht jedem zu

    Für die Steuererklärung multipliziert man die Zahl der jährlichen Arbeitstage mit der Entfernung zum Arbeitsplatz, allerdings nur in eine Richtung und nicht etwa hin und zurück. Beispielsweise 230 Tage mal 20 Kilometer einfache Fahrt mal 30 Cent, macht 1380 Euro an Werbungskosten. Wie groß die tatsächliche Steuerersparnis ist, hängt dann vom Einkommen und vom persönlichen Steuersatz ab.

    Und ob der jedem Arbeitnehmer sowieso zustehende Pauschalbetrag von 1.000 Euro überhaupt überschritten wird. Übt man mehrere Jobs aus und hat daher mehrere Arbeitsstätten, kann man die Wege auch gesondert berechnen.

    Arbeitnehmer, die an mehreren Standorten ihres Unternehmens tätig sind, sollten mit ihrem Arbeitgeber klären, welcher davon ihr erster Einsatzort ist. Das empfiehlt die Verbraucherzentrale NRW. Der Grund: Während das Finanzamt bislang die „regelmäßige Arbeitsstätte“ als Bezugspunkt für die Berechnung der Entfernungspauschale angesetzt hat, wird dies ab Januar 2014 an der „ersten Tätigkeitsstätte“ festgemacht.

    Wer von seiner Wohnung zu den anderen Einsatzorten fährt, kann künftig jedes Mal die Hin- und Rückfahrt mit 30 Cent pro Kilometer ansetzen – also sehr viel höhere Beträge als bislang. Die „erste Tätigkeitsstätte“ muss nur eine ortsfeste Einrichtung sein, der der Arbeitnehmer auf Dauer zugeordnet ist.

    Keine Rolle spielt es, wie oft und in welchem Umfang dort gearbeitet wird. Dauerhaft heißt, dass er der ersten Tätigkeitsstätte während des gesamten Vertragsverhältnisses oder länger als 48 Monate zugeordnet ist.

    Paare sind wie Fahrgemeinschaften

    Wer mit einem Auto zu einer Bahnhaltestelle und von dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter fährt, kann die Strecke aufteilen. Einmal die Fahrt zum Parkplatz mit 30 Cent pro Kilometer, und dann noch die tatsächlichen Kosten für das Jobticket. Paare, die einen gemeinsamen Arbeitsweg haben, sind genauso gestellt wie Mitglieder von Fahrgemeinschaften. Sie alle können den regulären Satz von 30 Cent pro Kilometer pro Kopf abrechnen. Umwege zur Abholung zählen allerdings nicht.

    Hat ein Arbeitnehmer einen längeren Weg zur Arbeit und kommt über den jährlichen Höchstbetrag von 4500 Euro, kann er mittels eines exakt geführten Fahrtenbuchs auch höhere Kosten beim Finanzamt abrechnen. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln sorgen Belege für Glaubwürdigkeit. Wird das Privatfahrzeug auch für dienstliche Fahrten eingesetzt, können die tatsächlichen Kosten abgerechnet werden.

    Zwischen Privat- und Firmenfahrten trennen

    Wichtig dabei ist, dass zwischen Privat- und Firmenfahrten sauber getrennt wird. Das geht am besten mit einem penibel geführten Fahrtenbuch und ausreichend vielen Tank- und Reparaturbelegen. Erstattet der Arbeitgeber aber die Kosten, dürfen sie natürlich nicht in der Steuererklärung aufgeführt werden.

    Muss wegen eines neuen Jobs der Wohnort gewechselt werden, können die Umzugskosten voll abgesetzt werden. Das gleiche gilt, wenn man zwar umzieht, aber immer noch zur gleichen Arbeitsstätte fährt und sich der Weg danach um mehr als eine halbe Stunde verkürzt. Die Kosten werden am besten per Rechnung nachgewiesen.

    Auch Unfallkosten und Ausgaben für die Kasko-Selbstbeteiligung, den Abschleppdienst oder Anwalts- oder Gerichtsgebühren können unter Umständen von der Steuer abgesetzt werden. Das gilt allerdings nur für Unfälle, die auf dem Arbeitsweg passiert sind und die nicht durch die eigene oder gegnerische Versicherung abgedeckt wurden.

    Wie hoch sind die Kosten beim Auto Anmelden, Ummelden und Abmelden? Hier sehen Sie die Kosten für Ihre KfZ-Zulassung

    Die Steuererklärung soll demnächst weniger Nerven kosten und bald nur noch alle zwei Jahre fällig sein. Finanzminister Schäuble möchte Erleichterungen für die Bürger. Einziger Haken: Dann gibt es nur alle zwei Jahre eine mögliche Rückzahlung vom Finanzamt.

    Die finanziellen Folgen eines Unfalls mit dem eigenen Auto können Arbeitnehmer nicht von der Steuer absetzen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.

    Источники: http://m.rp-online.de/leben/ratgeber/steuern/steuerlich-absetzbar-was-man-von-der-steuer-absetzen-kann-bid-1.2198170, http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/einkommensteuer-tipps-was-steuerzahler-alles-absetzen-koennen-seite-2/3383802-2.html, http://m.rp-online.de/leben/auto/ratgeber/diese-kfz-ausgaben-koennen-sie-absetzen-aid-1.2409728

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