Wann steuererklärung machen

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    Wann ist eine Steuererklärung Pflicht?

    Jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland ist dazu verpflichtet, eine SteuererklГ¤rung abzugeben. Hier erfahren Sie, ob auch fГјr Ihre persГ¶nliche steuerliche Situation die Abgabe einer SteuererklГ¤rung Pflicht ist – ob also eine sogenannte Pflichtveranlagung besteht. Aber auch wenn Sie keine SteuererklГ¤rung abgeben mГјssen, sollten Sie dies tun.

    In diesem Artikel erfahren Sie:

    Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen vor der Bearbeitung der Steuererklärung zu überlegen, welches für Sie der beste Weg zur Erklärung der Einkommensteuer ist:

    Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung: Die Pflichtveranlagung!

    Muss ich eine Steuererklärung machen? Grundsätzlich erwartet das Finanzamt immer dann eine Einkommensteuererklärung von Ihnen, wenn es befürchten muss, andernfalls zu wenige Steuern zu kassieren. In diesem Fall ist die Abgabe einer Steuererklärung Pflicht, man spricht auch von der sogenannten Pflichtveranlagung. Das gilt für Sie als Arbeitnehmer vor allem dann, wenn Sie eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

    • Sie (oder/und Ihr Ehepartner) haben Arbeitslohn bezogen, und einer von Ihnen hat die Steuerklasse V oder VI.
    • Sie oder/und Ihr Ehepartner haben FreibetrГ¤ge in den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ELStAM, frГјher Lohnsteuerkarte) eintragen lassen.
    • Sie haben neben Ihrem Gehalt weitere EinkГјnfte aus Lohnersatzleistungen (bspw. Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Elterngeld etc.), KapitalertrГ¤gen, Vermietung/Verpachtung etc.
    • Sie haben keinen Wohnsitz in Deutschland, lassen sich aber als fiktiv unbeschrГ¤nkt steuerpflichtig behandeln.
    • Sie von mehreren Arbeitgebern Lohn erhalten haben (der nicht pauschal versteuert wurde).
    • Sie haben eine Abfindung erhalten, und Ihr Arbeitgeber hat beim Abzug der Lohnsteuer die fГјr Sie gГјnstige FГјnftelregelung angewendet.
    • Sie haben einen Verlustvortrag aus den Vorjahren.
    • Sie haben einen beschrГ¤nkt steuerpflichtigen Ehepartner, der im EU-Ausland lebt, in Ihren ELStAM-Daten eintragen lassen.
    • Sie sind Arbeitnehmer, Ihre Ehe ist geschieden (bzw. der Ehepartner verstorben) und Sie haben im selben Jahr wieder geheiratet.

    Antragsveranlagung: Wenn keine Pflicht für eine Steuererklärung besteht, lohnt es sich besonders!

    Eine EinkommensteuererklГ¤rung zu machen, ist in Deutschland ungefГ¤hr so beliebt wie Schnupfen – und mindestens genauso lГ¤stig. Viele Arbeitnehmer verzichten daher auf den jГ¤hrlichen Stress mit dem Finanzamt, vorausgesetzt Sie sind nicht zur Abgabe einer SteuererklГ¤rung verpflichtet. Das schont zwar die Nerven, finanziell ist es aber in den meisten FГ¤llen die falsche Entscheidung. Denn in 9 von 10 FГ¤llen erhalten Arbeitnehmer mit einer Antragsveranlagung (Wenn also keine Pflicht zur Abgabe einer SteuererklГ¤rung besteht) Geld zurГјck. Das bedeutet: Die SteuererklГ¤rung lohnt sich besonders, wenn ich keine SteuererklГ¤rung machen muss!

    Auch wenn Ihre persönliche steuerliche Situation also nicht unter den oben augeführten Fällen auftaucht, sollten Sie trotzdem unter allen Umständen eine Steuererklärung einreichen. Das liegt v. a. daran, dass das Finanzamt bei sämtlichen steuermindernden Ausgaben (z. B. Werbungskosten, Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen, Außergewöhnliche Belastungen, aber auch Mitgliedsbeiträge, Spenden etc.) nur die pauschalen Sätze bzw. Freibeträge abzieht. Wenn Ihre individuellen Ausgaben höher sind, können Sie diese nur in der Einkommensteuererklärung geltend machen, ansonsten fallen sie unter den Tisch. Bedeutet: Wenn ich individuelle Ausgaben geltend machen will, muss ich eine Steuererklärung machen.

    Wenn Ihnen das Ausfüllen der Formulare lästig ist, gibt es 3 Möglichkeiten, wie Sie sich eines Teils der Arbeit entledigen und trotzdem Aussicht auf eine Steuererstattung haben:

    1. Steuersoftware. Einfache, handelsübliche Programme wie Taxman sind kostengünstig und unterstützen Sie inhaltlich und organisatorisch beim Ausfüllen Ihrer Steuererklärung. Damit sind Sie auf der sicheren Seite und vergessen keine abzugsfähigen Kosten. Einen ausführlichen Test über die wichtigsten Steuersoftware-Produkte finden Sie in unserem Vergleichstest.
    2. Steuerberater. Wenn Sie (z.B. durch zahlreiche Nebeneinnahmen, Zweitwohnsitz etc.) eine komplexere Steuererklärung erwartet, ist der Gang zum Fachmann häufig ratsam. Der Steuerberater kennt die Zusammenhänge (z. B. Wahlmöglichkeiten, oder auch die Voraussetzungen, die für die Anerkennung eines Arbeitszimmers gelten etc.) und kann Sie bei der steuerlichen Gestaltung kompetent unterstützen.
    3. Lohnsteuerhilfevereine. Wenn Ihre Steuererklärung nicht zu komplex ist, können Sie sich auch an Lohnsteuerhilfevereine wenden. Diese bieten zwar nicht die individuelle Beratungstiefe eines Steuerberaters, sind aber in der Regel erheblich günstiger.

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    Wann lohnt es sich für Dich die erste Steuererklärung abzugeben?

    Die freiwillige Abgabe einer Einkommensteuererklärung lohnt sich finanziell wegen der zu erwartenden Steuererstattung insbesondere in folgenden Fällen:

    Teilweise ohne Job? Profitiere trotzdem von der Werbungskostenpauschale

    Arbeitnehmern steht ohne Nachweis von Werbungskosten ein Werbungskostenpauschbetrag von 1.000 Euro zu. Dabei handelt es sich um einen Jahres-Pauschbetrag.

    Die 1.000 Euro Werbungskosten gibt es also auch dann, wenn ein Student beispielsweise nur zwei Monate im Jahr gearbeitet hat oder für Berufsanfänger, die beispielsweise ihren ersten Arbeitstag Mitte Dezember hatten.

    Mehr als 1.000 Euro Werbungskosten. Eine Steuererklärung ist bares Geld wert.

    Falls Deine Werbungskosten mehr als 1.000 Euro betragen, führt die Abgabe einer Steuererklärung zu einer Minderung der Steuerlast. Die 1.000-Euro-Grenze wird zum Beispiel bereits überschritten, wenn ein Arbeitnehmer an 230 Arbeitstagen einfach 15 Kilometer zur Arbeit pendelt.

    Weitere Werbungskosten sind zum Beispiel Ausgaben für ein Arbeitszimmer, Arbeitskleidung, Weiterbildungskosten oder Aufwendungen für eine doppelte Haushaltsführung.

    Keine Einkünfte? Trotzdem sparst Du Steuern mit einer Steuererklärung

    Auch wenn das auf den ersten Blick paradox klingt, kannst Du durchaus auch ohne Einkünfte Steuern sparen. Falls Du dich zum Beispiel während einer Arbeitslosigkeit oder Auszeit wegen Kindererziehung bereits auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben vorbereitest, solltest Du für dieses Jahr eine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt einreichen.

    Denn die vorweggenommenen Werbungskosten für Fortbildungen oder Bewerbungen hält das Finanzamt in einem sogenannten Verlustfeststellungsbescheid fest. Vorteil: Dieser Verlust kann entweder mit Einkünften des Vorjahrs oder mit Einkünften in späteren Jahren steuersparend verrechnet werden.

    Frisch verheiratet? Das Ja-Wort hilft Steuern zu sparen.

    Eine Heirat ist oft mit einem Wechsel in eine günstigere Steuerklasse verbunden. Die freiwillige Abgabe einer Einkommensteuererklärung kann in diesem Fall zu einer Steuerentlastung von mehreren tausend Euro führen, wenn für zusammenveranlagte Ehegatten bzw. Lebenspartnern die Steuer nach der Splittingtabelle ermittelt wird.

    Die optimale Steuerersparnis winkt, wenn der Ehegatte bzw. der Lebenspartner Alleinverdiener ist. Verdienen beide gleich viel, ist die Steuerbelastung nach dem Ehegattentarif identisch mit der Steuerbelastung nach der Grundtabelle.

    Steuerklärung vergessen? Kein Problem, Du hast 4 Jahre Zeit!

    Mit der freiwilligen Einkommensteuererklärung kannst Du dir bis zu 4 Jahren Zeit lassen. Die Steuererklärung 2014 muss also zum Beispiel bis spätestens 31. Dezember 2018 beim Finanzamt eingehen.

    Überschreitest Du diese Vier-Jahres-Frist allerdings auch nur um einen einzigen Tag, lehnt das Finanzamt die Bearbeitung der Steuererklärung ab.

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    Nicht jeder muss eine Steuererklärung abgeben

    . aber jeder darf! Oft erhalten genau diejenigen Steuerzahler, die nicht zur Abgabe verpflichtet sind, eine Steuererstattung. Will das Finanzamt wider Erwarten doch Geld sehen, kann die Steuererklärung zurückgenommen werden.

    Die Abgabe der Steuererklärung ist freiwillig, wenn man nicht per Gesetz zur Abgabe verpflichtet ist. Eine Verpflichtung zur Abgabe der Steuererklärung besteht u. a. in diesen Fällen:

    Die steuerpflichtigen Nebeneinkünfte liegen über 410 €.

    Es wurde ein Freibetrag eingetragen.

    Es wurde Arbeitslosengeld, Krankengeld oder Kurzarbeitergeld etc. über 410 € bezogen.

    Es bestanden parallel mit mehreren Arbeitgebern Arbeitsverhältnisse.

    Es liegen Kapitalerträge vor, bei denen keine Abgeltungsteuer erhoben werden konnte.

    Nicht verheiratete oder geschiedene Eltern wollen bestimmte Freibeträge für ein Kind übertragen.

    Ein Ehepartner hatte das ganze Jahr oder zeitweise die Steuerklasse 5 oder 6.

    Vier Jahre Zeit für die Abgabe

    Wer freiwillig eine Steuererklärung abgibt, bekommt dafür mehr Zeit als ein Pflicht-Einreicher : Vier Jahre dürfen sich die Steuerpflichtigen hier Zeit lassen. Die Steuererklärung für das Jahr 2016 muss dem Finanzamt also spätestens am 31.12.2020 vorliegen, bis zum 31.12 2017 darf noch die Steuererklärung für das Veranlagungsjahr 2013 abgegeben werden.

    Die Steuererklärung muss am 31.12. um 24 Uhr beim Finanzamt sein. Es reicht nicht, wenn sie erst am 31.12. losgeschickt wird – denn die Post wird dann erst nach dem 31.12. zugestellt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Unterlagen auch noch bis 24 Uhr in den Hausbriefkasten des Finanzamts einzuwerfen: Dort wird jeder eingeworfene Umschlag mit einem Zeitstempel versehen.

    Rücknahme der Steuererklärung möglich

    Fordert das Finanzamt wider Erwarten eine Steuernachzahlung, kann innerhalb eines Monats Einspruch eingelegt und die Steuererklärung wieder zurückgenommen werden. Die Steuererklärung gilt dann als nicht abgegeben und das Finanzamt kann keine Steuernachzahlung verlangen. Zur Sicherheit sollte mit dem Einspruch die Aussetzung der Vollziehung beantragt werden.

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    Источники: http://www.steuern.de/steuererklaerung-pflicht.html, http://www.meine-erste-steuererklaerung.de/steuererklaerung-abgeben.html, http://www.steuertipps.de/steuererklaerung-finanzamt/themen/nicht-jeder-muss-eine-steuererklaerung-abgeben

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