Steuererklärung für auszubildende

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    So machst Du als Azubi Deine Steuererklärung

    Formulare, Abgabeformen, Steuererklärungen von Minderjährigen

    Formulare und Abgabeformen

    Nach der vielen Theorie bleibt die Frage: Wie füllt man die Formulare eigentlich aus? Und brauchst Du etwa alle?!

    Die zweite Frage können wir schon mal mit nein beantworten. Als Azubi brauchst Du

    den Mantelbogen, den jeder ausfüllen muss. Darin stehen zum Beispiel Dein Name, Deine Bankverbindung, Deine Steuerklasse usw.

    die Anlage N für Einnahmen aus nicht-selbstständiger Tätigkeit , also Deine Ausbildungsvergütung. Oder – Du erinnerst Dich an das Thema Werbungskosten bei Ausbildungen außerhalb eines Dienstverhältnisses ? (falls nicht – das stand → hier) – Du schreibst Deine ganzen Ausgaben rein, obwohl Du null Einnahmen hast.

    Welche Formulare Du darüber hinaus noch brauchst, hängt vom Einzelfall ab. Wir haben dazu einen eigenen Beitrag geschrieben, den Du → hier findest.

    Irgendwie müssen die Angaben, die Du in Deiner Steuererklärung machst, zum Finanzamt kommen. Früher hat man von Hand in grüne Formulare geschrieben. Heute geht es einfacher: Du gibst die Daten am Computer mithilfe einer Software ein und druckst dann alles auf ganz normalem Papier aus – die Formulare werden mitgedruckt; dass sie dabei meist grau herauskommen, ist dem Finanzamt egal. Es geht aber auch ganz ohne Papier. Das ist dann der elektronische Versand per Elster .

    Welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Abgabeformen haben, beschreiben wir → hier.

    Steuererklärung bei Minderjährigen

    Auch als Minderjähriger musst Du eine eigene Steuererklärung machen. Es ist nicht erlaubt, dass Deine Eltern Deine Einnahmen und Ausgaben mit in ihre Steuererklärung übernehmen!

    Deine Eltern dürfen Dir aber natürlich weiter bei der Steuererklärung helfen (oder Du ihnen, nachdem Du hier so viel gelernt hast :-)). Mehr zum Thema Wer darf bei der Steuererklärung helfen findest Du → hier.

    Viele minderjährige Azubis lassen ihre Steuererklärung von den Eltern unterschreiben, oder es unterschreiben beide: Auszubildender und Eltern. Das ist ok, und die Steuererklärung wird vom Finanzamt auch so angenommen. Aber eigentlich reicht es aus, wenn nur Du die Steuererklärung unterschreibst. Die rechtliche Begründung dafür ist, dass Deine Eltern Deinen Ausbildungsvertrag mit-unterschrieben haben. Du kannst daher die Steuererklärung, die quasi irgendwie zu dieser Ausbildung gehört , selbst unterschreiben.

    Sobald Du volljährig bist, unterschreibst Du die Steuererklärung aber immer allein.

    Lohnt sich eine Steuererklärung für Azubis?

    Vor einigen Wochen hat für viele junge Menschen die Berufsausbildung begonnen und das erste eigene Geld wird verdient. Auszubildende mit einer Ausbildungsvergütung befinden sich steuerlich in einem „Berufsausbildungsdienstverhältnis“. Die beruflichen Aufwendungen führen zu abzugsfähigen Werbungskosten. Ob sich deshalb auch eine Steuerrückerstattung ergibt, muss im Einzelfall geprüft werden.

    Unverheiratete Auszubildende ohne Kinder sind der Steuerklasse 1 zugeordnet. Der Lohnsteuerabzug beginnt ab einer monatlichen Ausbildungsvergütung von ca. 950 Euro. Die meisten Auszubildenden zahlen daher überhaupt keine Steuern.

    Durch Abgabe einer Steuererklärung können Azubis nur gezahlte Steuern zurückholen. Beträgt die Wegstrecke zum Ausbildungsbetrieb z. B. 30 Kilometer und zur Berufsschule 20 Kilometer handelt es sich bei den Wegkosten zwar um abzugsfähige Werbungskosten, die aber leider bei einer monatlichen Ausbildungsvergütung von z. B. 700 Euro keine Auswirkungen haben. Dies gilt auch für andere berufliche Aufwendungen, wie z. B. Bücher für die Berufsschule.

    Eltern dürfen diese Abzugsbeträge in der eigenen Steuererklärung nicht ansetzen, weil diese Aufwendungen steuerlich dem Kind zugeordnet sind. Dieses Ergebnis ist oft unbefriedigend.

    Tipp 1: Durch Sonderzahlungen wie z. B. Weihnachtsgeld „rutschen“ manche Auszubildende im Monat der Zahlung in den Lohnsteuerabzug. Abgeführte Steuern stehen auf der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung. Dann lohnt sich eine Steuererklärung.

    Tipp 2: Wurden vom Auszubildenden vermögenswirksame Leistungen (Anlage VL) angelegt und vom Ausbildungsbetrieb überwiesen, muss er die Arbeitnehmer-Sparzulage mittels einer Steuererklärung beantragen.

    Tipp 3: Wohnt das Kind am Ausbildungsort (z. B. eine angehende Hebamme wohnt im Schwesternwohnheim am Ausbildungskrankenhaus) erhalten die Eltern einen Ausbildungsfreibetrag von maximal 924 Euro pro Jahr.

    Tipp 4: In manchen Fällen kann es sich lohnen, dass die Eltern den Abzug der vom Kind gezahlten Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge in ihrer eigenen Steuererklärung beantragen. Dazu ist aber eine genaue Berechnung erforderlich.

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    Wie ich meine Steuererklärung als Azubi mache

    Nun schreiben wir hier tagein, tagaus über Steuern, das Kanzleileben, die Ausbildung und alles was dazu gehört.

    Was aber ist mit unserer eigenen Steuererklärung? Das ist doch unser Metier und wir sollten das Anfertigen dieser doch locker aus dem Hemd schütteln, oder?

    Egal, ob wir die Prüfung bestehen oder nicht: Für das Erstellen unserer eigenen Einkommensteuererklärung reicht es doch hoffentlich :-).

    Gibt es Besonderheiten Steuererklärungen von Azubis?

    Ganz grob gesagt: Nicht mehr, als auch bei anderen Steuerpflichtigen. Die Phrase „Es kommt darauf an…“ gilt auch hier.

    Es hängt nämlich davon ab, wieviel Ausbildungsgehalt du bekommst und welche regelmäßigen Ausgaben du vorweisen kannst.

    Hier ist Kreativität gefragt, denn leider ist das Finanzamt sehr sparsam mit Tipps bzgl. Werbungskosten & Co.

    Es liegt also an dir, die Zusammenhänge deiner Ausgaben in Zusammenhang mit der Ausbildung zu bringen.

    Eine Steuererklärung ist für Azubis sinnvollerweise nur möglich, wenn diese über dem Satz verdienen, der zur Abgabe von Lohnsteuer verpflichtet. “Minijob-Lohnniveau” bringt demzufolge nichts.

    Wer weniger als 8.354€ Bruttogehalt im Jahr verdient, ist nicht zur Abgabe von Einkommensteuer verpflichtet. Hat dein Arbeitgeber trotzdem Lohnsteuer abgeführt (das siehst du am Ende des Jahres auf deiner Jahreslohnsteuerbescheinigung), solltest du dir diese auf jeden Fall über die Steuererklärung zurückholen.

    Dein Arbeitgeber führt für dich ja gegebenenfalls zusätzlich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer ab. Dies könnte dir dann zugute kommen, wenn du über die 1.000€ Werbungskosten kommst.

    Es leben die Werbungskosten!

    Als kleine Inspiration bzw. Wiederholung hier mögliche Werbungsosten, die du als Azubi absetzen kannst:

    • Die Pauschale für Kontoführungsgebühren von 16 €
    • Die Fahrtkosten für den Weg von deinem Zuhause zu deiner Ausbildungskanzlei und zur Berufsschule. Dies macht bei vielen Steuerpflichtigen den größten Teil der Werbungskosten aus. 30 Cent pro gefahrenen Kilometer (diese 30 Cent sind mit der einfachen Strecke zu multiplizieren).

    Falls du für die Fahrten den öffentlichen Nahverkehr in Anspruch nimmst, kannst du finanzielle Aufwendungen für Abokarten, Fahrscheine etc. angeben. Pro Jahr gibt es einen Höchstbetrag von 4.500€.

    • Auch wenn du ausbildungsbedingt durch deinen Arbeitgeber zu einer Fortbildung geschickt wirst, kannst du Fahrtkosten, die dir evtl. dadurch entstanden sind, als Werbungskosten absetzen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass diese dir nicht vom Arbeitgeber ersetzt werden
    • Aufwendungen für Fachliteratur, die du selbst bezahlst
    • Auch Kosten, die dir durch Bewerbungen entstehen, werden berücksichtigt. So kannst du beispielsweise den Fotografen, die Bewerbungsmappe und ggf. Kopierkosten für die Anlagen der Bewerbung ansetzen. Auch die komplette Strecke für den Weg zum Bewerbungsort gehört dazu.
    • Selbstfinanzierte Nachhilfe für Ausbildungsfächer kannst du ebenfalls angeben
    • Einen Teil der Telefon- und Internetkosten (meist werden nicht mehr als 20% seitens des Finanzamtes anerkannt)
    • Kosten, die dir durch eine Zweitwohnung entstehen, wenn die Entfernung zu deinem Ausbildungsplatz sehr weit ist (und Pendeln nicht zumutbar).

    Du darfst allerdings erst nach drei Monaten, die du in dieser lebst, die Kosten für Verpflegung ansetzen.

    Eine Familienheimfahrt pro Woche wird steuerlich anerkannt (Auch hier gelten die gleichen Regeln wie für die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte. Lediglich der Höchstbetrag von 4.500€ pro Jahr fällt hier weg).

    • Umzugskosten, die durch den Ortswechsel zur Zweitwohnung entstehen, werden auch berücksichtigt.

    Die liebe Abgabefrist…

    Die Abgabefrist für die Steuererklärung ist – das kommt bei dir ja wie aus der Pistole geschossen – der 31. Mai des Jahres, das auf den Veranlagungszeitraum folgt.

    Die verlängerte Frist bis Ende des, die Einkommensteuer betreffenden, Jahres kommt ja nur für Leute in Frage, die die Steuererklärung von steuerberatenden Personen abhandeln lassen.

    Zu denen gehören wir ja quasi auch, aber leider lässt das Finanzamt diese Begründung nicht gelten.

    ABER: für Arbeitnehmer gilt dieser Abgabetermin nur in bestimmten Fällen. Unter anderem,

    • der Jahresbetrag von Endgeltersatzleistungen (Krankengeld, Mutterschaftsgeld, Elterngeld, Arbeitslosengeld etc.) höher als 410€ im Jahr ist
    • die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder ausländische Kapitaleinkünfte höher als 410€ jährlich ist
    • Bei Zusammenveranlagung: Wenn für einen der Verheirateten die Steuerklasse V, Vl, oder lV angewandt wurde
    • Wenn vom Finanzamt ein Freibetrag genehmigt wurde bzgl. der Lohnsteuerabzugsmerkmale (Werbungskosten, Verluste aus Vermietung und Verpachtung)

    Alle anderen können freiwillig eine Einkommensteuererklärung tätigen.

    Für diese gilt also nicht der 31.5. als Abgabetermin, sondern nur die vierjährige Festsetzungsfrist (du könntest also bis Ende diesen Jahres noch deine Steuererklärung bis für das Jahr 2012 abgeben, wenn du das noch nicht getan hast).

    Korrekt wäre das namentlich der Lohnsteuerjahresausgleich, weil du ja angestellt bist. Das wird in unserem Sprachgebrauch (ich nehme mich da nicht raus) oft durcheinander geworfen mit der Einkommensteuererklärung wörtlich in einen Topf geworfen.

    Aber abgesehen davon erledigst du das mit deiner Einkommensteuererklärung ohnehin im Handumdrehen :-).

    Verheiratete Umschüler aufgepasst!

    Wenn man zu den Azubis, um die es in diesem Text ja gehen soll, auch Umschüler hinzuzählt, wird es in anderer Hinsicht interessant.

    Bei diesen handelt es sich oftmals um Personen “fortgeschrittenen Alters”, aber natürlich nur in Relation zu den noch jugendlichen Azubis ;-). Demzufolge befinden sich in dieser Gruppe zum Teil auch bereits Verheiratete.

    Diese können – trotz dass sie per se kein Ausbildungsgehalt erhalten – über die Zusammenveranlagung mit ihrem Partner/ ihrer Partnerin gemeinsam Steuern sparen. Denn du zahlst in den Jahren der Umschulung/ Weiterbildung zwar keine Lohnsteuer und kannst so auch keine Werbungskosten absetzen…

    …die Ausgaben für deine Umschulung allerdings fließen allerdings gemeinsam mit den (eventuellen) Sonderausgaben deines Ehegatten/ deiner Ehegattin in die Berechnung ein. Bei Verheirateten ist es auch unerheblich, wer von beiden für die Kosten der Ausbildung/ Umschulung aufkam. Beide können jeweils bis zu 6.000€ als Sonderausgaben aufführen.

    Das gleiche Spiel wie oben…

    Denn erwerben die Umschüler beispielsweise Fachliteratur (oft benötigt man noch weitere Bücher als die von der Schule bereit gestellten, um den Stoff zu verstehen), ist dies ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.

    Auch Internetkosten kann man, wenn auch nur zu einem geringen Anteil, als Sonderausgaben geltend machen. Denn du wirst als fleißiger Azubi häufig auch im privaten Bereich für deine Ausbildung im Netz recherchieren.

    Also – worauf wartest du noch?

    Suche deine Belege raus und sortiere sie. Trage alles ins Programm ein und schicke alles dem Finanzamt.

    So, wie du es sonst auch stets pflichtbewusst für deine Mandanten tust ;-).

    Wie ist es bei dir? Hast du schon deine eigene Steuererklärung erstellt? Und wenn, hattest du Probleme oder ging es dir leicht von der Hand?

    Teile doch deine Erfahrungen mit uns im Forum!

    6 Kommentare . Hinterlasse eine Antwort

    Noch ein super Geheimtipp von mir dazu: Verpflegungsmehraufwand. Bei 2 Berufsschultagen in der Woche mit mehr als 8 Stunden Abwesenheit (denn ich fahre echt sehr langsam am “kurzen Schultag”! 😉 ) kamen bei mir im ersten Lehrjahr über 800€ Verpflegungsmehraufwand zusammen. Auch hat bei mir die Arbeitsmittelpauschale von 110€ gezogen. Da über 1000€ Werbungskosten zu kommen, war mit den Schulbüchern dann echt nicht schwer 🙂

    Wie sieht es da eigentlich mit Parkhaus Gebühren aus ? 🙂

    Gelten die ganzen Aufwendungen auch, wenn man bereits seine 2. Ausbildung macht? Was ist hier im Sinne als 2t-Wohnung gemeint. Ich habe meinen Wohnsitz dort, wo ich meinen Arbeitsplatz habe. Ich fahre am Wochenende nach Hause. Da bin ich aber nicht mehr gemeldet. Macht das einen Unterschied?

    Oh Kia, Verpflegungsmehraufwand, du Schlingel 😉 Aber ist ja nicht die erste Tätigkeitsstätte, also erlaubt.

    Wenn ich jetzt nur noch so viel verdienen würde dass ich Steuern zahlen müsste 😛

    Parkhaus würde ich auch versuchen dazu zu nehmen. Ist ja nicht mit den Fahrtkosten abgegolten, also wieso sollte es nicht zählen?

    Und einen Unterschied zwischen 1. und 2. Ausbildung gibt es bei den Werbungskosten nicht. Das sind ja die gleichen Dinge, die du dir auch in einem normalen Arbeitsverhältnis abziehen darfst.

    Und Familienheimfahrten sind Werbungskosten, wenn dein Lebensmittelpunkt bei deiner Familie ist. Wenn du eine Ausbildung machst und ab und zu am Wochenende deine Eltern besuchst gilt das glaube ich nicht, nur wenn du zu deinem Lebensgefährten/Mann/Kindern fährst. https://www.vlh.de/arbeiten-pendeln/pendeln/familienheimfahrten-steuerlich-absetzen.html

    Aber bei der Einkommensteuererklärung gilt eben manchmal: Probieren geht über studieren. Mach eine ordentliche Liste (am besten am PC), mache glaubhaft, dass das alles zwingend notwendig war und schreib es einfach mal in die Werbungskosten rein. Ich glaube in der Einkommensteuererklärung kann man eigentlich gar nicht “zu viel” angeben. Schlimmstenfalls sagen sie eben nein.

    Rechne einfach mal die Steuer aus mit allem was dir so einfällt und aber auch nur mit allem wo du dir ganz sicher bist, dass sie das anerkennen. Das wäre ja dann der “schlimmste Fall”.

    Scheinbar geht es bei Studenten auch, also ist die Fahrt zu den Eltern auch eine Familienheimfahrt.

    Wenn es die Erstausbildung ist – dazu zählt z.B. das erste Studium oder die erste Berufsausbildung – dann werden Ausgaben wie die Fahrtkosten nicht als Werbungskosten anerkannt, sondern als Sonderausgaben.

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    Hallo, mein Name ist Melchior Bläse und ich betreibe diese Webseite gemeinsam mit meinem Team. Nach meiner Ausbildung zum Steuerfachangestellten habe ich Erfahrungen in der ETL-Gruppe und bei KPMG gesammelt.

    Inzwischen konzentriere ich mich darauf, Auszubildenden den Berufseinstieg zu erleichtern und ihnen zu helfen, mehr aus ihren Möglichkeiten zu machen.

    Uns ist ein authentischer, direkter und ehrlicher Austausch über den Beruf und die Branche sehr wichtig. Bei uns wird nichts geschönt oder verschwiegen – du bekommst den ehrlichen und ungefilterten Einblick in die Arbeit und Karriere in der Steuerberatung.

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    Die Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten gehört zu den anspruchsvollsten Ausbildungen und viele Azubis haben zu Beginn der Ausbildung Probleme sich zurecht zu finden.

    Aus diesem Grund haben wir ein Schulungspaket für Auszubildende entwickelt, mit dem wir die Auszubildenden umfassend begleiten und unterstützen können.

    Arbeitgeber profitieren nicht nur von Auszubildenden, die deutlich schneller zu leistungsfähigen Mitarbeitern werden, sondern können auch Kosten sparen durch die effizientere Einarbeitung und Betreuung der Auszubildenden.

    Weitere Informationen zu dem Steuerazubi-Schulungskonzept:

    Источники: http://www.steuertipps.de/die-erste-steuererklaerung/azubis/so-machst-du-als-azubi-deine-steuererklaerung, http://www.steuerring.de/steuererklaerung-hilfe-news/news/lohnt-sich-eine-steuererklaerung-fuer-azubis.html, http://www.steuerazubi.com/steuererklaerung-als-azubi

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