Was bedeutet kinderfreibetrag

    0
    105

    Kinderfreibetrag oder Kindergeld – Günstigerprüfung

    Beim Kinderfreibetrag handelt es sich steuerrechtlich um einen Betrag, der bei der Versteuerung des Einkommens der Eltern nicht berücksichtigt wird, also nicht besteuert wird. Er stellt in diesem Sinne keine Art der Kinderförderung dar, sondern ist lediglich Ausfluss des Prinzips der Steuergerechtigkeit. Wie das Kindergeld, dient er zum größten Teil nicht als eine Art Sozialleistung, sondern als Ausgleichs- oder Entschädigungsleistung (Ausgleichszahlung) des Staates für die Versteuerung des Einkommens der Steuerpflichtigen und damit des Existenzminimums der Kinder. Sowohl der Kinderfreibetrag als auch das Kindergeld können als Steuerungsmaßnahmen der Familienförderung angesehen werden.

    Unterschied Kindergeld und Kinderfreibetrag

    Im Wesentlichen unterscheiden sich Kindergeld und Kinderfreibetrag dahingehend, dass das Kindergeld monatlich an die Eltern ausgezahlt wird, wohingegen der Kinderfreibetrag als, wie der Name schon sagt, als Freibetrag bei der steuerlichen Veranlagung gewährt wird.

    Günstigerprüfung ob Kindergeld oder Kinderfreibetrag

    Das Finanzamt nimmt bei der Prüfung, ob das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag gewährt wird, die sogenannte Günstigerprüfung automatisch vor, ohne dass seitens der Eltern ein Antrag gestellt werden muss.

    Im Rahmen der Einkommensteuererklärung der Eltern werden der Kinderfreibetrag und das Kindergeld derart gegenüber gestellt, dass für die steuerpflichtigen Eltern das finanziell günstigere Modell berücksichtigt wird.

    Das bedeutet, dass für die Steuerpflichtigen der Kinderfreibetrag nur wirksam wird, wenn das Finanzamt im Rahmen der Günstigerprüfung feststellt, dass der Bezug von Kindergeld für die Eltern finanziell nachteiliger wäre.

    Rechtsgrundlagen zum Kinderfreibetrag

    Die rechtliche Grundlage für den Familienleistungsausgleich findet sich in § 31 EStG, der den Verweis auf den Kinderfreibetrag in § 32 Abs. 6 EStG beinhaltet.

    Grundsätzlich kommt einem steuerpflichtigen Elternteil bei der Veranlagung der Einkommensteuer gemäß § 32 Abs. 6 EStG pro zu berücksichtigendem Kind ein Kinderfreibetrag in Höhe von 2.184 Euro jährlich zugute. Dieser dient der Sicherstellung des sächlichen Existenzminimums des Kindes.

    Neben diesem sächlichen Existenzminimum steht dem Steuerpflichtigen zusätzlich ein Freibetrag für Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf des Kindes zu. Dieser beträgt 1.320 Euro. Die Steuerlast verringert sich durch diese Freibeträge, da das zu versteuernde Einkommen durch diese reduziert wird.

    Kinderfreibetrag bei Ehegatten

    Für Ehegatten, die gemeinsam steuerlich veranlagt werden, verdoppelt sich der Betrag, der sich aus dem sächlichen Existenzminimum in Höhe von 2.184 Euro und aus dem Freibetrag für den Betreuungs-, Erziehungs- sowie Ausbildungsbedarf in Höhe von 1.320 Euro ergibt, auf insgesamt 7.008 Euro jährlich für beide Ehegatten.

    Positive Auswirkung des Kinderfreibetrages

    Zum Zuge kommt der Kinderfreibetrag bei steuerpflichtigen Eltern, deren Besteuerung nach der Splitting-Tabelle vorgenommen wird, erst ab einem zu versteuernden Einkommen in Höhe von ca. 63.500€, bei der Besteuerung nach der Grundtabelle erst ab einem Betrag in Höhe von 33.500€. Hält sich das Einkommen unter diesen Beträgen, ist es für Steuerpflichtige finanziell günstiger, das Kindergeld zu beziehen. Das bedeutet praktisch, dass sich der Kinderfreibetrag bei zwei steuerpflichtigen verheirateten Elternteilen lohnt, deren Besteuerung zusammen veranlagt wird und die insgesamt ein Einkommen von über 63.500€ haben. Bei Ehegatten und Alleinstehenden, die getrennt nach der Grundtabelle besteuert werden, lohnt sich der Kinderfreibetrag erst ab einem Einkommen in Höhe von 33.500€.

    Beispielberechnung

    Zu versteuerndes Einkommen eines Verheirateten: 64.000,00€

    Einkommenssteuer: 12.206 Euro

    Solidaritätszuschlag: 671,33 Euro

    Summe der Abgaben: 12.877,33 Euro

    Versteuerung mit Kinderfreibetrag in Höhe von 7.008 Euro: 56.992 Euro

    Einkommenssteuer: 10.312 Euro

    Solidaritätszuschlag: 567,16 Euro

    Summe der Abgaben: 10.879,16 Euro

    Steuerersparnis aus Kinderfreibetrag: 1.998,17 Euro

    Anrechnung Kindergeld: 2.208 Euro

    Der Betrag des Kindergeldes ist hier um 209,83 Euro höher als der sich aus dem Kinderfreibetrag ergebende Steuervorteil. Hier würde das Finanzamt dem Günstigerprinzip Rechnung tragend das Kindergeld ungefragt gewähren, da es für die Steuerpflichtigen finanziell günstiger ist.

    Dauer des Kinderfreibetrages

    Die Laufzeit des Kinderfreibetrags läuft ebenso lange, wie der Anspruch auf Kindergeld bestehen würde. Änderungen nimmt das Finanzamt nur vor, wenn sich aufgrund der Änderung des zu versteuernden Einkommens ergeben würde, dass der Bezug von Kindergeld für die Steuerpflichtigen günstiger ist.

    Getrennt lebende oder geschiedene Ehegatten

    Zwar steht getrennt lebenden oder dauernd geschiedenen Ehegatten der Kinderfreibetrag je zur Hälfte zu. Diesbezüglich ist es möglich, dass ein geschieden oder getrennt lebender Elternteil beim Finanzamt beantragt, dass der auf den anderen Elternteil entfallende Kinderfreibetrag auf ihn selbst übertragen wird. Dies geht aber nur, wenn gegenüber dem Kind seine Verpflichtung zum Unterhalt zumindest zu 75% erfüllt, der andere Elternteil seinen Unterhaltsverpflichtungen jedoch nicht nachkommt. Sowohl Kinderfreibetrag als auch der Freibetrag für Betreuungs- Erziehungs- und Ausbildungsbedarf wird dann übertragen.

    Kindergeld

    Fragen zum Kindergeld?

    Kindergeld Forum – Letzte Beiträge

    Fehler: Der Feed hat einen Fehler oder ist nicht valide.

    Kinderfreibeträge

    Kinderfreibeträge wurden eingeführt, um Eltern, die durch Kinder eine größere finanzielle Belastung tragen als Menschen ohne Nachwuchs, steuerlich zu entlasten. Kinderfreibeträge gelten für leibliche, adoptierte und auch Pflegekinder, wenn bei Letzteren das Pflegekindschaftsverhältnis festgestellt wurde, das Kind also in die Familie aufgenommen und nicht für einen begrenzten Zeitraum betreut wird. Die Höhe der Kinderfreibeträge hängt ab von der Steuerklasse und dem Familienstand des Erziehungsberechtigten.

    In der Steuerklasse 1 liegen die Kinderfreibeträge bei 7008 Euro. In der Steuerklasse 2 erhöhen sie sich um 1308 Euro – das ist der Alleinerziehendenentlastungsbetrag. Für die Steuerklasse 3 wiederum gelten die 7008 Euro, und wenn beide Ehepartner die Steuerklasse 4 haben, wird der Betrag aufgespalten in jeweils 3504 Euro. Wer in der Steuerklasse 5 ist, erhält keine Kinderfreibeträge, da der Partner in Steuerklasse 3 sie bereits bekommt. Und wer der Steuerklasse 6 zugerechnet wird, bekommt ebenfalls keinen Freibetrag, da dieser normalerweise über den ersten Job, für den die Steuerklasse 1 gilt, abgerechnet wird. Da die Steuerklasse 6 auch für diejenigen greift, die keine Lohnsteuerkarte abgeben, wäre dieser Verlust besonders bitter.

    Kinderfreibeträge sind nicht zu verwechseln mit Kindergeld. Beide Formen von Vergünstigung für Eltern unterscheiden sich deutlich voneinander. Kindergeld wird den Eltern monatlich überwiesen. Für das erste und zweite Kind gibt es vom Staat 184 Euro monatlich, für das dritte 190 Euro und für das vierte und alle weiteren jeweils 215 Euro. Diese Beträge sind steuerfrei. Die Kinderfreibeträge hingegen werden nachträglich am Jahresende vom zu versteuernden Einkommen abgezogen, ehe die Steuern berechnet werden. Jedem steht nur eine der Vergünstigungen zu. Um herauszufinden, was für dich am günstigsten ist, nimmt das Finanzamt die sogenannte Günstigerprüfung vor. Das heißt, sie errechnet, ob die Steuerersparnis durch die Kinderfreibeträge für dich größer ist als die Jahressumme des Kindergeldes. Dies Rechnung muss individuell vorgenommen werden.

    Allerdings ist Kindergeld für Menschen mit niedrigeren Gehältern günstiger und Kinderfreibeträge für Besserverdiener. Eine Faustregel besagt, dass Alleinerziehende ab einem Jahreseinkommen von rund 30.000 Euro und Ehepaare ab einem Einkommen von rund 60.000 Euro von Kinderfreibeträgen profitieren. Diese Summen gelten, nachdem alle abzugsfähigen Kosten schon abgerechnet sind.

    Bist du sicher, dass für dich die Kinderfreibeträge günstiger sind als das Kindergeld, darfst du trotzdem nicht auf den Kindergeld-Antrag verzichten: Du musst bei der Familienkasse das Formular auszufüllen, mit dem du den Staat darüber informierst, dass du ein Kind hast. Du bekommst dann monatlich das Kindergeld überwiesen – das solltest du auch, denn das Finanzamt geht bei der Steuerberechnung davon aus, dass du den Antrag gestellt hast. Hast du das nicht, gehen dir wichtige Gelder verloren. Wenn die Günstigerprüfung nun ergibt, dass für dich die Kinderfreibeträge besser passen, wird die Differenz zwischen dem erhaltenen Kindergeld und den Kinderfreibeträgen errechnet und erstattet.

    Die Kinderfreibeträge stehen wie das Kindergeld auch den Elternteilen zu, bis das Kind ein Alter von 18 Jahren erreicht hat. Befindet es sich noch in der Ausbildung oder im Studium, kann die Frist auch bis zum 25. Lebensjahr ausgedehnt werden. Auf Antrag kann der Kinderfreibetrag auch Stief- oder Großeltern gutgeschrieben werden, wenn das Kind bei ihnen lebt.

    Kinderfreibetrag 2015 / 2016 / 2017 / 2018

    Freibetrag für Kinder bei der Einkommensteuer nach § 32 Abs. 6 EStG

    Ist der Steuervorteil höher als das gezahlte Kindergeld, senkt der Kinderfreibetrag die Steuerlast bei der Einkommensteuer.

    Foto © Kzenon – bigstockphoto.com

    Kindergeld und Kinderfreibetrag sind eng miteinander gekoppelt und von staatlicher Seite aus eine Unterstützung für Familien, um den Grundbedarf der Kinder zu decken. Dabei gilt, entweder Kindergeld ODER Kinderfreibetrag, beides zusammen ist nicht möglich.

    Ob nun das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag für Steuerpflichtige vorteilhafter ist, ermittelt das Finanzamt automatisch bei der jährlichen Berechnung der Einkommensteuer (Veranlagung) im Rahmen einer Günstigerprüfung. Eltern müssen den Kinderfreibetrag also nicht gesondert beantragen. Letztmalig wurden der Kinderfreibetrag und das Kindergeld in 2016 angehoben.

    Kindergeld

    Das Kindergeld ist ein Betrag, der Eltern monatlich überwiesen wird und der nicht der Einkommensteuer unterliegt, also nicht versteuert werden muss. Der Anspruch auf Kindergeld entsteht im Geburtsmonat des Kindes und die Höhe richtet sich dabei nach der Anzahl der Kinder:

    Das Kindergeld wurde in 2015 um 4 Euro je Kind angehoben. Im Jahr 2016 stieg es um weitere 2 Euro und erhöhte sich jeweils zum 01.01.2017 sowie zum 01.01.2018 erneut um 2 Euro je Kind.

    Kinderfreibetrag

    Im Gegensatz zum Kindergeld wird der Kinderfreibetrag nicht ausgezahlt sondern ist ein Freibetrag, der vom zu versteuerndem Einkommen abgezogen wird und sich bei der Berechnung der Einkommensteuer steuermindernd auswirkt. Die monatlichen Kindergeldzahlungen können dabei als Vorausleistungen auf den Kinderfreibetrag zum Jahresende betrachtet werden.

    Analog zum Grundfreibetrag, der Einkommen von Erwachsenen steuerfrei stellt und das Existenzminimum sicherstellen soll, wird für Kinder der Kinderfreibetrag (§ 32 Abs. 6 EStG) gewährt, der den Grundbedarf des Kindes decken soll.

    Anspruch auf Kinderfreibetrag

    Der Anspruch auf den Kinderfreibetrag entsteht im Geburtsmonat des Kindes und hat so lange Bestand, wie auch der Kindergeldanspruch besteht. Allgemein gilt:

    • bis zum 18. Lebensjahr
    • bis zum 25. Lebensjahr, wenn sich das Kind noch in Ausbildung oder Studium befindet
    • auch über das 25. Lebensjahr hinaus, wenn das Kind behindert ist und außerstande, sich selbst zu unterhalten

    Höhe des Kinderfreibetrages

    Nachdem berichtet wurde, dass der Bund ein Jahr früher als geplant ohne neue Schulden auskommt, besteht Raum für eine Erhöhung. Auf Grundlage des 10. Existenzminimum-Berichts vom 30. Januar 2015 hatte das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf zur Anhebung des Kinderfreibetrages, Kindergeldes sowie des Kinderzuschlags beschlossen. Für die Jahr bis 2018 ergeben sich folgende Werte für den Kinderfreibetrag, nachdem es zum 01.01.2017 eine Erhöhung um 168 Euro sowie eine weitere um 72 Euro zum 01.01.2018 gibt:

    Aktuell beträgt dieser in der Summe 7.356 Euro (7.248 Euro bis 2016) jährlich je Kind für beide Elternteile und setzt sich zusammen aus

    • 2.640 Euro für den Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf (bleibt zunächst unverändert)
    • 4.608 Euro für das sächliche Existenzminimum des Kindes (steigt 2017 und 2018)

    Bei getrennten Elternteilen wird der halbe Kinderfreibetrag angesetzt: ab 01.01.2017 sind das 3.678 Euro (3.624 Euro bis 2016).

    Diese Beträge werden vom zu versteuerndem Einkommen abgezogen, so dass sich eine neue, reduzierte Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Einkommensteuer ergibt.

    Anteilige Berechnung im Geburtsjahr des Kindes

    Wird ein Kind nicht im Januar sondern etwa im Mai geboren, so wird im Geburtsjahr der Kinderfreibetrag anteilig gewährt. Am Beispiel Mai besteht der Kindergeldanspruch für acht Monate des Jahres, so dass auch der Kinderfreibetrag nur für acht Monate berechnet wird: 7.248 / 12 x 8 = 4.832 Euro.

    Kinderfreibetrag übertragen

    In einigen Fällen kann der halbe Kinderfreibetrag von 3.678 Euro (3.624 Euro bis 2016) auf den anderen Elternteil übertragen werden, so dass bei einem Steuerpflichtigen die vollen 7.356 Euro (7.248 Euro bis 2016) angerechnet werden. Das ist dann der Fall, wenn die Eltern getrennt leben oder geschieden sind und ein Elternteil seine Unterhaltspflichten nicht erfüllt oder aufgrund mangelnder Leistungsfähigkeit keine Unterhaltspflicht (§ 1603 BGB) gegeben ist.

    Kinderfreibetrag oder Kindergeld – Günstigerprüfung

    Ob die Kindergeldzahlungen oder der Kinderfreibetrag für Steuerpflichtige vorteilhafter ist, prüft das Finanzamt automatisch im Rahmen einer Günstigerprüfung. Im erster Schritt wird dazu die Einkommensteuer auf das zuvor ermittelte zu versteuernde Einkommen berechnet. Anschließend wird das zu versteuernde Einkommen um den Kinderfreibetrag vermindert und die Einkommensteuer aufgrund der neuen Bemessungsgrundlage erneut ermittelt. Erst wenn bei beiden Berechnungen die Differenz der Einkommensteuer die Höhe des Kindergeldes übersteigt, ergibt sich ein Steuervorteil. Die Grenzen sind:

    • 2.280 Euro bei Verheirateten (190 Euro Kindergeld x 12 Monate; 2.280 Euro ab 2016 (2.256 Euro bis 2015)
    • 1.140 Euro bei getrennt lebenden Elternteilen (das Kindergeld wird nur zur Hälfte berücksichtigt)

    Berechnungsbeispiele nach dem Einkommensteuertarif 2016

    Die nachfolgenden Beispiele werden mit den Werten für Kindergeld und Kindefreibetrag noch nach der Rechtslage 2016 gerechnet, da die Veranlagung zur Einkommensteuer für das Jahr 2017 erst im Jahr 2018 durchgeführt wird. Zum Jahreswechsel 2017/ 2018 werden die Werte entsprechend angepasst.

    Berechnungsbeispiel 1: verheiratete Eltern mit einem Kind (nach Splittingtabelle)

    Berechnungsbeispiel 2: lediger Elternteil mit einem Kind (nach Grundtabelle)

    Quellen und weiterführende Links

    (Letzte Aktualisierung: 02.11.2017)

    Kinderfreibetrag 2015 / 2016 / 2017 / 2018 :

    3,65 von 5 Punkten, basierend auf 75 abgegebenen Stimmen.

    Источники: http://www.kindergeld.info/kinderfreibetrag.html, http://www.karista.de/ratgeber/gehalt/glossar/kinderfreibetraege/, http://www.kindergeld.org/kinderfreibetrag.html

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here