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    Steuererklärung 2017 So beantragen Sie eine Fristverlängerung

    Wer die Steuererklärung für 2016 noch nicht fertig hat, muss nicht in Panik geraten: Eine Fristverlängerung ist möglich. © M. Schuppich / Fotolia.com

    Bis zum 31. Mai 2017 haben Sie Zeit, Ihre Steuererklärung für 2016 einzureichen. Wer nicht rechtzeitig fertig wird, kann eine Fristverlängerung beantragen. Wie das geht – und was sich hierbei ändert.

    Der 31. Mai 2017 ist der Stichtag für die Steuererklärung 2016: Bis zu diesem Mittwoch Ende Mai muss die Steuererklärung all jener Steuerzahler beim Finanzamt eingetroffen sein, die gesetzlich zur Abgabe verpflichtet sind – das schließt die meisten Selbstständigen und Unternehmer mit ein. Dieselbe Frist gilt im Übrigen auch für die Umsatzsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung für 2016.

    Viel Zeit bleibt also nicht mehr für diejenigen, die noch immer über Lose-Blatt-Sammlungen mit Rechnungen und Belegen brüten und an den Formularen des Finanzamts verzweifeln. Wer jetzt schon weiß, dass er seine Steuererklärung bis zum 31. Mai 2017 nicht fertig bekommt, sollte eine Fristverlängerung beantragen.

    Wie kann ich eine Fristverlängerung beantragen?

    Wer eine Fristverlängerung beantragen will, muss dafür keine Formulare ausfüllen – es reicht, ein formloses Schreiben per Brief oder Fax ans Finanzamt zu schicken. Darin sollte man seine Steuernummer angeben und kurz begründen, warum man einen Aufschub benötigt. Sie können Ihren Sachbearbeiter auch anrufen und um eine Fristverlängerung bitten – er vermerkt dies dann in Ihrer Akte. In der Regel wird eine Fristverlängerung bis 30. September 2017 problemlos genehmigt – manchmal sogar bis Jahresende.

    Was passiert, wenn ich die Steuererklärung nicht rechtzeitig einreiche?

    Als Erstes schickt das Finanzamt eine Mahnung. Darin wird ein Termin festgelegt, bis zu dem Sie die Steuererklärung nachreichen müssen. Liegen Ihre Unterlagen auch an diesem Termin noch nicht vor, schätzt der Finanzbeamte Ihr Einkommen und verschickt den Steuerbescheid. Danach haben Sie noch vier Wochen Zeit, dem Bescheid zu widersprechen. Ist diese Frist verstrichen, steht Ihre Steuer für 2016 fest – steuerliche Vergünstigungen, etwa durch Werbungskosten, können nun nicht mehr geltend gemacht werden.

    Das Finanzamt kann außerdem einen Verspätungszuschlag berechnen, wenn die Verspätung unentschuldbar erscheint. Dabei hat die Behörde einen Ermessensspielraum. Der Verspätungszuschlag darf jedoch laut Abgabenordnung § 152 (2) zehn Prozent der festgesetzten Steuer nicht übersteigen und höchstens 25.000 Euro betragen.

    Ist der 31. Mai 2017 der Stichtag für alle, die eine Steuererklärung für 2016 einreichen müssen?

    Nein. Nur diejenigen, die ihre Steuerklärung selbst einreichen wollen, müssen dies bis 31. Mai 2016 tun. Wer hingegen einen Steuerberater damit beauftragt, hat Zeit bis Ende des Jahres: Stichtag ist der 31. Dezember 2017. Ebenso, wer sich bei seiner Steuererklärung von einem Lohnsteuerverein helfen lässt.

    Für alle, die ihre Steuererklärung freiwillig abgeben, gilt die Frist übrigens ohnehin nicht: Sie haben vier Jahre Zeit. Das heißt: Bis zum 31. Dezember 2017 ist eine freiwillige Einkommensteuererklärung für 2013 möglich.

    Welche Änderungen beim Abgabetermin stehen bevor?

    Ab dem Veranlagungszeitraum 2018 gilt als spätester Abgabetermin nicht mehr der 31. Mai des Folgejahres, sondern der 31. Juli. Auch für die Profis wie Steuerberater ändern sich dann die Termine der Erklärungen ihrer Mandaten: Sie können sich Zeit lassen bis Ende Februar des jeweils übernächsten Jahres – für Steuererklärungen 2018 also bis Anfang 2020.

    Welche Änderungen zum Verspätungszuschlag wurden beschlossen?

    Künftig soll automatisch ein Verspätungszuschlag fällig werden, wenn man seine Steuererklärung zu spät abgibt. Hintergrund für diese Änderung ist das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens. Laut Bundesfinanzministerium soll das die Verwaltung entlasten: Bisher müssen die Beamten bei jedem Fall einzeln entscheiden, ob der Steuerzahler einen Zuschlag aufgebrummt bekommt, weil er zu spät seine Erklärung abgegeben hat.

    Der Zuschlag in Höhe von 25 Euro pro Monat soll jedoch nur diejenigen betreffen, die Steuern nachzahlen müssen. Wer Steuern erstattet bekommt, für den ändert sich nichts. Das gilt auch für Fälle, in denen weder Geld erstattet noch nachgezahlt wird. Hier kann nur im Einzelfall ein Verspätungszuschlag festgesetzt werden.

    Der automatische Verspätungszuschlag gilt frühestens für Jahressteuererklärungen 2018, erklärt Daniela Ebert, Steuerexpertin des Deutschen Steuerberaterverbands (DStV). Damit gelten folgende Fristen, wie Ebert erklärt: Wer seine Steuererklärung für das Jahr 2018 ohne professionelle Hilfe erledigt, muss nach dem 1. März 2020 den Verspätungszuschlag zahlen. „Aber auch vom 31. Juli 2019, der offiziellen Abgabefrist für die Steuererklärung, bis Ende Februar 2020 kann die Finanzverwaltung im Einzelfall entscheiden, ob sie dem Steuerpflichtigen einen Verspätungszuschlag aufdrückt.“

    Beratene Steuerpflichtige haben grundsätzlich länger Zeit, ihre Steuererklärung 2018 abzugeben. Sie können mit der Abgabe bis Ende Februar warten. Bis dahin kann die Finanzverwaltung laut DStV-Steuerexpertin Ebert keinen Verspätungszuschlag verhängen. Aber auch für sie gilt: Ab dem 1. März 2020 tritt die automatische Sanktion ein.

    Wer ist überhaupt gesetzlich verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben?

    Grundsätzlich müssen alle Selbstständigen, Unternehmer, Gewerbetreibenden und Freiberufler eine Steuererklärung abgeben. Es gelten jedoch folgende Einkommens-Untergrenzen:

    • 8820 Euro Jahreseinkommen für Singles
    • 17.640 Euro Jahreseinkommen für Ehepartner

    Dieser Grundfreibetrag ist festgelegt in § 32a Einkommensteuergesetz (EStG). Wer ihn unterschreitet, ist nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet.

    Arbeitnehmer müssen nur unter folgenden Bedingungen eine Steuererklärung abgeben:

    • Einer der Ehepartner hat Steuerklasse 3 oder 4.
    • Für den Steuerzahler oder Ehepartner gelten Freibeträge.
    • Der Steuerzahler hatte neben dem Gehalt weitere Einkünfte oder bezog Lohnersatzleistungen (etwa Arbeitslosengeld, Elterngeld oder Krankengeld) in Höhe von mehr als 410 Euro im Jahr.
    • Der Steuerzahler hat von mehreren Arbeitgebern ein Gehalt erhalten, das nicht pauschal versteuert wurde.
    • Der Steuerzahler wurde geschieden und er selbst oder sein ehemaliger Ehepartner haben im selben Jahr wieder geheiratet.

    Gelten die oben genannten Punkte nicht und der Arbeitnehmer war das gesamte Jahr über beim selben Arbeitgeber angestellt, ist er also nicht von der Frist betroffen. Rentner müssen nur eine Steuererklärung abgeben, wenn sie mehr Rente als den oben genannten Grundfreibetrag erhalten.

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    Diese Fristen gelten für die Abgabe der Steuererklärung

    Bis wann Deine Steuererklärung beim Finanzamt sein muss, hängt davon ab, ob Du zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet bist oder sie freiwillig abgibst, oder ob das Finanzamt Dich zur Abgabe einer Steuererklärung auffordert:

    Abgabe bis Ende Mai des Folgejahres, Fristverlängerung möglich

    Vier Jahre Zeit – aber keine Sekunde länger

    Hier setzt das Finanzamt die Abgabefrist fest

    Ob Du zur Abgabe verpflichtet bist oder freiwillig abgeben kannst, erklären wir Dir → hier. Dort kannst Du auch nachlesen, warum sich die freiwillige Abgabe meistens lohnt.

    Hier schon mal ein kleiner Blick in die Zukunft. Anfang Januar 2017 ist das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens in Kraft getreten, das unter anderem die Fristen für die Abgabe der Steuererklärung neu regelt. Ab dem Jahr 2019 – also erstmals für die Steuererklärung für das Jahr 2018 – verschieben sich die Abgabetermine um zwei Monate nach hinten. Das gilt sowohl für sogenannte beratene Steuerpflichtige wie auch für nicht beratene Steuerpflichtige, die ihre Steuererklärung ohne Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellen.

    Du bist zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet

    Abgabe bis Ende Mai des Folgejahres, Fristverlängerung möglich

    Wenn Du eine Steuererklärung abgeben musst, hast Du dazu bis zum 31.5. des Folgejahres Zeit. Deine Steuererklärung für 2017 muss also bis zum 31.5.2018 beim Finanzamt sein.

    Wenn der 31.5. ein Sonntag oder Feiertag ist, darfst Du bis zum nächsten Werktag abgeben.

    Fünf Monate sind nicht viel Zeit, um eine Steuererklärung fertigzustellen. Normalerweise hat das Finanzamt nichts dagegen, wenn die Steuererklärung ein paar Tage oder eine Woche später eintrifft. Danach musst Du aber mit Sanktionen rechnen, wenn Du Dich nicht vorher meldest: Beantrage deshalb rechtzeitig eine Fristverlängerung, wenn Du für Deine Steuererklärung noch mehr Zeit brauchst. Warte damit nicht bis zum letzten Tag!

    Einen Musterbrief für den Antrag auf Fristverlängerung kannst Du Dir → hier kostenlos herunterladen.

    Längere Fristen für Steuerberater und Lohnsteuerhilfeverein

    Wenn Du Deine Steuererklärung nicht selber machst, sondern Hilfe von einem Steuerberater oder einem Lohnsteuerhilfeverein in Anspruch nimmst, hast Du länger Zeit für die Abgabe: bis zum 31. 12., in begründeten Einzelfällen auf Antrag sogar bis zum 28. 2. des übernächsten Jahres.

    Keine Steuererklärung ist auch keine Lösung.

    Keine Steuererklärung abzugeben, um eine Nachzahlung zu vermeiden, ist absolut keine Lösung.

    Zum einen ist es eher unwahrscheinlich, dass das Finanzamt Dich vergisst .

    Zum anderen drohen Sanktionen, wenn Du eine Steuererklärung, zu deren Abgabe Du verpflichtet bist, erst nach Jahren abgibst: Das Finanzamt kann dann einen Verspätungszuschlag verlangen oder Nachzahlungszinsen festsetzen. Und das kann richtig teuer werden!

    Du gibst freiwillig eine Steuererklärung ab

    Vier Jahre Zeit – aber keine Sekunde länger

    Wenn Du freiwillig eine Steuererklärung abgibst, hast Du vier Jahre Zeit dafür. Gerechnet wird immer ab dem Ende des Steuerjahres. Deine freiwillige Steuererklärung für 2017 muss als am 31.12.2021 beim Finanzamt sein. → Hier haben wir einen kostenlosen Fristenrechner für Dich.

    Bis Ende 2017 kannst Du also noch die Steuererklärung für 2013 abgeben. Und wenn Du Dich sowieso schon an die Arbeit machst, erstelle doch auch gleich Steuererklärung für 2014!

    Zwischen 2013 und 2014 gab es eine wichtige Steueränderung, die Du unbedingt kennen solltest. → In diesem Beitrag liest Du mehr dazu!

    Wichtig: Die Steuererklärung muss am 31.12., 24 Uhr, beim Finanzamt eingegangen sein. Es reicht nicht, wenn Du Deine Steuererklärung erst am 31.12. per Post losschickst. Du kannst Deine Unterlagen auch noch bis 24 Uhr in den Hausbriefkasten Deines Finanzamts einwerfen. Dort wird automatisch ein Eingangsstempel mit Uhrzeit auf dem Umschlag angebracht.

    Wenn Du nach Mitternacht kommst, ist es aber leider zu spät: Bei der freiwilligen Abgabe einer Steuererklärung ist es absolut notwendig, dass Du die Abgabefrist einhältst. Wenn die freiwillige Steuererklärung zu spät beim Finanzamt eintrifft, war es das leider: Die Steuererklärung wird nicht mehr bearbeitet, die Steuererstattung fällt aus, die ganze Arbeit war umsonst!

    Das Finanzamt hat Dich zur Abgabe einer Steuererklärung aufgefordert

    Hier setzt das Finanzamt die Abgabefrist fest

    Wenn Du einen Brief vom Finanzamt bekommst, in dem Du zur Abgabe einer Steuererklärung aufgefordert wirst, dann setzt das Finanzamt in diesem Schreiben auch gleich eine Frist für die Abgabe fest. Wenn Du Dich nicht an diese Frist hältst, droht eine Strafe in Form des Verspätungszuschlags.

    Falls Du die Frist nicht einhalten kannst, solltest Du rechtzeitig (!) einen Antrag auf Fristverlängerung stellen. Dafür kannst Du → diesen kostenlosen Musterbrief verwenden.

    Bis wann muss die Steuererklärung abgegeben werden?

    Abgabefrist für die Steuererklärung ist derzeit noch der 31. Mai. Wie die Frist zukünftig aussieht und wie Sie diese verlängern können, erfahren Sie hier.

    Steuerzahler haben bald zwei Monate mehr Zeit für Ihre Steuererklärung. Das haben im Juni 2016 Bundestag und Bundesrat in einem neuen Gesetz beschlossen. Wer zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist und seine Steuererklärung selbst erstellt, für den verschiebt sich der Stichtag vom 31. Mai auf den 31. Juli.

    Doch ab wann gilt die neue Abgabefrist? In den kommenden Jahren 2017 und 2018, in denen Sie die Einkommensteuererklärung 2016 bzw. 2017 abgeben müssen, ist offiziell noch der 31. Mai der Stichtag. Im Jahr 2019 gilt dann aber für alle, die ihre Einkommensteuererklärung selbst erstellen, der 31. Juli 2019 als verbindlicher Abgabetermin für die Steuererklärung 2018.

    Wie kann ich die Frist verlängern?

    Fehlende Unterlagen, beruflicher Auslandsaufenthalt oder Krankheit – wenn Sie es nicht rechtzeitig bis zum Abgabetermin schaffen, können Sie das Finanzamt schriftlich um eine Fristverlängerung bitten. In der Regel stimmt das Finanzamt einer Fristverlängerung bis zum 30. September zu. Das wird auch in den Jahren 2017 und 2018 noch gelten.

    Mit der Umsetzung des neuen Gesetzes ist eine Fristverlängerung jedoch nur noch in Ausnahmefällen möglich, wenn der Steuerpflichtige ohne eigenes Verschulden die Abgabe versäumt hat. Die Fristverlängerung muss zudem stets schriftlich begründet werden.

    Gilt die Abgabefrist fГјr alle?

    Nein, wenn ein Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein Ihre Steuererklärung erstellt, verlängert sich die Frist. Das bedeutet: Die Steuererklärung für 2015 muss erst am 31. Dezember 2016 abgegeben werden. Folglich muss die Einkommensteuererklärung 2016 erst am 31. Dezember 2017 beim Finanzamt eingehen. Da das neue Besteuerungsgesetz auch die Verlängerung der Fristen für Profis, also Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine, vorsieht, gilt auch hier: Um die Steuererklärung ihrer Mandanten für das Jahr 2018 einzureichen, haben Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine theoretisch Zeit bis Ende Februar 2020.

    Alle aktuell geltenden Fristen Гјbersichtlich auf einen Blick, zeigt Ihnen unsere Infografik:

    Was passiert, wenn ich die Frist versäumt habe?

    Wenn Sie die Abgabefrist Ihrer Steuererklärung 2015 oder 2016 auf den 30. September verlängert haben und diesen Termin versäumen, flattert Ihnen ein Erinnerungsschreiben des Finanzamts ins Haus. Diese Erinnerung enthält in der Regel eine neue Abgabefrist. Verpassen Sie auch diese Frist, erhalten Sie eine nochmalige "Aufforderung zur Abgabe der Steuererklärung unter Androhung eines Zwangsgeldes" inklusive eines letzten Abgabetermins. Zu diesem Zeitpunkt kann das Finanzamt schon einen Verspätungszuschlag festsetzen. Wichtig: Je später Sie abgeben, umso höher kann der Verspätungszuschlag ausfallen – immerhin bis zu zehn Prozent des festgesetzten Steuerbetrags, höchstens aber 25.000 Euro.

    Versäumen Sie auch die zweite vom Finanzamt vorgegebene Frist, bekommen Sie einen sogenannten Bescheid über Zwangsgeldfestsetzung. Das bedeutet: Jetzt kann das Finanzamt Ihre Besteuerungsgrundlage schätzen und einen entsprechenden Steuerbescheid erlassen – ohne Ihre Steuererklärung je gesehen zu haben. In der Regel wird dabei eher zu Ihren Ungunsten geschätzt, so dass Sie mehr Steuern zahlen müssen, als es tatsächlich der Fall wäre.

    Unser Video gibt Ihnen einen schnellen Гњberblick zum Thema Abgabefrist:

    Mit dem neuen Gesetz haben sich jedoch auch Г„nderungen beim VerspГ¤tungszuschlag ergeben: Bislang liegt es im Ermessen der SteuerbehГ¶rden, ob und in welcher HГ¶he VerspГ¤tungszuschlГ¤ge oder Zwangsgelder festgesetzt werden. Ab Januar 2018 wird der Prozess jedoch automatisiert: Jeder, der seine SteuererklГ¤rung nicht innerhalb von 14 Monaten nach Ablauf des Besteuerungszeitraumes abgibt und keine FristverlГ¤ngerung beantragt hat, muss einen VerspГ¤tungszuschlag zahlen. Die HГ¶he des Zuschlags ist gesetzlich festgelegt und betrГ¤gt 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer, mindestens aber 25 Euro pro verspГ¤tetem Monat. Die maximale HГ¶he des VerspГ¤tungszuschlags bleibt bei 25.000 Euro.В

    Ob Abgabefrist oder Fristverlängerung – für die Beraterinnen und Berater der VLH gehören diese Dinge zum Tagesgeschäft. Gerne unterstützen wir auch Sie, werden Sie Mitglied! Hier können Sie sich Ihre Beraterin oder Ihren Berater suchen: Beratersuche.

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    Источники: http://www.impulse.de/recht-steuern/steuertipps/steuererklaerung-fristverlaengerung/2069163.html, http://www.steuertipps.de/die-erste-steuererklaerung/finanzamt-und-formalitaeten/diese-fristen-gelten-fuer-die-abgabe-der-steuererklaerung, http://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/bis-wann-muss-die-steuererklaerung-abgegeben-werden.html

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