Lohnsteuererklärung tipps

    0
    199

    Steuererklärung selber machen: Die besten Tipps!

    Manche Arbeitnehmer, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, scheuen die Kosten für einen Steuerberater und verzichten damit häufig auf eine Steuererstattung. Der Grund: In 9 von 10 Antragsveranlagungen gibt es Geld zurück.

    Der Ausweg: SteuererklГ¤rung selber machen. Mit den richtigen Tipps und Tools ist das kein Problem – und als steuerlicher Laie mГјssen Sie selbst dann keine Angst vor dem Finanzamt haben, wenn Ihnen mal ein Fehler unterlГ¤uft.

    Packen Sie es an und holen Sie sich Ihr Geld zurГјck. Wir zeigen Ihnen hier, wie einfach es ist!

    Schritt für Schritt die Steuererklärung 2015 online ausfüllen

    Die Steuerklärung 2015 am Beispiel smartsteuer ausfüllen und abgeben. Eine Steuererklärung abzugeben muss nicht kompliziert sein.

    Steuererklärung selber machen: Wann sich der Aufwand lohnt

    Gerade für Arbeitnehmer, von denen das Finanzamt keine Steuererklärung erwartet, lohnt es sich in der Regel, eine Steuererklärung selber zu machen. Denn durchschnittlich erhalten Steuerpflichtige mit Antragsveranlagung knapp 1.000 EUR zurück. Das liegt v. a. daran, dass das Finanzamt bei sämtlichen steuermindernden Ausgaben (z. B. Werbungskosten, Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen, Außergewöhnliche Belastungen, aber auch Mitgliedsbeiträge, Spenden etc.) nur die pauschalen Sätze bzw. Freibeträge abzieht. Wenn Ihre individuellen Ausgaben höher sind, können Sie diese nur in einer Steuererklärung geltend machen, ansonsten fallen sie unter den Tisch.

    Und: Wer die Ausgaben für Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine scheut, kann seine Steuererklärung auch selber machen. Das ist kein Hexenwerk und lohnt sich besonders in folgenden Fällen:

    • Wenn Sie sehr hohe Werbungskosten haben und den Werbungskostenpauschbetrag Гјberschreiten.
    • Wenn Ihre auГџergewГ¶hnlichen Belastungen besonders hoch sind.
    • Wenn Sie verheiratet sind und trotz sehr unterschiedlicher Einkommen die Steuerklassenkombination IV/IV gewГ¤hlt haben.
    • Wenn Sie Ausgaben fГјr haushaltsnahe Dienst- oder Handwerkerleistungen haben.
    • Wenn Sie eine Haushaltshilfe beschГ¤ftigen.

    Derartige Aufwendungen kann Ihr Arbeitgeber bei der Berechnung Ihrer monatlichen Lohnsteuer und des Lohnsteuerjahresausgleichs im Dezember nicht berücksichtigen. Daher ist zu erwarten, dass diese Kosten zu einer Steuererstattung führen, wenn Sie eine Steuererklärung abgeben. Als Arbeitnehmer können Sie die Steuererklärung ohne Schwierigkeiten selber machen. Aber auch Arbeitnehmer und Selbstständige, die der Einkommenssteuerpflicht unterliegen, können Ihre Steuererklärung selber machen. Alles Wichtige dazu haben wir im Beitrag Steuererklärung 2015 (umgangssprachlich auch Lohnsteuererklärung 2015) für Sie zusammengefasst.

    Sie haben wenig Ahnung von Steuern und Steuererklärung, möchten aber gerne Ihr Geld zurück haben? Dann nutzen Sie eine professionelle Steuersoftware. Für Angestellte ohne Einkünfte aus selbstständiger Arbeit reicht eine günstige Steuersoftware. Dies ist auch viel einfacher als die Nutzung von Elster-Formular.

    Wir suchen die beste Steuersoftware – Sie entscheiden!

    Fast die Hälfte schafft ihr Steuererklärung in unter 3 Stunden. Erfahren Sie, welcher Steuerzahler welche Methode einsetzt: Software, Papier, Elster?

    Unsere Umfrage-Ergebnisse zeigen es.

    Steuererklärung selber machen ist einfach

    Die Antragsveranlagung (wenn man nicht verpflichtet ist eine Steuererklärung zu machen) erfordert keine besonderen Kenntnisse im Steuerrecht und auch keinen gesonderten Antrag. Es genügt schon, wenn Sie eine Steuererklärung abgeben, auch eine vereinfachte Steuererklärung ist ausreichend. Das dazu notwendige Formular umfasst gerade einmal 2 Seiten, sodass Sie die Steuererklärung problemlos selber machen können. In das Formular tragen Sie neben den Daten aus Ihrer elektronischen Lohnsteuerkarte die Höhe der entsprechenden Kosten ein. Dieses Formular müssen Sie unterschreiben und gegebenenfalls zusammen mit Belegen an das für Ihren Wohnort zuständige Finanzamt schicken oder persönlich dort abgeben.

    Steuererklärung selber machen: ELSTER versus Steuersoftware

    Aber auch wenn Sie zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet sind, können Sie Ihre Steuererklärung selber machen. Als Privatperson haben Sie die Wahl zwischen der Verwendung der Steuerformulare, die Sie bei den Finanzämtern sowie in Kommunalbehörden erhalten, oder der elektronischen Abgabe der Steuererklärung. Dieses Verfahren können Sie mithilfe der komplizierten Software ohne Hilfefunktion der Finanzbehörden, ELSTER-Formular, durchführen oder auf professionelle Steuersoftware zurückgreifen.

    Mit diesen Programmen können Sie auch als Laie einfach und sicher eine inhaltlich richtige und vor allem in Bezug auf Ihre Ausgaben steueroptimierte Steuererklärung abgeben. Über die sogenannte ELSTER-Schnittstelle wird am Ende Ihrer Erstellung die Steuererklärung elektronisch an das Finanzamt übermittelt.

    Die Website "Meine erste Steuererklärung" bietet Hilfe für alle die noch nie eine Steuererklärung abgegeben haben! Hier findet sich auch eine einfache Schritt für Schritt Anleitung!

    Ideal für den Fall, dass Sie Ihre Steuererklärung selber machen möchten, ist die Verwendung einer komfortablen Steuersoftware wie TAXMAN oder einer anderen Lösung aus unserem Steuersoftware Test. Die Software führt Sie Schritt für Schritt durch Ihre Steuererklärung und gibt Ihnen zu jedem Punkt ausführliche Erläuterungen. Dabei erhalten Sie auch Tipps, welche Steuersparmöglichkeiten Sie nutzen können. Detaillierte Hinweise erinnern Sie an die Berücksichtigung einzelner Punkte, Alternativrechnungen tragen zur Optimierung bei. Einige Programme zeigen Ihnen im Verlauf der Eingaben die voraussichtliche aktuelle Steuererstattung oder Nachforderung des Finanzamts an.

    Besonders komfortabel sind Belegmanager, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Belege unter Zuordnung zu einzelnen Kategorien zu erfassen, und diese später automatisch den jeweiligen Bereichen zuordnen. Dadurch sparen Sie Zeit und Mühe für das Durchsuchen Ihrer Belege. Zur Berechnung der Kosten, die für Dienstreisen, ein häusliches Arbeitszimmer oder andere Aufwendungen geltend gemacht werden, stehen Ihnen in der Steuersoftware entsprechende Tabellen zur Verfügung, die auf Wunsch auch ausgedruckt und der Steuererklärung als Anlage beigefügt werden können. Da die kommerziellen Steuerprogramme über eine Schnittstelle zum ELSTER-Portal verfügen, haben Sie außerdem die Möglichkeit, aus dem Steuerprogramm heraus die Steuererklärung online an das Finanzamt zu übermitteln.

    Einfach und sicher mehr Steuern zurück!

    Steuererklärung 2016 mit SteuerSparErklärung 2017 – Steuersoftware

    Steuertipps liefert wertvolle Hinweise zum Steuern Sparen und Unterstützung bei der Steuererklärung. Aktuelle News informieren über das Steuergeschehen – Steuerrechner und Beiträge erläutern Sachverhalte rund um das Thema Steuern.

    Praktische Steuertipps

    Steuererklärung und Finanzamt

    Die Steuererklärung – oft lästige Pflicht, der man aber gerne nachkommt, wenn am Ende eine schöne Steuererstattung winkt. Bis es aber so weit ist, gilt es, etliche formale Hindernisse zu überwinden. Oft ist der Steuerbescheid dann auch noch fehlerhaft. Trotzdem: Der Umgang mit dem Finanzamt ist viel leichter als man denkt und ein Einspruch ist schnell selbst gemacht, wenn man weiß, wie.

    Selbstständigkeit

    Als Selbstständiger kann man alles absetzen – so denken viele. Ganz so einfach ist es nicht. Ob Betriebs-PKW, GWG oder Umsatzsteuer – um die steuerlichen Möglichkeiten zu nutzen, ist Vorsicht geboten. Aber richtig ist: Der Spielraum ist groß.

    Ausbildung und Beruf

    Ausgaben rund um den Beruf – für Arbeitnehmer immer noch die besten Möglichkeit, Steuern zu sparen. Haben Sie bei den Werbungskosten erst einmal die neue Pauschbetragsgrenze von 1.000 € überschritten, sinkt Ihre Steuerlast mit jeder weiteren Ausgabe.

    Haus, Wohnung und Vermietung

    Immobilienbesitz bindet Kapital auf lange Sicht. Egal ob Haus oder Wohnung in Eigennutzung oder um Vermietungseinkünfte zu erzielen, die steuerlichen und finanziellen Entscheidungen sind kaum revidierbar – hier gilt es, sich genau zu informieren.

    Rente, Pension und Altersvorsorge

    Wer glaubt, Ruhestand bedeutet auch Ruhe vor dem Finanzamt, irrt leider. Denn Altersbezüge sind nicht steuerfrei und deshalb müssen Pensionäre und immer mehr Rentner weiterhin jährlich eine Steuererklärung abgeben. Und die ist meist komplexer als während der aktiven Berufstätigkeit.

    Kapital anlegen, vererben, spenden

    Bei Kapitaleinkünften oder vererbtem Vermögen kann steuerlich scheinbar nichts schief laufen. Aber trotz Abgeltungsteuer ist eine Erklärung der Kapitaleinkünfte oft ratsam. Und bei Erbschaft und Schenkung spart frühzeitige Planung viel Geld.

    Kinder, Familie und Ehe

    Wer ein Kind bekommt, heiratet oder sich scheiden lässt, hat normalerweise anderes und besseres zu tun, als sich um das Thema Steuern zu kümmern. Doch Vorsicht: Wer die steuerlichen Aspekte in diesen Lebenssituationen außer Acht lässt, zahlt am Ende mehr Steuern als er eigentlich müsste. Es lohnt sich also, sich wohl überlegt der Optimierung der Steuerlast zu nähern.

    Gesundheit, Krankheit und Pflege

    Pflegekosten, Ausgaben für Gesundheitsvorsorge, chronische Erkrankungen oder Behinderungen sind ein großer Kostenblock. Eine frühzeitige Planung ist hier wichtig, denn schon kleine Fehler haben langfristig Auswirkungen auf Ihre steuerliche Situation.

    Die erste Steuererklärung

    Mit einer Steuererklärung könnt Ihr Euch einen Teil der abgezogenen Steuern vom Staat zurückholen. Das ist gar nicht so schwierig, wie viele Leute behaupten. Bei Studenten, Azubis und Berufsanfängern ist die Steuererklärung sogar oft in weniger als einer Stunde erledigt.

    Neue Steuerleitlinien sollen grenzübergreifendes Anlegen erleichtern

    [15.12.2017] – Die EU-Kommission hat neue Quellensteuer-Leitlinien vorgelegt, die die Verfahren für grenzübergreifend tätige Anleger in der EU vereinfachen sollen. mehr

    Kleine Umsatzsteuerkunde zum Thema Weihnachtsbaum

    [14.12.2017] – Heilig Abend naht mit großen Schritten, und vielleicht haben auch Sie bereits einen Weihnachtsbaum gekauft. Wussten Sie, dass auf diesen Kauf – je nach Baum – zwischen Null und 19 Prozent Umsatzsteuer anfallen können? mehr

    Jetzt noch freiwillig die Steuererklärung für 2013 abgeben!

    [13.12.2017] – Wer nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist, sondern diese freiwillig einreicht, hat dafür vier Jahre Zeit. Also nichts wie ran an die Steuererklärung für 2013! mehr

    Weihnachtsfrieden in den Finanzämtern

    [11.12.2017] – Auch in den Finanzämtern wird es jetzt besinnlich und friedlich: Zwischen Weihnachten und Neujahr bleiben Steuerpflichtige von Mahnungen, Steuerbescheiden und Haftungsbescheiden verschont. mehr

    Fahrtenbuch: Ordnung muss sein!

    [10.12.2017] – Dass ein Fahrtenbuch steuerlich nur dann erkannt wird, wenn es fortlaufend und zeitnah geführt wird, ist scheinbar noch immer nicht jedem bekannt. Anders lässt sich der folgende Fall kaum erklären. mehr

    Erwerbstätigkeit bei Elterngeld Plus

    [09.12.2017] – Eltern, die beim Bezug von Elterngeld Plus gemeinsam den viermonatigen Partnerschaftsbonus in Anspruch nehmen möchten, müssen beide gleichzeitig ihre Arbeitszeit auf 25 bis 30 Wochenstunden reduzieren. Das bestätigte das Landessozialgericht Baden-Württemberg. mehr

    Haushaltsersparnis von Ehepartnern im Altenheim und Pflegeheim

    [08.12.2017] – Kosten für eine krankheitsbedingte Unterbringung in einem Alten- und Pflegeheim können nach Kürzung um eine Haushaltsersparnis als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Sind beide Ehegatten krankheitsbedingt in einem Alten- und Pflegeheim untergebracht, ist für jeden von ihnen eine Haushaltsersparnis anzusetzen. mehr

    Zugbegleiterin hat keine regelmäßige Arbeitsstätte

    [07.12.2017] – Eine Zug-Servicemitarbeiterin, die ihren Dienst täglich am selben Bahnhof beginnt und beendet, hat dort dennoch keine regelmäßige Arbeitsstätte: Ihre Haupttätigkeit erbringt sie im Zug, sagt das FG Rheinland-Pfalz. mehr

    Kein verlängerter Kindergeldanspruch bei Dienst im Katastrophenschutz

    [06.12.2017] – Die Ableistung eines Dienstes im Katastrophenschutz führt zwar nach dem Zivildienstgesetz zur Befreiung vom Zivildienst. Der Dienst ist aber nicht im Katalog des § 32 Absatz 5 EStG enthalten, und führt daher nicht zur Gewährung von Kindergeld über das 25. Lebensjahr des Kindes hinaus. mehr

    Erst Einspruch, dann Änderungsantrag geht nicht

    [05.12.2017] – Gibt es mit dem Finanzamt Streit über einen Sachverhalt in der Steuererklärung, so kann der Steuerzahler nicht gleichzeitig mit zwei Mitteln gegen die aus seiner Sicht falschen Bewertungen angehen. mehr

    Straßensanierung von der Steuer absetzen

    [04.12.2017] – Wenn die Kommunen die Straße sanieren, wird es für die Anlieger oft teuer. Ob diese Kosten dann zumindest bei der Steuer abgesetzt werden können, wird mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler vor dem BFH überprüft. mehr

    Abzugsfähigkeit von Schulgeld bei Privatschulen

    [03.12.2017] – Der Sonderausgabenabzug für Schulgeld beim Besuch von Privatschulen setzt nicht voraus, dass die zuständige Schulbehörde in einem Grundlagenbescheid bescheinigt, die Privatschule bereite ordnungsgemäß auf einen anerkannten Schul- oder Berufsabschluss vor. mehr

    Rechnen Sie nach – Rechner für jeden Zweck

    Formulare, die Ihnen weiterhelfen

    • Formulare für die Steuererklärung
    • Formulare zur Steuererklärung

    für Selbstständige

  • Formulare zur Steuererklärung

    für Rentner und Pensionäre

  • Steuerberater in Ihrer Nähe

    Kostenlosen E-Mail-Newsletter bestellen:

    Sie erhalten eine E-Mail, um die Anmeldung zu bestätigen.

    Aktuelle Nachrichten in der Süddeutschen Zeitung

    • Startseite
    • Ihr Lokalteil
    • Newsticker
    • Leser empfehlen
    • SZ-Plus-Artikel
    • Login
    • Profil
    • Abo & Service
    • Logout
    • Politik
    • Bundestagswahl
    • Donald Trump
    • Brexit
    • Geschichte
    • Das Politische Buch
    • Newsticker Politik
    • Panorama
    • Justiz
    • Leute
    • Wetter
    • Spiele
    • Newsticker Panorama
    • Sport
    • Handball-WM
    • Wintersport
    • Bundesliga
    • 2. Liga
    • Champions League
    • DFB-Pokal
    • Formel 1
    • TSV 1860 München
    • Ergebnisse & Tabellen
    • Live-Ticker
    • Newsticker Sport
    • Bayern
    • Landshuter Hochzeit
    • Reinheitsgebot
    • Augsburg
    • Nürnberg
    • Regensburg
    • Ingolstadt
    • Ausflugsziele rund um München und in Bayern
    • Wetter Bayern
    • Gesellschaft
    • #Metoo-Debatte
    • Familie
    • Adventskalender 2017
    • Wie ich euch sehe
    • Ökologisch Leben
    • Digital
    • Apple
    • Google
    • Facebook
    • Games
    • Newsticker Digital
    • Reise
    • Reisequiz
    • Fernreise
    • Städtereise
    • Knigge
    • Deutschland
    • Europa
    • Kreuzfahrt
    • Kurios
    • Bahn
    • Reiserecht
    • Reiseführer
    • Auto
    • E-Mobility
    • Fahrberichte
    • Fahrrad
    • Führerscheintest
    • Ratgeber Auto
    • Alternative Antriebe
    • Stil
    • Tests
    • Rezepte
    • Mode
    • Design
    • Wirtschaft
    • VW
    • Konjunktur
    • Gründerwettbewerb Gipfelstürmer
    • Finanzrechner
    • Newsticker Wirtschaft
    • Geld
    • Geldanlage
    • Steuern und Abgaben
    • Testament
    • Versicherungen
    • Finanzrechner
    • Börsenkurse
    • München
    • SZ-Adventskalender
    • Flüchtlinge in München
    • München-Guide
    • Restaurants
    • Bars
    • Veranstaltungen
    • Wetter
    • Sportergebnisse
    • SZ-Adventskalender
    • Lkr. München
    • Hart an der Grenze
    • SZ-Adventskalender
    • Schulen in den Landkreisen
    • Dachau
    • SZ-Adventskalender
    • SZ-Radrouten
    • Schulen in den Landkreisen
    • Ebersberg
    • SZ-Adventskalender
    • SZ-Radrouten
    • Schulen in den Landkreisen
    • Erding
    • SZ-Adventskalender
    • SZ-Radrouten
    • Schulen in den Landkreisen
    • Freising
    • SZ-Adventskalender
    • SZ-Radrouten
    • Freisinger Stadtgespräche
    • Schulen in den Landkreisen
    • Fürstenfeldbruck
    • SZ-Adventskalender
    • SZ-Radrouten
    • Schulen in den Landkreisen
    • Starnberg
    • SZ-Adventskalender
    • SZ-Radrouten
    • Schulen in den Landkreisen
    • Bad Tölz-Wolfratshausen
    • SZ-Adventskalender
    • SZ-Radrouten
    • Schulen in den Landkreisen
    • Sport
    • FC Bayern
    • TSV 1860 München
    • FC Bayern Basketball
    • EHC München
    • SZ-Adventskalender
    • SZ-Radrouten
    • Sportergebnisse
    • Kultur
    • Kino
    • Musik
    • Kunst
    • Literatur
    • Medien
    • TV-Kritiken
    • Tatort
    • TV-Serien
    • Fernsehen
    • Newsticker Kultur & Medien
    • Wissen
    • Archäologie
    • Psychologie
    • Raumfahrt
    • Klimawandel
    • Newsticker Wissen & Gesundheit
    • Gesundheit
    • Depression
    • Heuschnupfen
    • Newsticker Wissen & Gesundheit
    • Karriere
    • SZ-Jobcoach
    • Bewerbung
    • Gehalt
    • Arbeitsrecht
    • Brutto-Netto-Rechner
    • Gehaltsvergleich
    • Newsticker Karriere & Bildung
    • Bildung
    • Schule
    • Studium
    • Studentenatlas
    • Der Referendar
    • IQ-Test
    • Newsticker Karriere & Bildung
    • jetzt.de
    • Unsere Projekte
    • Unsere Ratgeber
    • Spiele
    • Zur klassischen Website
    • Detailansicht
    • Kompaktansicht
    • SZ.de iPhone App
    • SZ.de Android App
    • Zeitung
    • SZ-Magazin
    • Immobilienmarkt
    • Stellenmarkt
    • Bildungsmarkt
    • SZ Prospekte
    • Innovatives Sachsen
    • Vermögens-Check
    • 5 Jobs bei Daimler
    • Samsung
    • Deutsche Bahn – ICE 4
    • AGB
    • Datenschutz
    • Impressum

    Aktuelle Nachrichten in der Süddeutschen Zeitung

    • Home
    • >
    • Geld
    • >
    • Steuererklärung

    21. Mai 2016, 19:45 Uhr

    Finanzamt Das sind die kleinen Tricks bei der Steuererklärung

    Das Ausfüllen der Einkommensteuererklärung kann lästig sein. Wer die richtigen Tricks kennt, kann allerdings eine Menge Geld sparen.

    Wie Steuerzahler von eher unbekannten und neuen Regeln profitieren.

    Pendler wissen, dass sie für ihre Fahrtkosten Geld vom Staat zurück bekommen und Freiberufler oder Angestellte im Home-Office setzen Jahr für Jahr Stifte, Fachliteratur oder Software von der Steuer ab. Daneben können Verbraucher aber auch von eher unbekannten oder neuen Regelungen profitieren.

    Wer für Arbeiten Zuhause einen Klempner oder Gärtner beauftragt oder eine Putzkraft beschäftigt, kann die Kosten in der Einkommenssteuererklärung geltend machen. Das gilt auch für die Leistungen eines Hausmeisters. Die Regelungen bei diesen sogenannten Handwerkerleistungen und haushaltsnahen Dienstleistungen betreffen nicht nur Eigentümer, sondern auch Mieter. Sie können dann die anteiligen Kosten von der Steuer absetzen.

    Anders als zwischenzeitlich geregelt, können Eigentümer wie Mieter die Kosten für den Schornsteinfeger mittlerweile wieder in voller Höhe als Handwerkerleistung geltend machen. Eine weitere Neuerung: Wenn Haustierbesitzer beispielsweise während eines Urlaubs auf einen professionellen Tierbetreuer setzen, können sie auch diese Aufwendung absetzen.

    Eigentümer, die Geld in ihre Wohnung stecken, können Renovierungs-, Erhaltung- und Modernisierungsarbeiten absetzen, wenn dabei neuer Wohnraum geschaffen wird. Wer beispielsweise ans Wohnzimmer noch einen Wintergarten anbaut, kann die Kosten geltend machen. Egal, ob Steuerzahler nun einen Handwerker, eine Putzkraft oder auch ein Au-Pair beauftragen, eine Regel gilt immer: nicht in bar bezahlen. Das Finanzamt erstattet nur dann Geld zurück, wenn eine Rechnung für die Dienstleistung und ein Beleg der Überweisung vorliegen.

    Hohe Steuern? Empört euch!

    Beruf und Arbeitsplatz

    Einen Teil der Kosten, die über das Jahr im Zusammenhang mit dem Beruf entstanden sind, können sich Steuerzahler als Werbungskosten zurückholen. Diese Aufwendungen reichen vom Schreibmaterial über Kosten für Bewerbungsfotos bis hin zu den Gebühren für das Girokonto – schließlich bekommt heute niemand mehr sein Gehalt per Lohntüte in die Hand gedrückt.

    Berufstätige, die wegen ihres Jobs umziehen, können die Kosten des Umzugs steuerlich geltend machen. Seit 2015 können Singles einen Pauschalbetrag von 730 Euro angeben, bei Verheirateten sind es 1460 Euro. Als „beruflich veranlasst“ gilt ein Umzug beispielsweise dann, wenn sich die Fahrtzeit zwischen Wohnung und Arbeitsplatz um insgesamt mindestens eine Stunde reduziert. Falls sich dies durch eine Adressänderung wie beispielsweise von Berlin nach München nicht von selbst erklärt, sollten Betroffene den Umzug im Anschreiben kurz erläutern, rät Isabel Klocke vom Bund der Steuerzahler.

    In Stuttgart zu Hause, in München berufstätig? Steuerzahler, die in der Stadt, in der sie arbeiten, eine zweite Wohnung bezahlen, können diese sogenannte doppelte Haushaltsführung steuerlich geltend machen. Sie müssen aber belegen, dass sie sich an den Kosten für die Erstwohnung mit mehr als zehn Prozent beteiligen. Bei Ehegatten oder Lebenspartnern mit der Steuerklasse III, IV oder V ist dieser Nachweis nicht notwendig.

    Kurz mal eine Mail an die Chefin schreiben oder die Präsentation für morgen vorbereiten: Zumindest ab und zu arbeiten viele Menschen von Zuhause aus. Berufstätige können dann die Kosten für einen auch privat genutzten, neuen PC zu 50 Prozent als Werbungskosten absetzen. Falls er mehr als 410 Euro netto gekostet hat, muss man den Betrag über den Zeitraum der Nutzungsdauer abschreiben. Bei Computern sind das in der Regel drei Jahre.

    Die Steuerspar-Tricks bei Gesundheit, Sport und Bildung

    Gesundheit und Sport

    Wer viel Geld in Medizin, Zahnersatz oder Schuheinlagen stecken muss, hat die Chance, durch die Steuererklärung zumindest einen Teil davon zurückzubekommen. Auch Brillen, Kuren oder orthopädische Hilfsmittel können Verbraucher theoretisch als außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Doch im Namen steckt bereits die Krux: Bares gibt es nur zurück, wenn die Eigenbelastung für den Steuerzahler außergewöhnlich hoch und nicht mehr zumutbar ist. Wo die Grenze liegt, richtet sich nach Kriterien wie Einkommen und Familienstand. Um sich die Möglichkeit auf Rückzahlung zu bewahren, empfiehlt der Bund der Steuerzahler, alle Belege zu sammeln und die Krankheitskosten in der Steuererklärung anzugeben.

    Wenn Crosstrainer, Hanteln und Sit-ups nachweislich dabei helfen, eine Verletzung oder Krankheit zu heilen, dann können Steuerzahler auch die Beiträge fürs Fitnessstudio absetzen. Allerdings ist das ziemlich kompliziert. Die Betroffenen müssen ein amtsärztliches Attest einreichen, das vorliegen muss, noch bevor der Vertrag im Fitnessklub unterschrieben ist. Außerdem muss ein Arzt oder Heilpraktiker das Training regelmäßig fachmännisch beaufsichtigen. Heißt im Klartext, er muss dem Patienten während der Übungen über die Schulter schauen, wie Christina Georgiadis vom Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe bestätigt. Und das ist wohl nur in Einzelfällen praktikabel.

    Wer alle haushaltsnahen Leistungen abgesetzt hat und weiß, wie man Werbungskosten geltend macht, kennt sich schon ganz ordentlich aus mit der Steuererklärung. Zeit für die nächste Herausforderung, das Studium. Hier wird das deutsche Steuersystem seinem Ruf gerecht, es ist kompliziert.

    Studenten, die sich im Erststudium befinden, in der Regel also im Bachelor, dürfen die anfallenden Kosten nur als Sonderausgaben absetzen. Wer sich bereits im Zweitstudium, zum Beispiel im Master, befindet oder eine klassische Berufsausbildung absolviert, kann die Aufwendungen als berufsbedingte Werbungskosten geltend machen. Der Unterschied: Werbungskosten wirken sich deutlich günstiger auf den Steuerzahler aus, es gibt beispielsweise keinen Höchstbetrag, bis zu dem maximal Kosten abgesetzt werden können.

    Da derzeit einige Klagen gegen die aktuelle Regelung laufen, empfiehlt Steuerfachfrau Klocke allen Bachelorstudenten, ihre Aufwendungen in der Steuererklärung bei den Werbungskosten anzugeben. So halte man sich alle Chancen offen, sollte sich die Rechtslage ändern. „Allerdings sollten die Studenten im Anschreiben vermerken, dass sie im Erststudium sind“, betont Klocke. Sonst liefen sie Gefahr, am Ende noch unbewusst zu Steuerhinterziehern zu werden.

    Источники: http://www.steuern.de/steuererklaerung-selber-machen.html, http://www.steuertipps.de/, http://www.sueddeutsche.de/geld/finanzamt-das-sind-die-kleinen-tricks-bei-der-steuererklaerung-1.2998909

    TEILEN
    Nächster ArtikelFreibetrag auf lohnsteuerkarte

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here