Verlustvortrag steuer

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    Lohnsteuer kompakt FAQs

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    Verlustvortrag / Verlustrücktrag

    Was bedeutet Spendenvortrag?

    Spenden und ggf. Mitgliedsbeiträge zur Förderung steuerbegünstigter Zwecke sind bis zum Höchstbetrag von 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte als Sonderausgaben absetzbar. Falls Sie solche Zuwendungen leisten, die den Höchstbetrag übersteigen, wird der nicht berücksichtigte Betrag in das Folgejahr vorgetragen und dort im Rahmen des Höchstbetrages abgezogen. Das ist der sog. Spendenvortrag. Dieser Spendenvortrag gilt zeitlich unbegrenzt, wird also solange fortgeführt, bis der vormals geleistete Spendenbetrag verrechnet ist. Über den noch nicht berücksichtigten Spendenvortrag erhalten Sie vom Finanzamt jährlich einen Feststellungsbescheid.

    Wie erfolgen ein Verlustvortrag und ein Verlustrücktrag?

    Verluste bzw. negative Einkünfte werden vorrangig im selben Jahr mit positiven Einkünften verrechnet, sofern solche vorhanden sind. Dabei erfolgt der Ausgleich zunächst innerhalb derselben Einkunftsart und dann mit anderen Einkunftsarten – und zwar in unbegrenzter Höhe. Bleiben nach der Verlustverrechnung im selben Jahr die Einkünfte negativ, können Sie diesen Betrag nach Ihrer Wahl entweder im Vorjahr oder in den Folgejahren verrechnen (Verlustabzug nach § 10d EStG).

    (1) Verlustrücktrag in das Vorjahr: Negative Einkünfte, die im Jahr der Verlustentstehung nicht ausgeglichen werden, können bis zu einem Betrag von 1 Mio. Euro – bei Verheirateten bis zu 2 Mio. Euro – in das Vorjahr zurückgetragen werden.

    (2) Verlustvortrag in das Folgejahr: Werden die negativen Einkünfte nicht oder nicht vollständig im Vorjahr verrechnet, erhalten Sie einen Feststellungsbescheid über den „verbleibenden Verlustvortrag“. Dieser Betrag wird dann in der Einkommensteuerveranlagung des folgenden Jahres bis zu einem Gesamtbetrag von 1 Mio. Euro – bei Verheirateten 2 Mio. Euro – vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen. Sollte der Verlustbetrag gar noch höher sein, wird der übersteigende Betrag bis zu 60 % des Gesamtbetrags der Einkünfte im Folgejahr verrechnet.

    Was sind familienbezogene Steuervergünstigungen?

    Personen, die im Ausland wohnen und in Deutschland ihr Einkommen zum weitaus größten Teil erzielen und versteuern, können sich unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag in Deutschland als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandeln lassen (sog. Grenzpendler gemäß § 1 Abs. 3 EStG).

    Sofern Sie Staatsangehöriger eines EU-/EWR-Mitgliedsstaates sind und Ihr Ehegatte oder Kind seinen Wohnsitz in einem EU-/EWR-Mitgliedstaat hat, kommen Sie in den Genuss von familienbezogenen Steuervergünstigungen:

    • Zusammenveranlagung mit dem Splittingtarif bzw. Lohnsteuerabzug nach Steuerklasse III.
    • Verdoppelung der ehebezogenen Pausch- und Höchstbeträge: Sonderausgaben-Pauschbetrag, Vorsorgehöchstbetrag, Sparerpauschbetrag.
    • Entlastungsbetrag für Alleinerziehende.Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder getrennt lebenden Ehegatten im Rahmen des Realsplittings.

    Wollen Sie sich bereits ab Jahresbeginn bzw. ab Arbeitsbeginn als unbeschränkt steuerpflichtig behandeln lassen, beantragen Sie beim Betriebsstätten-Finanzamt des Arbeitgebers eine „Bescheinigung nach § 39c Abs. 4 EStG“ und legen sie dem Arbeitgeber vor. Eingetragen sind darin die maßgebende Steuerklasse, die Zahl der Kinderfreibeträge und ggf. ein Lohnsteuerfreibetrag. Zur Beantragung dieser Bescheinigung verwenden Sie den „Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung“ und fügen diesem Antrag eine „Anlage Grenzpendler EU/EWR“ bei.

    Darin sind Ihre voraussichtlichen in- und ausländischen Einkünfte und ggf. die des Ehegatten anzugeben und von der Steuerbehörde des Wohnsitzlandes bestätigen zu lassen. Der Einkommensteuererklärung müssen Sie die „Bescheinigung EU/EWR“ beilegen: In diesem Formular sind die im Ausland versteuerten Einkünfte – auch die des Ehegatten – anzugeben und von der Steuerbehörde des Wohnsitzstaates bestätigen zu lassen.

    Wie funktionieren der Verlustabzug, Verlustrücktrag und Verlustvortrag?

    Verluste bzw. negative Einkünfte werden vorrangig im selben Jahr mit positiven Einkünften verrechnet, sofern solche vorhanden sind. Dabei erfolgt der Ausgleich zunächst innerhalb derselben Einkunftsart und dann mit anderen Einkunftsarten – und zwar in unbegrenzter Höhe (Verlustausgleich).

    Bleiben nach der Verlustverrechnung im selben Jahr die Einkünfte negativ, können Sie diesen Betrag nach Ihrer Wahl entweder im Vorjahr oder in den Folgejahren verrechnen (Verlustabzug nach § 10d EStG).

    (1) Verlustrücktrag in das Vorjahr: Negative Einkünfte, die im Jahr der Verlustentstehung nicht ausgeglichen werden, können seit 2013 bis zu einem Betrag von 1 Mio. Euro – bei Verheirateten bis zu 2 Mio. Euro – in das Vorjahr zurückgetragen werden.

    (2) Verlustvortrag in das Folgejahr: Werden die negativen Einkünfte nicht oder nicht vollständig im Vorjahr verrechnet, erhalten Sie einen Feststellungsbescheid über den „verbleibenden Verlustvortrag“. Dieser Betrag wird dann in der Einkommensteuerveranlagung des folgenden Jahres bis zu einem Gesamtbetrag von 1 Mio. Euro – bei Verheirateten 2 Mio. Euro – vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen. Sollte der Verlustbetrag gar noch höher sein, wird der übersteigende Betrag bis zu 60 % des Gesamtbetrags der Einkünfte im Folgejahr verrechnet, sodass stets 40 % des Gewinns zu versteuern sind.

    Können negative Einkünfte nicht durch Verlustausgleich im Verlustentstehungsjahr und durch Verlustrücktrag in das Vorjahr verrechnet werden, kreuzen Sie bitte immer im Steuerhauptformular auf Seite 1 oben das Feld „Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags“ an.

    Eine Ausnahme besteht für Verluste aus bestimmten Untereinkunftsarten, so für Verluste aus

    • privaten Veräußerungsgeschäften (Spekulationsgeschäften) gemäß § 23 EStG,
    • sonstigen Leistungen gemäß § 22 Nr. 3 EStG,
    • gewerblicher Tierzucht und Tierhaltung gemäß § 15 Abs. 4 Satz 1 und 2 EStG,
    • gewerblichen Termingeschäften gemäß § 15 Abs. 4 Satz 3 bis 5 EStG,
    • Steuerstundungsmodellen, denen Sie als Anleger nach dem 10.11.2005 beigetreten sind (§ 15b EStG),

    Verluste aus diesen Untereinkunftsarten dürfen nicht mit anderen Einkunftsarten verrechnet werden, sondern nur mit Gewinnen derselben Untereinkunftsart. Für die Verlustverrechnung gelten hier also besondere Verrechnungskreise:

    • Im Verlustentstehungsjahr ist ein Verlustausgleich nur innerhalb derselben Untereinkunftsart möglich, d. h. Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften können nur mit gleichartigen Gewinnen verrechnet werden (nur horizontaler Verlustausgleich).
    • Bleibt nach dem Verlustausgleich ein Verlust übrig, kann dieser nach Wahl in das Vorjahr zurückgetragen oder in das Folgejahr vorgetragen werden und auch hier nur mit gleichartigen Gewinnen verrechnet werden (nur horizontaler Verlustabzug). Dabei gelten für jede einzelne Untereinkunftsart die gleichen Regeln und die Abzugsbeschränkungen wie oben beschrieben.

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    Es wird ein Verlustvortrag geltend gemacht.

    Wenn ein Verlustvortrag geltend gemacht werden soll, setzen Sie hier ein Häkchen.

    Hinweis: Negative Einkünfte werden in der Berechnung von Lohnsteuer kompakt derzeit nicht berücksichtigt.

    Negative Einkünfte, die zurückgetragen werden sollen:

    Wenn Sie negative Einkünfte zurücktragen wollen, geben Sie diese hier an.

    Hinweis: Negative Einkünfte werden in der Berechnung von Lohnsteuer kompakt derzeit nicht berücksichtigt.

    Verlustvortrag – Steuererklärung ohne Einkommen

    Was ist ein Verlustvortrag?

    Ein Studium ist mit hohen Kosten verbunden. Zum Glück können Studenten viele ihrer Studienkosten steuerlich geltend machen. Allerdings gibt es nur dann Geld vom Staat für eine Ausbildung zurück, wenn auch Steuern gezahlt werden. Da die meisten Studenten aber noch keine Steuern zahlen, weil sie mit ihrem Jahreseinkommen unter dem Grundfreibetrag von 8.652 Euro (2016) bleiben, bietet das deutsche Steuerrecht eine vorteilhafte Lösung an: den Verlustvortrag.

    Durch einen Verlustvortrag können dem Finanzamt alle Studienkosten (= Verluste) per Steuererklärung mitgeteilt werden. Das Finanzamt merkt sich die angegebenen Ausgaben und sobald das erste Mal Steuern gezahlt werden, werden die vorgetragenen Verluste steuerlich verrechnet. Das heißt bei Arbeitnehmern, dass die Studienkosten in Form einer Steuerrückzahlung erstattet werden. Bei Selbstständigen verringert sich entsprechend die Höhe der zu zahlenden Steuer.

    Können alle Studenten einen Verlustvortrag machen?

    Alle Studenten, die ein Zweitstudium (Master oder Bachelor mit vorangegangener Berufsausbildung) absolvieren, können ihre ausbildungs- und berufsbedingten Ausgaben als Werbungskosten steuerlich geltend machen. Bei Studenten im Erststudium erkennt das Finanzamt aktuell die Studienkosten lediglich als Sonderausgaben an, ein Verlustvortrag ist damit nicht möglich (siehe Hinweise unten).

    • Verlustvortrag: Wenn Studenten weniger Einnahmen als Ausgaben verzeichnen, entsteht ein steuerlicher Verlust. Dieser Verlust wird vom Finanzamt automatisch als eine Art Steuerbonus vermerkt, der eingelöst wird, sobald Steuern gezahlt werden.
    • Kein Verlustvortrag: Wenn Studenten mehr Einnahmen als Ausgaben verzeichnen und auf ihre Einnahmen Steuern zahlen, können die in der Steuererklärung angegebenen Studienkosten gleich voll steuerlich verrechnet werden und ein Verlustvortrag ist nicht notwendig. Es erfolgt eine sofortige Steuererstattung.

    Hinweis: Der Bundesfinanzhof hat bereits 2015 entschieden, dass die steuerliche Ungleichbehandlung von Erststudenten und Zweitstudenten verfassungswidrig ist. Jetzt muss das Bundesverfassungsgericht als letzte Instanz urteilen, ob zukünftig auch Menschen in Erstausbildung Verlustvorträge machen können. Die Chancen stehen sehr gut, da bereits die beiden Vorinstanzen zugunsten von Erststudenten entschieden haben. Bis ein endgültiges Urteil gefällt ist, erkennen Finanzämter bei Bachelor-Studenten zwar nicht sofort Verlustvorträge an, kennzeichnen die Steuerbescheide aber als vorläufig. Sobald das BVerfG sein Urteil im Sinne der Erststudenten gefällt hat, werden die Steuerbescheide entsprechend geändert und die Verlustvorträge von Bachelor-Studenten akzeptiert.

    Vorteile des Verlustvortrags auf einen Blick

    Um einen Verlustvortrag für die Studienkosten zu machen, ist kein Einkommen notwendig.

    Die Studienkosten können in voller Höhe und unbegrenzt als Verlust vorgetragen werden.

    Über Jahre

    Verlustvorträge sind über mehrere Jahre hinweg möglich, bis Steuern gezahlt werden.

    Steuerbonus

    Durch den Verlustvortrag erhältst du eine Steuergutschrift für den Berufseinstieg.

    Wann wird der Verlustvortrag eingelöst?

    In der Regel haben Studenten während ihrer Studienzeit weniger Einnahmen als Ausgaben und verbuchen damit einen Verlust. Durch eine Steuererklärung kann dieser Verlust dem Finanzamt angezeigt werden. Das Finanzamt merkt sich diesen Verlust. Solange kein Einnahmenüberschuss entsteht, werden die erklärten Verluste vom Finanzamt automatisch in die nächsten Jahre übertragen.

    Erst wenn laut Steuererklärung die Einnahmen die Verluste übersteigen, endet der Verlustvortrag. Dies ist meist der Fall, wenn das Studium beendet und ein fester Job begonnen wurde. Jetzt erfolgt die Erstattung der (über die Studienjahre) vorgetragenen Verluste. Auch dies geschieht automatisch, indem das Finanzamt die gezahlte Lohnsteuer mit den vermerkten Verlusten verrechnet und schließlich die bereits gezahlte Steuern in Höhe der vorgetragenen Verluste erstattet.

    Was ist ein Verlustabzug?

    Kurz gesagt: Wer in einem Jahr Miese macht, kann dank Verlustvortrag oder VerlustrГјcktrag Verluste in einem anderen Jahr mit dem Gewinn gegenrechnen.

    Job verloren, an der Börse verspekuliert, viel Geld für die eigene Ausbildung ausgegeben: Es gibt einfach Jahre, in denen läuft nichts so, wie es soll. Zieht man am Ende des Jahres die Ausgaben von den Einnahmen ab, bleibt dann auch noch ein dickes Minus. Immerhin: Sie können Ihre Verluste steuerlich geltend machen – mit dem sogenannten Verlustabzug. Das kann entweder ein Verlustrücktrag oder ein Verlustvortrag sein.

    Wie funktioniert der Verlustabzug?

    Ist die Summe Ihrer Einkünfte negativ, können Sie Ihre Verluste entweder mit dem Vorjahr oder mit dem Folgejahr verrechnen. Das klingt jetzt erstmal kompliziert. Ein Beispiel bringt Klarheit: Thorsten hat sich nach dem Abitur für eine duale Berufsausbildung entschieden. Er verdient verhältnismäßig wenig Geld, hat aber hohe Ausgaben, sagen wir für Fachbücher, Benzin und einen Computer. Er rechnet aus, wie viel Geld er in einem Jahr verdient hat und zählt die Ausgaben des Jahres zusammen. Hat er beide Ergebnisse, zieht er die Ausgaben von den Einnahmen ab. Es bleibt ein Minus, also ein Verlust. Thorsten hat jetzt – genau wie jeder andere Steuerzahler – die Wahl: Er kann entweder den Verlustrücktrag oder den Verlustvortrag nutzen.

    Für Azubis, wie Thorsten, ist es wichtig festzustellen, ob die Bildungskosten als Sonderausgaben oder Werbungskosten abgesetzt werden dürfen, weil nur Werbungskosten zu steuerlichen Verlusten führen können. Bei Thorsten ist das der Fall. Ob Ihre Kosten auch als Werbungskosten gelten, erfahren Sie in unserem Überblick Ausbildungskosten.

    Was ist der VerlustrГјcktrag?

    Grundsätzlich kann man einen Verlust in die Vergangenheit "zurücktragen". Für Thorsten, der direkt nach dem Abitur mit der Berufsausbildung begonnen hat, ist das keine gute Alternative. Er hat bisher noch kein Geld verdient und keine Steuererklärung abgegeben.

    Der Verlustrücktrag bietet sich dagegen in folgender Situation an: Nehmen wir an, Sie haben 2012 Vollzeit gearbeitet, keine Verluste gemacht und Ihre Steuererklärung abgegeben. 2013 lief nicht so gut für Sie, Sie machen Verluste und entscheiden sich für den Verlustrücktrag. Das Finanzamt hebt jetzt Ihren Steuerbescheid für 2012 wieder auf, verrechnet Ihre Einnahmen aus 2012 mit den Verlusten aus 2013. Die Verluste mindern Ihr zu versteuerndes Einkommen. Sie bekommen also in der Regel durch den Verlustrücktrag Steuern vom Finanzamt zurück.

    Was ist der Verlustvortrag?

    Bleiben wir bei unserem Beispielfall: Thorsten gibt seine Steuererklärung ab. Gleich auf der ersten Seite der Steuererklärung muss er beim Punkt "Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags" ein Kreuzchen machen. Das Finanzamt merkt sich quasi im aktuellen Jahr die Höhe des Verlustes und zieht den Verlust im kommenden Jahr von den Einkünften ab. Das mindert das zu versteuernde Einkommen im kommenden Jahr, Thorsten kann dadurch also Geld sparen.

    Sollen Sie in einem Jahr einen Verlustvortrag machen und im nächsten Jahr wieder nichts verdienen, dann verschieben sich Ihre Verluste ins übernächste Jahr usw. Mit der Aufnahme einer Tätigkeit können die angesammelten Verlustvorträge dann steuersparend genutzt werden.

    Muss ich mich immer zwischen Verlustvortrag und VerlustrГјcktrag entscheiden?

    Sie können den Verlust auch aufteilen und zum Beispiel einen Teil des Verlusts in das vergangene Jahr zurücktragen und für den Rest den Verlustvortrag nutzen.

    Sie sind sich unsicher, welche Variante steuerlich die günstigste für Sie ist? Unsere Beraterinnen und Berater stehen Ihnen gerne zur Seite und unterstützen Sie. Finden Sie hier eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe: Beratersuche.

    Ist der Verlustabzug nur was fГјr Azubis?

    Nein, den Verlustabzug können alle Steuerzahler nutzen, die einen Verlust gemacht haben. Das kommt zum Beispiel vor, wenn man seinen Job verloren hat und aufgrund der vielen Bewerbungen hohe Ausgaben hat. Häufig nutzen auch Kapitalanleger den Verlustabzug, nämlich immer dann wenn man große Verluste an der Börse eingefahren hat.

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    Источники: http://www.lohnsteuer-kompakt.de/texte/2017/80/verlustvortrag_verlustruecktrag, http://www.studentensteuererklaerung.de/steuererklaerung-ohne-einkommen-verlustvortrag, http://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/was-ist-ein-verlustabzug.html

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