Muss man als student steuern zahlen

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    Steuerfreibetrag für Studenten Ratgeber

    Zahlreiche Studierende gehen zusätzlich einer Arbeit nach, um Geld für eine eigene Wohnung, teure Bücher und anderes Lernmaterial oder für ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Müssen Studenten dafür Steuern zahlen und welche Steuerfreibeträge sind für Studenten relevant?

    Praktikum/Minijob bis 450 Euro steuerfrei

    Auch ein für das Studium notwendiges Praktikum kann durch den Arbeitgeber mit einer Gehaltszahlung bedacht werden. Handelt es sich bei der Berufstätigkeit um einen Minijob mit maximal 450 Euro Verdienst im Monat, muss der Student keine Steuern zahlen und somit auch keinen Steuerfreibetrag beachten.

    Der Studenten Steuerfreibetrag 2017 beträgt 8.820 Euro, mehr muß versteuert werden

    Anders sieht es bei einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit aus. Hier gilt im Jahr 2017 ein aktueller Steuerfreibetrag von 8.820 Euro für Alleinstehende (2016 = 8652 Euro). Sobald der Freibetrag überschritten wird, muss der Student die Summe versteuern, die über dem Freibetrag liegt. Allerdings fallen bei Studierenden nicht dieselben Sozialversicherungsbeiträge an wie bei hauptberuflich tätigen Arbeitnehmern. Dazu muss das Studium jedoch im Vordergrund stehen und der Studentenjob muss als Nebentätigkeit betrieben werden.

    Der Steuerfreibetrag für Studenten wird fast jedes Jahr neu von der Bundesregierung festgelegt. Es handelt sich um denselben Grundfreibetrag, der auch für andere einkommensteuerpflichtige Berufstätige gilt. Die Höhe des Freibetrages entspricht dem Betrag, der zur Erhaltung des Existenzminimums bestimmt wird. Das Bestehen des Grundfreibetrages ist in § 32a Abs.1 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) definiert. Bis zu einem jährlichen Einkommen von 8.820 Euro müssen Studenten daher keine Steuern auf ihre Einkünfte zahlen. Die Höhe des steuerlichen Grundfreibetrages richtet sich nach der Sozialhilfe, die verschiedene Bedarfskomponenten einbezieht. Zu den Komponenten zählen der Regelbedarf in Form von Ausgaben für Nahrungsmittel, Bekleidung, Kosmetika zur Körperpflege und bestimmte Gegenstände des persönlichen Bedarfs, Ausgaben für Bildung und die Teilnahme von Kindern am sozialen und kulturellen Leben, Miete und Heizkosten.

    Erst wenn das zu versteuernde Einkommen den Grundfreibetrag überschreitet, fallen diese gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben für die den Freibetrag übersteigenden Einkünfte an:

    • Lohnsteuer
    • Kirchensteuer, sofern der Student einer Religionsgemeinschaft angehört, die die Steuer erhebt
    • Solidaritätszuschlag

    Beiträge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung werden nicht erhoben, falls der Studierende während des Semesters maximal 20 Stunden in der Woche arbeitet (Werkstudent).

    In den Semesterferien darf die wöchentliche Arbeitszeit auch 20 Stunden übersteigen (Quelle: Kranken- und Pflegeversicherung der Studenten)

    Im Rahmen einer Lohnsteuererklärung können Studierende die vom Arbeitgeber einbehaltene und an den Fiskus abgeführte Lohnsteuer zurückerhalten. Sobald das Gehalt für den Studentenjob den Grundfreibetrag überschreitet, muss der Studierende eine Lohnsteuererklärung abgeben, ansonsten ist die Abgabe freiwillig.

    In der Steuererklärung können die Ausgaben für das Studium geltend gemacht werden:

    • Semestergebühren
    • Studiengebühren, die von einigen Hochschulen verlangt werden
    • Kosten für Bücher und andere Lernmaterialen
    • Kosten für Nachhilfe, sofern eine Quittung vorliegt

    Steuerfreibetrag für Studenten optimal nutzen

    • Der Grundfreibetrag – ein wichtiger Steuerfreibetrag für Studenten – beträgt 8.820 Euro pro Person.
    • Steuerfrei ist also ein monatlicher Verdienst bis 735 Euro.
    • Als Student muss man zusätzlich die Verdienstgrenzen der eigenen Krankenkasse beachten.
    • Wer über den Steuerfreibetrag hinaus verdient, sollte eine Einkommensteuererklärung machen.

    Steuerfreibetrag für Studenten – Infos und Sonderregelungen

    Der Steuerfreibetrag für Studenten gilt immer – unabhängig von der Art des Nebenjobs.

    Erst wenn das jährliche Bruttoeinkommen den Steuerfreibetrag in Höhe von 8.820 Euro übersteigt, muss auf das über der Grenze liegende Geld Steuern gezahlt werden.

    Denkbare Beschäftigungsmöglichkeiten sind z.B.:

    • Für Studenten gelten dieselben Lohnsteuerklassen wie für alle anderen Arbeitnehmer. Mehr Infos .

    Wenn Studenten in den Semesterferien jobben, überschreiten sie oft die monatliche Einkommensgrenze. Da sie aber nur 60 oder 90 Tage im Jahr arbeiten, überschreiten sie den jährlichen Steuerfreibetrag nicht.

    Der Arbeitgeber muss in diesem Fall Steuern und Sozialabgaben zahlen. Die Studenten sollten eine Einkommensteuererklärung abgeben, um sich die zu viel gezahlten Gelder wieder zurückzuholen.

    Studenten sollten bei ihren Einkünften beachten, dass die Krankenkassen Verdienstgrenzen haben. Studenten unter 25 zahlen keine Beiträge, sondern sind meist über ihre Eltern mitversichert.

    Ist der Verdienst aus dem Nebenjob zu hoch, muss der Student den Studententarif der Krankenkasse zahlen.

    • Wo die Verdienstgrenze liegt, kann man bei seiner jeweiligen Krankenkasse erfragen.

    Beeinflussen zusätzliche Gelder den Steuerfreibetrag für Studenten?

    Häufig gestellte Fragen

    Sind Steuerfreibetrag und Grundfreibetrag das Gleiche?

    Für viele sind Steuerfreibetrag und Grundfreibetrag dasselbe. Deswegen werden hier beide Begriffe ausnahmsweise auch synonym verwendet. Genau gesehen stimmt das so aber nicht, weil der Begriff ‚Steuerfreibetrag‘ alle Freibeträge im deutschen Steuerrecht umfasst und nicht nur den Grundfreibetrag.

    Wie kommt der Steuerfreibetrag für Studenten zum Einsatz?

    Der Steuerfreibetrag wird vom Bruttoeinkommmn abgezogen. Für das Überschreiten des Freibetrags sind also die Brutto-Einkünfte ausschlaggebend.

    Erwirtschaftet eine Person über mehrere Monate konstant mehr als die Freigrenze, verlangt das Finanzamt immer die Zahlung der Abgaben.

    Häufig müssen Studenten ihr Recht auf die Abgabenfreiheit durch den steuerlichen Freibetrag nachlaufend geltend machen.

    Wann Studenten der Grundfreibetrag nutzt – Praktische Beispiele

    Szenario 1: Student bezieht ausschließlich BAföG

    Hier ist keine Steuererklärung abzugeben bzw. sofern dies vorgenommen wird, muss das BAföG nicht angegeben werden. Es handelt sich an dieser Stelle schließlich um kein Einkommen, sondern eine Förderung, welche der Student später wieder zurückzahlen muss. Daher fällt die Zahlung des BAföG auch nicht unter den Einkommensbegriff des Einkommenssteuergesetzes.

    Der Grundfreibetrag ist in diesem Fall für den Studenten irrelevant.

    Szenario 2: Student bezieht BAföG und jobbt für 450 Euro

    Der Bezug von BAföG ist für die Steuer irrelevant. Wesentlich mehr Augenmerk sollte man als Student dem 450 Euro-Job widmen. An dieser Stelle kommt man auf eine Summe von 5.400 Euro im Jahr. Damit liegt das eigene Einkommen unter dem Grundfreibetrag – es fallen keine Steuern an. Wer dann noch ein bezahltes Praktikum absolviert, kann unter Umständen in die Steuerfalle tappen.

    Szenario 3: Nebenjob mit 450 Euro plus bezahltes Praktikum mit 1.200 Euro

    Die Beschäftigung auf Basis von 450 Euro bleibt steuerfrei. Für die Zeit des Sommersemesters wird über 3 Monate ein Praktikum mit 1.200 Euro Vergütung je Monat abgeleistet. Diese fällt unter die Lohnsteuer (Steuerklasse 1 bei ledigen Steuerpflichtigen).

    In diesem Jahr kann sich die Abgabe einer Steuererklärung lohnen, etwa durch die Geltendmachung von Werbungskosten für eine auswärtige Unterkunft usw.

    Und aufgrund des Grundfreibetrags ist nur der Verdienst über 8.820 Euro steuerpflichtig.

    So rechnet man sich unter die Steuergrenze

    Stefan mit seinem Bürojob, Klopsbrater Tim, Kellnerin Sarah – auch jobbende Studenten müssen sich durch das Dickicht des deutschen Steuersystems schlagen. SPIEGEL ONLINE zeigt, was 2006 wichtig ist bei Steuern, Kindergeld und Sozialversicherung.

    Studieren ist teuer. Ob Lehrbücher, Skripte oder eine neue Druckerpatrone – schon die direkten Kosten fürs Studium sind hoch. Dazu kommen in vielen Universitätsstädten horrende Mieten. Kein Wunder, dass immer mehr Studenten neben dem Studium arbeiten müssen. Aus einer aktuellen Sozialerhebung des Deutsche Studentenwerks (DSW) geht hervor, dass fast 70 Prozent jobben um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

    Das im Job verdiente Geld kann aber schnell zum Problem werden: Arbeiten die künftigen Akademiker zu viel, hält auch Vater Staat die Hand auf. Der jährliche Steuerfreibetrag von 7664 Euro ist schnell überschritten, und dann heißt es Steuern zahlen – wenn man nicht geschickt die Sonderregeln, Freibeträge und Ausnahmen im deutschen Steuersystem nutzt.

    Stefan studiert Betriebswirtschaft in Bonn und jobbt nebenbei in einer Unternehmensberatung. Der 25-Jährige verdient 9750 Euro im Jahr und zahlt trotzdem keinen Cent Lohnsteuer. Denn er weiß: Für den Fiskus kann er sein Einkommen deutlich herunterrechnen.

    Werbungskosten ohne Werbung

    Zum Beispiel mit Werbungskosten: Die haben – anders als der Name suggeriert – nichts mit Werbung zu tun. Sie bezeichnen Ausgaben des Arbeitnehmers, die im Zusammenhang mit seinem Job entstehen – zum Beispiel Arbeitskleidung oder Fachliteratur. Da Stefan im Büro des Chefs arbeitet, fallen diese Kosten gering aus. Trotzdem kann er sein Einkommen durch den Arbeitnehmerpauschbetrag um 920 Euro drücken. „Diesen Betrag kann jeder Arbeitnehmer absetzen, egal, wie niedrig seine Ausgaben für den Job tatsächlich sind“, erklärt Erich Nöll, Geschäftsführer des Bundesverbands der Lohnsteuerhilfevereine.

    Bis zu einem bestimmten Höchstbetrag kann Stefan auch die Beiträge für die Sozialversicherungen sowie für die Haftpflicht- und Lebensversicherung anrechnen lassen. Obwohl Studenten in der Regel wenig in diese Versicherungskassen einzahlen, können sie auch hier ihr Jahreseinkommen deutlich herunterrechnen – dank der Vorsorgepauschale, das ist der Mindestbetrag für Vorsorgezahlungen.

    „Dieser Betrag hängt von vielen Größen ab und wird vom Finanzamt für jeden individuell berechnet“, sagt Nöll. Angenommen, Stefan müsste keine Sozialabgaben zahlen, beträgt die Vorsorgepauschale 1134 Euro.

    Für Studenten besonders interessant sind die sogenannten unbeschränkt abzugsfähigen Sonderausgaben. „Hier können die Studienkosten abgesetzt werden, allerdings nur bis zu 4000 Euro pro Jahr“, sagt Nöll vom Lohnsteuerhilfeverein. So kann Stefan den Semesterbeitrag von 130 Euro absetzen, dazu beispielsweise Fachbücher, Kopien, Exkursionen (und ebenso die Studiengebühren, die demnächst in Nordrhein-Westfalen erhoben werden). Berücksichtigt werden auch die Kirchensteuer oder Spenden.

    Der Mindestbetrag für die unbeschränkt abzugsfähigen Sonderausgaben beträgt 36 Euro. Wer ihn, wie Stefan, überschreitet. muss dies dem Finanzamt beweisen. Daher legt der 25-Jährige die Überweisungsquittung für den Semesterbeitrag seiner Steuererklärung bei.

    Stefans Rechnung sieht so aus: 9750 Euro Jahreseinkommen minus 920 Euro Arbeitnehmerpauschbetrag, minus 1134 Euro Vorsorgepauschale, minus 130 Euro Semesterbeitrag – macht zusammen 7599 Euro. Somit bleibt er unter dem Grundfreibetrag von 7668 Euro und bekommt 2005 seine Lohnsteuer vom Finanzamt zurück.

    Sparen im Minijob

    Tim studiert Medizin in Hamburg und belegt nebenbei Burger in einem Fastfood-Restaurant. Der 19-Jährige übt eine sogenannte geringfügige Beschäftigung aus. Er hat einen Minijob und verdient genau 400 Euro pro Monat, das macht 4800 Euro im Jahr.

    Für Minijobs auf 400-Euro-Basis gibt es mehrere Modelle der Versteuerung. Bei Tim läuft es so: Obwohl der 19-Jährige deutlich weniger Geld verdient als Stefan, wird sein Lohn versteuert – und zwar mit zwei Prozent pauschal und ohne Lohnsteuerkarte. Doch bezahlen muss er die acht Euro pro Monat nicht. Tims Arbeitgeber, der die Steuer an das Finanzamt abführt, zahlt das Geld aus der Firmenkasse.

    Er hätte noch zwei andere Möglichkeiten: Tim könnte seine Burger auch ganz normal „auf Steuerkarte“ belegen. Die Höhe der Lohnsteuerabzüge richtet sich nach der Steuerklasse. Es gilt der normale Steuerfreibetrag von 7668 Euro. Bei einem Jahresverdienst von 4800 Euro hätte Tim auch hier keine Steuern zahlen müssen.

    Die Versteuerung über Lohnsteuerkarte ist, je nach Steuerklasse, vor allem für Studenten interessant, die mehrere Minijobs gleichzeitig ausüben und insgesamt mehr als 400 Euro im Monat verdienen. Denn ansonsten kann eine pauschale Lohnsteuer von 20 Prozent anfallen; dazu kommen noch der Solidaritätszuschlag (5,5 Prozent der Lohnsteuer) und die Kirchensteuer.

    Rücksicht auf das Budget der Eltern

    Die Steuer ist nicht das Einzige, auf das jobbende Studenten achten müssen. „Meine Eltern machen immer wieder Stress, weil sie das Kindergeld nicht verlieren wollen“, klagt Sarah. Die 22-Jährige studiert Jura in Bonn, jobbt in der Unibibliothek und kellnert an zwei Abenden pro Woche in einer Kneipe. Insgesamt verdient sie 8000 Euro im Jahr.

    Grundsätzlich haben Sarahs Eltern Anspruch auf Kindergeld und den steuerlichen Kinderfreibetrag, so lange ihre Tochter studiert, jünger als 28 Jahre ist und zweitens jährlich weniger als 7680 Euro verdient. Doch auch beim Kindergeld kann Sarah ihr Einkommen herunterrechnen, und zwar wieder mit dem Arbeitnehmerpauschbetrag.

    Von ihren 8000 Euro Jahreseinkommen zieht Sarah also 920 Euro ab und verdient somit weniger als 7680 Euro. Darüber hinaus könnte sie auch noch die Ausgaben für das Studium und die gesetzlichen Sozialabgaben abziehen – da sie ohnehin schon unter der Grenze von 7680 Euro liegt, ist das aber nicht nötig.

    Auch bei den Beitragszahlungen in die Sozialversicherungskassen heißt es genau kalkulieren. Für Krankenkasse und Pflegeversicherung gilt: Wer über die Familie versichert ist oder selbst eine studentische Krankenversicherung abgeschlossen hat, zahlt nur seine Pflichtbeiträge. Der Nebenjob bleibt versicherungsfrei.

    Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Student während des Semesters nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet. „Es ist wichtig, dass während der Vorlesungszeit das Erscheinungsbild ‚Student‘ gewahrt wird“, sagt Wolfgang Büser, Fachmann für das Sozialversicherungssystem und Rechtsexperte des ZDF. Auch bei der Arbeitslosenversicherung ist der Student von den Beiträgen befreit, sofern er unter der 20-Stunden-Grenze bleibt.

    Für die Semesterferien gilt allerdings eine Ausnahmeregel. „In dieser Zeit können die Studenten so lange arbeiten, wie sie möchten. Sie müssen keine zusätzlichen Beiträge für die Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung zahlen“, so Büser. Stefan nutzt diese Regelung: Während des Semesters arbeitet er nicht mehr als 15 Stunden pro Woche für die Unternehmensberatung, in den Semesterferien bis zu 30 Stunden wöchentlich.

    Bei der Rentenversicherung kommen Stefan und Sarah jedoch nicht um die Zahlung der Beiträge herum. Nur wer durchschnittlich nicht mehr als 400 Euro pro Monat verdient, muss nicht in die Rentenkasse einzahlen. Auch eine Ausnahmeregel für die Semesterferien kann Stefan und Sarah hier nicht mehr retten. Nur Tim ist mit seinen 400 Euro pro Monat fein raus – und zwar auf den Cent genau.

    In unserem Artikel fehlte zunächst die Einbeziehung eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 11. Januar 2005, das sich auf den Kindergeldanspruch der Eltern auswirkt (Az: 2 BvR 167/02). Neben den Aufwendungen für die Ausbildung sind danach auch die Sozialabgaben des Kindes abzugsfähig. Folglich kann der Anspruch auf Kindergeld auch dann weiterbestehen, wenn die Einkünfte des Kindes die Summe aus Freibetrag von 7680 Euro und Werbungskostenpauschale überschreiten.

    Источники: http://www.mehrwertsteuerrechner.de/steuerfreibetrag/studenten-steuerfreibetrag/, http://www.steuerklassen.com/steuerfreibetrag/studenten/, http://m.spiegel.de/lebenundlernen/uni/student-und-fiskus-so-rechnet-man-sich-unter-die-steuergrenze-a-393345.html

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