Muss ich einkommensteuererklärung machen

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    Muss ich einkommensteuererklärung machen

    Steuererklärung 2016: Wer muss ans Finanzamt zahlen?

    18.11.2016, 12:28 Uhr | sw (CF)

    Die Einkommenssteuererklärung ist nicht für jeden verpflichtend (Quelle: INSADCO/imago)

    Die Einkommensteuererklärung ist für viele Arbeitnehmer eine lästige Pflicht, die gern aufgeschoben wird. Nicht jeder muss jedoch überhaupt eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben. Wann Sie dazu verpflichtet sind und was für eine freiwillige Steuererklärung spricht, erfahren Sie hier.

    Steuererklärung ist für viele Menschen Pflicht

    Die Abgabe der Steuer betrifft viele, aber nicht alle Menschen in Deutschland. Das Einkommensteuergesetz unterscheidet zwischen Pflicht- und Antragsveranlagung. Geregelt ist alles im Paragraphen 46. Von der Steuerpflicht sind gewöhnliche Arbeitnehmer befreit, die neben dem Arbeitslohn keine weiteren Einkünfte besitzen, so das Portal „Steuerklassen.com“.

    Wenn Sie verpflichtet sind eine Steuererklärung zu machen, ist der Abgabetermin üblicherweise der 31. Mai des folgenden Jahres. Die Steuererklärung für das Jahr 2016 sollte also spätestens am 31. Mai 2017 bei Ihrem Finanzamt vorliegen.

    Haben Sie aus nachvollziehbaren Gründen die Erklärung nicht rechtzeitig abgeben können, gewährt das Finanzamt häufig einen Aufschub – den müssen Sie jedoch möglichst frühzeitig beantragen.

    Steuererklärung abgeben, wenn .

    Steuerpflichtig sind grundsätzlich alle Selbstständigen, Freiberufler, juristischen Personen und Vermieter sowie Verpachter. Es gibt aber noch gesonderte Regelungen für Arbeitnehmer und Rentner. Laut dem Portal „Steuertipps“ sind Sie per Gesetz verpflichtet, Steuern zu zahlen, wenn:

    • Lohnersatzleistungen wie Elterngeld oder Kindergeld zusätzlich zum Gehalt erhalten und die Grenze von 410 Euro überschritten
    • Gehalt von verschiedenen Arbeitgebern bekommen, dass pauschal nicht versteuert wird
    • steuerpflichtige Extraeinkünfte den Wert von 410 Euro übersteigen
    • beide oder einer der Ehepartner Gehalt bezieht und entweder in der Steuerklasse V oder VI eingetragen ist
    • beide oder einer der Ehepartner Gehalt erhält und enweder das Faktor III- oder Faktor IV-Verfahren beantragt hat
    • beide oder einer der Ehepartner Freibeträge erhalten hat
    • nach der Scheidung einer der beiden Ex-Partner erneut geheiratet hat
    • Einkünfte über dem Grundsteuerfreibetrag von 8.652 Euro liegen. Bei Ehepaaren sind es 17.304 Euro

    Auch immer mehr Rentner müssen Steuern bezahlen. Das ist zum einen notwendig, wenn der Grundfreibetrag 2016 über 8.652 Euro liegt. Zum anderen ist ein bestimmter Teil der Rente steuerpflichtig. 2016 liegt der steuerpflichtige Anteil bei 72%, sprich der Rentenfreibetrag rangiert bei 28%. Wer 2040 in Rente geht, dessen zu versteuernder Pflichtanteil sind 100%.

    Steuererklärung: Wer darf verzichten?

    Wer nicht in die oben genannten Kategorien fällt, braucht keine Steuererklärung abgeben. Dies trifft zumeist zu, wenn Sie nur sehr geringe Einkünfte haben, die unter dem Steuerfreibetrag von derzeit 8.652 Euro im Jahr liegen. Falls Sie sich dennoch unsicher sind, ob Sie zu einer Steuererklärung verpflichtet sind, sollten Sie sich bei Ihrem Finanzamt erkundigen oder einen Steuerberater aufsuchen.

    Freiwillige Steuererklärung lohnt sich

    Wer keine Steuererklärung dieses Jahr abgeben muss, kann dies aber freiwillig tun. Und der lästige Papierkram lohnt sich definitiv. Im Durchschnitt zahlt das Finanzamt laut dem Statistischen Bundesamt 873 Euro zurück, so „Die Welt“. Wenn Sie die Steuererklärung freiwillig abgeben, haben Sie dazu vier Jahre Zeit.

    Ein klassischer Fall für Rückzahlungen sind die Werbungskosten. Der steuerlich geltend machende Betrag für beruflich veranlasste Kosten liegt laut „Finanztip“ bei 1.000 Euro. Die Pauschale gilt für jeden einzelnen Arbeitnehmer. Zu den Werbungskosten gehören Faktoren wie Fort- und Weiterbildungen, Fahrtkosten, Berufskleidung, etc. Laut dem Portal „Steuertipps“ können Sie ebenfalls außergewöhnliche Belastungen oder Sonderausgaben angeben und auf eine Steuererstattung hoffen.

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    22. Mai 2016, 18:45 Uhr

    Steuererklärung Wer muss, wer nicht?

    Viele könnten sich die Abrechnung mit dem Finanzamt schenken. Allerdings verzichten sie dann nicht selten auf Hunderte von Euros.

    Der letzte Abgabetermin am 31. Mai rückt unweigerlich näher. Doch schon beim Gedanken an die Steuererklärung für 2015 kommt bei vielen Bürgern Unlust auf. Bis zu 25 Prozent der 40 Millionen Arbeitnehmer lassen Schätzungen zufolge die Abrechnung mit dem Finanzamt regelmäßig sausen. Keine Lust, keine Zeit, zu kompliziert – die Palette an Ausreden bietet viele Varianten. Tatsächlich muss gar nicht jeder Zeit für den Fiskus opfern, sagt Erich Nöll, Geschäftsführer des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine (BDL). Aber es kann sich auszahlen. Wer von vornherein verzichtet, weil er glaubt, dass sowieso nichts dabei herausspringt, bringt sich oft um Hunderte Euro Rückerstattung. Andere können sich nicht um die Steuererklärung drücken. Sonst drohen Strafen. Wer muss, wer nicht? Ein Überblick:

    Wer muss ran?

    Für Selbständige und Freiberufler ist die Steuererklärung ein Muss. Auch bei vielen Angestellten ist es mit der automatisch vom Chef abgeführten Lohnsteuer nicht getan. Etwa jeder zweite Beschäftigte muss nach den Erfahrungen des Neuen Verbands der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) mit dem Finanzamt abrechnen. Das bedeutet aber nicht, dass auch Steuern zu zahlen sind. Viele Kosten lassen sich gegenrechnen. Je komplizierter die Steuererklärung, desto höher sind die Steuerspar-Chancen, sagt Christina Georgiadis, Sprecherin der Vereinigten Lohnsteuerhilfe (VLH).

    Wann muss die Erklärung sein?

    Keine Ruhe vor dem Finanzamt hat zum Beispiel, wer 2015 Nebeneinkünfte zum Gehalt oder zur Pension hatte, die höher als 410 Euro im Jahr waren. Dazu zählen etwa Renten- und Mieteinnahmen oder Geld aus einer selbständigen Nebentätigkeit. Ran an die Steuererklärung müssen auch berufstätige Eheleute, wenn sie etwa die Lohnsteuerklassen III und V gewählt haben. Oder wenn eine Abfindung vom Chef floss, für die das Unternehmen Lohnsteuer abgeführt hat. Unvermeidlich ist die Abrechnung überdies für alle, die im vergangenen Jahr bei mehreren Arbeitgebern gleichzeitig gearbeitet haben und deren Lohn nicht pauschal versteuert wurde. Oder für getrennt lebende wie geschiedene Ehepartner, die vom Ex Unterhalt bekamen, den dieser als Sonderausgaben absetzt.

    In welchen Fällen noch?

    Die Pflicht gilt auch für alle, die sich einen Freibetrag auf der Steuerkarte eintragen ließen, um monatlich weniger Lohnsteuer zahlen zu müssen. Oder die Lohnersatzleistungen wie Elterngeld, Kranken-, Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld über 410 Euro bekamen. Der Fiskus hält dann gern die Hand auf: Sobald sich Nachzahlungen abzeichnen, muss ein Arbeitnehmer zwingend eine Einkommensteuererklärung machen. Auch wer im vergangen Jahr geschieden wurde und bis Silvester wieder geheiratet hat, steckt in der Pflicht.

    Was ist mit Rentnern?

    Für sie gibt es seit 2005 besondere Regeln. Ruheständler sollten all ihre Einkünfte aus dem vergangenen Jahr wie gesetzliche und private Rente, Miet- und Kapitaleinnahmen oder etwa Geld aus einem Nebenjob zusammenrechnen. War die Summe 2015 höher als der Grundfreibetrag, herrscht Steuerpflicht. Für Eheleute und gesetzliche Lebenspartner gilt der doppelte Wert von 16 944 Euro. In der Pflicht sind meist auch Ehepaare, von denen einer noch arbeitet. Auch Senioren können mit Freibeträgen und Pauschalen die Steuern drücken.

    Wer braucht nicht?

    Singles mit Lohnsteuerklasse I, ohne Kinder, die nur Einnahmen aus ihrer Arbeit haben, müssten sich die Mühe einer Steuererklärung gar nicht machen, sagt Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des NVL. Gleiches gilt auch für Eheleute mit etwa gleich hohem Einkommen, also mit Steuerklasse IV, ohne jegliche Zusatzeinnahme. Der Fiskus wird sie in aller Regel auch nicht extra dazu auffordern. Und zwar im ureigenen Interesse. Dadurch müssen nicht noch mehr Steuererklärungen bearbeitet werden – und es fallen weniger Rückerstattungen an. Clevere Bürger lassen sich die Geld-zurück-Chance allerdings nicht entgehen.

    Wer ist noch außen vor?

    Alle Bürger, die nur geringe Einkünfte haben, brauchen ebenfalls keine Steuererklärung abgeben. Ein Single durfte vergangenes Jahr 8472 Euro und jede Ehe- respektive eingetragene Lebensgemeinschaft das Doppelte einnehmen, ohne dass darauf Steuern fällig werden. Die Summen entsprechen dem sogenannten Grundfreibetrag für 2015, der Bürgern steuerfrei zur Finanzierung des Existenzminimums wie Essen, Miete oder Kleidung zur Verfügung steht. Auch Hartz IV-Empfänger können sich den Papierkram sparen.

    Und eine freiwillige Erklärung?

    Wer angestellt, aber nicht verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben, sollte dies trotzdem tun, darin sind sich die Steuerexperten einig. Denn beim reinen Lohnsteuerabzug werden nur wenige Pauschalen berücksichtigt. Rentabel kann die freiwillige Abgabe, also die sogenannte Antragsveranlagung, immer dann sein, wenn jemand im vergangenen Jahr viele Ausgaben hatte, etwa für den Job, die Gesundheit oder den ambulanten Pflegedienst. Und wenn Steuerzahler einen weiten Weg zur Arbeit hatten oder eine beruflich bedingte Zweitwohnung mieten mussten. Mit einer Erstattung kann zudem rechnen, wer 2015 geheiratet hat, ein Kind bekam, ein schwankendes Gehalt hatte oder länger krank oder arbeitslos war. Im Schnitt zahlt das Finanzamt etwa 900 Euro zurück. Eine freiwillige Steuererklärung darf vier Jahre rückwirkend abgegeben werden. Die für 2015 muss also erst Ende 2019 beim Finanzamt sein.

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    • Steuererklärung

    22. Oktober 2014, 11:17 Uhr

    Steuern Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

    Selbstständige kommen um die Abgabe einer Steuererklärung nicht herum. Aber auch zahlreiche Arbeitnehmer müssen ihre Einkommenssituation offenlegen. Ob Sie dazu gehören, erfahren Sie in unserer Checkliste.

    Larissa Holzki, Jahrgang 1990, wurde in Hannover von der Nabelschnur getrennt und noch im Brutkasten von der Lokalpresse entdeckt (Babyboom: „Hebammen im Dauerstress“). Schreibt heute lieber selbst, auch über andere Berufsgruppen. Hat an der Kölner Journalistenschule gelernt und in Köln und Hamburg Sozialwissenschaften, Volkswirtschaft und Kriminologie studiert. Bei SZ.de zuständig für das Ressort Job und Karriere.

    Grundsätzlich gilt: Wer aufgefordert wird, eine Steuererklärung zu machen, der muss dem Finanzamt seine Einkünfte und Ausgaben bis zu einem bestimmten Termin mitteilen (was passiert, wenn Fristen nicht eingehalten werden, lesen Sie hier). Wer keine Aufforderung erhält, ist davon nicht automatisch befreit. In verschiedenen Einkommenssituationen sind Sie zur Abgabe einer Steuererklärung auch unaufgefordert verpflichtet.

    Zu denen, die um eine Einkommensteuererklärung nicht herum kommen, gehören alle Selbständigen sowie Freiberufler, Land- und Forstwirte, Gewerbetreibende und Beteiligte. Denn anders als bei Angestellten wird bei ihnen nicht jeden Monat ein Teil des Einkommens als Lohnsteuer einbehalten. Stattdessen zahlen viele von ihnen vier Mal im Jahr Einkommensteuer voraus. Ob diese Zahlungen festgesetzt werden, hängt von der Höhe der Einkünfte ab. Die voraussichtlich fällige Einkommensteuer muss mindestens 400 Euro im Kalenderjahr und 100 Euro pro Quartal betragen. Da diese Zahlungen geschätzt werden oder auf den Ergebnissen des Vorjahres beruhen, sind sie allerdings nur ein grober Richtwert. Aus dem Steuerbescheid können sich höhere Nachzahlungen oder Rückerstattungen ergeben.

    Wann Arbeitnehmer eine Steuererklärung machen müssen

    Aber auch in anderen Fällen nimmt das Finanzamt an, dass es Ihnen im Laufe des Jahres nicht genügend Geld abgezogen hat. Eine Einkommensteuererklärung müssen Sie nach § 46 des Einkommensteuergesetzes daher auch dann abgeben, wenn Ihr Einkommen ganz oder teilweise aus nichtselbständiger Arbeit hervorgeht – das heißt zum Beispiel aus Lohnersatzleistungen – und eine der folgenden Situationen zutrifft:

    • Sie und Ihr Partner haben Arbeitslohn bezogen und die Steuerklassenkombination III/V oder das Faktorverfahren in Anspruch genommen.
    • Das Finanzamt hat Ihnen oder Ihrem Partner Freibeträge eingetragen.
    • Sie haben als Arbeitnehmer Nebeneinkünfte, die 410 Euro überschreiten. Dazu zählen zum Beispiel Überschüsse aus der Vermietung einer Wohnung.
    • Sie haben Lohnersatzleistungen von insgesamt mehr als 410 Euro bezogen – zum Beispiel Arbeitslosen-, Kranken-, Eltern- oder Kurzarbeitergeld. Diese Einkünfte sind zwar steuerfrei, erhöhen aber die Besteuerung der übrigen Einkünfte (Progressionsvorbehalt). Bei gemeinsamer Veranlagung gilt die 410-Euro-Grenze für beide Partner zusammen. Eventuell können Sie mit einer Einzelveranlagung Steuern sparen. (LINK: Was muss ich als Ehepaar beachten).
    • Sie haben eine Abfindung erhalten und der Arbeitgeber hat davon die Lohnsteuer einbehalten. Sie haben von mehreren Arbeitgebern Lohn erhalten, der nicht pauschal versteuert wurde. Wenn Sie weitere Arbeitsverhältnisse haben, werden diese nach der Steuerklasse VI abgerechnet und eventuell zu gering besteuert.
    • Von einem neuen Arbeitgeber haben Sie einen „sonstigen Bezug“ erhalten (zum Beispiel Weihnachts- oder Urlaubsgeld) und die Lohnsteuerbescheinigung des früheren Arbeitgebers für das gleiche Kalenderjahr vorgelegen hat.
    • Sie sind Arbeitnehmer und haben sich im vergangenen Jahr scheiden lassen und Sie oder Ihr Partner haben im gleichen Jahr wieder geheiratet. Dann muss das Finanzamt wissen, wer mit wem zusammenveranlagt wird. Das gilt auch, wenn die Ehe durch den Tod des Partners aufgelöst wurde.
    • Sie sind mit dem anderen Elternteil Ihres Kindes nicht verheiratet und wollen bestimmte Freibeträge für ein Kind übertragen oder anders als je zur Hälfte untereinander aufteilen. Damit sichergestellt werden kann, dass zum Beispiel Ausbildungsfreibeträge nur einmal gewährt werden, müssen beide Eltern eine Steuererklärung abgeben.

    Hilfe vom Steuerberater

    Es gibt noch weitere, zum Teil sehr spezielle Fälle, in denen Sie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind. Diese könnten zum Beispiel eintreten,

    • wenn Sie eine Urlaubsvergütung aus der Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft bekommen haben,
    • Ihr Lohnsteuerabzug teilweise mit der gekürzten, teilweise mit der ungekürzten Vorsorgepauschale durchgeführt wurde,
    • Sie noch unausgeglichene Verluste aus den Vorjahren haben,
    • Ihr beschränkt steuerpflichtiger Partner im EU-Ausland lebt oder Sie in Deutschland weder einen Wohnsitz noch einen gewöhnlichen Aufenthalt haben, sich aber als „fiktiv unbeschränkt steuerpflichtig“ behandeln lassen.

    Wenn Sie unsicher sind, ob Sie vielleicht doch eine Steuererklärung abgeben müssen, schauen Sie sich den entsprechenden Paragraphen § 46 des Einkommensteuergesetzes genau an und fragen Sie im Zweifel einen Steuerberater.

    Источники: http://www.t-online.de/finanzen/id_46110950/steuererklaerung-2016-verpflichtet-zur-abgabe-oder-freiwillig-.html, http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuererklaerung-wer-muss-wer-nicht-1.3002197, http://www.sueddeutsche.de/geld/steuern-wer-muss-eine-steuererklaerung-abgeben-1.2146392

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