Rechner für steuerklassen

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    Brutto Netto und der Arbeitgeberanteil

    Wie hoch ist der Arbeitgeberanteil am Lohn? Nicht nur der Arbeitnehmer interessiert sich für die Höhe von Brutto und Netto bei der Lohnabrechnung. Auch der Arbeitgeber muss diese Werte kennen. Beide Größen stehen im Zusammenhang mit Kosten, die ihn über die Zahlung des Netto-Gehalts hinaus finanziell belasten.

    Die Rede ist vom Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung als einem Teil der Lohnnebenkosten. Die Bezugsgrößen Brutto und Netto spielen für den Arbeitgeber nicht nur bei den Gehaltsverhandlungen eine Rolle. Wichtig sind beide für die gesamte Kostenkalkulation auf Arbeitgeberseite, wenn es um seine Arbeitnehmer geht und so auch für die Sozialabgaben, an denen er sich zu beteiligen hat.

    Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung

    Die Abgaben zur Sozialversicherung werden auf den Brutto-Lohn des Arbeitnehmers berechnet.

    Konkret zahlt der Arbeitgeber die Hälfte des Rentenbeitrags in Höhe von 9,35 Prozent, die Hälfte zur gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von 7,3 Prozent, einen Anteil zur Arbeitslosenversicherung in Höhe von 1,5 Prozent und einen Beitrag in Höhe von 1,275 Prozent zur Pflegeversicherung. Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung trägt der Arbeitgeber allein in Höhe von 1,6 Prozent.

    Tabellarisch dargestellt teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beiträge zur Sozialversicherung wie folgt:

    Zuschlag für Kinderlose ab 23 Jahren 0,25 %

    Brutto Netto Rechner für Arbeitgeber

    Der Brutto Netto Rechner für den Arbeitgeberanteil rechnet die Sozialabgaben zusammen, die dann auf das Bruttogehalt aufzuschlagen sind. Dabei ist zum einen aus dem Brutto-Entgelt ein Netto-Gehalt zu ermitteln, das direkt an den Arbeitnehmer zu zahlen ist.

    Der Arbeitgeber investiert aber nicht nur das Netto-Entgelt in den Arbeitnehmer, sondern hat sich auch an den Sozialversicherungsbeiträgen zu beteiligen. Spezielle Online-Rechner können die mit einem Arbeitsverhältnis entstehenden Gesamtkosten vorab berechnen.

    Der Gesetzgeber verpflichtet ihn, den Arbeitnehmeranteil der auf das Brutto-Gehalt entfällt, einzubehalten und diesen zusammen mit seinem Anteil an den Sozialabgaben direkt an die staatlichen Träger abzuführen. Es ergeben sich als Gesamtlohnkosten so für ihn folgende Größen:

    • Bruttolohn für den Arbeitnehmer – einschließlich des Arbeitnehmeranteils der Abgaben
    • Rund die Hälfte der gesamten Sozialabgaben zusätzlich, diese hat der Arbeitgeber zu tragen

    Um sich über die zu erwartende Kostenbelastung pro Arbeitnehmer zu informieren, muss der Arbeitgeber also nicht nur den Bruttolohnbetrag kennen, sondern auch die Höhe der entsprechenden Sozialabgaben berechnen.

    Arbeitgeberbelastung Brutto und Netto – Grundsätzliches

    Das Netto-Gehalt ist für den Arbeitnehmer der um Lohnsteuer und Sozialabgaben bereinigte Bruttolohn. Für den Arbeitgeber hingegen ist die Bruttobelastung der mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Bruttolohn zuzüglich des auf ihn entfallenden Anteils an den gesamten Sozialabgaben, da sich beide Parteien letztere fast teilen.

    • Ein Arbeitnehmer erhält einen Bruttolohn von 3.000 Euro in Steuerklasse 1.

    Die Beiträge der Sozialabgaben sind:

    = 620,25 Euro Lohnnebenkosten

    Der Arbeitgeber muss für seinen Angestellten also Kosten von 3.620,25 Euro einplanen.

    Arbeitgeberanteil beim Brutto Netto: Häufige Fragen

    Arbeitgeberanteil für Unternehmer

    Mit einem entsprechenden Online Brutto Netto Rechner kann der Arbeitgeber durch Eingabe von wenigen arbeitnehmerspezifischen Angaben seine Gesamtlohnkostenbelastung für den Angestellten oder Arbeiter berechnen.

    Spezielle Rechner für Unternehmer berechnen nach Eingabe des Brutto-Gehalts daraus auch den Arbeitgeberanteil an den Sozialabgaben.

    Wie kann man Lohnnebenkosten sparen?

    Als Arbeitgeber stellt man sich bei den hohen Lohnnebenkosten für einen Angestellten die Frage: Wie kann man als Arbeitgeber den Arbeitgeberanteil besser anlegen? Das ist beispielsweise mit einer sogenannten Entgeltumwandlung möglich. Hier investiert der Arbeitgeber in die Anlage einer betrieblichen Altersvorsorge. Der Arbeitnehmer selbst zahlt einen Teil seines Bruttogehalts in die betriebliche Altersvorsorge ein und muss auf ein geringeres Bruttogehalt Sozialabgaben zahlen – genau wieder Arbeitgeber. Sein Anteil an den Sozialabgaben verringert sich dadurch ebenfalls.

    Müssen für jeden Arbeitnehmer zusätzlich zum Bruttolohn Abgaben gezahlt werden?

    Der Bruttolohn, den der Arbeitgeber zahlen muss, deckt den Anteil der Sozialabgaben, die der Arbeitnehmer abführt – nicht den Anteil, den der Arbeitgeber zahlt. Das heißt, dass der Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttolohn ca. die Summe der Sozialabgaben, die der Arbeitnehmer zahlt, auch noch auf den Bruttolohn zuschlagen muss.

    Ist der Arbeitgeberanteil auf der Lohnabrechnung zu sehen?

    Auf der Lohnabrechnung ist nicht verzeichnet, wie hoch der Arbeitgeberanteil an den Sozialabgaben ist. Da sich Arbeitnehmern und Arbeitgeber die Sozialabgaben fast genau zur Hälfte teilen, kann man ganz einfach den Arbeitgeberanteil berechnen: Dazu muss man lediglich die Sozialabgaben Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung und Rentenversicherung zusammenrechnen und hat dann die Summe, die der Arbeitgeber an Sozialleistungen übernimmt.

    Steuerfreibetrag

    Die wichtigsten Fakten

    • Steuerfreibetrag ist ein Sammelbegriff für alle geltenden Freibeträge.
    • Es gibt z.B. den Grundfreibetrag oder den Kinderfreibetrag.
    • Dank des Grundfreibetrags werden pro Person nur Einkommen über 8.820 Euro versteuert.
    • Neben Erwerbstätigen profitieren vor allem auch Studenten vom Grundfreibetrag.
    • Einige Steuerfreibeträge müssen über den Antrag zur Lohnsteuer-Ermäßigung beantragt werden.

    Steuerfreibetrag – Welche Freibeträge gibt es?

    Je nach Steuerart und Lebenssituation können viele unterschiedliche Freibeträge geltend gemacht werden. Es gibt allerdings drei Freibeträge, die am häufigsten genutzt werden: der Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag und der Erbschaftssteuerfreibetrag.

    Der Grundfreibetrag beträgt 8.820 Euro pro Person und Steuerjahr.

    Für Ehepaare gilt der doppelte Betrag in Höhe von 17.640 Euro.

    Das bedeutet: Wer genau oder weniger als 8.820 Euro jährlich verdient, bleibt steuerfrei. Alles ab 8.820 Euro muss versteuert werden.

    • Der Grundfreibetrag gilt automatisch für jeden Steuerpflichtigen und muss nicht extra beantragt werden.

    Für den Kinderfreibetrag gilt, dass er alternativ zum Kindergeld genutzt werden kann. Es ist nicht möglich, Kindergeld zu beziehen und gleichzeitig den Kinderfreibetrag zu nutzen.

    • In der Steuerklasse 4 teilt sich dieser Betrag auf beide Ehepartner auf. Jeder hat also einen Anspruch auf einen Kinderfreibetrag in Höhe von 3.678 Euro.

    Der Erbschaftssteuerfreibetrag ist abhängig vom Verwandschaftsgrad des Erben und kann bis zu 500.000 Euro im Jahr betragen.

    Weitere Steuerfreibeträge in der Übersicht

    Wer kann welchen Steuerfreibetrag nutzen?

    Das deutsche Steuerrecht kennt viele unterschiedliche Steuerfreibeträge und unterscheidet dabei auch zwischen den Steuerarten:

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Einkommensteuer

    Ehepaare: 1.602 Euro

    Ab dem zweiten Kind: 2.148 Euro (Erhöhung pro Kind jeweils um 240 Euro)

    Weitere Bedingungen, die erfüllt sein müssen:

    • Volljährigkeit des Kindes
    • Kind wohnt nicht im Haushalt
    • für das Kind besteht ein Anspruch auf den Kinderfreibetrag oder das Kindergeld

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Erbschaftssteuer

    Bei der Erbschaftssteuerwird zwischen sachlichen und persönlichen Freibeträgen unterschieden. Die drei Steuerklassen für die Erbschaftssteuer sind nicht mit den normalen Steuerklassen 1-3 zu verwechseln.

    Die Steuerklassen für die Erbschaftssteuer

    Kinder, Enkelkinder (wenn deren Eltern verstorben sind), Stiefkinder, Adoptivkinder

    Sachliche Freibeträge
    Persönliche Freibeträge

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Gewerbesteuer

    Der Freibetrag kann nicht von Kapitalgesellschaften genutzt werden, denn bei diesen wird der Gesellschafterlohn als Betriebsausgabe berücksichtigt.

    Die wichtigsten Fragen zum Steuerfreibetrag

    Wie kann ich einen Steuerfreibetrag in der Steuererklärung eintragen?

    Einen Steuerfreibetrag muss man zunächst beantragen. Dafür reicht man beim zuständigen Finanzamt einen ausführlichen oder einen vereinfachten Antrag auf Lohnsteuerermäßigung ein.

    Der vereinfachte Antrag kann genutzt werden, wenn sich der Freibetrag gegenüber dem Vorjahr nicht geändert hat, er geringer ausfällt oder wenn sich nur der Kinderfreibetrag ändert.

    Danach kann man den Betrag in die entsprechende Anlage im Formular eintragen.

    • Wer bei seiner Steuererklärung Hilfe braucht oder noch Fragen hat, muss nicht unbedingt zu einem Steuerberater gehen oder lange im Internet nach Informationen suchen. Viele Finanzämter haben Beratungsstellen, in denen ein Mitarbeiter schnell und unkompliziert Fragen beantwortet und Tipps gibt.

    Wie wird der Grundfreibetrag steuerlich berücksichtigt?

    Der Freibetrag ist immer mit der Einkommensteuer verbunden: Hier wird er so behandelt, als hätte es die Einkünfte der entsprechenden Höhe gar nicht gegeben: Verdient eine Person weniger oder exakt die Summe des Freibetrags (8.820 Euro), entsteht für sie also keine Abgabepflicht.

    • Für Freiberufler: Der Freibetrag hat mit der Umsatzsteuer nichts zu tun! Den eigenen Umsatz darf man nicht mit dem Freibetrag verrechnen und auf diese Weise als geringer ausgeben.

    Welchen Zweck hat der Grundfreibetrag?

    Dieser Steuerfreibetrag dient zwei Zielen:

    • der Existenzsicherung
    • als Anreiz, um arbeiten zu gehen

    Überschreitet das Einkommen den Freibetrag, müssen im Gegensatz zur Freigrenze nicht alle Einnahmen versteuert werden, sondern nur die Einnahmen, die den Freibetrag übersteigen.

    Der Freibetrag beträgt 8.820 Euro, was einem monatlichen Betrag von 735 Euro entspricht.

    Diesen Betrag braucht man nach Schätzungen, um zu überleben. Gäbe es den Freibetrag nicht, wäre die Versuchung zu groß, sich auf die sozialen Sicherungssysteme zu verlassen, statt einer Arbeit nachzugehen.

    Für Eltern reicht diese Summe nicht aus: Wer Kinder hat, darf deshalb einen zusätzlichen Freibetrag in Anspruch nehmen. Als Alternative können sich die Eltern aber auch für das Kindergeld entscheiden.

    • Freibetrag und Kindergeld können nicht gleichzeitig genutzt werden! Eltern können nur entweder das eine oder das andere beantragen.

    Steuerfreibetrag – Vorteile und Nachteile

    • verschafft finanziellen Spielraum
    • erleichtert die Aufnahme von Nebentätigkeiten
    • schafft Arbeitsanreize
    • hilft in schwierigen Situationen: z.B. wenn man alleinerziehend ist
    • die Berechnung der Steuerschuld wird schwieriger
    • die unterschiedlichen Freibeträge verlangen Recherchearbeit
    • die Steuererklärungen werden fehleranfällig, weil sich viele Menschen fälschlich auf einen Freibetrag berufen
    • die Freibeträge verkomplizieren das Steuersystem und sorgen für mehr Bürokratie

    Häufig gestellte Fragen zum Steuerfreibetrag

    Warum gibt es Steuerfreibeträge?

    Steuerfreibeträge haben in erster Linie den Sinn, Steuerzahler zu entlasten. Für ihr Vorhandensein gibt es verschiedene Gründe. Die wohl wichtigsten sind:

    • Manche Steuerfreibeträge sollen die Besteuerung vereinfachen.
    • Andere sollen einen finanziellen Ausgleich für diejenigen Steuerzahler schaffen, die sich gemeinnützig engagieren.
    • Steuerfreibeträge können auch dazu dienen, Steuerzahler mit geringem Einkommen zu entlasten.

    Was ist der Gewerbesteuerfreibetrag?

    Die Steuergerechtigkeit verlangt, dass nicht nur normale Einkommensbezieher, sondern auch Gewerbe einen Freibetrag erhalten. Oft genug sind die Einnahmen einer solchen Firma in Wahrheit die Einkünfte des Besitzers.

    Der Gewerbesteuerfreibetrag berücksichtigt, dass einige Einzelunternehmer und Personengesellschaften den Lohn nicht vom Gewinn abziehen dürfen.

    • Der Gewerbesteuerfreibetrag hat eine Höhe von 24.500 Euro.

    Wie hat sich der Steuerfreibetrag historisch entwickelt?

    Die Geschichte der Einkommensteuer begann nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland aufgrund der Währungsreform neu. Von Anfang an war dabei für die Einkommensteuer auch ein Grundfreibetrag vorgesehen, der allerdings sehr tief lag.

    Der Freibetrag wurde erst 1996 mit dem Existenzminimum verknüpft. Seitdem stieg er stetig an: Im Jahr 2007 lag er beispielsweise noch bei 7664 Euro. Für das Jahr 2014 hat er eine Höhe von 8354 Euro. Innerhalb von sieben Jahren hat er also um rund 700 Euro zugelegt.

    Azubi Brutto Netto Rechner

    Wie funktioniert der Azubi Gehaltsrechner? Beim Gehaltsrechner für Auszubildende werden die Abzüge vom Azubi Bruttogehalt abgezogen, die monatlich anfallen. Aber wie lässt sich als Azubi das Nettogehalt genau berechnen? Die Ausbildungsvergütung in netto enthält alle Abzüge, die beim Azubigehalt vom Brutto abgezogen werden.

    Der Netto Rechner für die Ausbildung berechnet die Abzüge vom Bruttogehalt bei einem Azubi. Der Auszubildende erhält zumeist weniger Gehalt als ein Angestellter nach abgeschlossener Berufsausbildung. Allerdings zahlen Azubis wie andere Arbeitnehmer auch.

    Was gehört zu den Azubi Bruttogehalt Abzügen?

    Aber welche Abzüge werden beim Bruttogehalt als Azubi fällig? Wie viel Nettogehalt bleibt als Azubi nach Sozialabgaben? Das lässt sich mit dem Azubi Brutto Netto Rechner genau feststellen. Der Gehaltsrechner für Angestellte in Ausbildung berechnet die Ausbildungsvergütung in Netto. Dabei werden folgende Beiträge als Sozialabgaben abgezogen:

    Der Arbeitnehmer zahlt wie in einem normalen Angestelltenverhältnis die Sozialabgaben an den Staat. Wer als Azubi 325 Euro oder weniger verdient, gilt als Geringverdiener. Wer Azubi und Geringverdiener ist, muss keine Sozialabgaben zahlen. Hier bleibt für den Auszubildenden das Bruttogehalt auch das Nettogehalt.

    • Kinderlose Auszubildende zahlen im Übrigen auch ab dem 23. Lebensjahr erhöhte Beiträge zur Pflegeversicherung. Gleichermaßen zahlt der Arbeitgeber seinen Anteil auf den Gesamtsozialversicherungsbeitrag.

    Netto beim Azubi: Richtige Steuerklasse

    Wie bei anderen Angestellten, wird die Steuerklasse für Azubis nach dem Familienstand entschieden. In Steuerklasse 1 muss ein Azubi auch erst Lohnsteuer zahlen, wenn mehr als 946 Euo im Monat gezahlt werden.

    Brutto Netto Rechner bei Auszubildenden: Abzüge berechnen

    Der Azubi Brutto Netto Rechner ermöglicht es, kostenlos den Nettolohn vom Brutto zu berechnen. Bei den Abzügen vom Bruttogehalt eines Azubis handelt es sich um die Abzüge, die auch ein Angestellter mit abgeschlossener Ausbildung zahlen muss.

    Ein Azubi muss bei seinem Nettolohn mit einberechnen, dass dort Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung bereits abgezogen sind. Einfach die entsprechenden Werte eingeben und eine zuverlässige Berechnung des Nettogehalts errechnen.

    Brutto und Netto beim Azubi: Fakten

    Wer eine Ausbildung anfängt, erhält von seinem Arbeitgeber ein Ausbildungsgehalt. Dieser Lohn wird vom Arbeitgeber als Bruttolohn berechnet und als Nettolohn ausgezahlt.

    • Der Azubi Nettolohn lässt sich berechnen wie ein normales Gehalt.
    • Ausbildungsvergütung wird ebenfalls brutto vom Arbeitgeber bezahlt.
    • Der Azubi erhält einen Nettolohn – verschiedene Abzüge werden fällig.

    Brutto Netto Gehalt bei Azubis: Häufige Fragen

    Ist der Azubi Brutto Netto Rechner auch für Arbeitgeber anwendbar?

    Auch Arbeitgeber können mit diesem Tool berechnen, wie viel sie in einen Auszubildenden in der Gesamtkostenbetrachtung investieren werden. Sie müssen zum Bruttoentgelt noch ihren Anteil am Gesamtsozialversicherungsbeitrag addieren.

    Was verdiene ich als Azubi?

    Als Auszubildender erhält man eine Vergütung nach Berufsbildungsgesetz. Außerdem wird das Gehalt bei einem Azubi jährlich etwas höher angesetzt, auch das ist gesetzlich geregelt.

    Muss ich als Azubi Sozialabgaben zahlen?

    Als Azubi erhält man ein Bruttogehalt, von dem der Arbeitgeber verschiedene Posten einbehält. Das bedeutet, dass der Nettolohn geringer als der Bruttolohn ist. Als Azubi muss man schon Abzüge beim Bruttolohn einberechnen, wenn man mehr als 325 Euro im Monat verdient.

    Muss man als Azubi Lohnsteuer zahlen?

    Als Azubi muss man Lohnsteuer zahlen, wenn man mehr als 946 Euro Bruttolohn im Monat erhält. Das gilt auch nur dann, wenn der Auszubildende in Lohnsteuerklasse 1 eingeordnet ist.

    Источники: http://www.steuerklassen.com/brutto-netto-rechner/arbeitgeberanteil/, http://www.steuerklassen.com/steuerfreibetrag/, http://www.steuerklassen.com/brutto-netto-rechner/azubi/

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