Steuererklärung einspruch

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    Richtig Einspruch einlegen

    Jeder Steuerbescheid sollte auf Richtigkeit geprüft werden. Weicht der Bescheid wesentlich von der Vorausberechnung ab, lohnt sich ein vergleichender Blick. Oft schreibt das Finanzamt auch in den Erläuterungen am Ende des Bescheides, wo Änderungen vorgenommen wurden, welche Aufwen-dungen gestrichen wurden oder wo noch Nachweise einzureichen sind.

    Grundsätzlich kann der Bescheid immer fehlerhaft sein, deshalb schauen Sie immer genau nach, damit Sie kein Geld an den Fiskus verschenken.

    Was muss beachtet werden?

    Zwei Punkte sind essentiell um einen Einspruch einzulegen:

    1. Form: der Einspruch MUSS in Schriftform eingelegt werden. Üblicher Weise sendet man ein Schreiben an das Finanzamt. Ein Einspruch per Fax oder Email ist auch möglich.
    2. Frist: ein Einspruch kann nur zeitlich begrenzt eingelegt werden. Dafür hat man einen Monat nach Bekanntgabe des Bescheides Zeit. Die Fristberechnung funktioniert so:

    Bescheiddatum plus 3 Tage = Datum der Bekanntgabe

    Datum der Bekanntgabe plus einen Monat = Fristende.

    Sollte das Bescheiddatum oder das Fristende auf einen Feiertag, Samstag oder Sonntag lie-gen, verschiebt sich das Ganze entsprechend auf den nächsten Werktag.

    Sind Sie überzeugt, dass Ihr Bescheid falsch ist und Sie dadurch beschwert (erhalten zB weniger Erstattung), sollten Sie Einspruch gegen den Bescheid einlegen.

    Was sollte in einem Einspruch drin sein?

    Ein Einspruchsschreiben sollte folgende Informationen enthalten:

    1. Absender: Die Person, die Einspruch einlegt, muss klar genannt werden.
    2. Adressat: Das Finanzamt, gegen dessen Steuerbescheid Einspruch eingelegt werden soll, er-hält den schriftlichen Einspruch zum Steuerbescheid.
    3. Betreff: Hier wird die Steuernummer und der Bescheid mit Steuerart, Jahr und Datum genannt.
    4. Text: Oft wird ein einleitender Standarttext genutzt wie:»Sehr geehrte Damen und Herren,gegen den Einkommensteuerbescheid für das Jahr xxxx lege ich hiermit form- und fristge-recht Einspruch ein.«
    5. Begründung: Darunter erläutern Sie warum Sie den Steuerbescheid für falsch halten und legen ggfs. eine abweichende Rechtsauffassung dar. Dieser Teil ist sehr wichtig, damit der Finanzbeamte Ihren Einspruch auch ernst nimmt.
    6. Aussetzung der Vollziehung: Es gibt die Möglichkeit eine Steuernachzahlung vorerst – bis zur Entscheidung über den Einspruch – zu verringern. Dazu beantragen Sie Aussetzung der Vollziehung über die strittigen Beträge. So bewirken Sie, dass der Teil der Rückzahlung, der durch den Sachverhalt, der Grundlage des Einspruchs ist, erstmal nicht geleistet werden muss.

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    Steuererklärung einspruch

    Nicht zu lange warten

    So legen Sie Einspruch gegen Steuerbescheid bei Ihrem Finanzamt ein

    10.08.2017, 07:20 Uhr | so (TP), dpa, ots

    Bevor Sie Einspruch gegen Ihren Steuerbescheid einlegen, sollten Sie diesen genau prüfen. (Quelle: STPP/imago)

    Haben Sie vom Finanzamt einen Steuerbescheid erhalten und sind Sie damit nicht einverstanden, können Sie Einspruch einlegen. Für diesen Einspruch müssen Sie jedoch Fristen einhalten. Bevor Sie Einspruch einlegen, sollten Sie Ihren Steuerbescheid prüfen. Der Einspruch gegen Steuerbescheid muss schriftlich erfolgen.

    Die Einkommenssteuererklärung wurde abgeben, mehrere Wochen Wartezeit sind verstrichen und endlich liegt der Steuerbescheid im Briefkasten. Eine oft ungeliebte Aufgabe ist die genaue Überprüfung des Steuerbescheids. Oft schweift der Blick nur auf die Zeile mit der Steuerrückerstattung beziehungsweise Steuernachzahlung. Im Anschluss wird das Schreiben sogleich abgelegt. Jedoch selbst in Zeiten von ELSTER kann ein Steuerbescheid vom Finanzamt fehlerhaft sein. Ein rechtzeitiger Einspruch hilft, kein Geld zu verschenken.

    Wie Sie den Steuerbescheid prüfen

    Möchten Sie Einspruch gegen Steuerbescheid einlegen, sollten Sie den Steuerbescheid zuerst prüfen. Lesen Sie sich zuerst die Erläuterungen am Ende des Bescheides durch. Das Finanzamt weist auf Abweichungen von den Angaben in der Steuererklärung hin und gibt die entsprechenden Punkte an. Damit Sie den Steuerbescheid prüfen können, sollten Sie eine Kopie Ihrer Steuererklärung aufbewahren.

    Das Finanzamt erklärt, ob eine Angabe in der Steuererklärung richtig oder falsch ist. Zur Prüfung des Steuerbescheids können Sie Online-Programme nutzen, die auf Fehler in der Steuererklärung hinweisen. Das Finanzamt kann sich irren, es kann zu falschen Wertungen und zu Zahlendrehern kommen.

    Die Festsetzungstabelle im Steuerbescheid ist ein böhmisches Dorf? Die Auseinandersetzung damit zeitintensiv? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den Bescheid von einem Profi, wie zum Beispiel einem Steuerberater oder einem Mitglied des Lohnsteuerhilfevereins, prüfen zu lassen. Ein Steuerexperte mit Erfahrung übernimmt die für manchen lästige Aufgabe nicht nur gerne, sondern weiß worauf es ankommt. Er hat den fachmännischen Blick und findet Fehler schnell. So kann man unter Umständen mehr von der Steuer zurückholen.

    Wie Sie den Einspruch Steuerbescheid einlegen

    Die Prüfung sollte nicht lange aufgeschoben werden: Für den Einspruch Steuerbescheid gilt eine Frist von einem Monat nach Erhalt des Steuerbescheids. Der Einspruch muss schriftlich erfolgen. Muster erhalten Sie im Internet. Wichtig: nicht die Steuernummer und den Namen vergessen. Denn das Finanzamt muss den Einspruch auch einem Steuerzahler zuordnen können.

    Die Formulierung „Hiermit lege ich Einspruch gegen meinen Steuerbescheid ein“ reicht meist nicht. Sie sollten Fakten anführen und erklären, warum Sie mit dem Steuerbescheid nicht einverstanden sind. Führen Sie die entsprechenden Punkte möglichst genau mit einer Begründung auf. Können Sie verschiedene Punkte nicht aufführen, sollten Sie das Finanzamt um eine Klärung bitten.

    Wie kann der Widerspruch zugestellt werden?

    Meist reicht es aus, wenn Steuerzahler ihren Einspruch per Post an das zuständige Finanzamt schicken. Das Schreiben kann auch persönlich abgegeben werden, dazu sollte man sich den Empfang bestätigen lassen. Eine andere Möglichkeit ist, ein Fax zu schicken.

    Wie es bei Nachzahlungen aussieht

    Fordert Sie das Finanzamt zu einer Nachzahlung auf, müssen Sie diese leisten. Der Einspruch gegen den Steuerbescheid hat keine aufschiebende Wirkung. Sie erhalten bei einem erfolgreichen Einspruch eine Erstattung der gesamten Nachzahlung oder eines Teils davon.

    Einspruch kann sich lohnen

    Laufend gibt es Urteile von Finanzgerichten und immer wieder neue Ausnahmeregelungen. Ein Laie kann daher kaum wissen, wie gerade der rechtsgültige Stand ist. Recherchen im Internet können beispielsweise auf veraltete Urteile verweisen, die inzwischen überholt sind. Wer sich nicht täglich mit der Materie befasst verliert leicht den Überblick. Auch werden Urteile vom Finanzamt nicht sofort umgesetzt.

    „Hier heißt es, die Möglichkeiten zu kennen und Einspruch einzulegen“ so Mark Weidinger, Vorstandsmitglied der Lohnsteuerhilfe Bayern. Nur so kann man später von der Korrektur des Steuerbescheids profitieren. Übrigens wurden im Jahr 2015 dreieinhalb Millionen Einsprüche gegen Steuerbescheide bei Finanzämtern erhoben. Und die Erfolgsquote ist hoch. Für mehr als zwei Drittel hat sich der Einspruch gelohnt!

    KOMMENTARE (1)

    Todesschnitzel

    Ein Einspruch muss nicht begründet werden Paragraph 357 III AO. Es handelt sich um eine Soll-Vorschrift. Auch ein form- und fristgerecht, aber unbegründeter Einspruch führt zu einer völligen Neuüberprüfung des Bescheids, Paragraph 367 II AO.

    Zwar hat der Einspruch keinen Suspensiveffekt, es kann jedoch Aussetzung der Vollziehung beantragt werden, Paragraph 361 AO.

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    8 Musterschreiben zum Einspruch gegen den Steuerbescheid

    Der Einspruch gegen den Steuerbescheid ist vergleichsweise leicht erledigt. Um Ihre Arbeit noch weiter zu verringern, haben wir die wichtigsten Musterschreiben ans Finanzamt zusammengestellt. Laden Sie sich die benötigten Word-Dokumente herunter, tragen Sie am Bildschirm Ihre Daten ein und drucken Sie das Schreiben aus. Unterschreiben, abschicken – fertig.

    Steuer-Anzeige: Sparen Sie sich die Zeit fürs Prüfen, Rätseln und Ärgern. Ein Steuerberater holt meist sowieso mehr Geld raus als Sie. Lassen Sie Ihren Steuerbescheid jetzt von einen Profi prüfen – auf Herz und Nieren. Nach durchschnittlich 4 Stunden bekommen Sie das Ergebnis. Mit Zufriedenheitsgarantie.

    1. Einspruch – der Klassiker

    Einspruch gegen den Steuerbescheid (26 KB): Mit diesem Schreiben widersprechen Sie "ganz herkömmlich" Ihrem Einkommensteuerbescheid.

    2. Vorsorglicher Einspruch wahrt die Frist

    Vorsorglicher Einspruch ohne Gründe (27 KB): Wir empfehlen Ihnen dieses Schreiben, wenn die Einspruchsfrist bald abläuft. Ab Erhalt des Steuerbescheids haben Sie einen Monat Zeit für Ihren Einspruch. Reicht Ihnen diese Zeitspanne nicht und möchten Sie den Bescheid länger prüfen? Dann legen Sie vorsorglich und ohne Angabe von Gründen Einspruch ein. Lesen Sie hier ausführlich, wie der vorsorgliche Einspruch funktioniert. Sie können die Gründe später noch ans Finanzamt schicken oder den Einspruch zurückziehen – ohne Risiko oder Kosten (bis auf die Briefmarken).

    3. Einspruchsgründe nachreichen

    Nachreichen der Einspruchsgründe gegen den Einkommensteuerbescheid (26 KB): Haben Sie mit dem oben genannten Schreiben vorsorglich Einspruch gegen Ihren Steuerbescheid eingelegt? Mit diesem Musterschreiben liefern Sie die genauen Gründe dafür nach.

    4. Neue Einspruchsfrist durch Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

    Wenn Sie die einmonatige Einspruchsfrist schuldlos versäumt haben, beantragen Sie mit diesem Vordruck ein Wiedereinsetzungsverfahren. Zum Beispiel, wenn Sie lange im Urlaub oder Krankenhaus waren. Wie das geht, lesen Sie in diesem ausführlichen Artikel: Neue Frist durch Wiedereinsetzung in den vorigen Stand.

    5. Zahlungspause durch Aussetzung der Vollziehung

    Wer Einspruch einlegt, muss dennoch die geforderten Steuern zahlen. Einen Aufschub erhalten Sie nur durch einen erfolgreichen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung (Hintergrundartikel). Hier bekommen Sie den anwaltlich erstellten Muster-Antrag als Download (PDF/DOC).

    Ratgeber-Inhaltsverzeichnis:

    • 1. Einspruch – warum und wogegen? .
      • 1.1. Einspruch – warum? .
      • 1.2. Fehler und Kürzungen im Steuerbescheid .
      • 1.3. Offenbare Unrichtigkeit .
      • 1.4. Rechtsfehler und Rechtsauffassung .
    • 2. Steuerbescheid lesen und prüfen .
      • 2.1. So lesen und prüfen Sie Ihren Steuerbescheid .
    • 3. Welche Urteile beim Einspruch helfen .
      • 3.1. Diese Arten von Urteilen, Verfahren und Anweisungen helfen beim Einspruch .
      • 3.2. Nichtanwendungserlass für ein Urteil .
      • 3.3. Nicht veröffentlichte Urteile (NV-Urteile) .
      • 3.4. Anhängige BFH-Verfahren .
    • 4. Wie Sie Argumente und Gründe finden .
      • 4.1. Gründe für den Einspruch sammeln .
      • 4.2. Einspruch gegen offensichtliche Unrichtigkeiten .
      • 4.3. Einspruch gegen Streichungen und Kürzungen .
      • 4.4. Einspruch wegen vergessener Kosten .
      • 4.5. Einspruch wegen unvollständiger Angaben .
      • 4.6. Einspruch wegen neuer Erkenntnisse .
      • 4.7. Prüfen, ob es weitere Einspruchsgründe gibt .
      • 4.8. Keine falschen Tatsachen oder Betrug! .
    • 5. Einspruch verfassen: Die Formalien .
      • 5.1. Wie schreibe ich meinen Einspruch? .
      • 5.2. Sie können nicht schreiben? Das Finanzamt hilft .
      • 5.3. Musterbriefe .
      • 5.4. Aussetzung der Vollziehung: Zahlungspause ans Finanzamt .
      • 5.5. Einspruch abschließen und abschicken .
      • 5.6. Antrag auf schlichte Änderung des Steuerbescheids .
      • 5.7. Mögliche Steuerersparnis berechnen .
      • 5.8. Einspruch zurückziehen .
      • 5.9. Überblick: Einspruch möglich oder nicht? .
    • 6. Einspruchsfrist .
      • 6.1. Die Einspruchsfrist .
      • 6.2. Zeit gewinnen: Einspruch ohne Gründe .
      • 6.3. Amtliche Frist einhalten bei Poststreik .
      • 6.4. Frist verpasst – was tun? .
      • 6.5. Neue Frist durch Wiedereinsetzung in den vorigen Stand .
    • 7. Das Gespräch mit dem Finanzamt .
      • 7.1. Gründe für ein Gespräch .
      • 7.2. Recht auf mündliche Erörterung .
      • 7.3. Der Nachteil eines persönlichen Gesprächs .
    • 8. Mögliche Antworten des Finanzamts .
      • 8.1. Das Finanzamt meldet sich nicht .
      • 8.2. Das Finanzamt erkennt Ihren Einspruch an .
      • 8.3. Das Finanzamt lehnt Ihren Einspruch ab .
      • 8.4. Das Finanzamt „verbösert“ Ihren Steuerbescheid .
    • 9. Einspruch abgelehnt .
      • 9.1. Einspruch abgelehnt – was tun? .
      • 9.2. Die Klage vor dem Finanzgericht .
      • 9.3. Wie viel kostet eine Klage? .
      • 9.4. Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Finanzbeamten einreichen? .
      • 9.5. Petition einlegen? .

    6. Einspruch zurücknehmen

    Haben Sie mit dem oben genannten Schreiben vorsorglich Einspruch gegen Ihren Steuerbescheid eingelegt? Mit diesem Musterbrie ziehen Ihren Einspruch zurück. Das ist sinnvoller, als das Finanzamt unnötig arbeiten zu lassen.

    7. Einspruch: Splittingtarif für eingetragene Lebenspartner

    Das Finanzamt verweigert gleichgeschlechtlichen Paaren, sich steuerlich gemeinsam veranlagen zu lassen (Splittingtarif). Mehrere Paare haben vor dem Bundesverfassungsgericht gegen diese Ungleichbehandlung geklagt. Da es um eine Menge Geld geht, sollten Sie als Betroffener mit diesem Musterschreiben gegen die Nichtanwendung des Splittingtarifs Einspruch einlegen.

    8. Einspruch: Werbungskostenabzug für Studenten

    Das Bundesverfassungsgericht hat zu entscheiden, ob sich die Ausgaben für eine Erstausbildung als Werbungskosten steuerlich geltend machen lassen. Bei einem positiven Urteil beträgt die mögliche Steuerersparnis mehrere 1.000 Euro. Daher sollten Betroffene mit dieser Mustervorlage Einspruch gegen ihren Steuerbescheid einlegen.

    Steuererstattung durch Einspruch berechnen

    Lohnt sich der Einspruch gegen den Steuerbescheid überhaupt? Berechnen Sie hier Ihren Steuervorteil, falls das Finanzamt Ihre fraglichen Kosten anerkennt (JavaScript erforderlich). Tragen Sie diese Kosten unter "absetzbare Ausgaben" ein, geben Sie Ihr Jahreseinkommen vor Steuern ein und klicken Sie auf "berechnen":

    Weitere Informationsquellen

    Steuer-Tipp: Für Ihren erfolgreichen Einspruch gegen den Einkommensteuerbescheid brauchen Sie gute Argumente. Lesen Sie deshalb unsere ausführlichen aktuellen Steuer-Informationen. Melden Sie sich für unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter an, um von wichtigen Urteilen zu erfahren.

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    Источники: http://www.smartsteuer.de/online/steuertipps/richtig-einspruch-einlegen/, http://www.t-online.de/finanzen/id_68599678/einspruch-gegen-steuerbescheid-was-ist-zu-beachten-.html, http://www.steuer-schutzbrief.de/einspruch-gegen-steuerbescheid/musterschreiben.html

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