Pauschale für arbeitsmittel

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    Pauschalen: Das können Steuerzahler bequem ohne Belege von der Steuer absetzen

    Praktische Pauschalen : Das können Steuerzahler bequem ohne Belege absetzen

    Von Clemens Helf

    Die Pendlerpauschale ist vielen Steuerzahlern bekannt. Aber auch für berufliche Reisekosten oder berufsbedingte Umzüge können Pauschalen in der Steuererklärung angesetzt werden.

    Arbeitnehmer zahlen ihre Einkommensteuer jeden Monat, wenn die Lohnsteuer durch den Arbeitgeber abgeführt wird. Sofern sie keine anderen Einkünfte haben und ihre Lohnsteuer anhand der Steuerklassen I oder IV (ohne Faktor) berechnet wird , sind sie in der Regel auch nicht verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben.

    Aber: Die Abgabe einer Erklärung kann sich für viele Arbeitnehmer finanziell lohnen, wenn sie hohe Werbungskosten haben. Diese werden in der Anlage N der Steuererklärung angesetzt und mindern das zu versteuernde Einkommen. Je höher die Werbungskosten sind, desto mehr Geld gibt es vom Fiskus zurück.

    Für Arbeitnehmer ist die Anlage N der Steuererklärung besonders wichtig. Hier werden zum Beispiel die Werbungskosten eingetragen.

    Sofern Steuerzahler nicht verpflichtet sind, eine Steuererklärung abzugeben, können sie derzeit noch die Erklärungen der Jahre 2012 bis 2015 abgeben. Für die Steuererklärung 2012 ist jedoch der 31. Dezember 2016 der letztmögliche Abgabetermin.

    Erwarten Arbeitnehmer also für das Jahr 2012 eine Steuererstattung, sollten sie sich jetzt beeilen. Sonst entgeht ihnen nicht nur ihre Steuererstattung. Auch die Verzinsung der Steuererstattung von 0,5 Prozent für jeden vollen Monat ab dem 1. April 2014 geht verloren.

    Tipp: Steuerpflichtige müssen nicht alle Werbungskosten in der Anlage N mit Beleg nachweisen. An einigen Stellen dürfen sie Pauschalen ohne Einzelnachweis ansetzen – so wird das Ganze vereinfacht. In vielen Fällen ist der Ansatz der Pauschalen sogar finanziell vorteilhafter, als die tatsächlichen Kosten anzusetzen.

    Die Pauschalen im Überblick:

    Für jeden Entfernungskilometer von der Wohnung zum Arbeitsplatz (Erste Tätigkeitsstätte) gestattet das Finanzamt einen Ansatz von 30 Cent pro Kilometer pro Arbeitstag. Hier werden also nicht die durch Hin- und Rückfahrt tatsächlich gefahrenen Kilometer akzeptiert, sondern nur jeweils nur eine Strecke pro Tag.

    Bei einer 5-Tage-Woche werden in der Regel 230 Arbeitstage akzeptiert. Bei Lehrern werden meistens 192 Fahrten ohne Nachweis anerkannt.

    Das ist der Autor

    Clemens Helf ist selbständiger Steuerberater und hat Büros in den Städten Köln und Andernach. Seine Kanzlei betreut Unternehmen, Freiberufler und Privatpersonen in allen steuerrechtlichen Angelegenheiten. Mehr über Clemens Helf: www.steuerberater-helf.de

    Haben Sie neben den Fahrten zu Ihrer ersten Tätigkeitsstätte weitere berufliche Fahrten zu anderen Zielorten mit Ihrem privaten Kraftfahrzeug gemacht, können Sie diese ebenfalls ansetzen.

    Hier akzeptiert das Finanzamt 30 Cent Kosten pro tatsächlich gefahrenem Kilometer, also sowohl Hin- als auch Rückfahrt, allerdings nur, wenn Sie die Fahrtkosten auch tatsächlich selbst getragen haben. Fahrtkosten, die Ihr Arbeitgeber Ihnen bereits steuerfrei erstattet hat, können Sie nicht mehr ansetzen.

    Haben Sie Reisekosten anzusetzen, sollten Sie Ihrer Steuererklärung eine einfache und übersichtliche Aufstellung der relevanten Fahrten beilegen.

    Für Arbeitsmittel kann man eine Pauschale von 110 Euro pro Jahr ansetzen. Darunter fallen Büromaterial, Werkzeug, Berufsbekleidung, Büromöbel, PC, Fachliteratur.

    Falls die tatsächlichen Kosten für Arbeitsmittel höher sind, sollte man diese anhand von Belegen nachweisen und angeben. Die Pauschale kann dann natürlich nicht mehr abgezogen werden.

    Für die Kosten der Kontoführung können ohne Nachweis 16 Euro angesetzt werden.

    Umzug, Berufsbekleidung, Bewerbungskosten – was Sie sonst noch absetzen können, lesen Sie auf der nächsten Seite.

    Arbeitsmittel

    Computer und Co. von

    der Steuer absetzen

    • Zuletzt aktualisiert: 29. August 2017
    • Von: Sabine Himmelberg

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ein privater Gegenstand kann ein steuerlich absetzbares Arbeitsmittel sein, wenn Sie ihn ganz überwiegend für berufliche Zwecke nutzen.
    • Zu den typischen Arbeitsmitteln gehören zum Beispiel Aktentasche, Computer, Schreibtisch, Bücherregal und Fachliteratur.
    • Die private Nutzung darf grundsätzlich so gut wie keine Rolle spielen.

    So gehen Sie vor

    • Ausgaben für Arbeitsmittel sind Werbungskosten und mindern Ihre Steuerlast bei Ihren Einkünften als Arbeitnehmer. Tragen Sie diese in der Anlage N Ihrer Steuererklärung ein.
    • Bei einigen Arbeitsmitteln ist eine sowohl private als auch berufliche Nutzung in Ordnung, und der berufliche Anteil kann abgesetzt werden – etwa bei Computer, Grundstücken, Telefon, Reisekosten und Haushaltshilfen.
    • Heben Sie alle Rechnungen und Quittungen gut auf.

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    Für viele Arbeitnehmer gilt das „Werkstorprinzip“ nicht: Sie beantworten abends mit dem eigenen Smartphone noch schnell eine E-Mail des Chefs oder eines Kunden, bereiten am heimischen Rechner den Unterricht für den nächsten Tag vor oder reinigen ihren Blaumann in der eigenen Waschmaschine. Alles, was Sie für Ihre berufliche Tätigkeit einsetzen, gilt als Arbeitsmittel. Das Geld, das Sie für Arbeitsmittel ausgeben, können Sie als Werbungskosten von der Steuer absetzen (§ 9 Einkommensteuergesetz).

    Sie können die Gegenstände und die Kosten dafür in der Anlage N, Seite 2, ab Zeile 41 Ihrer Steuererklärung eintragen.

    Was ist ein Arbeitsmittel?

    Zu den Arbeitsmitteln gehören zum Beispiel Werkzeuge, typische Berufsbekleidung und Fachzeitschriften. Arbeitsmittel sind Gegenstände, die Sie brauchen, um Ihre beruflichen Aufgaben zu erledigen. Das müssen nicht unbedingt nur körperliche Gegenstände wie Computer sein. Auch ein privater Telefonanschluss oder Software, die zu den sogenannten immateriellen Wirtschaftsgütern zählt, können Arbeitsmittel sein. Wichtig ist nur, dass Sie das Arbeitsmittel so gut wie ausschließlich beruflich nutzen. Das heißt, die private Nutzung darf kaum eine Rolle spielen.

    Beispiele für Arbeitsmittel:

    • Aktentasche/-koffer,
    • typische Berufskleidung (wie Arztkittel oder Blaumann) inklusive Reinigung,
    • Computer, Notebook und Ähnliches,
    • Anwender-Software,
    • Diktiergerät,
    • Fachliteratur und
    • Werkzeug.

    Werkzeuggeld

    Falls Ihr Arbeitgeber Ihnen eine Entschädigung dafür zahlt, dass Sie Ihre privaten Werkzeuge für die Arbeit nutzen, ist seine Zahlung steuerfrei. Im Gegenzug können Sie dieses sogenannte Werkzeuggeld aber nicht als Werbungskosten von der Steuer absetzen.

    Das Finanzamt erkennt Ihre Kosten an, wenn sie durch Ihren Beruf veranlasst sind. So wird ein Skilehrer keine Probleme haben, die Kosten seiner Skiausrüstung abzusetzen. Wenn dagegen ein Sportlehrer privat gerne in den Wintersport fährt, dürften seine Chancen für den Werbungskostenabzug schlecht stehen – es sei denn, er nimmt an einem Lehrgang teil, um eine Schul-Skileiter-Lizenz zu erwerben.

    Bei vielen Gegenständen ist aber unbestritten, dass sie Arbeitsmittel sind. Auch das Finanzamt geht nicht davon aus, dass Sie in Ihrer Freizeit mit einer Aktentasche oder einem Pilotenkoffer spazieren gehen. Anders sieht es grundsätzlich bei Bekleidung aus: Nach einem beruflichen Aufstieg erwartet man von Ihnen vielleicht, dass Sie einen bestimmten Dresscode einhalten. Der Fiskus wird Ihre Kosten für den „Chefanzug“ trotzdem nicht anerkennen, weil eine private Nutzung möglich ist.

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    Welche Kosten werden wie berücksichtigt?

    Neben Ihren Anschaffungskosten können Sie auch Reparatur-, Reinigungs- und Wartungskosten steuermindernd ansetzen.

    Viele Finanzämter erkennen ohne Nachweise einen pauschalen Betrag von 110 Euro für die Anschaffung, die Reparatur und die Reinigung von Arbeitsmitteln als Werbungskosten an. Diesen Betrag sollen Sie immer dann geltend machen, wenn Sie keine höheren Aufwendungen nachweisen können. Einen Rechtsanspruch auf diese Pauschale haben Sie allerdings nicht.

    Wenn das einzelne Arbeitsmittel nicht mehr als 410 Euro netto gekostet hat, können Sie den gesamten Anschaffungspreis sofort und in voller Höhe steuerlich absetzen. Eine Abschreibung über mehrere Jahre ist dann nicht notwendig. Maßgebend ist der Nettobetrag ohne Umsatzsteuer, der Rechnungsbetrag darf sich also höchstens auf 487,90 Euro belaufen bei 19 Prozent Mehrwertsteuer.

    Ab 2018 steigt dieser Betrag für geringwertige Wirtschaftsgüter auf 800 Euro netto (brutto: 952 Euro).

    Fahrtkosten absetzen

    Vergessen Sie nicht, auch Ihre Fahrtkosten zum Kauf von Arbeitsmitteln als Werbungskosten abzusetzen. Sind Sie zum Möbelhaus gefahren, um einen neuen Schreibtisch zu kaufen, führt das zu einer Steuerersparnis.

    Der Preis ist übrigens (fast) kein Kriterium: Auch wenn Sie für Ihr Arbeitsmittel ungewöhnlich viel ausgegeben haben, die Kosten aber bezogen auf Ihre berufliche Stellung und die Höhe Ihres Gehalts nicht unangemessen sind, ist ein Werbungskostenabzug möglich. Höchstrichterlich entschieden ist das zum Beispiel für den Flügel einer Musikpädagogin und einer Lehrerin, die am Gymnasium Musik unterrichtet.

    Werbungskosten können Sie auch für Wirtschaftsgüter abziehen, die Sie zunächst privat genutzt oder geschenkt bekommen haben. Solche Wirtschaftsgüter können Sie nämlich zu einem Arbeitsmittel „umwidmen“ und so dem steuerrelevanten Bereich zuordnen.

    Beispiel: Sie haben vor zwei Jahren ein Regal für Ihr Wohnzimmer gekauft, in dem Sie jetzt Ihre berufliche Fachliteratur aufbewahren. Für das Regal können Sie im Jahr der Umwidmung Werbungskosten geltend machen.

    Wenn das Arbeitsmittel bei der Umwidmung höchstens noch 410 Euro netto (ab 2018: 800 Euro zuzüglich Umsatzsteuer) wert ist, können Sie diesen Betrag sofort und in voller Höhe steuerlich absetzen. Ist es mehr wert, schreiben Sie den Gegenstand ab. Das heißt, Sie verteilen die Anschaffungskosten auf die Jahre der üblichen Nutzungsdauer. Sie sollten sich darauf einstellen, dass das Finanzamt wahrscheinlich Nachweise wie einen Kassenbon über Ihre ursprünglichen Anschaffungskosten verlangen wird.

    Beispiel Computer: Sowohl beruflich als auch privat genutzt

    Ihren neuen Computer können Sie vollständig als Arbeitsmittel absetzen, wenn Sie ihn fast ausschließlich und unmittelbar beruflich nutzen. Eine private Mitbenutzung von höchstens 10 Prozent ist erlaubt. Auch in diesem Fall liegt die magische Grenze bei 487,90 Euro (ab 2018: 952 Euro). Hat das Gerät nämlich höchstens 410 Euro ohne Umsatzsteuer (ab 2018: 800 Euro netto) gekostet, können Sie Ihre Anschaffungskosten sofort in voller Höhe ansetzen. War der Rechner teurer, berücksichtigt das Finanzamt Ihre Kosten nur im Wege einer dreijährigen Abschreibung. Die Abschreibung müssen Sie im Jahr der Anschaffung monatsweise berechnen.

    Teilen Sie die Kosten bei gemischten Aufwendungen

    Für den Fall, dass Ihnen das Finanzamt die mindestens 90-prozentige Nutzung für berufliche Zwecke nicht abnimmt, sollten Sie zumindest einen anteiligen Kostenabzug durchsetzen. Sie können Ihre Kosten dann entsprechend der beruflichen und privaten Nutzung aufteilen. Meistens schätzen die Finanzämter den beruflichen Anteil in solchen Fällen auf 50 Prozent. Ein anteiliger Kostenabzug ist auch bei folgenden gemischten Aufwendungen möglich: Telefon, Reisekosten, Grundstück und Haushaltshilfe. Beim Computer notieren Sie am besten die beruflich genutzten Stunden oder Sie akzeptieren die pauschale Schätzung von je 50 Prozent.

    Peripheriegeräte wie Scanner, Drucker und Bildschirm sind nicht selbstständig nutzbar. Sie müssen deren Anschaffungskosten deshalb mit denen des Computers zusammenrechnen. In der Regel überschreiten Sie dadurch die Nettogrenze von 410 Euro/800 Euro und können daher nur eine Abschreibung über drei Jahre geltend machen.

    Multifunktionsgeräte – etwa ein „All-in-one“-Drucker – gelten steuerlich dagegen als eigene Wirtschaftsgüter. Die Anschaffungskosten solcher Geräte können Sie deshalb sofort und in voller Höhe als Werbungskosten absetzen, wenn sie höchstens 410 Euro netto (ab 2018: 800 Euro netto) betragen haben. Das dürfte auch für externe Datenspeicher wie Festplatten gelten. Die Kosten für solche Zusatzgeräte sollten Sie daher ebenfalls unabhängig von der Abschreibung Ihres Rechners sofort und in voller Höhe von der Steuer absetzen.

    Schneller abschreiben

    Falls Ihr Notebook oder Laptop einer besonders starken Beanspruchung ausgesetzt ist und Sie sich deshalb alle zwei Jahre oder noch öfter ein neues Gerät kaufen, sollten Sie das in Ihrer Steuererklärung dokumentieren und auf einer kürzeren Abschreibungsdauer bestehen.

    Auch Einrichtungsgegenstände angeben

    Denken Sie daran, auch die Kosten der Einrichtung Ihres Arbeitszimmers (zum Beispiel Regale, Schreibtisch, Bürostuhl) als Werbungskosten anzusetzen. Diese Arbeitsmittel können Sie sogar unabhängig davon steuerlich geltend machen, ob das Finanzamt Ihr häusliches Arbeitszimmer anerkennt. Wo sich die Gegenstände in Ihrer Wohnung befinden, spielt keine Rolle. Voraussetzung ist nur, dass Sie diese Gegenstände so gut wie ausschließlich für berufliche Zwecke verwenden. Solche Einrichtungsgegenstände können Sie sofort absetzen, wenn der Kaufpreis inklusive Umsatzsteuer 487,90 Euro (ab 2018: 952 Euro) nicht übersteigt. Bei höheren Anschaffungskosten müssen Sie Ihre Kosten über die Nutzungsdauer verteilen.

    Wenn der Chef Arbeitsmittel stellt

    Bekommen Sie als Arbeitnehmer von Ihrem Arbeitgeber kostenfrei einen Laptop samt Drucker zur betrieblichen Nutzung gestellt, so dürfen Sie diesen auch privat nutzen und müssen dafür keinen geldwerten Vorteil versteuern. Falls Sie aber Ihr eigenes Druckerpapier und Zubehör wie Tonerkartuschen verwenden, können Sie diese Ausgaben eventuell als Werbungskosten absetzen. Dafür benötigen Sie Belege.

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    Artikel verfasst von

    freie Finanztip-Mitarbeiterin (bis 2015)

    Als freie Mitarbeiterin hat Sabine Himmelberg auf Finanztip zum Thema Steuern geschrieben. Sie blickt auf mehr als zwanzig Jahre Redaktionsarbeit im Steuerrecht zurück. Als spezialisierte Fachjournalistin deckt Sabine Himmelberg ein breites inhaltliches Spektrum für Publikationen namhafter Fachverlage ab. Nach ihrem Magisterabschluss an der Universität zu Köln trat sie in die Redaktion des Deubner Verlags ein, der Informationen für Rechtsanwälte und Steuerberater herausgibt und der WEKA-Gruppe angehört. Sie leitete dort drei Jahre lang die Redaktion Steuern.

    Lohnsteuer kompakt FAQs

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    Gibt es eine Pauschale für weitere Arbeitsmittel?

    Für weitere Arbeitsmittel erkennen viele Finanzämter eine Pauschale an. Bei dieser Pauschale handelt es sich um eine Nichtbeanstandungsgrenze, d.h. die Aufwendungen müssen nicht durch einzelne Belege nachgewiesen werden. Es gibt aber keinen Rechtsanspruch auf eine Pauschale für Arbeitsmittel. Der Finanzbeamte kann Aufwendungen für Arbeitsmittel ohne Nachweise immer streichen.

    Die meisten Finanzämter verzichten auf die Vorlage von Belegen, wenn Sie Arbeitsmittel lediglich bis zu einem Betrag von 110 Euro als Werbungskosten geltend machen. Auf die Anerkennung dieses „Pauschalbetrags“ haben Sie allerdings keinen Rechtsanspruch.

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      Источники: http://mobil.berliner-zeitung.de/ratgeber/geld/das-koennen-steuerzahler-bequem-ohne-belege-absetzen-sote-23339892, http://www.finanztip.de/arbeitsmittel/, http://www.lohnsteuer-kompakt.de/fag/2017/2564/gibt_es_eine_pauschale_fuer_weitere_arbeitsmittel

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