Tabelle lohnsteuer

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    Kostenlos: Grundtabelle 2018, 2017, 2016, 2015 und 2014 + Steuerrechner

    Willkommen bei der Grundtabelle fГјr Einkommensteuer

    Die Einkommensteuer Grundtabelle 2018, 2017, 2016, 2015 und 2014 sowie Einkommensteuerrechner

    Sie können die Einkommensteuer nach der Grundtabelle mit unserem Rechner berechnen oder die Tabelle downloaden.

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    Rechner Einkommensteuer Grundtabelle

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    Grundtabelle zum Download

    Aus der Grundtabelle können Sie die Einkommensteuer bei Einzelveranlagung (Ledige oder getrennt veranlagte Ehegatten) ablesen. Sie können die Grundtabelle gleich hier kostenlos downloaden.

    Kostenloser Download: Grundtabelle 2018

    Kostenloser Download der Grundtabelle 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010 und 2009:

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    Grundtabelle oder Splittingtabelle?

    Ob die Grundtabelle oder die Splittingtabelle anzuwenden ist, richtet sich danach, ob Sie mit Ihrem Ehegatten zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden. FГјr die Zusammenveranlagung mГјssen folgende Voraussetzungen vorliegen:

    • rechtsgГјltige Ehe
    • Zusammenleben und
    • der Antrag auf Zusammenveranlagung

    Wenn alle Voraussetzungen erfГјllt sind, wird die Splittingtabelle angewendet. Es kann im Ausnahmefall – trotz Anwendung der Grundtabelle – gГјnstiger sein auf die Zusammenveranlagung zu verzichten und die getrennte Veranlagung zu beantragen. Sie sollten daher immer beide Steuerberechnungen durchfГјhren. Hier finden Sie die Splittingtabelle fГјr die Ermittlung der Einkommensteuer bei zusammenveranlagten Ehegatten. Wie hoch die Steuerersparnis durch die Anwendung der Splittingtabelle im Gegensatz zur Grundtabelle ist, finden Sie auf einer Steuerberater Webseite.

    Anwendung der Steuertabellen

    Bitte beachten Sie, dass die Grundtabelle als auch die Splittingtabelle die Jahressteuer enthalten. Außerdem sind beim Einkommen bereits alle Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen abgezogen. Bitte beachten Sie, dass die Grundtabelle nicht die ab 250.000 geltende Reichensteuer mit 45% beinhaltet. Die Reichensteuer gilt nur für sogenannte Überschusseinkünfte und nicht für Gewinneinkünfte. In der Grundtabelle sind sowohl der Durchschnittssteuersatz als auch der Grenzsteuersatz ausgewiesen. Der Durchschnittssteuersatz gibt an, wie viel Steuer Sie bezogen auf Ihr Einkommen zahlen. Der Grenzsteuersteuersatz gibt dagegen an, wie hoch die steuerliche Belastung der zuletzt verdienten 100 Euro ist. Beide Steuersätze sind für die Einkommensteuer, als auch für die Gesamtsteuerbelastung nach Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer von 9% ausgewiesen.

    Lohnsteuertabellen

    Aus der Grundtabelle bzw. Splittingstabelle leiten sich die monatlichen Lohnsteuertabellen ab. Wenn Sie wissen möchten, was Sie monatlich an Lohnsteuer entrichten bzw. einbehalten müssen, dann benötigen also nicht die Grundtabelle oder die Splittingtabelle, sondern die Lohnsteuertabellen. Die Lohnsteuertabelle können Sie unter kostenlos als PDF-Datei downloaden.

    Lohnsteuerjahresausgleich bzw. Steuererklärung und Steuerprogramme

    Im Durchschnitt erhalten Sie bei einem Lohnsteuerjahresausgleich ca. 1.000 Euro erstattet, weil die Lohnsteuertabellen (basierend auf Grundtabelle bzw. Splittingtabelle) nicht Ihre steuerlich absetzbaren Ausgaben berücksichtigen können. Deswegen sollten Sie, sofern Sie steuerlich abzugsfähige Aufwendungen hatten, eine Steuererklärung abgeben. Das gilt um so mehr, wenn Sie eine Abfindung erhalten haben. Durch die besonders hohe Besteuerung und hohen Steuersätzen kommt es oft zu 5-stelligen Steuererstattungen. Hier erhalten Sie professionelle Steuerberatung bei Abfindungen. Sollten Sie Fragen haben, was Sie bei Ihrer Steuererklärung bzw. Steuerausgleich von der Steuer absetzen können, dann finden Sie ein sehr interessantes Angebot unter Lohnsteuerjahresausgleich. Sollten Sie Ihren Lohnsteuerjahresausgleich selbst erstellen, dann finden Sie hier einen Test der besten Einkommensteuerprogramme. Ein kleiner Tipp am Rande: Eine Steuererklärung bzw. Lohnsteuerjahreserklärung kann noch 7 Jahren abgegeben werden. Leider lehnen die Finanzämter oftmals zu Unrecht sogenannte Antragsveranlagungen ab.

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    Lohnsteuertabelle & Einkommensteuertabelle in Цsterreich 2017

    Alle Informationen zur Lohnsteuertabelle, den AVAB-Beitrдgen und den Grenzsteuersдtzen in Цsterreich finden Sie hier!

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    Lohnsteuertabelle & Steuerklassen

    Lohnsteuer: Die Lohnsteuertabelle enthält alle Steuerklassen für unselbstständige Beschäftigte in Österreich. Sie dient zur Berechnung der Lohnsteuer auf Basis des Bruttogehalts oder Bruttolohns. Die Tabelle zeigt zudem die AVAB-Beiträge pro Kind je Steuerklasse und Grenzsteuersatz.

    Sie können Ihr Gehalt, sowie den Sozialversicherungsbeitrag (SV-Beitrag) und die Lohnsteuer ganz einfach mit dem Brutto-Netto-Rechner online berechnen.

    Lohnsteuer-Bemessungsgrundlagen 2017

    *Gehalt pro Monat ohne SV-Beitrag

    Lohnsteuerklassen 2017

    • Jahreseinkommen bis zu 11.000 € – 0%
    • von 11.000 € bis 18.000 € – 25%
    • von 18.000 € bis 31.000 € – 35 % Steuern
    • von 31.000 € bis 60.000 € – 42 % Steuern
    • von 60.000 € bis 90.000 € – 48 % Steuern
    • von 90.000 € bis 1.000.000 € – 50 % Steuern
    • Jahreseinkommen ab 1.000.000 € – 55 % Steuern

    Einkommensteuertabelle

    Die Einkommensteuertabelle enthält alle Grenzsteuersätze je Einkommen bzw. Tarifstufe in Österreich.

    Einkommensteuer-Grenzen und Bemessungen:

    Sie können Ihr Gehalt, sowie den Sozialversicherungsbeitrag (SV-Beitrag) und die Lohnsteuer ganz einfach mit dem Einkommensteuerrechner! (Zur Berechnung der Lohnnebenkosten können Sie die weiteren kostenlosen Online-Rechner verwenden.)

    Steuerreform

    Seit der Steuerreform 2016 gibt es in Österreich neue Steuersätze und eine neue Berechnung der Lohnsteuer. Diese sind in diesen Tabellen bereits berücksichtigt. Vor allem Geringverdiener und Durchschnittsverdiener spüren diese Änderungen positiv auf ihrem Lohnzettel. Spitzenverdiener hingegen müssen mehr Lohn- und Einkommensteuer entrichten (Bsp.: Millionäre +5% pro Jahr).

    Weitere Informationen zur Arbeitnehmerveranlagung (Lohnsteuerausgleich) in Österreich, den Sie beim Finanzamt durchführen müssen, finden Sie hier!

    Welche Steuerklasse – Übersicht der Lohnsteuerklassen 1, 2, 3, 4, 5, 6

    Steuerklassen Übersicht

    Gemäß dem Einkommensteuergesetz existieren derzeit in Deutschland sechs Steuerklassen, die sich aus dem Lohnsteuerabzug, der Kirchensteuer, den Familienverhältnissen und dem Solidaritätszuschlag ergeben. Je nach Konstellation ergibt sich eine bestimmte Lohnsteuerklasse, die in den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ELStAM) eingetragen ist. Das ELStAM-Verfahren ersetzt seit dem 01. Januar 2013 die Lohnsteuerkarte aus Papier.

    Die Ermittlung der Lohnsteuerklasse wird anhand maschineller Lohnabrechnungsverfahren oder anhand einer Lohnsteuertabelle durchgeführt. Bei der Lohnsteuertabelle handelt es sich um eine Tabelle, die für jede Lohnsteuerklasse und Verdienst die Lohnsteuer ausweist.

    Generell werden zuzüglich der Lohnsteuer ebenso der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer durch den Arbeitgeber direkt vom Bruttoverdienst an das zuständige Finanzamt abgeführt. Je nach Lohnhöhe und persönlichen Verhältnissen wird ein Steuerfreibetrag vom Verdienst abgezogen.

    Die Lohnsteuerklassen

    Steuerklassen Übersicht

    Wechsel der Steuerklasse

    Seit dem 01. Januar 2012 sind die Finanzämter beauftragt, die Lohnsteuerabzugsmerkmale zu ändern. Vorab waren die Meldeämter in der Zuständigkeit. Gemäß § 39 Abs. 1 und 2 EstG führt das zuständige Finanzamt einen Lohnsteuerwechsel auf schriftlichem Antrag hin durch. Grundsätzlich ist ein Wechsel der Steuerklasse nur einmal im Jahr bis auf wenige Ausnahmen durchführbar. Eine Ausnahme bildet dabei der Tod eines Ehegatten.

    Steuerklassenkombinationen

    Steuerklassen können je nach persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen kombiniert werden. Die beiden häufigsten Kombinationen sind IV/IV und III/V.

    Faktorverfahren

    Das Faktorverfahren kann ergänzend zur Steuerkombination IV/IV oder statt der Kombination III/V gewählt werden. Dadurch wird erreicht, dass der Grundfreibetrag beim Lohnsteuerabzug bei jedem Partner als sogenanntes Splittingverfahren berücksichtigt wird. Der Faktor ist immer geringer als 1. Durch die Anwendung des Faktors wird die Lohnsteuer minimiert. Dies ist besonders von Vorteil, wenn beide Partner unterschiedlich hohe Einkünfte haben.

    Lohnsteuertabelle 2017

    Bei der Lohnsteuertabelle wird zwischen zwei Tabellenarten unterschieden. Der allgemeine Teil ist für alle rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer gültig. Bei der besonderen Lohnsteuertabelle handelt es sich um eine Tabelle, die für den Rest der Beschäftigten gültig ist, die eine Vorsorgepauschale entrichten und in keinem Bereich der Sozialversicherungen einzugruppieren sind. Quasi obligatorisch ist eine private Krankenversicherung und Pflegeversicherung. Dazu gehören beispielsweise Beamte.

    Allgemeine Lohnsteuertabelle

    in PDF Format Downloaden

    Besondere Lohnsteuertabelle 2017

    Kinderfreibeträge und Steuerfreibeträge 2017 und 2018

    Je nach Lohnsteuerklasse ergibt sich ein entsprechender Steuerfreibetrag, der der Einkommensteuerveranlagung zugrunde gelegt wird. Grundsätzlich liegt der Steuerfreibetrag im Jahr 2017 bei 8.820 Euro und 2018 bei 9.000 Euro.

    Bei der Lohnsteuer Anrechnung finden Kinderfreibeträge nur dann, wenn die Ersparnis bei der Steuer das gezahlte Kindergeld übersteigt. Die Steuerfreibeträge werden grundsätzlich bei der Kirchsteuer und dem Solidaritätszuschlag berücksichtigt.

    Zu den anrechenbaren Kindern gehören leibliche und angenommene Kinder sowie Pflegekinder. Nicht anrechenbar sind Kinder, die nur aus finanziellen Gründen in den Haushalt aufgenommen worden sind.

    Generell wird jedes Kind mit 0,5 berechnet. Der Faktor erhöht sich auf 1, wenn die Eltern des Kindes im Inland wohnhaft sind und nicht dauernd getrennt leben. Dies ist ebenso bei Pflegekindern der Fall. Eine Erhöhung des Faktors auf 1 erfolgt ebenso, wenn ein Kind durch den Lebenspartner angenommen wird und beide Partner nicht dauernd getrennt im Inland leben. Das Gleiche gilt bei Partnerschaften und Ehen, die nicht dauernd getrennt im Inland leben und beide zusammen ein Kind annehmen. Sofern ein Partner vor dem Beginn des Jahres 2017 verstorben ist oder ein Beschäftigter allein ein Kind angenommen hat, gilt ebenso die Regelung der Faktorerhöhung auf 1. Sollte es sich um ein Pflegekind handeln, bei dem das Verhältnis der Pflegekindschaft nur zu einem Beschäftigten besteht, wird der Faktor ebenso erhöht. Das Gleiche ist anwendbar, wenn der Wohnsitz des einen Elternteils nicht ermittelbar ist oder der biologische Vater amtlich nicht festzustellen ist. Sollte ein Elternteil im Jahr 2017 voraussichtlich keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, so ist ebenso der Faktor 1 zugrunde zu legen.

    Anhebung der Grundfreibeträge, Kindergeld, Kinderzuschlag und Kinderfreibeträge in 2017 und 2018

    Die Anhebung von Grund- und Kinderfreibeträgen wurde im 11. Existenzminimumberichts der Bundesregierung beschlossen. Zu den Verbesserungen gehören unter anderem eine Vermeidung von Mehraufwand und zusätzlicher Bürokratie für Verwaltung und Arbeitgeber. Zudem wurde eine Entlastung des Steuerpflichtigen vorgenommen, was bedeutet, dass der Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag und das Kindergeld in den Jahren 2017 und 2018 angehoben werden sowie ein Ausgleich der „kalten Progression“ durch eine Tarifverschiebung alle Steuerpflichtigen um rund 10 Milliarden Euro stattfinden wird.

    Im Einzelnen wurden im Gesetzentwurf folgende Anpassungen vorgenommen:

    1. Erhöhung des Grundfreibetrags von 8.652 Euro (2016) um 168 Euro auf 8.820 Euro (2017) und um weitere 180 Euro auf 9.000 Euro (2018)
    2. Erhöhung des Kinderfreibetrags von 4.608 Euro (2016) um 108 Euro auf 4.716 Euro (2017) und um weitere 72 Euro auf 4.788 Euro (2018)
    3. Erhöhung des monatlichen Kindergeldes um jeweils 2 Euro in den Jahren 2017 und 2018
    • für das 1.und 2. Kind von 190 Euro (2016) auf 192 Euro (2017) und 194 Euro (2018)
    • für das 3. Kind von 196 Euro (2016) auf 198 Euro (2017) und 200 Euro (2018)
    • für das 4. und jedes weitere Kind von 221 Euro (2016) auf 223 Euro (2017) und 225 Euro (2018)
    1. Erhöhung des Kinderzuschlags zum 1. Januar 2017 um 10 Euro pro Monat von 160 Euro auf 170 Euro pro Kind
    2. Erhöhung des Unterhaltshöchstbetrags (§ 33a EStG) entsprechend der Anhebung des Grundfreibetrags von 8.652 Euro (2016) um 168 Euro auf 8.820 Euro (2017) und um weitere 180 Euro auf 9.000 Euro (2018)
    3. Ausgleich der „kalten Progression“ durch Verschiebung nach rechts der übrigen Tarifeckwerte in 2017 um die prognostizierte Inflationsrate des Jahres 2016 (0,73 %) und in 2018 um die prognostizierte Inflationsrate des Jahres 2017 (1,65 %). Eien weitere Anpassung ist nach Vorlage des 2. Steuerprogressionsberichts zu erwarten.

    Verpartnerung und Eheschließung 2017

    Im Falle einer Eheschließung im Jahr 2017 wird seitens des zuständigen Finanzamtes eine automatische Zuweisung der Steuerklasse IV erfolgen. Dies ist auch der Fall, wenn einer der Ehepartner arbeitssuchend gemeldet ist. Eine Änderung der Steuerklasse ist nur mittels Antrag möglich. Bei einer Verpartnerung erfolgt im Jahr 2017 noch keine automatische Zuweisung. Hier muss vorab ein Antrag gestellt werden.

    Im Nachfolgenden finden Sie eine Übersicht über den durchschnittlichen Brutto-Netto-Verdienst im Zeitraum von 2005 bis 2012 in Deutschland.

    Brutto-Netto-Verdienst: Übersicht der Jahre 2005 – 2012

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    Источники: http://www.grundtabelle.de/, http://www.finanz.at/steuern/lohnsteuertabelle/, http://www.oeffentlichen-dienst.de/steuerklassen.html

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