Steuererklärung machen lassen

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    Lohnsteuerhilfevereine

    Günstig und gut beraten zur Steuererklärung

    • Zuletzt aktualisiert: 2. November 2017
    • Von: Udo Reuß

    Das Wichtigste in Kürze

    • Eine Steuererklärung lohnt sich in den meisten Fällen. Mehr als 900 Euro erhalten Steuerzahler durchschnittlich vom Fiskus zurück.
    • Wer die Erklärung nicht selbst machen will, kann sich Unterstützung beim Lohnsteuerhilfeverein holen.
    • Die Vereine dürfen unter anderem Angestellte, Beamte und Rentner beraten, nicht jedoch Selbstständige und Gewerbetreibende.
    • Nicht beraten dürfen sie auch in den Fällen, in denen Ehepaare mehr als 26.000 Euro im Jahr Mieteinnahmen oder Kapitaleinkünfte haben.

    So gehen Sie vor

    • Prüfen Sie zunächst, ob ein Lohnsteuerhilfeverein Sie betreuen darf.
    • Wenn Sie sich beraten lassen wollen, müssen Sie Mitglied werden. Der Jahresbeitrag ist einkommensabhängig und liegt je nach Verein bei ungefähr 50 bis 400 Euro.
    • Besuchen Sie vorab die Homepages mehrerer Lohnsteuerhilfevereine. Haben Sie einen Favoriten ausgewählt, vereinbaren Sie ein Gespräch vor Ort. So können Sie am besten feststellen, ob Sie diesem Verein beitreten möchten.
    • Den Mitgliedsbeitrag können Sie, je nach Höhe, ganz oder teilweise von der Steuer absetzen.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Auch wenn es sich für die meisten Steuerzahler lohnt: Die jährliche Steuererklärung auszufüllen ist nicht jedermanns Sache. Viele wissen schlichtweg nicht, welche Kosten sie absetzen können, scheuen aber den teuren Gang zum Steuerberater. Doch mit den Lohnsteuerhilfevereinen gibt es eine günstige Alternative.

    Helfer für die Steuererklärung

    Wem können Lohnsteuerhilfevereine helfen?

    Im Steuerberatungsgesetz ist genau geregelt, wen die Vereine beraten dürfen. Unter anderem Angestellte, Beamte und Rentner können ihre Steuererklärung von einem Lohnsteuerhilfeverein erledigen lassen. Wer die Hilfe in Anspruch nehmen will, muss dem Verein beitreten.

    Wenn Sie Mieteinnahmen oder Einnahmen aus Kapitalvermögen haben, dürfen diese nicht mehr als 13.000 Euro im Jahr betragen, bei Ehepaaren nicht mehr als 26.000 Euro.

    Selbstständige und Gewerbetreibende sowie Arbeitnehmer mit Einnahmen aus einer selbstständigen Tätigkeit dürfen die Vereine nicht beraten. Für diese Berufsgruppen ist ein Steuerberater der richtige Ansprechpartner.

    Fristverlängerung

    Als gesetzliche Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung gilt grundsätzlich der 31. Mai des Folgejahres. Wenn Sie Ihre Steuererklärung allerdings durch einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein anfertigen lassen, gibt es eine Fristverlängerung bis zum 31. Dezember ohne Antrag; mit zusätzlichem Antrag auf Verlängerung in vielen Fällen sogar bis zum 28. Februar des darauf folgenden Jahres.

    Welche Beratung bietet der Verein?

    In welchen Belangen Sie der Lohnsteuerhilfeverein beraten darf, ist ebenfalls gesetzlich geregelt. Diese sogenannte Beratungsbefugnis ist bei allen Vereinen gleich: Grundsätzlich erledigen die Vereine alles für Ihre Steuererklärung, was auch ein Steuerberater macht. Der Verein kann für Sie den gesamten Schriftverkehr mit dem Finanzamt abwickeln. Auch Einspruchs- und Klageverfahren kann er übernehmen.

    Darüber hinaus bieten die Vereine ihren Mitgliedern das gesamte Beratungsspektrum ganzjährig – also nicht nur zur „heißen Phase“ der Steuererklärung. Beispielsweise unterstützen sie bei der Wahl der richtigen Steuerklasse. Weiterhin helfen die Vereine beim Antrag auf Lohnsteuerermäßigung, Kindergeld, Riester-Zulagen oder bei den Freistellungsanträgen für Ihr Erspartes.

    So finden Sie einen geeigneten Verein

    Es gibt in Deutschland geschätzt rund 800 Lohnsteuerhilfevereine. Darunter sind sehr kleine, die nur lokal arbeiten, aber auch sehr große mit Hundertausenden Mitgliedern und bundesweit mehreren Tausend Beratungsstellen.

    Die Dachorganisation Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine (BVL) ist seit dem 1. Januar 2017 aus den bisherigen Verbänden Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine und Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine hervorgegangen. Der BVL vertritt rund 300 Lohnsteuerhilfevereine mit mehr als 8.000 Beratungsstellen und drei Millionen Mitgliedern.

    Allein die Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH), nach eigenen Angaben Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein, verfügt über 3.000 Beratungsstellen für seine mehr als 900.000 Mitglieder. Ein weiterer großer Verein, die Lohnsteuerhilfe Bayern (Lohi), zählt rund 600.000 Mitglieder und berät bundesweit in mehr als 330 Beratungsstellen.

    Von den Kosten her gibt es keine allzu großen Unterschiede, ein Vergleich kann sich aber lohnen, wenn Sie sich zwischen mehreren Vereinen entscheiden müssen. Jedoch sollte der Preis nicht das Zünglein an der Waage sein.

    Wenn Sie einen Lohnsteuerhilfeverein in Ihrer Nähe suchen, gehen Sie am besten auf die Website der Dachorganisation BVL. Über deren Homepage oder unter www.beratungsstellensuche.de können Sie eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe suchen.

    Über die Online-Suche erhalten Sie mehrere Vorschläge für Ihren Stadtteil oder Ihre Region mit Kontaktdaten zum dazugehörigen Verein. Wählen Sie als nächstes mehrere Stellen aus, die für Sie infrage kommen und sehen Sie sich den dazugehörigen Verein genauer an.

    Auf der Internetseite des Vereins sollten Sie Ihre voraussichtliche Mitgliedsgebühr berechnen oder aus einer Tabelle ablesen können – ansonsten rufen Sie an und erkundigen sich nach den Kosten. Schauen Sie sich auch die Vereinssatzung sowie Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist an: Ist der Vertrag jährlich kündbar, ist die Kündigungsfrist möglichst kurz?

    Aus dem Verein wieder austreten können Sie in der Regel zum Ende eines Kalenderjahres, die Fristen variieren je nach Verein. Manche verzichten komplett auf eine Kündigungsfrist, bei anderen beträgt sie bis zu drei Monate.

    Bevor Sie sich binden, können Sie einen Termin mit dem Beratungsstellenleiter oder einem anderen Mitarbeiter des Lohnsteuerhilfevereins vereinbaren und sich vor Ort ein eigenes Bild verschaffen.

    Das kostet die Mitgliedschaft

    Mitglied im Lohnsteuerhilfeverein zu werden, ist ganz einfach. Meist zahlen Sie eine geringe Aufnahmegebühr sowie einen sozial gestaffelten Jahresbeitrag, der sich nach Ihrem Bruttoeinkommen richtet. Die Gebühr gilt für alle Beratungsbelange das ganze Jahr über. Sie müssen also nicht jede Leistung einzeln zahlen, wie es beim Steuerberater üblich ist.

    Laut BVL beträgt der Mitgliedsbeitrag je nach Einkommen und Verein in der Regel 50 bis 390 Euro. Dazu kommt jeweils eine Aufnahmegebühr von 10 bis 15 Euro.

    Bei einem Jahreseinkommen von 40.000 Euro brutto zahlt ein Mitglied beispielsweise beim Lohnsteuerhilfeverein Steuerring voraussichtlich 125 Euro im Jahr, beim Lohnsteuerhilfeverein Hilo rund 130 Euro; beide Vereine arbeiten bundesweit. Zum Vergleich: Lassen Sie Ihre Steuererklärung von einem Steuerberater erledigen, kostet dies beim selben Jahresgehalt mindestens 330 Euro.

    Mitgliedsbeitrag von der Steuer absetzen

    Beruflich veranlasste Steuerberatungskosten können Sie von der Steuer absetzen. Alles, was zusammen weniger als 100 Euro ausmacht, sind Mischkosten, die Sie ungekürzt absetzen können. Von höheren Mischkosten können Sie ebenfalls 100 Euro oder die Hälfte als Werbungskosten absetzen. Dazu gehört auch der Mitgliedsbeitrag für den Lohnsteuerhilfeverein. Beispiel: Zahlen Sie hierfür 120 Euro, dann können Sie davon 100 Euro als Werbungskosten absetzen. Ab einem Mitgliedsbeitrag von 202 Euro ist die Vereinfachungsregelung des hälftigen Abzugs für Sie günstiger.

    Daran erkennen Sie eine gute Beratung

    Das Beratungsangebot der Vereine ist gesetzlich geregelt und sollte bei allen Anbietern gleich sein, lässt sich qualitativ allerdings vom Laien schlecht einschätzen. So sollten Sie sich Ihren Verein nach Ihrem ganz persönlichen Eindruck aussuchen.

    Sind Sie unschlüssig, können Sie weitere Fragen auch telefonisch mit einer Beratungsstelle in Ihrer Nähe klären. Vielleicht ist es möglich, den oder die Berater vorab persönlich kennenzulernen – schließlich vertrauen Sie dem Verein auch sehr private Daten an. Fühlen Sie sich von den Beratern ernst genommen, wirken sie kompetent und geben sie sich die Mühe, Ihnen Ihre Fragen verständlich zu beantworten?

    Im Gespräch sollte der Berater Sie möglichst genau zu Ihren Lebensverhältnissen befragen. Nur so kann er einschätzen, ob er etwa Kosten für die Kinderbetreuung oder für haushaltsnahe Dienstleistungen ansetzen kann.

    So läuft die Beratung ab

    Suchen Sie zum Beratungstermin alle Unterlagen zusammen. In der Regel sind das Ihre Lohnbescheinigungen und weitere Einkommensnachweise wie der Rentenbescheid oder Mieteinnahmen. Können Sie eine Weiterbildung als Werbungskosten, Fahrtkosten zur Arbeit oder Ausgaben für Handwerker und Leistungen im Haushalt oder Ausgaben für Ihre Gesundheit geltend machen? Dann sollten Sie die entsprechenden Rechnungen und Quittungen dabeihaben. Oft finden Sie schon auf einer Webseite des Vereins eine Liste der mitzubringenden Unterlagen.

    Wenn der Steuerexperte Ihre persönliche Situation mit Ihnen durchgeht, tauchen idealerweise weitere Posten auf, die Sie steuerlich geltend machen können. Außerdem sollte er mit Ihnen besprechen, welche Freibeträge Sie bestmöglich ausschöpfen und wie Sie alle steuerlichen Förderungen erhalten, die Ihnen zustehen: Sind Sie beispielsweise aus beruflichen Gründen umgezogen oder haben Sie Anspruch auf die Arbeitnehmer-Sparzulage? Die Beratung zu einer einfachen Steuererklärung dauert gut eine Stunde.

    Im Anschluss an die Beratung sollte Ihnen der Steuerfachmann sagen, ob Sie eine Rückzahlung erwarten können oder ob Sie dem Finanzamt voraussichtlich noch Steuern nachzahlen müssen.

    Achtung: Wer seine Steuererklärung freiwillig macht, kann bei einer drohenden Nachzahlung immer noch darauf verzichten, die Erklärung ans Finanzamt weiterzuleiten. Wer eine Steuererklärung abgeben muss und wer diese freiwillig abgeben sollte, lesen Sie in unserem Ratgeber Abgabepflicht zur Steuererklärung.

    Ansonsten füllt der Berater Ihre Steuererklärung aus und leitet die von Ihnen unterschriebenen Unterlagen ans Finanzamt weiter. Anschließend prüft er den Bescheid und legt gegebenenfalls Einspruch ein. Im Zweifelsfall klagt der Verein auch in Ihrem Namen vor dem Finanzgericht.

    Alternativen: Steuerberater und Steuersoftware

    Steuerberater: Selbstständige und Gewerbetreibende sowie Arbeitnehmer mit Einnahmen aus einer selbstständigen Tätigkeit können sich nicht von einem Lohnsteuerhilfeverein beraten lassen. Als Alternative bietet sich der Steuerberater an, den natürlich auch alle anderen Steuerzahler in Anspruch nehmen können. Die Gebühren für den Steuerberater sind allerdings höher als die im Lohnsteuerhilfeverein. Sie sind in der Vergütungsordnung für Steuerberater geregelt. Dabei gilt: Je höher Ihr Einkommen und je aufwendiger der Steuerfall, desto höher die Rechnung.

    Steuersoftware: Wer seine Steuererklärung zwar selbst machen will, aber nicht ohne Unterstützung, kann eine Steuersoftware nutzen. Computerprogramme sind eine zumeist kostengünstige Variante, sich bei der Steuererklärung helfen zu lassen. Mit kommerzieller Steuersoftware können Sie Ihre Erklärung schnell und effektiv abarbeiten. Die recht preisgünstigen Programme unterstützen Sie bei der Eingabe Ihrer Daten und liefern Tipps zum Steuersparen dazu. Die meisten Steuerpflichtigen finden hier eine sinnvolle Unterstützung. Zudem sind die geringen Kosten zwischen 15 und 35 Euro komplett steuerlich absetzbar.

    Kostenlos ist das Elsterformular der Finanzverwaltung, das auch Hilfe bei der Dateneingabe bietet. Alternativ können Sie sich auch für Mein Elster registrieren und direkt über das Internet Ihre Steuererklärung erstellen. Dies ist allerdings nur Steuerpflichtigen mit fortgeschrittenen Steuerkenntnissen zu empfehlen.

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    Artikel verfasst von

    Finanztip-Experte für Steuern

    Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter [email protected] .

    ehemalige Finanztip-Redakteurin (bis 2015)

    Andrea Wekenborg verfasste für Finanztip Artikel im Ressort Recht & Steuern. Ihre Begeisterung für Verbraucherthemen entdeckte sie in der Ombudsredaktion der Berliner Zeitung. Später schrieb sie fünf Jahre für einen Online-Finanzvergleich über Versicherungen, Konten und Steuern. Zudem war sie bereits beim Verbraucherzentrale Bundesverband tätig.

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    Erste Steuererklärung – Tipps und Tricks

    Gerade für Studenten, Azubis und Berufseinsteiger kann sich eine Steuererklärung richtig lohnen! Aber auch nach der Ausbildung, nach dem Studium oder nach der Hochzeit macht es Sinn, rückwirkend für das vergangene Jahr eine Steuererklärung abzugeben.

    Doch gerade bei der ersten Steuererklärung kann die Vielzahl der Formulare und der Dinge, die beachtet werden müssen, abschrecken. Die folgende Übersicht soll Dir einen Einblick in das Steuerchaos ermöglichen, sodass Deiner ersten Steuererklärung nichts mehr im Weg steht!

    Erste Steuererklärung: Checkliste – damit geht nichts schief

    In der folgenden Übersicht ist zusammengefasst, was Du in Deiner Steuererklärung nicht vergessen darfst. So geht nichts schief und die Steuererklärung selber machen ist einfach, egal ob nach dem Studium, nach der Ausbildung oder nach der Hochzeit. Bevor Du loslegst, solltest Du folgende Unterlagen bereithalten:

    • Persönliche Daten (Name, Adresse, Geburtsort, Steuernummer, Steueridentifikationsnummer, etc.) Anmerkung: Bei der ersten Steuererklärung das Feld „Steuernummer“ freilassen. Die Steueridentifikationsnummer findest Du auf dem Lohnsteuerbescheid.

    Wenn Du die Unterlagen parat hältst, kannst Du ohne Probleme mit Deiner Steuererklärung starten!

    Erste Steuererklärung: Was Du sonst noch wissen musst

    Neben den benötigten Unterlagen gibt es aber noch einige Dinge, die Du bei Deiner ersten Steuererklärung beachten musst.

    Per Gesetz ist nicht jeder dazu verpflichtet, überhaupt eine Steuererklärung abzugeben. Du bist verpflichtet, wenn Du

    • gleichzeitig mehrere Arbeitgeber hattest.
    • unversteuerte Einkünfte über 410 EUR bekommen hast (Rente, Honorare, Mieteinnahmen).
    • einen Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eingetragen hast.
    • Lohnersatzleistungen bezogen hast (Elterngeld, Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld).
    • verheiratet bist und beide Partner in Steuerklasse IV sind oder ein Partner in Steuerklasse V ist.

    Auch, wenn Du gesetzlich keine Steuererklärung abgeben musst, kann es sich oftmals trotzdem lohnen! Die Mühen halten sich selbst bei der ersten Steuererklärung in Grenzen und werden meistens mit einer Rückzahlung belohnt! Die Erstellung und Abgabe der Steuererklärung ist kinderleicht – und man bezahlt erst am Ende, wenn man die Steuererklärung abgibt. Daher einfach smartsteuer kostenlos testen! Vor allem nach der Hochzeit macht eine Steuererklärung Sinn, da Du die Steuerklasse wechselst und per Gesetz als Ehepaar weniger Steuern zahlen musst.

    Du solltest zudem auch Fristen einhalten, wenn Du eine Steuererklärung beim Finanzamt abgibst. Diejenigen, die dazu verpflichtet sind, müssen sie bis zum 31.5. im folgenden Jahr eingereicht haben. Das bedeutet: Die Steuererklärung für das Jahr 2017 muss bis zum 31.5.2018 eingegangen sein. Nur im folgenden Kalenderjahr nach der Hochzeit, dem Studium oder der Ausbildung können die Steuern eingefordert werden. Wenn es ein paar Tage später wird, ist es in der Regel auch kein Problem. Falls Du die Frist aber nicht einhälst, droht ein hohes Bußgeld. Wenn Du deine erste Steuererklärung von einem Steuerberater anfertigen lässt, verlängert sich die Frist automatisch auf den 31.12. Bedenke allerdings, dass der Steuerberater einen Teil Deiner Rückzahlung bekommt.

    Ob Du Steuern bezahlen musst oder nicht, hängt stark von dem gesetzlichen Freibetrag ab. Bei der ersten Steuererklärung ist man meist noch Auszubildender, Student oder gerade erst ins Berufsleben gestartet. Da dann die Einkünfte recht gering sind, ist es wahrscheinlich, dass man unter dem Freibetrag bleibt und die Steuern, die man bereits bezahlt hat, wieder zurückbekommt. Der Freibetrag steigt von Jahr zu Jahr: 2016 lag er bei 8.652 EUR, 2017 schon bei 8.820 EUR. Erst, wenn die Einkünfte über dem Steuerbetrag liegen, fallen Steuern ab. Diese können jedoch durch Abzug von beispielsweise Werbungskosten gesenkt werden. In den meisten Fällen bekommt man Steuern zurück.

    Gerade bei der ersten Steuererklärung fällt es oftmals schwer, die richtigen Formulare auszuwählen. Die gute Nachricht: Für die erste Steuererklärung benötigt man meistens nur wenige Formulare, da man keine Kinder hat und oftmals auch noch keine Immobilien besitzt. Noch einfacher geht es mit der verkürzten Steuererklärung: Diese besteht aus nur 2 Seiten und ist schnell ausgefüllt. Vor allem in dem Jahr nach der Hochzeit kann sich dies lohnen. Du musst nur wenig Zeit investieren und bekommst Steuern zurück. Die verkürzte Steuererklärung eignet sich vor allen dann, wenn Du keine besonderen Kosten absetzen willst und es nur um die Pauschalen und Freibeträge geht. Dafür berechnet das Finanzamt von sich aus einen Freibetrag und benötigt keine Nachweise. Noch schneller kannst Du kein Geld zurückbekommen!

    Erste Steuererklärung: Das kannst Du absetzen

    Grundsätzlich gibt es 4 Kategorien, die Du bei Deiner ersten Steuererklärung absetzen kannst: Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Steuerermäßigungen.

    Unter Werbungskosten versteht man alle Kosten, die mit dem Beruf oder der Ausbildung zusammenhängen. Dabei geht es von der Bewerbung, über die Fahrtkosten bis hin zu Fortbildungen. Vom Finanzamt werden jährlich 1.000 EUR automatisch als Arbeitnehmerpauschbetrag berücksichtigt. Wenn Du höhere Kosten hattest, lohnt es sich, diese aufzustellen und anzugeben. Dafür benötigst Du aber auch die entsprechenden Belege, um sie nachweisen zu können. Bewahre daher alle Belege von Arbeitsmaterialen, Bewerbungskosten (inklusive Reisekosten), Umzugskosten, Studienkosten und Aus- und Fortbildungskosten auf. Aber unter gewissen Umständen lassen sich auch eine doppelte Haushaltsführung und das Arbeitszimmer von der Steuer absetzen.

    Zu Sonderausgaben zählen Beiträge für die Altersvorsorge, Beiträge zu der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, zur Rentenversicherung aber auch Spenden. Wenn Du keine genauen Angaben zu der Höhe der Ausgaben machst, werden Dir pauschal 36 EUR angerechnet.

    Krankheitskosten (Arztkosten, Zuzahlung für Medikamente, Brille, etc.), Unterhaltkosten und Katastrophenschäden fallen unter den Begriff der außergewöhnlichen Belastung. Wie viel davon angerechnet wird, hängt von der Höhe Deines Einkommens, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder ab.

    Steuerermäßigungen bekommst Du für alle Handwerksarbeiten und Dienstleistungen, die rund um den Haushalt anfallen. Dazu gehörten beispielsweise Kosten für Maler, Heizungswartung, aber auch Kosten für Haushaltshilfen. Diese Art von Kosten fallen bei der der ersten Steuererklärung meist nicht an, da Studenten, Azubis oder Berufseinsteiger solche Dienstleistungen nicht in Anspruch nehmen. Anders sieht das kurz nach der Hochzeit aus: Bei einem Umzug summieren sich die Kosten für Handwerker und Dienstleistungen enorm. Bewahre also unbedingt die Belege auf – es lohnt sich!

    Erste Steuererklärung: 5 Schritte zur Steuererklärung

    Hier eine kleine Übersicht, damit Deiner ersten Steuererklärung nichts im Weg steht:

    • Belege und benötigte Daten suchen und sammeln
    • Formulare besorgen
    • Formulare ausfüllen und kontrollieren
    • Steuererklärung einreichen
    • Nach Steuerbescheid: Bescheid überprüfen

    Lohnsteuerhilfe Meppen

    Günstiger und kompetenter Lohnsteuerhilfeverein in Meppen

    Wo kann man günstig Steuererklärung machen lassen?

    Wo kann man günstig Steuererklärung machen lassen? – Bei Lohnsteuerhilfe Meppen bekommen Sie preiswert erstellte Steuererklärungen ab 35 Euro jährlich. In unserem Lohnsteuerbüro gibt es kompetente, sowie kostengünstige Erstellung der Einkommensteuererklärung. Seit über 25 Jahren bieten wir professionelle Hilfe bei der Steuererklärung an und machen den Lohnsteuerjahresausgleich im persönlichen Beratungsgespräch. Rufen Sie uns einfach an, um einen Termin beim Lohnsteuerhilfeverein in Meppen auszumachen!

    Wo kann man günstig Steuererklärung machen lassen?

    Steuererklärung günstig machen lassen in Meppen – Wo kann man günstig Steuererklärung machen lassen?

    Suchen Sie günstige Einkommensteuererklärung oder wünschen sich kompetent erstellte Steuererklärungen? Doch wo kann man günstig Steuererklärung machen lassen? Im Steuerbüro der Lohnsteuerhilfe Meppen können Steuererklärungen professionell und günstig gemacht werden. Als Lohnsteuerhilfeverein in Meppen sind wir Ihr zuverlässiger Ansprechpartner, sowie seriöser Berater für Ihre Steuererklärung. Vom ersten Steuer-Beratungsgespräch bis zur Steuererstattung werden Sie in allen Lagen begeleitet. Bei unsere Lohnsteuerhilfe erhalten Sie nicht nur Steuererklärung günstig machen lassen in Meppen , sondern es gibt auch individuelle Beratung und w ir nehmen viel Zeit für die steuerlichen Dinge.

    Im den folgenden zeilen zeigen wir wie Sie gute und günstige Steuererklärung erhalten können, um an das Best mögliche Ergebnis zu gelangen. Wir helfen z.B. beim anfertigen von Anträgen auf Vermögenswirksame Leistungen oder auch Kindergeldanträge erstellen.

    Wo kann man günstig Steuererklärung machen lassen? Günstige Einkommensteuererklärung bei Lohnsteuerhilfe in Meppen.

    Steuererklärung günstig machen lassen in Meppen

    • Einspruch gegenüber den Finanzämtern
    • Anträge auf Lohnsteuerermäßigung
    • Antrag auf vermögenswirksame Leistungen
    • Ausfüllen von Anträgen auf Nichtveranlagung
    • Kindergeldanträge beantragen
    • sowie Hilfe bei vielen weiteren Steueranträgen

    Lohnsteuerhilfeverein 1964 hat der deutsche Gesetzgeber auf Betreiben der Gewerkschaften in § 13 des Steuerberatungsgesetzes die Institution der Lohnsteuerhilfevereine geschaffen, die ihre Dienstleistung meist in einer Lohnsteuerberatungsstelle anbieten. Hierbei handelt es sich um eine Selbsthilfeeinrichtung von Arbeitnehmern für Arbeitnehmer zur Hilfeleistung in Lohnsteuersachen und in speziellen Einkommensteuerveranlagungsfällen. Ziel des Gesetzgebers war es, Arbeitnehmern aller Einkommensklassen eine erschwingliche steuerliche Beratung zu ermöglichen. Da die Steuerberaterprüfung nicht Voraussetzung zum Leiten einer Beratungsstelle ist, werden in der Regel Personen bestellt, die eine abgeschlossene Ausbildung als Steuerfachangestellter/Steuerfachgehilfe oder eine andere kaufmännische Ausbildung abgeschlossen haben und danach mehr als 3 Jahre mit mindestens 16 Wochenstunden auf dem Gebiet “Steuern” tätig gewesen sind.

    Weil eine Steuererklärung rechtssicher bearbeitet werden sollte, helfen wir Arbeitnehmern mit den verschiedensten Lohnsteueranträgen. In der Lohnsteuerhilfe Meppen bekommen Sie günstige Einkommensteuererklärung und können es sich bequem machen, während wir uns um Ihre Lohnsteur kümmern. Egal wann Sie einen Lohnsteuerjahresausgleich benötigen: Durch eine Mitgliedschaft im Lohnsteuerhilfeverein haben Sie das Recht dazu sich das ganze Jahr über von uns beraten zu lassen. – So oft Sie möchten !

    In unseren Beratungsgesprächen nehmen wir uns genügend Zeit, damit Ihre steuerlichen Fragen ausgiebig geklärt werden. Somit müssen Sie keine Angst vor der Abgabe Ihrer Steuererklärungen haben, wir regeln das.

    Wo kann man günstig Steuererklärung machen lassen?

    Was kostet die Mitgliedschaft beim Lohnsteuerhilfeverein in Meppen?

    Ist ein Lohnsteuerhilfeverein kostengünstiger als ein Steuerberater?

    Sind Lohnsteuerhilfevereine billiger als Steuersoftware?

    Wo gibt es günstige Einkommensteuererklärung? – Lohnsteuerhilfeverein in Meppen

    Mit Lohnsteuerhilfe Meppen für günstige Einkommensteuererklärung haben sie einen kompetenten Partner an der Seite. Also entscheiden Sie sich jetzt für gute steuerliche Beratung und exzellent erstellte Einkommensteuererklärungen, um das meißte Geld vom Finanzamt zu erhalten Steuererklärung günstig machen lassen in Meppen nur im professionellen Lohnsteuerbüro !

    Nennen Sie dem Lohnsteuerhilfeverein in Meppen einfach kurz Ihre Kontaktdaten und wir finden gemeinsam einen Termin um Ihnen gute Hilfe bei der Lohnsteuer zu ermöglichen Auch der Schriftverkehr mit dem Finanzamt wird von uns übernommen: Wir stellen alle nötigen Anträge und reichen Ihre Steuerformulare für Sie ein.

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    Wir geben effektive Lohnsteuerberatungsgespräche, bei denen Sie unser fachliches Wissen spüren können, weil wir schon 25 Jahre Lohnsteuerhilfe geben. Jetzt Kontakt aufnehmen um gute Lohnsteuerhilfe zu bekommen! Steuererklärung günstig machen lassen in Meppen bei Steuerhilfe!

    Hermann Schlangen & Team der Lohnsteuerhilfe in Meppen

    Lohnsteuerhilfe Beratungsstelle

    Tel.: (0 59 31) – 59 41 94

    sowie auch nach vorheriger Vereinbarung Termine möglich

    Lohnsteuerhilfe Meppen

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    Источники: http://www.finanztip.de/lohnsteuerhilfeverein/, http://www.meine-erste-steuererklaerung.de/, http://lohnsteuerhilfe-meppen.de/wo-kann-man-guenstig-steuererklaerung-machen-lassen/

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