Steuerfreibetrag zinsen

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    Steuerfreibetrag fьr Kapitalertrдge

    Neben einem pauschalen Steuersatz fьr Kapitalertrдge kann der Rechner fьrs Zuwachssparen sowie der Festgeldrechner nun auch einen Steuerfreibetrag in die Berechnung einbeziehen.

    Der angegebene Steuersatz mindert somit nur noch die ьber den Steuerfreibetrag hinausgehenden Zinsertrдge, so dass nun eine noch genauere Berechnung mцglich ist.

    In Deutschland kann der Sparer-Freibetrag und die Werbungskostenpauschale von zusammen 801 Euro fьr Ledige bzw. 1.602 Euro fьr Ehepaare als jдhrlicher Steuerfreibetrag steuermindernd berьcksichtigt werden.

    Auch mit der Einfьhrung der neuen Abgeltungssteuer 2009 wird sich an der Hцhe dieser Steuerfreibetrдge vorerst nichts дndern.

    Da der Freibetrag auf mehrere Bankinstitute verteilt werden kann und um diese neue Funktionalitдt auch fьr Nutzer aus anderen Lдndern nutzbar zu machen, kцnnen Sie den Steuerfreibetrag im Rechner frei einstellen.

    Auch wollen wir unserem Motto Rechnen in allen Richtungen treu bleiben. Das heiЯt, auch wenn ein Steuerfreibetrag mit in die Berechnung eingeht, kцnnen Sie mit unseren Rechnern wie bisher nicht nur ein resultierendes Endkapital berechnen, sondern auch in umgekehrter Richtung rechnen, also beispielsweise das benцtigte Anfangskapital ermitteln, wenn das zu erzielende Endkapital vorgegeben wird.

    Nach und nach fьgen wir den Steuerfreibetrag auch bei weiteren Rechnern hinzu.

    Zuwachssparen – Zinsrechner fьr Staffelzinsen

    Der Zinsrechner zum Zuwachssparen ermittelt bei jдhrlich unterschiedlichen Zinssдtzen (z.B. Bundesschatzbriefe) die Guthabenentwicklung und Rendite.

    Festgeldrechner fьr monatsweise Geldanlage

    Der Festgeldrechner ermittelt fьr monatsweise angelegtes Festgeld wahlweise Zinsertrag, Laufzeit, Anlagekapital oder Zinssatz.

    Freistellungsauftrag

    Abgeltungsteuern auf Kapitalerträge vermeiden

    • Zuletzt aktualisiert: 11. Januar 2017
    • Von: Udo Reuß

    Das Wichtigste in Kürze

    • Richten Sie einen Freistellungsauftrag bei Ihrer Bank ein. Dann führt sie keine Abgeltungssteuer ans Finanzamt ab, solange Ihre Kapitalerträge unterhalb des freigestellten Betrags liegen. Als Kapitalerträge bezeichnet man unter anderem Zinsen, Dividenden sowie Gewinne aus Aktien und Fondsverkäufen.
    • Singles steht für alle Kapitaleinkünfte eines Jahres auf allen Depots und Konten ein persönlicher Freibetrag von 801 Euro zu; bei Ehepaaren sind es 1.602 Euro.
    • Eheleute können getrennte oder gemeinsame Freistellungsaufträge erteilen. Alternativ können sie eine Verlustverrechnung für ihre Konten und Depots beantragen.
    • Um den Freistellungsauftrag zu erteilen, benötigen Sie bei allen Bankverbindungen die Steueridentifikationsnummer.
    • Kennt die Bank Ihre Steueridentifikationsnummer nicht, muss sie Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge einbehalten.

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    Richten Privatanleger einen Freistellungsauftrag bei ihrer Bank, Sparkasse, Bausparkasse oder Versicherung in Deutschland ein, dann können sie Kapitalerträge ohne Abzug von Abgeltungssteuer erhalten. Zu den Kapitalerträgen zählen Zinsen, Ausschüttungen von Fonds, Dividenden und realisierte Kursgewinne aus Wertpapiergeschäften. Gesetzliche Grundlage ist Paragraf 44a des Einkommensteuergesetzes (EStG). Er besagt, dass keine Steuern abgezogen werden, sofern die Kapitalerträge den Sparerpauschbetrag nicht übersteigen.

    Erteilen Sie keinen Freistellungsauftrag oder sind die Kapitalerträge höher als der Sparerpauschbetrag, führt das Kreditinstitut vom übersteigenden Betrag 25 Prozent Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer automatisch an das Finanzamt ab.

    Um unnötige Steuerabzüge zu vermeiden, sollten Sie darauf achten, rechtzeitig einen Freistellungsauftrag zu erteilen. Denn ist die Abgeltungssteuer erst einmal abgeführt, müssen Sie bis zur nächsten Steuererklärung warten, bis Sie Ihr Geld zurückbekommen.

    Jedem steht ein Freibetrag zu – auch Kindern

    Insgesamt darf jeder Sparer 801 Euro an Kapitalerträgen freistellen, Ehegatten also gemeinsam 1.602 Euro. Kapitalerträge von Kindern werden nicht in den Sparerpauschbetrag der Eltern eingerechnet. Für die Konten von Minderjährigen können Eltern jeweils einen gesonderten Freistellungsauftrag bis zur gesetzlichen Höchstgrenze von 801 Euro stellen. Dieser muss von allen gesetzlichen Vertretern unterschrieben werden.

    Es reicht, wenn Sie pro Finanzinstitut einen Freistellungsauftrag für jeweils alle Konten und Depots erteilen. Die frühere Aufteilung pro Konto und Depot ist nicht mehr nötig. Haben Sie bei mehreren Kreditinstituten Konten und Depots, können Sie den Sparerpauschbetrag aufteilen und die Teilbeträge auf die Freistellungsaufträge den einzelnen Banken zuweisen. Sie müssen also die Summe Ihrer Kapitalerträge bei jeder Bank abschätzen und die Freibeträge sorgfältig verteilen.

    Nur nicht zu viel freistellen

    Zusammengerechnet dürfen alle Freistellungsaufträge 801 Euro pro Sparer (Ehepaare: 1.602 Euro) nicht überschreiten. Darauf müssen Sie unbedingt achten. Denn die Finanzverwaltung gleicht die Daten ab und filtert überhöhte Freistellungsaufträge heraus, sie stellen eine Verletzung des Steuerrechts dar. Im Wiederholungsfall können Sie zu einer Ordnungsstrafe verdonnert werden.

    Solange allerdings die Summe der per Freistellungsauftrag nicht versteuerten Erträge unter den Grenzwerten bleibt, sollte es keine Probleme geben – es sei denn, Sie geraten an einen überpeniblen Sachbearbeiter im Finanzamt. Auf alle Fälle kann es passieren, dass die Behörde bei der nächsten Steuererklärung besonders genau darauf achtet, ob nicht versteuerte Kapitalerträge angegeben werden.

    Was Sie beim Freistellungsauftrag beachten müssen

    Bank formlos informieren

    Sind Sie unsicher, ob Ihre Steueridentifikationsnummer bei der Bank vorliegt, können Sie dort vorsorglich nachfragen. Dazu genügt ein Anruf. Liegt die Nummer nicht vor, schicken Sie der Bank eine formlose E-Mail – so gehen Sie sicher, dass das Geldinstitut die richtige Nummer bekommt.

    Steueridentifikationsnummer: Seit 2011 müssen Sie Ihre Steueridentifikationsnummer angeben, wenn Sie einen Freistellungsauftrag erteilen. Vor 2011 erteilte Freistellungsaufträge blieben noch bis Ende 2015 ohne Identifikationsnummer gültig. Seit dem Jahr 2016 müssen Sie auch für diese Altaufträge zwingend die Steueridentifikationsnummer angeben. Freistellungsaufträge ohne Steueridentifikationsnummer sind seitdem ungültig. Das gilt für alle Bankverbindungen und Depots sowie für alle Kontoinhaber. Ehe- und Lebenspartner müssen beim Gemeinschaftskonto beide Nummern mitteilen.

    Die aus elf Ziffern bestehende, persönliche Nummer wird allen in Deutschland gemeldeten Bürgern vom Bundeszentralamt für Steuern zugeteilt. Die Nummer ist lebenslang gültig. Sie finden sie zum Beispiel in Ihrem letzten Steuerbescheid. Das Finanzinstitut meldet Ihre Steueridentifikationsnummer und die beantragten Freibeträge an das Bundeszentralamt für Steuern.

    Dauer und Änderungen: Ein Freistellungsauftrag gilt immer ab dem 1. Januar für das gesamte Kalenderjahr, in dem er eingereicht wird. Kündigen können Sie ihn nur zum 31. Dezember. Sie können Freistellungsaufträge auch unbefristet erteilen. Sie gelten so lange, bis sie durch einen neuen Auftrag geändert oder widerrufen werden. Es besteht zwar für Sie keine Pflicht, erteilte Freistellungsaufträge zu dokumentieren und aufzubewahren. Um nicht den Überblick zu verlieren, welcher Bank Sie welchen Auftrag erteilt haben, sollten Sie aber genau das tun. Die Bank muss Ihren Freistellungsauftrag sechs Jahre lang aufbewahren.

    Kontoauflösung

    Wenn Sie Ihr Konto oder Depot auflösen, müssen Sie bei der Bank zusätzlich einen separaten Auftrag zur Löschung des Freistellungsauftrags erteilen. Versäumen Sie das, bleibt ein ungenutzter Freibetrag bestehen.

    Sie können einen Freistellungsauftrag vor Beginn und während des jeweiligen Jahres beliebig oft ändern, nicht aber für zurückliegende Jahre. Stichtag für die letzte Berücksichtigung von Änderungen ist spätestens der letzte Bankarbeitstag, üblicherweise der 28. Dezember. Wegen des formalen Aufwands geben Banken häufig frühere Eingangsfristen vor, zum Beispiel den 15. Dezember.

    Am besten reichen Sie den Freistellungsauftrag schon bei Konto- oder Depoteröffnung ein, um unerwünschte Steuerzahlungen von Anfang an zu vermeiden. Banken führen nämlich fällige Abgeltungssteuer automatisch ans Finanzamt ab, wenn Sie Ihnen Zinsen oder Ähnliches gutschreiben und kein Freistellungsauftrag vorliegt. Aber auch ein unter dem Jahr neu beantragter oder erhöhter Freistellungsauftrag kann Ihnen nachträglich Vorteile bringen. So ist es zum Beispiel im Rahmen der nachträglichen Verlustverrechnung möglich, bereits abgeführte Abgeltungssteuern auf schon realisierte Erträge erstattet zu bekommen.

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    Ehepartner können gemeinsamen oder getrennten Freibetrag nutzen

    Sie und Ihr Ehegatte oder Ihr nicht dauerhaft von Ihnen getrennt lebender Lebenspartner können einen gemeinschaftlichen Freistellungsauftrag erteilen, den beide unterschreiben müssen. Sie können aber auch getrennt voneinander Einzelfreistellungsaufträge einrichten. In diesem Fall ist nur eine Unterschrift erforderlich. Ändert sich aufgrund von Heirat der Name, müssen Sie einen neuen Freistellungsauftrag auf den geänderten Namen einreichen. Der alte Auftrag wird ungültig.

    Ehegattenübergreifende Verlustverrechnung: Das Formular für den Freistellungsauftrag gilt auch als Antrag auf ehegattenübergreifende Verlustverrechnung, die bei einem gemeinsamen Freistellungsauftrag zulässig ist. Dabei verrechnet die Bank einmal im Jahr Gewinne und Verluste unterschiedlicher, einzeln oder gemeinschaftlich geführter Konten und Depots von Ehepartnern miteinander. Es spielt keine Rolle, ob Sie und Ihr Partner in der Steuererklärung zusammen oder getrennt veranlagt werden. Die übergreifende Verlustverrechnung erfolgt rückwirkend zum Jahresende und ist bindend. Sie kann also auch im Rahmen der Veranlagung über die Einkommensteuererklärung nicht mehr geändert werden.

    Freistellungsauftrag über 0 Euro: Falls Sie und Ihr Partner Ihr Freistellungsvolumen bei einer Bank bereits voll ausgeschöpft haben, können Sie trotzdem auch bei einem anderen Institut eine übergreifende Verlustverrechnung vornehmen lassen. Zu diesem Zweck kreuzen Sie im Freistellungsformular einen Freistellungsbetrag von 0 Euro an und erteilen so nur einen Antrag auf übergreifende Verlustverrechnung.

    Zu viel gezahlte Abgeltungssteuer zurückholen

    Es kann passieren, dass Sie die Freistellungsaufträge trotz aller Sorgfalt ungünstig auf verschiedene Finanzinstitute verteilt haben und deshalb insgesamt zu viel Abgeltungssteuer an das Finanzamt abgeführt wird. In diesem Fall können Sie sich die zu viel gezahlte Summe über Ihre Einkommensteuererklärung zurückholen. Dazu müssen Sie das Formular „Einkünfte aus Kapitalvermögen“ (Anlage KAP) ausfüllen. Dort tragen Sie Ihre Erträge und abgeführten Steuern ein.

    Steuern auf betriebliche Kapitalerträge

    Für betriebliche Kapitalerträge können Sie den Steuerabzug vermeiden, wenn Sie als Gläubiger der Kapitalerträge gegenüber dem Finanzinstitut die betriebliche Zugehörigkeit bestätigen. Liegt diese „Erklärung zur Freistellung vom Kapitalertragsteuerabzug“ vor, muss die Bank keine Kapitalertragsteuer einbehalten. Ihre Erklärung, dass die Kapitalerträge zu den Betriebseinnahmen oder zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gehören, muss die Bank – wie Ihren privaten Freistellungsauftrag – sechs Jahre lang aufbewahren.

    Nichtveranlagungs-Bescheinigung statt Freistellungsauftrag

    Statt eines Freistellungsauftrags bei der Bank könnten Sie gegebenenfalls beim Wohnsitzfinanzamt eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung (NV-Bescheinigung) beantragen und diese der Bank vorlegen. Dann behält sie keine Steuern auf Kapitaleinkünfte ein. Diese sogenannte NV-Bescheinigung können Sie beantragen, wenn die voraussichtlichen Einkünfte so gering sind, dass diese ohnehin steuerfrei wären.

    Die Nichtveranlagungs-Bescheinigung ist drei Jahre gültig. Ändern sich jedoch Ihre Einkommensverhältnisse, müssen Sie dies dem Finanzamt mitteilen. Interessant ist die NV-Bescheinigung für Kinder mit Kapitaleinkünften sowie für Rentner: Ist Ihre Rente so gering, dass sie inklusive der ausgeschütteten Kapitalerträge – etwa die Zinsen eines Sparbuchs – den Grundfreibetrag nicht übersteigen, können Sie die NV-Bescheinigung beim Finanzamt beantragen. Dann zieht die Bank Ihnen keine Abgeltungssteuer ab. Der Grundfreibetrag liegt 2017 bei 8.820 Euro für Ledige und 17.640 Euro für Verheiratete und Lebenspartnerschaften.

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    Steuerfreibetrag Zinsen

    Was Sie über den Steuerfreibetrag Zinsen wissen müssen

    Wir reden, wenn wir über den Steuerfreibetrag auf Zinserträge reden, wie uns die Realität händeschüttelnd bestätigt, vom einem Fossil.

    Diese „Institution des deutschen Finanzgebarens“, ein Kumpel für eine Menge von Sparern, geboren in den Flower-Power-Tagen des Kapitalismus, den siebziger Jahren – bestätigt in unseren Tagen – angesichts der vielzitierten Nullzinstragödie seine Irrelevanz.

    Zinsen auf Erspartes??

    Zinsen auf Erspartes? Im Gegenteil, etliche Banken sind dazu übergegangen, Minuszinsen zu berechnen, für ein etwaiges Guthaben.

    Erträge aus Zinsen, die ihn die Grenzen des Sparerpauschbetrages ausloten lassen würden – sie liegen für Ledige bei 801 Euro und bei Ehe- oder Lebenspartnern bei 1.602 Euro – kommen heutzutage lediglich für die gut verdienende Oberschicht in Frage.

    Wer kann den Steuerfreibetrag Zinsen ausschöpfen?

    In der grausamen Realität der Geldpyramide, mit der unsere Gesellschaft verschmolzen ist, müsste ein Sparer um die 421.000 Euro anlegen, um in den Genuss einer Steuerersparnis in Höhe von 801 Euro zu gelangen.

    Ein bekanntes Vergleichsportal im Internet beziffert die momentanen Zinsen, die man auf Sparvermögen erhält mit 0,19 Prozent.

    Kein sehr verlockendes Angebot, sein Geld zu parken. So klagen die Banken auch über immer weniger Kunden, die den jährlichen Steuerfreibetrag Zinsen ausnützen können.

    Minuszinsen

    Etwas in der deutschen Finanzrechtsprechung vollkommen neues, unerwartetes und noch nicht einschätzbares ist zuerst der Commerzbank, der Altenburger Skatbank sowie der WGZ-Bank eingefallen: Wer hier größere Beträge auf seinem Konto aufweist, wird bestraft.

    Mit den erwähnten Minuszinsen. Die Frage, wie diese Zinsen steuerlich zu behandeln sind, ist momentan ein gewichtiger Streitpunkt in der Gesetzeswelt der Finanzen.

    Von Gesetzes wegen würden diese Strafzinsen als negative Einnahmen gewertet werden, – es wäre möglich, sie mit vorhandenen positiven Kapitaleinkünften aufzurechnen.

    Dazu müsste der Sparer jedoch erst einmal den Steuerbetrag Zinsen überschreiten. Wie oben erläutert, für Otto Normalverbraucher schlicht ein Ding der Unmöglichkeit.

    Freistellungsauftrag

    Sollten Sie nun zu den Wenigen gehören, die es sich leisten können, den Steuerfreibetrag Zinsen wahrzunehmen, müssen Sie bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag anmelden.

    So wird keine Abgeltungssteuer aus Kapitalanträgen fällig – natürlich im Rahmen des Freibetrages. Das gilt für Dividenden, Zinsen, Fonds- und Aktienverkäufen.

    Um einen Freistellungsauftrag einzustellen, werden Sie Ihre Steueridentifikationsnummer benötigen.

    Teilen Sie Ihrer Bank nicht Ihre Steueridentifikationsnummer mit, wird sie ab dem Jahr 2016 die entsprechende Abgeltungssteuer auf Ihre Kapitaleinkünfte an das zuständige Finanzamt abführen.

    Online Steuerberatung Steuerfreibetrag Zinsen

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    Источники: http://m.zinsen-berechnen.de/neuerungen/steuerfreibetrag.php, http://www.finanztip.de/freistellungsauftrag/, http://www.spitzensteuersatz.com/steuerfreibetrag-zinsen

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