Werbungskosten internet

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    Steuerliche Absetzbarkeit von Telefon- und Internetkosten

    Steuerberater online: Wann Sie Ausgaben für Telefon und Internet steuerlich absetzen können

    Vielfach nutzen Steuerpflichtige ihre privaten Mobilfunk-, Telefon- oder Internetanschlüsse teilweise auch für berufliche Gespräche, E-Mails oder Faxe. Die dadurch verursachten Telekommunikationskosten in Form von Gebühren oder laufenden Kosten sind als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben von der Einkommensteuer abziehbar, sofern die berufliche Nutzung in erheblichem Umfang geschieht.

    Welche Telekommunikationskosten sind steuerlich absetzbar?

    Als Kommunikationskosten steuerlich absetzbar sind folgende Kosten:

    – der berufliche Anteil der Grundgebühr Ihres Telefonanschlusses und der Gesprächsgebühren bzw. der Flatrate-Gebühr bei einem Festnetz- oder Mobiltelefon;

    – die Gebühren für das Versenden von beruflichen Faxen;

    – die Kosten der beruflichen Internetnutzung;

    – die Mietkosten bzw. gegebenenfalls der abzuschreibende Kaufpreis für beruflich genutzte Telefonanlagen und sonstige Telekommunikationsgeräte;

    – die anteiligen Anschlusskosten oder das Bereitstellungsentgelt für die Einrichtung eines neuen oder die Übernahme eines bestehenden Anschlusses.

    Lassen Sie in Ihrem Haushalt einen Telefon- bzw. Internetanschluss installieren oder reparieren, können Sie zum einen den beruflichen Anteil der Kosten als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben absetzen, zum anderen dürfen Sie den privaten Anteil im Rahmen der haushaltsnahen Dienstleistungen geltend machen.

    Bei Anschaffungskosten über 410 Euro netto dürfen diese nicht auf einmal abgezogen werden, sondern müssen im Wege der Abschreibung über die Nutzungsdauer verteilt werden. Somit kann in diesen Fällen pro Jahr nur ein Teil der Anschaffungskosten abgesetzt werden.

    Unter welchen Voraussetzungen sind Telekommunikationskosten absetzbar?

    Sie können Ihre Telefon- und Internetkosten von der Steuer absetzen, wenn diese beruflich bedingt waren. Für die volle steuerliche Anerkennung muss ein Telekommunikationsgerät ausschließlich, d.h. zu mindestens 90 %, beruflich genutzt werden. In diesen Fällen gilt das Gerät als Arbeitsmittel und die Aufwendungen dafür können in voller Höhe geltend gemacht werden. Typische Beispiele hierfür sind der Zweitanschluss im Arbeitszimmer mit separater Telefonnummer oder das Mobiltelefon. Nutzen Sie allerdings bei Ihrem Telefonanschluss nur eine der Nummern ausschließlich für berufliche Zwecke, müssen Sie dennoch Ihren beruflichen Kostenanteil gesondert nachweisen, da die Finanzverwaltung Anschlüsse mit mehreren Nummern wie einen einzigen gewöhnlichen Telefonanschluss behandelt.

    Ohne Nachweis nimmt das Finanzamt an, dass das Gerät je zur Hälfte privat und beruflich verwendet wird.

    Welche Möglichkeiten der Geltendmachung gibt es?

    Es gibt zwei Möglichkeiten, berufliche Telekommunikationskosten in der Steuererklärung geltend zu machen: zum einen die Pauschalabrechnung, zum anderen die Abrechnung mit Einzelaufzeichnungen. Einmalige Aufwendungen (z.B. Anschaffungs- oder Reparaturkosten) fallen nicht unter die Höchstbeträge und können zusätzlich abgesetzt werden.

    Die Pauschalabrechnung

    Bei der Pauschalabrechnung kann ein Pauschalanteil von 20 % des monatlichen Rechnungsbetrages, höchstens jedoch 20 Euro, als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben geltend gemacht werden, ohne den beruflichen Anteil an den Kosten umständlich nachweisen zu müssen. Voraussetzung für den pauschalen Abzug ist, dass Sie erfahrungsgemäß beruflich veranlasste Telekommunikationsaufwendungen haben. Erfahrungsgemäß akzeptiert das Finanzamt beruflich veranlasste Telefon- und Internetkosten bei:

    – Lehrern, die von zu Hause telefonieren, um schulische Angelegenheiten zu erledigen;

    – Heim- und Telearbeitern, die über das Telefon, Fax und/oder Internet Kontakt mit dem Arbeitgeber halten und sich mit Kollegen besprechen;

    – Außendienstmitarbeitern, die von unterwegs und zu Hause Kunden betreuen.

    Bei der Pauschalabrechnung muss jeder Monat getrennt mit dem Finanzamt abgerechnet werden; eine eventuell in einigen Monaten nicht ausgeschöpfte Obergrenze kann in anderen Monaten nicht nachgeholt werden. Statt dem Finanzamt jeden Monat die Telefonrechnung vorzulegen, können Sie auch aus den Rechnungsbeträgen dreier zusammenhängender Monate einen monatlichen Durchschnittsbetrag ermitteln, von dem für jeden Monat des Jahres der pauschal absetzbare Teil der Telekommunikationsaufwendungen berechnet wird. Dieser monatliche Durchschnittsbetrag gilt für den gesamten Veranlagungszeitraum und muss jedes Jahr neu berechnet werden.

    Die Abrechnung mit Einzelaufzeichnungen

    Statt von der Pauschalabrechnung Gebrauch zu machen, können Sie die Verbindungsentgelte für Ihre beruflich veranlassten Telefonate, Faxe und Internetnutzungen auch einzeln nachweisen und der Höhe nach unbegrenzt absetzen. Dazu müssen Sie Datum, Adressat, Anlass, Dauer und Kosten der jeweiligen beruflichen Verbindung aufzeichnen. Bei ausgehenden beruflichen Telefonaten verwenden Sie dafür am besten einen Einzelverbindungsnachweis, den Sie von der Telefongesellschaft erhalten. Auch hier genügt es, wenn Sie für einen repräsentativen Zeitraum von mindestens drei zusammenhängenden Monaten durch Aufzeichnungen den beruflichen Anteil nachweisen. Dieser wird dann für den gesamten Veranlagungszeitraum zugrunde gelegt, muss aber jedes Jahr neu berechnet und nachgewiesen werden.

    Da die Abrechnung mittels Einzelnachweisen sehr aufwendig ist, lohnt sie sich nur, wenn hohe Telefon- und Internetkosten anfallen und viele berufliche Gespräche vom privaten Anschluss geführt werden bzw. der private Internetanschluss intensiv beruflich genutzt wird.

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    Einkommensteuer-Tipps: Was Steuerzahler alles absetzen können

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    Versicherungsbeiträge: Wenn Sie sich ausschließlich gegen berufliche Risiken absichern, können Sie Ihre Versicherungsbeiträge vollständig als Werbungskosten absetzen. Das trifft z. B. auf die Berufshaftpflichtversicherung zu. Viele Versicherungen decken aber sowohl berufliche als auch private Risiken ab. Ob Unfall-, Rechtsschutz- oder kombinierte Berufs- und Privathaftpflichtversicherung: Bei diesen Versicherungen teilen Sie die Beiträge in einen beruflichen und einen privaten Anteil auf. Dabei können Sie pauschal mindestens 50 Prozent als Werbungskosten absetzen. Um höhere berufliche Anteile geltend zu machen, müssen Sie sich von Ihrer Versicherungsgesellschaft bescheinigen lassen, welcher Beitragsanteil auf die berufliche Absicherung entfällt. Bei beruflicher Veranlassung einer Reise können Sie übrigens auch die Kosten einer Reisegepäckversicherung als Reisenebenkosten ansetzen.

    Telefon & Internet: Ihre Telefonrechnung und die Internet-Flatrate können Sie ebenfalls bei den Werbungskosten unterbringen, soweit sie beruflich veranlasst sind. Dabei haben Sie zwei Möglichkeiten: Anhand der Rechnungsbeträge können Sie den Anteil der beruflich veranlassten Kosten an den Gesamtkosten für einen repräsentativen Zeitraum von drei Monaten einzeln nachweisen. Das Finanzamt wird dann daraus einen monatlichen Durchschnittsbetrag als beruflichen Anteil für das ganze Jahr 2009 zugrunde legen.

    Wenn bei Ihnen erfahrungsgemäß beruflich veranlasste Telefon- und Internetkosten anfallen, können Sie auch ohne Nachweis einfach bis zu 20 Prozent des Rechnungsbetrags, höchstens allerdings 20 Euro, monatlich als Werbungskosten absetzen. Als Begründung für die berufliche Veranlassung der Kosten kann z. B. eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers dienen. Falls Ihnen Ihr Arbeitgeber Telefon- und Internetgebühren steuerfrei ersetzt hat, mindert das den als Werbungskosten abziehbaren Betrag.

    Fortbildung: Berufliche Fortbildungskosten, z. B. für Seminare, Kurse und Lehrgänge, können Sie in voller Höhe als Werbungskosten absetzen. Sie müssen nur nachweisen, wie teuer die Veranstaltung war und welchen Inhalt sie hatte. Vergessen Sie nicht, auch Fahrt- und etwaige Übernachtungskosten anzugeben!

    Bei (mehrtägigen) Kongressen/Seminaren an touristisch attraktiven Orten wittert das Finanzamt meist eine nicht unerhebliche private Mitveranlassung. In diesen Fällen sollten Sie nachweisen können, dass das Seminarprogramm möglichst einen ganzen Tag (zumindest aber sechs bis sieben Unterrichtsstunden) umfasste und der Teilnehmerkreis auf Ihre Berufsgruppe zugeschnitten war.

    Außerdem ist jetzt höchstrichterlich geklärt: Das so genannte Aufteilungs- und Abzugsverbot gibt es gar nicht (mehr). Deshalb muss das Finanzamt bei sowohl beruflich als auch privat veranlassten Reisekosten zumindest die anteiligen allgemeinen Kosten (insbesondere für die An- und Abreise und Übernachtung) steuerlich berücksichtigen.

    Früher haben die Finanzämter vor allem bei Sprachkursen im Ausland eine erhebliche private Mitveranlassung unterstellt und deshalb den Werbungskostenabzug insgesamt gestrichen. Die Steuergerichte haben aber längst klargestellt: Nur weil ein Sprachkurs oder eine Fortbildung im Ausland stattfindet, muss das nicht für eine überwiegend private Veranlassung des Kurses sprechen. Das gilt zumindest für die Mitgliedstaaten der EU und wird von den Finanzämtern darüber hinaus auch bei den EWR-Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen) und für die Schweiz angewandt.

    Lesen Sie Weiter auf Seite 6: Werbungskosten II

    Privates Telefon oder privaten Internetanschluss beruflich genutzt? Das sind Werbungskosten!

    Wenn Sie Ihren privaten Telefon- und Internetanschluss oder Ihr Mobiltelefon dazu nutzen, um berufliche Telefongespräche zu führen und zu empfangen, E-Mails zu senden und online zu recherchieren, dann entstehen Ihnen dadurch Werbungskosten.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, berufliche Telekommunikationsaufwendungen in der Steuererklärung geltend zu machen:

    Sie setzen monatlich Ihre Kosten pauschal mit 20 % an: Diese Abzugsmöglichkeit ist allerdings auf einen monatlichen Höchstbetrag von 20 € begrenzt. Zudem kann sie nur von bestimmten Berufsgruppen in Anspruch genommen werden.

    Sie ermitteln den abziehbaren Prozentsatz durch Einzelnachweis selbst: Diese Abzugsmöglichkeit ist in der Höhe nicht begrenzt und kann von allen Steuerpflichtigen durchgeführt werden.

    Da der Einzelnachweis sehr aufwendig ist, lohnt er sich nur, wenn Sie hohe berufliche Telefon- und Internetkosten haben. Können Sie hingegen bereits im Laufe des Jahres abschätzen, dass der berufliche Anteil nur geringfügig mehr als 20 % betragen wird, dann sollten Sie sich überlegen, ob der finanzielle Vorteil den Aufwand rechtfertigt.

    Wer darf seine Kosten pauschal geltend machen?

    Erfahrungsgemäß fallen beruflich veranlasste Telefon- und Internetkosten an bei

    Lehrern, die von zu Hause mit Eltern, Schülern und Kollegen telefonieren, um Schulveranstaltungen und Klassenfahrten zu organisieren und sonstige schulische Angelegenheiten zu erledigen;

    Heim-/Telearbeitern, die über das Telefon, Telefax und/oder Internet Kontakt mit dem Arbeitgeber halten und sich mit Kollegen besprechen;

    Außendienstmitarbeitern, die von unterwegs und zu Hause Kunden betreuen, insbesondere Reise-, Versicherungs- und Handelsvertreter oder Kundendiensttechniker.

    Sind Sie nicht sicher, ob Ihr Finanzamt den pauschalen Nachweis anerkennt, sollten Sie sicherheitshalber einen Einzelnachweis führen. Hat das Finanzamt einmal festgestellt, dass Sie erhebliche berufliche Telefon- und Internetkosten haben, sollte der pauschalen Abrechnung in den Folgejahren nichts mehr im Weg stehen.

    Das gehört zu den absetzbaren Telekommunikationsaufwendungen

    Mit dem beruflichen Anteil absetzbar sind die folgenden Telekommunikationsaufwendungen (inkl. MwSt.):

    Grundgebühr, Gesprächsgebühren (per Einzelverbindung, Prepaid) und Flatrate-Gebühr für Festnetztelefon, Mobiltelefon (Handy), Fax und Internet (über Analog-/ISDN- oder DSL-Anschluss, UMTS-Stick usw.). Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen billigen oder einen teuren Tarif handelt;

    die Miete für eine Telefonanlage oder einzelne Geräte (z.B. Telefon, Fax, Anrufbeantworter);

    der Kaufpreis einer Telefonanlage, eines Handys oder anderer Geräte. Bei Anschaffungskosten über 410 € (ohne MwSt.) müssen Sie diese im Wege der Abschreibung über die Nutzungsdauer verteilen und können dann pro Jahr nur einen Teil der Anschaffungskosten absetzen. Bei Kauf ab 1.1.2001 ist ein Faxgerät über sechs Jahre, Autotelefone und Handys über fünf Jahre und ein Festnetztelefon über acht Jahre abzuschreiben.

    die Anschlusskosten und das Bereitstellungsentgelt für die Einrichtung eines neuen oder die Übernahme eines bestehenden Anschlusses;

    Reparaturkosten einer Telefonanlage oder einzelner Geräte.

    Lassen Sie in Ihrem Haushalt einen Telefon- bzw. Internetanschluss installieren, warten oder reparieren, können Sie nicht nur den beruflichen Anteil der Kosten absetzen. Den privaten Anteil dürfen Sie im Rahmen der haushaltsnahen Dienstleistungen geltend machen.

    Nicht zu den abziehbaren Telekommunikationsaufwendungen gehören die Kosten für PC-Zubehör wie ISDN-Karte, Modem oder Router. Diese Kosten sollten Sie zusammen mit Ihrem Computer geltend machen. Der Vorteil: Beim PC erkennt das Finanzamt eher einen beruflichen Anteil von über 20 % an als bei Telefon- und Internetkosten.

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    Источники: http://www.freefibu.de/blog/steuerliche-absetzbarkeit-von-telefon-und-internetkosten-2015-02-23.html, http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/einkommensteuer-tipps-was-steuerzahler-alles-absetzen-koennen-seite-5/3383802-5.html, http://www.steuertipps.de/beruf-job/werbungskosten-arbeitsmittel/privates-telefon-oder-privaten-internetanschluss-beruflich-genutzt-das-sind-werbungskosten

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