Steuererklärung jedes jahr

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    Frederik Frey

    Wenn ich einmal eine Steuererklärung abgegeben habe, muss ich das immer tun

    Die Steuererklärung muss immer bis zum 31.05. für das Vorjahr eingereicht werden

    Steuerbescheide können nur innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe geändert werden

    Eine Schätzung des Finanzamts entbindet von der Abgabepflicht von Steuererklärungen

    Ergeht der Bescheid jedoch nicht unter dem Vorbehalt der Nachprüfung bzw. wird dieser aufgehoben, kann der Steuerpflichtige nur innerhalb der einmonatigen Einspruchsfrist gegen den Schätzbescheid vorgehen. Tut er dies nicht und reicht er die Steuererklärung erst nach Ablauf der Einspruchsfrist ein, kommt wieder die Regelung nachträglich bekannt gewordener Tatsachen zum Tragen (siehe Nummer 3 ), d.h. Änderungen zugunsten des Steuerpflichtigen werden in der Regel nicht berücksichtigt (z.B. niedrigere Einkünfte), wenn ein Verschulden vorliegt, während Änderungen zuungunsten des Steuerpflichtigen grundsätzlich unbeschränkt vorgenommen werden können. In gewissem Rahmen werden jedoch steuermindernde Tatsachen dennoch mitberücksichtigt. Trotzdem gilt es, diese Situation möglichst zu vermeiden, weshalb eine fristgerechte Abgabe bzw. eine Abgabe vor Ablauf der Einspruchsfrist stets zu empfehlen ist.

    Mein Einkommensteuerbescheid weist eine Erstattung aus, dann muss ja alles richtig sein

    Übrigens: An dieser Stelle sei auch noch der Trugschluss erwähnt, dass etwas bisher vom Finanzamt Anerkanntes auch für die Zukunft gelten muss. Dem ist leider nicht so. Hat das Finanzamt in den früheren Jahren einen bestimmten Sachverhalt anerkannt, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass das nun immer gelten muss. Es kann sich dabei z.B. um einen Rechtsanwendungsfehler oder mangelnde Aufmerksamkeit des Finanzbeamten gehandelt haben. Fällt ihm dieser Fehler später auf oder kommt es zu einem Finanzamts- oder Sachbearbeiterwechsel, kann es durchaus sein, dass nun von einer anderen Rechtsauffassung ausgegangen wird. Sich nun auf die Vorjahre zu berufen, bringt an dieser Stelle leider meist nicht viel bzw. könnte unter bestimmten Umständen sogar zu einer sog. Verböserung führen.

    Arbeitslosengeld, Elterngeld etc. sind immer steuerfrei

    Abzugrenzen sind im Übrigen die Lohnersatzleistungen, die unter den Progressionsvorbehalt fallen, von anderen Leistungen, die gänzlich steuerfrei sind. Hierzu zählen u.a. das Arbeitslosengeld II (besser bekannt unter dem Namen „Hartz IV“) sowie der von der Bundesagentur gewährte Gründungszuschuss.

    Ausländische Einkünfte sind immer steuerfrei

    Meine Krankheitskosten kann ich von der Steuer absetzen

    Ganz allgemein sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass nicht jeder Kauf in einer Apotheke und nicht jede Behandlung bei einem Arzt als außergewöhnliche Belastungen zu werten sind. Insbesondere nicht verschreibungspflichtige Medikamente (Hustensaft, Grippemittel etc.) sowie Vitaminpräparate gehören nicht zu den außergewöhnlichen Belastungen, es sei denn, Sie sind im Rahmen einer bestimmten Therapie ärztlich angeordnet bzw. verschrieben worden. Ebenso ist ein Eingriff beim Schönheitschirurgen nicht als außergewöhnliche Belastung zu werten, wenn diese Operation medizinisch nicht erforderlich ist..

    Ich kann jede Handwerkerrechnung für mein privates Haus von der Steuer absetzen

    Übrigens: Als Eigenheim gelten auch innerhalb der EU gelegene (selbstgenutzte) Ferienwohnungen. Somit kann man – unter Einhaltung der oben genannten Kriterien – auch die Malerrechnung seiner spanischen Finca steuerlich absetzen.

    Als sog. Kleinunternehmer kann ich immer Umsätze von bis zu 17.500,- € im ersten Jahr und nicht mehr als 50.000,- € im zweiten Jahr haben

    An dieser Stelle sei auch der Irrtum erwähnt, dass man ja „im ersten Jahr bloß 5.000,- € Umsatz gemacht hätte und damit ja definitiv Kleinunternehmer sei“. Falsch! Es kommt darauf an, wann Sie Ihre Tätigkeit begonnen haben, da das Finanzamt Ihre Umsätze auf das Kalenderjahr hochrechnet. Somit wären 5.000,- € Umsatz schädlich, wenn Sie Ihre Tätigkeit erst am 01.10. begonnen haben, da Sie dann hochgerechnet nicht 5.000,- €, sondern 20.000,- € Umsatz im Jahr hätten und somit über der Kleinunternehmergrenze von 17.500,- € liegen würden.

    Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der oben gemachten Angaben wird keine Haftung übernommen. Je nach individuellem Einzelfall sind Abweichungen möglich. Sollten Sie daher zu einem dieser Themen Beratungsbedarf haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

    Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

    Viele Bürger werden äußerst ungern an die Steuererklärung erinnert. Wann Sie zur Abgabe verpflichtet sind und warum sich eine freiwillige Abgabe lohnt, erklären wir hier.

    Die Nachricht klingt erstmal gut: Nicht jeder muss eine Steuererklärung abgeben. Sind Sie beispielsweise ledig und Arbeitnehmer, so behält der Staat automatisch jeden Monat einen Teil Ihres Lohns als Einkommensteuer ein. Das heißt: Ihre Einkünfte sind zu diesem Zeitpunkt bereits versteuert und Sie können sich unter Umständen die Formulare für das Finanzamt sparen. Dennoch besteht für viele Arbeitnehmer die gesetzliche Pflicht eine Steuererklärung abzugeben, die sogenannte Veranlagungspflicht.

    Unser Video gibt Ihnen in Sekundenschnelle einen Гњberblick:

    Bei der Veranlagungspflicht nimmt das Finanzamt an, dass es den Arbeitnehmern nicht genug Steuern abgezogen hat. Das trifft zum Beispiel auf folgende Fälle zu:

    • Wenn Sie Гјber ihren Arbeitslohn hinaus zusГ¤tzliche EinkГјnfte von insgesamt mehr als 410 Euro im Jahr haben. Das kГ¶nnen zum Beispiel EinkГјnfte aus Vermietung und Verpachtung oder Renten sein.
    • Wenn Sie und Ihr Ehe- oder Lebenspartner Arbeitslohn bezogen haben und einer von Ihnen nach der Steuerklasse V oder VI besteuert wird oder wenn Sie und Ihr Ehe- oder Lebenspartner die Steuerklasse IV mit Faktor gewГ¤hlt haben.
    • Wenn das Finanzamt bei Ihnen einen Freibetrag eingetragen hat, beispielsweise fГјr die Fahrtkosten zur Arbeit oder fГјr Kinderbetreuungskosten, und Ihr Arbeitslohn als Single mehr als 11.000 Euro oder als Ehepaar mehr als 20.900 Euro im Jahr betrГ¤gt.
    • Wenn Sie von mehreren Arbeitgebern gleichzeitig Lohn erhalten haben.
    • Wenn Sie steuerfreie EntgeltersatzleistungenВ von insgesamt mehr als 410 Euro im Jahr bekommen haben.
    • Wenn Sie geschieden wurden und Sie oder Ihr Ex-Partner im gleichen Jahr wieder geheiratet haben.

    Eine anschauliche Zusammenfassung bietet Ihnen unsere Infografik:

    Pflichtveranlagung bei Kapitalerträgen mit Kirchensteuer

    Wer Kapitalerträge – also zum Beispiel Zinsen oder Dividenden – hat, der muss Abgeltungssteuer und gegebenenfalls Kirchensteuer bezahlen. Behält die Bank die Kirchensteuer automatisch ein, müssen Sie keine Steuererklärung machen. Behält die Bank aber keine Kirchensteuer ein, müssen Sie eine Steuererklärung abgeben – denn dann müssen Sie die Anlage KAP ausfüllen. Seit 2015 hat sich dieser Punkt aber erledigt, denn seither ziehen Banken die Kirchensteuer automatisch ein. Lesen Sie mehr dazu in unserem Steuer ABC zur Abgeltungssteuer. Wer nicht Mitglied einer Kirche ist, bekommt natürlich auch keine Kirchensteuer abgezogen.

    Seit der Rentenreform im Jahr 2005 müssen auch immer mehr Rentner Steuern zahlen und unter Umständen eine Steuererklärung abgeben. Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel: Wann muss ich als Rentner Steuern zahlen? Und wie viel?

    Die freiwillige Steuererklärung lohnt sich

    Selbst wenn Sie keine SteuererklГ¤rung abgeben mГјssen – Sie dГјrfen eine abgeben! Und das lohnt sich. Oftmals kГ¶nnen gerade diejenigen Steuerzahler, die nicht zu einer Abgabe verpflichtet sind, mit einer SteuerrГјckerstattung rechnen und sich zu viel gezahltes Geld vom Staat zurГјckholen. Egal ob Arbeitnehmer, Rentner oder Auszubildender – die Experten der VLH empfehlen generell jedem, eine SteuererklГ¤rung abzugeben.

    Eine Steuererklärung abzugeben lohnt sich vor allem, wenn Sie

    • hohe Werbungskosten, Sonderausgaben oder auГџergewГ¶hnliche BelastungenВ haben.
    • Steuerermäßigungen beispielsweise fГјr haushaltsnahe BeschГ¤ftigungs- oder DienstleistungsverhГ¤ltnisse geltend machen mГ¶chten.
    • wenig verdienen und beispielsweise eine zweite Berufsausbildung machen. Dann kГ¶nnen Sie einen sogenannten VerlustvortragВ machen und ihr Minus steuersenkend verrechnen.
    • als Arbeitnehmer wГ¤hrend eines Kalenderjahres nicht ununterbrochen in einem DienstverhГ¤ltnis gestanden haben.
    • die HГ¶he Ihres Arbeitslohns im Laufe des Kalenderjahres variiert.
    • Ihre Steuerklasse im Laufe des Jahres geГ¤ndert haben.

    Wenn Sie eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben, obwohl Sie das nicht müssen, nennt sich das im Steuerrecht Antragsveranlagung.

    Sie fragen sich, mit welcher SteuerrГјckerstattung Sie bei einer freiwilligen Abgabe der SteuererklГ¤rung rechnen kГ¶nnen? Die Experten der VLH helfen Ihnen gerne weiter. Hier geht es zur Beratersuche.В

    Steuererklärung bis zu vier Jahre rückwirkend abgeben

    Geben Sie ihre Steuererklärung freiwillig ab, so sind Sie nicht an die üblichen Abgabefristen gebunden. Sie können sich wesentlich mehr Zeit lassen und Ihre Steuererklärung bis zu vier Jahre rückwirkend abgeben. Das bedeutet: Die Steuererklärung für 2015 können Sie bis zum 31.12.2019 ausfüllen und beim Finanzamt einwerfen. Früher nannte man die freiwillige Steuererklärung übrigens auch Lohnsteuerjahresausgleich.

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    Steuer ABC

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    Einmal Steuererklärung – dann immer wieder?

    Die Liste der Gründe, warum man eine Steuererklärung nicht macht, ist schon verdammt lang. An der Spitze stehen Klassiker wie „Ich kann das eh nicht.“, „Das lohnt sich bei mir bestimmt nicht.“ und „Ich hab es nicht so mit Zahlen.“ Da wollen wir uns jetzt gar nicht groß drüber auslassen, aber natürlich sind das nur Ausflüchte. Jede und jeder kann mit unserer Online-Lösung smartsteuer die Steuererklärung machen und sich damit Geld vom Staat zurück holen.

    Es gibt aber auch Gründe, die sich nicht so einfach widerlegen lassen. So kommt immer wieder der Spruch „Wenn ich die Steuererklärung einmal abgegeben habe, muss ich sie dann jedes Jahr machen.“ Ob das stimmt, erfahren Sie in diesem Text.

    Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

    Nun, wir sollten an dieser Stelle kurz erklären, dass es zwei Gruppen von Steuerzahlern gibt. Das sind einerseits die, die laut Einkommensteuergesetz (EStG) zur Abgabe verpflichtet sind – und die, die es nicht sind. Geregelt ist das in Paragraph 46 des EStG für Angestellte. Selbstständige müssen hingegen immer eine Steuererklärung machen. Verpflichtet zur Abgabe sind zum Beispiel Ehepaare mit den Steuerklassen III und V (Ehegattensplitting), Arbeitnehmer mit Zusatzeinnahmen von mehr als 410 Euro (etwa Mieteinnahmen), wer steuerfreie (!) Lohnersatzleistungen wie Kranken-, Arbeitslosen- oder Elterngeld bezogen hat, wer zeitgleich bei zwei Arbeitgebern beschäftigt war und Rentner, deren steuerpflichtiger Anteil ihrer Rente über dem Existenzminimum (2016: 8.652 Euro, 2017: 8.820 Euro) lag.

    Ganz klar, wer zu den „Betroffenen“ gehört, muss nicht nur in diesem Jahr eine Steuererklärung machen, sondern auch in den folgenden Jahren. Aber, und das sagt neben dem Paragraphen im Gesetz schon der gesunde Menschenverstand: Entfallen die Voraussetzungen für die verpflichtende Abgabe, entfällt auch die Pflicht zur Abgabe selbst. Hat ein Arbeitnehmer im nächsten Jahr zum Beispiel nicht mehr zwei Arbeitgeber zur gleichen Zeit, sondern ist das ganze Jahr nur bei einem Unternehmen angestellt, muss er keine Steuererklärung mehr abgeben.

    Was ist bei freiwilliger Abgabe?

    Ja, werden Sie sagen, das leuchtet mir ein. Aber bei mir ist es doch ganz anders: „Ich muss normalerweise überhaupt keine Steuererklärung machen. Aber 2016 habe ich im ersten Halbjahr bei der einen Firma eher so mittel verdient, im zweiten Halbjahr bei einer anderen Firma dafür viel mehr. Ein Kumpel sagte mir, dass ich da gut was bei der Steuer zurückbekommen kann, weil der Lohn so unterschiedlich war.“ Da hat der Kumpel natürlich recht.

    Dieses Beispiel zeigt, dass es immer mal ein Jahr geben kann, wo sich die freiwillige Steuererklärung besonders lohnen kann. Dann machen Sie doch einfach auch die Steuererklärung, Sie haben doch keinen Cent zu verschenken, besonders nicht dem Staat. Dafür gibt es zwei gute Gründe:

    • Im EStG gibt es keine Aussage, der Sie verpflichtet, dass Sie auch im nächsten Jahr wieder eine Einkommensteuererklärung abgeben müssen. Es sei denn, Sie erfüllen dann eines der Kriterien zur verpflichtenden Abgabe.
    • Vielleicht sind Sie auf den Geschmack gekommen? Und vielleicht steht Ihnen auch im nächsten Jahr eine Steuerrückerstattung zu, wenn sie auch nicht so hoch ausfällt? Probieren Sie es doch einfach wieder mit unserer Online-Lösung smartsteuer, denn da müssen Sie erst zahlen, wenn Sie die Steuererklärung abgeben.

    Zusammenfassung : Wer einmalig seine Steuererklärung freiwillig abgibt, muss das im nächsten Jahr nicht automatisch wieder machen. Fast immer ist es aber ratsam, es trotzdem zu tun. Denn meist gibt es Geld vom Staat zurück.

    Geschrieben von: Jennifer Dittmann

    Bisherige Kommentare (Selber ein Kommentar hinterlassen)

    Es ist mir unverständlich, wenn Rentner eine EStErkl. Abgeben müssen, wenn

    ihr steuerpflichtiger Anteil ihrer Rente über dem Existenzminimum (2016: 8.652 Euro, 2017: 8.820 Euro) lag. Ist das nicht ein Widerspruch zum Steuerfreibetrag?

    Ich habe jahrelang meine EStErkl. abgegeben, obwohl sich nie eine Steuerzahlung ergab. Durch Erleichterungen für die Betreuung einer erwerbsunfähigen Tochter, durch Pauschbeträge und weitere gesetzliche Freibeträge bzw. abzugsfähige Ausgaben war das steuerpflichtige Einkommen immer zu gering für eine Steuerzahlung. Von 2013 bis 2016 habe ich durch Bestätigung meiner Anträge auf Nichtveranlagungsbescheinigung keine Steuererklärungen abgeben brauchen. Für 2017 wurde das nun abgelehnt, obwohl meine Einkommenssituation (Zusammenveranlagung mit der Ehefrau) sich nicht wesentlich verändert hat. Mein Widerspruch blieb bislang unbeantwortet.

    Der allgemeine Eindruck bleibt: Das Steuersystem der BRD ist und bleibt kompliziert und kann oft vom Bürger nicht nachvollzogen werden.

    Meine Frau und ich sind Rentner, besitzen keine Immobilie und haben in den

    Jahren 2015 und 2016 ausser unserer Rente nur Einkommen aus Dividenden

    bezogen. Wir haben freiwillig Steuererklärungen für diese 2 Jahre abgegeben mit dem Ergebnis dass uns für beide Jahre € 140,- erstattet wurden. Es sind bei uns hohe Krankheitskosten entstanden, die wir geltend gemacht haben.

    Der bürokratische Aufwand hat sich also nicht gelohnt, und wir stellen die Frage, ob wir in der Zukunft verpflichtet sind Steuererklärungen abzugeben.

    wenn Sie in der Vergangenheit freiwillig abgegeben haben und weiterhin keine Pflicht zur Abgabe besteht, dann müssen Sie Ihre Steuererklärung nicht abgeben.

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    • Juliane Bunte sagt Das kann man so pauschal leider nicht sagen. Wenn sie 2017 unter dem Grundfreibetrag (also nach Abzug von zB Vorsorgeaufwendungen) von 8.820€ liegt, w.
    • alexander schmidt sagt Hallo meine Mutter ist 83 Jahre muß die auch einen Steuerausgleich noch Machen wenn sie über 1100 euro Pension bekommt!
    • Juliane Bunte sagt Für solche konkreten Sachverhalte sollten Sie überlegen einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Diese Frage kann in diesem Rahmen leider nicht beantwortet w.
    • Jacqueline Malachowski sagt Hallo, Ich habe die Steuererklärung für 2015 viel zu sät abgegeben musste aber für 2015 für angebliche Mieteinnahmen 1700 Euro an das Finanzamt zahlen.
    • Juliane Bunte sagt Zu den Zahlungsmodalitäten können Sie Rücksprache mit Ihrem Finanzamt halten.

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    Источники: http://frey-steuerberatung.de/die-zehn-populaersten-steuerirrtuemer/, http://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/wer-muss-eine-steuererklaerung-abgeben.html, http://www.smartsteuer.de/blog/2017/02/21/einmal-steuererklaerung-dann-immer-wieder/

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