Wann lohnsteuerjahresausgleich

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    Lohnsteuerjahresausgleich: Pflichten, Fristen und Befreiung

    • Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen dem Lohnsteuerjahresausgleich und einer Steuererklärung.
    • Der Lohnsteuerjahresausgleich ist nur nötig, wenn das Einkommen den Grundfreibetrag überschreitet.
    • Die Frist für den Lohnsteuerjahresausgleich endet jährlich am 31. Mai.
    • Wendet man sich für die Bearbeitung an einen Steuerberater, gelten andere Fristen.

    Mithilfe des Lohnsteuerjahresausgleiches kann ein Arbeitnehmer Geld vom Finanzamt wieder bekommen, wenn im vergangenen Jahr monatlich zu viel Lohnsteuer gezahlt wurde.

    Lohnsteuerjahresausgleich – Wer muss ihn leisten?

    Grundsätzlich haben alle Singles, die mindestens 8.820 Euro pro Jahr verdienen, die Pflicht, einen Lohnsteuerjahresausgleich durchzuführen. Dies gilt unabhängig davon, ob sie ledig, geschieden, getrennt lebend oder verwitwet sind.

    Für Ehepaare erhöht sich die Jahresbruttoverdienstgrenze auf 17.304 Euro. Dabei ist es völlig unerheblich, ob beide Ehepartner in etwa gleich verdienen oder ob die Verdienste sehr unterschiedlich sind.

    • Darüber hinaus haben auch Altersrentner oder Bezieher von Lohnersatzleistungen die Pflicht, einen Lohnsteuerjahresausgleich durchzuführen. Bei Rentnern gilt jedoch der Grundsatz, dass der steuerfreie Anteil am Gesamteinkommen in der Regel deutlich höher als bei den meisten Arbeitnehmern ist.

    Alle Personen, die nur eine geringfügig entlohnte Tätigkeit ausüben und auch sonst keine weiteren Einkünfte haben, können sich an das für sie zuständige Finanzamt wenden und dort einen Antrag auf die Befreiung von der Pflicht zum Lohnsteuerjahresausgleich stellen.

    Diese Steuerbefreiung, welche auch Nichtveranlagungsbescheinigung genannt wird, ist grundsätzlich drei Jahre gültig. Sie kann aber auch dann widerrufen werden, wenn die Gründe für eine Steuerbefreiung nicht mehr vorliegen.

    Unter bestimmten Umständen können auch Alters- oder Erwerbsunfähigkeitsrentner eine Steuerbefreiung beantragen. Dazu darf allerdings ihre Rente eine bestimmte Obergrenze nicht überschreiten.

    • Der Bezug von Arbeitslosengeld I oder II entbindet grundsätzlich nicht von der Steuerpflicht. Gibt es jedoch keine weiteren Einkünfte oder wird lediglich ein Minijob ausgeübt, ist es nahezu ausgeschlossen, dass hierfür Steuern gezahlt werden müssen.

    Lohnsteuerjahresausgleich – bis wann muss er eingereicht werden?

    Fristen für den Lohnsteuerjahresausgleich

    Grundsätzlich endet die Frist für den Lohnsteuerjahresausgleich am 31. Mai des Jahres, welches auf das zu veranlagende Jahr folgt. Hält die steuerpflichtige Person diesen Termin nicht ein, würde sie vom zuständigen Finanzamt eine Mahnung mit der Aufforderung bekommen, die Abgabe der Steuererklärung unverzüglich nachzuholen. Dabei wird in der Regel auch ein konkreter Termin festgelegt.

    Alle Personen, die aus irgendeinem Grund die Frist zur Abgabe der Steuererklärung nicht einhalten können, sollten rechtzeitig das zuständige Finanzamt informieren und dort eine Fristverlängerung beantragen.

    Lohnsteuerjahresausgleich – Fristen einhalten!

    Die Abgabe der Steuererklärung und die Einreichung des Antrages auf Lohnsteuerjahresausgleich sind in der Regel stets mit einiger Arbeit verbunden. Es müssen die entsprechenden Belege herausgesucht und sortiert werden – und so etwas schiebt man gerne ein wenig vor sich her.

    Doch die vom Finanzamt gesetzten Fristen für die Steuererklärung sind unbedingt einzuhalten und zu beachten, denn ansonsten könnte dies tatsächlich zu Problemen führen, z.B. zu

    • Zahlung eines Zwangsgeldes,
    • zu Verspätungszuschlägen oder
    • zu einer Schätzung des Einkommes.

    Häufig gestellte Fragen

    Ist eine Verlängerung der Frist möglich?

    Ja. Sollte man aus einem wichtigen Grund die Abgabefrist der Steuererklärung bis zum 31. Mai des jeweiligen Kalenderjahres nicht einhalten können, so kann eine diesbezügliche Verlängerung der Frist beantragt werden. Für einen derartigen Verlängerungsantrag kann es vielfältige Gründe geben. In der Regel wird das Finanzamt dann eine Fristverlängerung bis zum 30. September gewähren.

    In besonderen Ausnahmefällen kann diese Frist auch bis zum 31. Dezember des Jahres verlängert werden. Spätestens dann aber muss der Antrag auf Lohnsteuerjahresausgleich dem Finanzamt vorliegen – ansonsten drohen tatsächlich unangenehme Konsequenzen.

    Das Finanzamt geht bei der Einhaltung der Fristen für die Steuererklärung sehr konsequent vor und hier kann es schnell zur einer Strafgebühr von 50 Euro kommen.

    • Rechnet man mit einer Rückerstattung, sollte die Lohnsteuererklärung pünktlich eingereicht werden, um Zinsverluste zu vermeiden.

    Besonders in dem Fall, in dem man damit rechnet, eine Nachzahlung leisten zu müssen, ist es wirtschaftlich, die Fristverlängerung auszunutzen, denn in diesem Zeitraum könnte man das Geld noch für sich arbeiten lassen. Rechnet man hingegen eher mit einer Rückerstattung, sollte man den Antrag unbedingt so früh wie möglich einreichen, da man ansonsten Zinsverluste hinnehmen muss.

    Welche Ausnahmen gibt es bezüglich der Fristen?

    Wenn man die Steuererklärung über einen Steuerberater einreicht, gilt die Frist bis zum 31. Mai nicht. Hier liegen die Fristen der Steuererklärung anders. Der Steuerberater hat bis zum Ende des kompletten Kalenderjahres die Möglichkeit, die Steuererklärung des Mandanten einzureichen.

    Dies gilt auch für Lohnsteuerhilfevereine. Diese haben ebenfalls grundsätzlich während des ganzen Kalenderjahres die Möglichkeit, die jeweilige Steuererklärung beim Finanzamt vorzulegen.

    Bis wann muss die Steuererklärung abgegeben werden?

    Abgabefrist für die Steuererklärung ist derzeit noch der 31. Mai. Wie die Frist zukünftig aussieht und wie Sie diese verlängern können, erfahren Sie hier.

    Steuerzahler haben bald zwei Monate mehr Zeit für Ihre Steuererklärung. Das haben im Juni 2016 Bundestag und Bundesrat in einem neuen Gesetz beschlossen. Wer zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist und seine Steuererklärung selbst erstellt, für den verschiebt sich der Stichtag vom 31. Mai auf den 31. Juli.

    Doch ab wann gilt die neue Abgabefrist? In den kommenden Jahren 2017 und 2018, in denen Sie die Einkommensteuererklärung 2016 bzw. 2017 abgeben müssen, ist offiziell noch der 31. Mai der Stichtag. Im Jahr 2019 gilt dann aber für alle, die ihre Einkommensteuererklärung selbst erstellen, der 31. Juli 2019 als verbindlicher Abgabetermin für die Steuererklärung 2018.

    Wie kann ich die Frist verlängern?

    Fehlende Unterlagen, beruflicher Auslandsaufenthalt oder Krankheit – wenn Sie es nicht rechtzeitig bis zum Abgabetermin schaffen, können Sie das Finanzamt schriftlich um eine Fristverlängerung bitten. In der Regel stimmt das Finanzamt einer Fristverlängerung bis zum 30. September zu. Das wird auch in den Jahren 2017 und 2018 noch gelten.

    Mit der Umsetzung des neuen Gesetzes ist eine Fristverlängerung jedoch nur noch in Ausnahmefällen möglich, wenn der Steuerpflichtige ohne eigenes Verschulden die Abgabe versäumt hat. Die Fristverlängerung muss zudem stets schriftlich begründet werden.

    Gilt die Abgabefrist fГјr alle?

    Nein, wenn ein Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein Ihre Steuererklärung erstellt, verlängert sich die Frist. Das bedeutet: Die Steuererklärung für 2015 muss erst am 31. Dezember 2016 abgegeben werden. Folglich muss die Einkommensteuererklärung 2016 erst am 31. Dezember 2017 beim Finanzamt eingehen. Da das neue Besteuerungsgesetz auch die Verlängerung der Fristen für Profis, also Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine, vorsieht, gilt auch hier: Um die Steuererklärung ihrer Mandanten für das Jahr 2018 einzureichen, haben Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine theoretisch Zeit bis Ende Februar 2020.

    Alle aktuell geltenden Fristen Гјbersichtlich auf einen Blick, zeigt Ihnen unsere Infografik:

    Was passiert, wenn ich die Frist versäumt habe?

    Wenn Sie die Abgabefrist Ihrer Steuererklärung 2015 oder 2016 auf den 30. September verlängert haben und diesen Termin versäumen, flattert Ihnen ein Erinnerungsschreiben des Finanzamts ins Haus. Diese Erinnerung enthält in der Regel eine neue Abgabefrist. Verpassen Sie auch diese Frist, erhalten Sie eine nochmalige "Aufforderung zur Abgabe der Steuererklärung unter Androhung eines Zwangsgeldes" inklusive eines letzten Abgabetermins. Zu diesem Zeitpunkt kann das Finanzamt schon einen Verspätungszuschlag festsetzen. Wichtig: Je später Sie abgeben, umso höher kann der Verspätungszuschlag ausfallen – immerhin bis zu zehn Prozent des festgesetzten Steuerbetrags, höchstens aber 25.000 Euro.

    Versäumen Sie auch die zweite vom Finanzamt vorgegebene Frist, bekommen Sie einen sogenannten Bescheid über Zwangsgeldfestsetzung. Das bedeutet: Jetzt kann das Finanzamt Ihre Besteuerungsgrundlage schätzen und einen entsprechenden Steuerbescheid erlassen – ohne Ihre Steuererklärung je gesehen zu haben. In der Regel wird dabei eher zu Ihren Ungunsten geschätzt, so dass Sie mehr Steuern zahlen müssen, als es tatsächlich der Fall wäre.

    Unser Video gibt Ihnen einen schnellen Гњberblick zum Thema Abgabefrist:

    Mit dem neuen Gesetz haben sich jedoch auch Г„nderungen beim VerspГ¤tungszuschlag ergeben: Bislang liegt es im Ermessen der SteuerbehГ¶rden, ob und in welcher HГ¶he VerspГ¤tungszuschlГ¤ge oder Zwangsgelder festgesetzt werden. Ab Januar 2018 wird der Prozess jedoch automatisiert: Jeder, der seine SteuererklГ¤rung nicht innerhalb von 14 Monaten nach Ablauf des Besteuerungszeitraumes abgibt und keine FristverlГ¤ngerung beantragt hat, muss einen VerspГ¤tungszuschlag zahlen. Die HГ¶he des Zuschlags ist gesetzlich festgelegt und betrГ¤gt 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer, mindestens aber 25 Euro pro verspГ¤tetem Monat. Die maximale HГ¶he des VerspГ¤tungszuschlags bleibt bei 25.000 Euro.В

    Ob Abgabefrist oder Fristverlängerung – für die Beraterinnen und Berater der VLH gehören diese Dinge zum Tagesgeschäft. Gerne unterstützen wir auch Sie, werden Sie Mitglied! Hier können Sie sich Ihre Beraterin oder Ihren Berater suchen: Beratersuche.

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    Lohnsteuerjahresausgleich: Pflichten, Fristen und Befreiung

    • Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen dem Lohnsteuerjahresausgleich und einer Steuererklärung.
    • Der Lohnsteuerjahresausgleich ist nur nötig, wenn das Einkommen den Grundfreibetrag überschreitet.
    • Die Frist für den Lohnsteuerjahresausgleich endet jährlich am 31. Mai.
    • Wendet man sich für die Bearbeitung an einen Steuerberater, gelten andere Fristen.

    Mithilfe des Lohnsteuerjahresausgleiches kann ein Arbeitnehmer Geld vom Finanzamt wieder bekommen, wenn im vergangenen Jahr monatlich zu viel Lohnsteuer gezahlt wurde.

    Lohnsteuerjahresausgleich – Wer muss ihn leisten?

    Grundsätzlich haben alle Singles, die mindestens 8.820 Euro pro Jahr verdienen, die Pflicht, einen Lohnsteuerjahresausgleich durchzuführen. Dies gilt unabhängig davon, ob sie ledig, geschieden, getrennt lebend oder verwitwet sind.

    Für Ehepaare erhöht sich die Jahresbruttoverdienstgrenze auf 17.304 Euro. Dabei ist es völlig unerheblich, ob beide Ehepartner in etwa gleich verdienen oder ob die Verdienste sehr unterschiedlich sind.

    • Darüber hinaus haben auch Altersrentner oder Bezieher von Lohnersatzleistungen die Pflicht, einen Lohnsteuerjahresausgleich durchzuführen. Bei Rentnern gilt jedoch der Grundsatz, dass der steuerfreie Anteil am Gesamteinkommen in der Regel deutlich höher als bei den meisten Arbeitnehmern ist.

    Alle Personen, die nur eine geringfügig entlohnte Tätigkeit ausüben und auch sonst keine weiteren Einkünfte haben, können sich an das für sie zuständige Finanzamt wenden und dort einen Antrag auf die Befreiung von der Pflicht zum Lohnsteuerjahresausgleich stellen.

    Diese Steuerbefreiung, welche auch Nichtveranlagungsbescheinigung genannt wird, ist grundsätzlich drei Jahre gültig. Sie kann aber auch dann widerrufen werden, wenn die Gründe für eine Steuerbefreiung nicht mehr vorliegen.

    Unter bestimmten Umständen können auch Alters- oder Erwerbsunfähigkeitsrentner eine Steuerbefreiung beantragen. Dazu darf allerdings ihre Rente eine bestimmte Obergrenze nicht überschreiten.

    • Der Bezug von Arbeitslosengeld I oder II entbindet grundsätzlich nicht von der Steuerpflicht. Gibt es jedoch keine weiteren Einkünfte oder wird lediglich ein Minijob ausgeübt, ist es nahezu ausgeschlossen, dass hierfür Steuern gezahlt werden müssen.

    Lohnsteuerjahresausgleich – bis wann muss er eingereicht werden?

    Fristen für den Lohnsteuerjahresausgleich

    Grundsätzlich endet die Frist für den Lohnsteuerjahresausgleich am 31. Mai des Jahres, welches auf das zu veranlagende Jahr folgt. Hält die steuerpflichtige Person diesen Termin nicht ein, würde sie vom zuständigen Finanzamt eine Mahnung mit der Aufforderung bekommen, die Abgabe der Steuererklärung unverzüglich nachzuholen. Dabei wird in der Regel auch ein konkreter Termin festgelegt.

    Alle Personen, die aus irgendeinem Grund die Frist zur Abgabe der Steuererklärung nicht einhalten können, sollten rechtzeitig das zuständige Finanzamt informieren und dort eine Fristverlängerung beantragen.

    Lohnsteuerjahresausgleich – Fristen einhalten!

    Die Abgabe der Steuererklärung und die Einreichung des Antrages auf Lohnsteuerjahresausgleich sind in der Regel stets mit einiger Arbeit verbunden. Es müssen die entsprechenden Belege herausgesucht und sortiert werden – und so etwas schiebt man gerne ein wenig vor sich her.

    Doch die vom Finanzamt gesetzten Fristen für die Steuererklärung sind unbedingt einzuhalten und zu beachten, denn ansonsten könnte dies tatsächlich zu Problemen führen, z.B. zu

    • Zahlung eines Zwangsgeldes,
    • zu Verspätungszuschlägen oder
    • zu einer Schätzung des Einkommes.

    Häufig gestellte Fragen

    Ist eine Verlängerung der Frist möglich?

    Ja. Sollte man aus einem wichtigen Grund die Abgabefrist der Steuererklärung bis zum 31. Mai des jeweiligen Kalenderjahres nicht einhalten können, so kann eine diesbezügliche Verlängerung der Frist beantragt werden. Für einen derartigen Verlängerungsantrag kann es vielfältige Gründe geben. In der Regel wird das Finanzamt dann eine Fristverlängerung bis zum 30. September gewähren.

    In besonderen Ausnahmefällen kann diese Frist auch bis zum 31. Dezember des Jahres verlängert werden. Spätestens dann aber muss der Antrag auf Lohnsteuerjahresausgleich dem Finanzamt vorliegen – ansonsten drohen tatsächlich unangenehme Konsequenzen.

    Das Finanzamt geht bei der Einhaltung der Fristen für die Steuererklärung sehr konsequent vor und hier kann es schnell zur einer Strafgebühr von 50 Euro kommen.

    • Rechnet man mit einer Rückerstattung, sollte die Lohnsteuererklärung pünktlich eingereicht werden, um Zinsverluste zu vermeiden.

    Besonders in dem Fall, in dem man damit rechnet, eine Nachzahlung leisten zu müssen, ist es wirtschaftlich, die Fristverlängerung auszunutzen, denn in diesem Zeitraum könnte man das Geld noch für sich arbeiten lassen. Rechnet man hingegen eher mit einer Rückerstattung, sollte man den Antrag unbedingt so früh wie möglich einreichen, da man ansonsten Zinsverluste hinnehmen muss.

    Welche Ausnahmen gibt es bezüglich der Fristen?

    Wenn man die Steuererklärung über einen Steuerberater einreicht, gilt die Frist bis zum 31. Mai nicht. Hier liegen die Fristen der Steuererklärung anders. Der Steuerberater hat bis zum Ende des kompletten Kalenderjahres die Möglichkeit, die Steuererklärung des Mandanten einzureichen.

    Dies gilt auch für Lohnsteuerhilfevereine. Diese haben ebenfalls grundsätzlich während des ganzen Kalenderjahres die Möglichkeit, die jeweilige Steuererklärung beim Finanzamt vorzulegen.

    Источники: http://www.steuerklassen.com/lohnsteuerjahresausgleich/, http://www.vlh.de/wissen-service/steuer-abc/bis-wann-muss-die-steuererklaerung-abgegeben-werden.html, http://www.steuerklassen.com/lohnsteuerjahresausgleich/

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