Steuererklärung dienstwagen

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    Fahrtkosten: Damit der Dienstwagen nicht zur Steuerfalle wird

    Fahrtkosten : Damit der Dienstwagen nicht zur Steuerfalle wird

    Wer in den Kreis der Dienstwagenberechtigten aufsteigt, kann sich freuen – vor allem, wenn er das Auto auch privat nutzen darf. Ins Schlingern geraten die meisten aber, sobald es um die Steuererklärung geht.

    fuhrparkmanagement :  Die beliebtesten Dienstwagen der Deutschen

    Dienstwagen, die der Arbeitgeber auch zur privaten Nutzung überlasst, sind für die Mitarbeiter eine großartige Sache. Meist kommt der Angestellte auf diese Weise an ein größeres und besser ausgestattetes Fahrzeug als er selbst zu den identischen Kosten kaufen oder leasen könnte. Manche Arbeitgeber gewähren Mitarbeitern sogar ein Upgrade, wenn sie privat noch zuzahlen, andere belohnen Angestellte, die sich für besonders spritsparende Modelle entscheiden. Dienstwagen sind daher ein beliebtes Motivationssystem. Doch ganz umsonst kommen die Mitarbeiter nicht in den Genuss des fahrbaren Untersatzes.

    Stellt der Arbeitgeber Mitarbeitern einen Dienstwagen, den diese auch privat nutzen dürfen, fällt dafür Steuer an. Gutverdiener bekommen oft teure Wagen. „Anfangs freuen die sich“, sagt Marc Kürten von der Vereinigten Lohnsteuerhilfe in Düsseldorf. „Viele werden später aber von der hohen Steuerlast überrascht.“ Wer seinen Dienstwagen regelmäßig oder auch nur gelegentlich für private Fahrten nutzt, sollte daher bei seiner Steuererklärung einige Punkte beachten. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Wie muss ich die private Nutzung meines Dienstwagens bei der Steuer angeben?

    Die private Nutzung des Dienstwagens gilt als geldwerter Vorteil, den der Arbeitnehmer zu versteuern hat. Dafür gibt es zwei Methoden.

    Möglichkeit Nummer eins ist, pauschal ein Prozent des Brutto-Listenneupreises pro Monat zu versteuern. Erst kürzlich hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass der Bruttolistenneupreis auch dann anzusetzen ist, wenn es sich bei dem Firmenwagen um einen gebraucht gekauften oder geleasten Wagen handelt. Es gilt also immer der Preis des Neufahrzeuges. Mit diesem Grundsatzurteil hat der Bundesfinanzhof (BFH) die Klage eines Arbeitnehmers abgewiesen, dessen Chef ihm einen gebrauchten BMW 730 im Wert von 32.000 Euro zur Verfügung gestellt hat. Weil das Auto neu 81.400 Euro kostet, setzte das Finanzamt 814 Euro monatlich als geldwerten Vorteil an. Zu Recht.

    Wer die Ein-Prozent-Methode wählt, für den fällt zusätzlich noch pauschal Steuer für Fahrten zur Arbeit an (pauschal 0,03 Prozent des Listenpreises pro Monat und Entfernungskilometer zur Arbeit).

    Annahme: Der Firmenwagen hat einen Bruttolisten-Neupreis von 30.000 Euro; der Arbeitnehmer nutz den Wagen auch privat; täglich fährt er zwischen Wohnung und Arbeitsstätte 40 km (einfache Strecke).

    . für die private Nutzung

    1% von 30.000 Euro x 12 Monate = 3600 Euro

    . für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte

    0,03 % von 30.000 Euro x 40 km x 12 Monate = 4.320 Euro

    . zu versteuern gesamt

    Statt pauschal ein Prozent pro Monat zu versteuern, kann der Arbeitnehmer aber auch die exakten, tatsächlichen Fahrzeugkosten (samt Abschreibung) für den privaten Anteil versteuern. Vor allem bei geringer Privatnutzung lohnt ein Fahrtenbuch. Arbeitnehmer müssen aber mit dem Arbeitgeber vor Jahresbeginn abstimmen, nach welcher Methode besteuert wird. Ein Wechsel während des Jahres ist nicht möglich. Stellen sie jedoch nachträglich fest, dass die jeweils andere Methode günstiger gewesen wäre, können sie im Rahmen der Steuererklärung noch wechseln – wobei die Fahrtenbuch-Methode nur genutzt werden kann, wenn der Arbeitnehmer das ganze Jahr über eines geführt hat. Ob ein unterjähriger Wechsel zum Fahrtenbuch zulässig sein kann, muss der BFH entscheiden (VI R 35/12).

    Wollen Arbeitnehmer zwar nicht komplett zum Fahrtenbuch wechseln (etwa weil ihnen das zu umständlich ist), können sie zumindest die pauschale Steuer auf die Fahrten zur Arbeit drücken. Das bietet sich an, wenn Arbeitnehmer den Dienstwagen nur relativ selten (weniger als 15 Mal pro Monat) für solche Fahrten nutzen. Statt der 0,03 Prozent pro Entfernungskilometer werden dann nur 0,002 Prozent des Bruttolistenneupreises pro Entfernungskilometer und Fahrt zur Arbeit für die Steuer angesetzt.

    • Seite 1: Damit der Dienstwagen nicht zur Steuerfalle wird
    • Seite 2: Knackpunkt Fahrtenbuch
    • Seite 3: Fallstricke bei der Betriebsprüfung

    Ehem. Redakteurin Unternehmen & Märkte

  • Stellvertretender Ressortleiter Geld

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    Firmenwagen in der Steuererklärung: So sinkt die Steuerlast

    • 03.04.2017 12:51 Uhr

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    Ausgaben für Benzin reduzieren den geldwerten Vorteil.

    München Wer einen Firmenwagen fährt, bekommt nicht immer alles vom Chef finanziert. Zuzahlungen sind in vielen Unternehmen durchaus üblich, pauschale Nutzungsentgelte minderten schon bislang den geldwerten Vorteil, den Arbeitnehmer versteuern müssen. Wird die private Nutzung des Dienstwagens über die 1-Prozent-Regelung versteuert, dann verringern solche laufenden pauschalen Zuzahlungen den monatlich zu versteuernden geldwerten Vorteil. Bisher galten jedoch selbst getragene Benzinkosten für die private Nutzung des Firmenwagens nicht als Werbungskosten. Die Finanzverwaltung erkannte solche individuellen Kosten nicht an.

    Das hat sich jetzt geändert: Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass solche individuellen Ausgaben als Werbungskosten abziehbar sind (Az.: VI R 2/15). Im zugrundeliegenden Fall hatte ein angestellter Außendienstmitarbeiter einen Firmenwagen auch zu seiner privaten Verfügung.

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    Er zahlte sämtliche Benzinkosten selbst – sowohl für die beruflichen als auch für die privaten Fahrten, insgesamt eine Summe von knapp 5.600 Euro. Die übrigen Fahrzeugkosten übernahm sein Chef. Der Arbeitnehmer versuchte nun, diesen Betrag in seiner Steuererklärung als Werbungskosten geltend zu machen – vergeblich. Das Finanzamt verwies auf die Anwendung der 1-Prozent-Methode, wonach der Nutzungsvorteil pauschal ermittelt werde.

    Das wollte der Außendienstler nicht auf sich beruhen lassen und zog vor Gericht. Das Finanzgericht Düsseldorf gab ihm Recht, ebenso der Bundesfinanzhof. Die Richter erklärten, dass – wie beim pauschalen Nutzungsentgelt – nur die Differenz zwischen dem Wert der Zuwendung des Arbeitgebers und den Aufwendungen des Arbeitnehmers als geldwerter Vorteil anzusehen ist.

    Was gehört ins Fahrtenbuch?

    Betriebliche Fahrten

    Hier müssen Datum und Kilometerstand zu Beginn und Ende jeder Fahrt, Reiseziel, Reisezweck und der aufgesuchte Geschäftspartner notiert werden. Auch etwaige Umwege müssen dokumentiert werden.

    Private Fahrten

    Wer das Fahrzeug privat nutzt, muss nur die gefahrenen Kilometer notieren, nicht aber den Grund der Fahrt.

    Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte

    Wer von der Wohnung zur Arbeit fährt, muss im Fahrtenbuch nur einen kurzen Hinweis notieren.

    Das Fahrtenbuch muss zeitnah und in geschlossener Form geführt werden. Es muss die Fahrten vollständig und in einem fortlaufenden Zusammenhang wiedergeben.

    „Nichts anderes gilt, wenn der Arbeitnehmer im Rahmen der privaten Nutzung einzelne (individuelle) Kosten (hier: Kraftstoffkosten) des betrieblichen PKW trägt“, argumentierte der Senat. Der Arbeitnehmer sei in dieser Hinsicht nicht bereichert, da er selbst Geld aufwende, um das Auto privat nutzen zu können.

    So sinkt die Steuerlast für den Firmenwagen

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    Dienstwagenbesteuerung

    Mit Fahrtenbuch oder über die

    • Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2017
    • Von: Udo Reuß

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die private Nutzung eines Firmenwagens ist ein „geldwerter Vorteil“, den Arbeitnehmer versteuern müssen.
    • Es gibt zwei Wege der Besteuerung: Ein-Prozent-Regelung oder Fahrtenbuch. Ein Wechsel zwischen den beiden Methoden ist während des Jahres nicht möglich.
    • Bei der Ein-Prozent-Regelung kommt es ausschließlich auf den Listenpreis zum Zeitpunkt der Erstzulassung an.
    • Das Führen eines Fahrtenbuchs ist aufwendig, es bildet aber die tatsächlichen Kosten ab.
    • Zahlt der Arbeitnehmer für die private Nutzung seinem Arbeitgeber etwas dazu, reduziert das den geldwerten Vorteil bis auf 0 Euro; negative Werte sind nicht möglich. Wer mehr zuzahlt, profitiert also nicht zusätzlich.
    • Wenn Sie den Dienstwagen laut Arbeitsvertrag nicht privat nutzen dürfen, dann müssen Sie auch keinen geldwerten Vorteil versteuern. Der Arbeitgeber muss nicht kontrollieren, ob sich ein Arbeitnehmer an das Verbot hält.

    So gehen Sie vor

    • Rechnen Sie nach, welche Art der Besteuerung für Sie günstiger ist.
    • Fahren Sie mit dem Pkw viel privat, dann kann die pauschale Versteuerung günstiger sein als das Führen eines Fahrtenbuchs.
    • Da es bei der Ein-Prozent-Regelung aber immer auf den Bruttolisten-Neupreis des Wagens ankommt – unabhängig von den tatsächlichen Kosten –, geht die Regel bei einem gebrauchten Dienstfahrzeug zu Ihren Lasten, insbesondere bei einem hohen Bruttolistenpreis.
    • Wenn Sie ein Fahrtenbuch führen, können Sie im Laufe eines Jahres gut ermitteln, welche Art der Besteuerung für Sie günstiger ist, und zu Beginn des neuen Jahres oder wenn Sie ein neues Auto bekommen, das Verfahren wechseln.
    • Das Fahrtenbuch muss die Anforderungen des Finanzamts erfüllen (keine Excel-Liste; keine änderbare Loseblattsammlung, sondern nur nicht manipulierbare Bücher, Hard- und Software). Im Ratgeber Fahrtenbuch empfehlen wir Vimcar, Driverslog Pro 2 und Kfz-Fahrtenbuch als elektronische Lösungen.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen als Arbeitnehmer einen Dienstwagen zur Verfügung stellt, den Sie auch privat nutzen dürfen, dann müssen Sie für diese private Nutzung Steuern zahlen. Denn das Finanzamt betrachtet die unentgeltliche Überlassung des Autos zur privaten Nutzung als Sachzuwendung. Auf diesen geldwerten Vorteil fällt Einkommensteuer an.

    Wann Umsatzsteuer anfällt

    Sind Sie beispielsweise als Freiberufler (Arzt, Apotheker, Rechtsanwalt, Journalist) oder anderweitig selbstständig tätig und nutzen Ihr Firmenauto sowohl betrieblich als auch privat, müssen Sie für die Privatnutzung nicht nur Einkommensteuer, sondern in aller Regel auch Umsatzsteuer zahlen.

    Sie haben zwei Möglichkeiten, die private Nutzung zu versteuern: entweder pauschal über die sogenannte Ein-Prozent-Regel oder über das Führen eines Fahrtenbuchs. Die gewählte Variante müssen Sie beziehungsweise muss Ihr Arbeitgeber das gesamte Jahr über beibehalten. Es ist also nicht möglich, unterjährig von einer Methode zur anderen zu wechseln.

    Für Ihre Einkommensteuererklärung sind Sie allerdings nicht dauerhaft an die zuvor gewählte Variante gebunden: Sie können sie zu Jahresbeginn wechseln, falls die andere Berechnungsart für Sie günstiger ist. Auch für den Fall, dass Sie im Laufe des Jahres ein anderes Fahrzeug nutzen, können Sie die Versteuerungsmethode ändern.

    Die Ein-Prozent-Regelung

    Geldwerter Vorteil – Laut Einkommensteuergesetz (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 EStG) können Sie die private Nutzung eines Kraftfahrzeugs für jeden Kalendermonat mit 1 Prozent des inländischen Listenpreises ansetzen. Die Ein-Prozent-Pauschale gilt nicht nur für gekaufte Fahrzeuge, sondern auch für geleaste oder gemietete Pkw. Fahren Sie zum Beispiel ein Auto mit einem Wert von 50.000 Euro, dann beträgt der geldwerte Vorteil, der sich aus der privaten Nutzung ergibt, 500 Euro pro Monat. Auf diesen Betrag müssen Sie monatlich Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, gegebenenfalls Kirchensteuer sowie Sozialversicherungsbeiträge zahlen.

    Passiert ein Unglück und Sie können das Auto aufgrund eines ärztlichen Fahrverbots überhaupt nicht nutzen, entfällt der geldwerte Vorteil zumindest für die vollen Monate, in denen dieses Fahrverbot gilt. Wichtig ist auch, dass der Dienstwagen in der Zeit der Fahruntüchtigkeit nicht anderweitig – zum Beispiel von einem Familienangehörigen – genutzt wurde.

    So entschied das Finanzgericht Düsseldorf den Fall eines Steuerzahlers, dem nach einem Hirnschlag für mehr als fünf Monate von einem Arzt Fahruntüchtigkeit attestiert wurde. Erst nachdem der Mann in einer Fahrschule seine erneute Fahrtüchtigkeit belegt hatte, musste er wieder einen monatlichen geldwerten Vorteil versteuern (Urteil vom 24. Januar 2017, Az. 10 K 1932/16 E).

    Das Gericht akzeptierte jedoch nur die vollen Monate der Fahruntüchtigkeit. Der Autofahrer erlitt den Hirnschlag an einem 23. Februar, erst am 29. Juli desselben Jahres wurde das ärztliche Fahrverbot aufgehoben. Für den kompletten Februar und Juli musste er den geldwerten Vorteil versteuern.

    Listenpreis – Maßgebend ist der Listenpreis zum Zeitpunkt der Erstzulassung. Als Listenpreis gilt die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers zuzüglich Kosten für Sonderausstattung einschließlich Umsatzsteuer – selbst dann, wenn beim Kauf gar keine Umsatzsteuer angefallen ist.

    Sonderausstattung

    Wird zum Beispiel ein Navigationsgerät oder ein Flüssiggastank nachträglich eingebaut, erhöht dies nicht den geldwerten Vorteil.

    Der Listenpreis gilt auch, wenn Ihr Arbeitgeber wegen eines Preisnachlasses weniger bezahlt hat oder für Sie einen Gebrauchtwagen als Dienstfahrzeug angeschafft hat. Hat Ihre Firma für das gebrauchte Auto 20.000 Euro bezahlt und der Neupreis lag bei 50.000 Euro, müssen Sie trotzdem 500 Euro – 1 Prozent von 50.000 Euro – im Monat versteuern.

    Nicht zum Listenpreis des Geschäftswagens gehören

    • die Kosten der Überführung und Zulassung des Fahrzeugs,
    • der Wert eines weiteren Satzes Reifen einschließlich Felgen (zum Beispiel Winterreifen) und
    • die Kosten für ein Autotelefon (Privatgespräche sind nach Paragraf 3 Nr. 45 Einkommensteuergesetz steuerfrei).

    Erstattet Ihr Arbeitgeber Ihnen die folgenden, bei Privatfahrten mit Ihrem Firmenwagen entstandenen Ausgaben, gelten diese in vollem Umfang als steuerpflichtiger Arbeitslohn. Sie sind also durch die Ein-Prozent-Pauschale nicht abgegolten:

    • Straßennutzungsgebühren (zum Beispiel Parkgebühren, Mautgebühren, Straßenvignetten),
    • Aufwendungen für den Transport des Autos (beispielsweise Autoreisezug, Fähren) sowie
    • Kosten für die Mitgliedschaft in einem Automobilklub oder einen Autoschutzbrief.

    Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz

    Dürfen Sie Ihren Firmenwagen auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz nutzen und wenden Sie die Ein-Prozent-Regelung an, erhöht sich der pauschale Wert des geldwerten Vorteils für jeden Entfernungskilometer der einfachen Strecke um 0,03 Prozent des Listenpreises. Nutzen Sie Ihren Dienstwagen auch für Familienheimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung, erhöht sich die Pauschale für jeden Entfernungskilometer zwischen Beschäftigungsort und Heimatort um 0,002 Prozent des Listenpreises. Das gilt allerdings nicht für Fahrten, die Sie als Werbungskosten absetzen können (vgl. § 8 Abs. 2 EStG).

    Wenn Sie als Arbeitnehmer mit einem Dienstwagen ausschließlich von der Wohnung zum Arbeitsplatz fahren, brauchen Sie keine Steuern auf eine private Nutzung des Autos zu zahlen. Denn die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte sind nicht der Privat-, sondern der Erwerbssphäre zuzuordnen, entschied der Bundesfinanzhof (BFH, Urteil vom 6. Oktober 2011, Az. VI R 56/10).

    Begründung: Die Fahrt zur Arbeit per Geschäftswagen ist kein Privatvergnügen. Der Arbeitgeber braucht nicht kontrollieren, ob sich der Mitarbeiter an die Vorgabe hält, das Auto nicht privat zu nutzen. Wer dagegen das Auto ausdrücklich privat fahren dürfe, müsse zahlen.

    Klare Regelung

    Wollen Sie als Dienstwagennutzer die Ein-Prozent-Regelung vermeiden, ohne ein Fahrtenbuch zu führen? Dann sollte Ihr Arbeitgeber die Privatnutzung schriftlich verbieten. Ob Sie dieses Verbot einhalten, muss er nicht kontrollieren. Ist nichts geregelt, kann das Finanzamt dagegen davon ausgehen, dass Sie das Auto auch privat nutzen dürfen. Denn es ist nicht vorgeschrieben, dass entsprechende Regelungen nur schriftlich gelten. Auch mündlich kann Ihr Chef Ihnen die Privatnutzung erlauben.

    Geklagt hatte ein Autoverkäufer, der aufgrund einer mündlichen Erlaubnis seines Arbeitgebers einen Vorführwagen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nutzen durfte. Das Fahrzeug privat zu nutzen, war ihm jedoch laut Arbeitsvertrag verboten. Das Finanzamt unterstellte dennoch eine Privatnutzung und folglich einen geldwerten Vorteil nach der Ein-Prozent-Regelung – mit dem Argument, der Anschein spreche für eine private Nutzung.

    Gegen die Entscheidung legte der Mann Einspruch ein und klagte anschließend vor dem Finanzgericht, vor dem er in erster Instanz unterlag. Der Bundesfinanzhof gab dem Autoverkäufer in der letzten Instanz Recht und urteilte, er habe es nicht privat genutzt. Denn genau das hatte der Arbeitgeber ja im Arbeitsvertrag untersagt und zudem die Kilometerstände der Vorführautos kontrolliert. Dabei sind Kontrollen, ob ein Mitarbeiter ein ausdrückliches Verbot der Privatnutzung unterläuft, nicht einmal erforderlich. Das Finanzamt dürfe nicht einfach unterstellen, dass sich der Verkäufer an das Verbot seines Arbeitgebers nicht hält.

    Die Ein-Prozent-Regelung sei jedenfalls auf das Pendeln von und zur Arbeit mit einem Firmenwagen nicht anwendbar, urteilten die obersten Finanzrichter. Denn der Gesetzgeber habe die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte eindeutig „der Erwerbssphäre zugeordnet".

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Die Fahrtenbuch-Regelung

    Statt der Ein-Prozent-Pauschale können Sie auch die tatsächlichen Aufwendungen als geldwerten Vorteil ansetzen (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 3 EStG).

    Beispielrechnung

    Sie fahren mit Ihrem Dienstwagen 24.000 Kilometer im Jahr, davon sind 3.600 km privat. Die gesamten Aufwendungen betragen dabei 6.000 Euro. Das ergibt 0,25 Euro pro Kilometer (6.000 Euro geteilt durch 24.000 km), für die Privatnutzung also Kosten von 900 Euro (0,25 Euro pro km mal 3.600 km). Demnach rechnet der Fiskus 900 Euro zu Ihrem zu versteuernden Jahreseinkommen hinzu.

    Verwenden Sie ein Fahrtenbuch, zählen für die Steuer sämtliche mit dem Pkw zusammenhängenden Kosten – also auch die jährliche Abschreibung des Fahrzeugs ohne Sonderabschreibungen. Bemessungsgrundlage ist nicht der Listenpreis, sondern die tatsächlichen Anschaffungskosten einschließlich Umsatzsteuer. Dabei ist bei einem Neuwagen von einer sechsjährigen Nutzungsdauer auszugehen. Für Gebrauchtwagen müssen Sie die Restnutzungsdauer schätzen und dabei Alter und Fahrzeugzustand berücksichtigen.

    Wahlfreiheit

    Sie haben die Möglichkeit, die Privatnutzung Ihres Firmenwagens zunächst mit Ihrem Arbeitgeber nach der Ein-Prozent-Methode vorzunehmen und dann in Ihrer Einkommensteuererklärung die tatsächlichen Aufwendungen anhand eines ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuchs sowie von Einzelbelegen anzusetzen. Dieses müssen Sie jedoch von Anfang an führen.

    Auch elektronische Nachweise möglich

    Elektronische Fahrtenbücher akzeptiert das Finanzamt ebenfalls, sofern sich daraus dieselben Erkenntnisse ergeben wie aus einem manuell geführten Fahrtenbuch. Für elektronische Fahrtenbücher, die Datum, Fahrtziel und Kilometerstand automatisch aufzeichnen, gilt sogar gegenüber manuellen eine Erleichterung: Der Anlass der Fahrt kann innerhalb von einer Woche nachgetragen werden.

    Anders bei handschriftlichen Fahrtenbüchern: Bei ihnen muss der Arbeitnehmer sofort nach der Fahrt den Anlass vermerken. Falls nicht, gilt die Fahrt als privat, so regelt es ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums (Az. IV C 5 – S 2334/10/10006).

    Der empfehlenswerte Anbieter eines elektronischen Fahrtenbuchs, Vimcar, hat gemeinsam mit Steuerberatern eine Lösung entwickelt. Bei diesem System zeichnet ein Stecker automatisch die Kilometerstände, die Start- und Zieladressen sowie Zeitstempel auf. Der Stecker lässt sich in einem Auto ab dem Baujahr 2004 installieren. Das Fahrtenbuch selbst wird als App auf dem Smartphone verwaltet. Als Einstieg in ein digitales Fahrtenbuch kann aber auch eine reine App-Lösung genügen.

    Wer es lieber handschriftlich mag: Im Fachbuchhandel und auch online gibt es eine Vielzahl an manuellen Fahrtenbüchern, die alle von der Finanzverwaltung geforderten Angaben beinhalten.

    Mehr dazu im Ratgeber Fahrtenbuch

    Experte für Steuern

    Steuern und Zeit sparen

    • Mit einem Fahrtenbuch ist oft eine vierstellige Steuerersparnis drin.
    • Digitale Fahrtenbücher sparen Zeit beim lästigen Dokumentieren der Fahrten.
    • Eine App kann ein kostengünstiger Einstieg sein.

    Von uns empfohlene elektronische Fahrtenbücher:

    • Vimcar
    • Driverslog Pro 2
    • Kfz-Fahrtenbuch

    Zuzahlungen mindern den geldwerten Vorteil

    Zahlen Sie zu Ihrem Dienstwagen wegen der außerdienstlichen Nutzung etwas dazu, mindert diese Summe Ihren zu versteuernden geldwerten Vorteil. Dies gilt immer dann, wenn Sie die Zuzahlung zum Beispiel aufgrund einer arbeitsvertraglichen Vereinbarung leisten müssen. Infrage kommen als Nutzungsentgelt:

    • eine Kilometerpauschale,
    • eine Monatspauschale,
    • (teilweise) übernommene Leasingraten und
    • teilweise oder vollständig übernommene einzelne Kraftfahrzeugkosten.

    Dies ist nach zwei Urteilen des Bundesfinanzhofs vom 30. November 2016 sowohl für die Ein-Prozent-Regelung als auch die Fahrtenbuchmethode möglich (Az. VI R 2/15 und Az. VI R 49/14).

    Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat in einem Schreiben vom 21. September 2017 akzeptiert, dass sich die Rechtsprechung geändert hat, und Details geregelt.

    Es listet darin auf, welche vom Arbeitnehmer übernommenen Kosten als Nutzungsentgelt zählen und somit den geldwerten Vorteil reduzieren können. Das sind Ausgaben für:

    • Treibstoff,
    • Reparaturen und Wartung,
    • Wagenwäsche,
    • Kfz-Steuer,
    • Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung,
    • Garagen-/Stellplatzmiete,
    • eine Anwohnerparkberechtigung und
    • Ladestrom.

    Unberücksichtigt bleiben Parkgebühren, Maut sowie Verwarnungs- und Bußgelder.

    Der geldwerte Vorteil kann durch die Zuzahlung höchstens auf 0 Euro sinken. Zahlen Sie als Arbeitnehmer mehr selbst dazu, als Sie an geldwertem Vorteil hätten, können Sie diese Ausgaben nicht als Werbungskosten absetzen.

    Kostendeckelung vereinbaren

    Die Ein-Prozent-Regelung kann schon recht teuer kommen, erst recht, wenn Sie Zuzahlungen zu leisten haben. Kalkulieren Sie daher genau, wie viel Steuern und weitere Kosten für ein Dienstauto zusammenkommen. Vereinbaren Sie mit Ihrem Arbeitgeber im Arbeitsvertrag eine Kostendeckelung. Sonst kann es Ihnen passieren, dass Sie mehr zuzahlen als Ihr geldwerter Vorteil letztlich beträgt – und auf dieser Differenz bleiben Sie sitzen. Ein steuerlicher Abzug ist nur bis zur Höhe des berechneten geldwerten Vorteils möglich.

    Wenn der Mitarbeiter ein Fahrtenbuch führt, fließen grundsätzlich die von ihm bezahlten Aufwendungen nicht in die zu ermittelnden Gesamtkosten ein. Der individuelle Nutzungswert erhöht sich auf diese Weise nicht. Das BMF-Schreiben lässt jedoch eine Alternative (Nichtbeanstandungsregelung) zu: Demnach zählen die übernommenen Kosten zu den Gesamtkosten, gelten jedoch als Nutzungsentgelt und reduzieren somit den geldwerten Vorteil.

    Beispiel: Im Arbeitsvertrag ist vereinbart, dass der Arbeitnehmer die kompletten Benzinkosten bezahlen muss. Sie betragen 3.000 Euro im Jahr. Die anderen Kfz-Kosten in Höhe von 7.000 Euro übernimmt der Arbeitgeber. Der Mitarbeiter nutzt den Dienstwagen zu 10 Prozent privat.

    1. Alternative: Der private Nutzungswert beträgt 10 Prozent von 7.000 Euro (= 700 Euro). Ein Werbungskostenabzug von 90 Prozent von den 3.000 Euro Benzinkosten (= 2.700 Euro) ist nicht möglich.

    2. Alternative: Die Gesamtkosten liegen bei 10.000 Euro (= 7.000 Euro + 3.000 Euro), davon gelten 10 Prozent (= 1.000 Euro) als Nutzungswert. Aufgrund der Zuzahlung von 3.000 Euro sinkt der geldwerte Vorteil auf 0 Euro. Auch in diesem Fall ist kein weiterer Werbungskostenabzug gestattet.

    Zuzahlungen zu den Anschaffungskosten eines Firmenwagens rechnet der Fiskus auch auf den Nutzungswert an – im Zahlungsjahr und auch in den Folgejahren. Der Nutzungswert kann jedoch höchstens auf 0 Euro gemindert werden.

    Wichtig: Als Arbeitnehmer müssen Sie selbst getragene Kosten nachweisen können. Diese sowie die Gesamtfahrleistung müssen Sie jedes Jahr Ihrem Arbeitgeber schriftlich erklären. Dieser wiederum muss schon im Lohnsteuerabzugsverfahren die von Ihnen getragenen Kosten berücksichtigen und Ihren geldwerten Vorteil dementsprechend senken.

    Zahlen Sie zum Dienstwagen etwas dazu, kann ein Fahrtenbuch daher sinnvoll sein.

    Vorteile beim Elektro-Dienstwagen

    Arbeitnehmer mit einem Elektro-Dienstwagen profitieren von einigen Steuervorteilen. Die meisten gelten zunächst für den Zeitraum 2017 bis 2020:

    Aufladen im Betrieb – Lädt der Arbeitnehmer sein Elektro-Auto im Betrieb, so ist dies lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Das gilt für private und dienstlich genutzte Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge.

    Privates Aufladen – Trägt der Arbeitnehmer die Stromkosten für seinen Dienstwagen selbst, kann der Arbeitgeber diese Auslagen steuer- und sozialversicherungsfrei erstatten, und zwar mit folgenden monatlichen Pauschalen: 20 Euro für E-Autos und 10 Euro für Hybrid-Fahrzeuge, wenn es eine zusätzliche Lademöglichkeit beim Arbeitgeber gibt; falls nicht, betragen die Pauschalen 50 Euro für Elektro- und 25 Euro für Hybrid-Fahrzeuge. Erstattet der Arbeitgeber die Kosten nicht, dann mindern diese Pauschalen den geldwerten Vorteil des Arbeitnehmers.

    Ladevorrichtung – Lohnsteuerfrei kann der Arbeitgeber eine betriebliche Ladevorrichtung zeitweise an seinen Mitarbeiter überlassen. Übergibt er die Ladevorrichtung dauerhaft kostenlos oder verbilligt, kann er den geldwerten Vorteil und Zuschüsse pauschal mit 25 Prozent Lohnsteuer abgelten.

    Kfz-Steuer – Melden Sie ein E-Auto im Zeitraum 2016 bis 2020 an, dann ist es zehn Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit. Dies gilt für reine Elektroautos und entsprechend umgerüstete Fahrzeuge.

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    Artikel verfasst von

    Finanztip-Experte für Steuern

    Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter [email protected] .

    ehemaliger freier Finanztip-Mitarbeiter

    Ludwig Heinz hat als freier Finanztip-Redakteur zu Themen rund um Verbraucherfinanzen geschrieben. Zuletzt arbeitete er als Teamleiter Anlagestrategie für Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien in Frankfurt, davor als Ressortleiter Wirtschaft und Politik bei der Anlegerzeitschrift Börse Online in München. Zudem war er in unterschiedlichen Positionen für mehrere Banken tätig, überwiegend im Research. Ludwig Heinz studierte nach einer Bankausbildung Betriebs- und Volkswirtschaftslehre in München.

    Источники: http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/fuhrparkmanagement/fahrtkosten-damit-der-dienstwagen-nicht-zur-steuerfalle-wird/8033492.html, http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/geldwerter-vorteil-so-sinkt-die-steuerlast-fuer-den-firmenwagen/19605916.html, http://www.finanztip.de/dienstwagen-besteuerung/

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