Versteuerndes einkommen rechner

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    Einkommensteuerrechner

    Der Rechner ermittelt die persцnliche Steuerbelastung durch die deutsche Einkommensteuer sowie Solidaritдtszuschlag und Kirchensteuer.

    Der Einkommensteuerrechner ermittelt anhand des zu versteuernden Jahreseinkommens die Steuerbelastung durch die Einkommensteuer sowie den Solidaritдtszuschlag und die Kirchensteuer.

    Der Berechung der Einkommensteuer liegt §32a Einkommensteuergesetz (EStG) zugrunde. Das zu versteuernde Einkommen sowie der sich ergebende Einkommensteuerbetrag wird gemдЯ den Rechenvorschriften auf ganze Euro abgerundet.

    Der Tarif ist fьr die Jahre 2005 und 2006 identisch. Die Berechnung fьr das Jahr 2007 unterscheidet sich von den zwei vorhergehenden Jahren nur durch die Einfьhrung der so genannten Reichensteuer, die Einkommen ьber 250.000 Euro stдrker besteuert.

    Der Tarif des Jahres 2008 ist mit dem des Jahres 2007 identisch.

    Fьr die Jahre 2009 und 2010 ergeben sich durch das in der ersten Jahreshдlfte 2009 beschlossene Konjunkturpaket II jeweils leichte Steuerentlastungen.

    Nachdem es in den Jahren 2011 und 2012 gegenьber den Vorjahren keine Дnderungen gab, fьhrt die leichte Anhebung des Grundfreibetrags in den Jahren 2013 und 2014 wieder zu geringen Entlastungen. Fьr das Jahr 2015 wurde der Grundfreibetrag im Laufe des Jahres 2015 rьckwirkend zum Jahresbeginn leicht erhцht. 2016 wurde der Grundfreibetrag erneut erhцht und zusдtzlich die Tarifzonen leicht angehoben und die Steuerberechnung entsprechend angepasst, um die kalte Progression effektiver auszugleichen. Gleiches gilt auch fьr die Jahre 2017 und 2018.

    Bei gemeinsam veranlagten Ehegatten kommt das Splittingverfahren zur Anwendung. Hierbei betrдgt die Einkommensteuer das Doppelte des Steuerbetrags, der sich fьr die Hдlfte des gemeinsamen zu versteuernden Einkommens beider Ehegatten ergibt.

    Der Solidaritдtszuschlag ist im Solidaritдtszuschlaggesetz 1995 (SolzG 1995) geregelt. Er betrдgt 5,5 Prozent der fдlligen Einkommensteuer, sofern diese den Betrag von 972 Euro bei Alleinstehenden bzw. 1.944 Euro bei Verheirateten ьbersteigt. Er betrдgt jedoch maximal 20 Prozent der Differenz zwischen der Einkommensteuer und der Freigrenze.

    Optional berьcksichtigt der Rechner auch die Kirchensteuer. Sie betrдgt in Baden-Wьrttemberg und Bayern 8 % der festgesetzten Einkommensteuer und 9 Prozent in den ьbrigen Bundeslдndern.

    Neben der absoluten Steuerschuld in Euro ermittelt der Rechner auch die durchschnittliche Belastung in Prozent des zu versteuernden Einkommens. Diese Durchschnittsbelastung gibt somit den Anteil des Einkommens an, der im Rahmen der Einkommensteuer bzw. als Solidaritдtszuschlag und Kirchensteuer zu zahlen ist.

    Die ebenfalls errechnete Grenzbelastung gibt den prozentualen Steuersatz fьr die Einkommensteuer an, die rechnerisch fьr den letzten Euro zu entrichten ist bzw. fьr zusдtzliches Einkommen zu entrichten wдre. Bei stetiger Steuerfunktion gibt die Grenzbelastung somit an, wieviel von einem ьber das bereits angegebene Einkommen hinaus zusдtzlich verdienten Euro rechnerisch an Steuer zu zahlen wдre.

    Die Grenzbelastung liegt immer ьber der Durchschnittsbelastung. Mit steigendem Einkommen nдhert sich die Durchschnittsbelastung jedoch immer mehr der Grenzbelastung an.

    1. Geben Sie das zu versteuernde Einkommen und die ьbrigen Angaben in die Felder ein.
    2. Klicken Sie auf „Berechnen“.

    Erstellen Sie ein PDF-Dokument der Berechnung.

    Mit der Permanentlink-Funktion kцnnen Sie die Berechnung speichern und spдter erneut aufrufen.

    Lohnsteuer kompakt FAQs

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    Wie wird das zu versteuernde Einkommen ermittelt?

    Das zu versteuernde Einkommen wird immer nach einem festen Schema berechnet. Im ersten Schritt werden die Einkünfte aller sieben Einkunftsarten zusammengerechnet:

    1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft: Betriebseinnahmen abzüglich Betriebsausgaben
    2. Einkünfte aus Gewerbebetrieb: Betriebseinnahmen abzüglich Betriebsausgaben.
    3. Einkünfte aus selbständiger Arbeit: Betriebseinnahmen abzüglich Betriebsausgaben
    4. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit: Einnahmen abzüglich Werbungskosten, mindestens Arbeitnehmer-Pauschbetrag; bei Versorgungsbezügen wird zusätzlich der Versorgungsfreibetrag und der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag abgezogen.
    5. Einkünfte aus Kapitalvermögen: Einnahmen abzüglich Werbungskosten, mindestens Werbungskosten-Pauschbetrag, und abzüglich Sparerfreibetrag, ggf. Abzug ausländischer Quellensteuer. Dies gilt nur, falls die Kapitalerträge in die Veranlagung einbezogen werden.
    6. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung: Einnahmen abzüglich Werbungskosten.
    7. Sonstige Einkünfte: Einnahmen abzüglich Werbungskosten, mindestens Werbungskosten-Pauschbetrag.

    Nach dem folgenden Schema wird dann das zu versteuernde Einkommen ermittelt:

    Summe der Einkünfte aus den Einkunftsarten

    Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

    Freibetrag für Land- und Forstwirte

    Verlustabzug (Verlustvortrag aus dem Vorjahr)

    Erstattungsüberhang für Krankenversicherung oder Kirchensteuer (§ 10 Abs. 4b EStG)

    Zu versteuerndes Einkommen

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      Einkommensteuerrechner

      Die Einkommenssteuer ist in Deutschland die wichtigste Einnahmequelle überhaupt, denn mehr als 40 Millionen Beschäftigte führen diese Steuer an das zuständige Finanzamt ab. Bei Angestellten wird sie anhand der persönlichen Steuermerkmale wie Steuerklasse und Freibeträge jeden Monat automatisch vom Lohn abgezogen, Selbstständige müssen das zu versteuernde Einkommen bei der jährlichen Steuererklärung offenlegen. Die Einkommenssteuer bezieht sich nur auf natürliche Personen. Grundsätzlich gilt: Je höher der Bruttoverdienst, desto höher ist die zu tragende Steuerlast. Generell ist in Deutschland ein gewisser Grundfreibetrag (derzeit etwas über 8.300 Euro) vorgesehen. Erst wenn diese Einkommensgrenze überschritten wird, sind Steuer zu zahlen.

      Der Einkommenssteuerrechner sorgt für Durchblick in einer komplexen Materie

      Die oft diskutierte kalte Progression sorgt dafür, dass die Steuerbelastung bzw. der persönliche Steuersatz mit steigendem Einkommen überproportional ansteigt. Auf dem jährlichen Steuerbescheid des Finanzamtes wird dieser individuelle Steuersatz ausgewiesen (meistens als Grenzsteuersatz). Insbesondere auch die Art der Steuerklasse sowie etwaige Freibeträge entscheiden maßgeblich über die Höhe der jährlichen Steuerlast. Die gesetzliche Grundlage für die Erhebung dieser Steuerart bildet das Einkommenssteuergesetz (EStG). Man spricht übrigens auch von einer Quellensteuer, da sie direkt am Entstehungsort abgezogen wird. Neben der Einkommenssteuer sorgen auch Sozialversicherungsbeiträge für die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung dafür, dass deutliche Abzüge vom Bruttolohn hinzunehmen sind. Bei hohen Einkommen ist eine Gesamtsteuerbelastung von knapp 50 % keine Seltenheit, wobei der Solidaritätszuschlag ebenfalls zu berücksichtigen ist.

      Welche Angaben sind nötig?

      Mit dem hier kostenlos nutzbaren Einkommenssteuerrechner kann die zu erwartende Steuerlast schnell und einfach ermittelt werden: Zunächst die das gewünschte Steuerjahr auszuwählen, da sich durch ändernde Gesetze eine andere Berechnungsgrundlage ergeben kann. Dann ist das Bruttojahresgehalt anzugeben. Dies ist sowohl für Selbstständige als auch Angestellte möglich, da sich die Steuerlast im Wesentlichen nicht unterscheidet bzw. von den persönlichen Steuermerkmalen abhängt. Selbstständige haben allerdings bei der Steuererklärung die Möglichkeit, Geschäftsausgaben pauschal oder einzeln abzuziehen. Schließlich sind noch außerordentliche Einkünfte zu berücksichtigen, wozu z.B. Abfindungen oder Veräußerungsgewinne gehören. Schließlich sind noch etwaige Lohnersatzleistungen anzugeben, um die zu erwartende Steuerlast so exakt wie möglich bestimmen lassen zu können. In diesem Kontext ist etwa an Arbeitslosengeld, Elterngeld oder Übergangsgeld zu denken. Zum Schluss ist noch anzugeben, ob und in welcher Höhe Kirchensteuer gezahlt wird. Hierbei kann es je nach Bundesland Unterschiede geben. Sind alle Eingaben getätigt, so folgt nach der Berechnung eine übersichtliche Darstellung, die die gesamte Steuerlast sowie die Kirchensteuer und den Solidaritätszuschlag enthält. Am Ende findet sich der zu erwartende Nettolohn. Für Verheiratete ist auch die rechte Spalte der Darstellung sehr interessant, denn hier finden sich die angesprochenen Werte gemäß Splitting-Tarif. Ein Klick auf die 3 Grafiken unter den Werten sorgt für eine vergleichende Visualisierung der persönlichen Werte.

      Welche Vorteile bietet die kostenlose Benutzung

      Kaum eine andere Materie ist derart kompliziert wie das deutsche Einkommenssteuerrecht. In keinem anderen Land der Welt gibt es derart viele Veröffentlichungen zum Steuerrecht. Die Komplexität wird zudem dadurch erschwert, dass jedes Jahr unzählige Neuerungen hinzukommen bzw. Freibeträge geändert werden. Daher kann es Sinn machen, sich einen übersichtlichen Vergleich einzuholen, zumal dieser Einkommenssteuerrechner keine Expertenkenntnisse voraussetzt. Mit ihm kann konkret überprüft werden, zu welcher steuerlichen Mehrbelastung ein steigendes Einkommen führt oder wie viel weniger Steuer durch den Austritt aus der Kirche gezahlt werden müssen. Sehr interessant sind auch die Angaben zum Splitting-Tarif, sodass sich Ehepaare sofort ein Bild über die mögliche finanzielle Vorteilhaftigkeit machen können. Durch die Berücksichtigung von Angaben zu außerordentlichen Einkünften und Lohnersatzzahlungen kann ein sehr exakter Wert erhalten werden, der eine verlässliche Orientierung vorgibt. Angestellte müssen vom so erhalten Nettolohn noch eine Pauschale von etwa 20 % für die Renten-, Pflege- und Krankenversicherung abziehen, sodass ersichtlich wird, wie viel am Jahres- bzw. Monatsende auf das Konto überwiesen wird. Übersichtliche Grafiken zu den persönlichen Werten runden das aussagekräftige Informationsangebot ab.

      Der kostenlose Einkommenssteuerrechner zeigt mit wenigen Klicks…

      • wie groß der Anteil der Lohnsteuer im Jahr sein wird
      • wie hoch die Belastungen im Splitting-Tarif im Vergleich zum Grundtarif ausfallen
      • welchen steuerlichen Einfluss außerordentliche Einkünfte und Lohnersatzleistungen haben
      • in übersichtlichen Grafiken die Verteilung der individuellen Steuerlast

      Spartipp: Selbstständige zahlen in der PKV oftmals weniger!

      Steuern sparen ist nicht leicht. Einfacher sieht es in puncto Krankenversicherung aus. Als Selbstständiger sind Sie von der Versicherungspflicht befreit und können zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung wählen. Als Privatversicherter haben Sie nicht nur Vorteile hinsichtlich bester medizinscher Versorgung. Auch die Beiträge sind für viele Selbstständige in der PKV oftmals günstiger, als in der GKV. Viele Anbieter zahlen Ihnen darüber hinaus bis zu 4 Monatsbeiträge zurück, wenn Sie die Versicherung nicht beanspruchen. Vergleichen Sie mit uns die günstigsten Anbieter und sparen Sie viel Geld!

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      Источники: http://m.zinsen-berechnen.de/einkommensteuerrechner.php, http://www.lohnsteuer-kompakt.de/fag/0/614/wie_wird_das_zu_versteuernde_einkommen_ermittelt, http://www.selbststaendig.de/einkommensteuerrechner

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