Steuerfreibetrag im jahr

    0
    159

    Steuerfreibetrag berechnen

    Wie kann man den Steuerfreibetrag berechnen?

    Der steuerliche Freibetrag meint eigentlich die Summe aller Freibeträge, auf die man einen Anspruch hat. Bei diesen handelt es sich nicht nur um um den Grundfreibetrag, sondern möglicherweise auch um den:

    • Kinderfreibetrag
    • Alleinerziehendenentlastungsbetrag
    • Sparerpauschbetrag
    • Übungsleiterfreibetrag

    Bei der Berechnung zu berücksichtigen sind die Steuerklassen sowie die Art der Lebensumstände, die den Freibetrag rechtfertigen. Denn je nach individueller Lebenssituation und Steuerklasse gelten unterschiedliche Freibeträge.

    • Recherchieren Sie regelmäßig die aktuelle Höhe der Freibeträge. Aufgrund gesetzlicher Änderungen können sich die Werte für Steuerfreibeträge im Laufe der Jahre verändern.

    Hat man die Freibeträge ermittelt, die für die eigene Person geltend gemacht werden können, werden diese addiert und vom eigenen Einkommen abgezogen.

    Die Steuerfreibeträge in der Übersicht

    Wer kann welchen Steuerfreibetrag nutzen?

    Das deutsche Steuerrecht kennt viele unterschiedliche Steuerfreibeträge und unterscheidet dabei auch zwischen den Steuerarten:

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Einkommensteuer

    Ehepaare: 1.602 Euro

    Ab dem zweiten Kind: 2.148 Euro (Erhöhung um 240 Euro pro Kind)

    Weitere Bedingungen, die erfüllt sein müssen:* Volljährigkeit des Kindes

    • Kind wohnt nicht im Haushalt
    • für das Kind besteht ein Anspruch auf den Kinderfreibetrag oder das Kindergeld

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Erbschaftssteuer

    Bei der Erbschaftssteuer wird zwischen sachlichen und persönlichen Freibeträgen unterschieden.

    Sachliche Freibeträge
    Persönliche Freibeträge

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Gewerbesteuer

    Der Freibetrag kann nicht von Kapitalgesellschaften genutzt werden, denn bei diesen wird der Gesellschafterlohn als Betriebsausgabe berücksichtigt.

    Steuerfreibetrag

    Die wichtigsten Fakten

    • Steuerfreibetrag ist ein Sammelbegriff für alle geltenden Freibeträge.
    • Es gibt z.B. den Grundfreibetrag oder den Kinderfreibetrag.
    • Dank des Grundfreibetrags werden pro Person nur Einkommen über 8.820 Euro versteuert.
    • Neben Erwerbstätigen profitieren vor allem auch Studenten vom Grundfreibetrag.
    • Einige Steuerfreibeträge müssen über den Antrag zur Lohnsteuer-Ermäßigung beantragt werden.

    Steuerfreibetrag – Welche Freibeträge gibt es?

    Je nach Steuerart und Lebenssituation können viele unterschiedliche Freibeträge geltend gemacht werden. Es gibt allerdings drei Freibeträge, die am häufigsten genutzt werden: der Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag und der Erbschaftssteuerfreibetrag.

    Der Grundfreibetrag beträgt 8.820 Euro pro Person und Steuerjahr.

    Für Ehepaare gilt der doppelte Betrag in Höhe von 17.640 Euro.

    Das bedeutet: Wer genau oder weniger als 8.820 Euro jährlich verdient, bleibt steuerfrei. Alles ab 8.820 Euro muss versteuert werden.

    • Der Grundfreibetrag gilt automatisch für jeden Steuerpflichtigen und muss nicht extra beantragt werden.

    Für den Kinderfreibetrag gilt, dass er alternativ zum Kindergeld genutzt werden kann. Es ist nicht möglich, Kindergeld zu beziehen und gleichzeitig den Kinderfreibetrag zu nutzen.

    • In der Steuerklasse 4 teilt sich dieser Betrag auf beide Ehepartner auf. Jeder hat also einen Anspruch auf einen Kinderfreibetrag in Höhe von 3.678 Euro.

    Der Erbschaftssteuerfreibetrag ist abhängig vom Verwandschaftsgrad des Erben und kann bis zu 500.000 Euro im Jahr betragen.

    Weitere Steuerfreibeträge in der Übersicht

    Wer kann welchen Steuerfreibetrag nutzen?

    Das deutsche Steuerrecht kennt viele unterschiedliche Steuerfreibeträge und unterscheidet dabei auch zwischen den Steuerarten:

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Einkommensteuer

    Ehepaare: 1.602 Euro

    Ab dem zweiten Kind: 2.148 Euro (Erhöhung pro Kind jeweils um 240 Euro)

    Weitere Bedingungen, die erfüllt sein müssen:

    • Volljährigkeit des Kindes
    • Kind wohnt nicht im Haushalt
    • für das Kind besteht ein Anspruch auf den Kinderfreibetrag oder das Kindergeld

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Erbschaftssteuer

    Bei der Erbschaftssteuerwird zwischen sachlichen und persönlichen Freibeträgen unterschieden. Die drei Steuerklassen für die Erbschaftssteuer sind nicht mit den normalen Steuerklassen 1-3 zu verwechseln.

    Die Steuerklassen für die Erbschaftssteuer

    Kinder, Enkelkinder (wenn deren Eltern verstorben sind), Stiefkinder, Adoptivkinder

    Sachliche Freibeträge
    Persönliche Freibeträge

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Gewerbesteuer

    Der Freibetrag kann nicht von Kapitalgesellschaften genutzt werden, denn bei diesen wird der Gesellschafterlohn als Betriebsausgabe berücksichtigt.

    Die wichtigsten Fragen zum Steuerfreibetrag

    Wie kann ich einen Steuerfreibetrag in der Steuererklärung eintragen?

    Einen Steuerfreibetrag muss man zunächst beantragen. Dafür reicht man beim zuständigen Finanzamt einen ausführlichen oder einen vereinfachten Antrag auf Lohnsteuerermäßigung ein.

    Der vereinfachte Antrag kann genutzt werden, wenn sich der Freibetrag gegenüber dem Vorjahr nicht geändert hat, er geringer ausfällt oder wenn sich nur der Kinderfreibetrag ändert.

    Danach kann man den Betrag in die entsprechende Anlage im Formular eintragen.

    • Wer bei seiner Steuererklärung Hilfe braucht oder noch Fragen hat, muss nicht unbedingt zu einem Steuerberater gehen oder lange im Internet nach Informationen suchen. Viele Finanzämter haben Beratungsstellen, in denen ein Mitarbeiter schnell und unkompliziert Fragen beantwortet und Tipps gibt.

    Wie wird der Grundfreibetrag steuerlich berücksichtigt?

    Der Freibetrag ist immer mit der Einkommensteuer verbunden: Hier wird er so behandelt, als hätte es die Einkünfte der entsprechenden Höhe gar nicht gegeben: Verdient eine Person weniger oder exakt die Summe des Freibetrags (8.820 Euro), entsteht für sie also keine Abgabepflicht.

    • Für Freiberufler: Der Freibetrag hat mit der Umsatzsteuer nichts zu tun! Den eigenen Umsatz darf man nicht mit dem Freibetrag verrechnen und auf diese Weise als geringer ausgeben.

    Welchen Zweck hat der Grundfreibetrag?

    Dieser Steuerfreibetrag dient zwei Zielen:

    • der Existenzsicherung
    • als Anreiz, um arbeiten zu gehen

    Überschreitet das Einkommen den Freibetrag, müssen im Gegensatz zur Freigrenze nicht alle Einnahmen versteuert werden, sondern nur die Einnahmen, die den Freibetrag übersteigen.

    Der Freibetrag beträgt 8.820 Euro, was einem monatlichen Betrag von 735 Euro entspricht.

    Diesen Betrag braucht man nach Schätzungen, um zu überleben. Gäbe es den Freibetrag nicht, wäre die Versuchung zu groß, sich auf die sozialen Sicherungssysteme zu verlassen, statt einer Arbeit nachzugehen.

    Für Eltern reicht diese Summe nicht aus: Wer Kinder hat, darf deshalb einen zusätzlichen Freibetrag in Anspruch nehmen. Als Alternative können sich die Eltern aber auch für das Kindergeld entscheiden.

    • Freibetrag und Kindergeld können nicht gleichzeitig genutzt werden! Eltern können nur entweder das eine oder das andere beantragen.

    Steuerfreibetrag – Vorteile und Nachteile

    • verschafft finanziellen Spielraum
    • erleichtert die Aufnahme von Nebentätigkeiten
    • schafft Arbeitsanreize
    • hilft in schwierigen Situationen: z.B. wenn man alleinerziehend ist
    • die Berechnung der Steuerschuld wird schwieriger
    • die unterschiedlichen Freibeträge verlangen Recherchearbeit
    • die Steuererklärungen werden fehleranfällig, weil sich viele Menschen fälschlich auf einen Freibetrag berufen
    • die Freibeträge verkomplizieren das Steuersystem und sorgen für mehr Bürokratie

    Häufig gestellte Fragen zum Steuerfreibetrag

    Warum gibt es Steuerfreibeträge?

    Steuerfreibeträge haben in erster Linie den Sinn, Steuerzahler zu entlasten. Für ihr Vorhandensein gibt es verschiedene Gründe. Die wohl wichtigsten sind:

    • Manche Steuerfreibeträge sollen die Besteuerung vereinfachen.
    • Andere sollen einen finanziellen Ausgleich für diejenigen Steuerzahler schaffen, die sich gemeinnützig engagieren.
    • Steuerfreibeträge können auch dazu dienen, Steuerzahler mit geringem Einkommen zu entlasten.

    Was ist der Gewerbesteuerfreibetrag?

    Die Steuergerechtigkeit verlangt, dass nicht nur normale Einkommensbezieher, sondern auch Gewerbe einen Freibetrag erhalten. Oft genug sind die Einnahmen einer solchen Firma in Wahrheit die Einkünfte des Besitzers.

    Der Gewerbesteuerfreibetrag berücksichtigt, dass einige Einzelunternehmer und Personengesellschaften den Lohn nicht vom Gewinn abziehen dürfen.

    • Der Gewerbesteuerfreibetrag hat eine Höhe von 24.500 Euro.

    Wie hat sich der Steuerfreibetrag historisch entwickelt?

    Die Geschichte der Einkommensteuer begann nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland aufgrund der Währungsreform neu. Von Anfang an war dabei für die Einkommensteuer auch ein Grundfreibetrag vorgesehen, der allerdings sehr tief lag.

    Der Freibetrag wurde erst 1996 mit dem Existenzminimum verknüpft. Seitdem stieg er stetig an: Im Jahr 2007 lag er beispielsweise noch bei 7664 Euro. Für das Jahr 2014 hat er eine Höhe von 8354 Euro. Innerhalb von sieben Jahren hat er also um rund 700 Euro zugelegt.

    Steuerfreibetrag

    Die wichtigsten Fakten

    • Steuerfreibetrag ist ein Sammelbegriff für alle geltenden Freibeträge.
    • Es gibt z.B. den Grundfreibetrag oder den Kinderfreibetrag.
    • Dank des Grundfreibetrags werden pro Person nur Einkommen über 8.820 Euro versteuert.
    • Neben Erwerbstätigen profitieren vor allem auch Studenten vom Grundfreibetrag.
    • Einige Steuerfreibeträge müssen über den Antrag zur Lohnsteuer-Ermäßigung beantragt werden.

    Steuerfreibetrag – Welche Freibeträge gibt es?

    Je nach Steuerart und Lebenssituation können viele unterschiedliche Freibeträge geltend gemacht werden. Es gibt allerdings drei Freibeträge, die am häufigsten genutzt werden: der Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag und der Erbschaftssteuerfreibetrag.

    Der Grundfreibetrag beträgt 8.820 Euro pro Person und Steuerjahr.

    Für Ehepaare gilt der doppelte Betrag in Höhe von 17.640 Euro.

    Das bedeutet: Wer genau oder weniger als 8.820 Euro jährlich verdient, bleibt steuerfrei. Alles ab 8.820 Euro muss versteuert werden.

    • Der Grundfreibetrag gilt automatisch für jeden Steuerpflichtigen und muss nicht extra beantragt werden.

    Für den Kinderfreibetrag gilt, dass er alternativ zum Kindergeld genutzt werden kann. Es ist nicht möglich, Kindergeld zu beziehen und gleichzeitig den Kinderfreibetrag zu nutzen.

    • In der Steuerklasse 4 teilt sich dieser Betrag auf beide Ehepartner auf. Jeder hat also einen Anspruch auf einen Kinderfreibetrag in Höhe von 3.678 Euro.

    Der Erbschaftssteuerfreibetrag ist abhängig vom Verwandschaftsgrad des Erben und kann bis zu 500.000 Euro im Jahr betragen.

    Weitere Steuerfreibeträge in der Übersicht

    Wer kann welchen Steuerfreibetrag nutzen?

    Das deutsche Steuerrecht kennt viele unterschiedliche Steuerfreibeträge und unterscheidet dabei auch zwischen den Steuerarten:

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Einkommensteuer

    Ehepaare: 1.602 Euro

    Ab dem zweiten Kind: 2.148 Euro (Erhöhung pro Kind jeweils um 240 Euro)

    Weitere Bedingungen, die erfüllt sein müssen:

    • Volljährigkeit des Kindes
    • Kind wohnt nicht im Haushalt
    • für das Kind besteht ein Anspruch auf den Kinderfreibetrag oder das Kindergeld

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Erbschaftssteuer

    Bei der Erbschaftssteuerwird zwischen sachlichen und persönlichen Freibeträgen unterschieden. Die drei Steuerklassen für die Erbschaftssteuer sind nicht mit den normalen Steuerklassen 1-3 zu verwechseln.

    Die Steuerklassen für die Erbschaftssteuer

    Kinder, Enkelkinder (wenn deren Eltern verstorben sind), Stiefkinder, Adoptivkinder

    Sachliche Freibeträge
    Persönliche Freibeträge

    Die Steuerfreibeträge im Rahmen der Gewerbesteuer

    Der Freibetrag kann nicht von Kapitalgesellschaften genutzt werden, denn bei diesen wird der Gesellschafterlohn als Betriebsausgabe berücksichtigt.

    Die wichtigsten Fragen zum Steuerfreibetrag

    Wie kann ich einen Steuerfreibetrag in der Steuererklärung eintragen?

    Einen Steuerfreibetrag muss man zunächst beantragen. Dafür reicht man beim zuständigen Finanzamt einen ausführlichen oder einen vereinfachten Antrag auf Lohnsteuerermäßigung ein.

    Der vereinfachte Antrag kann genutzt werden, wenn sich der Freibetrag gegenüber dem Vorjahr nicht geändert hat, er geringer ausfällt oder wenn sich nur der Kinderfreibetrag ändert.

    Danach kann man den Betrag in die entsprechende Anlage im Formular eintragen.

    • Wer bei seiner Steuererklärung Hilfe braucht oder noch Fragen hat, muss nicht unbedingt zu einem Steuerberater gehen oder lange im Internet nach Informationen suchen. Viele Finanzämter haben Beratungsstellen, in denen ein Mitarbeiter schnell und unkompliziert Fragen beantwortet und Tipps gibt.

    Wie wird der Grundfreibetrag steuerlich berücksichtigt?

    Der Freibetrag ist immer mit der Einkommensteuer verbunden: Hier wird er so behandelt, als hätte es die Einkünfte der entsprechenden Höhe gar nicht gegeben: Verdient eine Person weniger oder exakt die Summe des Freibetrags (8.820 Euro), entsteht für sie also keine Abgabepflicht.

    • Für Freiberufler: Der Freibetrag hat mit der Umsatzsteuer nichts zu tun! Den eigenen Umsatz darf man nicht mit dem Freibetrag verrechnen und auf diese Weise als geringer ausgeben.

    Welchen Zweck hat der Grundfreibetrag?

    Dieser Steuerfreibetrag dient zwei Zielen:

    • der Existenzsicherung
    • als Anreiz, um arbeiten zu gehen

    Überschreitet das Einkommen den Freibetrag, müssen im Gegensatz zur Freigrenze nicht alle Einnahmen versteuert werden, sondern nur die Einnahmen, die den Freibetrag übersteigen.

    Der Freibetrag beträgt 8.820 Euro, was einem monatlichen Betrag von 735 Euro entspricht.

    Diesen Betrag braucht man nach Schätzungen, um zu überleben. Gäbe es den Freibetrag nicht, wäre die Versuchung zu groß, sich auf die sozialen Sicherungssysteme zu verlassen, statt einer Arbeit nachzugehen.

    Für Eltern reicht diese Summe nicht aus: Wer Kinder hat, darf deshalb einen zusätzlichen Freibetrag in Anspruch nehmen. Als Alternative können sich die Eltern aber auch für das Kindergeld entscheiden.

    • Freibetrag und Kindergeld können nicht gleichzeitig genutzt werden! Eltern können nur entweder das eine oder das andere beantragen.

    Steuerfreibetrag – Vorteile und Nachteile

    • verschafft finanziellen Spielraum
    • erleichtert die Aufnahme von Nebentätigkeiten
    • schafft Arbeitsanreize
    • hilft in schwierigen Situationen: z.B. wenn man alleinerziehend ist
    • die Berechnung der Steuerschuld wird schwieriger
    • die unterschiedlichen Freibeträge verlangen Recherchearbeit
    • die Steuererklärungen werden fehleranfällig, weil sich viele Menschen fälschlich auf einen Freibetrag berufen
    • die Freibeträge verkomplizieren das Steuersystem und sorgen für mehr Bürokratie

    Häufig gestellte Fragen zum Steuerfreibetrag

    Warum gibt es Steuerfreibeträge?

    Steuerfreibeträge haben in erster Linie den Sinn, Steuerzahler zu entlasten. Für ihr Vorhandensein gibt es verschiedene Gründe. Die wohl wichtigsten sind:

    • Manche Steuerfreibeträge sollen die Besteuerung vereinfachen.
    • Andere sollen einen finanziellen Ausgleich für diejenigen Steuerzahler schaffen, die sich gemeinnützig engagieren.
    • Steuerfreibeträge können auch dazu dienen, Steuerzahler mit geringem Einkommen zu entlasten.

    Was ist der Gewerbesteuerfreibetrag?

    Die Steuergerechtigkeit verlangt, dass nicht nur normale Einkommensbezieher, sondern auch Gewerbe einen Freibetrag erhalten. Oft genug sind die Einnahmen einer solchen Firma in Wahrheit die Einkünfte des Besitzers.

    Der Gewerbesteuerfreibetrag berücksichtigt, dass einige Einzelunternehmer und Personengesellschaften den Lohn nicht vom Gewinn abziehen dürfen.

    • Der Gewerbesteuerfreibetrag hat eine Höhe von 24.500 Euro.

    Wie hat sich der Steuerfreibetrag historisch entwickelt?

    Die Geschichte der Einkommensteuer begann nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland aufgrund der Währungsreform neu. Von Anfang an war dabei für die Einkommensteuer auch ein Grundfreibetrag vorgesehen, der allerdings sehr tief lag.

    Der Freibetrag wurde erst 1996 mit dem Existenzminimum verknüpft. Seitdem stieg er stetig an: Im Jahr 2007 lag er beispielsweise noch bei 7664 Euro. Für das Jahr 2014 hat er eine Höhe von 8354 Euro. Innerhalb von sieben Jahren hat er also um rund 700 Euro zugelegt.

    Источники: http://www.steuerklassen.com/steuerfreibetrag/steuerfreibetrag-berechnen/, http://www.steuerklassen.com/steuerfreibetrag/, http://www.steuerklassen.com/steuerfreibetrag/

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here