Steuererklärung verstorbener

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    Einkommensteuererklärung für einen Verstorbenen [Gelöst]

    Mein Vater ist im Juni 2011 verstorben und wurde nun aufgefordert für 2010 die Steuererklärung abzugeben. Das Finanzamt meint dass dann die Angehörigen diese Erklärung machen sollen. Ich denke aber dass sich das erledigt hat da die Merkmale für eine Veranlagung nicht vorliegen. Müssen wir die Erklärung erstellen?

    6 Antworten

    Einkommensteuererklärung für deinen Vater anzufertigen oder anfertigen zu lassen. Es sei , würden alle Erben und ich meine ALLE ERBEN die Erbe ausschlagen würden.

    Könntest du nebenbei deine Frage mit einer Auskunft bereichern ? War dein verstorbener Vater in Deutschland ansässig? War er berufstätig ?

    Wenn dein verstorbene Vater Rentner und ansässig in Deutschland war , gälte er – meiner Meinung nach- als steuerpflichtige Person. Mit wenigen Ausnahmen sind Rentner von der Steuerzahlung verschont. Sollte dein Vater kein Zusatzbrot verdient haben (- abgesehen von seinen Rentenbeigrate ) mit maximal 7 664 Euro im Jahr auskommen , und , müsste er keine Steuer zahlen , somit wärst du auch von der Abgabe der Einkommensteuererklärung befreit.

    Es wäre natürlich schöner und viel gemütlicher für dich , wenn kkosi Recht hätte , aber ich mag es nicht zu behaupten und von meiner Infos bin ich ziemlich sicher . Am bestens rufst du kurz beim Finanzamt an und lass dir ein amtliches Info holen und schließe alle Lücken///Mit den Behörden soll sich niemand kein Spiel erlauben.

    PS: Lass uns bitte wissen , wie die Sache verlaufen ist. Man lernt nie aus. ))))

    ich hoffe , es wäre für euch in Ordnung , wenn ich meine Frage hier reinschreibe. Es geht darum , dass ich als einziges Kind meiner Eltern die Einkommenssteuerklärung machen muss. Deswegen habe ich damit angefangen , die Abgaben/ Einnahmebescheinigungen zu sammeln. Nun hätte ich euch gefragt , ob ich deren Beerdigungskosten mit einfügen soll, und wo ich genau unterschreiben soll? Muss ich denn eingeben , dass ich – DIE EINZIGE TOCHTER/ ERBIN – und nicht die direkten Betroffenen die Erklärung ausgefüllt habe?

    Es tut mir echt Leid , wenn ich euch so viele Fragen stellen muss ,aber ich bin echt überfragt und Kohle habe ich auch nicht einen Steuerberater in Erwägung zu ziehen.

    Steuererklärung für Verstorbene: Wie soll das gehen?

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    Steuererklärung für Verstorbene: Wie soll das gehen?

    Daraus wird ersichtlich, ob Ihre Tante in 2013 noch weitere Einkünfte – außer ihrer Rente erklärt hat.

    Bei älteren Menschen sind die Renten oft nur zu 50 % bis 60 % steuerpflichtig, bzw. sie haben einen persönlichen Freibetrag in dieser Größenordnung. Und dann kommt der Grundfreibetrag von über 8.000 € p.a. noch hinzu!

    Lee Iacocca, amerik. Topmanager

    Möglicherweise steht das Steuergeheimnis die Erblasserin dem entgegen.

    Das Steuergeheimnis gilt grundsätzlich über den Tod hinaus.

    (Aber Gesetze müssen nicht vernünftig sein. Sie müssen nur in Kraft sein. )

    Lee Iacocca, amerik. Topmanager

    Till Wollheim

    Es gab zwar irgendwo – wenn ich mich recht erinnere – mal eine kleine quasi Pfennige Zahlung ihrer Bank – ich glaube es war die Zahlung der Dividende nach Auflösung der Mitgliedschaft in der Volksbank – aber auch diese kann sich dann ja nur auf 2015 beziehen. Spätere sind dann ja Zahlungen an die Erben!

    Z.B. kann der Erblasser alleinstehend gewesen sein und daher die Grundtabelle zur Anwendung kommen.

    Je nach Höhe es Alterseinkommens kann es sein, dass 30 % bis 40 % an Steuern zu bezahlen sind.

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    Bei verstorbenen Personen ist die Steuererklärung für die Zeit bis zum Todestag durch die Erben auszufüllen (= sogenannte unterjährige Steuerpflicht). Beim Tod einer verheirateten Person werden die Eheleute bis zum Todestag gemeinsam veranlagt. Für die Zeit nach dem Todestag wird der überlebende Ehegatte separat veranlagt.

    Ein Todesfall ist für die hinterbliebenen Familienangehörigen und Freunde der verstorbenen Person ein einschneidendes Ereignis. Diesem Umstand versucht die Steuerverwaltung Rechnung zu tragen, indem die Zustellung von Unterlagen jeweils erst nach einer Pietätsfrist von 30 Tagen erfolgt.

    Der Todesfall löst bei der Steuerverwaltung in jedem Fall Handlungsbedarf aus. Er beendet nämlich die Steuerpflicht der verstorbenen Person. Deshalb besteht die Steuerpflicht nur während eines Teils des Jahres. Das bis zum Todestag erzielte Einkommen ist zu versteuern. Das Vermögen der verstorbenen Person wird anteilmässig bis zum Todestag besteuert.

    Die Erbinnen und Erben haben eine Steuererklärung mit dem Einkommen der verstorbenen Person ab Beginn der Steuerperiode bis zum Todestag sowie mit dem Vermögen am Todestag einzureichen. Für die verstorbene Person erhalten die Erbinnen und Erben eine separate Steuerabrechnung.

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    Источники: http://www.recht-finanzen.de/forum/affich-31198-einkommensteuererklaerung-fuer-einen-verstorbenen, http://www.finanztip.de/community/thema/2481-steuererkl-c3-a4rung-f-c3-b-cr-verstorbene-wie-soll-das-gehen, http://www.fin.be.ch/fin/de/index/steuern/ratgeber/besondere_lebenssituationen/todesfall.html

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