Maklergebühren von der steuer absetzen

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    Maklerprovision: Wie Sie steuerlich profitieren

    Wer ein Haus zur Vermietung kauft, kann die Maklergebühr steuerlich geltend machen.

    Ein lautes Stöhnen ging im Juni 2015 durch die Reihen der Makler. Grund dafür war eine eklatante Neuerung im Makler-Business namens "Bestellerprinzip". Dahinter verbirgt sich die gesetzliche Regelung, dass fortan genau derjenige, der einen Makler beauftragt, auch für dessen Honorar aufkommen muss. Die Folge: Vermieter erfanden Wege, um selbst bei Beauftragung eines Maklers um die Maklercourtage herumzukommen. Einige dieser Fälle wurden an die Redaktion der Zeit gemeldet und veröffentlicht. Mit welchen legalen Möglichkeiten Sie hingegen Maklerkosten steuerlich nutzen, lesen Sie in diesem Beitrag.

    Tipp für Mieter: Maklercourtage steuerlich geltend machen

    Das Bestellerprinzip greift nur dann, wenn es sich um ein Mietobjekt handelt, also nicht bei einem Hauskauf. Das heißt, wenn der Mieter oder Vermieter einen Makler beauftragt, muss der Auftraggeber auch die Provision für den Makler bezahlen. Nähere Informationen zum Bestellerprinzip geben die Experten von immobilienmakler.com

    Steuerlich bedeutet das: Sie ziehen aus beruflichen Gründen um? Und Sie beauftragen einen Makler damit, am Arbeitsort eine geeignete Wohnung oder ein Haus zur Miete zu finden? Dann machen Sie die Maklerprovision steuerlich geltend.

    Gegenbeispiel: Wenn Sie das neue Haus oder die Wohnung jedoch zur Selbstnutzung kaufen, dann können Sie die Kosten für den Immobilienmakler nicht von der Steuer absetzen. Denn in diesem Fall zählt die Provision zu den Anschaffungskosten.

    Voraussetzungen für eine steuerlich absetzbare Maklerprovision

    • sich der Arbeitsweg erheblich verkürzt,
    • der Arbeitnehmer sich vorübergehend im Ausland aufgehalten hat und nun zurückkehrt,
    • die Arbeitsbedingungen sich deutlich verbessern oder
    • es sich um eine Zweit- oder Dienstwohnung handelt.

    Welche Umzugskosten steuerlich absetzbar sind, hängt von den Umzugsgründen ab.

    Auch die Meldegebühren für die Haushaltsangehörigen beim Einwohnermeldeamt sowie fürs Auto bei den Kfz-Behörden sind steuerlich absetzbar. Außerdem die Kosten für Neuanschaffungen, die durch den beruflich veranlassten Umzug nötig wurden. Dazu zählen auch erhöhte Ausgaben im Zuge eines Schulwechsels der Kinder im Haushalt

    Tipp für Vermieter: Maklergebühren als Werbungskosten absetzen

    Wenn Sie als Vermieter nach dem neuen Bestellerprinzip die Maklerkosten für die Suche nach einem Mieter übernommen haben, können Sie diese ebenfalls steuerlich geltend machen. Bei der Provision handelt es sich um glasklare Werbungskosten für Vermieter. Darunter fallen auch Kosten für Finanzierungszinsen, Renovierung, Instandhaltung, Notar, Grunderwerbsteuer, Nebenkosten und Abschreibungen.

    Wenn Sie für die Suche nach einer Immobilie zum Vermieten Maklercourtage bezahlt haben, fällt diese unter die steuerlich absetzbaren Anschaffungs- und Herstellungskosten.

    Privater Umzug – das ist steuerlich drin

    Wer die Voraussetzungen für einen beruflichen Umzug nicht erfüllt, spart über haushaltsnahe Dienstleistungen (maximal 4.000 Euro) und haushaltsnahe Handwerkerleistungen Geld. Jährlich lassen sich bis zu 1.200 Euro der Lohnkosten (also nicht für Material des Handwerkers) direkt von der Einkommensteuerschuld abziehen. Zum Beispiel für Renovierung oder gewerbliche Möbelpacker.

    Weitere Steuertipps sind in diesem Youtube-Video zusammengefasst:

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    Makler: In diesen Fällen können Sie die Provision absetzen

    Sie können die Maklergebühr absetzen, wenn Sie berufsbedingt in eine Mietwohnung ziehen. In welchen Fällen das noch geht, hier im Überblick.

    Ein Makler verlangt für seine Dienste eine Provision. Die Höhe ist je nach Region unterschiedlich. Als Faustregel gilt: Kaufen Sie eine Immobilie, betragen die Maklerkosten zwischen drei und sieben Prozent des Kaufpreises. Mieten Sie eine Immobilie, liegt die Provision bei zwei Nettokaltmieten zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Je nach Stadt oder Region kann das also schnell teuer werden.

    Entscheidend ist die Frage, wer die Maklerprovision bezahlt. Bis zur Einführung eines neuen Gesetzes am 1. Juni 2015 war das bei einer vermieteten Immobilie in der Regel der Mietinteressent. Seit das Gesetz in Kraft getreten ist, ist jedoch der Besteller des Maklers verpflichtet, die Provision zu bezahlen. Das heißt: Auch in diesem Jahr, 2016, ist das in der Regel der Vermieter. Beauftragen Sie aber selbst einen Makler, um eine Mietwohnung zu finden, müssen Sie die Provision auch selbst zahlen. Immerhin: Erfolgt der Umzug in die Mietwohnung aus beruflichen Gründen können Sie die Maklergebühr in Ihrer Steuererklärung eintragen.

    Hier die verschiedenen Möglichkeiten:

    Berufsbedingter Umzug in eine Mietwohnung: Sie können die Provision absetzen

    Ziehen Sie aus beruflichen Gründen in eine Mietwohnung, können Sie die Kosten für den Makler als Werbungskosten von der Steuer absetzen.

    Ein berufsbedingter Umzug liegt beispielsweise dann vor, wenn Ihr Chef Sie an einen neuen Dienstort versetzt oder Sie einen neuen Job in einer anderen Stadt annehmen. Auch wenn Sie als Berufspendler durch den Umzug mindestens eine Stunde Fahrtzeit einsparen, gilt das als Umzug aus Job-Gründen. In einem solchen Fall können Sie neben der Maklerprovision noch viele weitere Kosten absetzen. Erfahren Sie hier mehr dazu: Umzug aus beruflichen Gründen: Kosten absetzen.

    Berufsbedingter Umzug ins Eigenheim: Sie können keine Provision absetzen

    Beauftragen Sie einen Makler für die Suche nach einem Eigenheim, können Sie trotz berufsbedingtem Umzug die Maklerprovision nicht in Ihrer Steuererklärung eintragen. Die Begründung des Fiskus‘: Da Sie die Immobilie kaufen, gehört die Maklergebühr zu den sogenannten Anschaffungsnebenkosten – und die können Sie nicht absetzen.

    Doppelte Haushaltsführung: Sie können die Maklergebühr absetzen

    Wenn Sie aus beruflichen Gründen eine Zweitwohnung am Arbeitsort mieten, können Sie die Maklerkosten als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Welche Kosten Sie bei einer sogenannten doppelten Haushaltsführung noch in Ihrer Steuererklärung eintragen können, zeigt Ihnen unser Steuer-Tipp Doppelte Haushaltsführung: Diese Kosten können Sie absetzen.

    Privater Umzug: Sie können keine Maklerprovision absetzen

    Ziehen Sie aus privaten Gründen um, gehen Sie steuerlich gesehen leer aus. Die Provision für den Makler gilt dann als Privatangelegenheit und kann nicht von der Steuer abgesetzt werden. Immerhin: Müssen Sie in der neuen Wohnung etwas renovieren, können Sie Handwerkerkosten geltend machen – als haushaltnahe Dienstleistung.

    Vermietung: Sie können die Maklerprovision absetzen

    Sie möchten eine Immobilie kaufen, um sie zu vermieten. Beauftragen Sie einen Makler, der Ihnen ein Mietobjekt vermittelt, können Sie als Vermieter die Provision steuerlich geltend machen. Allerdings nicht als Werbungskosten. Die Maklergebühr zählt in einem solchen Fall zu den Anschaffungsnebenkosten. Diese werden auf den Kaufpreis aufgerechnet und dann linear abgeschrieben. Erfahren Sie mehr zum Thema Abschreibung und welche weiteren Kosten Vermieter in der Steuererklärung eintragen können in unserem Überblick Was ein Vermieter von der Steuer absetzen kann.

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    Maklerprovision und Steuer: Wann ist die Courtage absetzbar?

    Deutschland zieht um! Pro Jahr ziehen mehr als 11 Millionen Bundesbürger in ein neues Zuhause – die gleiche Anzahl würde gerne umziehen. Eine Frage, die viele Umziehende eint, bezieht sich auf Maklerprovision und Steuer: Kann man die Maklerprovision von der Steuer absetzen?

    Der Umzug in ein neues Zuhause ist nicht nur mit viel Arbeit verbunden, sondern kostet in der Regel auch viel Geld: So muss möglicherweise die Wohnung renoviert, neue Möbel müssen gekauft und ein Umzugsunternehmen beauftragt werden. Hinzu kommt der Makler. Schön, wenn man dann über die Steuer einen Teil des Geldes wieder einholen kann. Maklerprovision und Steuer: ­ HAUSGOLD verrät Ihnen, in welchen Fällen Sie die Maklercourtage absetzen können

    Warum Maklerprovision?

    Jeder Makler verlangt für die Vermittlung von Immobilien eine Vergütung. Sie wird üblicherweise als Maklerprovision, Maklergebühr oder Maklercourtage bezeichnet. Ein guter Makler nimmt seinem Auftraggeber bei der Objekt-Vermarktung eine Menge Arbeit ab und erhöht die Chancen für einen erfolgreichen Abschluss. So kennt ein guter Makler den lokalen Markt. Er nimmt eine Immobilienbewertung vor und übernimmt die „Laufarbeit“ für den Immobilieneigentümer. Dazu gehört zum Beispiel, dass der Makler Anzeigen schaltet. Die Kosten für die Vermarktung trägt übrigens der Makler. Er koordiniert Besichtigungstermine und führt diese durch. Außerdem begleitet er in fast allen Fällen den Notartermin. Er ist daher die Maklercourtage durchaus wert, auch wenn die Maklerprovision von Verkäufern, Vermietern und Interessenten oft als Last empfunden wird.

    Wer zahlt die Maklercourtage?

    Bei vermieteten Immobilien ist 2015 das sogenannte Bestellerprinzip eingeführt worden. Danach muss derjenige die Maklercourtage zahlen, der den Makler beauftragt hat. In vielen Fällen ist das der Vermieter. Beauftragt jedoch ein Wohnungssuchender einen Makler, um eine Mietwohnung zu finden, muss dieser die Provision zahlen. Pauschal lässt sich sagen, dass die Provision bei Mietobjekten bei zwei Nettokaltmieten liegt zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Je nach Stadt oder Region kann das also schnell teuer werden.

    Beim Immobilienverkauf gilt das Bestellerprinzip nicht. Hier ist frei verhandelbar, wer die Maklerprovision zahlt. Es gibt jedoch gängige Usancen: In Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen und Hamburg zahlt in der Regel der Käufer die Maklerprovision. In den übrigen Bundesländern teilen sich Verkäufer und Käufer meist die Maklerprovision. Je nach Bundesland beträgt die Maklercourtage bei Kaufobjekten zwischen drei und sieben Prozent des Kaufpreises.

    Für alle, die umziehen, ist es auf jeden Fall interessant zu wissen, wie es sich mit Maklerprovision und Steuer verhält.

    Berufsbedingter Umzug in eine Mietwohnung

    Wenn der Job einen Umzug fordert und Sie berufsbedingt in eine Mietwohnung ziehen, können Sie die Maklerprovision – wie alle Ausgaben rund um den Job – als Werbungskosten von der Steuer absetzen.

    Ein berufsbedingter Umzug liegt in folgenden Fällen vor:

    • Ihr Arbeitgeber versetzt Sie an einen neuen Dienstort.
    • Sie nehmen eine neue Arbeit an einem anderen Ort an.
    • Wenn Sie als Berufspendler durch den Umzug mindestens eine Stunde Fahrtzeit einsparen.

    In all diesen Fällen können Sie die Maklerprovision absetzen. Bedingung ist jedoch, dass Sie in eine Mietwohnung ziehen.

    Auch wenn Sie berufsbedingt eine Zweitwohnung am (neuen) Arbeitsort mieten, können die Maklerkosten als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden.

    Berufsbedingter Umzug ins Eigenheim

    Beauftragen Sie einen Makler für die Suche nach einer Kaufimmobilie, können Sie trotz berufsbedingtem Umzug die Maklerprovision nicht in Ihrer Steuererklärung eintragen. Findet ein berufsbedingter Umzug ins Eigenheim statt, dann können Sie also keine Maklerprovision absetzen. Die Erklärung für diesen Fall von Maklerprovision und Steuer: Da Sie die Immobilie kaufen, gehört die Maklercourtage zu den sogenannten Anschaffungsnebenkosten – und die sind nicht absetzbar.

    Maklerprovision und Steuer beim privaten Umzug

    Wer aus privaten Gründen umzieht, kann die Maklerprovision steuerlich nicht absetzen. Unabhängig ob Eigenheim oder Mietobjekt: Die Kosten für den Makler gelten bei einem privaten Umzug stets als Privatangelegenheit.

    Maklerprovision und Steuer bei Vermietung

    Sie möchten eine Immobilie kaufen, um sie zu vermieten? Dann gelten wiederum andere Regeln. Wer einen Makler für die Vermittlung eines Mietobjektes beauftragt, der kann als Vermieter die Maklercourtage steuerlich geltend machen. Allerdings nicht als Werbungskosten. Die Maklerprovision zählt in diesem Fall zu den Anschaffungsnebenkosten. Diese werden auf den Kaufpreis aufgerechnet und dann linear abgeschrieben.

    Weitere Steuerspartipps für Vermieter

    Eine Immobilie, die vermietet wird, kann für Eigentümer besonders attraktiv sein. Denn bei einer Vermietung werden zahlreiche Ausgaben fällig, die von der Steuer abgesetzt werden können.Die folgende Auflistung zeigt einen groben Überblick, was Vermieter einer Immobilie steuerlich absetzen können:

    • Maklergebühren: Nehmen Sie bei der Suche nach einem Mieter die Hilfe eines Maklers in Anspruch, können die entstandenen Gebühren von den Miet-Einnahmen abgezogen werden. Bezahlt aber der neue Mieter die Maklergebühr, können Sie als Vermieter nichts von der Steuer absetzen.
    • Kaufpreis der Immobilie: Für eine bis 1924 erbaute Immobilie kann der Vermieter 2,5 Prozent vom Brutto-Gesamtpreis jedes Jahr von der Steuer absetzen. Dies ist solange erlaubt, bis der Gesamtpreis für den Erwerb des Hauses erreicht ist. Ist die Immobilie erst nach 1924 erbaut worden, kann der Eigentümer sie mit zwei Prozent im Jahr abschreiben.
    • Zinsen: Die monatlichen Zinsen, die bei der Rückzahlung eines Hypothekendarlehens für die Immobilie anfallen, können Vermieter als Werbungskosten von der Steuer absetzen.
    • Kontoführung: Haben Sie als Vermieter für die Einnahmen und Ausgaben der Immobilie ein eigenes Konto eingerichtet, können sie die Kontoführungsgebühren ebenfalls als Werbungskosten von der Steuer absetzen.
    • Grundsteuer: In Deutschland müssen Immobilieneigentümer jedes Jahr die Grundsteuer bezahlen. Die Höhe der Grundsteuer bestimmen die Kommunen. Sie ist daher deutschlandweit unterschiedlich. Aber auch die Grundsteuer können Sie als Vermieter in voller Höhe als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend machen.
    • Hausnebenkosten: Die vom Mieter bezahlten Nebenkosten muss der Vermieter zwar als Einkünfte versteuern, kann diese aber danach als Werbungskosten in der Steuererklärung absetzen.
    • Bürokosten: Alle Kosten, die Ihnen als Vermieter für Telefon, Schreibwaren, Porto und benötigte Software entstehen, können Sie von der Steuer absetzen.
    • Fahrtkosten: Alle Fahrten, die Sie im Zusammenhang mit Ihrer vermieteten Immobilie machen, können in der Steuererklärung als Reisekosten geltend gemacht werden.
    • Bewirtungskosten: Für Gespräche und Treffen mit dem Mieter können Sie die dabei entstehenden Bewirtungskosten zu 70 Prozent absetzen.
    • Mitgliedsbeiträge: Beiträge, den Vermieter als Mitglied für Verbände wie beispielsweise den Vermieterverband zahlen, können ebenfalls von der Steuer abgesetzt werden.
    • Reparaturen: Fallen nötige Arbeiten an der vermieteten Immobilie an, können Vermieter die anfallenden Handwerkerkosten in der Steuererklärung geltend machen.
    • Vermietung an Verwandte: Möchten Sie als Vermieter die Ausgaben als Werbekosten anrechnen, muss die Miete für Ihre Verwandten mindesten 75 Prozent der ortsüblichen Miete betragen. So können Sie durch die niedrige Miete Ihre zu versteuernden Einkünfte schmälern und gleichzeitig die Ausgaben trotzdem als Werbekosten absetzen.
    • Renovierung: Wenn Sie als Vermieter nach dem Auszug eines Mieters die Immobilie renovieren lassen, können sie die dabei anfallenden Kosten von Ihren Miteinnahmen abziehen.
    • Werbung: Machen Sie auf der Suche nach einem neuen Mieter Werbung (Anzeigen, Prospekte etc.) für Ihre Immobilie, können Sie diese Ausgaben ebenfalls in der Steuerklärung angeben.
    • Anwaltskosten: Entstehen Ihnen bei Streitigkeiten im Rahmen der Immobilienvermietung Anwalts- oder Gerichtskosten können Sie als Vermieter diese Kosten auch als Werbungskosten von der Steuer absetzen.
    • Inventar und Möbel: Vermieten Sie eine möblierte Wohnung, können Sie diese inklusive des gesamten Inventars (Möbel, Einbauten) über die Nutzungsdauer hinweg von der Steuer absetzen.

    Bitte erachten Sie die genannten Steuertipps als eine unverbindliche Orientierungshilfe. Bei Bedarf lassen Sie sich von Ihrem Steuerberater zusätzlich beraten.

    Ideen von Umzugsprofis

    Sie möchten darüber hinaus gern Geld beim Umzug sparen? Dann informieren Sie sich frühzeitig, wie Sie den Umzug durchführen wollen – privat mit Freunden oder von einem professionellen Umzugsunternehmen? Wer rechtzeitig plant, findet auch hier noch Potenziale, die Umzugskosten zu reduzieren.

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