Steuererklärung azubi

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    Lohnt sich eine Steuererklärung für Azubis?

    Vor einigen Wochen hat für viele junge Menschen die Berufsausbildung begonnen und das erste eigene Geld wird verdient. Auszubildende mit einer Ausbildungsvergütung befinden sich steuerlich in einem „Berufsausbildungsdienstverhältnis“. Die beruflichen Aufwendungen führen zu abzugsfähigen Werbungskosten. Ob sich deshalb auch eine Steuerrückerstattung ergibt, muss im Einzelfall geprüft werden.

    Unverheiratete Auszubildende ohne Kinder sind der Steuerklasse 1 zugeordnet. Der Lohnsteuerabzug beginnt ab einer monatlichen Ausbildungsvergütung von ca. 950 Euro. Die meisten Auszubildenden zahlen daher überhaupt keine Steuern.

    Durch Abgabe einer Steuererklärung können Azubis nur gezahlte Steuern zurückholen. Beträgt die Wegstrecke zum Ausbildungsbetrieb z. B. 30 Kilometer und zur Berufsschule 20 Kilometer handelt es sich bei den Wegkosten zwar um abzugsfähige Werbungskosten, die aber leider bei einer monatlichen Ausbildungsvergütung von z. B. 700 Euro keine Auswirkungen haben. Dies gilt auch für andere berufliche Aufwendungen, wie z. B. Bücher für die Berufsschule.

    Eltern dürfen diese Abzugsbeträge in der eigenen Steuererklärung nicht ansetzen, weil diese Aufwendungen steuerlich dem Kind zugeordnet sind. Dieses Ergebnis ist oft unbefriedigend.

    Tipp 1: Durch Sonderzahlungen wie z. B. Weihnachtsgeld „rutschen“ manche Auszubildende im Monat der Zahlung in den Lohnsteuerabzug. Abgeführte Steuern stehen auf der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung. Dann lohnt sich eine Steuererklärung.

    Tipp 2: Wurden vom Auszubildenden vermögenswirksame Leistungen (Anlage VL) angelegt und vom Ausbildungsbetrieb überwiesen, muss er die Arbeitnehmer-Sparzulage mittels einer Steuererklärung beantragen.

    Tipp 3: Wohnt das Kind am Ausbildungsort (z. B. eine angehende Hebamme wohnt im Schwesternwohnheim am Ausbildungskrankenhaus) erhalten die Eltern einen Ausbildungsfreibetrag von maximal 924 Euro pro Jahr.

    Tipp 4: In manchen Fällen kann es sich lohnen, dass die Eltern den Abzug der vom Kind gezahlten Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge in ihrer eigenen Steuererklärung beantragen. Dazu ist aber eine genaue Berechnung erforderlich.

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    Ausbildungskosten von der Steuer absetzen

    Wie du als Azubi Steuern sparen kannst

    Eine Ausbildung ist nicht selten mit lästigen Kosten verbunden. Die Fahrten zum Ausbildungsbetrieb oder zur Berufsschule, Ausgaben für Lehrbücher, Kauf eines Laptops und viele weitere Kosten belasten die Geldbörse von so manchem Auszubildenden und schmälern das ohnehin nicht üppige Azubigehalt. An vielen Kosten, die während der Ausbildungszeit anfallen, beteiligt sich aber zum Glück der Staat. Durch eine Steuererklärung können Auszubildende alle ausbildungsbedingten Ausgaben als sogenannte Werbungskosten steuerlich geltend machen.

    Natürlich zahlt das Finanzamt nur dann Steuern zurück, wenn auch Steuern abgeführt werden. Ob dies der Fall ist, zeigt der Blick auf die Lohnsteuerbescheinigung, die einmal im Jahr vom Arbeitgeber ausgestellt wird. Hat der Arbeitgeber Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag oder Kirchensteuer an den Staat abgeführt, können sich Auszubildende diese Abgaben durch eine Steuererklärung in der Regel komplett vom Staat zurückholen. Werden keine Steuern ans Finanzamt abgeführt, lohnt sich für viele Auszubildende trotzdem eine Steuererklärung. Durch einen Verlustvortrag können sich Azubis dann eine Steuergutschrift für die Zukunft sichern.

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    Werbungskosten – was Azubis von der Steuer absetzen können

    Arbeitsmittel

    Bewerbungen

    Computer & Co.

    Dienstreisen

    Versicherungen

    Wie kann ich meine Ausbildungskosten von der Steuer absetzen?

    Das Finanzamt erkennt alle Kosten, die eindeutig im Zusammenhang mit einer Ausbildung oder einen beruflichen Tätigkeit entstehen, als Werbungskosten an. Diese können in voller Höhe von den abgeführten Steuern abgesetzt werden. In der Regel reicht es, wenn für die ausbildungsbedingten Ausgaben entsprechende Nachweise zusammen mit der Steuererklärung ans Finanzamt geschickt werden. Hierbei kann es sich um Rechnungen, Kontoauszüge oder andere Belege handeln, aus denen hervorgeht, wann und in welcher Höhe für was Kosten angefallen sind.

    Für viele Ausgaben verlangt das Finanzamt nicht einmal Belege, sondern gewährt ganz einfach Pauschalen. Dies hat den Vorteil, dass selbst bei fehlenden Nachweisen viele Ausbildungskosten von der Steuer abgesetzt werden können.

    Welche Pauschalen für Azubis gibt es?

    FAHRTKOSTEN: Für den Weg zur Ausbildungsstätte können pauschal 30 Cent pro Kilometer einfacher Fahrt angesetzt werden. Für den Weg zur Berufsschule können sogar 30 Cent pro Kilometer für die Hin- und Rückfahrt beansprucht werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie der Weg zum Betrieb oder zur Berufsschule zurückgelegt wird. Ob mit dem eigenen Auto, mit einer Fahrgemeinschaft, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Rad oder zu Fuß – die Fahrtkostenpauschale kann grundsätzlich durch eine Steuererklärung beantragt werden.

    ARBEITSMITTEL: Für Anschaffungen wie Ordner, Stifte, Schreibpapier, Taschenrechner etc. gilt eine jährliche Pauschale von 110 Euro. Diese Pauschale kann selbst dann beantragt werden, wenn tatsächlich keine Kosten in diesen Bereichen angefallen sind. Übersteigen die Ausgaben den Pauschalbetrag, müssen Belege eingereicht werden, um die Kosten vollständig geltend zu machen.

    FACHLITERATUR: Wer sich Lehrbücher etc. für die Berufsschule oder allgemein zur Weiterbildung anschafft, darf pro Jahr eine Pauschale von 80 Euro einfordern. Höhere Anschaffungskosten müssen ebenfalls durch Rechnungen oder dgl. nachgewiesen werden.

    TELEFON/INTERNET: Ohne Verbindung ins World Wide Web geht heute fast gar nichts mehr. Für Internetanschluss und Telefon gibt's deshalb auch 20 Euro im Monat bzw. 240 Euro pro Jahr vom Staat erstattet.

    VERPFLEGUNG: Wer im Rahmen seiner Ausbildung auf Dienstreisen gehen muss, darf 24 Euro pro Tag als Pauschale für den Verpflegungsmehraufwand beantragen. Ebenfalls 24 Euro pro Tag Abwesenheit gibt es, wenn die Berufsschule weit vom Heimatort entfernt liegt, sodass eine Übernachtung am Schulort notwendig ist. In diesem Fall können ggf. anfallende Übernachtungskosten zusätzlich geltend gemacht werden.

    UMZÜGE: Wer zur Aufnahme einer Ausbildung oder aus beruflichen Gründen umzieht, kann seit 2015 eine Umzugskostenpauschale von 730 Euro beantragen. Es ist egal, ob tatsächlich Kosten in dieser Höhe angefallen sind – das Finanzamt verlangt keine Nachweise. Einzelne Kosten für ein Umzugsunternehmen, Maklergebühren etc. können ggf. durch Vorlage von Rechnungen zusätzlich geltend gemacht werden.

    BEWERBUNG: Für die Zusammenstellung einer klassischen Bewerbungsmappe (inklusive Bewerbungsfoto) gibt es pauschal 8,50 Euro pro Bewerbung. Im Falle einer Online-Bewerbung gibt es immerhin noch 2,50 Euro.

    KONTOFÜHRUNG: Jeder Mensch braucht ein Bankkonto. Obwohl die meisten Institute heute keine Kontoführungsgebühren mehr verlangen, können hierfür dennoch 16 Euro pro Jahr eingefordert werden.

    Steuererklärung für Auszubildende?

    Per Steuererklärung Ausbildungskosten zurückholen

    Eine Steuererklärung für Auszubildende lohnt sich immer dann, wenn Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag oder Kirchensteuer gezahlt wurden! Die gezahlten Steuern kannst du dir komplett zurückholen.

    Wenn du keine Steuern gezahlt hast, kann ggf. ein Verlustvortrag für deine Ausbildungskosten möglich sein.

    Ist der Ausbildungsvertrag erst einmal in der Tasche, beginnt für Schulabgänger ein spannender, neuer Lebensabschnitt. Die Freude ist groß, wenn am Monatsende das erste selbst verdiente Geld auf dem Konto eingeht. Endlich nicht mehr nur abhängig von den Eltern! Doch die ersten Schritte in die Selbstständigkeit können auch ganz schön überfordern. Vieles, was früher noch über die Eltern lief, liegt mit Beginn der Ausbildung in der eigenen Verantworung. Eine neue Kranken-, Pflege- und Haftpflichtversicherung muss her und selbst bezahlt werden. Monatlich flattern Lohnzettel und einmal im Jahr die Lohnsteuerbescheinigung ins Haus. All das kann zunächst schon einmal etwas verwirren.

    Und dann stellen sich mit Ausbildungsbeginn natürlich auch noch etwas unangenehmere Fragen wie: Muss ich eigentlich auf mein Gehalt Steuern zahlen? Muss ich eine Steuererklärung abgeben? Was bringt mir eine Steuererklärung und wie mache ich diese überhaupt? Im Folgenden wollen wir euch einen kurzen Überblick zum Thema "Ausbildung und Steuern" geben. Viele Azubis unterschätzen nämlich, dass sie viele Kosten während der Ausbildung steuerlich geltend machen und damit ordentlich Geld sparen können.

    Müssen Azubis Steuern zahlen?

    Mit Beginn ihrer Berufsausbildung zählen die meisten Azubis zu den Arbeitnehmern. Als Arbeitnehmer kommt man grundsätzlich irgendwann in Kontakt mit dem Finanzamt. Ob allerdings tatsächlich Steuern gezahlt werden müssen oder Azubis verpflichtet sind, eine Steuererklärung einzureichen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Prinzipiell gilt:

    Natürliche Personen, die im Inland einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. – §1 Einkommensteuergesetz (EStG)

    Azubis müssen KEINE STEUERN zahlen,

    – wenn sie keine Ausbildungsvergütung (Gehalt) bekommen.

    – wenn das monatliche Bruttogehalt nicht höher als 946 Euro liegt.

    – wenn das Jahreseinkommen unter dem Steuerfreibetrag von 8.652 (in 2016) liegt.

    Azubis müssen STEUERN zahlen,

    – wenn das monatliche Bruttogehalt 946 Euro übersteigt. In diesem Fall führt der Arbeitgeber automatisch Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer an das Finanzamt ab.

    Wann müssen Azubis eine Steuererklärung machen?

    Die Abgabe einer Steuererklärung ist für Auszubildende erforderlich, wenn einer der drei Punkte zutrifft:

    • Das Jahreseinkommen übersteigt den Steuerfreibetrag von 8.652 Euro.
    • Das Finanzamt fordert zur Abgabe einer Steuererklärung auf.
    • Ausbildungskosten sollen steuerlich geltend gemacht werden.

    Wann lohnt sich die Steuererklärung für Azubis?

    Wenn der Arbeitgeber Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer an das Finanzamt abführt, sollte jeder Auszubildende eine Steuererklärung abgeben. Denn im Regelfall werden die gezahlten Steuern komplett zurückerstattet.

    Verschiedene Ausgaben im Rahmen der Ausbildung, die von Azubis selbst aufgebracht werden müssen, können per Steuererklärung als sogenannte Werbungskosten geltend gemacht werden. Das bedeutet, dass das Finanzamt die ausbildungsbedingten Kosten mit den gezahlten Steuern verrechnet und schließlich die gezahlten Steuern zurückerstattet.

    Hinweis: Für Arbeitnehmer gilt ein jährlicher Werbungskostenpauschbetrag von 1.000 Euro. Dieser Arbeitnehmerpauschbetrag wird bereits bei Berechnung der monatlichen Lohnsteuer berücksichtigt. Liegen die angefallenen Werbungskosten unter 1.000 Euro, macht eine Steuererklärung meist keinen Sinn. Allerdings fallen bei vielen Azubis wesentlich höhere Kosten pro Ausbildungsjahr an.

    Typische Werbungskosten für Auszubildende

    Für Fahrten zum Ausbildungsbetrieb gibt's eine Pauschale von 30 Cent/km einfacher Fahrt. Bei Fahrten zur Brufsschule können Hin- und Rückweg mit jeweils 30 Cent/km von der Steuer abgesetzt werden.

    Fachliteratur

    Fachbücher und Fachmagazine für die Berufsschule oder die Praxis können bei Vorlage von Rechnungen in voller Höhe oder ohne Belege pauschal mit 80 Euro abgesetzt werden.

    Arbeitsmittel

    Ordner, Taschenrechner und Co. können bei Vorlage von Rechnungen komplett oder ohne Belege einfach pauschal mit 110 Euro pro Jahr abgesetzt werden, sofern diese nicht der Arbeitgeber stellt.

    Handy & Computer

    Telefonkosten sowie die Anschaffung von Laptop, Drucker & Co. können steuerlich geltend gemacht werden, wenn entsprechende Geräte für die Ausbildung benötigt und nicht gestellt werden.

    Kosten im Zusammenhang mit der Bewerbung (Fahrten, Übernachtungen, Foto etc.) können durch Vorlage von Belegen abgesetzt werden. Pauschal gibt's 8,50 Euro pro Mappe oder 2,50 Euro pro Online-Bewerbung.

    Verpflegung

    Für ausbildungsbedingte Reisen mit mindestens 24 Stunden Abwesenheit gibt's pauschal 24 Euro pro Tag für den Verpflegungsmehraufwand. Ab 8 Stunden Abwesenheit 6 Euro und 14 Stunden 12 Euro.

    Versicherungen

    Viele Versicherungsbeiträge können als Sonderausgaben oder Werbungskosten abgesetzt werden. Hierzu zählen z.B. Beiträge zu Kranken-, Pflege-, Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Kontoführung

    Für die Führung eines Bankkontos, egal ob hierfür tatsächlich Gebühren anfallen oder nicht, kann pro Jahr eine Kontoführungspauschale in Höhe von 16 Euro beansprucht werden.

    Wer für eine Ausbildung umziehen muss, kann die Kosten pauschal mit 730 Euro absetzen. Bei Vorlage von Belegen für ggf. Fahrten, Maklerkosten etc. können die Kosten voll abgesetzt werden.

    Kann ich als Azubi einen Verlustvortrag machen?

    Das Finanzamt zahlt natürlich nur Steuern zurück, wenn vom Arbeitgeber auch Steuern abgeführt wurden. Ist dies nicht der Fall, dann lohnt sich eine Steuererklärung meistens nicht. Eine Ausnahme hiervon bilden aber Auszubildene, die sich in einer Zweitausbildung befinden. Dann macht eine Steuererklärung Sinn, da für alle Ausbildungskosten ein Verlustvortrag gemacht werden kann, sofern die Ausgaben die Einnahmen übersteigen.

    Zweitausbildung: Hierunter fallen z.B. eine zweite Ausbildung nach bereits abgeschlossener Ausbildung. Es besteht ebenso eine Zweitausbildung, wenn ein Ausbildungsdienstverhältnis vorliegt, wie das bei den meisten Auszubildenden der Fall ist.

    Verlustvortrag: Bei diesem Modell können alle ausbildungsbedingten Kosten in der Steuererklärung aufgeführt werden. Wenn deine Ausgaben deine Einnahmen übersteigen und keine Steuern gezahlt wurden, merkt sich das Finanzamt die Ausgaben als Verluste. Sobald schließlich Steuern gezahlt werden, verrechnet das Finanzamt diese Verluste und du erhältst eine Steuererstattung. Der Verlustvortrag funktioniert natürlich auch, wenn bereits Steuern gezahlt werden, die Werbungskosten aber die abgeführten Steuern übersteigen und somit nicht voll zurückerstattet werden können.

    Beispiel: Du hast ein Einkommen aus deinem Dienstverhältnis von 6.000€ pro Jahr und zahlst keine Lohnsteuer. Du kommst mit AzubiSteuererklaerung.de. auf 8.000€ an Ausbildungskosten für das Jahr. Die 2.000€ Differenz kannst du dir als Verlustvortrag festsetzen lassen, sodass dein zu versteuerndes Einkommen sich um diese 2.000€ verringert, wenn du anfängst mehr zu verdienen und Steuern zahlst. In diesem Jahr musst du also viel weniger Steuern zahlen.

    Vorteile des Verlustvortrags

    – Ausbildungskosten können in voller Höhe und unbegrenzt vorgetragen werden.

    – Verlustvorträge sind über Jahre hinweg möglich, bis Steuern gezahlt werden.

    – Der Verlustvortrag ist damit eine Art Steuergutschrift.

    Wie mache ich eine Steuererklärung als Azubi?

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Steuererklärung für seine Ausbildungszeit zu machen:

    1. Klassisch in Papierform (hier findest du die Steuerformulare vom Finanzamt)
    2. Mit einer Steuer-CD-ROM (z.B. von WISO)
    3. Über Anbieter einer Online-Steuererklärung

    Das Problem bei den genannten Alternativen ist zumeist, dass die Steuerformulare oder die Software für die breite Masse konzipiert wurden und nicht speziell für die Bedürfnisse von Auszubildenden. Dadurch wird es v.a. für Steuerlaien schwierig, selbstständig herauszufinden, wo genau welche Kosten angegeben werden können, damit sie auch vom Finanzamt berücksichtigt werden. Die Steuererklärung gestaltet sich dadurch meist mühsam und zeitaufwändig.

    Steuererklärung speziell für Azubis

    Ein Online-Anbieter, der eine Steuererklärungs-Software ausschließlich für Auszubildende anbietet, ist AzubiSteuererklaerung.de. Mit Hilfe eines eigens für die Bedürfnisse von Azubis entwickelten Steuer-Tools können die Nutzer ohne Steuerfachwissen eigenständig und in kurzer Zeit ihre Steuererklärung erstellen. Viele Hilfen und Tipps stellen sicher, dass keine Kosten vergessen werden und eine maximale Rückerstattung der Ausbildungskosten erfolgt.

    Vorteile von AzubiSteuererklaerung.de

    – Steuer-Tool speziell für Auszubildende

    – Einfache Fragen statt komplizierter Steuerformulare

    – Berücksichtigung aller Ausbildungskosten und Pauschalen

    – Support bei Problemen und technischen Fragen zum Steuer-Tool

    Übrigens: Für Azubis ist eine Steuererklärung bis zu 4 Jahre rückwirkend möglich. Solltest du deine Ausbildung also bereits abgeschlossen, aber noch keine Steuererklärungen für entsprechende Jahre eingereicht haben, dann kannst du dies immer noch tun. Die Abgabefrist für eine Steuererklärung ist für Steuerfreiwillige der 31. Dezember.

    Источники: http://www.steuerring.de/steuererklaerung-hilfe-news/news/lohnt-sich-eine-steuererklaerung-fuer-azubis.html, http://www.azubisteuererklaerung.de/ausbildungskosten-von-der-steuer-absetzen, http://www.azubisteuererklaerung.de/steuererklaerung-auszubildende

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