Steuersatz abfindung

    0
    114

    Ratgeber Abfindung versteuern

    Weniger Steuern zahlen

    • Zuletzt aktualisiert: 1. Februar 2017
    • Von: Udo Reuß

    Das Wichtigste in Kürze

    • Arbeitnehmer, die für den Jobverlust eine Abfindung erhalten, müssen diese grundsätzlich voll versteuern.
    • Falls die Abfindung vollständig in einem Kalenderjahr ausgezahlt wurde, können Sie oft eine Steuerermäßigung beantragen: die Fünftel-Regelung.
    • Es kann sich lohnen, die Abfindungszahlung auf zwei Kalenderjahre aufzuteilen. Doch hierfür setzt die Finanzverwaltung eine 10-Prozent-Grenze.
    • Abfindungszahlungen sind grundsätzlich sozialversicherungsfrei. Eine Ausnahme gibt es für freiwillig Krankenversicherte.
    • Sie können Steuern sparen, indem Sie die Abfindung freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung, in eine Direktversicherung oder in eine Rürup-Rente einbezahlen.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Wer seinen Arbeitsplatz verliert, kann oft eine Abfindung herausholen. Manche Arbeitgeber bieten einen Aufhebungsvertrag an und zahlen freiwillig eine Abfindung. Auch wenn sich Ex-Mitarbeiter und Arbeitgeber im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses vor einem Arbeitsgericht vergleichen, erhält der gekündigte Mitarbeiter meist eine Entlassungsentschädigung. Das heißt, beide Seiten einigen sich darauf, dass das Dienstverhältnis endet, der Mitarbeiter jedoch eine Entschädigung erhält. Manchmal muss auch erst ein Arbeitsgericht ein Urteil fällen.

    Wer eine Abfindung erhält, muss diese jedoch grundsätzlich versteuern. Im Folgenden geht es um die Besteuerung der Abfindung, alles, was Sie dagegen über das Heraushandeln einer Entschädigung wissen müssen, lesen Sie in unserem Ratgeber Abfindungen.

    Helfer für die Steuererklärung

    Eine Abfindung ist zwar steuerpflichtig, Sozialversicherungsbeiträge dagegen fallen in vielen Fällen nicht an (§ 14 SGB IV Sozialgesetzbuch). Das gilt für alle Zweige: für die Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Eine Ausnahme besteht jedoch für freiwillig Krankenversicherte. Sie müssen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung nachzahlen, sobald sie eine Abfindung erhalten.

    Abfindungen gelten als außerordentliche Einkünfte

    Durch die Auszahlung einer Abfindung erhält der entlassene ehemalige Mitarbeiter zusammengeballte Einkünfte in einem Veranlagungsjahr. Der Gesetzgeber hat für solche sogenannten außerordentlichen Einkünfte (§ 34 Einkommensteuergesetz) aber eine Steuerermäßigung geschaffen (§ 24 Nummer 1a EStG).

    Bis 2003 waren Abfindungen sogar steuerfrei, danach gab es eine Übergangsregelung und Freibeträge. Entschädigungen, die nach dem 1. Januar 2006 vereinbart und ausgezahlt wurden, sind in vollem Umfang zu versteuern. Die sogenannte Fünftel-Regelung ist aktuell die maßgebliche mögliche Steuererleichterung in diesem Bereich. Oft fällt die Linderung relativ bescheiden aus.

    Fünftel-Regelung mindert Steuerlast

    Die Einkommensteuersätze sind progressiv. Das heißt, mit steigenden Einkünften erhöht sich auch der Steuersatz. Insbesondere, wenn ein Arbeitnehmer am Ende einer langjährigen Tätigkeit eine Abfindung ausgezahlt bekommt, ist der Steuersatz durch das zusätzliche Gehalt besonders hoch. Um diesen Effekt zu mildern, gibt es die Fünftel-Regelung. Die Abfindung verteilt sich in der Steuerberechnung gleichmäßig auf fünf Jahre.

    So wird die Steuer berechnet

    Beispiel: Ein lediger Mann wird entlassen und erhält eine Abfindung über 20.000 Euro. Im Jahr 2016 hat er nach Abzug seiner gesamten Aufwendungen (Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen) ansonsten 50.000 Euro als Lohn zu versteuern. Bei der Fünftel-Regelung wird ein Fünftel der Abfindung dazugezählt. Die darauf entfallende Einkommensteuer wird mit derjenigen verglichen, die auf das zu versteuernde Einkommen ohne Abfindung anfällt. Der fünffache Unterschiedsbetrag aus beiden Beträgen gilt als Einkommensteuer für die Abfindung.

    So wirkt sich die Fünftel-Regelung aus

    ¹ Dieser Betrag entspräche der zu zahlenden Einkommensteuer bei einer Vollversteuerung von 50.000 Euro + 20.000 Euro Abfindung (= 70.000 Euro Jahresgehalt nach Werbungskosten).

    Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 9. März 2016)

    Den größten Steuerspar-Effekt haben diejenigen, die ein sehr hohes zu versteuerndes Einkommen haben und bei denen die Differenz zwischen der Abfindung und dem Gehalt groß ist.

    Arbeitgeber zieht Lohnsteuer ab

    Der Arbeitgeber muss diese Form der Lohnsteuerberechnung nur dann anwenden, wenn sie zu einer niedrigeren Lohnsteuer führt als die Besteuerung als nicht begünstigter Bezug. Er muss von der Abfindung die nach dieser Günstigerprüfung ermittelte Lohnsteuer sowie den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer einbehalten. Diese Abgaben muss er in den Gehaltsunterlagen gesondert bescheinigen.

    Weiternutzung eines Dienstwagens

    Die Steuerermäßigung gibt es auch, wenn der gekündigte Mitarbeiter weiterhin ein Firmenauto oder eine Werkswohnung nutzt. Weitere wesentliche Leistungen des Arbeitgebers neben der Abfindungszahlung müsste der Arbeitnehmer aber voll versteuern.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Keine Fünftelregelung bei vertraglich vereinbarter Abfindung

    Die Entlassungsentschädigung darf nicht von vornherein arbeitsvertraglich vereinbart worden sein (Urteil des Finanzgerichts München vom 16. September 1999, Az. 16 K 4486/97).

    Wichtig ist außerdem, dass die Abfindungszahlung in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Entlassung beziehungsweise der endgültigen Auflösung eines Dienstverhältnisses steht – beispielsweise, weil der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter gekündigt hat oder weil ein entsprechendes Gerichtsurteil ergangen ist. Sie darf kein Entgelt für bereits verdiente Ansprüche wie noch nicht ausgezahltes Gehalt, Bonus-Zahlungen oder Tantiemen sein.

    Bei einer Änderungskündigung, einem Betriebsübergang, einer anderen Tätigkeit innerhalb eines Konzerns oder einer Versetzung gilt ein Dienstverhältnis nicht als aufgelöst. Damit eine Entlassungsentschädigung im Sinne des Paragrafen 24 Nummer 1a des Einkommensteuergesetzes vorliegt, muss diese für entgangene oder entgehende Einnahmen gewährt werden. Üblicherweise erhält ein Arbeitnehmer die Abfindung, weil er künftig keinen Lohn mehr erhalten wird.

    Vorsicht bei Zahlung in Raten

    Der ermäßigte Steuersatz auf die Abfindung ist grundsätzlich nur möglich, wenn sie in einem Betrag ausbezahlt wurde. Dabei wäre es in vielen Fällen steuerlich günstiger, wenn sie in zwei Raten bezahlt werden könnte. Schließlich hat der Gekündigte im Folgejahr – oft ohne neuen Arbeitsplatz – geringere Einkünfte zu versteuern, und der Grundfreibetrag (und gegebenenfalls weitere Freibeträge wie Kinderfreibeträge) führen zu einer niedrigeren Bemessungsgrundlage.

    Dass die Abfindung aufgespalten werden kann, haben die höchsten Steuerrichter abgesegnet (BFH, Urteil vom 11. November 2009, Az. IX R 1/09). Bei Verhandlungen mit dem Arbeitgeber über die Abfindungshöhe ist mithin die darauf entfallende Einkommensteuer zu berücksichtigen.

    Wenn die Abfindung aufgespalten wird, kann die Fünftel-Regelung nicht mehr für alle Raten angewandt werden, es sei denn, es wird nicht mehr als fünf Prozent der Hauptsumme auf ein anderes Kalenderjahr verschoben (Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 4. März 2016, Az. IV C 4 – S 2290/07/10007 :031). Diese 10-Prozent-Grenze akzeptieren Finanzämter in allen offenen Fällen. Damit setzt die Finanzverwaltung ein steuerzahlerfreundliches Urteil um (Bundesfinanzhof, Urteil vom 13. Oktober 2015, Az. IX R 46/14). Bislang durfte die Teilrate maximal 5 Prozent betragen, um den Steuervorteil nicht zu gefährden.

    Anlage der Abfindung fürs Alter spart Steuern

    Um Abfindungen möglichst günstig zu versteuern, gibt es noch eine Möglichkeit: die sofortige Einzahlung in eine

    • Direktversicherung,
    • in eine „Rürup-Rentenversicherung“ (Basisrente) gegen Einmalzahlung oder
    • in die gesetzliche Rentenversicherung.

    Unser Tipp: Bleiben Sie zu wichtigen Steuerfragen immer auf dem Laufenden – mit unserem kostenlosen Newsletter!

    Sonderfall beschränkt Steuerpflichtige

    Als beschränkt Steuerpflichte gelten diejenigen, die in Deutschland weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt haben. Deren in Deutschland erzielte Einkünfte sind nur beschränkt steuerpflichtig. In Paragraf 49 EStG sind die inländischen Einkünfte aufgeführt, die in Deutschland zu versteuern sind.

    Nicht dazu gehören Abfindungen eines in die Schweiz verzogenen und zuvor in Deutschland tätigen Arbeitnehmers. Dies entschied der BFH in seinem Urteil vom 10. Juni 2015 (Az. I R 79/13; veröffentlicht am 30. September 2015). In dem Fall war entscheidend, dass in Artikel 15 Absatz 1 Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz kein deutsches Besteuerungsrecht für eine Abfindungszahlung vorgesehen ist.

    Zu welcher Steuer muss man die Abfindung versteuern?

    Wer eine Abfindung erhält oder weiß, dass diese ansteht, macht sich in den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber über deren konkrete Höhe häufig zu wenig Gedanken darüber, dass auf diese auch eine Steuer erhoben wird.

    Viele Menschen denken, diese Einmalzahlung wäre steuerfrei. Nach dem Versteuern folgt deshalb zu oft der Schock: Es bleibt viel weniger von der Abfindung als gedacht.

    Wie muss man die Abfindung versteuern?

    Die Steuer auf eine entsprechende Entschädigungszahlung wird über die sogenannte Fünftelregelung errechnet. Grundsätzlich lautet die zugehörige Formel:

    20 Prozent der Abfindung + das reguläre Gehalt im Veranlagungszeitraum? Die Steuer auf diese Summe berechnen? Von dieser wird die Einkommensteuer auf die regulären Bezüge im Veranlagungszeitraum abgezogen.

    Das Ergebnis wird mit Fünf multipliziert. Diese Summe wird von der Abfindung als Steuer abgezogen.

    Grundsätzliche Bedingung dafür, dass die Fünftelregelung ohne Probleme vom Finanzamt akzeptiert wird, ist, dass eine Zusammenballung von Einkünften vorliegt.

    Im Klartext bedeutet dies: Dem Steuerpflichtigen müssen noch andere Einnahmen zufließen. Ist die Abfindungszahlung eine Entschädigung für eine Kündigung, so ist dies überhaupt kein Problem: In diesem Fall darf man sie immer nach der Fünftelregelung versteuern.

    Wann ist eine Abfindung steuerfrei?

    Grundsätzlich ist die Abfindungszahlung seit 2006 eine normale Einnahme. Für die Personen, welche die Abfindungen erhalten, ist dies ein Problem:

    Sonderregelungen, wann Abfindungen steuerfrei sind, gibt es deswegen mittlerweile nämlich nicht mehr.

    Nicht versteuert werden müssen solche Zahlungen nur dann, wenn die Gesamteinkünfte des Jahres inklusive der Abfindungszahlung den Grundfreibetrag (8.820 Euro für 2017) nicht übersteigen.

    • Man erhält schon für Ende Januar die Kündigung. Das Bruttogehalt für diesen Monat lag bei 2130 Euro. Hinzu kommen 5999 Euro Abfindungszahlung.

    Die Grenze wurde nicht gerissen: Folglich ist die Zahlung von der Steuer befreit. Das Beispiel verdeutlicht auch gut, dass es sich in vielen Fällen lohnen kann, eine niedrigere Zahlung zu akzeptieren, um am Ende durch die Steuer einen finanziellen Gewinn zu verbuchen.

    Abfindungsrechner: So berechnen Sie die Steuern auf eine Abfindung

    Die Wenigsten wollen sie und trotzdem ist jeder froh, sie im Fall des Falles zu bekommen: die Abfindung. Doch wie hoch sind die Steuern auf eine Abfindung und was bleibt netto übrig? Mehr über die Besteuerung der Abfindung und wie der Abfindungsrechner funktioniert erfahren Sie auf dieser Seite. Tragen Sie dazu lediglich Ihr Bruttojahresgehalt, die Höhe der Abfindung und evtl. Lohnersatzleistungen in den Abfindungsrechner ein.

    In diesem Artikel erfahren Sie

    • Wie der Abfindungsrechner funktioniert

    WeiterfГјhrende Informationen zum Thema Abfindung finden Sie in unserem weiterfГјhrenden Artikel Abfindung und Einkommensteuer. Hier klicken!

    Hintergrundwissen zum Abfindungsrechner

    Eine Abfindung ist eine Entschädigung für den Verlust des Arbeitsplatzes und des damit verbundenen sozialen Besitzstands. Das deutsche Arbeitsrecht kennt keinen generellen gesetzlichen Anspruch des Arbeitnehmers auf Zahlung einer Abfindung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Abfindungen sind lohnsteuerpflichtiger Arbeitslohn und können gemäß der sogenannten Fünftelregelung unter bestimmten Voraussetzungen ermäßigt besteuert werden.

    Sozialversicherungsrechtlich sind Abfindungen unbegrenzt beitragsfrei, wenn sie wegen Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses als Entschädigung für den Wegfall künftiger Verdienstmöglichkeiten durch den Verlust des Arbeitsplatzes gewährt werden. Abfindungen können in einem Betrag, in Teilbeträgen oder in fortlaufenden Beträgen gezahlt werden. Der Abfindungsrechner berechnet Ihnen je nach Höhe Ihres Jahresgehalts und der erhaltenen Abfindung die zu erwartende steuerliche Belastung. Testen Sie unseren Abfindungsrechner!

    Wie hoch sind in der Regel Abfindungen, die Sie in den Abfindungsrechner eingeben können?

    Prinzipiell ist die Höhe der Abfindung frei verhandelbar zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Gesetzgeber gibt hierfür keine Vorgaben. Viele Firmen, die sich von Mitarbeitern ohne Kündigung trennen wollen, bieten ihren Arbeitnehmern einen Aufhebungsvertrag mit Abfindung an. Solch ein Vertrag wird auch häufig in einem gerichtlichen Vergleich im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses vereinbart.

    Für die Höhe der Abfindung, die Sie in den Abfindungsrechner eingeben können, gilt die Faustregel, dass pro Jahr der Betriebszugehörigkeit mit einem halben bis maximal einem Bruttomonatsgehalt zu rechnen ist.

    Beispiel: Bei einer Mitarbeiterin, die z. B. seit 10 Jahren in einem Unternehmen beschäftigt ist und monatlich 3.000 EUR brutto verdient, ergibt sich daraus ein Bereich von 15.000 EUR bis 30.000 EUR im Jahr 2015. Je nach Unternehmen, Sachlage und Vorgeschichte kann der Betrag aber erheblich nach oben oder nach unten abweichen.

    Das eBook zur Steuererklärung:

    Das steuern.de eBook SteuererklГ¤rung spart Zeit und Geld – hier finden Sie Tipps & Infos fГјr Ihre SteuererklГ¤rung:

    Welche steuerliche Entlastung bringt die FГјnftelregelung fГјr die Abfindung?

    Abfindungen, die der Arbeitgeber an den Mitarbeiter zahlt, sind grundsätzlich voll steuerpflichtig (siehe dazu auch unseren Abfindungsrechner weiter oben). Aufgrund der Steuerprogression käme es so zusammen mit dem regulären Einkommen zu einer außergewöhnlich hohen Steuerbelastung.

    Abhilfe schafft hier die Fünftelregelung. Diese Regelung kommt immer dann zum Zuge, wenn es eine sogenannte Zusammenballung von Einkünften gibt. Solch eine Zusammenballung tritt dann auf, wenn die Abfindung zusammen mit den weiteren Einnahmen wegen der Vertragsauflösung höher ist als der Arbeitslohn, der aufgrund der Beendigung des Arbeitsvertrages bis zum Jahresende wegfällt.

    Die steuerliche Entlastung durch die Fünftelregelung kommt nun dadurch zustande, dass der steuerliche Effekt der Abfindung gewissermaßen auf 5 Jahre verteilt wird. Hierzu wird zunächst zum einen die Steuer für das Einkommen ohne Abfindung sowie zum anderen die Steuer für das Einkommen zusammen mit einem Fünftel der Abfindung berechnet.

    Die Differenz zwischen diesen beiden Steuerberechnungen wird nun gleichgesetzt mit dem steuerlichen Effekt fГјr ein FГјnftel der Abschreibung. FГјr die gesamte Abfindung muss dieser Differenzbetrag anschlieГџend lediglich noch mit dem Faktor 5 multipliziert werden. Auf diese Weise ergibt sich eine geringere Steuerprogression und somit eine geringere Steuerbelastung, als wenn die Abfindung komplett in einem Betrag besteuert werden wГјrde. Der Abfindungsrechner berГјcksichtigt diesen Effekt der FГјnftelregelung noch nicht.

    Steuererklärung im Turbo

    Fast die Hälfte schafft ihr Steuererklärung in unter 3 Stunden. Erfahren Sie, welcher Steuerzahler welche Methode einsetzt: Software, Papier, Elster?

    Unsere Umfrage-Ergebnisse zeigen es.

    Beispielrechnung: Auswirkung der FГјnftelregelung

    Hier ein Beispiel fГјr die steuerliche Entlastung durch die FГјnftelregelung.

    Herr Maier, verheiratet, 44 Jahre, verlässt nach 12 Jahren zum Jahresende das Unternehmen und erhält eine Abfindung in Höhe von 25.000 Euro, die komplett steuerpflichtig ist. Bei einem jährlichen Bruttolohn von 45.000 Euro ergeben sich folgende steuerliche Belastungen:

    Aufgrund der Besteuerung mit der FГјnftelregelung spart Herr Meier somit Гјber 600 Euro Steuern.

    Источники: http://www.finanztip.de/abfindung-steuerermaessigung/, http://www.steuerklassen.com/abfindung/versteuern/, http://www.steuern.de/abfindungsrechner.html

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here