Steuererklärung deadline

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    akademie.de

    Die Zeit zur Abgabe der Steuererklärung wird knapp? Auf keinen Fall den Kopf in den Sand stecken. Wir sagen, was Sie tun können.

    Bis zum 31. Mai 2017 muss die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2016 beim Finanzamt sein. Wenn Sie keine bösen Überraschungen erleben wollen, dann gehen Sie besser nicht auf Tauchstation. Wir sagen Ihnen, was zu tun ist und wie Sie notfalls Aufschub erhalten.

    Kinder, wie die Zeit vergeht: Kaum hat das Jahr 2017 angefangen, schon ist die Zeit bis zur Steuererklärung fast schon wieder um. Am 31. Mai endet die Frist, die der Gesetzgeber den Steuerpflichtigen für die Erstellung von Jahresabschlüssen und Einkommensteuererklärungen einräumt. In § 149 der Abgabenordnung heißt es:

    „Soweit die Steuergesetze nichts anderes bestimmen, sind Steuererklärungen, die sich auf ein Kalenderjahr oder einen gesetzlich bestimmten Zeitpunkt beziehen, spätestens fünf Monate danach abzugeben.“

    Bitte beachten Sie: Die im Vorjahr beschlossenen Fristverlängerungen gelten erst für Steuerjahre ab 2018 – das heißt für die Steuererklärungen, die Sie ab 2019 erledigen.

    Vierjährige Steuer-Kür

    Bitte beachten Sie: Die standardmäßige Fünfmonatsfrist betrifft nur Steuerzahler, die zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind. Arbeitnehmer, die ihre Einkommensteuererklärung freiwillig abgeben, können sich bis zum Ende der „Festsetzungsfrist“ Zeit lassen. Die beträgt laut § 169 Abgabenordnung derzeit vier Jahre. Für das Steuerjahr 2016 endet die Abgabefrist demnach erst am 31.12.2020. Sogar eine Verlängerung dieses bereits recht großzügig bemessenen Zeitraums ist unter bestimmten Umständen möglich.

    In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie Ihre freiwillige Steuererklärung aber nicht auf die lange Bank schieben: Schließlich wird es von Jahr zu Jahr schwieriger, sich genau an die einzelnen Sachverhalte zu erinnern und fehlende Belege aufzutreiben. Und die am Ende winkende Steuererstattung ist ja auch nicht zu verachten.

    Zurück zur Steuererklärung für 2016 von Selbstständigen und Unternehmern: Sofern Sie Ihren betrieblichen Jahresabschluss und die dazugehörige (persönliche) Steuererklärung noch nicht fertig haben, halten Sie sich am besten eines der nächsten Wochenenden frei. Da heißt es dann wieder .

    Buchungsfehler suchen und korrigieren,

    private Nutzungsanteile des Geschäftswagens und Bürotelefons ermitteln,

    fleißig Belege für Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Steuerermäßigungen sortieren

    . und die Ergebnisse dann in den allseits beliebten Mantelbögen und die zahlreichen Anlagen eintragen.

    Steuernachhilfe und Insider-Tipps

    Das deutsche Steuerrecht ist zwar kompliziert, aber keine Geheimwissenschaft. Die Grundzüge sollten Sie auch dann kennen, wenn Sie einen Steuerberater mit der Wahrung Ihrer Interessen betrauen:

    Ist die Einkommensteuer für Sie noch ein „Buch mit 7 Siegeln“? Dann werfen Sie am besten einen Blick in unseren aktuellen „Grundlagen-Kurs zu Lohnsteuer, Lohnsteuerjahresausgleich und Einkommensteuer“.

    Wenn Sie als Jungunternehmer vor lauter zusätzlichen Steuerarten nicht mehr wissen, wo Ihnen der Kopf steht, empfiehlt sich die folgende Lektüre: „Existenzgründung: Mit welchen Unternehmenssteuern muss ich rechnen?“

    Existenzgründer, die erstmalig ihren betrieblichen Gewinn ermitteln sowie die Anlagen G oder S und die Anlage EÜR ausfüllen müssen, finden die wichtigsten Informationen in den Beiträgen „Der erste Jahresabschluss“ sowie „Keine Angst vorm EÜR-Formular“.

    Aufschub-Alternativen

    Weiter mit der privaten Einkommensteuererklärung: Aufschieben können Sie die wenig geliebte Wochenend-Steuerbeschäftigung nur auf zwei Wegen:

    Sie beauftragen kurzfristig noch einen Steuerberater mit der Wahrung Ihrer Interessen. Denn Angehörige der steuerberatenden Berufe haben das Privileg, die Steuererklärungen ihrer Klienten erst am 31. Dezember des Folgejahres einreichen zu können. In begründeten Einzelfällen kann die Abgabefrist für die Steuererklärung für das Jahr 2016 sogar bis Ende Februar 2018 verlängert werden.

    Eine Fristverlängerung können Sie aber auch direkt beim Finanzamt erwirken: Dazu genügt ein formloser Antrag unter Angabe Ihrer Steuernummer, in dem Sie beispielsweise auf eine kurzfristig erforderliche Dienstreise, Krankheit oder akute Arbeitsüberlastung hinweisen.

    In den meisten Fällen zeigen sich die Finanzverwaltungen – auch angesichts ihrer eigenen Arbeitsüberlastung – durchaus kooperativ und verlängern die Frist problemlos bis zum 30. September 2017.

    Wer schweigt, stimmt zu!

    Um der Finanzverwaltung Arbeit abzunehmen und sich selbst den Rücken freizuhalten, empfiehlt sich im Fristverlängerungsantrag der abschließende Satz: „Sollte ich von Ihnen bis zum 26. Mai 2017 keine anderslautende Nachricht erhalten, gehe ich davon aus, dass Sie meinem Antrag stattgeben.“ Fragen Sie trotzdem sicherheitshalber spätestens Anfang der letzten Maiwoche bei Ihrem zuständigen Sachbearbeiter nach, ob Ihr Antrag eingetroffen und akzeptiert worden ist.

    Verspätungszuschlag

    Wer dagegen „Mut zur Lücke“ zeigt und die Frist verstreichen lässt, hat schnell schlechte Karten: Ein Verspätungszuschlag in Höhe von zehn Prozent der Steuerschuld, höchstens jedoch 25.000 Euro, droht demjenigen, der „seiner Verpflichtung zur Abgabe einer Steuererklärung nicht oder nicht fristgemäß nachkommt“. So heißt es in § 152 der Abgabenordnung.

    Wenn das unverschuldet geschieht, kann das Finanzamt zwar von der Strafe absehen. Erfahrungsgemäß sollte man die Geduld der staatlichen Geldeintreiber aber nicht über Gebühr strapazieren.

    Beraterfehler gehen zu Ihren Lasten

    Auch Fristversäumnisse von Steuerberatern werden dem Steuerpflichtigen zugerechnet: Falls Sie nicht ohnehin laufend mit Ihrem Berater in Kontakt stehen, sollten Sie also rechtzeitig nachfragen, ob Ihre Unterlagen tatsächlich eingereicht sind oder eine erforderliche Fristverlängerung bereits beantragt ist.

    Schätzung droht

    Mit der Festsetzung der Steuerschuld sowie der Verhängung des Verspätungszuschlags muss der Fiskus auch keineswegs warten, bis Ihre Unterlagen endlich da sind: Notfalls werden Ihre Einkünfte nämlich geschätzt. Dabei müssen sich die Beamten zwar an Branchen- und anderen Erfahrungswerten orientieren. Zu Ihren Gunsten fallen solche Schätzungen jedoch in den seltensten Fällen aus.

    Vorsicht vor der „Tauchstation“

    Für Überraschung bei vielen sorglosen und dazu noch kurzfristig zahlungsunfähigen Steuerpflichtigen sorgt obendrein die Sonderbehandlung von Finanzamtsforderungen: Anders als Schulden bei „normalen“ Gläubigern sind die beim Finanzamt nämlich sofort vollstreckbar!

    Und: Ein Einspruch gegen den Steuerbescheid, so Erfolg versprechend er statistisch gesehen in einer Vielzahl von Fällen ist, setzt die Vollstreckung nicht außer Kraft! Wer sich gegen die drohende Pfändung schützen will, sollte deshalb umgehend mit seinem zuständigen Sachbearbeiter und der Vollstreckungsstelle seines Finanzamts Kontakt aufnehmen und auf eine gütliche Einigung drängen. Falls Sie bislang nicht gerade wiederholt als säumiger Zahler aufgefallen sein sollten, gelingt das normalerweise auch.

    Lektüretipp: Im Beitrag „Steuerbescheid: Einspruch beim Finanzamt“ werden die wichtigsten Fragen rund um das Widerspruchsverfahren und eine eventuell erforderliche Klage vor dem Finanzgericht beantwortet.

    PC-Programme im Test

    Moderne Steuerprogramme sind preiswert, durchweg einfach zu bedienen und prognostizieren die zu erwartenden Steuererstattungen oder Nachzahlungen meist recht genau. Die folgenden drei Programme schneiden bei Software-Tests regelmäßig besonders gut ab:

    Steuer-Spar-Erklärung 2017 der Akademischen Arbeitsgemeinschaft Verlagsgesellschaft (29,95 Euro, im Abo 24,95 Euro),

    In vielen Fällen reichen aber auch die abgespeckten Versionen derselben Anbieter aus, wie zum Beispiel tax 2017 Standard von Buhl Data (ab 12,95 Euro), Steuer easy 2017 von der Akademischen Arbeitsgemeinschaft Verlagsgesellschaft (14,99 Euro) und QuickSteuer 2017 von Lexware (ab 14,99 Euro).

    Wer will, kann seine Steuererklärung inzwischen auch webbasiert erstellen. Software-Downloads und Installationen sind bei Nutzung der folgenden Dienste entbehrlich:

    Bei „Taxango“ von Buhl Data kostet eine Steuererklärung erschwingliche 9,99 Euro. Der Service kann kostenlos ausprobiert werden. Die Gebühr fällt erst an, wenn die Daten ans Finanzamt übermittelt werden sollen.

    Auch mit dem „SteuerFuchs“ der Hartwerk GmbH können Sie Ihre Einkommensteuererklärung im Internet erstellen und an den Finanzamtsserver übermitteln. Kostenpunkt: 14,95 Euro.

    Wer seine Steuererklärung ohne kommerzielles Steuerprogramm anfertigt und lediglich seine Steuererklärung eigenhändig über das Internet an das Finanzamt übertragen will, nutzt dafür die kostenlose Finanzamtssoftware „ElsterFormular“ oder das Dienstleistungsportal „ElsterOnline“.

    Digitale Übermittlung, Signaturpflicht

    Selbstständige und Unternehmer sind mittlerweile verpflichtet, auch ihre private Einkommensteuererklärung in elektronisch signierter Form via Internet zu übermitteln! Die dafür erforderliche elektronische Signatur benötigen die meisten Geschäftsleute ohnehin für die laufenden Umsatzsteuervoranmeldungen und die jährliche Umsatzsteuererklärung.

    Vorteil: Die bei unsignierten elektronischen Steuererklärungen erforderliche, handschriftlich unterzeichnete Mini-Steuererklärung per Post entfällt. Außerdem können Sie sich in vielen Fällen den Versand von Belegen komplett sparen.

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    Verlängerung der Abgabefrist in NRW bei Nutzung von Elster

    die Deadline rückt näher und es ist klar, dass ich meine allererste Steuererklärung nicht rechtzeitig einreichen kann. Die für NRW nun möglich gewordene Verlängerung der Abgabefrist um zwei Monate bei Nutzung des elektronischen Übermittlung (Elster) ist schon mal eine tolle Sache. Habe mich soeben registrieren wollen und selbstverständlich erfolgt zur Nutzung des Verfahrens eine postalische Zusendung des Zugangscodes(?).

    Meine Frage ist, ob eine quasi laufende Registrierung bei Elster ausreicht, um noch in den Genuss einer zweimonatigen Aufschiebung zu kommen oder erfolgt eine „Registrierung“ erst mit Eingabe des Zugangscodes, der vielleicht nächste oder übernächste Woche kommt.

    Über Antworten freue ich mich sehr

    MfG und besten Dank vorab

    Antwort: Verlängerung der Abgabefrist in NRW bei Nutzung von Els

    am besten rufen Sie bei Ihrem Finanzamt an und teilen Ihrem Sachbearbeiter mit, dass Sie Ihre Steuererklärung ein paar Wochen später einreichen. Zusammen mit dem Verweis auf die geplante Elster-Steuererklärung wird Ihnen das Finanzamt daraus bestimmt keinen Strick drehen.

    Lohnt es sich noch/überhaupt oder ist es zu spät?

    Ich habe folgendes Problem und zwar möchte ich meine Steuererklärung machen (für die letzten 2-3 Jahre) und weiß nicht wie und worauf ich achten muss.

    Ich hatte eigentlich gehofft dass sich in meinem Freundes- und Verwandtenkreis jemand dazu findet, aber dadurch sind mir jetzt viele Tage verloren gegangen und weiß es jetzt recht kurzfristig ist.

    Dazu kommt dass die letzten Jahre viel passiert ist und ich nicht mal genau weiß ob sich die Steuererklärung in meinem Fall überhaupt lohnt da ich studiert habe (ohne Abschluss) und Befög erhalten hatte und nach nicht erbrachter Leistung seit letzten Jahr vollzeit Arbeiten musste und anfang Mai jetzt auch noch Arbeitslos wurde.

    Zu meiner Person, ich bin 29 jahre und habe bereits eine Abgeschlossene Lehre und das Abi auf dem zweiten Bildungsweg nachgeholt.

    Ich bin für das Studium zb. von Düsseldorf nach Aachen gezogen und musste 6 Monate lang einen doppelten Haushalt führen weil ich nicht fristgerecht Kündigen konnte. Mein Mentor an der Uni sagte mir dass es durch die Arbeitsaufnahme sehr wahrscheinlich ist dass es sich für mich Lohnen könnte die Kosten für die letzten Jahre in der Steuererklärung abzusetzen.

    Aber ich bin sehr verunsichert und weiß nicht was, wie oder wo ich da Anfangen soll. Könnten sie mir vielleicht weiterhelfen? Was kann ich machen oder ist es jetzt schon zu spät?

    Antwort: Lohnt es sich noch/überhaupt oder ist es zu spät?

    Steuererklärungen „für die letzten 2-3 Jahre“ können Sie noch abgeben. Mehr zu diesem Thema finden Sie weiter oben im Text unter der Überschrift „Vierjährige Steuer-Kür“.

    Die vielen anderen von Ihnen angesprochenen Aspekte sprengen leider den Rahmen eines Kommentarfeldes. Am besten wenden Sie sich mit Ihren Fragen an einen Lohnsteuerhilfeverein. Einen Verein in Ihrer Nähe finden Sie bei einer der beiden bundesweiten Dachorganisationen:

    Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine e.V.

    Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V.

    Alles Gute und freundliche Grüße

    Hallo Herr Chromow,

    ich bin alleinerziehend, Mutter eines Kindes und eine freiberufliche Heilerin, seit einem Jahr übe ich diese Tätigkeit und müsste nun die Steuererklärung machen. Diese habe ich im April 2016 beim Finanzamt abgegeben. Beim Einkommenssteuer habe ich nur die Einnahmen eingegeben ( diese betrugen für 2015 100 €), das ALG I (diese habe ich im 2015 bekommen für 5 Monate) und bei der Anlage „Kind“ habe ich das Kindergeld eingetragen (für 12 Monate im 2016).

    Zur Zeit bekomme ich ALG II, die Freiberuflichkeit übe ich als Nebengewerbe.

    Ich habe die folgenden Anlagen abgegeben:

    Ich habe mich nie zuvor mit der Steuern beschäftigt und habe nie eine Steuererklärung gemacht.

    Aus diesem Grund, freue ich mich, wenn sie mir ein Paar Fragen beantworten könnten 🙂 und zwar:

    – Muss ich irgendwo auch die Ausgaben eintragen und wenn ja, welche und wo? (diese sind niedrig gewessen)

    – Wenn sie diese Frage mit „ja“ beantworten würden, kann ich das bis Ende Mai 2016 noch machen?

    Mit vielen Grüßen, R.K.

    Antwort: Ausgaben

    danke für Ihre vertrauensvolle Anfrage: Wenn Sie in 2015 tatsächlich nur 100 Euro Einnahmen hatten und ansonsten ALG I bezogen haben, stellt sich die Frage nach den Ausgaben gar nicht: Dann bezahlen Sie nämlich überhaupt keine Steuern.

    Abgesehen davon _müssen_ Sie selbstverständlich auch sonst keine Ausgaben eintragen – es ist aber in Ihrem eigenen Interesse, weil dadurch das zu versteuernde Einkommen sinkt. Freiberufler und Kleingewerbetreibende nutzen für die Gewinnermittlung das Steuerformular „Anlage EÜR“, auf dem alle Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit und die dazugehörigen Ausgaben eingetragen werden. Ausführlichere Informationen zu diesem Thema finden Sie zum Beispiel im Beitrag

    „Anlage EÜR zur Steuererklärung“

    Das auf der „Anlage EÜR“ ermittelte Ergebnis (den Einnahmenüberschuss/Gewinn) tragen Sie dann in die „Anlage S“ ein. (Bis zu einem Jahresumsatz von 17.500 Euro dürfen Sie die Gewinnermittlung auch formlos machen.) Aber wie gesagt: Für 2015 können Sie sich das vermutlich ohnehin sparen.

    Falls sich herausstellt, dass Sie aufgrund anderer Einkünfte wider Erwarten für 2015 doch Steuern zahlen sollen, können Sie gegen den Steuerbescheid Einspruch einlegen und die Ausgabenbelege nachreichen. Das müssen Sie nicht bis Ende Mai erledigen.

    Vielleicht hilft Ihnen das ja schon ein wenig weiter!?

    Vielen Dank Herr Chromow, ich

    Vielen Dank Herr Chromow, ich weiß jetzt bescheid 🙂 und ich vertraue Ihnen. In der Jungle der Informationen kann ich jetzt ausruhen sozusagen 🙂

    Nur ne Frage noch.. was bedeutet es „die Gewinnermittlung formlos zu machen“?

    Danke und viele Grüße auch von mir!

    Antwort: formlose Gewinnermittlung

    „die Gewinnermittlung formlos zu machen“ bedeutet, selbst festzulegen, wie die Betriebseinnahmen und -ausgaben gegliedert sind. Wenn Sie weniger als 17.500 Euro Umsatz pro Jahr machen, brauchen Sie sich nicht an die Struktur der amtlichen „Anlage EÜR“ zu halten. Eine sehr einfache Struktur sähe zum Beispiel so aus:

    Dankeschön!!

    Verlängerung 4 Jahresfrist

    ich studiere seit 2009 und habe dieses Jahr meinen Master abgeschlossen. Leider kann ich ja für 2009 und 2010 keine Steuererklärung mehr einreichen, dafür aber noch ab 2011. Da ich jetzt noch nicht zu 100% weiss, ob ich das dieses Jahr noch schaffe, wollte ich fragen, wie auf jeden Fall eine Fristverlängerung für 2011 erwirken kann (z.B. liegt bei mir eine chronische Krankheit mit 50% Behinderung vor => sollte ja als Begründung für die Fristverlängerung „verwertbar“ sein?)

    Haben Sie sonst noch Tipps für Studenten (ich habe z.B. schon eine abgeschlossene Berufsausbildung).

    Danke für Ihre Antwort!

    Antwort: Verlängerung 4 Jahresfrist

    eine Einzelfallberatung ist an dieser Stelle nicht möglich. Daher nur ganz allgemein:

    Frist-Verlängerungen werden m. W. nur in Ausnahmefällen und vor allem nur aufgrund akuter, unvorhersehbarer Verhinderungen gewährt, die der Steuerpflichtige nicht zu vertreten hat (z. B. Unfälle). Das ist bei einer chronischen Krankheit aus meiner Sicht nicht der Fall.

    Das ist jedoch nur meine persönliche Einschätzung. Am besten sprechen Sie mit einem Steuerberater oder einem Lohnsteuerhilfeverein. Einen Verein in Ihrer Nähe finden Sie zum Beispiel hier:

    Sie können sich auch direkt ans Finanzamt wenden.

    Viel Erfolg und freundliche Grüße

    Hallo Herr Chromow, besten

    Hallo Herr Chromow,

    besten Dank für Ihre Rückmeldumg

    Ein Steuerberater bzw. ein Lohnsteuerhilfeverein wird für mich wohl das Beste sein.

    Die Vereinigte Lohnsteuerholfe e.V. (VLH) hat jedoch nicht gerade den besten Ruf (z.B. werden Mitgliedsbeiträge eingezogen, obwohl man gar kein Mitglied mehr ist, usw.), sodass ich diesen Laden gerne meiden würde.

    Gibt es denn ein unabhängiges Portal, dass Lohnsteuerhilfevereine testet bzw. bewertet? Gibt es speziell für Studenten preiswerte Alternativen (in meinem Fall München), da ja die Stuererstattung bzw. Anrechnung für Folgejahre ggü. „normalen Arbeitnehmern“ entsprechend gering ist.

    Antwort: Lohnsteuerhilfevereine

    und vielen Dank für Ihren Hinweis:

    Das Online-Verbrauchermagazin „Finanztip“ empfiehlt in seinem Beitrag

    „GÜNSTIG UND GUT BERATEN ZUR STEUERERKLÄRUNG“

    . die beiden Dachorganisationen

    Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine e.V.

    Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V.

    Falls Sie mit einem dieser Anbieter Erfahrungen sammeln, freuen wir uns über einen kurzen Erfahrungsbericht!

    Steuererklärung für 4 Jahre mit Tax2015?

    Ich möchte meine erste Steuerklärung machen. Im Jahr 2011 habe ich mein Studium begonnen und bin 2014 fertig geworden. 2015 habe ich mein erstes Gehalt verdient. Nun möchte ich eine Steuererklärung für die letzten 4 Jahre machen. Sollte man da lieber zu einem Steuerberater gehen oder kann man auch mit z.B. Tax 2015 solch eine Steuererklätung (2011 bis 2014) machen?

    Viele liebe Grüße!

    Antwort: Steuererklärung für 4 Jahre mit Tax2015?

    ob Sie die Steuererklärungen für die vergangenen vier Jahre eigenhändig oder mit Unterstützung eines Steuerberaters erstellen, hängt von Ihren Vorkenntnissen und der Komplexität Ihres Steuerfalls ab.

    Was die Steuersoftware betrifft: Mit tax2015 können Sie nur die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2014 machen. Das gilt m. W. auch für alle anderen kommerziellen Steuerprogramme. Um die Steuererklärungen für die Jahre 2011 bis 2013 zu erstellen, benötigen Sie die Softwareversionen der Jahre 2012 bis 2014.

    Für das Ausfüllen der Formulare und die Datenübermittlung können Sie selbstverständlich auch die kostenlose Finanzamtssoftware „ElsterFormular“

    oder das Dienstleistungsportal „ElsterOnline“

    Alles Gute und herzliche Grüße

    4-jährige Steuerkür

    Eine kleine Bemerkung zu der aus meiner Sicht relativ sinnlosen Aussage „. verlängern Sie mit langem Zaudern ohne Not das zinslose Darlehen. „

    Da das Finanzamt ab dem 16. Monat Zinsen in Höhe von 6%/Jahr zahlt, ist es in Anbetracht der Zinslage ziemlicher Blödsinn die freiwillige Steuerklärung früher abzugeben, insofern man sie nicht gänzlich vergisst 😉

    So viel zu ihrer Aussage.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antwort: 4-jährige Steuerkür

    Guten Tag – und vielen Dank für Ihren Hinweis auf den Zins-Anachronismus. Sie haben völlig Recht: Der Satz ergibt angesichts des aktuellen Zinsniveaus keinen Sinn mehr – im Gegenteil.

    Eine freiwillige Steuererklärung gleich „gänzlich zu vergessen“, würde ich andererseits auch nicht empfehlen: Was nützt die attraktivste Verzinsung, wenn man letztlich nicht in deren Genuss kommt. Das wäre dann erst recht „ziemlicher Blödsinn“. 🙂

    So oder so: Wir werden den Artikel bei nächster Gelegenheit aktualisieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Abgabefrist

    Herzlichen Dank für diese herrlich verständlichen Erklärungen.

    Dankeschön Mit freundlichen Grüßen Michaela 😉

    Verfahren Verlängerung freiwillige Steuererklärung?

    die Frist für eine freiwillige Steuererklärung brträgt ja derzeit 4 Jahre. Würde gerne 2008 nachreichen, wissend das ich eine Ablehnung bekomme. Würde dann gerne Einspruch erheben und mich an ein derzeit laufendes Verfahren dranhängen, sollte eines zu diesem Thema laufen, um zumindest einen Fuß in der Tür zu haben. Wissen Sie, ob derzeit vor Gericht ein solches Verfahren läuft, oder hat der BFH diesbezüglich bereits sein Schlußwort gesprochen, sprich lohnt es sich für 2008 evtl oder ist das verlorene Liebesmühe?

    Antwort: Verfahren Verlängerung .

    meines Wissens hat sich die grundlegende Rechtsprechung in Bezug auf die sogenannte Anlaufhemmung der vierjährigen Festsetzungsfrist bei freiwilliger Veranlagung in den letzten Jahren nichts geändert.

    Ob sich in Ihrem Einzelfall trotzdem Ansatzpunkte für einen verzögerten Beginn der Festsetzungsfrist ergeben, besprechen Sie am besten mit einem Steuerberater oder Sie wenden sich an einen Lohnsteuerhilfeverein in Ihrer Nähe.

    Alles Gute und freundliche Grüße

    Hallo Herr / Frau Kunow,

    Sie haben völlig recht: Ich habe die Formulierung gleich geändert.

    Herzlichen Dank für Ihren Hinweis und freundliche Grüße

    Der Hinweis auf ElsterOnline ist missverständlich.

    Die Einkommensteuererklärung kann man (noch) nicht online bei ElsterOnline erstellen/ausfüllen (so wie etwa die Umsatzsteuer-Voranmeldung). Man kann aber mit einem elektronischen Zertifikat, das man über ElsterOnline erhält, die mit z.B. Elster-Formular erstellte ESt-Erklärung übermitteln.

    So steht es in den Hinweisen der Elster-Portale.

    Ach was. zuerst kommt ne Erinnerung ( so im August ) dann kommt ein Hassbrief und dann erst ein Drohbrief. Notfalls gibt man ein leeres Formular mit Adresse und Steuernummer ab. So gehts dann über ein Jahr.

    Der offizielle Stichtag ist auch in diesem Jahr der 31. Mai. Weil der diesmal jedoch auf einen Samstag fällt, genügt es, wenn die Steuererklärung 2007 am Mo., 2. Juni 2008 beim Finanzamt eintrifft.

    Hallo! Ich habe auf einem „Geld-Blog“ gerade gelesen, dass der Termin nicht der 31. Mai ist. Man hat dieses Jahr ein wenig mehr Zeit. Stimmt das, was auf

    viele grüße, beate

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    Über den Autor: Robert Chromow

    Robert Chromow ist gelernter Industriekaufmann, Betriebswirt und Politologe. Seit zwanzig Jahren arbeitet er als freiberuflicher Journalist, Autor und Berater im eigenen Redaktionsbüro. Print- und Onl .

    Bis wann muss die Steuererklärung abgegeben werden?

    Abgabefrist für die Steuererklärung ist derzeit noch der 31. Mai. Wie die Frist zukünftig aussieht und wie Sie diese verlängern können, erfahren Sie hier.

    Steuerzahler haben bald zwei Monate mehr Zeit für Ihre Steuererklärung. Das haben im Juni 2016 Bundestag und Bundesrat in einem neuen Gesetz beschlossen. Wer zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist und seine Steuererklärung selbst erstellt, für den verschiebt sich der Stichtag vom 31. Mai auf den 31. Juli.

    Doch ab wann gilt die neue Abgabefrist? In den kommenden Jahren 2017 und 2018, in denen Sie die Einkommensteuererklärung 2016 bzw. 2017 abgeben müssen, ist offiziell noch der 31. Mai der Stichtag. Im Jahr 2019 gilt dann aber für alle, die ihre Einkommensteuererklärung selbst erstellen, der 31. Juli 2019 als verbindlicher Abgabetermin für die Steuererklärung 2018.

    Wie kann ich die Frist verlängern?

    Fehlende Unterlagen, beruflicher Auslandsaufenthalt oder Krankheit – wenn Sie es nicht rechtzeitig bis zum Abgabetermin schaffen, können Sie das Finanzamt schriftlich um eine Fristverlängerung bitten. In der Regel stimmt das Finanzamt einer Fristverlängerung bis zum 30. September zu. Das wird auch in den Jahren 2017 und 2018 noch gelten.

    Mit der Umsetzung des neuen Gesetzes ist eine Fristverlängerung jedoch nur noch in Ausnahmefällen möglich, wenn der Steuerpflichtige ohne eigenes Verschulden die Abgabe versäumt hat. Die Fristverlängerung muss zudem stets schriftlich begründet werden.

    Gilt die Abgabefrist fГјr alle?

    Nein, wenn ein Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein Ihre Steuererklärung erstellt, verlängert sich die Frist. Das bedeutet: Die Steuererklärung für 2015 muss erst am 31. Dezember 2016 abgegeben werden. Folglich muss die Einkommensteuererklärung 2016 erst am 31. Dezember 2017 beim Finanzamt eingehen. Da das neue Besteuerungsgesetz auch die Verlängerung der Fristen für Profis, also Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine, vorsieht, gilt auch hier: Um die Steuererklärung ihrer Mandanten für das Jahr 2018 einzureichen, haben Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine theoretisch Zeit bis Ende Februar 2020.

    Alle aktuell geltenden Fristen Гјbersichtlich auf einen Blick, zeigt Ihnen unsere Infografik:

    Was passiert, wenn ich die Frist versäumt habe?

    Wenn Sie die Abgabefrist Ihrer Steuererklärung 2015 oder 2016 auf den 30. September verlängert haben und diesen Termin versäumen, flattert Ihnen ein Erinnerungsschreiben des Finanzamts ins Haus. Diese Erinnerung enthält in der Regel eine neue Abgabefrist. Verpassen Sie auch diese Frist, erhalten Sie eine nochmalige "Aufforderung zur Abgabe der Steuererklärung unter Androhung eines Zwangsgeldes" inklusive eines letzten Abgabetermins. Zu diesem Zeitpunkt kann das Finanzamt schon einen Verspätungszuschlag festsetzen. Wichtig: Je später Sie abgeben, umso höher kann der Verspätungszuschlag ausfallen – immerhin bis zu zehn Prozent des festgesetzten Steuerbetrags, höchstens aber 25.000 Euro.

    Versäumen Sie auch die zweite vom Finanzamt vorgegebene Frist, bekommen Sie einen sogenannten Bescheid über Zwangsgeldfestsetzung. Das bedeutet: Jetzt kann das Finanzamt Ihre Besteuerungsgrundlage schätzen und einen entsprechenden Steuerbescheid erlassen – ohne Ihre Steuererklärung je gesehen zu haben. In der Regel wird dabei eher zu Ihren Ungunsten geschätzt, so dass Sie mehr Steuern zahlen müssen, als es tatsächlich der Fall wäre.

    Unser Video gibt Ihnen einen schnellen Гњberblick zum Thema Abgabefrist:

    Mit dem neuen Gesetz haben sich jedoch auch Г„nderungen beim VerspГ¤tungszuschlag ergeben: Bislang liegt es im Ermessen der SteuerbehГ¶rden, ob und in welcher HГ¶he VerspГ¤tungszuschlГ¤ge oder Zwangsgelder festgesetzt werden. Ab Januar 2018 wird der Prozess jedoch automatisiert: Jeder, der seine SteuererklГ¤rung nicht innerhalb von 14 Monaten nach Ablauf des Besteuerungszeitraumes abgibt und keine FristverlГ¤ngerung beantragt hat, muss einen VerspГ¤tungszuschlag zahlen. Die HГ¶he des Zuschlags ist gesetzlich festgelegt und betrГ¤gt 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer, mindestens aber 25 Euro pro verspГ¤tetem Monat. Die maximale HГ¶he des VerspГ¤tungszuschlags bleibt bei 25.000 Euro.В

    Ob Abgabefrist oder Fristverlängerung – für die Beraterinnen und Berater der VLH gehören diese Dinge zum Tagesgeschäft. Gerne unterstützen wir auch Sie, werden Sie Mitglied! Hier können Sie sich Ihre Beraterin oder Ihren Berater suchen: Beratersuche.

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    Welche Fristen muss ich bei der Abgabe meiner Steuererklärung einhalten?

    Je nachdem, ob Sie zur Abgabe einer Steuererklärung beim Finanzamt verpflichtet sind (Pflichtveranlagung) oder nicht (Antragsveranlagung), müssen Sie unterschiedliche Fristen für die Abgabe Ihrer Steuererklärung beachten. In diesem Artikel erfahren Sie:

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    Pflichtveranlagung: Diese Fristen müssen Sie bei der Einkommensteuererklärung einhalten

    Wenn Sie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, erwartet das Finanzamt derzeit noch bis zum 31. Mai des Folgejahrs die Abgabe Ihrer Einkommensteuererklärung. In der Regel ist es allerdings kein Problem, mit einer plausiblen Begründung (Arbeitsüberlastung, Krankheit, fehlende Steuerbelege etc.) eine Verlängerung der Frist bis zum 30. September des Folgejahres zu erreichen. Wenn Sie sich von einem Steuerberater unterstützen lassen, verlängert sich die Frist automatisch bis zum 31. Dezember des Folgejahrs.

    Bundestag und Bundesrat haben allerdings im Juni 2016 ein Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens beschlossen, in dem unter anderem die Abgabefristen geändert werden. Demnach gilt ab dem Steuerjahr 2018 der 31. Juli des Folgejahres als spätester Abgabetermin bei Pflichtveranlagung. Außerdem wird die Regelung der Verspätungszuschläge verschärft. Details zu den Änderungen erfahren Sie hier.

    Wenn Sie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, und dennoch keine Steuererklärung abgeben (z.B. aus Unwissenheit), fällt dies im Finanzamt nicht immer sofort auf.

    Aber Achtung: Bei Personen, die zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, gibt es eine siebenjährige Frist, innerhalb der das Finanzamt die Steuererklärung nachfordern kann. Das Finanzamt könnte Sie also im Jahr 2016 noch dazu auffordern, ihre versehentlich noch nicht eingereichte Steuererklärung des Jahres 2009 abzugeben; falls Ihnen dann die Belege fehlen, kann das Finanzamt die Steuer schätzen.

    Achtung: Zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung sind Sie unter anderem dann verpflichtet, wenn sie außer Arbeitslohn Nebeneinkünfte von mehr als 410 EUR beziehen (z.B. aus Vermietung, Rente, selbstständiger Tätigkeit, oder aber wenn Sie einen Lohnsteuerfreibetrag im Lohnsteuerermäßigungsverfahren beantragt haben). Eine detailliere Übersicht über die Gründe für die Pflichtveranlagung einer Steuererklärung finden Sie im Artikel Wer muss eine Steuererklärung abgeben.

    Antragsveranlagung: Diese Fristen gelten bei der Abgabe einer freiwilligen Einkommensteuererklärung

    Wenn Sie nicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, haben Sie 4 Jahre Zeit, sich zu viel gezahlte Lohnsteuer vom Finanzamt zurückzuholen. Geht die freiwillige Steuererklärung nicht innerhalb von 4 Jahren nach Ablauf des Steuerjahrs beim Finanzamt ein, tritt die Festsetzungsverjährung ein und das Finanzamt bearbeitet die Steuererklärung nicht mehr.

    Tipp: Diese Frist sollten Sie keinesfalls versäumen! Gerade dann, wenn Sie nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, sollten Sie eine Steuererklärung abgeben. Der Grund: In 9 von 10 Fällen erhalten Arbeitnehmer mit der Antragsveranlagung Geld zurück. Und: Eine Steuernachzahlung ist ausgeschlossen. Im schlechtesten Fall haben Sie sich die Mühe umsonst gemacht, aber das kommt selten vor. Wie Sie Ihre Steuererklärung mit möglichst geringem Aufwand abgeben und welcher Weg für Sie am besten ist, lesen Sie hier.

    Diese Frist gilt fГјr den Einspruch gegen Ihren Steuerbescheid

    Bis wann Sie die Steuererklärung abgeben müssen bzw. welche Fristen für die Abgabe der Steuererklärung gelten ist unterschiedlich, je nachdem ob Sie zur Abgabe verpflichtet sind oder nicht. Wenn Sie allerdings einen Fehler in Ihrem Steuerbescheid entdecken, gibt es keine Unterschiede mehr: In diesem Fall haben Sie einen Monat Zeit, Einspruch gegen den Steuerbescheid einzulegen.

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    Источники: http://www.akademie.de/wissen/steuer-deadline, http://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/bis-wann-muss-die-steuererklaerung-abgegeben-werden.html, http://www.steuern.de/steuererklaerung-frist.html

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