Nebenjob steuererklärung

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    Minijob und Steuererklärung

    Frage: Muss ich meinen Nebenjob bzw. Minijob in der Steuererklärung angeben?

    Ich arbeite bei meinem Arbeitgeber in einem Nebenjob auf geringfügiger Basis und verdiene monatlich nicht mehr als 450 Euro. Muss ich diesen Minijob in meiner Einkommensteuererklärung angeben?

    Unsere Antwort

    Im Regelfall müssen Sie Ihren Verdienst aus einem Minijob nicht in der Steuererklärung angeben, denn fast immer werden diese geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse pauschal versteuert: Das Gehalt von Minijobs wird in den meisten Fällen nämlich nicht unter Vorlage einer Lohnsteuerkarte abgerechnet: Der Arbeitgeber führt die Pauschalsteuer in Höhe von zwei Prozent zusammen mit den übrigen pauschalen Abgaben für Ihr Beschäftigungsverhältnis direkt an die Minijob-Zentrale ab. Aufgrund dieser pauschalen Versteuerung brauchen Sie den Minijob auch nicht in Ihrer Steuererklärung anzugeben.

    Гњbrigens fallen fГјr Sie selbst keine BeitrГ¤ge zur Sozialversicherung oder sonstige BeitrГ¤ge an (auГџer, wenn Sie Ihre RentenversicherungsbeitrГ¤ge aufstocken mГ¶chten). FГјr die meisten Arbeitnehmer heiГџt es bei einem Minijob: „Brutto fГјr netto“.

    Info In seltenen Fällen macht der Arbeitgeber von seinem Recht Gebrauch, die pauschale Steuer (in Höhe von zwei Prozent) auf den Arbeitnehmer abzuwälzen. Aber auch in diesem Fall müssen Sie den Minijob nicht in Ihrer Steuererklärung angeben.

    Nur in dem Fall, wenn Ihr Nebenjob über eine Lohnsteuerkarte abgerechnet wurde, geben Sie ihn bei Ihrer Steuererklärung in der Anlage N ("Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit") an.

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    Ich habe einen Vollzeitjob als Assistentin (mit einer 36-Stunden-Woche). Um mein Gehalt aufzubessern, möchte ich zusätzlich einen Minijob am Wochenende in der Gastronomie annehmen (auf 400-Euro-Basis). Was muss ich dabei beachten? Und ist der 400-Euro-Job steuerfrei?, fragt Elisabeth Moll.

    Sehr geehrte Frau Moll,

    seit dem 1. Januar 2013 dürfen Minijobber statt maximal 400 Euro jetzt 450 Euro monatlich verdienen (Ausnahme: Für Studenten und BAFöG-Empfänger bleibt die 400 Euro-Grenze bestehen). Und eine weitere Neuerung gibt es: Der Minijob ist nun rentenversicherungspflichtig. Der Minijobber zahlt 3,9 Prozent seiner Einkünfte aus dem Job an die Rentenversicherung, der Arbeitgeber weitere 15 Prozent. Bei einem monatlichen Einkommen von 450 Euro wären das für Sie 17,55 Euro und für den Minijob-Arbeitgeber 67,50 Euro.

    Von der Rentenversicherung befreit sind nur geringfügig Beschäftigte, die bereits vor dem 1. Januar 2013 einen 400-Euro-Job hatten und diesen auch so behalten. Stockt der Arbeitgeber das Einkommen auf, sind auch diese alten Jobs rentenversicherungspflichtig.

    Bitte beachten Sie, dass bei Minijobs, die ab 2013 aufgenommen werden, der Verdienst für die Versicherungspflicht egal ist, die Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für die Rentenversicherung aber 175 Euro beträgt. Das bedeutet, wenn der Arbeitnehmer unter dieser Mindestgrundlage liegt – also beispielsweise nur 150 Euro in seinem Minijob verdient, muss der Arbeitgeber trotzdem auf 175 Euro Rentenversicherungsbeiträge bezahlen.

    Da staunt der Chef

    "Da staunt der Chef"

    Was ist erlaubt, was nicht? Der Berliner Arbeitsrechtler Ulf Weigelt gibt Antworten auf Nutzerfragen. Jede Woche, immer mittwochs, in der Arbeitsrechtskolumne „Da staunt der Chef“.

    Schreiben Sie uns (und geben Sie dabei bitte Ihren Namen und Ihren Wohnort an). Wir freuen uns und wählen unter allen Problemen, die uns gestellt werden, jede Woche eine Frage aus und beantworten sie hier.

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    Hier finden Sie eine Übersicht unserer E-Books: www.zeit.de/ebooks.

    Sie haben aber die Möglichkeit, diese Verpflichtung abzuwählen, indem Sie Ihrem Minijob-Arbeitgeber dies schriftlich mitteilen.

    Viele Vorteile, aber auch viel zu beachten

    Und es gibt seit dem 1. Januar 2013 noch einen weiteren Vorteil: Die Begrenzung von maximal 15 Stunden pro Woche entfällt.

    Für die Einkommenssteuer wiederum hat sich nichts geändert, der Minijob ist nach wie vor steuerfrei. Das heißt, dass sie auch bei einem Vollzeitjob die 400 Euro aus Ihrem Minijob voll behalten können.

    Ulf Weigelt

    Ulf Weigelt ist Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin. Auf ZEIT ONLINE beantwortet er jeden Mittwoch in der Serie „Da staunt der Chef“ Leserfragen zum Arbeitsrecht. Die Serie ist auch als E-Book erschienen. Weigelt hat mit Sabine Hockling auch den Ratgeber Arbeitsrecht geschrieben.

    Arbeitsrechtlich müssen Sie beachten, dass Sie auch im Minijob dieselben Rechte und Pflichten wie ihre vollzeitbeschäftigten Kollegen haben. Sie dürfen nicht anders behandelt werden als Ihre vollzeitbeschäftigten Kollegen – auch hier gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz.

    Einen Minijob zusätzlich zu einem Vollzeitjob annehmen, dürfen Sie in der Regel. Aber beachten Sie, was in Ihrem Arbeitsvertrag dazu steht. Viele Verträge enthalten eine Klausel, die ihren Mitarbeitern Nebentätigkeiten generell verbieten. Solche Klauseln sind in den meisten Fällen unzulässig und deshalb rechtlich angreifbar. Denn ein völliges Nebentätigkeitsverbot lässt sich nur in seltenen Fällen durchsetzen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Mitarbeiter in besonders sensiblen Arbeitsbereichen wie der Forschung tätig sind.

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    Ein bizarrer Beitrag

    der ganz besonderen Qualität. Die 60 Stunden Woche wurde meines Wissens doch schon vor über 100 Jahren abgeschafft. Aber in unseren heutigen supertollen Zeiten, in denen die Menschen zu Ameisen eines amoklaufenden Haifischkapitalismus gedrillt werden sollen, wird sie wieder eingeführt.

    . sind doch die allgemein zu niedrigen Löhne der Vollzeitstellen. Die wenigsten Leute werden eine Nebentätigkeit aufnehmen, weil sie sich noch nicht genügend ausgelastet fühlen, sondern weil dringend mehr Kohle in die Kasse muss um über die Runden zu kommen.

    Vollzeitstellen, die in den Neunzigern noch einen auskömmlichen Lohn einbrachten, der sogar eine Flugreise pro Jahr erlaubte, reichen heute oft nicht einmal mehr aus, um die irrwitzig gestiegenen Kosten zu decken. An irgendwelche Reisen, und sei es „nur“ eine Woche an der Nordsee etc., ist bei vielen heutzutage, trotz Zweitjob, doch gar nicht mehr zu denken.

    Wenn Arbeitgebern nicht gefällt, dass ihre Angestellten nebenbei noch arbeiten gehen und diese sich daher jeden Morgen schon ausgepumpt zur Arbeit schleppen, ja dann zahlt den Leuten halt anständige Löhne von denen sie auch Leben können!

    Dann könnten wir in Deutschland auch mal von unserer ungesunden Exportfixierung wegkommen und den seit Jahren vor sich hin darbenden Binnenmarkt stärken. Das würde den allgemeinen Wohlstand fördern und auch den Unternehmen zu Gute kommen, indem sie 1) zufriedenere und leistungsfähigere Arbeitskräfte hätten und 2) sich mehr Leute ihre Produkte/Dienstleistungen leisten könnten. Das „Race to the Bottom“ wird sich jedenfalls nicht ewig so weiterführen lassen.

    36 Stunden die Woche

    arbeiten, aber für 50 Stunden bezahlt werden wollen.

    Eine Vollzeitstelle als Assistentin, mit nur 36 Wochenstunden und noch

    25 Urlaubstagen. Und da wundern sich Leute wirklich noch über Stellenabbau und die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland.

    Die 36 Stundenwoche ist ein Relikt aus fernen Zeiten, als das Modell vom unbegrenzten Wirtschaftswachstum noch funktionierte und man sich noch nicht um lästige Konkurrenz aus Asien und Südamerika kümmern musste. Inzwischen ist es überholt und wir sollten uns mal die Frage stellen, ob eine 36-Stundenwoche wirklich noch angebracht und global konkurrenzfähig ist. Gut, man muss jetzt nicht alle Dämme brechen, aber 40 oder 42 Wochenstunden sind ja noch erträglich.

    An die Redaktion

    Auch wenn es Ihnen nicht gefallen sollte, das Arbeitszeitgesetz ist geltendes Recht und auch in diesem besprochenen Falle einzuhalten!

    Das gilt fuer Arbeitnehmer und Arbeitgeber!

    Politiker muesste man sein

    Als Politiker gibt es im Hauptjob keine Anwesenheitspflicht. Da kann man dann schon (auch waehrend der normalen Arbeitszeit) irgendwo Vortraege halten oder im Aufsichtsrat sitzen oder beides. Aber „quod licet Jovi non licet bovi“.

    Lohnsteuer kompakt FAQs

    Die ganze Welt des Steuerwissen

    Muss ich meinen Minijob in der Einkommensteuererklärung angeben?

    Ein Minijob ist eine geringfügige Beschäftigung (450-Euro-Job). Diese liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig im Monat 450 Euro nicht überschreitet. Bei der Prüfung, ob die Verdienstgrenze von 450 Euro im Monat überschritten wird, ist vom regelmäßigen monatlichen Arbeitsentgelt auszugehen.

    Das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt ermittelt sich abhängig von der Anzahl der Monate, für die eine Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt besteht. Der Betrachtungszeitraum umfasst dabei maximal 12 Monate. Das entspricht einer Verdienstgrenze von maximal 5.400 Euro pro Jahr bei durchgehender, mindestens 12 Monate dauernder Beschäftigung.

    Für dieses Arbeitsverhältnis führt der Arbeitgeber pauschal Steuern und Beiträge für die Sozialversicherung ab. Der geringfügig Beschäftigte selbst zahlt keine Steuern oder Versicherungsbeiträge.

    Die Einkünfte aus geringfügiger Beschäftigungen müssen Sie dann nicht in der Steuererklärung angeben.

    Ausnahme: Wählt der Arbeitgeber für den Minijob allerdings nicht die pauschale Lohnsteuererhebung, so ist die Lohnsteuer vom Arbeitsentgelt nach Maßgabe der Lohnsteuermerkmale, die dem zuständigen Finanzamt vorliegen, zu erheben. In diesem Fall erhalten Sie für den Minijob von Ihrem Arbeitgeber auch eine Lohnsteuerbescheinigung. Nur in diesem Fall müssen die Daten aus der Lohnsteuerbescheinigung in der Einkommensteuererklärung erklärt werden.

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      Источники: http://www.nebenjob.de/ratgeber_nebenjobs/ratgeber13_5.html, http://www.zeit.de/karriere/beruf/2013-02/arbeitsrecht-nebenjob-neben-vollzeitjob, http://www.lohnsteuer-kompakt.de/fag/2017/2413/muss_ich_meinen_minijob_in_der_einkommensteuererklaerung_angeben

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