Wer hat anspruch auf kindergeld

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    Anspruch, Höhe, Dauer

    In Deutschland soll die grundlegende Versorgung von Kindern sichergestellt werden. Dafür gibt es Kindergeld. Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen.

    Wer hat Anspruch auf Kindergeld?

    Kindergeld bekommen in der Regel die Eltern. Lebt das Kind im Haushalt der Großeltern, Adoptiv- oder Pflegeeltern, erhalten diese das Kindergeld. Es kann immer nur eine Person das Kindergeld für ein Kind erhalten. Kindergeld kann auch direkt an ein Kind gezahlt werden. Das ist dann möglich, wenn es nicht mehr zuhause lebt und sich selbst versorgt. Das Kind bekommt also keinen Unterhalt von den Eltern.

    Gut zu wissen: Um Kindergeld zu beantragen, müssen Sie Ihre steuerliche Identifikationsnummer und die des Kindes einreichen.

    Weitere Informationen dazu finden Sie im Merkblatt Kindergeld.

    Für welche Kinder und wie lange gibt es Kindergeld?

    Kindergeld wird regulär für alle Kinder bis zum 18. Lebensjahr gezahlt. Voraussetzung ist, dass der Wohnort hier liegt:

    Kindergeld erhalten Sie für Kinder, die in Ihrem Haushalt leben. Dazu gehören die:

    Außerdem erhalten Sie Kindergeld für

    unabhängig davon, wo die Kinder leben.

    Kinder, die nicht in Ihrem Haushalt leben und für die eine andere Person Kindergeld bekommt, können als Zählkinder Ihre Kindergeld-Zahlungen erhöhen. Im Merkblatt Kindergeld finden Sie weitere Informationen zum Thema Zählkinder.

    Was ist ein Zählkind?

    Das sollten Sie wissen, wenn Sie mehr als zwei Kinder haben und mindestens eines davon nicht bei Ihnen lebt. Ihre Kinder, für die Sie selbst kein Kindergeld beziehen, können dennoch Ihren Kindergeldanspruch leicht erhöhen. Man spricht von „Zählkindern“.

    • Ein Paar (Petra und Günther) hat zwei gemeinsame Kinder (Thomas und Anneliese).
    • Der Vater (Günther) hat aus einer früheren Beziehung ein weiteres Kind (Jasmin). Dieses lebt bei seiner leiblichen Mutter (Heidi). Heidi erhält 194 Euro Kindergeld im Monat für Jasmin, da sie Jasmin versorgt. Günther erhält kein Kindergeld für Jasmin.
    • Für den Kindergeldanspruch von Günther kann Jasmin dennoch berücksichtigt werden. Das Kindergeld steigt. Allerdings muss dazu Günther das Kindergeld beantragen. Warum?
      • Petra hätte Anspruch auf Kindergeld für zwei Kinder. Das sind 194 Euro (für Thomas) und 194 Euro (für Anneliese), also 388 Euro im Monat.
      • Günther hat drei Kinder (Jasmin, Thomas und Anneliese). Für das dritte und jedes weitere Kind werden 200 Euro im Monat Kindergeld gezahlt. Für sein erstes Kind (Jasmin) bekommt Günter nichts, es lebt nicht bei ihm. Für sein zweites Kind (Thomas) bekommt er 194 Euro. Und für sein drittes Kind (Anneliese) stehen im 200 Euro zu. Das sind 394 Euro im Monat.

    Wie viel Kindergeld gibt es?

    In der Regel erhalten Sie für jedes Kind mindestens 194 Euro Kindergeld im Monat. Die Höhe des Kindergeldes unterscheidet sich nach Anzahl der Kinder.

    Diese Reihenfolge gilt auch dann für die Berechnung, wenn eines der Kinder nicht bei Ihnen lebt. So stehen dem dritten Kind immer 200,00 Euro zu – auch, wenn seine beiden älteren Geschwister nicht beim gleichen Elternteil leben. Kinder, für die kein Anspruch auf Kindergeld mehr besteht, zählen in der Reihenfolge nicht mit.

    Bei mehreren Kindern werden die einzelnen Beträge in einer Summe ausgezahlt. Den genauen Auszahlungstermin können Sie telefonisch unter 0800 4 555533 (gebührenfrei) erfahren oder dem Überweisungsplan Kindergeld 2018 entnehmen.

    Kann ich Kindergeld rückwirkend beantragen?

    Wenn Sie Ihren Antrag bis zum 31. Dezember 2017 bei der Familienkasse einreichen, gilt folgende Regelung: Sie erhalten rückwirkend Kindergeld für den Zeitraum von Geburt bis Antragstellung – mit folgender Einschränkung: 4 Jahre nach der Geburt des Kindes endet dieser Anspruch auf Nachzahlung.

    Ein Beispiel: Ihr Kind wurde am 3. Dezember 2013 geboren. Ihr Anspruch auf eine rückwirkende Zahlung von Kindergeld verjährt am 31. Dezember 2017.

    Ab 1. Januar 2018: verkürzte Antragsfrist

    Für Anträge, die nach dem 31. Dezember 2017 bei der Familienkasse eingehen, gilt eine deutlich verkürzte Antragsfrist. Sie erhalten ab Antragstellung für höchstens 6 Monate rückwirkend Kindergeld. Auf eine Nachzahlung für weiter zurückliegende Monate haben Sie keinen Anspruch.

    Stellen Sie spätestens ein halbes Jahr nach der Geburt Ihres Kindes den Antrag auf Kindergeld. So vermeiden Sie finanzielle Nachteile.

    Kindergeldanspruch

    Wer hat Anspruch auf Kindergeld?

    Es besteht oftmals der Glaube, das Kindergeld sei für die Kinder da und somit sind diese auch diejenigen, die einen Anspruch auf die staatliche Hilfe haben. Dies ist ein Irrglauben: das Kindergeld ist eine Steuerentlastung für die Ausgaben, die den Eltern durch die Kinder entstehen. Insofern können im Regelfall also auch nur die Eltern diese Steuerentlastung beanspruchen und einen entsprechenden Antrag stellen.

    Den Antrag stellen können prinzipiell nur die Eltern bzw. ein Elternteil, die in Deutschland einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.

    Gesonderte Artikel zum Kindergeldanspruch mit besonderen Regelungen:

    Neben dem Wohnort bzw. dem gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland sind natürlich Kinder für einen entsprechenden Antrag auf Kindergeld notwendig. Als Kinder in diesem Zusammenhang werden nach § 2 Abs. 1 Bundeskindergeldgesetz (BKGG) berücksichtigt

    • leibliche Kinder und im ersten Grad verwandte Kinder (womit also auch adoptierte Kinder dazu zählen)
    • Stiefkinder und Enkelkinder, die vom Antragsteller in seinem Haushalt aufgenommen wurden
    • Pflegekinder, die in den Haushalt aufgenommen wurden , sofern die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften erfüllt sind. Das bedeutet, dass das Pflegekind nicht zu Erwerbszwecken in den Haushalt aufgenommen wurde, sondern ein familienähnliches Verhältnis auf lange Dauer besteht. Wichtig in diesem Zusammenhang: ein Betreuungsverhältnis zu den leiblichen Eltern darf nicht vorhanden sein.

    Eine Anmerkung zu den Begriff „Aufnahme in den Haushalt“: damit ist gemeint, dass sich das Kind ständig in dem Haushalt aufhält und dort auch versorgt und betreut wird. Weder reichen die bloßer Anmeldung bei den Meldeämter noch eine nur tageweise Betreuung. Auch eine wechselweise Betreuung durch leibliche Eltern und Pflegeperson begründen keinen Kindergeldanspruch.

    Großeltern – Enkelkinder und das Kindergeld

    Gerade bei Enkelkindern gibt es hinsichtlich des Anspruches auf Kindergeld oftmals Schwierigkeiten obwohl im § 2 Abs. 1 Satz 3 BKGG der Anspruch in diesem Fall eindeutig bezeichnet wird. Nehmen zum Beispiel die Großeltern das Enkelkind bei sich auf, weil ihr eigenes Kind mit der Erziehung überfordert oder nicht dazu in der Lage ist, wird nur in den seltensten Fällen auch das Sorgerecht auf die Großeltern übertragen.

    Sorgerecht Voraussetzung

    Dies ist aber Voraussetzung für das Kindergeld: solange das Sorgerecht noch bei dem Eltern teil des Kindes liegt, haben die Großeltern keinen Anspruch auf Kindergeld, sondern ausschließlich diejenige Person mit dem Sorgerecht. Was also tun?

    Bei Krankheit des Sorgeberechtigten muss dieser eine Anspruchsabtretungsanzeige bei der Familienkasse einreichen. Damit können dann die Großeltern einen entsprechenden Antrag stellen. Diese Abtretung kann durch den Sorgeberechtigten jederzeit wieder rückgängig gemacht werden und stellt auch eine gewisse Gefahr dar: wird durch welche Gründe auch immer Kindergeld zu Unrecht bezogen, ist der Sorgeberechtigte trotz Abtretung für die Rückzahlung verantwortlich und muss sich das Geld ggf. durch eine Zivilklage bei den Großeltern oder dem Kind zurückholen. Bei Tod des sorgeberechtigten Elternteiles ist dies von den Großeltern gegenüber der Familienkasse nachzuweisen.

    Mehrere Anspruchsberechtigte

    Nicht gerade selten sind Fälle, in der es mehrere Anspruchsberechtigte gibt, die Kindergeld beantragen könnten. Insbesondere ist dies bei getrennt lebenden Eltern der Fall. Daher wurden im § 3 BKGG hierzu eindeutige Reglungen getroffen.

    Demnach kann Kindergeld immer nur durch eine Person bezogen werden. Daher hat der Gesetzgeber festgelegt, dass das Kindergeld an denjenigen Elternteil ausgezahlt wird, in dessen Haushalt das Kind aufgenommen wurde. Lebt das Kind nicht in dem Haushalt eines der Elternteile, bekommt derjenige Elternteil das Kindergeld, der dem Kind laufend den höheren Barunterhalt zahlt. Zahlen beide Elternteile genau den gleich hohen oder gar keinen Unterhalt, können sie untereinander festlegen, wer das Kindergeld erhält. Könne sich die Eltern nicht einigen, kann das zuständige Familiengericht auf Antrag den Kindergeldberechtigten festlegen.

    Kein Anspruchsberechtiger vorhanden

    Ist ein Kind Vollwaise oder kennt den Aufenthaltsort der Eltern nicht, kann das Kind nach § 1 Abs. 2 BKGG mittels eines speziellen Antragsformulars selbst einen Antrag auf Kindergeld stellen und erhält das Kindergeld direkt ausgezahlt. Allerdings besteht dieser Anspruch nicht, wenn das Kind zum Beispiel das Stiefkind eines verstorbenen Elternteiles ist und im Haushalt der Stiefeltern Haushalt lebt oder wenn das Kind zum Beispiel durch die Großeltern aufgenommen wurde.

    Letzte Aktualisierung: 03.03.2017

    Kindergeldanspruch :

    3,53 von 5 Punkten, basierend auf 258 abgegebenen Stimmen.

    Kindergeld Ratgeber

    Kindergeldanspruch 2017 / 2018

    Grundsätzlich dreht sich auf kindergeld.info alles rund um Leistungen an Eltern, die im Zusammenhang mit Kindern stehen. In erster Linie wird natürlich das Thema Kindergeld sehr ausführlich behandelt, darüber hinaus finden Sie hier auch Informationen zu weiteren Leistungen wir Elterngeld, Kinderzuschlag und Mutterschaftsgeld. Allerdings ist das Kindergeld in der Bundesrepublik die prominenteste Leistung für Familien mit Kind. Bis zum Erreichen der Volljährigkeit erhalten Eltern für ihre Kinder das Kindergeld ohne weitere Auflagen. Nach Vollendung des 18. Lebensjahres muss das Kind sich allerdings in einer Ausbildung befinden oder bei der Arbeitsagentur für Arbeit arbeitslos gemeldet sein, um weiterhin einen Anspruch zu haben.

    Ratgeber Kindergeld

    Beim Kindergeld handelt es sich um eine vom Staat steuerliche Ausgleichszahlung nach dem EStG und dem Bundeskindergeldgesetz (BKGG). Dabei steht den Eltern bis zur Volljährigkeit der Kinder das Kindergeld ohne Auflagen und Bedingungen zu und beträgt:

    Im Juli 2015 wurde das Kindergeld erstmalig seit 2010 wieder angehoben und galt rückwirkend zum 01. Januar 2015. Zum 01.01.2016 sowie 01.01.2017 gab es eine weitere Erhöhung um 2 Euro je Kind. Ebenfalls zum 01.01.2018 wird das Kindergeld um weitere zwei Euro erhöht.

    Anstatt des Kindergeldes können besserverdienende Eltern bei der Veranlagung der Einkommensteuer den Kinderfreibetrag geltend machen.

    Grundsätzlich besteht der Anspruch auf Kindergeld für minderjährige Kinder. Ab Vollendung des 18. Lebensjahres wird das Kindergeld für Volljährige nur gezahlt, wenn sich das Kind in einer Schul- oder Berufsausbildung (auch Studium) befindet. Dabei sind keine Einkommensgrenzen mehr zu beachten. Die Kindergeldzahlungen laufen längstens bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres.

    Kindergeld über das 25. Lebensjahr hinaus

    Bei behinderten Kindern gibt es keine Altersgrenze, so dass Kindergeldzahlungen zunächst unbegrenzt weiterlaufen. Bei nicht behinderten Volljährigen ist spätestens mit dem 25. Geburtstag Schluss. Allerdings können Zeiten eines abgeleisteten gesetzlichen Wehr- oder Zivildienstes die Bezugsdauer um den Zeitraum der Ableistung verlängern. Der für den abgesetzten Wehr- oder Zivildienst eingeführte Bundesfreiwilligendienst (kurz BFD) verlängert den Bezugszeitraum des Kindergeldes allerdings nicht, da es sich hierbei um keine gesetzliche Pflicht handelt.

    Ausländer in Deutschland

    Für ausländische Antragsteller gelten gesonderte Regeln, daher sind diese im Artikel Kindergeld für Ausländer abgefasst. Hier spielt insbesondere die Staatsangehörigkeit bzw. Aufenthaltserlaubnis beim Kindergeldanspruch eine Rolle.

    Kindergeld Antrag

    Der Antrag auf Kindergeld muss schriftlich gestellt werden. Hierzu halten Familienkassen die Antragsformulare bereit oder man lädt sich diese kostenfrei im Internet herunter. Weitere Informationen zum Kindergeldantrag (mit Downloadlink): Kindergeld Antrag

    Auszahlung des Kindergeldes

    Die Auszahlung erfolgt monatlich zu einem festgelegten Datum, welches sich nach den letzten Ziffern der Kindergeldnummer richtet. Besteht für einen Tag im Monat Kindergeldanspruch, so wird der volle Betrag für den gesamten Monat gezahlt. Einzelheiten zur Auszahlung sowie die Auszahlungstermine für 2015 können unter Kindergeldzahlung eingesehen werden.

    Rechtsbehelf gegen Kindergeldbescheid

    Das Kindergeld wird per Bescheid als Verwaltungsakt festgesetzt. Zwar gibt es keine Einkommensgrenzen mehr beim Kindergeld, so dass sich kaum Fehler einschleichen – dennoch sollte der Kindergeldbescheid gründlich geprüft werden und falls sich Unstimmigkeiten eingeschlichen haben, fristgerecht Widerspruch erheben. Im Artikel zum Einspruch gegen den Kindergeldbescheid als Rechtsbehelf sind weitere nützliche Informationen sowie Fristen zusammengefasst.

    Kinderfreibetrag

    Wie bereits eingangs erwöhnt, handelt es sich beim Kindergeld um eine steuerliche Ausgleichszahlung. Eltern die über ein gemeinsames Einkommen von über 60.000 Euro verfügen, sind allerdings mit dem Kinderfreibetrag bei der Steuererklärung besser gestellt als mit dem Kindergeld, welches monatlich ausgezahlt wird. Hier nimmt das Finanzamt allerdings selbst eine Günstigerprüfung durch um zu ermitteln, ob sich das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag positiver für den Steuerpflichtigen auswirken. Einzelheiten zur Günstigerprüfung ob Kindergeld oder Kinderfreibetrag.

    Änderungen beim Kindergeld 2016

    Seit dem Jahr 2016 ist in allen Kindergeldanträgen verpflichtend, die Steuer-Identifikationsnummer auf den Formularen zu vermerken. Dabei muss sowohl die Steuer-Identifikationsnummer des Elternteiles als auch die des Kindes mit angegeben werden. Diese Maßnahme dient zu einer besseren und schnelleren Zuordnung und soll so eine etwaige Doppelzahlung von Kindergeldleistungen verhindern.

    Kindergeld

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    Kindergeld Forum – Letzte Beiträge

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    Elterngeld 2017

    Erstmalig wurde das Elterngeld im Jahre 2007 eingeführt, mit dem Ziel, die Familienplanung zu fördern. Im Klartext bedeutet dies, dass es sich um eine Entgeltersatzleistung handelt, welche Eltern nach der Geburt ihres Kindes erhalten, die zur Erziehung und Pflege des Kindes zu Hause bleiben oder sich beruflich einschränken. Dabei dient es als Ersatzleistung für das weggefallene Einkommen aus der Beschäftigung vor der Kindesgeburt und wird wie jede Entgeltersatzleistung steuerfrei ausgezahlt, unterliegt jedoch dem Progressionsvorbehalt. Die letzte Änderung fand zum 01.01.2015 mit der Einführung des ElterngeldPlus statt. Diese Informationen finden Sie in einem gesonderten Artikel unter: ElterngeldPlus. Für 2017 gibt es im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderungen.

    Kinderzuschlag

    Der Kinderzuschlag wird als zusätzliche Sozialleistung zum Einkommen durch die Familienkasse gezahlt. Diesen erhalten Eltern, die zwar über genügend Einkommen für sich verfügen, aber nicht ausreichend verdienen, um ihre Kinder adäquat zu versorgen. Die Höhe beträgt seit 01.01.2017 maximal 170 Euro (160 Euro bis 31.12.2016) und ist abhängig davon, ob das elterliche Einkommen sich in den Einkommensgrenzen bewegt. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass tatsächlich Erwerbseinkommen und nicht nur ausschließlich Sozialleistungen wie Hartz IV oder Sozialhilfe bezogen werden. Die Eltern müssen also in einem Arbeitsverhältnis stehen und ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können.

    Mutterschaftsgeld

    Das Mutterschaftsgeld erhalten Mütter während der Mutterschutzfrist, die bereits 6 Wochen vor der Geburt des Kindes beginnt und 8 Wochen nach der Kindesgeburt endet. Mütter, die der gesetzlichen Krankenversicherung angehören, erhalten das Mutterschaftsgeld von ihrer Krankenkasse. Privat krankenversicherte Mütter müssen sich mit ihrem Antrag hingegen an das Bundesversicherungsamt (BVA) wenden. Berechnungsgrundlage ist hier das Nettoentgelt welches in den drei Monaten vor der Mutterschutzfrist bezogen wurde.

    Источники: http://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/anspruch-hoehe-dauer, http://www.kindergeld.org/kindergeldanspruch.html, http://www.kindergeld.info/

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