Steuererklärung pauschalen ohne nachweis

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    Steuerfreibetrag

    Welche Frei- und Pauschbeträge Sie entlasten

    • Zuletzt aktualisiert: 6. Dezember 2017
    • Von: Udo Reuß

    Das Wichtigste in Kürze

    • Es gibt feste Frei- und Pauschbeträge, die Ihr zu versteuerndes Einkommen reduzieren. Denn Sie müssen nur den Betrag oberhalb des Freibetrags versteuern.
    • Wichtige Pauschbeträge für alle Arbeitnehmer sind die Werbungskostenpauschale sowie die Entfernungspauschale.
    • Wenn Sie Kinder haben, können Sie von weiteren Freibeträgen profitieren. Alleinerziehende erhalten einen zusätzlichen Freibetrag: den Entlastungsbetrag.
    • Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen fördern ein freiwilliges Engagement.
    • Pflege-, Behinderten- und Hinterbliebenen-Pauschbeträge unterstützen Steuerzahler in schwierigen Lebenslagen.

    So gehen Sie vor

    • Einige Freibeträge zieht der Fiskus automatisch ab, andere müssen Sie in Ihrer Steuererklärung beantragen.
    • Für eine Pauschale benötigen Sie keine Kostennachweise.
    • Haben Sie höhere Kosten, dann können Sie diese statt der Pauschale geltend machen. Sie müssen die Aufwendungen jedoch belegen können.
    • Einen individuellen Steuerfreibetrag können Sie sich mit einem Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag eintragen lassen. Dann wird bereits bei der Gehaltsauszahlung weniger Lohnsteuer einbehalten.

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    Ob haushaltsnahe Dienstleistungen oder Fachliteratur: Wer sich private oder berufliche Ausgaben über die Steuererklärung zurückholen will, muss diese oft auch belegen können. Doch um die Bürokratie ein wenig einzudämmen, gibt es im deutschen Steuerrecht viele Frei- und Pauschbeträge, die Sie als Steuerzahler ohne Quittung oder Rechnung nutzen können.

    Helfer für die Steuererklärung

    Freibetrag, Pauschbetrag und Freigrenze

    Die Finanzämter haben millionenfach Steuerfälle zu bewältigen. Freibeträge und Pauschbeträge vereinfachen die Bearbeitung und entlasten die Masse der Steuerzahler, insbesondere wenn sie keine hohen abzugsfähigen Kosten haben. Denn wenn Ihnen der Abzug in der Höhe des Frei- oder Pauschbetrags genügt, müssen Sie Ihre Aufwendungen nicht belegen. Frei- und Pauschbeträge funktionieren gleich. Davon zu unterscheiden sind jedoch Freigrenzen.

    Freibetrag – Er markiert die Höhe, bis zu der ein bestimmtes Einkommen steuerfrei bleibt. Alles, was darüber liegt, müssen Sie versteuern. Ein Beispiel hierfür ist der Sparerfreibetrag in Höhe von 801 Euro für jeden Steuerpflichtigen. Sie müssen nur Steuern auf Kapitaleinkünfte zahlen, die diesen Betrag übersteigen.

    Pauschbetrag – Den Pauschbetrag erkennt das Finanzamt ohne Nachweis an, um einen bestimmten Teil des Einkommens steuerfrei zu stellen. Haben Sie Ausgaben, die über dem Pausch- oder Freibetrag liegen, können Sie diese meist zusätzlich geltend machen. Sind Ihre Ausgaben niedriger, wird auf jeden Fall der Pauschbetrag von Ihrem zu versteuernden Einkommen abgezogen. Bekanntestes Beispiel: der Arbeitnehmerpauschbetrag in Höhe von 1.000 Euro.

    Freigrenze – Überschreiten Sie hingegen eine Freigrenze, so müssen Sie den gesamten Betrag versteuern. Das gilt beispielsweise für private Veräußerungsgeschäfte wie den Verkauf von Edelmetall und Kunst innerhalb eines Jahres. Ein Gewinn bis 600 Euro (= Freigrenze) im Jahr bleibt steuerfrei. Ein Cent mehr führt dazu, dass Sie den kompletten Gewinn versteuern müssen.

    Arbeit und Einkommen

    Dieser Freibetrag wird nach dem Sozialhilferecht ermittelt und soll das Existenzminimum für jeden Steuerzahler sichern. Der Grundfreibetrag ist bereits in die Steuertabellen eingearbeitet und wird automatisch berücksichtigt, so macht es auch der Arbeitgeber bereits bei der Berechnung der Lohnsteuer. Sie müssen also nichts tun, um ihn zu erhalten.

    Der Klassiker unter den Pauschbeträgen ist der Arbeitnehmerpauschbetrag, auch als Werbungskostenpauschale bekannt. Der Fiskus zieht von Ihrem zu versteuernden Einkommen automatisch 1.000 Euro als Werbungskosten ab. So werden beruflich veranlasste Kosten ohne Nachweis anerkannt. Erst wenn Sie Werbungskosten über der 1.000-Euro-Grenze haben, lohnt es sich, diese in der Steuererklärung einzutragen (Anlage N). Diese Ausgaben werden dann zusätzlich anerkannt.

    Belege sammeln lohnt sich

    Auch wenn Sie zu Jahresbeginn vermuten, dass Sie nicht über die Werbungskostenpauschale kommen, lohnt es sich, alle Quittungen für beruflich veranlasste Kosten zu sammeln. Denn erst am Ende des Jahres wissen Sie, wie hoch Ihre Werbungskosten tatsächlich sind.

    Viele Arbeitnehmer knacken bereits mit den Fahrtkosten ihren Werbungskostenpauschbetrag und können alles, was darüber liegt, zusätzlich absetzen. Fahren Sie beispielsweise an 228 Tagen im Jahr 15 Kilometer zur Arbeit, kommen 1.026 Euro an Fahrtkosten zusammen. Haben Sie noch eine Weiterbildung besucht oder Fachliteratur gekauft, können Sie diese Kosten dann ebenfalls geltend machen. Um die Entfernungspauschale zu erhalten, müssen Sie Ihre Fahrten zur Arbeit in der Steuererklärung eintragen (Anlage N).

    Tipp: Falls Ihre Kosten mit dem eigenen Auto 30 Cent pro Kilometer übersteigen, können Sie auch höhere Fahrtkosten angeben, sofern Sie diese belegen können.

    Frei- und Pauschbetrag für Renten und Versorgungsbezüge

    Die gesetzliche Rente ist teilweise steuerfrei. Für jeden Rentner wird ein individueller Freibetrag berechnet. Bezieht er beispielsweise 2017 erstmals eine Rente, sind davon 26 Prozent steuerfrei. Dieser Betrag in Euro wird als Rentenfreibetrag für die Folgejahre festgeschrieben. Darüber liegende Beträge und künftige Rentenerhöhungen sind voll steuerpflichtig.

    Rentnern steht eine Werbungskostenpauschale von 102 Euro zu. Haben sie höhere Werbungskosten, können sie stattdessen diese in der Steuererklärung ansetzen.

    Wer Versorgungsbezüge erhält, also eine Pension, Witwengeld oder eine Betriebsrente, dem steht dafür ebenfalls ein Werbungskostenpauschbetrag von 102 Euro zu. Dieser wird automatisch vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen. Die beiden Pauschbeträge von 1.000 Euro und 102 Euro können Sie nebeneinander erhalten, wenn Sie gleichzeitig Arbeitslohn und Versorgungsbezüge beziehen.

    Lohnsteuerpflichtige Firmen- und Beamtenpensionen, beispielsweise Zahlungen aus Unterstützungskassen und Pensionszusagen, sind teilweise steuerfrei gestellt. Dafür gibt es einen Versorgungsfreibetrag sowie einen Zuschlag darauf. Den Rest müssen Sie versteuern. Tragen Sie dazu Ihre Bezüge in die Anlage N der Steuererklärung ein.

    Die Freibeträge richten sich nach dem Jahr des Zahlungsbeginns laut Tabelle im Einkommensteuergesetz und gelten für die gesamte Laufzeit. Sowohl der Versorgungsfreibetrag als auch der Zuschlag schmelzen bis 2040 ab. Wer 2017 erstmals eine Pension erhält, dem steht ein Versorgungsfreibetrag von 20,8 Prozent bis höchstens 1.560 Euro zu, sowie ein Zuschlag von 468 Euro. Für das Jahr 2018 liegt der Versorgungsfreibetrag bei 19,2 Prozent bis maximal 1.440 Euro, hinzu kommt der Zuschlag von 432 Euro.

    Sind Sie beruflich viel unterwegs oder auf Dienstreisen, können Sie auch für die Verpflegung eine Pauschale geltend machen. Es gibt feste Pauschalen, je nachdem, wie lange Sie auf Reisen sind: Bei mehr als 8 Stunden Abwesenheit erhalten Sie 12 Euro, ab 24 Stunden 24 Euro. Für den An- und den Abreisetag können Sie immer 12 Euro geltend machen – unabhängig von der Dauer der Abwesenheit. Tragen Sie die Dauer Ihrer Abwesenheit in der Steuererklärung ein (Anlage N). Höhere Kosten können Sie nicht geltend machen, auch nicht, wenn Sie unterwegs Restaurant-Rechnungen gesammelt haben.

    Viele Ausgaben, etwa für das Renovieren der alten Wohnung oder den Kabelanschluss in der neuen Wohnung, müssen Sie nicht einzeln belegen. Ehepaare, die ab März 2017 aus beruflichen Gründen umgezogen sind, können in der Steuererklärung pauschal 1.528 Euro geltend machen. Für Ledige gilt eine Pauschale von 764 Euro. Tragen Sie einfach „Pauschale für Umzugskosten“ in Ihrer Steuererklärung ein (Anlage N). Die Umzugskostenpauschalen passt das Bundesfinanzministerium regelmäßig an.

    Zusätzlich zur Pauschale können Sie viele weitere Ausgaben für Ihren Umzug absetzen, die Sie aber belegen müssen. Dazu gehören beispielsweise die Fahrten zu Wohnungsbesichtigungen, der Transport des Hausrats oder eine doppelte Miete.

    Freibeträge für Kinder

    Kinderfreibetrag und BEA-Freibetrag

    Der Staat unterstützt auch Familien und Alleinerziehende mit Freibeträgen. So gibt es einen sächlichen Kinderfreibetrag, der das Existenzminimum des Kinds absichern soll. Für 2017 beträgt dieses 2.358 Euro pro Kind und Elternteil, für Zusammenveranlagte sind das 4.716 Euro. Ab 2018 steigt der Kinderfreibetrag um 36 Euro pro Kind und Elternteil, sodass ein Ehepaar dann 4.788 Euro erhält. Hinzu kommt der Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf (BEA-Freibetrag) von 2.640 Euro. Ehepaaren stehen 2017 somit insgesamt 7.356 Euro und 2018 dann 7.428 Euro zu.

    Die Freibeträge berücksichtigt der Fiskus allerdings nur, wenn die Ersparnis daraus höher ist als das Kindergeld, das Sie während des Jahres erhalten haben. Was für Sie vorteilhafter ist, ermittelt das Finanzamt in der sogenannten Günstigerprüfung. Dazu müssen Sie nur die Anlage Kind ausfüllen. Das monatliche Kindergeld für das erste und zweite Kind beträgt 2017 jeweils 192 Euro, 2018 steigt das Kindergeld um zwei Euro auf 194 Euro.

    Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

    Wenn Sie alleinstehend sind und ein Kind erziehen, für das Sie Anspruch auf Kindergeld beziehungsweise einen Kinderfreibetrag haben, können Sie einen Entlastungsbetrag von 1.908 Euro steuerlich geltend machen. Für jedes weitere im Haushalt gemeldete Kind gibt es seit 2015 einen zusätzlichen Entlastungsbetrag von 240 Euro je Kind. Den Entlastungsbetrag zieht das Finanzamt von der Summe Ihrer Einkünfte ab. Diesen beantragen Sie über Ihre Steuererklärung (Anlage Kind, Seite 2, Zeile 44 bis 49). Sind Sie der Steuerklasse II zugeordnet, wird der Entlastungsbetrag schon im laufenden Jahr beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt.

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    Nebentätigkeiten und Ehrenämter

    Wenn Sie sich als Ausbilder, Künstler oder Pfleger nebenberuflich etwas dazuverdienen, können Sie in vielen Fällen vom Übungsleiterfreibetrag profitieren: Von Ihrem Einkommen wird eine Pauschale von 2.400 Euro abgezogen. Nur den darüber liegenden Betrag müssen Sie versteuern. Wichtig ist, dass Sie nebenberuflich für eine öffentlich-rechtliche oder gemeinnützige Organisation tätig sind. Gefördert werden Beschäftigungen mit einer pädagogischen Ausrichtung. Auch Hausmänner, Rentner oder Arbeitslose können diesen Freibetrag nutzen.

    Sind Sie im Hauptberuf Arbeitnehmer, tragen Sie den Übungsleiterfreibetrag in der Anlage N Ihrer Steuererklärung ein (Seite 1, Zeile 26 als „steuerfrei erhaltene Aufwandsentschädigungen/Einnahmen“). Selbstständige geben den Freibetrag als „steuerfreie selbstständige Tätigkeiten im Nebenberuf“ in der Anlage S, Zeile 36 und 37 an.

    Helfen Sie nebenberuflich und ehrenamtlich im ideellen Bereich, zum Beispiel in einem Altenheim, einer Jugendherberge oder in einer Behindertenwerkstatt, können Sie den Ehrenamtsfreibetrag nutzen. Ehrenamtliche dürfen für ihre freiwillige Mitarbeit steuerfrei 720 Euro im Jahr als Aufwandspauschale annehmen. Auch diesen Betrag gibt es nur, wenn Sie ihn in der Steuererklärung eintragen. Dies machen Sie entweder in der Anlage N oder in der Anlage S.

    So erhalten Sie beide Freibeträge

    Sie können beide Pauschalen nutzen, aber nicht für dieselbe Tätigkeit. Üben Sie verschiedene Ehrenämter aus, die separat bezahlt werden, können Sie sowohl vom Übungsleiter- als auch vom Ehrenamtsfreibetrag profitieren. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Sie als Trainer für einen Sportverein arbeiten und zusätzlich die Vereinskasse verwalten.

    Kapitalerträge und Sonderausgaben

    Dafür müssen Sie bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag einreichen. Ohne Freistellungauftrag oder wenn die Kapitalerträge über den Sparerpauschbetrag hinausgehen, zieht das Kreditinstitut grundsätzlich 25 Prozent Abgeltungssteuer (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) ab und leitet sie ans Finanzamt weiter. Diese unfreiwillige Zahlung können Sie sich nur über die Steuererklärung wieder zurückholen.

    Für verschiedene Ausgaben des privaten Lebens gilt der Sonderausgaben-Pauschbetrag. 36 Euro beziehungsweise 72 Euro bei Verheirateten und eingetragenen Lebenspartnern zieht Ihnen das Finanzamt automatisch von Ihrem zu versteuernden Einkommen ab. Erst Sonderausgaben, die darüber liegen, müssen Sie in der Steuererklärung eintragen und nachweisen, beispielsweise Kinderbetreuungskosten. Weil der Pauschbetrag relativ niedrig ist, können Sie oft weitere Posten wie Spenden oder Vorsorgeaufwendungen absetzen. Was Sie in die verschiedenen Formulare eintragen können, lesen Sie in unserem Ratgeber Sonderausgaben.

    Pauschbeträge für Pflegende, Behinderte und Hinterbliebene

    Wer einen Angehörigen im häuslichen Bereich ohne Bezahlung pflegt, kann dafür pauschal 924 Euro geltend machen. Das gilt auch bei der Pflege eines nahestehenden Menschen, der hilflos oder schwerstpflegebedürftig ist (Pflegegrad 4 und 5). Den Pauschbetrag müssen Sie im Mantelbogen, Zeile 65 und 66, beantragen.

    Der Pauschbetrag ist personenbezogen: Teilen Sie sich beispielsweise die Pflege der Mutter mit Ihrer Schwester, müssen Sie auch den Pflegepauschbetrag aufteilen. Auch wenn Sie den Pflegebedürftigen nicht das ganze Jahr über gepflegt haben, haben Sie Anspruch auf den vollen Pauschbetrag.

    Liegen Ihre Ausgaben für die Pflege des Angehörigen über dem Pauschbetrag, können Sie die tatsächlichen Kosten als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Der Fiskus erkennt sie allerdings erst an, wenn sie über einer zumutbaren Eigenbelastung liegen.

    Anstatt den Behindertenpauschbetrag zu nutzen, können Sie höhere Aufwendungen, die Ihnen wegen der Behinderung entstehen, einzeln nachweisen und in voller Höhe als außergewöhnliche Belastungen allgemeiner Art geltend machen. Auch an dieser Stelle kürzt das Finanzamt die Ausgaben um die zumutbare Eigenbelastung. Weiterhin können Sie die Kosten für die Betreuung eines behinderten oder pflegebedürftigen Familienmitglieds in Ihrem Haushalt auch als haushaltsnahe Dienstleistung von der Steuer absetzen (Mantelbogen).

    Behindertenpauschbetrag übertragen lassen

    Sie können beantragen, dass der Behinderten-Pauschbetrag für ein Kind oder Enkelkind auf Sie übertragen wird, wenn Sie für den Nachwuchs Anspruch auf Kindergeld haben. Das ist vor allem sinnvoll, wenn das Kind kein eigenes Einkommen hat. Diesen Antrag stellen Sie, indem Sie in der Anlage Kind die Zeilen 64 bis 66 ausfüllen.

    In bestimmten Fällen können Witwen, Witwer, Waisen und Halbwaisen den Hinterbliebenen-Pauschbetrag von 370 Euro erhalten. Er wird als Jahresbetrag auch von Ihrem zu versteuernden Einkommen abgezogen, wenn die Voraussetzungen nicht während des gesamten Jahres vorlagen.

    Bedingung ist, dass Sie Hinterbliebenenbezüge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder vergleichbarer Versorgungsgesetze erhalten. Den Hinterbliebenen-Pauschbetrag müssen Sie im Mantelbogen unter den außergewöhnlichen Belastungen in Zeile 61 bis 64 beantragen.

    Freibeträge eintragen lassen

    Um schon im laufenden Jahr weniger Lohnsteuer zu zahlen, können Sie beim Finanzamt einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung stellen. Ihre Werbungskosten – beispielsweise für die Fahrten zur Arbeit – können als eingetragener Freibetrag jeden Monat den Lohnsteuerabzug reduzieren. Dies ist allerdings erst möglich, wenn die Werbungskosten über 1.000 Euro liegen und zusammen mit anderen Beträgen, beispielsweise den Sonderausgaben, einen Mindestbetrag von 600 Euro überschreiten.

    Andere Freibeträge, wie den Behinderten- und den Hinterbliebenen-Pauschbetrag, können Sie ohne Mindestbetrag eintragen lassen und profitieren sofort von einem geringeren Steuerabzug. Wer Freibeträge eintragen lässt, muss in den meisten Fällen eine Steuererklärung abgeben.

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    Artikel verfasst von

    Finanztip-Experte für Steuern

    Der Steuerrechtler und Diplom-Kaufmann Udo Reuß ist bei Finanztip für Steuerthemen verantwortlich. Zuvor war er bei verschiedenen Wirtschafts- und Fachverlagen wie Handelsblatt, F.A.Z.-Verlagsgruppe, Haufe-Lexware und Vogel Business Media tätig – 14 Jahre davon arbeitete er als Chefredakteur von Fachzeitschriften. Aus dem komplexen Steuerrecht zieht er die relevanten Urteile für Steuersparer. Den Autor erreichen Sie unter [email protected] .

    ehemalige Finanztip-Redakteurin (bis 2015)

    Andrea Wekenborg verfasste für Finanztip Artikel im Ressort Recht & Steuern. Ihre Begeisterung für Verbraucherthemen entdeckte sie in der Ombudsredaktion der Berliner Zeitung. Später schrieb sie fünf Jahre für einen Online-Finanzvergleich über Versicherungen, Konten und Steuern. Zudem war sie bereits beim Verbraucherzentrale Bundesverband tätig.

    Arbeitsmittel ohne Nachweise absetzen?

    Viele Finanzämter erkennen einen pauschalen Betrag von 110€ für Arbeitsmittel ohne Nachweise an. Das heißt, es wird keine Rechnung oder ähnliches benötigt, um die Ausgaben glaubhaft zu machen. Diese Regelung kommt aus der früheren »Nichtbeanstandungsgrenze« der Finanzämter und wird auch heute häufig noch anerkannt. Einen rechtlichen Anspruch auf die 110€ haben Sie allerdings leider nicht.

    Wenn Sie keine höheren Aufwendungen als 110€ für Arbeitsmittel nachweisen können, können Sie diesen Betrag angeben. Haben Sie für Arbeitsmittel einen höheren Betrag aufgewendet, den Sie auch nachweisen können, so geben Sie den höheren Betrag an. Arbeitsmittel kann alles sein, was überwiegend für berufliche Zwecke genutzt wird. Dazu gehören u.a. Computer, Büromöbel, Fachliteratur, Bohrmaschinen etc.

    Wenn das einzelne Arbeitsmittel die betragsmäßige Grenze von 487,90€ (brutto mit Umsatzsteuer) nicht überschreitet, kann der gesamte Betrag in einem Jahr abgesetzt werden. Übersteigen die Anschaffungskosten den Betrag, so muss das Arbeitsmittel über mehrere Jahre abgeschrieben werden.

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    Steuererklärung: Welche Pauschalen kann ich absetzen?

    Steuererklärung : So retten sich Steuerzahler vor der Abgabefrist

    Welche Pauschalen kann ich absetzen?

    Kann ich Ausgaben pauschal und ohne Belege absetzen?

    In vielen Fällen ist das möglich, um Steuerzahlern und dem Finanzamt Zeit und Aufwand zu ersparen. Wer eigentlich höhere Ausgaben hatte, verzichtet damit auf einen höheren Steuervorteil. Dafür kommen Steuerzahler schneller ans Ziel. Wer Wert darauf legt, den möglichst größten Steuervorteil zu erzielen, sollte sich aber die Mühe machen, sich genauer zu informieren. Hier hilft das Steuer-Dossier der WirtschaftsWoche mit den wichtigsten Tipps für verschiedene Lebenssituationen, das sie hier herunterladen können: als Premium-Dossier zum Einzelabruf für 7,99 Euro unter wiwo.de/steuertipps-2017 oder mit WirtschaftsWoche-Digitalpass unter wiwo.de/steuertipps

    Berufliche Ausgaben werden bereits automatisch mit einer Pauschale erfasst: 1000 Euro Werbungskosten-Pauschale berücksichtigt bereits der Arbeitgeber beim laufenden Lohnsteuerabzug. Wer also nur solche beruflichen Ausgaben geltend machen will und dabei auf weniger als 1000 Euro im Jahr kommt, der kann sich die Arbeit sparen. Ein steuerlicher Vorteil ergibt sich erst bei Ausgaben von über 1000 Euro. Doch die können oft schnell geknackt werden: Etwa mit der Entfernungspauschale. Für die Wege zur Arbeit können Steuerzahler pro Entfernungskilometer (einfache Strecke) zwischen ihrer Wohnung und Arbeitsstätte pauschal 0,30 Euro absetzen, pro Arbeitstag. Bei 220 Arbeitstagen im Jahr würde die Werbungskosten-Pauschale von 1000 Euro also schon bei einer Entfernung zur Arbeit von 16 Kilometern überschritten, allein mit den Fahrten zur Arbeit.

    Diese Pauschalen sparen Steuern

    Werbungskostenpauschale

    Jeder Arbeitnehmer erhält automatisch vom Finanzamt 1000 Euro Steuervergünstigung für beruflich bedingte Ausgaben. Dazu gehören die Fahrten zur Arbeit (siehe auch Pendlerpauschale), Fortbildungen, Arbeitskleidung oder Fachliteratur. Die Werbungskostenpauschale muss nicht beantragt werden. Nur wer 1000 Euro übersteigende Ausgaben hatte, sollte höhere Werbungskosten geltend machen und belegen können.

    Quelle: vlh.de, steuertipps.de

    Pendlerpauschale

    Oft haben Arbeitnehmer schon durch das Pendeln zum Arbeitsplatz Werbungskosten von mehr als 1000 Euro. Dann können sie über die Pendlerpauschale ihre Steuerlast weiter senken. Schon bei einer täglichen Autofahrt von 16 Kilometern (einfache Strecke) beträgt sie bei pauschalen 30 Cent je Kilometer im Jahr 1056 Euro. Belege sind bei Nutzung der Pauschale nicht nötig, die Angaben werden vom Finanzamt auf Plausibilität geprüft.

    Werbungskostenpauschale für Rentner

    Auch Rentner können Werbungskosten von der Steuer absetzen – entweder individuell oder über eine Pauschale. Letztere ist allerdings viel niedriger als die für Arbeitnehmer: 102 Euro im Jahr bekommt jeder Rentner oder Pensionär automatisch abgezogen. Für Pensionäre gibt darüber hinaus auch einen Versorgungsfreibetrag sowie einen Zuschlag, die vom Zeitpunkt des Renteneintritts abhängen.

    Umzugskosten-Pauschale

    Wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann ab dem 1. März 2016 immerhin 746 Euro (1493 Euro im Jahr für Verheiratete) ganz ohne Belege geltend machen. Allerdings muss die Umzugskostenpauschale in der Anlage N zur Steuererklärung beantragt werden.

    Verpflegungspauschale

    Dienstreisen, für deren Spesen der Arbeitgeber nicht aufkommt, können mithilfe der Verpflegungspauschale Steuern sparen. Dauert die berufsbedingte Reise länger als acht Stunden, können Steuerzahler pauschal zwölf Euro von der Steuer absetzen. Für den An- und Abreisetag gibt es generell zwölf Euro, komplette Reisetage über 24 Stunden und mehr bringen 24 Euro Verpflegungspauschale. Mit einem Eintrag in Anlage N machen Steuerpflichtige sie geltend.

    Sparerpauschbetrag

    Früher „Sparerfreibetrag“ genannt, ist heute vom „Sparerpauschbetrag“ die Rede. Dadurch sind Kapitalerträge – zum Beispiel Zinsgewinne auf Ersparnisse, Gewinne aus einem Wertpapierverkauf, etc. bis zu einer Höhe von 801 Euro steuerfrei, zusammenveranlagte Paare haben einen pauschalen Freibetrag von 1602 Euro. Ein Antrag in der Steuererklärung ist nicht nötig, wohl aber ein Freistellungauftrag bei den Banken.

    Behinderten-Pauschbetrag

    Wer körperlich oder geistig eingeschränkt ist, kann einen Teil seiner dadurch entstehenden Kosten steuermindernd geltend machen. Er liegt zwischen 310 und 1420 Euro, abhängig vom Grad der Behinderung. Die Pauschale wird automatisch gewährt, wenn der Grad der Behinderung auf Seite 3 des Mantelbogens angegeben wird.

    Pflegepauschbetrag

    Wer einen schwerstpflegebedürftigen Menschen betreut, kann einen steuerfreien Pauschbetrag von 924 Euro im Jahr geltend machen. Dazu trägt er den Namen der betreuten Person im Mantelbogen zur Steuererklärung ein. Allerdings ist diese Pauschale an Voraussetzungen geknüpft, etwa einen Behindertenausweis, ein Pflegegrad, die Pflege in der eigenen Wohnung oder der des zu pflegenden Menschen, und der Verzicht auf eine Entlohnung des Pflegenden. Wer allerdings Ausgaben von mehr als 924 Euro im Jahr für seinen Pflegeleistung hat, kann auf die Pauschale verzichten und stattdessen außergewöhnliche Belastungen anführen.

    Sonderausgaben-Pauschbetrag

    Wer keine Sonderausgaben wie die Beiträge zur gesetzlichen und privaten Altersvorsorge, zur Kranken- und Pflegeversicherung, Ausbildungskosten, Kirchensteuer oder Spenden und Mitgliedsbeiträge geltend machen kann, bekommt automatisch den Sonderausgaben-Pauschbetrag von jährlich 36 Euro für Singles und 72 Euro für Paare vom Finanzamt angesetzt.

    Kinderfreibetrag

    Wer ein Kind hat, bekommt vom Finanzamt einen Freibetrag von 7.356 Euro im Jahr als Steuervergünstigungen. Eltern müssen sich allerdings entscheiden: Kindergeld oder Kinderfreibetrag. Was für den Steuerzahler günstiger ist, prüft das Finanzamt.

    Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

    Der „Entlastungsbetrag für Alleinerziehende“ bringt Alleinerziehenden einen Freibetrag von 1.908 Euro. Jedes weitere Kind erhöht die Summe um 240 Euro. Diese Pauschale senkt unmittelbar das zu versteuernde Einkommen. Auszufüllen ist dafür das Steuerformular „Anlage Kind“. Voraussetzung ist auch die Steuerklasse II, die nur Alleinerziehende bekommen.

    Altersentlastungsbetrag

    Rentner über 64 Jahre senken mit dem Altersentlastungsbetrag Ihre Steuerlast um maximal 1.900 Euro im Jahr. Die genaue Höhe ist vom Geburtsjahr abhängig. Wer etwa 2015 64 Jahre alt wurde, erhält einen Altersentlastungsbetrag von maximal 1.140 Euro. Der Freibetrag wird Aufgrund des angegebenen Geburtsdatum automatisch von den Finanzbehörden berücksichtigt. Wer nach dem 1. Januar 1975 geboren wurden, hat keinen Anspruch darauf.

    Arbeitsmittel

    Die Ausgaben für Stifte, Papier, Werkzeug und ähnliches Arbeitsmaterial senken die Steuerlast. Wer keine Belege darüber hat, kann auch einfach pauschal 110 Euro für Arbeitsmittel in der Anlage N ansetzen. Die akzeptieren die Finanzämter in der Regel auch ohne Belege.

    Telefonkosten

    Wer zuhause beruflich telefoniert oder das Internet nutzt, darf einen Teil seiner Ausgaben für Telekommunikation als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Bedingung ist, Sie sind Arbeitnehmer und es gibt keine Erstattung vom Arbeitgeber. Ohne Belege erkennen die Finanzämter bis zu 20 Prozent der Kosten an, maximal aber 20 Euro pro Monat. Einen Anspruch auf diese Pauschale haben Steuerzahler aber nicht. Die Steuerbehörde kann Einzelnachweise verlangen.

    Kontoführungsgebühr

    Wer ein Gehalt beziehen will, braucht ein Konto. Deshalb dürfen Aufwendungen für das Gehaltskonto auch von der Steuer abgesetzt werden. Oftmals kosten diese Girokonten aber nichts. Trotzdem erkennt der Fiskus pauschal 16 Euro im Jahr dafür an. Sie müssen nur in der Steuererklärung in Anlage N eingetragen werden.

    Arbeitskleidung

    Wer einen Beruf ausübt, der typische Arbeitskleidung erfordert – zum Beispiel Bäcker oder Krankenpfleger -, kann die Ausgaben dafür steuerlich geltend machen. Fehlen Belege, akzeptieren die Finanzämter bis zu 110 Euro im Jahr. Auch das Waschen oder reinigen lassen für die Arbeitskleidung können Arbeitnehmer steuersenkend angeben. Dafür gibt es auch je nach Haushaltsgröße und Wasch- oder Trocknerprogramm eine Pauschale pro Wäsche, die sich zwischen fünf und 88 Cent je Kilogramm bewegt.

    Bewerbungskosten

    Zu den Werbungskosten gehören auch Ausgaben für Bewerbungen. Normalerweise sind Ausgaben für Bewerbungsfotos, Kopien, Mappen, Reisen zu Vorstellungsgesprächen und Porto zu belegen. Ohne Beleg akzeptiert das Finanzamt aber 8,50 Euro pro Bewerbungsmappe. Bei Bewerbungen per E-Mail oder Initiativbewerbungen beträgt die Pauschale noch 2,50 Euro.

    Auf Dienstreisen oder anderen Auswärtstätigkeiten können sie Pauschalen für ihre Verpflegungskosten absetzen, wenn der Arbeitgeber diese nicht erstattet. Ein Einzelnachweis solcher Kosten ist hier auch gar nicht möglich. Bei über acht Stunden Abwesenheit am Tag werden 12 Euro berücksichtigt, bei vollen 24 Stunden 24 Euro. Der An- und Abreisetag zählen bei einer mehrtägigen Abwesenheit immer mit 12 Euro.

    Ausgaben für Arbeitsmittel, also Gegenstände, die sie für berufliche Tätigkeiten brauchen, können meist ebenfalls pauschal geltend gemacht werden. Hier gibt es zwar keine offizielle Pauschale, aber eine Nichtbeanstandungsgrenze von 110 Euro. Diese Summe können Steuerzahler also in der Regel auch ohne Belege absetzen, ohne dass das Finanzamt sich querstellen wird. Steuerzahler sollten die Arbeitsmittel am besten grob beschreiben, zum Beispiel „Schreibwaren und Bürobedarf“, wenn dies zur beruflichen Tätigkeit passt. Bei Nutzung der Pauschalsumme können aber nicht weitere Ausgaben einzeln geltend gemacht werden.

    Steuer-Software :  Programme für die Steuererklärung 2016

    Als Kontokosten für den Gehaltsbezug akzeptiert der Fiskus eine Pauschale von 16 Euro im Jahr, die ebenfalls als Werbungskosten abgezogen werden darf.

    Wer sich beruflich beworben hat, kann Bewerbungskosten auch ohne Belege geltend machen. Offizielle Pauschalen gibt es hier nicht, aber gängige Schätzwerte. Für eine Bewerbung mit Mappe sind das 8,50 Euro, für Bewerbungen ohne Mappe (etwa per Email) noch 2,50 Euro.

    Steuersoftware 2017

    ElsterFormular

    Fazit: Durchaus nützlich, aber nicht hilfreich, sobald Fragen aufkommen. Steuertipps fehlen komplett.

    Lohnsteuer Kompakt

    Fazit: Umfassende Unterstützung, gut nutzbar. Ohne besondere Rabatte (etwa über Groupon) aber recht teuer.

    Smartsteuer

    Fazit: Optisch klasse, noch etwas Nachholbedarf bei der Unterstützung mit Tipps und Verständnishinweisen.

    Fazit: Schön anzusehen, gut zu nutzen, nur fehlen ein paar nützliche Extras. Das reicht nicht für einen Spitzenplatz.

    Tchibo Steuer

    Fazit: Durchaus hilfreich, aber im direkten Vergleich der preisgünstigen Angebote hat Tax die Nase vorn.

    SteuerSparErklärung

    Fazit: Hält sich stärker zurück als die Konkurrenz. Wer sich schon ein wenig auskennt, kommt damit aber bestens klar.

    Fazit: In nicht besonders komplexen Fällen reicht Tax locker aus – bestes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Testsieger: Wiso Steuer Sparbuch

    Fazit: Gute Unterstützung, komfortable Bedienung: Der Testsieger führt nicht am schnellsten, aber sehr sicher ans Ziel.

    Eine Besonderheit gilt für einen beruflich bedingten Umzug. Hier kann zusätzlich zu einzelnen Ausgaben, etwa für das Umzugsunternehmen, noch eine Pauschale für sonstige Umzugskosten eingetragen werden. Diese Pauschale beträgt für das Jahr 2016 bei Inlandsumzügen: bei Beendigung vor 1. März 746 Euro für Ledige, 1493 Euro für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner sowie 329 Euro für jede weitere Person. Für zwischen März und Jahresende beendete Umzuge gelten pauschal 764 Euro (Ledige), 1528 Euro (Ehepartner und eingetragene Lebenspartner) sowie 337 Euro für jede weitere Person.

    Weitere Tipps für die Steuererklärung finden Sie im Steuer-Dossier der WirtschaftsWoche, das sie hier herunterladen können: als Premium-Dossier zum Einzelabruf für 7,99 Euro unter wiwo.de/steuertipps-2017 oder mit WirtschaftsWoche-Digitalpass unter wiwo.de/steuertipps

    • Seite 1: So retten sich Steuerzahler vor der Abgabefrist
    • Seite 2: Steuererklärung: Alles zu Fristen, Fristverlängerung und minimalem Aufwand
    • Seite 3: Welche Pauschalen kann ich absetzen?

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    Источники: http://www.finanztip.de/freibetraege-pauschbetraege/, http://www.smartsteuer.de/online/steuertipps/arbeitsmittel-ohne-nachweise-absetzen/, http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/steuererklaerung-welche-pauschalen-kann-ich-absetzen/19805482-3.html

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