Steuererklärung beerdigungskosten absetzen

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    Beerdigungskosten von der Steuer absetzen

    In den letzten Jahren sind die steuerlichen Belastungen für viele Menschen immer weiter gestiegen. Beerdigungskosten können jedoch steuerlich abgesetzt werden. Hat der Verstorbene zu Lebzeiten keinen letzten Willen festgelegt, stehen die Angehörigen vor wichtigen Entscheidungen: Soll eine Erdbestattung oder eine Feuerbestattung veranlasst werden? Welchen Sarg oder welche Urne soll man wählen? Auf welchem Friedhof soll der Verstorbene beerdigt werden? Eine Beerdigung kann Angehörige sowohl persönlich als auch finanziell enorm belasten. Viele Menschen wissen dabei nicht, dass ein großer Teil der Beerdigungskosten von der Steuer abgesetzt werden kann. Wer die Beerdigung zahlen muss und welche Möglichkeiten es gibt, steuerliche Vergünstigen oder Steuerrückzahlungen beim Finanzamt geltend zu machen, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

    Wer zahlt die Beerdigungskosten?

    Die Erben des Verstorbenen sind laut des Bürgerlichen Gesetzbuches (Paragraph 1968) dazu verpflichtet, die Beerdigungskosten zu übernehmen. Hat der Erblasser kein Testament angefertigt, gilt die gesetzliche Erbfolge. Gibt es keinen Erben oder wurde das Erbe ausgeschlagen, ist die Person für die Beerdigungskosten zuständig, die gegenüber dem Verstorbenen zuletzt unterhaltspflichtig war. Zum Unterhalt verpflichtet sind primär die Ehepartner des Verstorbenen. Danach folgen die erwachsenen Kinder, Eltern, Großeltern und zuletzt die Enkel des Verstorbenen. Können die Erben oder Unterhaltspflichtigen die Kosten aus persönlichen oder finanziellen Gründen nicht tragen, übernimmt laut des Sozialgesetzbuches (Zwölftes Buch, Paragraph 74) das Sozialamt die Beerdigungskosten. Erbt ein Angehöriger nichts, muss er unter Umständen trotzdem die Bestattungskosten begleichen. Zivilrechtlich ist ein Verwandter ohne Erbanteil nicht verpflichtet, die Beerdigung zu bezahlen. Wird die Kostenübernahme aber beispielsweise durch die Familie oder Freunde erwartet, besteht eine sittliche Verpflichtung. Nichterben, die für die Beerdigungskosten aufgekommen sind, können aber unter Umständen die Kosten von den Erben zurückverlangen.

    Welche Kosten einer Bestattung können steuerlich abgesetzt werden?

    Viele Menschen fühlen sich mit den vielfältigen Verrechnungsmöglichkeiten, die bei einer Steuererklärung anfallen, schlichtweg überfordert. Dabei lassen sich beispielsweise Beerdigungskosten, etwa Rechnungen vom Bestattungsunternehmen, dem Steinmetz, dem Krematorium und dem Friedhof unter bestimmten Bedingungen von der Steuer absetzen. Die Beerdigungskosten sind ein Teil der sogenannten Nachlassverbindlichkeiten. Hierbei handelt es sich um Schulden, die der Verstorbene zu Lebzeiten gemacht hat oder durch seinen Todesfall verursacht. Diese beinhalten auch alle Kosten, die rund um eine Beerdigung und den Antritt eines Erbes anfallen. Dazu gehören zunächst die Kosten für ein Bestattungsinstitut, aber auch die Kosten für das Grabmal, die Grabstelle und die Grabpflege. Hinzu kommen Zahlungen für die Beantragung von Urkunden, die Testamentseröffnung, ein Gericht oder einen Notar und schließlich sogar Kosten für einen Steuerberater, der die Erbschaftssteuererklärung erstellt. Nicht steuerlich absetzbar sind Bewirtungskosten der Trauergäste (der sogenannte Leichenschmaus), die Reisekosten zur Beerdigung sowie die Kosten, die für die Trauerkleidung anfallen oder für eine besonders aufwendige Grabstätte entstehen.

    Unter welchen Bedingungen können Beerdigungskosten von der Steuer abgesetzt werden?

    Ist das Erbe geringer als die Beerdigungskosten, können die Zahlungspflichtigen die Differenz in der nächsten Steuererklärung geltend machen. Voraussetzung ist, dass die Bestattungskosten aus rechtlichen oder aus sittlichen Gründen gezahlt wurden und der Nachlass des Verstorbenen dafür nicht ausreichte. Unter diesen Voraussetzungen liegt eine außergewöhnliche Belastung vor, die Sie in der Steuererklärung angeben können. Im Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (Paragraph 10, Abs. 5 Nr. 3) ist eine Pauschale von 10.300,- Euro bestimmt worden. Dieser Betrag gilt als Bemessungsbasis für die Erbschaftsteuer. Hierfür benötigen Sie keine Nachweise wie Rechnungen oder andere Belege. Diese Regelung gilt auch dann, wenn sich das Erbe und die Aufwendungen für die Bestattung auf mehrere Erben verteilen. Wollen Sie mehr als 10.300,- Euro als Kosten steuerlich geltend machen, müssen Sie die einzelnen Posten nachweisen. Zahlen Sie die Grabpflegekosten im Voraus in einem Betrag, können Sie die vollen Kosten absetzen. Begleichen Sie die Kosten für die Grabpflege während der Ruhezeit des Verstorbenen, kann nur noch der Kapitalwert in Form des 9,3-fachen der jährlichen Kosten in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Generell muss das Finanzamt die Kosten für eine übliche Grabpflege und ein angemessenes Grabmal anerkennen. In Bezug auf die Einkommensteuer können Beerdigungskosten, die über den Nachlasswert hinausgehen, bis maximal 7.500,- Euro als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden (Verfügung der OFD Berlin vom 27.11.2003, DB 2004 S. 517). Wenn der Erblasser vor seinem Tod als letzten Willen festgelegt hat, wie sein Grabmal aussehen soll, dürfen die Kosten in voller Höhe steuerlich abgesetzt werden, auch wenn die Kosten den eigentlich angemessenen Rahmen übersteigen. Inwieweit Sie die gezahlten Bestattungskosten von der Steuer absetzen können, hängt generell von Ihrem Gehalt, Familienstand und der Anzahl Ihrer Kinder ab. Die zumutbare Belastung liegt nach dem Einkommensteuergesetz (Paragraph 33) zwischen einem und sieben Prozent des Gesamtbetrages Ihrer Einkünfte.

    Wo trage ich die Beerdigungskosten in meine Steuererklärung ein?

    Online können Sie sich alle relevanten Steuerformulare im Formularcenter des Bundesministeriums der Finanzen herunterladen. Für die Anrechnung der Beerdigungskosten ist der Hauptvordruck (Mantelbogen) der Einkommensteuererklärung relevant. Auf der dritten Seite des Dokuments können außergewöhnliche Belastungen eingetragen werden. Die gezahlten Bestattungskosten können Sie als andere außergewöhnliche Belastungen in der Zeile 67 oder 68 vermerken.

    Bitte beachten Sie, dass Ihnen die vorstehenden AusfГјhrungen lediglich einen ersten Гњberblick zur steuerlichen Absetzbarkeit von Beerdigungskosten bieten sollen und keine juristische Beratung ersetzen.

    Autor: Anja Rohde – Bildquelle: В© Dieter SchГјtz / pixelio.de

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    Wie ich das Finanzamt an den Bestattungskosten beteilige

    Ist kein Erbe vorhanden oder kostet die Beerdigung mehr als der Nachlass, dann sollten Sie die Kosten unbedingt beim Finanzamt einreichen. Nur den Leichenschmaus müssen Sie selbst bezahlen.

    Die Frage nach der steuerlichen Absetzbarkeit von Beerdigungskosten habe ich einer Steuerfachwirtin aus dem Bekanntenkreis gestellt und erhielt die kurze und bündige Antwort: „Grundsätzlich sind alle Kosten absetzbar, die im Rahmen einer Beerdigung notwendigerweise anfallen. Allerdings kommen diese als Außergewöhnliche Belastung nur infrage, wenn man sich den Kosten nicht entziehen konnte.“ Auf den zweiten Satz bezogen meinte sie etwas rätselhaft noch: „Eine freiwillige Beerdigung von Michael Jackson käme also nach deutschem Steuerrecht nicht in Frage.“

    Nach diesem Gespräch hatte ich also alle wichtigen Schlüsselbegriffe parat, mit denen ich mich beschäftigen sollte, damit mir das Finanzamt im Falle des Falles die Beerdigungskosten zurückerstattet:

    • Notwendigkeit der Kosten
    • Außergewöhnliche Belastung
    • Verpflichtung

    Alle drei Posten und noch einige mehr sollen im Folgenden näher beleuchtet werden.

    Wer kann Bestattungskosten steuerlich absetzen?

    Diese Frage hängt unmittelbar mit der Frage zusammen, wer verpflichtet ist, einen Verstorbenen sachgemäß beerdigen zu lassen, sich den Kosten also nicht entziehen kann. Das sind zivilrechtlich die Erben (BGB § 1968), also meist Verwandte wie Ehepartner, Kinder, Geschwister oder auch Eltern. Nicht alle Verwandten erben jedoch und sind demnach auch nicht zivilrechtlich zur Kostenübernahme verpflichtet.

    Häufig fühlen sie sich aber sittlich verpflichtet, denn andere Verwandte, Nachbarn oder Freunde würden eine Ablehnung sittlich-moralisch sanktionieren, gesellschaftliche Ächtung wäre die Folge. Bei der Bestattung naher Angehöriger geht das Finanzamt von dieser sittlichen Verpflichtung aus und erkennt deshalb die Übernahme der Bestattungskosten auch ohne gesetzliche Pflicht an.

    Auch bei Unterhaltspflichtigen erkennt das Amt die übernommenen Kosten an, meine Steuerfachwirtin brachte hier das Beispiel der „Mutter der gemeinsamen Kinder, deren Vater verstorben und die selbst finanziell nicht in der Lage ist, die Beerdigungskosten zu tragen – da kann der Lebenspartner und Kindsvater einspringen und die Kosten auch steuerlich absetzen.“

    Wichtig: Das Finanzamt entscheidet bei einer Verpflichtung aus sittlichen Gründen immer individuell nach den näheren Umständen jedes Einzelfalls. Es kann also den Antrag auch ablehnen. Die Fachfrau rät: Hier sollte man aber stets in Widerspruch gehen, denn solche Fragen werden in internen Rechtsbehelfsverfahren des Finanzamtes diskutiert und oft zu Gunsten des Antragstellers entschieden.

    Wo und wie werden Bestattungskosten eingereicht?

    Bestattungskosten müssen als Außergewöhnliche Belastungen in der Jahreseinkommensteuererklärung, die jeder angestellte Arbeitnehmer machen sollte, eingereicht werden. Dazu sammeln Sie alle Belege wie die Rechnungen des Bestattungsunternehmens, des Steinmetzes für den Grabstein, die Verträge mit dem Friedhof für die Grabstelle und die Rechnungen über andere Aufwendungen wie die Erstbepflanzung des Grabes. Die Summe aller Kosten tragen Sie im Steuerformular in den sogenannten Mantelbogen ein. Das Finanzamt erwartet übrigens Kosten in „angemessener Höhe“, genauer ist der Betrag nicht definiert. Meine Steuerfachwirtin meinte: „Es muss sich im Rahmen des Üblichen halten. Man kann nicht mit einem vergoldeten Sarg aufkreuzen (…), auch wenn der Tote ein Karl Lagerfeld gewesen ist. Das ist weder üblich noch notwendig, also keine Außergewöhnliche Belastung.“

    Wenn Sie, wie die meisten Hinterbliebenen, kostenbewusst agieren, wird das Finanzamt sehr wahrscheinlich alle Ihre eingereichten Kosten anerkennen, doch steuermindernd ist nur ein Teil davon. Hier kommt die sogenannte zumutbare Belastung ins Spiel, der Anteil der Kosten, den der Steuerpflichtige allein aufzubringen hat und den der Fiskus individuell nach Gehalt, Familienstand und Anzahl der Kinder errechnet. Bis zu sieben Prozent der Kosten können zumutbar sein und müssen selbst getragen werden.

    Welche der Bestattungskosten sind absetzbar?

    Grundsätzlich gilt: Beerdigungskosten belasten zunächst das durch Erbfall übergegangene Vermögen. Gemeint ist damit, dass diese Kosten nur dann als Außergewöhnliche Belastungen anzusetzen sind, wenn sie nicht aus dem Nachlass der oder des Verstorbenen zu begleichen sind. Zum Nachlass zählen Barvermögen oder Geldanlagen, Immobilien sowie Auszahlungen aus abgeschlossenen Lebensversicherungen. Ist kein Erbe dieser Art vorhanden oder ist es geringer als die Beerdigungskosten, dann können und sollten Sie diese Kosten beim Finanzamt steuermindernd ansetzen.

    Berücksichtigt werden nur die Kosten, die mit der Bestattung unmittelbar zusammenhängen, also Leistungen des Bestattungsunternehmens, amtliche Urkunden, die Leichenschau, die Einäscherung im Krematorium, die Grabstätte, der Sarg und die Urne, die Trauerfeier, Blumen, Kränze, Todesanzeigen und Danksagungen.

    Kosten für Trauerkleidung und Bewirtung der Trauergäste sowie Reisekosten anlässlich der Bestattung werden nicht anerkannt. Da diese nicht notwendig sind, entfällt nach aktueller Rechtsprechung ein Abzug als Außergewöhnliche Belastung bei der Einkommensteuer. Dazu meint die Steuerfachwirtin: „Man kann auch jemanden beerdigen, ohne mit fünfzehn Leuten schick essen zu gehen. Das gehört dann schon zum Rahmen der Ausrichtung der Bestattung. Eine Beerdigung ist, obwohl häufig synonym mit dem Begriff Bestattung benutzt, enger gefasst und beschränkt sich auf das notwendige Übel, jemanden unter die Erde zu kriegen.“

    Allerdings seien diese Kosten dennoch steuerlich absetzbar und zwar in der Erbschaftssteuererklärung: „Dort kann man sämtliche Kosten, die im Rahmen der Bestattung angefallen sind, mit dem Erbe gegenrechnen, das der Steuer unterliegt.“ – vorausgesetzt natürlich, es ist eines vorhanden.

    Aber wie hält es das Finanzamt mit den Grabpflegekosten? Da immer mehr junge Menschen heutzutage weitab von den Eltern und irgendwann auch von deren Begräbnisstätten leben und arbeiten, wird diese Frage in Zukunft sicher immer relevanter. „Meiner Erfahrung nach werden die Grabpflegekosten, also die Lohnkosten, als haushaltsnahe Dienstleistungen zur Hälfte anerkannt, die andere Hälfte der Bearbeiter lehnt dies allerdings ab. Ich würde die Kosten aber immer mit angeben und auch ein Widerspruch lohnt sich bei Ablehnung,“ sagt die Fachfrau zum Abschluss.

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  • Источники: http://www.bestattungen.de/wissenswertes/nachrichten/340-beerdigungskosten-von-der-steuer-absetzen.html, http://www.vorsorgeweitblick.de/2016/11/16/wie-ich-das-finanzamt-an-den-bestattungskosten-beteilige/, http://www.steuerberaten.de/tag/beerdigungskosten/

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