Steuerrechner lohnsteuer

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    Lohnsteuerrechner 2018 – Berechnen Sie Ihr Nettogehalt aus Ihrem Brutto Lohn

    Unser Online Lohnsteuerrechner ermöglicht Ihnen, sich einen Überblick zu ihren persönlichen Lohnsteuerabzügen zu verschaffen und schnell aus Ihrem Brutto-Gehalt Ihr Netto-Gehalt zu berechnen. Verschaffen Sie sich einen schnellen Einblick über Ihr Nettogehalt unter Berechnung des Faktorverfahren, der Kirchensteuer und Ihrer individuellen Steuerklasse.

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    In unserem Lohnsteuerrechner für das Jahr 2018: Die Lohnsteuer als Quellensteuer

    Steuerpflichtige, die Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit (Lohn) beziehen, also beispielsweise in einem Büro oder Ladengeschäft als Angestellte tätig sind und einen Lohn erhalten, müssen eine Lohnsteuer entrichten. Diese wird jedoch direkt an der Quelle, dem Gehalt, einbehalten und von dem jeweiligen Arbeitgeber an die zuständige Finanzbehörde abgeführt. Die Höhe der zu zahlenden Lohnsteuer richtet sich dabei nach der Steuerklasse, in die jeder Steuerpflichtige eingeteilt wird. Testen Sie auch unseren Gehaltsrechner 2018, diese hilft Ihnen ebenfalls bei der Brutto Netto Berechnung.

    Lohnsteuerklassen und die Lohnsteuerkarte

    In der Lohnsteuerklasse 1 werden alle Steuerpflichtigen zusammengefasst, die unverheiratet, verwitwet oder geschieden sind und keine Kinder haben. Sobald mindestens ein Kind vorhanden ist, werden diese Steuerpflichtigen in der steuerlichen Klasse 2 geführt. Verheiratete Personen, die deutlich mehr Geld verdienen als ihr Ehepartner, werden in die Steuerklasse 3 eingestuft, während sich der Partner dann automatisch in der Lohnsteuerklasse 5 befindet. In der Steuerklasse 4 werden alle Ehepaare geführt, in denen beide Parteien über ein annähernd gleich hohes Einkommen von Ihrem Arbeitgeber verfügen. Die Steuerklasse 6 enthält schließlich Steuerpflichtige, die mehrere Beschäftigungen auf der Grundlage ihrer Lohnsteuerkarte ausüben. Die genauen Auswirkungen der Steuerklassen können Sie im obigen Lohnsteuerrechner sofort testen. Berechnen Sie, welches Nettogehalt von Ihrem Brutto Gehalt übrig bleibt. Gerne können Sie auch unseren Rechner zur Optimierung der Steuerklassen (mit und ohne Kinder) verwenden. Ihre Steuerklassenkombination wird in der wird in der Lohnsteuerkarte eingetragen, sie beruht in der Regel auf dem sog. Faktorverfahren.

    Tipp 1 zum Lohnsteuerrechner bzw. Einkommensteuerrechner: Summe der Steuerklassen immer 8

    Bei Ehepaaren muss die Gesamtzahl der Steuerklassen immer 8 ergeben. Sollten Ihre Einkünfte erheblich voneinander abweichen, so können Sie bereits sicher sein, dass der besser verdienende Partner in der Lohnsteuerklasse 3 und der geringer verdienende Partner in der Klasse 5 geführt werden wird, wenn Sie heiraten. In vielen Fällen lohnt sich der Gang zum Traualtar aus steuerlicher Sicht, jedoch sollte dies natürlich nicht der einzige Grund für eine Eheschließung sein.

    Lohnsteuer und Einkommensteuererklärung

    Für jeden Steuerpflichtigen lohnt sich die Abgabe einer Steuerklärung! Durch den festgelegten Arbeitnehmerpauschbetrag hat selbst ein Arbeitnehmer ohne weitere anfallende Werbungskosten die Möglichkeit, eine Steuererstattung zu erhalten. Kommen dann beispielsweise noch gezahlte Versicherungen, Krankenversicherung, geleistete Spenden oder ungewöhnlich hohe Krankheitskosten dazu, ist dem steuerpflichtigen Arbeitnehmer dringend zu raten, seine Steuererklärung bei der zuständigen Finanzbehörde einzureichen. Eine Abgabe ist bis zum 31.05. des jeweilige Folgejahres möglich.

    Tipp 2 zum obigen Lohnsteuerrechner : Verlängerung durch einen Steuerberater

    Nimmt der Steuerpflichtige die Unterstützung eines Steuerberaters in Anspruch, so verlängert sich die Abgabefrist bis zum 31.12. des jeweilige Folgejahres. Außerdem können auf diesem Weg beim Ausfüllen der durchaus komplizierten Formulare keine möglicherweise folgenschweren Missverständnisse und Fehleinträge entstehen.

    P.S.: Dieser Rechner ist sehr vergleichbar mit unserem Gehaltsrechner.

    News zum Lohnsteuerrechner

    22.11.2017: Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung ab 2018 gesenkt

    Der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung sinkt zum 1. Januar 2018 von 18,7 auf 18,6 Prozent. Dies wurde vom Kabinett gemäß Pressemeldung der Bundesregierung beschlossen.

    14.11.2017: Der Rechner unterstützt nun auch die Lohnsteuerberechnung für 2018. Folgende Änderungen für 2018 wurden unter anderem vorgenommen:

    • Anhebung des Grundfreibetrags auf 9.000 Euro und weitere Anpassungen des Einkommensteuertarifs
    • Anhebung der Freibeträge für Kinder auf 3.714 Euro bzw. 7.428 Euro.
    • Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung ab 2018 53.100 Euro (2017: 52.200 Euro)
    • Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze West (BBG West) der allgemeinen Rentenversicherung auf 78.000 Euro (2017: 76.200 Euro) und für die Beitragsbemessungsgrenze Ost (BBG Ost) auf 69.600 Euro (2017: 68.400 Euro)
    • Der Teilbetrag der Vorsorgepauschale beträgt 2018 für die Rentenversicherung 72 % (2017: 68 %)

    01.11.2017: Geringerer kassenindividueller Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung

    Der durchschnittliche kassenindividuelle Zusatzbeitrag für 2018 liegt bei nunmehr 1,0 Prozent. Dieser jüngst im Bundesanzeiger veröffentlichte, allein vom Arbeitnehmer zu tragende Beitragsanteil hat sich somit im Durchschnitt um 0,1 Prozentpunkte gegenüber 2017 verringert.

    26.06.2017: Immer wieder erreichen uns Fragen zum Solidaritätszuschlag oder zum Thema Kinderfreibeträge:

    Viele Nutzer fragen uns, ob bei unserer Lohnsteuerberechnung auch der Solidaritätszuschlag, Kinderfreibeträge oder der Arbeitgeberzuschuss berücksichtigt werden. Die einfache Antwort ist: na klar. Wir brechnen nicht nur die Lohnsteuer. Wenn Sie den Rechner verwenden, erhalten Sie ein Ergebnisfenster mit detaillierten Werten zum Solidaritätszuschlag, zur Kirchensteuer und natürlich auch zum Thema Arbeitgeberzuschuss (zu Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung). Der Steuerrechner verwendet hierzu selbstverständlich die Kinderfreibeträge (siehe links) und als Grundlage die Lohnsteuertabelle.

    22.11.2016: Der Rechner unterstützt nun auch die Lohnsteuerberechnung für 2017. Folgende Änderungen für 2017 wurden unter anderem vorgenommen:

    • Anhebung des Grundfreibetrags auf 8.820 Euro und weitere Anpassungen des Einkommensteuertarifs
    • Anhebung der Freibeträge für Kinder auf 3.678 Euro bzw. 7.356 Euro.
    • Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung ab 2017 auf 52.200 Euro (2016: 50.850 Euro)
    • Anhebung des bundeseinheitlichen Beitragssatz in der sozialen Pflegeversicherung auf 2,55 % (2016: 2,35 %)
    • Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze West (BBG West) der allgemeinen Rentenversicherung auf 76.200 Euro (2016: 74.400 Euro) und für die Beitragsbemessungsgrenze Ost (BBG Ost) auf 68.400 Euro (2016: 64.800 Euro)
    • Der Teilbetrag der Vorsorgepauschale beträgt 2017 für die Rentenversicherung 68 % (2016: 64 %)

    01.01.2016: Gestiegener kassenindividueller Zusatzbeitrag bei der gesetzlichen Krankenversicherung

    Der durchschnittliche kassenindividuelle Zusatzbeitrag für 2016 liegt bei nunmehr 1,1 Prozent, wie im Bundesanzeiger vor kurzem publiziert wurde. Dieser Beitragsanteil, der allein vom Arbeitnehmer zu tragen ist, hat sich daher im Mittel um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Zusatzbeitrag aus 2015 erhöht.

    01.12.2015: Tarifentlastung für 2015 komplett im Dezember 2015

    Mitte 2015 wurde rückwirkend zum Beginn des Jahres das Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags beschlossen. Auf eine rückwirkende Korrektur der Lohnsteuer hat man dabei verzichtet. Stattdessen wurde einheitlich geregelt, die gesamte resultierende Tarifentlastung für 2015 nur bei der Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung im Dezember 2015 zu berechnen. Im Lohnsteuerrechner kann zur Berechnung der Tarifentlastung im Feld "Steuerjahr" "2015 (Dez.)" ausgewählt werden.

    01.01.2015 : Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung

    Während der neu festgelegte Beitragssatz von 14,6% zur gesetzlichen Krankenversicherung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber grundsätzlich geteilt wird, können die Krankenkassen fortan einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag für deren Finanzierung erheben. Dieser ist vollständig vom Arbeitnehmer zu tragen. Laut Bundesanzeiger vom Oktober 2014 beträgt der durchschnittliche Zusatzbeitrag 0,9 Prozent und gilt als Richtgröße für die Krankenkassen bei der Festlegung ihrer individuellen Zusatzbeitragssätze. Sofern also Ihre gesetzliche Krankenkasse nicht mehr als diesen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent erhebt, haben Sie als Arbeitnehmer keine höheren Beiträge als im letzten Jahr zu leisten. Denn auch im vergangenen Jahr wurde letztlich ein Anteil von 8,2 Prozent Ihres Bruttogehalts für die gesetzliche Krankenversicherung einbehalten. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie sich dieser Zusatzbeitrag in Zukunft entwickelt.

    Erstmals seit 1991 erzielte der Bund in einem ersten Halbjahr einen Überschuss an Steuereinnahmen. Dies wurde vor allem durch besonders hohe Zuwächse von 5 Prozent bei den Lohnsteuereinnahmen und 8,3 Prozent bei den Einkommensteuereinnahmen im zweiten Quartal 2014 erzielt. Jeder einzelne Arbeitnehmer verdiente im Durchschnitt brutto 2,7 Prozent mehr, netto waren es 2,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

    Die 10 wichtigsten Fragen zum Thema Lohnsteuer

    Lesen Sie die hilfreichen Antworten und Tipps zu den 10 wichtigsten Fragen zum Thema Lohnsteuer

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    Glossar

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    VIDEO: Mit diesen Tricks holen Sie im Bewerbungsgespräch mehr Gehalt raus

    Wie hoch das zu versteuernde Einkommen tatsächlich ist, kann der Arbeitgeber ja nicht wissen: Zum einen erzielt der Arbeitnehmer möglicherweise weitere Einkünfte aus Nebentätigkeiten, hat Einkünfte aus Kapitalvermögen oder vermieteten Immobilien und so weiter, zum anderen reduzieren Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen das zu versteuernde Einkommen.

    Was vom Gehalt übrig bleibt

    Erst aus allem zusammen ergibt sich die Einkommensteuer, die in den meisten Fällen niedriger ist als die automatisch abgeführte Lohnsteuer. Nach Abgabe der Steuererklärung (häufig auch Lohnsteuerjahresausgleich genannt) erstattet das Finanzamt die zu viel entrichtete Lohnsteuer zurück – streng genommen also ein zinsloses Darlehen für den Fiskus.

    Um dieses Darlehen möglichst gering zu halten, lohnt es sich, beim Finanzamt einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung zu stellen: Das geht immer dann, wenn fest kalkulierbare Ausgaben anfallen, beispielsweise den Arbeitnehmerpauschbetrag (1000 Euro) deutlich übersteigende Fahrtkosten zur Arbeitsstätte oder Unterhaltszahlungen. Durch den Freibetrag reduziert sich die vom Gehalt abgezogene Lohnsteuer. Insgesamt spart man dadurch zwar nichts, hat dafür aber von vornherein mehr Geld im Portmonee. Entfällt im Laufe des Jahres der Grund für den Freibetrag (zum Beispiel durch den Wechsel zu einer näher gelegenen Arbeitsstelle), muss man die zu wenig abgeführte Steuer natürlich nachzahlen.

    Steuerrechner: Einkommensteuer, Rente und Steuererstattung berechnen

    Diese 7 Steuerrechner von steuern.de geben Ihnen schnelle Antwort auf Ihre Fragen. Egal ob Sie Werbungskosten absetzen, Ihre optimale Steuerklassen berechnen oder einfach Ihren Nettolohn wissen wollen: mit dem entsprechenden Steuerrechner sind Sie im Nu schlauer. Unsere Einkommensteuerrechner sind stets aktuell für das laufende Steuerjahr. Hier können Sie jederzeit Ihre Steuererstattung berechnen.

    Wenn Sie es noch genauer wissen wollen, dann schauen Sie sich am besten den Vergleich der gängigsten Steuersoftwareprogramme an. Unser Test Steuersoftware zeigt Ihnen welches das passende Steuerprogramm für Sie ist.

    Steuerrechner

    Werbungskosten, Sonderausgaben und Außergewöhnliche Belastungen können Sie als Ausgaben von der Steuer absetzen. Wie viel Steuern Sie damit sparen können und die Höhe der erwarteten Steuererstattung, zeigt Ihnen dieser Steuerrechner. Als Eingaben sind dazu neben den absetzbaren Ausgaben das Steuerjahr, Ihr Bruttojahres-einkommen und Ihr Kirchensatz notwendig.

    Pendlerpauschale

    Die Pendlerpauschale gehört mit zu den am häufigsten abgesetzten Werbungskosten. Dieser Steuerrechner zur Berechnung der Pendlerpauschale ermittelt schnell, wie hoch diese Pauschale bei Ihnen ausfällt.

    Als besonderen Clou berechnet dieser Rechner die dadurch zu erwartende Steuererstattung in Abhängigkeit vom Bruttoeinkommen.

    Abfindungsrechner

    Niemand will Sie und trotzdem ist jeder froh Sie zu bekommen. Die Rede ist von der Abfindung als Entschädigung für den Verlust des eigenen Arbeitsplatzes. Doch wie viel bleibt davon denn wirklich netto übrig? Und was bringt mir gegebenenfalls die Fünftel-Regelung? Zusätzlich hilft Ihnen der Rechner bei der Bestimmung einer möglichen Steuererstattung.

    Brutto-Netto-Rechner

    Der Klassiker unter den Steuerrechnern ist der Brutto-Netto-Rechner. Je nach ausgewählter Steuerklasse und Freibeträgen ermittelt dieser Rechner Ihren Nettolohn.

    Darüber hinaus erhalten Sie Angaben über die Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge. Zusätzlich wird Ihre Steuererstattung berechnet, wenn Sie den Jahreswert mit der Summe der Monatswerte vergleichen.

    Renten-Steuer-Rechner

    Müssen Sie als Rentner Steuer zahlen und eine Steuererklärung abgeben? Die Antwort darauf liefert Ihnen dieser Steuerrechner für Ihre Rente. Zusätzlich zeigt er Ihnen Ihre mögliche Steuererstattung an. Kirchensteuerpflicht und Solidaritätszuschlag. Als Eingaben sind dazu lediglich das Jahr Ihres Rentenbeginns, Ihre Bruttomonatsrente bei Rentenbeginn sowie die aktuelle Bruttomonatsrente erforderlich.

    Steuerklassen – Rechner

    Welche Kombination von Steuerklassen ist fГјr Sie und Ihren Ehepartner die Beste? Dieser Steuerrechner fГјr die Berechnung von Steuerklassenkombinationen liefert Ihnen schnell die fГјr Sie beste Kombination. So bleibt Ihnen am Ende des Jahres die bestmГ¶gliche Steuererstattung. Geben Sie hierzu in den Steuerrechner einfach das zu versteuernde Einkommen zusammen mit weiteren Angaben wie z. B. FreibetrГ¤ge ein – so erhalten Sie die Lohnsteuer.

    Gewerbesteuerrechner

    Die Gewerbesteuer ist die wichtigste Einnahmequelle von Städten und Gemeinden. Mit unserem Steuerrechner können Sie schnell und einfach die Höhe der Gewerbesteuer berechnen, die Sie für Ihr Unternehmen zahlen müssen. Sie müssen dafür lediglich den Gewinn, die Rechtsform Ihres Unternehmens und den Gewerbesteuer-Hebesatz Ihrer Gemeinde eingeben.

    Alle Infos zur Gewerbesteuer

    Wer einen Gewerbebetrieb hat, unterliegt – im Gegensatz zu Freiberuflern – der Gewerbesteuer. Ausgangswert fГјr ihre Berechnung ist der ertragsteuerliche Gewinn. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie die Gewerbesteuer berechnet wird und wo Sie eventuell Gewerbesteuer sparen kГ¶nnen. DafГјr eignen sich vor allem betrieblich genutzte GrundstГјcke oder auch Beteiligungen.

    Zum Beitrag Gewerbesteuer

    Steuererklärung in unter 3 Stunden

    Fast die Hälfte der Steuerzahler schafft die Steuererklärung in unter 3 Stunden.

    • Wer benutzt welche Hilfsmittel: ELSTER, Steuersoftware etc.?
    • Setzen Г„ltere oder JГјngere eher auf Steuersoftware?
    • Brauchen Frauen oder MГ¤nner lГ¤nger fГјr ihre SteuererklГ¤rung?

    Steuererstattung und Steuern berechnen, dann Steuern sparen mit professioneller Steuersoftware

    Für jeden ist das richtige dabei. Unsere Zusammenfassung stellt die am häufigsten genutzten Steuersoftware-Programme vor. Hier geht es zu unserem

    Steuerrechner und Steuererstattung berechnen

    Bei der Berechnung der Einkommensteuer ist es wichtig, welches zu versteuernde Einkommen Sie angeben. Dies muss nicht gleich der Summe Ihrer Einkünfte sein. Vielmehr können sie ganz legal Steuern sparen, indem Sie z. B. Werbungskosten von Ihrem Bruttolohn abziehen. Wie viel Steuern Sie damit sparen können, zeigt Ihnen dieser Steuerrechner bzw. Einkommensteuerrechner. Kinderfreibeträge bzw. Kindergeld, Steuerfreibetrag, Kirchensteuer (wenn kirchensteuerpflichtig) werden vom Bruttolohn abgezogen und die Lohnsteuer ausgewiesen. Wie viel das im Einzelfall bringt, finden Sie heraus, indem Sie Ihre ganz persönliche Steuererstattung berechnen. So schlagen Sie dem BMF (Bundesministerium für Finanzen) ein Schnippchen!

    smartsteuer – der modernste und fairste Weg zur SteuererklГ¤rung

    Pflicht oder nicht: Einfach die SteuererklГ¤rung online erledigen – mit smartsteuer. Moderner und fairer als die vereinfachte SteuererklГ¤rung. Hilfe Schritt fГјr Schritt im Programm. Leichter geht es nicht!

    Und: Sie bezahlen erst am Ende wenn Sie die Steuererklärung auch tatsächlich an das Finanzamt senden.

    Hintergrundwissen zum Steuerrechner

    Die Bedienung des Einkommensteuerrechner ist recht einfach. Geben Sie einfach im Feld Absetzbare Ausgaben die Gesamtsumme Ihrer absetzbaren Ausgaben für das jeweilige Steuerjahr ein. Dazu zählen z.B. Werbungskosten, Sonderausgaben wie Kinderfreibeträge und Außergewöhnliche Belastungen abzüglich der zumutbaren Belastungen nach § 33 Abs. 3 EStG. Nach Eingabe Ihres Bruttojahreseinkommen (Bruttolohn) und der jeweiligen Kirchensteuer starten Sie die Berechnung durch einen Klick auf Berechnen.

    Als Ergebnis erhalten – getrennt fГјr den Grundtarif und den Splittingtarif – die steuerliche Belastung vor und nach der Ermäßigung aufgrund Ihrer absetzbaren Ausgaben. Die Differenz dieser beiden Ergebnisse liefert in der Zeile Steuererstattung Ihre Steuerersparnis. So zahlen Sie weniger Lohnsteuer. Um nicht bereits wГ¤hrend eines Jahres zu viel Lohnsteuer zu zahlen, empfehlen wir die richtige Steuerklasse zu wГ¤hlen.

    Источники: http://www.smart-rechner.de/lohnsteuer/rechner.php, http://m.focus.de/finanzen/steuern/steuererklaerung/lohnrechner-2016-berechnen-sie-ihre-lohnsteuer-und-das-nettogehalt_id_3513725.html, http://www.steuern.de/steuerrechner.html

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