Steuerfreibetrag berechnen

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    Steuerfreibetrag berechnen und über mehr Netto-Einkommen verfügen

    Mit dem überlegten Einsatz des Steuerfreibetrages kann jeder seine persönliche Liquidität verbessern. Dieser Steuervorteil ist besonders für Familien interessant.

    In den seltensten Fällen sind die Haushaltbudgets von Familien so bemessen, dass sie auch als Kreditgeber für Dritte herhalten können. Nichts anderes aber passiert, wenn die monatlichen Abzüge von Lohn oder Gehalt zu hoch ausfallen.

    Zwar lässt sich das Geld bei der jährlichen Steuererklärung zurückholen, aber bis dahin fungiert es als zinsloses Darlehen für den Staat. Noch ärgerlicher ist: Die entsprechenden Gelder fehlen oft, wenn es um unvorhergesehene Reparaturen oder Wünsche der Kinder geht.

    Die besten Wege, sich mehr finanzielle „Luft“ zu verschaffen, sind

    • genau den individuellen Steuerfreibetrag berechnen
    • eine kluge Wahl der Steuerklasse bei Ehepaaren

    Lohnempfänger von etwa 2.500 Euro monatlich können leicht 100 Euro mehr in der Tasche haben, wenn sie ihren Steuerfreibetrag berechnen und bereits über das laufende Jahr geltend machen.

    Lohnsteuer Freibetrag berechnen anhand der realen Belastung

    Wer dem Finanzamt einfach die Abzüge überlässt, bekommt zwar auch einen Freibetrag anerkannt, aber dabei handelt sich lediglich um den Grundfreibetrag, der jedem Steuerpflichtigen angerechnet wird.

    Der steuerliche Grundfreibetrag beträgt im Jahr 2013 8.130 Euro. Das ergibt eine monatliche Entlastung von 682,50 Euro, auf die keine Steuern gezahlt werden müssen.

    Wenn aber hohe Werbungskosten, besondere Belastungen oder Verluste aus anderen Einkunftsarten anstehen, lassen sich diese Ausgaben schon im laufenden Jahr verrechnen.

    Was die Steuerpflichtige ansonsten in der jährlichen Einkommensteuererklärung rückwirkend als Freibetrag berechnen, können sie auch im Voraus tun – genauer gesagt: bis zum 30.11. eines jeden Jahres.

    Bis zu diesem Zeitpunkt kann der Antrag auf Lohnsteuerermäßigung beim Finanzamt gestellt werden, wodurch für das folgende Jahr ein entsprechend höherer Freibetrag in die Lohnsteuerkarte eingetragen wird.

    Der Arbeitgeber führt dann bei der Lohn- und Gehaltszahlung nur noch den gekürzten Steuerbetrag vom Bruttoarbeitslohn an das Finanzamt ab.

    Den individuellen Freibetrag berechnen und bereits im laufenden Jahr genießen können auch Rentner. Da Renten als Einkommen behandelt werden, steht den Beziehern auch die Möglichkeit der Erhöhung des Freibetrages offen.

    Am Jahresende müssen die zur Ermäßigung geltend gemachten Aufwendungen aber auch wirklich eingetreten sein und in der Steuererklärung nachgewiesen werden. Ansonsten droht eine entsprechende Nachzahlung.

    Freibetrag berechnen – Rechner im Internet nutzen

    Der individuelle Freibetrag lässt sich leicht mit einem Rechner im Internet feststellen. Dazu sind gar nicht so viele Angaben nötig. Der Aufwand verringert sich auf wenige Minuten, wenn Sie einen Lohnsteuer-Rechner im Internet nutzen.

    Als allgemeine Informationen werden nur das Geburtsjahr, die Steuerklasse, die Zahl der Kinderfreibeträge und die Angabe, ob und in welchem Bundesland Kirchensteuer gezahlt wird, gefordert.

    Die Angaben zum Bruttolohn umfassen die Höhe und die darin enthaltenen Versorgungsbezüge. Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungszahlungen werden angegeben sowie die nach individueller Lage abzuziehenden Kosten im Lohnzahlungszeitraum.

    Daniela Kunath arbeitet als freie Autorin für verschiedene Projekte. Persönlich interessiert sie sich seit vielen Jahren für den Bereich Finanzen und Investments und gibt dieses Wissen passioniert an interessierte Leser weiter.

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    Steuerfreibetrag berechnen

    Wie kann man den Steuerfreibetrag berechnen?

    Der steuerliche Freibetrag meint eigentlich die Summe aller Freibeträge, auf die man einen Anspruch hat. Bei diesen handelt es sich nicht nur um um den Grundfreibetrag, sondern möglicherweise auch um den:

    • Kinderfreibetrag
    • Alleinerziehendenentlastungsbetrag
    • Sparerpauschbetrag
    • Übungsleiterfreibetrag

    Bei der Berechnung zu berücksichtigen sind die Steuerklassen sowie die Art der Lebensumstände, die den Freibetrag rechtfertigen. Denn je nach individueller Lebenssituation und Steuerklasse gelten unterschiedliche Freibeträge.

    • Recherchieren Sie regelmäßig die aktuelle Höhe der Freibeträge. Aufgrund gesetzlicher Änderungen können sich die Werte für Steuerfreibeträge im Laufe der Jahre verändern.

    Hat man die Freibeträge ermittelt, die für die eigene Person geltend gemacht werden können, werden diese addiert und vom eigenen Einkommen abgezogen.

    Die Steuerfreibeträge in der Übersicht

    Wer kann welchen Steuerfreibetrag nutzen?

    Das deutsche Steuerrecht kennt viele unterschiedliche Steuerfreibeträge und unterscheidet dabei auch zwischen den Steuerarten:

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Einkommensteuer

    Ehepaare: 1.602 Euro

    Ab dem zweiten Kind: 2.148 Euro (Erhöhung um 240 Euro pro Kind)

    Weitere Bedingungen, die erfüllt sein müssen:* Volljährigkeit des Kindes

    • Kind wohnt nicht im Haushalt
    • für das Kind besteht ein Anspruch auf den Kinderfreibetrag oder das Kindergeld

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Erbschaftssteuer

    Bei der Erbschaftssteuer wird zwischen sachlichen und persönlichen Freibeträgen unterschieden.

    Sachliche Freibeträge
    Persönliche Freibeträge

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Gewerbesteuer

    Der Freibetrag kann nicht von Kapitalgesellschaften genutzt werden, denn bei diesen wird der Gesellschafterlohn als Betriebsausgabe berücksichtigt.

    Steuerfreibetrag – Grundfreibetrag = 8820 €

    Ein Steuerfreibetrag verringert die Steuern eines Steuerpflichtigen. Das deutsche Steuerrecht kennt verschiedene Freibeträge, die für unterschiedliche Abgaben gelten.

    Der Grundfreibetrag ist dabei, wie der Name schon suggeriert, die steuerfreie Basis für alle Steuerzahler. Erst wenn das Einkommen höher als der Grundfreibetrag ist, wird für den übersteigenden Betrag eine Steuerzahlung fällig.

    Einige Freibeträge werden eingesetzt, um die Steuerberechnung gerechter zu machen oder um steuerpflichtige Personen mit geringen Einkünften oder Familien mit Kindern zu entlasten. Andere Steuerfreibeträge dienen als Belohnung für gemeinnützige Tätigkeiten oder als Anreiz für private Sparrücklagen.

    aktueller Grundfreibetrag 2017

    Singles/Ledige 8.820 Euro

    Paare/Verheiratete 17.640 Euro

    Singles/Ledige 8.652 Euro

    Paare/Verheiratete 17.304 Euro

    laut Bundesregierung geplant:

    Grundfreibetrag 2018 ➜ 9000 Euro

    Im Einkommensteuergesetz (EStG) finden sich Freibeträge bei folgenden Steuerarten:

    • Einkommensteuer
    • Körperschaftsteuer: Steuerfreibetrag für kleinere Körperschaften sowie Erwerbsgenossenschaften, land- und forstwirtschaftliche Vereine und Wirtschaftsgenossenschaften in den ersten zehn Jahren
    • Gewerbesteuer: Gewerbesteuerfreibetrag
    • Erbschaftssteuer: Erbschaftsteuerfreibetrag bzw. Schenkungssteuerfreibetrag

    Übersicht: Steuerfreibeträge in der Einkommensteuer

    Übersicht der Steuerfreibeträge

    Die Freibeträge bezüglich der Einkommensteuer sind:

    • Altersentlastungsbetrag
    • Grundfreibetrag
    • Freibeträge bei der Ermittlung der Einkünfte: Sparer-Pauschbetrag, Versorgungsfreibetrag für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Freibetrag für Veräußerungsgewinne
    • Kinderfreibetrag
    • Freibeträge bei der Ermittlung des Einkommens: , Entlastungsbetrag für Alleinerziehende, Betreuungsfreibetrag, Ausbildungsfreibetrag, Übungsleiterpauschale und andere Lohnsteuerfreibeträge
    • und weitere. siehe Grafik rechts

    Der Grundfreibetrag gewährt das Existenzminimum der Steuerzahler. Nach § 32a EStG handelt es sich um einen festen Betrag, bis zu dem keine Einkommensteuer berechnet wird. Die Höhe des Grundfreibetrages wird nach dem Existenzminimumbericht der Bundesregierung überprüft und gegebenenfalls angepasst.

    Darüber hinaus bestehen weitere, weniger bekannte Freibeträge, wie der Rabattfreibetrag und beispielsweise der Freibetrag für private Veräußerungsgeschäfte.

    Für den Personenkreis mit Einkünften aus Landwirtschaft oder Forstwirtschaft gibt es einen Freibetrag, wenn das zu versteuernde Einkommen eine Grenze nicht übersteigt, die regelmäßig angepaßt wird.

    Bei dem Rabattfreibetrag handelt es sich um einen Freibetrag für Arbeitnehmer für Sachleistungen vom Arbeitgeber.

    Aus dieser Übersicht wird deutlich, dass es eine Vielzahl von Steuerfreibeträgen im deutschen Steuersystem gibt.

    Entwicklung von 2010 bis 2017

    Grundfreibetrag

    Seit dem Jahr 2010 hat sich der Grundfreibetrag wie folgt entwickelt (Abbildung 1)

    Abb. 1: Entwicklung des Steuerfreibetrags von 2010 – 2017

    Der Grundfreibetrag 2017 für Ledige beträgt 8.820 Euro.

    17.640 Euro gelten für Verheiratete

    Um die Steuerlast der Bundesbürger zu ermitteln, berechnet der Fiskus zunächst den Gesamtbetrag aus den verschiedenen Einkunftsarten, um diese Summe als Ausgangsgröße für die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens zu nutzen. Zu den Einkunftsarten gehören Löhne und Gehälter als Angestellte oder Arbeiter, Gewinne aus Verkäufen und Einkünfte aus Geldanlagen. Für jede dieser Einkunftsarten sieht das Einkommensteuergesetz Steuerfreibeträge und Pauschbeträge vor, die die Angestellten und Sparer in ihrer Steuererklärung angeben dürfen.

    Auch bei der anschließenden Ermittlung des zu versteuernden Einkommens gelten Steuerfreibeträge. Steuerzahler, die das 64. Lebensjahr vollendet haben, können einen Altersentlastungsbetrag in Anspruch nehmen. Alleinerziehende oder Familien mit Kindern erhalten zum Ausgleich für die erhöhten Kosten, die der Nachwuchs für Betreuung, Unterhalt und eine Berufsausbildung verursacht, Unterstützung in Form von Freibeträgen (hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Steuerfreibetrag für Studenten bzw. Steuerfreibeträge für Rentner). Dabei wird aber auch das Kindergeld berücksichtigt, sodass das Finanzamt eine Günstigerprüfung vornimmt. Einen äquivalenten Freibetrag gibt es bei der Umsatzsteuer dagegen nicht.

    Freibetrag und Freigrenze haben unterschiedliche Auswirkungen

    Die verschiedenen Steuerfreibeträge unterscheiden sich von einer Steuerfreigrenze. Bei einem Freibetrag wird ein Teil der Einkünfte nicht versteuert. Die Höhe der steuerfreien Einnahmen entspricht der Höhe des jeweiligen Freibetrages. Der Steuerzahler muss nur den Teil seiner Einkünfte versteuern, der den Freibetrag übersteigt. Liegen die Einnahmen unter dem geltenden Steuerfreibetrag, muss der Steuerpflichtige null Steuern dafür zahlen.

    Eine Steuerfreigrenze dagegen hat eine andere Auswirkung auf die Steuerlast. Sobald die Freigrenze überschritten ist, muss der Steuerzahler die gesamten Einkünfte versteuern. Solange er mit seinen Einnahmen unter der Steuerfreigrenze bleibt, fallen keine Steuern an.

    Wie erhalten die Steuerzahler einen Steuerfreibetrag?

    Freibeträge, die zur Ermittlung der Einkünfte dienen, werden im Rahmen der jährlichen Einkommensteuererklärung berücksichtigt. Andere Freibeträge können nach § 39a EStG direkt auf der Lohnsteuerkarte eingetragen werden und verringern so die monatliche Lohnsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer (was netto vom Bruttolohn übrigbleibt, können Sie mit unserem Brutto-Netto-Rechner berechnen). Auch wenn es die Lohnsteuerkarte in Papierform nicht mehr gibt, können die Freibeträge in den Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmalen (ELStAM) vermerkt werden. Wenn ein Steuerzahler erstmalig einen Steuerfreibetrag beantragen möchte, muss er das Formular „Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung“ ausfüllen und an das zuständige Finanzamt schicken. Freibeträge, die antragsgebunden sind, gelten seit dem Jahr 2016 für zwei Jahre, sofern sich keine Änderung ergibt. Soll derselbe Freibetrag nochmals beantragt werden, stellen die Finanzbehörden den „Vereinfachten Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung“ zur Verfügung.

    Auf der Lohnsteuerkarte können unter anderem folgende Ausgaben eingetragen werden, sofern bei einigen der Freibeträge die Summe der Aufwendungen mindestens 600 Euro über dem Werbungskostenpauschbetrag liegt:

    • Werbungskosten
    • Sonderausgaben
    • Außergewöhnliche Belastungen
    • Negative Einkünfte

    Kein Freibetrag für Existenzgründer

    Entgegen landläufig anderer Aussagen existiert für Existenzgründer oder Kleinunternehmer kein besonderer Freibetrag. Vielfach gehen Personen, die eine Selbstständigkeit planen davon aus, in der Gründungsphase steuerliche Vorteile in Form eines Steuerfreibetrags für Existenzgründer zu genießen. Dafür besteht keine rechtliche Grundlage. Vielmehr ist auch diese Personengruppe verpflichtet, die Gesamteinkünfte, die den Grundfreibetrag übersteigen zu versteuern. Es existiert auch kein ermäßigter Steuersatz! Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie > Existenzgründungsportal > Einkommensteuer Freibetrag.

    Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema und Literatur-Tipps.

    Moes C.; 2010: Die Steuerfreiheit des Existenzminimums vor dem Bundesverfassungsgericht: Eine ökonomische, steuersystematische und grundrechtsdogmatische Kritik des subjektiven Nettoprinzips.

    Knief P.; 1968: Steuerfreibeträge als Instrumente der Finanzpolitik (Abhandlungen zur Mittelstandsforschung) (German Edition) Taschenbuch –

    Trends & Entwicklung

    Höhere Steuerfreibeträge 2017 und 2018

    Die Bundesregierung hat am 12.10.2016 beschlossen, die Steuerfreibeträge in den nächsten beiden Jahren zu erhöhen. Neben dem Kinderfreibetrag wird auch der Grundfreibetrag erhöht. In 2017 soll dieser von bisher 8.652 Euro auf 8820 Euro in 2017 und auf 9000 Euro in 2018 steigen.

    Suchinteresse

    Mit welchem Interesse wird nach „Steuerfreibetrag“ im Internet gesucht? In der Abbildung 2 ist die zeitliche Entwicklung der Suche nach diesem und weiteren Keywords bei Google dargestellt.

    Abb. 2: Interesse an den Suchbegriffen Steuerfreibetrag, Steuerfeibeträge, Kinderfeibetrag und Grundfreibetrag von 2004 – 2016. Dargestellt ist jeweils das relative Suchvolumen. Quelle: https://www.google.de/trends/

    Es fallen als Trend mehrere Dinge sofort ins Auge: Der Begriff Steuerfreibetrag wird im Singular deutlich mehr nachgefragt als im Plural. Das Suchinteresse nimmt von „Grundfreibetrag“ über „Steuerfreibetrag“ nach „Kinderfreibetrag“ zu. Im Zeitverlauf ist eine saisonale Dynamik mit charakteristischen Maxima festzustellen und das Suchinteresse ändert sich kaum. Für die weitere Entwicklung, üblicherweise als Prognose in der Darstellung wählbar, liefert Google keine Daten.

    Beispiel: Bei privaten Spekulationsgeschäften beträgt die Freigrenze 600 Euro/Jahr. Bis 599,99 Euro Spekulationsgewinn bleibt der Erlös steuerfrei. Ab einem Spekulationsgewinn von 600 Euro ist der gesamte Betrag mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Bei einem Steuerfreibetrag ist dagegen nur der den Freibetrag übersteigende Betrag steuerpflichtig.

    „Familien und Steuerpflichtige können sich auf unsere Zusagen verlassen. Auch in den nächsten zwei Jahren erhöhen wir die steuerlichen Freibeträge und gleichen das Kindergeld und den Steuertarif an die Inflation an. Insgesamt entlasten wir Familien und Steuerzahler um mehr als 6 Mrd. Euro. Das stärkt die Binnenwirtschaft und damit das Wachstum in Deutschland.“

    „Im Einzelnen sieht der Gesetzentwurf die folgenden Anpassungen vor:

    1. Anhebung des Grundfreibetrags von jetzt 8.652 Euro um 168 Euro auf 8.820 Euro (2017) und um weitere 180 Euro auf 9.000 Euro (2018)“.

    Источники: http://www.gevestor.de/details/steuerfreibetrag-berechnen-und-uber-mehr-netto-einkommen-verfugen-665036.html, http://www.steuerklassen.com/steuerfreibetrag/steuerfreibetrag-berechnen/, http://www.mehrwertsteuerrechner.de/steuerfreibetrag

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