Steuernachzahlung rechner

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    Unsere Online-Rechner bieten Ihnen sofortige Antworten auf Ihre Fragen. Unsere Versicherungsvergleichsrechner ermöglichen zum Beispiel einen direkten Vergleich von Beiträgen und Leistungen.

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    Pflegegrad-Rechner

    Sie möchten wissen, ob oder welchen Pflegegrad Sie erreichen? Worauf die Einstufung des MDK beruht? Welche Fähigkeiten bzw. Einschränkungen dabei eine Rolle spielen? Wir zeigen Ihnen, was Ihnen an Geld und Sachleistungen in dem jeweiligen Pflegegrad zustehen.

    Abgabefrist für die freiwillige Steuererklärung

    Die meisten Arbeitnehmer sind nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Für viele lohnt es sich aber, denn es wartet in der Regel eine Steuererstattung. Aber bis wann müssen Sie in solchen Fällen die Steuererklärung einreichen?

    Abschreibungsrechner für Arbeitsmittel (Arbeitnehmer und Vermieter)

    Betragen die Anschaffungskosten für ein Arbeitsmittel mehr als 410,00 € (ohne USt) bzw. 487,90 € (inkl. USt), müssen Sie die Anschaffungskosten auf die voraussichtliche Nutzungsdauer des Arbeitsmittels gleichmäßig verteilen: Das nennt man Abschreibung. Nur die jeweilige Jahresrate (Absetzung für Abnutzung, kurz: AfA) ist dann als Werbungskosten abziehbar (§ 9 Abs. 1 Nr. 7 EStG).

    Arbeitslosengeldrechner

    Arbeitslosengeld I (ALG I) wird in der Regel auf Grundlage Ihres letzten Arbeitseinkommens berechnet. Als Arbeitslosengeld I erhalten Sie dann im Normalfall 60 % des vorherigen Nettoverdienstes. Wenn Sie mindestens ein Kind haben, für das Sie Kindergeld erhalten, liegt die Quote bei 67 % des vorherigen Nettoentgelts.

    Arbeitstage-Rechner

    Sie wollen wissen, wie viele Fahrten zur Arbeit Sie in Ihrer Steuererklärung ansetzen können? Mit diesem Rechner ermitteln Sie ganz einfach die Zahl der Arbeitstage in einem bestimmten Kalenderjahr oder einem anderen Zeitraum. Selbstverständlich werden Feiertage abhängig vom Bundesland berücksichtigt.

    Brutto-Netto-Gehaltsrechner

    Was bleibt vom Bruttolohn netto übrig? Mit dem Gehaltsrechner prüfen Sie, wie hoch die Abzüge für Lohnsteuer und Sozialversicherung sind – auch für Mini-Job und Gleitzone (450 bis 850 €)! Außerdem wird die Arbeitgeberbelastung zusätzlich zum Nettolohn ausgewiesen. Dem Rechner liegt die Splittingtabelle zugrunde.

    Einkommensteuer-Rechner

    Errechnen Sie Ihre Einkommensteuer auf den Euro genau. Außerdem liefert Ihnen der Einkommensteuer-Rechner auf Basis Ihres zu versteuernden Einkommens Ihren durchschnittlichen Steuersatz. So wissen Sie, wie hoch der Anteil der Einkommensteuer an Ihrem zu versteuernden Einkommen ist. Und Sie können anhand des Grenzsteuersatzes sehen, wieviel Ihnen von einem mehr verdienten Euro übrig bleiben würde.

    Erbschaft-/Schenkungsteuerrechner

    Mit diesem Rechner können Sie ermitteln, wie viel Erbschaftsteuer oder Schenkungsteuer für Vermögensübergänge fällig wird. Voraussetzung: Sie kennen den Wert des Erbes bzw. der Schenkung. Neu seit 1.1.2010: Die Freibeträge für die Steuerklasse II haben sich zugunsten des Steuerzahlers geändert. Der neue Steuertarif bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer liegt zwischen 15 und 43 %.

    Firmenwagen-Rechner

    Auch wenn Ihr Arbeitgeber die vollen Kosten eines Firmenwagens übernimmt – für Sie ist er nicht völlig umsonst. Denn Sie müssen eine höhere Lohnsteuer bezahlen. Das Finanzamt rechnet den Gegenwert der Firmenwagen-Nutzung zu Ihrem Bruttolohn und erhebt auf die Summe Lohnsteuer.

    Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen

    Ob Handwerker, Gärtner, Putzfrau oder Pflegekraft, ob angestellt oder beauftragt – der Staat beteiligt sich mit 20 % an Ihren Kosten. Das Beste: Die Beträge werden nicht vom zu versteuernden Einkommen, sondern direkt von Ihrer Steuerschuld abgezogen.

    KFZ-Steuer-Rechner

    Mit dem Kfz-Steuer-Rechner wissen Sie schon vor dem Kauf, wie viel das Finanzamt für Ihren neuen PKW jährlich berechnet.

    Kurzarbeitergeld: Wie viel Steuern Sie dafür bezahlen

    Kurzarbeitergeld ist zwar steuerfrei. Es erhöht aber den Steuersatz auf Ihre steuerpflichtigen Einkünfte, zum Beispiel Ihr Gehalt. Deshalb kommt es am Jahresende meist zu einer Steuernachzahlung statt zu einer Erstattung.

    Lohnsteuer-Rechner 2017 für sonstige Bezüge und Vergütungen für mehrjährige Tätigkeit

    Was bleibt vom Bruttolohn netto übrig? Mit dem Gehaltsrechner prüfen Sie, wie hoch die Abzüge für Lohnsteuer und Sozialversicherung sind – auch für Mini-Jobs und Lohn in der Gleitzone (450 bis 850 €)! Außerdem wird die Arbeitgeberbelastung zusätzlich zum Nettolohn ausgewiesen.

    Mindestlohn-Rechner

    Seit dem 1.1.2015 gilt der Mindestlohn in Höhe von 8,50 € brutto je Zeitstunde. Mit unserem Mindestlohn-Rechner können Sie ausrechnen, ob Ihr Lohn dem Mindestlohn entspricht bzw. was Sie verdienen müssten, wenn der Mindestlohn gezahlt wird.

    Pkw-Kosten pro Kilometer

    Bei einer Auswärtstätigkeit können Sie statt der Reisekostenpauschale von 0,30 € pro Kilometer die tatsächlichen Kosten ansetzen. Mit diesem Rechner ermitteln Sie die tatsächlichen Kosten pro Kilometer und sehen auf einen Blick, welche Alternative für Sie günstiger ist.

    Steuer bei Lohnersatzleistungen (Progressionsvorbehalt)

    Lohnersatzleistungen (z.B. Arbeitslosengeld, Krankengeld) sind zwar steuerfrei. Wenn Sie in einem Kalenderjahr jedoch steuerpflichtige Einkünfte und steuerfreie Lohnersatzleistungen beziehen, müssen Sie vielleicht mehr Steuern zahlen, als Sie gedacht haben.

    Wahl der Steuerklasse

    Der Steuerklassen-Rechner hilft Verheirateten, die optimale Steuerklassen-Kombination zu wählen. Geben Sie dazu im Feld "Bruttolohn" Ihr Jahresgehalt ein.

    Steuerklassen 3 und 5: Nachzahlung berechnen

    • Steuerklasse 3 und 5 lohnt sich, wenn das Einkommen des Ehepaares in einem 60:40 Verhältnis steht
    • Ehepaare in dieser Steuerklassenkombination müssen allerdings oft viel nachzahlen
    • Eine hohe Nachzahlung kann jedoch vermieden werden

    Warum Nachzahlung bei Steuerklasse 3 und5? Ehepaare, die gemeinsam in den Steuerklassen 3 und 5 veranlagt werden, erwartet am Ende des Jahres oft eine unangenehme Überraschung: eine hohe Nachzahlung. Es kann sich deshalb lohnen, bereits frühzeitig die Höhe der Nachzahlung zu berechnen, um geeignete Maßnahmen treffen zu können.

    Warum muss in den Steuerklassen 3 und 5 häufig nachgezahlt werden?

    Die Steuerklassen 3 und 5 sind für Paare, die deutlich unterschiedliche Gehälter beziehen. Wenn ein Partner mehr als 60 Prozent des Gesamteinkommens beisteuert, sollte man diese Klassen wählen und nicht in Steuerklasse 4 verbleiben. Jedes Gehalt wird nun erst einmal einzeln veranlagt.

    Der Partner in Steuerklasse 5 zahlt zwar praktisch ab dem ersten Euro Lohnsteuer, doch sehr wenig. Beim jährlichen Lohnsteuerjahresausgleich wird sein Gehalt jedoch aufgrund der gemeinsamen Veranlagung mit dem des Partners, der in Steuerklasse 3 ist, zusammengerechnet. Es ist folglich viel höher, weshalb die gezahlte Lohnsteuer nicht ausreicht und die Nachzahlung erforderlich wird.

    Splittingtabelle erstellen: Ein Wert aus der Splittingtabelle für die Errechnung der Nachzahlung bei Steuerklasse 3 und 5 lässt sich über die Eingabe der Jahresgehälter in einen Splittingtabelle Rechner erstellen.

    • Die Kombination von Steuerklasse 3 und Steuerklasse 5 erbringt nur den Vorteil einer Steuerersparnis für das monatliche Einkommen als Vorauszahlung für den jährlichen Lohnsteuerjahresausgleich, jedoch NICHT für die gesamte Steuerzahlung. Was beim Lohnsteuerjahresausgleich eventuell an Rückzahlung möglich wäre, wird bei der Kombination von Steuerklasse 3 und 5 bereits monatlich berechnet.

    Auf einen Blick: Nachzahlung in den Steuerklassen 3 und 5 vermeiden

    1. Beide Gehälter addieren
    1. Bereits gezahlte Lohnsteuer berechnen
    1. Zu zahlende Lohnsteuer mit Hilfe der Splittingtabellen berechnen
    1. Nachzahlung berechnen: Gezahlte Lohnsteuer von der zu zahlenden abziehen
    1. Mit dem Finanzamt eine Vorauszahlung ausmachen oder die Steuerklasse wechseln

    Das passende PDF zum Steuerklassenwechsel ist hier zum Download erhältlich.

    So kann man die Nachzahlung in den Steuerklassen 3 und 5 berechnen

    Man kann mit einer einfachen mathematischen Operation herausfinden, wie viel Lohnsteuer nachgezahlt werden muss.

    Die Gehälter der Partner aus den Steuerklassen 3 und 5 werden addiert, ganz so, als seien sie von nur einer steuerpflichtigen Person erwirtschaftet worden. Anschließend wirft man einen Blick auf die zu zahlende Lohnsteuer für diesen Betrag.

    Hierbei können die aktuellen Splittingtabellen helfen, die über die Höhe der Lohnsteuer informieren. Nun zieht man von der zu zahlenden Lohnsteuer den bereits entrichteten Betrag ab und erhält im Ergebnis die eigene Nachzahlung.

    Häufig gestellte Fragen

    Wie kann man eine Nachzahlung umgehen?

    Es ist möglich, die Nachzahlung zu vermeiden, wenn man dafür in Kauf nimmt, monatlich weniger Geld in der Tasche zu haben.

    • wechselt aus den Steuerklassen 3 und 5 in die 4. oder
    • leistet eine sogenannte Vorauszahlung
    • Die Vorauszahlung wird jedes Quartal gezahlt. Ihre Höhe wird mit dem Finanzamt ausgehandelt.

    Wann macht es Sinn, sich für die Steuerklassenkombination 3/5 zu entscheiden?

    Steht das Einkommen in einem Verhältnis 60:40, dann ist es in der Regel sinnvoll, sich für die Steuerklassen 3 und 5 zu entscheiden. Der Ehegatte mit dem höheren Einkommen sollte sich dabei für die Steuerklasse 3 entscheiden.

    Grundsätzlich ergibt sich durch diese Wahl keine Steuerersparnis. Vielmehr wird hier die Steuererstattung, die man nach der Steuererklärung bekäme, schon monatlich durch die geringeren Lohnsteuerabzüge, sprich das höhere Nettoeinkommen, erreicht.

    Welche Vorteile hat die Steuerklasse 4?

    Will man Nachzahlungen vermeiden, empfiehlt sich ein Wechsel in die Steuerklasse 4 /4 oder auch die Nutzung der Steuerklasse 4 mit Faktorverfahren.

    Entscheidet man sich für die Steuerklasse 4 mit Faktorverfahren, dann berechnet das Finanzamt für beide Ehepartner die Steuerlast, die voraussichtlich fällig wird.

    Die vorausberechnete Steuer wird dann durch den monatlichen Lohnsteuerabzug getilgt. Im besten Fall erreicht man durch einen Wechsel in die Steuerklasse 4 Faktorverfahren eine Steuererstattung bzw. Steuernachzahlung von 0 Euro.

    Steuerrückerstattung berechnen

    Warum eine Steuererklärung?

    Die Notwendigkeit / der Nutzen einer Einkommensteuererklärung ergibt sich daraus, dass Arbeitnehmer Monat für Monat zu viele Steuern zahlen. Dies liegt daran, dass der Arbeitgeber von der monatlichen Lohnabrechnung pauschale Beträge an das Finanzamt abführt, welche nicht genau mit der Höhe der tatsächlichen Steuerschuld des Arbeitnehmers übereinstimmen. Bei der Steuererklärung geht es darum, sich zu viel gezahlte Beträge vom Finanzamt zurück zu holen.

    Wann und für wen lohnt Sie sich?

    Diese Möglichkeit der Steuererstattung kann / sollte jeder nutzen, der Einkommen erwirtschaftet, und davon Steuern abführt. Wer darauf verzichtet, schenkt dem Fiskus somit Geld. Bürger die keine Steuerrückerstattung beantragen, verzichten laut statistischem Bundesamt im Schnitt auf eine Rückzahlung von ca. 900 Euro zu viel gezahlter Steuern pro Jahr. Was viele nicht wissen: häufig erhalten gerade diejenigen Steuerzahler eine Erstattung, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind. Der Antrag ist also in den meisten Fällen sinnvoll.

    Wie hoch ist meine Rückzahlung?

    Wie viele Steuern Sie letztlich zurück bekommen, kann nicht pauschal mit einer bestimmten Zahl beantwortet werden, sondern gestaltet sich bei jedem Steuerzahler individuell. Wichtige Faktoren sind z.B. die Höhe des Jahresverdienst sowie die Entfernung zur Arbeitsstätte. Für die Höhe der Rückzahlung ebenfalls relevant ist, ob der Steuerzahler bestimmte Freibeträge wie z.B. den Kinderfreibetrag, den Ausbildungsfreibetrag oder den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende nutzen kann. Einen Überblick gibt die folgende Auflistung:

    • Höhe des Einkommens
    • Berufsstatus: z.B. Angestellter oder Beamter
    • ausgenutzte Freibeträge
    • Höhe der Pendlerpauschale
    • Steuerklasse
    • Kirchensteuerpflicht ja / nein
    • Familienstand und Anzahl Kinder
    • Höhe der Sonderausgaben wie z.B. Handwerkerkosten oder Kinderbetreeungskosten
    • Höhe der außergewöhnlichen Belastungen wie z.B. Krankheitskosten

    Wie Steuerrückzahlung berechnen?

    Die Berechnung der Steuerrückerstattung ergibt sich aus der Differenz der tatsächlichen Steuerpflicht und der bereits gezahlten Steuer. Hat man über das Jahr zu wenige Steuern an das Finanzamt abgeführt, wird eine Nachzahlung fällig. Im umgekehrten Fall erhält der Steuerzahler eine Rückzahlung. Arbeitnehmer führen i.d. Regel zu viele Steuern ab, und erhalten daher eine Erstattung.

    Die einzelnen Schritte

    Ermitteln Sie im ersten Schritt Ihr jährliches Bruttoeinkommen. Entnehmen sie diesen Betrag Ihrer Gehaltsabrechnung. Vom Brutto wird zunächst der Grundfreibetrag in Höhe von derzeit 8.620 Euro für Alleinstehende und 17.640 Euro für zusammen veranlagte Ehepaare abgezogen. Die Differenz wird anschließend um den Betrag der Werbungskosten gemindert. Übersteigen die Werbungskosten den Pauschalbetrag von 1000 Euro pro Jahr nicht, gilt die Pauschale, andernfalls wird der exakte Betrag angerechnet. Von diesem Ergebnis werden nun Freibeträge, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen subtrahiert. Dieses Ergebnis ist nun die Grundlage zur Berechnung der Steuerschuld, nämlich das zu versteuernde Einkommen. Erst im letzten Schritt werden Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer ermittelt.

    So funktioniert der Rechner

    Unser Rechner nimmt eine vereinfachte Vorberechnung Ihrer voraussichtlichen Steuererstattung vor. Es handelt sich dabei jedoch lediglich um Näherungswerte. Der Sinn des Tools ist, Ihnen eine Orientierung zu geben, ob sich die Abgabe einer Steuererklärung für Sie lohnt, und wie hoch der Erstattungsbetrag ungefähr ausfallen wird. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass aus der Berechnung keine rechtsverbindlichen Ansprüche abgeleitet werden können. Geben Sie die gefragten Daten in die Eingabemaske ein. Klicken Sie abschließend auf „jetzt meine Steuerrückzahlung berechnen“.

    Wann zahlt Finanzamt Geld zurück?

    Es gilt die einfache Devise: wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Die Anträge auf Steuerrückerstattung werden nach der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Meist beginnen die Finanzämter jedoch erst ab März mit der Bearbeitung, da sich zu Jahresanfang häufig noch steuerrechtliche Änderungen ergeben. Leider sind die Mitarbeiter der Finanzämter in den letzten Jahren immer mehr überlastet. So kann es bis zum endgültigen Steuerbescheid schlimmstenfalls schon mal drei oder vier Monate dauern. Sie können jedoch aktiv zu einer kürzeren Bearbeitungszeit beitragen, indem Sie Ihre Steuerdaten möglichst vollständig angeben. So muss Sie das Finanzamt nicht extra anschreiben, und nachträglich Informationen einfordern.

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