Steuererklärung todesfall

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    Bei verstorbenen Personen ist die Steuererklärung für die Zeit bis zum Todestag durch die Erben auszufüllen (= sogenannte unterjährige Steuerpflicht). Beim Tod einer verheirateten Person werden die Eheleute bis zum Todestag gemeinsam veranlagt. Für die Zeit nach dem Todestag wird der überlebende Ehegatte separat veranlagt.

    Ein Todesfall ist für die hinterbliebenen Familienangehörigen und Freunde der verstorbenen Person ein einschneidendes Ereignis. Diesem Umstand versucht die Steuerverwaltung Rechnung zu tragen, indem die Zustellung von Unterlagen jeweils erst nach einer Pietätsfrist von 30 Tagen erfolgt.

    Der Todesfall löst bei der Steuerverwaltung in jedem Fall Handlungsbedarf aus. Er beendet nämlich die Steuerpflicht der verstorbenen Person. Deshalb besteht die Steuerpflicht nur während eines Teils des Jahres. Das bis zum Todestag erzielte Einkommen ist zu versteuern. Das Vermögen der verstorbenen Person wird anteilmässig bis zum Todestag besteuert.

    Die Erbinnen und Erben haben eine Steuererklärung mit dem Einkommen der verstorbenen Person ab Beginn der Steuerperiode bis zum Todestag sowie mit dem Vermögen am Todestag einzureichen. Für die verstorbene Person erhalten die Erbinnen und Erben eine separate Steuerabrechnung.

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    Weitere Informationen finden Sie unter Fragen und Antworten zu

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    Die Regeln für die Steuererklärung nach einem Todesfall

    Nach einem Todesfall wartet auf die Hinterbliebenen ein Verwaltungsmarathon.

    So müssen beispielsweise die Beerdigung organisiert, der Hausstand aufgelöst und das Erbe aufgeteilt werden.

    Ein Umstand, dem sich die Hinterbliebenen häufig nicht bewusst sind, lautet: Es muss auch noch einmal eine Steuererklärung für den Verstorbenen erstellt werden.

    Wer muss die Steuererklärung für den Verstorbenen erstellen?

    Die Aufgabe, die letzte Einkommensteuererklärung für den Verstorbenen zu erstellen, liegt nicht bei allen Hinterbliebenen, sondern lediglich bei dem oder den Erben.

    Als Beispiel: Die Mutter von zwei Kindern stirbt und hinterlässt ihrem noch lebendem Ehemann alles, so muss dieser die Einkommensteuererklärung machen.

    Gibt es eine Erbengemeinschaft, so muss diese die Aufgabe erledigen. Sie kann hierfür ein Mitglied der Gemeinschaft bestimmen oder einen Steuerberater beauftragen.

    Zeitraum, den die Steuererklärung nach dem Todesfall abdecken muss

    Die Einkommensteuererklärung beginnt mit dem ersten Tag des Veranlagungjahres – also dem 1.Januar – und endet mit dem Todestag.

    Ist dies der 2.Januar, so bezieht sich die Einkommensteuererklärung tatsächlich nur auf zwei Tage. Ist es der 31.Dezember, handelt es sich im Prinzip um eine normale Erklärung.

    Wie fließen Einkünfte nach dem Todesfall in die Steuererklärung ein?

    Fast immer erwirtschaftet der Verstorbene allerdings noch Einkünfte, obwohl er bereits gestorben sind. Dabei kann es sich beispielsweise um Zinseinnahmen oder Beteiligungen handeln. Für diese Art der Einkünfte gilt: Es ist eine gesonderte Feststellungserklärung zu erstellen.

    Im Prinzip handelt es sich dabei nur um eine leichte Variation der typischen Einkommensteuererklärung. Mit diesem Dokument kann das Finanzamt die zusätzlichen Einnahmen auf die Erben verteilen.

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    Todesfall

    Tod einer steuerpflichtigen Person

    Mit dem Tod eines Ehegatten/Partners bzw. einer Partnerin wird die gemeinsame Steuerpflicht beendet und die überlebende Person gilt ab dem folgenden Tag als separat steuerpflichtig.

    Ein Ehegatte oder ein Partner bzw. eine Partnerin stirbt am 18. April 2015. Die gemeinsame Steuerpflicht dauert bis und mit Todestag; die entsprechende Steuererklärung 2015 ist im Kalenderjahr 2015 einzureichen. Die separate Steuererklärung 2015 ab Todestag für den überlebenden Ehegatten oder den Partner bzw. Partnerin ist im Kalenderjahr 2016 einzureichen.

    Inventarisation

    Nach dem Ableben einer steuerpflichtigen Person mit Wohnsitz in der Stadt Zürich hat die Inventarbehörde des Steueramtes in der Regel innert 2 Wochen nach dem Todestag ein Inventarverfahren einzuleiten. Dieses besteht aus

    • der Zustellung des Inventarfragebogens,
    • des Tresoröffnungsprotokolles
    • und der Steuererklärung für das Todesjahr.

    Das Verfahren kann unterbleiben, wenn anzunehmen ist, dass kein Vermögen vorhanden ist.

    Je nach Verwandtschaftsgrad und Höhe des Vermögens erfolgt ein schriftliches oder mündliches Verfahren; letzteres findet entweder in den Lokalitäten des Steueramtes oder am Domizil der verstorbenen Person statt. In Einzelfällen kann ein schriftliches Verfahren durchgeführt oder auf eine Inventaraufnahme verzichtet werden.

    • für die korrekte Erhebung der Erbschaftssteuer;
    • für die korrekte Veranlagung der Staats- und Gemeindesteuer sowie der direkten Bundessteuer;
    • für die Durchführung eines allfälligen Nachsteuer- und Bussenverfahrens;
    • für die korrekte Weiterversteuerung durch die Erben, weil die Erben die tatsächlichen Einkünfte und den Vermögensanfall ab dem dem Todestag folgenden Tag zu versteuern haben;
    • aber auch für die Erben, um die bevorstehende Erbteilung vornehmen zu können. Die Erbteilung ist im Kanton Zürich Sache der Erben.

    Weitere Informationen zur Steuerpflicht können Sie der Wegleitung zur Steuererklärung entnehmen oder erhalten Sie beim Steueramt der Stadt Zürich.

    Источники: http://www.fin.be.ch/fin/de/index/steuern/ratgeber/besondere_lebenssituationen/todesfall.html, http://www.steuerklassen.com/steuererklaerung/familie/todesfall/, http://www.stadt-zuerich.ch/fd/de/index/steuern/natuerliche_personen/todesfall.html

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