Wann muss ich eine einkommensteuererklärung abgeben

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    Wer muss was, wann und wo abgeben? Steuererklärung für Einsteiger

    Nicht nur Ersttäter sind manchmal etwas ratlos, wenn es um die Steuererklärung geht. Muss man wirklich eine abgeben? Sollte man? Ist nach einem Umzug noch das bisherige Finanzamt zuständig? Und warum kann sich trödeln bei der Steuererklärung lohnen?

    Bis zum 31. Mai muss sie Steuererklärung fertig sein. So liest man es zumindest überall. Der Stichtag gilt aber längst nicht für alle. Wer kann sich wie lange Zeit lassen? Wer kann sich die Arbeit komplett sparen? Welche Belege braucht man? Und welches Finanzamt ist überhaupt zuständig, wenn man im letzten Jahr woanders gewohnt hat? Hier ist alles, was man als Steuererklärungs-Einsteiger wissen sollte:

    Wer muss die Steuererklärung machen und bis wann?

    Der 31. Mai ist Abgabestichtag für alle, die eine Steuererklärung machen müssen und sich dabei keine fremde Hilfe holen. Was Manche nicht wissen: Längst nicht jeder ist zur Steuererklärung verpflichtet. Für Arbeitnehmer ist der 31. Mai ist nur wichtig, wenn einer dieser Punkte zutrifft:

    • Man hatte steuerpflichtige Nebeneinkünfte über 410 Euro, etwa Mieteinnahmen oder eine Rente.
    • Man hat Lohnersatzleistungen über 410 Euro bezogen, etwa Krankengeld, Arbeitslosengeld oder Elterngeld.
    • Man hat einen Freibetrag eintragen lassen und so während des Jahres weniger Steuern abgeführt.
    • Man hat parallel für mehrere Arbeitgeber gearbeitet.
    • Ein Ehe- oder Lebenspartner war zeitweise oder durchgängig in Steuerklasse fünf oder sechs veranlagt.
    • Es gab Kapitalerträge, auf die man noch keine Abgeltungssteuer gezahlt hat.
    • Das Finanzamt hat im Vorjahr einen Verlust festgestellt.

    Auch wenn man die Steuererklärung abgeben muss, ist man nicht starr auf den 31. Mai festgelegt. Normalerweise ist es kein Problem, etwas Aufschub zu bekommen. Kümmert sich ein Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein, verlängert sich die Frist ohnehin bis zum Jahresende.

    Wer sollte freiwillig abgeben?

    Alle, die nicht zur Steuererklärung verpflichtet sind, können sich freiwillig veranlagen lassen. In vielen Fällen lohnt sich das, weil man sich Geld zurückholen kann. Zum Beispiel in diesen hier:

    Ohne das Sortieren von Belegen geht es leider nicht. Doch oft lohnt sich die Arbeit.

    • Die Werbungskosten lagen über 1000 Euro. Das ist normalerweise schon der Fall, wenn man mindestens 16 Kilometern zur Arbeit pendelt.
    • Die Sonderausgaben lagen über dem Pauschbetrag von 36 Euro. Als Sonderausgaben zählen beispielsweise Unterhaltszahlungen, Spenden und Kirchensteuer, aber auch Vorsorgeaufwendungen für die Altersvorsorge und andere Versicherungen.
    • Man hat haushaltsnahe Dienstleistungen oder Handwerker im Haus bezahlt. Mieter können beispielsweise den Hausmeister oder den Reinigungsservice geltend machen.
    • Man hat Verluste gemacht, beispielsweise bei Vermietungsgeschäften.

    Wenn man die Steuererklärung freiwillig macht, ist der 31. Mai unwichtig. Man hat vier Jahre Zeit, sich Geld zurückzuholen, danach sind sie Ansprüche verjährt. Wer sich für 2012 noch eine Rückzahlung sichern will, muss die Steuererklärung bis zum 31. Dezember 2016 einreichen. Wird wider Erwarten eine Nachzahlung fällig, kann man den Antrag zur Veranlagung immer noch zurücknehmen, wenn der Steuerbescheid da ist.

    Es kann sogar sein Gutes haben, die Steuererklärung auf die lange Bank zu schieben. 15 Monate nach Ablauf des Steuerjahrs beginnt nämlich der Verzugszeitraum. Ab dann werden Zinsen fällig – für jene, die Steuern nachzahlen müssen, aber auch für das Finanzamt, das Steuern zurückerstattet. Mit sechs Prozent p.a. ist der Zinssatz ist weit besser als bei jedem Festgeldkonto. Für jeden Monat im Verzugszeitraum gibt es 0,5 Prozent Zinsen auf die Rückerstattung. Ob man selbst für den Verzug verantwortlich ist, weil man die Steuererklärung nicht früher abgegeben hat, ist dabei übrigens unerheblich. Ausgezahlt werden die Zinsen aber nur, wenn mindestens 10 Euro zusammenkommen.

    Welches Finanzamt ist nach einem Umzug zuständig?

    Für die Steuererklärung ist immer das Finanzamt des aktuellen Wohnorts zuständig, egal, wo man im jeweiligen Steuerjahr gelebt hat. Wenn man umzieht, muss man das dem Finanzamt zwar nicht melden. Um Rückfragen zu vermeiden kann das aber nicht schaden.

    Schon Neugeborene bekommen seit 2008 eine Steuer-Identifikationsnummer, die sie dann ihr Leben lang begleitet. Beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) werden die elfstelligen IDs verwaltet, zusammen mit den dazugehörigen Daten wie Name, Geburtstag und –ort und Anschrift. Die persönliche ID hat man irgendwann per Brief bekommen. Sie steht aber auch auf dem letzten Steuerbescheid. Wer die ID nicht mehr findet, kann sie beim BZSt anfordern.

    Welche Unterlagen braucht das Finanzamt, welche nicht?

    Egal, ob am Rechner oder per Hand: Wer die Steuererklärung ausfüllen will, muss erstmal Unterlagen sortieren. Schließlich muss man wissen, was man eintragen kann. Ein Trost: Viele dieser Papiere und Belege muss man gar nicht oder nur auf Nachfrage beim Finanzamt einreichen.

    Mit abgeben muss man – so vorhanden: Spendenbescheinigungen, Nachweise über Behinderungen, Bescheinigungen über vermögenswirksame Leistungen und, wenn man die Anlage U ausfüllt, auch Nachweise zur Unterhaltsbedürftigkeit. Auch bei bestimmten Werbungskosten will das Finanzamt normalerweise Unterlagen sehen. Wer beruflich bedingte Umzugskosten absetzen möchte oder zum ersten Mal doppelte Haushaltsführung oder ein häusliches Arbeitszimmer angibt, kann die jeweiligen Belege gleich einreichen, um Rückfragen zu vermeiden.

    Alle anderen Quittungen und Nachweise, etwa zu Arbeitsmitteln, Versicherungsprämien und Beiträgen zu Berufsverbänden, muss man nur abgeben, wenn das Finanzamt einen dazu auffordert.

    Dass man die Unterlagen nicht einreichen muss, heißt aber nicht, dass man sie gleich wegwerfen kann. Das sollte man frühestens dann machen, wenn der Steuerbescheid da ist und rechtskräftig geworden ist. Das gilt auch für Kontoauszüge. Handwerkerrechnungen muss man – unabhängig von der Steuererklärung – zwei Jahre lang aufbewahren.

    Steuererklärung: Ist die Abgabe freiwillig oder Pflicht?

    Nicht jeder muss eine Steuererklärung abgeben – aber jeder darf! Und oft erhalten genau diejenigen Steuerzahler, die nicht zur Abgabe verpflichtet sind, eine Steuererstattung.

    Arbeitnehmer, was gilt ohne Job

    hohe Kosten bei niedrigen Einnahmen, Heirat, wenn das Finanzamt plötzlich Geld will

    Kontrollmitteilung, Sozialleistungen, Erbschaft, Schenkung

    Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

    Arbeitnehmer, was gilt ohne Job

    Abgabepflicht bei Arbeitnehmern

    Bei Arbeitnehmern zieht der Arbeitgeber Monat für Monat Lohnsteuer ab und bezahlt so Deine Steuerschuld. Für Dich ist steuerlich damit eigentlich alles erledigt und Du musst Dich nicht weiter mit dem Finanzamt auseinandersetzen. Erst wenn weitere Einnahmen, bestimmte Kombinationen von Lohnsteuerklassen oder andere Besonderheiten vorliegen, kannst zur Abgabe verpflichtet sein.

    Der Gesetzgeber vermutet in diesen Fällen, dass er trotz Lohnsteuerabzug und / oder Vorauszahlungen während des Jahres von Dir zu wenig Einkommensteuer bekommen hat. Deshalb musst Du eine Einkommensteuererklärung abgeben.

    Eine Verpflichtung zur Abgabe der Steuererklärung besteht u. a. in diesen Fällen:

    Die steuerpflichtigen Nebeneinkünfte liegen über 410 €.

    Es wurde ein Freibetrag eingetragen.

    Es wurde Arbeitslosengeld, Krankengeld oder Kurzarbeitergeld etc. über 410 € bezogen.

    Es bestanden parallel mit mehreren Arbeitgebern Arbeitsverhältnisse.

    Es liegen Kapitalerträge vor, bei denen keine Abgeltungsteuer erhoben werden konnte.

    Nicht verheiratete oder geschiedene Eltern wollen bestimmte Freibeträge für ein Kind übertragen.

    Ein Ehepartner hatte das ganze Jahr oder zeitweise die Steuerklasse 5 oder 6.

    Im Umkehrschluss heißt das: Wer nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist, muss auch keine abgeben. Du darfst aber auch → freiwillig eine Steuererklärung abgeben.

    Abgabepflicht, wenn Du keinen Job hast

    Wenn Du keine Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit (also Arbeitslohn) hast und ggf. Dein / e Partner / in auch nicht, dann musst Du nur dann eine Steuererklärung abgeben, wenn Deine Einkünfte eine bestimmte Grenze überschreiten. Diese Einkünfte kannst Du zum Beispiel mit der Viermietung einer Wohnung erzielen oder als Gewerbetreibender, Freiberufler, Freelancer usw.

    Ob Du eine Steuererklärung abgeben musst, hängt in diesen Fällen vom sogenannten steuerfreien Grundfreibetrag ab: Liegst Du unter der Grenze, musst Du keine Steuererklärung abgeben. Überschreitest Du sie, machst Du eine Steuererklärung.

    So hoch darf Dein Gesamtbetrag der Einkünfte sein (das sind die Einnahmen abzüglich Werbungskosten bei Arbeitnehmern bzw. abzüglich Betriebsausgaben bei Selbstständigen):

    Wann lohnt sich die freiwillige Abgabe?

    hohe Kosten bei niedrigen Einnahmen, Heirat, wenn das Finanzamt plötzlich Geld will

    Die Abgabe der Steuererklärung ist freiwillig, wenn man nicht → per Gesetz zur Abgabe verpflichtet ist.

    Oft erhalten genau diejenigen Steuerzahler, die nicht zur Abgabe verpflichtet sind, eine Steuererstattung. Die Abgabe der Steuererklärung lohnt sich besonders dann, wenn Du während eines Jahres zum Beispiel hohe Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen hattest oder geheiratet hast. Dann ist eigentlich immer eine Steuererstattung drin.

    Will das Finanzamt wider Erwarten doch Geld sehen, kann die Steuererklärung zurückgenommen werden. Die Steuererklärung gilt dann als nicht abgegeben und das Finanzamt kann keine Steuernachzahlung verlangen.

    Warum fordert das Finanzamt Dich zur Abgabe auf?

    Kontrollmitteilung, Sozialleistungen, Erbschaft, Schenkung

    Du hast noch nie eine Steuererklärung abgegeben – und dann kommt plötzlich ein Brief vom Finanzamt, in dem Du zur Abgabe aufgefordert wirst. Warum? Und was musst Du jetzt tun?

    Vor allem darfst Du das Schreiben nicht ignorieren: Wenn das Finanzamt Dich auffordert, eine Einkommensteuererklärung abzugeben, dann musst Du ihm Folge leisten. Durch die Aufforderung entsteht die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung, auch wenn Du sonst keine Steuererklärung hättest abgeben müssen.

    Eine solche Aufforderung ergeht zum Beispiel, wenn das Finanzamt eine Kontrollmitteilung wegen Einkünften aus Kapitalvermögen, von der Deutschen Rentenversicherung Bund oder bei einer Erbschaft oder Schenkung erhält, oder wenn ein Kontenabruf ergeben hat, dass Sozialleistungen geflossen sind, die sich steuerlich auswirken können.

    Wann ist eine Steuererklärung Pflicht?

    Jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland ist dazu verpflichtet, eine SteuererklГ¤rung abzugeben. Hier erfahren Sie, ob auch fГјr Ihre persГ¶nliche steuerliche Situation die Abgabe einer SteuererklГ¤rung Pflicht ist – ob also eine sogenannte Pflichtveranlagung besteht. Aber auch wenn Sie keine SteuererklГ¤rung abgeben mГјssen, sollten Sie dies tun.

    In diesem Artikel erfahren Sie:

    Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen vor der Bearbeitung der Steuererklärung zu überlegen, welches für Sie der beste Weg zur Erklärung der Einkommensteuer ist:

    Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung: Die Pflichtveranlagung!

    Muss ich eine Steuererklärung machen? Grundsätzlich erwartet das Finanzamt immer dann eine Einkommensteuererklärung von Ihnen, wenn es befürchten muss, andernfalls zu wenige Steuern zu kassieren. In diesem Fall ist die Abgabe einer Steuererklärung Pflicht, man spricht auch von der sogenannten Pflichtveranlagung. Das gilt für Sie als Arbeitnehmer vor allem dann, wenn Sie eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

    • Sie (oder/und Ihr Ehepartner) haben Arbeitslohn bezogen, und einer von Ihnen hat die Steuerklasse V oder VI.
    • Sie oder/und Ihr Ehepartner haben FreibetrГ¤ge in den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ELStAM, frГјher Lohnsteuerkarte) eintragen lassen.
    • Sie haben neben Ihrem Gehalt weitere EinkГјnfte aus Lohnersatzleistungen (bspw. Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Elterngeld etc.), KapitalertrГ¤gen, Vermietung/Verpachtung etc.
    • Sie haben keinen Wohnsitz in Deutschland, lassen sich aber als fiktiv unbeschrГ¤nkt steuerpflichtig behandeln.
    • Sie von mehreren Arbeitgebern Lohn erhalten haben (der nicht pauschal versteuert wurde).
    • Sie haben eine Abfindung erhalten, und Ihr Arbeitgeber hat beim Abzug der Lohnsteuer die fГјr Sie gГјnstige FГјnftelregelung angewendet.
    • Sie haben einen Verlustvortrag aus den Vorjahren.
    • Sie haben einen beschrГ¤nkt steuerpflichtigen Ehepartner, der im EU-Ausland lebt, in Ihren ELStAM-Daten eintragen lassen.
    • Sie sind Arbeitnehmer, Ihre Ehe ist geschieden (bzw. der Ehepartner verstorben) und Sie haben im selben Jahr wieder geheiratet.

    Antragsveranlagung: Wenn keine Pflicht für eine Steuererklärung besteht, lohnt es sich besonders!

    Eine EinkommensteuererklГ¤rung zu machen, ist in Deutschland ungefГ¤hr so beliebt wie Schnupfen – und mindestens genauso lГ¤stig. Viele Arbeitnehmer verzichten daher auf den jГ¤hrlichen Stress mit dem Finanzamt, vorausgesetzt Sie sind nicht zur Abgabe einer SteuererklГ¤rung verpflichtet. Das schont zwar die Nerven, finanziell ist es aber in den meisten FГ¤llen die falsche Entscheidung. Denn in 9 von 10 FГ¤llen erhalten Arbeitnehmer mit einer Antragsveranlagung (Wenn also keine Pflicht zur Abgabe einer SteuererklГ¤rung besteht) Geld zurГјck. Das bedeutet: Die SteuererklГ¤rung lohnt sich besonders, wenn ich keine SteuererklГ¤rung machen muss!

    Auch wenn Ihre persönliche steuerliche Situation also nicht unter den oben augeführten Fällen auftaucht, sollten Sie trotzdem unter allen Umständen eine Steuererklärung einreichen. Das liegt v. a. daran, dass das Finanzamt bei sämtlichen steuermindernden Ausgaben (z. B. Werbungskosten, Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen, Außergewöhnliche Belastungen, aber auch Mitgliedsbeiträge, Spenden etc.) nur die pauschalen Sätze bzw. Freibeträge abzieht. Wenn Ihre individuellen Ausgaben höher sind, können Sie diese nur in der Einkommensteuererklärung geltend machen, ansonsten fallen sie unter den Tisch. Bedeutet: Wenn ich individuelle Ausgaben geltend machen will, muss ich eine Steuererklärung machen.

    Wenn Ihnen das Ausfüllen der Formulare lästig ist, gibt es 3 Möglichkeiten, wie Sie sich eines Teils der Arbeit entledigen und trotzdem Aussicht auf eine Steuererstattung haben:

    1. Steuersoftware. Einfache, handelsübliche Programme wie Taxman sind kostengünstig und unterstützen Sie inhaltlich und organisatorisch beim Ausfüllen Ihrer Steuererklärung. Damit sind Sie auf der sicheren Seite und vergessen keine abzugsfähigen Kosten. Einen ausführlichen Test über die wichtigsten Steuersoftware-Produkte finden Sie in unserem Vergleichstest.
    2. Steuerberater. Wenn Sie (z.B. durch zahlreiche Nebeneinnahmen, Zweitwohnsitz etc.) eine komplexere Steuererklärung erwartet, ist der Gang zum Fachmann häufig ratsam. Der Steuerberater kennt die Zusammenhänge (z. B. Wahlmöglichkeiten, oder auch die Voraussetzungen, die für die Anerkennung eines Arbeitszimmers gelten etc.) und kann Sie bei der steuerlichen Gestaltung kompetent unterstützen.
    3. Lohnsteuerhilfevereine. Wenn Ihre Steuererklärung nicht zu komplex ist, können Sie sich auch an Lohnsteuerhilfevereine wenden. Diese bieten zwar nicht die individuelle Beratungstiefe eines Steuerberaters, sind aber in der Regel erheblich günstiger.

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    Источники: http://mobil.n-tv.de/ratgeber/Steuererklaerung-fuer-Einsteiger-article17370946.html, http://www.steuertipps.de/die-erste-steuererklaerung/finanzamt-und-formalitaeten/steuererklaerung-ist-die-abgabe-freiwillig-oder-pflicht, http://www.steuern.de/steuererklaerung-pflicht.html

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