Steuererklärung was brauche ich

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    Überblick: Was brauche ich für die Steuererklärung?

    Welche Unterlagen brauchen Sie für die Steuererklärung 2016? Wir geben einen Überblick, was von den Formularen über die Lohnausweise bis zu den Spendenquittungen wichtig ist.

    Damit Sie garantiert nichts vergessen und an alles denken, haben wir eine sehr umfassende und praktische Checkliste (zum PDF-Download) zusammengestellt, die wir auch unseren Kunden zur Verfügung stellen.

    Mit dieser Checkliste können Sie Ihre Unterlagen bei uns einreichen und unsere Experten bei der ECO Treuhand erledigen die Steuererklärung dann für Sie – schnell und zuverlässig. Damit schonen Sie Ihre Nerven!

    Diese Formulare brauchen Sie für die Steuererklärung

    • Originalformulare für die Steuererklärung 2016 (inklusive dem Deckblatt)

    • Kopie der letzten Steuererklärung

    • definitive Veranlagungsverfügung des Vorjahres

    Überprüfen Sie auch Ihre persönlichen Angaben auf Ihre Richtigkeit.

    Die wichtigsten Unterlagen für Ihre Steuererklärung

    Unser Tipp: Wenn Sie Ihre Unterlagen bereits im Jahresverlauf sammeln, wird Ihnen das sehr weiterhelfen, sobald Sie am Jahresanfang Ihre Steuererklärung in Angriff nehmen wollen.

    Zu den wichtigsten Unterlagen zählen vor allem:

    • Lohnausweise beider Ehepartner – auch für Neben- und Teilzeiterwerb

    • Bescheinigungen und Belege zu Nebenverdiensten

    • Bescheinigungen zu Taggeldern (Arbeitslosenkasse u.ä.) und Erwerbsausfallentschädigungen

    Rund um Konten und Wertschriften

    • Bankauszüge und Postkontoauszüge zum Jahresende

    • Wertschriften mit Sparheften, Dividendenabrechnungen und Zinsnachweisen

    • Schuldzinsnachweise und Hypothekenbescheinigungen

    • Nachweise zu den Arbeitswegkosten und für die auswärtige Verpflegung

    • Belege zu Kosten für die Weiterbildungen

    • Kosten für ein Arbeitszimmer zuhause

    Rund um Liegenschaften und Grundstücke

    • Belege zum Liegenschaftsunterhalt

    • Belege zu Umbauten u.ä.

    • Aufstellung zu Mieteinnahmen

    • Belege zu Betriebskosten und Verwaltungskosten

    Was Sie sonst noch häufig an Unterlagen brauchen

    • Einzahlungsbelege in die Säule 3a

    • Einzahlungsbelege in die Säule 2

    • Mitgliederbeiträge und Zuwendungen an politische Parteien

    • Quittungen für die Kinderkrippe und Kinderbetreuung

    • Belege für selbst bezahlte Krankheitskosten

    • Belege zu Krankenkassenbeiträgen

    Doch Sie müssen noch an viel mehr denken!

    Neben diesen wichtigsten Unterlagen für die Steuererklärung gibt es je nach der persönlichen Situation (zum Beispiel als Selbständigerwerbender, bei Alimenten, Schenkungen, Erbschaften, Toto- und Lottogewinnen) noch eine Reihe weiterer Punkte, an die Sie denken müssen und zu denen Sie Belege beim Steueramt einreichen können oder sogar müssen.

    Das ist Ihnen zu kompliziert? Wir helfen Ihnen dabei!

    Nutzen Sie unsere Checkliste für die Steuererklärung 2016

    Damit Sie garantiert nichts vergessen, nutzen Sie am besten unsere praktische und übersichtliche Checkliste für die Steuererklärung 2016.

    Dort können sie ganz bequem ankreuzen, welche Unterlagen vorhanden sind und welche nicht. Ausserdem ist dort auch an Ihre persönlichen Angaben, die notwendig sind, gedacht.

    Unterlagen einreichen und wir erledigen Ihre Steuererklärung

    Mit dieser Checkliste können Sie Ihre Unterlagen bei uns einreichen. Unsere Experten erledigen dann die Erklärung komplett für Sie!

    Das erste unserer Beratungsgespräche ist kostenlos!

    Hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten und wir rufen zurück.

    Mit unserem Newsletter bleiben Sie stets informiert!

    Service

    Jedes Jahr müssen alle steuerpflichtigen Personen in der Schweiz ihre Steuererklärung ausfüllen und anschliessend einreichen. Dies kann von Hand, mit einer speziellen Software oder online gemacht werden.

    Welche Unterlagen brauche ich?

    Eine gute Vorbereitung erleichtert und beschleunigt das Ausfüllen der Steuererklärung. Es ist ratsam, vor Beginn bzw. bereits während des laufenden Jahres folgende Unterlagen zu sammeln und bereitzuhalten:

    • Lohnausweis
    • Kontoauszüge der Bank oder Post
    • Belege zu den Wertschriften
    • Belege der Beiträge in die Säule 3a (freiwillige Vorsorge)
    • Belege besonderer Einzahlungen in die 2. Säule (Pensionskasse BVG; die ordentlichen Beiträge sind auf dem Lohnausweis ausgewiesen)
    • Zusammenzug der Krankheitskosten
    • Zusammenstellung der Berufskosten
    • Belege zu Weiterbildungen
    • Spendenbelege
    • Für Wohneigentümer: alle Unterlagen zu Liegenschaftssteuer, Schuldzinsen, Rechnungen für Unterhalts- und Renovationsarbeiten, Betriebs- und Verwaltungskosten usw.
    • Prüfen Sie genau, was Sie abziehen können – die Wegleitung gibt Auskunft.
    • Reichen Sie nur ausdrücklich verlangte Belege und Bestätigungen mit der Steuererklärung direkt ein – die übrigen Belege sind für eine allfällige Nachfrage durch die Steuerbehörde lediglich bereitzuhalten.
    • Ehepaare füllen eine gemeinsame Steuererklärung aus – beide Ehegatten müssen die verlangten Unterschriften leisten.
    • Warten Sie mit der Einreichung der Steuererklärung nicht bis zum letzten Termin zu – die definitive Veranlagung wird umso früher möglich und die Ratenrechnungen können genauer erstellt werden.
    • Nutzen Sie die Möglichkeit, die Steuererklärung mit einer Software oder online auszufüllen.

    Die Steuergesetze lassen verschiedene Arten von Abzügen zu. Die Abzüge sowie deren Höhe sind von Kanton zu Kanton verschieden. Welche Kosten können abgezogen werden?

    • Gewinnungskosten (Kosten, die zur Erzielung eines Einkommens aufgewendet werden wie Fahrkosten zum Arbeitsort, Mehrkosten für die Verpflegung etc.),
    • allgemeine Abzüge wie AHV-, IV-Beiträge, Vorsorgebeiträge, Beiträge an Kranken- und Lebensversicherungen, Abzug für die Kinderbetreuung durch Dritte, Zuwendungen an Institutionen mit gemeinnützigem Zweck sowie private Schuldzinsen,
    • Sozialabzüge wie Kinderabzug, persönlicher Abzug sowie Abzug für unterstützungsbedürftige Personen,
    • vom Vermögen können entstandene Schulden abgezogen werden.

    Online Ausfüllen der Steuererklärung

    Die kantonalen Steuerverwaltungen sind zuständig für die Steuererklärung und stellen der Bürgerin, dem Bürger die notwendige Software bzw. die notwendige Plattform zur Verfügung.

    Aufbewahren von Steuerunterlagen

    Je nach Steuer und Kanton müssen Steuererklärungen, Quittungen und Belege verschieden lange aufbewahrt werden. Erkundigen Sie sich über die genauen Verjährungsfristen bei Ihrer Steuerverwaltung. Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, bewahren Sie die Belege bis 15 Jahre nach Ablauf der Steuerperiode auf.

    Alles rund um Steuernummer und Steuer-Identifikationsnummer

    Mit der Steuernummer und der Steuer-Identifikationsnummer kann das Finanzamt Deine Steuererklärung eindeutig zuordnen. Nur anhand des Namens oder des Geburtsdatums ist das nicht immer möglich – stell Dir vor, Du heißt Martin Müller: davon gibt es so viele, dass bestimmt einer am gleichen Tag Geburtstag hat wie Du!

    Dass es zwei Nummer gibt, ist historisch bedingt: Früher gab es nur die Steuernummer, die mit der ersten Steuererklärung zugeteilt wurde. Wenn Du jetzt gerade Deine erste Steuererklärung machst, dann hast Du diese Nummer natürlich nicht – und wirst sie auch gar nicht mehr bekommen. Denn langfristig soll die Steuer-Identifikationsnummer die Steuernummer ersetzen. In Deiner Steuererklärung füllst Du also nur das Feld aus, das für die Steuer-Identifikationsnummer vorgesehen ist.

    Eine Nummer für ein ganzes Leben und warum Deine Eltern Post für Dich haben sollten; Zuzug nach Deutschland

    In welchen Unterlagen die Steuer-Identifikationsnummer noch steht, wer Dir die Nummer nochmal mitteilen kann und welche Angaben Du dafür machen musst

    Wer speichert die Daten, Änderung bei Umzug, Heirat usw., welche Behörden Zugriff haben und was sie erfahren

    Wann, wie und von wem bekommst Du die Steuer-Identifikationsnummer?

    Eine Nummer für ein ganzes Leben und warum Deine Eltern Post für Dich haben sollten; Zuzug nach Deutschland

    Eigentlich hat im Jahr 2008 jeder Deutsche eine Steuer-Identifikationsnummer mitgeteilt bekommen. Wie wir inzwischen aus der Presse wissen, ist das nicht immer ganz glatt gelaufen – manchmal wurden Nummern doppelt vergeben oder es wurde jemand vergessen.

    Wer erst nach 2007 einen Wohnsitz in Deutschland angemeldet hat, bekommt die Steuer-Identifikationsnummer, sobald die Meldebehörde die Daten an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) übermittelt hat. Trifft die Steuer-Identifikationsnummer nicht innerhalb von drei Monaten ein, kannst Du Dich an das BZSt wenden. Dort werden die Nummern verwaltet.

    Eltern erhalten die Steuer-Identifikationsnummer für ihre Säuglinge, nachdem die Meldebehörde die Daten an das BZSt weitergegeben hat.

    Falls Du keinen Brief mit der Steuer-Identifikationsnummer bei Deinen Unterlagen findest, dann wendest Du Dich an das Bundeszentralamt für Steuern.

    Es gibt drei Möglichkeiten, die Steuer-Identifikationsnummer anzufordern:

    Du schreibst eine E-Mail an [email protected] und bittest darum, dass man Dir Deine Steuer-Identifikationsnummer erneut mitteilt.

    Du wendest Dich per Brief an das Bundeszentralamt für Steuern, Referat St II 3, 53221 Bonn.

    Folgende Angaben musst Du mitschicken, um die Steuer-ID erneut ausgestellt zu bekommen:

    Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird die Steuer-Identifikationsnummer übrigens ausschließlich per Post verschickt und nie per E-Mail.

    Steuer-Identifikationsnummer verloren: So bekommst Du Deine Steuer-ID wieder

    In welchen Unterlagen die Steuer-Identifikationsnummer noch steht, wer Dir die Nummer nochmal mitteilen kann und welche Angaben Du dafür machen musst

    Am einfachsten lässt sich das Problem einer verlegten Steuer-Identifikationsnummer lösen, wenn Du noch eine Lohnsteuerbescheinigung hast – denn auch dort ist die Steuer-Identifikationsnummer (auch TIN genannt, was für Taxification Identification Number steht) vermerkt.

    Aber auch ohne Lohnsteuerbescheinigung besteht kein Grund zur Panik: Das Bundeszentralamt für Steuern hat die Nummer gespeichert und schickt sie Dir wieder zu. Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird die Steuer-ID allerdings nur per Briefpost sowie an die aktuelle Meldeadresse verschickt – es dauert also ein bisschen, bis Du sie wieder in den Händen hältst.

    Es gibt drei Möglichkeiten, die Steuer-Identifikationsnummer anzufordern:

    Du schreibst eine E-Mail an [email protected] und bittest darum, dass man Dir Deine Steuer-Identifikationsnummer erneut mitteilt.

    Du wendest Dich per Brief an das Bundeszentralamt für Steuern, Referat St II 3, 53221 Bonn.

    Folgende Angaben musst Du mitschicken, um die Steuer-ID erneut ausgestellt zu bekommen:

    Kann das Finanzamt auch helfen?

    Die alte Steuernummer konnte man tatsächlich im Finanzamt erfragen. Seit es die Steuer-Identifikationsnummer gibt, geht das leider nicht mehr. Jetzt ist nur noch das Bundeszentralamt für Steuern dafür zuständig.

    In Einzelfällen soll auch das Finanzamt schon weitergeholfen haben – dann kannten sich aber Steuerzahler und Finanzbeamter oft schon seit Jahren und es war klar, dass hier ein Berechtigter nach seiner Nummer fragt.

    Fazit also: Du kannst es auf dem Finanzamt probieren, das für Dich zuständig ist (→ zur Finanzamtssuche), aber es ist unwahrscheinlich, dass Du die Nummer auch von dort mitgeteilt bekommst. Denn eigentlich ist das nicht erlaubt. Sicherer ist der Weg über das Bundeszentralamt für Steuern.

    Welche Daten werden bei der Steuer-Identifikationsnummer gespeichert und was machen die Behörden damit?

    Wer speichert die Daten, Änderung bei Umzug, Heirat usw., welche Behörden Zugriff haben und was sie erfahren

    Das Bundeszentralamt für Steuern verwaltet die Steuer-Identifikationsnummern und speichert dazu folgende Daten von Dir:

    Tag und Ort der Geburt,

    gegenwärtige oder letzte bekannte Anschrift,

    Die Daten werden spätestens 20 Jahre nach dem Todesjahr gelöscht.

    Deine Steuer-ID bleibt ein Leben lang gültig und ändert sich auch nicht, wenn Du umziehst oder heiratest.

    Verwenden darf die Steuer-ID nur die Finanzverwaltung. Deshalb dürfen auch nur Finanzbehörden Deine persönlichen Daten erheben und nutzen.

    Es gibt allerdings auch andere Stellen, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, Daten zu steuerlichen Zwecken an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Dazu gehören beispielsweise die Krankenkasse und die Rentenversicherung. Sie erfahren vom BZSt aber nur Deine Steuer-ID – mehr nicht.

    Источники: http://www.ecotreuhand.ch/ueberblick-was-brauche-ich-fuer-die-steuererklaerung/, http://www.ch.ch/de/steuererklarung-ausfullen/, http://www.steuertipps.de/die-erste-steuererklaerung/finanzamt-und-formalitaeten/alles-rund-um-steuernummer-und-steuer-identifikationsnummer

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