Lohnsteuer werbungskosten pauschale

    0
    52

    Werbungskostenpauschale – Was ist das?

    Arbeitnehmern und Rentnern bietet das Finanzamt eine Werbungskostenpauschale an. Das bedeutet im Klartext: Auch wenn Sie bei Abgabe einer Einkommensteuererklärung keine Werbungskosten ansetzen, zieht das Finanzamt eine steuersparende Werbungskostenpauschale ab. Am lukrativsten fällt diese Pauschale für Arbeitnehmer aus.

    • Bei EinkГјnften aus nichtselbstГ¤ndiger Arbeit betrГ¤gt die Werbungskostenpauschale 1.000 EUR.
    • FГјr Rentner, die eine gesetzliche Rente beziehen, gibt es eine Werbungskostenpauschale von 102 EUR.

    Kennen Sie schon die neuen Lösungen?

    Alle wichtigen Steuerprogramme im Vergleich: WISO Software, TAXMAN, SteuerSparErklärung, smartsteuer und mehr!

    Hier geht es zum Steuersoftwarevergleich

    Werbungskostenpauschale fГјr Arbeitnehmer im Detail

    Gibt ein Arbeitnehmer in seiner Einkommensteuererklärung in der Anlage N zur Einkommensteuererklärung keine Werbungskosten an, zieht das Finanzamt automatisch eine Werbungskostenpauschale von 1.000 EUR ab. In der Praxis wird diese Pauschale auch als Arbeitnehmerpauschbetrag bezeichnet. Zur Werbungskostenpauschale in Höhe von 1.000 EUR gibt es folgende Besonderheiten:

    • Jahresbetrag: Bei der Werbungskostenpauschale handelt es sich um einen Jahresbetrag. Selbst wer nur einen Monat im Jahr einer nichtselbstГ¤ndigen TГ¤tigkeit mit Lohnsteuerabzug nachgeht, profitiert vom Abzug der gesamten 1.000 EUR.
    • Einmalbetrag: Die Werbungskostenpauschale wird fГјr jeden Arbeitnehmer nur einmal im Jahr gewГ¤hrt. Selbst wenn ein Arbeitnehmer bei mehreren Arbeitgebern beschГ¤ftigt ist, wird die Pauschale von 1.000 EUR nur einmal abgezogen.
    • Begrenzung: Die Werbungskostenpauschale betrГ¤gt nur dann nicht 1.000 EUR, wenn der insgesamt erzielte Bruttoarbeitslohn geringer als 1.000 EUR ausfГ¤llt. Ein Verlust darf durch den Abzug der Pauschale also nicht entstehen.

    Tipp: Haben Sie in einem Jahr höhere Werbungskosten als 1.000 EUR, müssen Sie dem Finanzamt die Höhe dieser Werbungskosten durch Vorlage von Rechnungen und durch plausible Erläuterungen zur beruflichen Veranlassung nachweisen.

    Einen ausfГјhrlichen Beitrag zu Werbungskosten finden Sie hier.

    Keine Werbungskostenpauschale fГјr klassische Minijobber

    Ist ein Arbeitnehmer im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung (= Minijob) angestellt, behält der Arbeitgeber bestimmte Pauschalen zur Kranken- und Rentenversicherung sowie normalerweise eine 2%ige Pauschale für Steuern ein und führt diese an die Bundesknappschaft ab. Durch die Abführung dieser 2%igen Pauschalsteuer wird erreicht, dass das Minijob-Gehalt in der Einkommensteuererklärung nicht mehr zu erfassen und damit auch nicht mehr zu versteuern ist.

    Das bedeutet natГјrlich im Umkehrschluss, dass es fГјr das Minijobgehalt keine Werbungskostenpauschale gibt.

    Praxis-Tipp: Als Minijobber können Sie allerdings mit Ihrem Arbeitgeber auch vereinbaren, dass die Lohnsteuer nach Ihren individuellen Verhältnissen (Lohnsteuerklasse, ELStAM) einbehalten und abgeführt wird. In diesem Fall wird der Arbeitslohn in der Einkommensteuererklärung erfasst und die Werbungskostenpauschale darf abgezogen werden.

    Kennen Sie schon die neuen Lösungen?

    Alle wichtigen Steuerprogramme im Vergleich: WISO Software, TAXMAN, SteuerSparErklärung, smartsteuer und mehr!

    Hier geht es zum Steuersoftwarevergleich

    Nichtaufgriffsgrenze ist keine Werbungskostenpauschale

    In den Finanzämtern gibt es aus verwaltungsökonomischen Gründen für Werbungskosten so genannte Nichtaufgriffsgrenzen. Danach wird meist nicht beanstandet, wenn ein Arbeitnehmer bei Werbungskosten über 1.000 EUR auch pauschale Werbungskosten für Ausgaben ohne Belege in Höhe von 110 EUR aufführt.

    Der Unterschied dieser Nichtaufgriffsgrenzen zur Werbungskostenpauschale ist, dass ein Arbeitnehmer auf die Werbungskostenpauschale einen gesetzlichen Anspruch hat. Die Nichtaufgriffsgrenzen können, müssen allerdings nicht gewährt werden. Es besteht also kein Anspruch darauf, dass das Finanzamt die pauschalen 110 EUR Werbungskosten anerkennen muss.

    Arbeitnehmer-Pauschbetrag

    Ohne Nachweise 1.000 Euro als Werbungskostenpauschale absetzen

    • Zuletzt aktualisiert: 19. November 2015
    • Von: Sabine Himmelberg

    Das Wichtigste in Kürze

    • Beruflich veranlasste Kosten, sogenannte Werbungskosten, können Sie steuerlich geltend machen. Bis zu einem Pauschalbetrag von 1.000 Euro müssen Sie keine Belege oder Nachweise einreichen. Ihr zu versteuerndes Einkommen reduziert sich automatisch um diese Werbungskostenpauschale.
    • Die Pauschale gilt für jeden einzelnen Arbeitnehmer – also doppelt für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften, wenn beide arbeiten.
    • Auch wenn Sie mehrere Jobs haben, können Sie den Pauschbetrag nur einmal in Anspruch nehmen.
    • Für viele Arbeitnehmer kommt allein schon durch die Kilometerpauschale ein Jahresbetrag von mehr als 1.000 Euro für Kosten zusammen, die durch den Beruf entstanden sind.
    • Sie sollten deshalb unbedingt Belege sammeln, die Sie zusammen mit Ihrer Einkommensteuererklärung einreichen können, wenn Ihre Aufwendungen den Pauschbetrag übersteigen.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Das Finanzamt berücksichtigt von sich aus als Werbungskosten einen Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 Euro – ganz ohne Nachweise. Dieser Betrag wird auch dann von Ihren Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit abgezogen, wenn Ihnen nur geringe oder gar keine Werbungskosten entstanden sind. Liegen die Kosten, die Sie für Ihren Beruf geltend machen können und wollen, höher, müssen Sie sie durch Einzelbelege nachweisen.

    Diese Bedingungen müssen Sie erfüllen

    Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag ist ein Jahresbetrag. Selbst wenn Sie also nicht das ganze Jahr über gearbeitet haben, verringert er sich nicht. Ihr Arbeitgeber berücksichtigt diesen Pauschbetrag bereits beim monatlichen Lohnsteuerabzug.

    Als Arbeitnehmer haben Sie einen Rechtsanspruch darauf, dass das Finanzamt den ungekürzten Arbeitnehmerpauschbetrag ansetzt – selbst wenn feststeht, dass bei Ihnen keine oder nur geringe Werbungskosten angefallen sind.

    Ganz oder gar nicht

    Sie können entweder mit dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag vorliebnehmen oder höhere Werbungskosten angeben. Eine Kombination aus Werbungskostenpauschale und Einzelnachweis zwecks höheren Werbungskostenabzugs ist nicht möglich.

    Einmal pro Arbeitnehmer

    Die Werbungskostenpauschale wird insgesamt nur einmal bei jedem Arbeitnehmer abgezogen. Die 1.000 Euro werden auch dann nicht doppelt berücksichtigt, wenn Sie mehrere Arbeitsverhältnisse oder sowohl inländische als auch ausländische Arbeitseinkünfte erzielt haben. Das heißt: Wird der Arbeitnehmerpauschbetrag bei Ihnen berücksichtigt, haben Sie beispielsweise für ein zweites Arbeitsverhältnis kein Wahlrecht, Werbungskosten von der Steuer abzusetzen.

    Sofern Ihre Werbungskosten aus mehreren Arbeitsverhältnissen aber zusammengerechnet 1.000 Euro übersteigen, können Sie diese Kosten in Ihrer Einkommensteuererklärung angeben, damit das Finanzamt sie steuermindernd berücksichtigt. Und das sollten Sie auch unbedingt tun.

    Ehepaare und eingetragene Lebenspartner

    Die Werbungskostenpauschale wird bei jedem Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartner jeweils einmal berücksichtigt. Entscheidet sich eine oder einer von Ihnen für einen Einzelnachweis der Werbungskosten, ist der oder die andere deshalb nicht gezwungen, seine oder ihre Werbungskosten ebenfalls einzeln nachzuweisen.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Das müssen Sie beachten

    Die 1.000 Euro dürfen laut Gesetz nur bis zur Höhe der Einnahmen abgezogen werden. Die Berücksichtigung des Arbeitnehmerpauschbetrags kann also nicht zu negativen Einkünften führen. Betragen Ihre Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit beispielsweise 800 Euro, mindern sich Ihre zu versteuernde Einkünfte auf 0 Euro – zu einem Verlust von 200 Euro kann es nicht kommen.

    Den pauschal versteuerten Arbeitslohn aus einem Minijob müssen Sie nicht in Ihrer Steuererklärung angeben. Ihre Verpflichtung gegenüber dem Finanzamt hat sich mit der Pauschalsteuer von zwei Prozent erledigt, die Ihr Arbeitgeber abführt. Die Kehrseite der Medaille ist, dass Sie keine Werbungskosten absetzen können und auch der Arbeitnehmerpauschbetrag nicht berücksichtigt wird. Anders ist das nur, wenn Sie statt als Minijobber wie ein normaler steuer- und sozialversicherungspflichtiger Mitarbeiter tätig sind.

    Haben Sie Arbeitslosengeld I, Kurzarbeitergeld, Elterngeld oder andere Lohnersatzleistungen bezogen, werden diese Leistungen bei der Ermittlung des auf Ihr übriges steuerpflichtiges Einkommen anzuwendenden Steuersatzes berücksichtigt – der sogenannte Progressionsvorbehalt. Bei der Berechnung dieses besonderen Steuersatzes wird der Arbeitnehmerpauschbetrag von den Lohnersatzleistungen abgezogen.

    Sollten Sie von Ihrem Arbeitgeber eine steuerlich ermäßigte Entschädigung erhalten haben, wird der Arbeitnehmer-Pauschbetrag vorrangig vom laufenden Arbeitslohn abgezogen. Falls Sie keinen laufenden Arbeitslohn mehr bezogen haben, weil Ihnen nur die Abfindung gezahlt wurde, wird der Arbeitnehmerpauschbetrag bei der Ermittlung der begünstigten außerordentlichen Einkünfte abgezogen (Bundesfinanzhof, Urteil vom 29. Oktober 1998, Az. XI R 63/97).

    Sammeln Sie das ganze Jahr Belege

    Wenn Sie in Ihrer Einkommensteuererklärung höhere Werbungskosten als 1.000 Euro nachweisen, berücksichtigt das Finanzamt den höheren Betrag. Auch wenn Sie zunächst annehmen, dass Ihre Werbungskosten nicht über dem Arbeitnehmerpauschbetrag liegen werden, sollten Sie schon ab Jahresbeginn sämtliche Belege über Aufwendungen aufbewahren, die durch Ihr Arbeitsverhältnis entstanden sind. Denn erst am Jahresende können Sie mit Sicherheit errechnen, wie hoch Ihre Werbungskosten ausfallen. Dazu gehören beispielsweise Aufwendungen für Arbeitsmittel, Bewerbungs- und Fortbildungskosten, Kontoführungsgebühren, Reisekosten bei Auswärtstätigkeiten sowie Beiträge zu Berufsverbänden. Viele Arbeitnehmer erreichen schon allein durch die Entfernungspauschale von 30 Cent pro Kilometer einfacher Fahrstrecke zur Arbeit einen 1.000 Euro übersteigenden Betrag: Wer beispielsweise an 230 Arbeitstagen 20 km zur Arbeit fährt, hat allein dadurch schon Werbungskosten in Höhe von 1.380 Euro.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Die gesetzliche Regelung zu den Pauschbeträgen für Werbungskosten können Sie in § 9a EStG nachlesen. Dort sind neben dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag noch zwei andere Pauschbeträge genannt:

    Versorgungsbezüge sind unter anderem Beamten- und Werkspensionen, die ein Arbeitgeber finanziert hat. Bei Empfängern von Versorgungsbezügen zieht das Finanzamt für Werbungskosten automatisch einen Pauschbetrag von 102 Euro jährlich von den steuerpflichtigen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit ab. Die beiden Pauschbeträge von 1.000 Euro und 102 Euro können Ihnen nebeneinander gewährt werden, wenn Sie gleichzeitig Arbeitslohn und Versorgungsbezüge beziehen. Bei Versorgungsempfängern bleiben ein Versorgungsfreibetrag und ein Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag steuerfrei (siehe § 19 Abs. 2 EStG).

    Ein Pauschbetrag von 102 Euro wird auch bei Einkünften aus Unterhaltsleistungen, aus Versorgungsleistungen, aus Ausgleichszahlungen im Rahmen des Versorgungsausgleichs sowie bei Leistungen aus Altersvorsorgeverträgen, Pensionsfonds, Pensionskassen und Direktversicherungen gewährt.

    Sollen wir Sie

    Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps – kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

    Vielen Dank für Ihre Anmeldung

    Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

    1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
    2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
    3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

    Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

    Das könnte Sie auch interessieren

    Noch mehr sparen mit Finanztip

    Finanztip Newsletter

    • Jede Woche die besten Tipps
    • Absolut kostenlos
    • 100% werbefrei

    Kostenlos anmelden

    Artikel verfasst von

    freie Finanztip-Mitarbeiterin (bis 2015)

    Als freie Mitarbeiterin hat Sabine Himmelberg auf Finanztip zum Thema Steuern geschrieben. Sie blickt auf mehr als zwanzig Jahre Redaktionsarbeit im Steuerrecht zurück. Als spezialisierte Fachjournalistin deckt Sabine Himmelberg ein breites inhaltliches Spektrum für Publikationen namhafter Fachverlage ab. Nach ihrem Magisterabschluss an der Universität zu Köln trat sie in die Redaktion des Deubner Verlags ein, der Informationen für Rechtsanwälte und Steuerberater herausgibt und der WEKA-Gruppe angehört. Sie leitete dort drei Jahre lang die Redaktion Steuern.

    Werbungskosten

    Was Arbeitnehmer alles

    • Zuletzt aktualisiert: 15. September 2017
    • Von: Udo Reuß

    Das Wichtigste in Kürze

    • Werbungskosten mindern Ihre Steuerlast bei Ihren Einkünften als Arbeitnehmer.
    • Zu den Werbungskosten zählen alle Kosten, die Ihnen durch Ihre Arbeit entstehen.
    • Von sich aus berücksichtigt das Finanzamt bei Arbeitnehmern pauschal 1.000 Euro.

    So gehen Sie vor

    • Dieses Werbungskosten-ABC listet zahlreiche Steuerspar-Möglichkeiten auf. Prüfen Sie, welche Posten davon bei Ihnen angefallen sind.
    • Haben Sie im Jahr mehr als 1.000 Euro an Werbungskosten ausgegeben, können Sie zu viel gezahlte Steuern nur durch detaillierte Angaben in der Anlage N Ihrer Steuererklärung zurückholen.
    • Auch Vermieter können Werbungskosten von ihren Einkünften abziehen. Kapitalanleger können nur eingeschränkt bestimmte Kosten absetzen, wenn sie Abgeltungsteuer bezahlt haben.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Zu den Werbungskosten gehört alles, was Sie ausgeben, um überhaupt Geld zu verdienen. Dazu gehören Bewerbungsfotos genauso wie die Fahrt zum Vorstellungsgespräch. Wer schon einen Job hat, muss vielleicht in eine Fortbildung investieren, um ihn auch zu behalten. Bereits beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt der Arbeitgeber 1.000 Euro Arbeitnehmer-Pauschbetrag.

    Wer im Jahr diesen Betrag mit seinen Werbungskosten nicht übersteigt, der könnte in der Anlage N seiner Steuererklärung darauf verzichten, einzelne Ausgaben einzutragen. Denn 1.000 Euro berücksichtigt das Finanzamt bei jedem Arbeitnehmer automatisch.

    Wer Wohnungen vermietet, sollte seine Immobilie hin und wieder renovieren. Die gesetzliche Definition der Werbungskosten können Sie in § 9 EStG nachlesen.

    Helfer für die Steuererklärung

    Werbungskosten-ABC

    Absetzen können Sie alle beruflich veranlassten Ausgaben, soweit Ihr Arbeitgeber sie Ihnen nicht steuerfrei ersetzt hat.

    Arbeitsmittel Alles, was Sie für Ihre berufliche Tätigkeit einsetzen, gilt als Arbeitsmittel. Grundsätzlich kann jeder Gegenstand ein steuerlich absetzbares Arbeitsmittel sein, wenn Sie ihn überwiegend für berufliche Zwecke nutzen. Dazu gehören zum Beispiel Aktentasche, PC, Schreibtisch, selbst bezahlter Bürostuhl, Bücherregal und Fachliteratur.

    Arbeitszimmer Für die meisten Steuerzahler ist das häusliche Arbeitszimmer als Steuersparmodell passé. Für diese Kosten gilt nämlich grundsätzlich ein Abzugsverbot. Der Gesetzgeber lässt aber zwei Ausnahmen zu: Wenn Ihnen für Ihre berufliche oder betriebliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht, können Sie bis zu 1.250 Euro pro Jahr geltend machen. Wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt Ihrer gesamten beruflichen oder betrieblichen Tätigkeit darstellt, sind Ihre Kosten unbeschränkt abzugsfähig.

    Bahncard Haben Sie sich eine Bahncard gekauft, um Ihre beruflich veranlassten Reisekosten zu senken? Dann können Sie den Preis in voller Höhe als Werbungskosten angeben.

    Berufsausbildung Kosten Ihrer eigenen erstmaligen Berufsausbildung oder Ihres Erststudiums können Sie nur begrenzt bis zu 6.000 Euro im Jahr als Sonderausgaben absetzen. Dagegen können Ihre Ausgaben als Werbungskosten in unbegrenzter Höhe berücksichtigt werden, wenn sie

    • für eine weitere Berufsausbildung,
    • für ein weiteres Studium,
    • für ein Erststudium nach einer bereits abgeschlossenen nichtakademischen Berufsausbildung oder
    • im Rahmen eines Ausbildungsdienstverhältnisses

    Berufskleidung Die Finanzämter erkennen Ausgaben für typische Berufskleidung und deren Reinigung als Werbungskosten an. Darunter fallen beispielsweise Arbeitskittel, Uniform, Blaumann, Sicherheitsschuhe, Arztmantel, Operationshose, Robe und Barett eines Richters sowie die Amtstracht eines Geistlichen. Alle Kleidungsstücke, die Sie als herkömmliche „bürgerliche“ Bekleidung nutzen können, sind dagegen keine typische Berufskleidung.

    Berufsverband Absetzbar sind auch Ihre Beiträge zu Berufsständen und sonstigen Berufsverbänden, beispielsweise die Ärzte- oder die Anwaltskammer, aber auch Gewerkschaften.

    Bewerbungen Wenn Sie eine Arbeitsstelle suchen, können Sie beispielsweise Ausgaben für Inserate, Telefonkosten, Porto, Kosten für Fotokopien von Zeugnissen und nicht erstattete Reisekosten für Vorstellungsgespräche absetzen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Ihre Bewerbung Erfolg hatte.

    Doktortitel Promotionskosten erkennt das Finanzamt als Werbungskosten an, wenn sie beruflich veranlasst sind. Auch Kosten einer Habilitation zählen grundsätzlich zu den Werbungskosten.

    Doppelte Haushaltsführung Wer aus beruflichen Gründen einen zweiten Haushalt am Beschäftigungsort unterhält, kann seine Ausgaben als Werbungskosten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung von der Steuer absetzen. Das Finanzamt berücksichtigt Kosten der Zweitwohnung, Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwendungen (innerhalb der ersten drei Monate) und Umzugskosten.

    Bus, Bahn und Co.

    Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, können Sie die über die Entfernungspauschale hinausgehenden tatsächlichen Ticketkosten als Werbungskosten abziehen. Die Entfernungspauschale wird übrigens bei Flügen nicht angewendet, stattdessen können Sie auch hier die tatsächlichen Kosten absetzen.

    Fahrten zur Arbeit Ihre Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte fördert der Gesetzgeber in Form einer Pauschale. Für diesen Weg können Sie eine Entfernungspauschale in Höhe von 0,30 Euro für jeden vollen Entfernungskilometer als Werbungskosten von der Steuer absetzen – unabhängig davon, wie Sie zur Arbeit und wieder nach Hause gelangen. Die Entfernungspauschale ist grundsätzlich auf 4.500 Euro jährlich begrenzt. Wenn Sie aber mit Ihrem eigenen Pkw oder einem Dienstwagen zur Arbeit fahren, berücksichtigt das Finanzamt auch einen höheren Betrag.

    Feierkosten – Die Kosten für eine Feier mit Kollegen, Vorgesetzen und Geschäftsfreunden sind steuerlich absetzbar, falls das Fest zumindest in Teilen beruflich veranlasst war. Im Juli 2015 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass ein Steuerberater die Ausgaben für eine Feier mit Kollegen und persönlichen Freunden absetzen darf (Urteil vom 8. Juli 2015, Az. VI R 46/14). Er hatte in einer gemieteten Halle 46 Kollegen zu seiner bestandenen Steuerberaterprüfung eingeladen und zugleich 55 Leute aus seinem privaten Umfeld anlässlich seines 30. Geburtstags. Er reichte die Gästeliste beim Finanzamt ein und wollte anteilig die Kosten für Miete und Bewirtung als Werbungskosten abziehen. Sowohl das Finanzamt als auch das Finanzgericht Baden-Württemberg lehnten das ab; der BFH gestattete dies.

    Diese steuerzahlerfreundliche Rechtsprechung ist mittlerweile gefestigt, wie das BFH-Urteil vom 20. Januar 2016, Az. VI R 24/15 zeigt. Hier klagte ein Finanzbeamter, der sein 40-jähriges Dienstjubiläum mit seinen Kollegen im Finanzamt feierte. Er lud alle Kollegen per E-Mail dazu ein und durfte die von ihm bestellten und bezahlten Getränke und Häppchen als Werbungskosten absetzen. Denn ein Dienstjubiläum ist ein berufsbezogenes Ereignis, hat der BFH festgestellt. Die Aufwendungen hierfür können nahezu ausschließlich beruflich veranlasst sein, wenn der Arbeitnehmer folgende Bedingungen einhält:

    • Der Mitarbeiter tritt als Gastgeber auf und bestimmt die Gästeliste.
    • Nachdem die Grenze zwischen Kollege und privaten Freunden fließend sein kann, sollten die beruflichen Gäste nicht individuell, sondern nach einem abstrakten Kriterium eingeladen werden: zum Beispiel alle Kollegen, die gesamte Abteilung, alle Außendienstler, die Senioren oder Azubis der Firma etc.
    • Die Feier sollte in Räumlichkeiten des Arbeitgebers stattfinden und idealerweise zumindest in Teilen oder am Rande der regulären Arbeitszeiten, zum Beispiel am Freitagnachmittag.
    • Bezüglich des Aufwands sollte sie im üblichen Rahmen gehalten werden. Ein Sekt- und Weinumtrunk mit Häppchen ist auf jeden Fall drin.
    • Abgrenzung zu Repräsentationsaufwendungen: Wer Verwandte, persönliche Freunde, Angehörige des öffentlichen Lebens wie Bürgermeister, Stadträte, Journalisten einlädt, muss wissen, dass diese zum privaten Bereich gehören und ihre Einladung einer berufliche Veranlassung zumindest zum Teil widersprechen kann. Zumindest aber der Teil der Kosten, der auf die beruflichen Gäste entfällt, ist absetzbar.

    Der Anlass der Feier ist nur eines von mehreren Kriterien. Das Gesamtbild entscheidet, ob und in welcher Höhe Werbungskosten absetzbar sind. Auch Arbeitnehmer können Bewirtungskosten haben.

    Übernimmt der Arbeitgeber die Kosten, dann darf er bis zu 110 Euro je Teilnehmer steuer- und sozialversicherungsfrei sponsern. Geschenke bis 60 Euro fließen in diese Betragsgrenze ein. Gibt die Firma mehr als 110 Euro pro Person, muss sie hierfür Lohnsteuer und auch Sozialversicherungsbeiträge abführen.

    Fort- und Weiterbildung Berufliche Fort- oder Weiterbildungskosten können Sie in voller Höhe als Werbungskosten steuerlich geltend machen. Das gilt sowohl für Bildungsmaßnahmen in einem schon ausgeübten Beruf als auch für eine Berufstätigkeit in Zukunft (wie die Vorbereitung eines Handwerksgesellen auf die Meisterprüfung). Typische Beispiele sind Lehrgänge, Tagungen und Seminare.

    Führerschein Die Aufwendungen für einen Lkw- oder Busführerschein sind grundsätzlich Werbungskosten. Dagegen zählen die Kosten eines Pkw-Führerscheins zur privaten Lebensführung, auch wenn Sie nur mit dem Auto zur Arbeit kommen können.

    Kapitaleinkünfte Seit 2009 erhebt der Staat auf Zinsen, Dividenden und andere private Geldanlagen 25 Prozent Abgeltungsteuer. Die tatsächlichen Werbungskosten sind nicht absetzbar. Es gibt aber einige Ausnahmen, zum Beispiel die Bankspesen und Maklercourtagen beim An- und Verkauf von Wertpapieren, der Ausgabeaufschlag beim Kauf von Investmentfonds sowie manche Gebühren.

    Kontoführung – Auf normalen Girokonten finden regelmäßig auch beruflich veranlasste Transaktionen (zum Beispiel die Überweisung des Arbeitslohns) statt. Deshalb sind Kontoführungsgebühren anteilig als Werbungskosten abziehbar. Hier hat sich eine Nichtbeanstandungsgrenze von 16 Euro jährlich durchgesetzt. Die meisten Finanzämter berücksichtigen diesen Betrag auch bei kostenfreien Girokonten.

    Kreditkarte – Bestimmt verwenden Sie Ihre Kreditkarte auch für berufliche Ausgaben. Dann sollten Sie einen beruflichen Nutzungsanteil in Prozent ermitteln. Den Kostenanteil, der auf die berufliche Nutzung entfällt, können Sie als Werbungskosten abziehen.

    Meisterprüfung Wer sich für die Aufstiegsfortbildung zum Meister entscheidet, kann seine Ausgaben als Werbungskosten abziehen.

    Rechtsberatung Ihre Beratungskosten und sonstige Rechtsverfolgungskosten (zum Beispiel Prozesskosten) können Sie von der Steuer absetzen, wenn sie berufsbedingt entstanden sind. Das ist zum Beispiel bei einem Prozess vor dem Arbeitsgericht der Fall. Beruflich bedingt ist auch ein Streit vor dem Finanzgericht um Lohnsteuer oder Werbungskosten.

    Reisekosten Wenn Sie aus beruflichen Gründen unterwegs waren, können Sie die Kosten, die Ihnen dadurch entstanden sind, als Reisekosten von der Steuer absetzen. Zu den Reisekosten zählen Fahrtkosten, Übernachtungskosten, Verpflegungsmehraufwendungen und Reisenebenkosten. Typische Beispiele für beruflich veranlasste Reisen sind Seminar-, Kunden- oder Messebesuche.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Sprachkurs Belegen Sie einen Sprachkurs, der konkret mit Ihrer Berufstätigkeit zusammenhängt, sind Ihre Kosten als Werbungskosten abziehbar. Nur weil der Veranstaltungsort eines Sprachkurses im Ausland liegt, muss das nicht für eine überwiegend private Veranlassung des Kurses sprechen. Das gilt jedenfalls für die Mitgliedstaaten der EU, die EWR-Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen) und die Schweiz.

    Steuerberatungskosten Wenn Sie sich eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater leisten, können Sie den Teil der Kosten absetzen, der durch Lohn oder Gehalt veranlasst ist. Der private Bereich der Steuererklärung (zum Beispiel Hauptvordruck, Anlage Kind etc.) ist seit 2006 Privatvergnügen und wirkt sich nicht mehr steuermindernd aus.

    Telefon Wahrscheinlich nutzen Sie Ihren Festnetzanschluss oder Ihr Smartphone nicht ausschließlich beruflich. Sie dürfen Ihre Kosten aber in einen – geschätzten – beruflichen und einen privaten Anteil aufteilen. Ohne Nachweis erkennen die Finanzämter 20 Prozent des Rechnungsbetrags, höchstens aber 20 Euro pro Monat an.

    Umschulung Nehmen Sie an einer beruflichen Umschulungsmaßnahme teil, sind die Kosten, die Ihnen dadurch entstehen, Werbungskosten.

    Privater Umzug

    Selbst ohne berufliche Veranlassung müssen Sie steuerlich nicht völlig leer ausgehen. Klassische Umzugsdienstleistungen bezuschusst der Fiskus auch als haushaltsnahe Dienstleistungen.

    Umzug Ihre Umzugskosten sind immer als Werbungskosten abziehbar, wenn Sie dem Finanzamt nachweisen können, dass der Wohnortwechsel beruflich veranlasst war. Haben Sie den Umzug im überwiegenden betrieblichen Interesse Ihres Arbeitgebers durchgeführt (zum Beispiel in eine Dienstwohnung), dürften Sie keine Nachweisprobleme haben. Das Gleiche gilt, wenn Sie eine berufliche Tätigkeit an einem anderen Ort neu aufgenommen haben. Für eine berufliche Veranlassung spricht auch eine Fahrzeitersparnis von mindestens einer Stunde täglich.

    Unfall Wenn Ihnen auf einer beruflich veranlassten Fahrt beziehungsweise auf der Fahrt zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte ein Unfall passiert, können Sie die Kosten der Beseitigung des Schadens an Ihrem eigenen und am fremden Fahrzeug sowie etwaige Mietwagenkosten absetzen. Diese Kosten gelten als außergewöhnliche Aufwendungen im Rahmen der allgemeinen Werbungskosten (siehe Seiten 14 und 15 im Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 31. Oktober 2013). Ansonsten dürfen neben der Entfernungspauschale keine weiteren Fahrzeugkosten abgesetzt werden, nicht einmal Parkquittungen für das Abstellen des Autos während der Arbeitszeit.

    Übrigens: Passiert der Unfall auf dem Weg zur Arbeit und Sie müssen selbst Krankheitskosten tragen, dann können diese als Werbungskosten statt nur als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig sein. Das Gleiche gilt für selbst übernommene Behandlungs- und Fahrtkosten zu Ärzten und Kliniken aufgrund eines Arbeitsunfalls.

    Vermietung und Verpachtung Auch bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung spielen Werbungskosten eine wichtige Rolle. Zu den abziehbaren Kosten zählen zum Beispiel die Abschreibung, Schuldzinsen und Erhaltungsaufwendungen.

    Vorhalten einer Wohnung – Ein Arbeitnehmer, der eine Wohnung aus ausschließlich beruflichen Gründen während der Elternzeit vorhält, weil er plant, danach wieder zur Vollzeitstelle zurückzukehren, kann möglicherweise die Mietkosten in dieser Zeit als „Werbungskosten anderer Art“ absetzen.

    Dies entschied das Finanzgericht Berlin-Brandenburg in einem Fall einer angestellten Augenärztin, die mit ihrem Lebensgefährten in einer anderen Stadt zusammengezogen ist. Die zweite Wohnung – vermutlich in Berlin – hatte sie während der Elternzeit kaum noch beruflich genutzt, weshalb ein Abzug wegen doppelter Haushaltsführung ausschied. Dennoch gestatteten die Richter einen Werbungskostenabzug. Die Ärztin behielt ihre relativ günstige Wohnung am Beschäftigungsort vorsorglich aus beruflichen Gründen und wegen des angespannten Mietmarkts. Allerdings dürften private Gründe nur eine untergeordnete Rolle spielen. Um dies zu prüfen sei ein strenger Maßstab anzulegen, betonten die Richter (Finanzgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 1. Juni 2017, Az. 3 K 3278/14; Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesfinanzhof eingelegt: Az. VI B 69/17).

    Zinsen Für die Einkünfte aus Kapitalvermögen (auch Dividenden) hat der Gesetzgeber ab 2009 ein Werbungskostenabzugsverbot eingeführt. Seitdem gibt es die Abgeltungssteuer von pauschal 25 Prozent für Kapitalerträge. Werbungskosten fallen unter den Tisch, abziehen können Sie nur einen Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro (bei zusammenveranlagten Ehepaaren oder eingetragenen Lebenspartnern 1.602 Euro).

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Hohe Werbungskosten? Lohnsteuerermäßigungsverfahren nutzen!

    Bei erwartungsgemäß hohen Werbungskosten können Sie die Vorteile des Lohnsteuerermäßigungsverfahrens für sich nutzen. Dazu beantragen Sie einfach beim Finanzamt einen Freibetrag. Dadurch erhöht sich Ihr monatliches Nettoeinkommen, weil Ihr Arbeitgeber weniger Lohnsteuer von Ihrem Arbeitslohn einbehalten muss. Werbungskosten, die Ihre Steuerlast mindern, werden also sofort berücksichtigt und nicht erst, nachdem Sie Ihre Steuererklärung abgegeben haben.

    Mehr dazu im Ratgeber Steuererklärung

    Experte für Steuern

    Das Wichtigste zur Einkommensteuer:

    • Welche Formulare Sie bis wann ausfüllen müssen.
    • Wer eine Steuererklärung abgeben muss – und wer sollte.
    • Welche Ausgaben die Steuern mindern.

    Weitere hilfreiche Ratgeber:

    Sollen wir Sie

    Einmal pro Woche die wichtigsten Verbraucher-Tipps – kostenlos und werbefrei direkt in Ihr Postfach.

    Vielen Dank für Ihre Anmeldung

    Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse

    1. Schauen Sie gleich in Ihrem Postfach nach.
    2. Öffnen Sie die Mail von Finanztip Newsletter.
    3. Klicken Sie auf den Bestätigungslink.

    Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.

    Das könnte Sie auch interessieren

    Noch mehr sparen mit Finanztip

    Finanztip Newsletter

    • Jede Woche die besten Tipps
    • Absolut kostenlos
    • 100% werbefrei

    Kostenlos anmelden

    Artikel verfasst von

    Finanztip-Experte für Steuern

    Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter [email protected] .

    freie Finanztip-Mitarbeiterin (bis 2015)

    Als freie Mitarbeiterin hat Sabine Himmelberg auf Finanztip zum Thema Steuern geschrieben. Sie blickt auf mehr als zwanzig Jahre Redaktionsarbeit im Steuerrecht zurück. Als spezialisierte Fachjournalistin deckt Sabine Himmelberg ein breites inhaltliches Spektrum für Publikationen namhafter Fachverlage ab. Nach ihrem Magisterabschluss an der Universität zu Köln trat sie in die Redaktion des Deubner Verlags ein, der Informationen für Rechtsanwälte und Steuerberater herausgibt und der WEKA-Gruppe angehört. Sie leitete dort drei Jahre lang die Redaktion Steuern.

    Источники: http://www.steuern.de/werbungskostenpauschale.html, http://www.finanztip.de/werbungskostenpauschale/, http://www.finanztip.de/werbungskosten/

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here